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Hochelheim hatte auch diesmal wieder Glück. Denn das Ergebnis ist keineswegs überzeugend. Hätten die Gäste auch nur einigermaßen stark antreten können, wäre der End'stanü vermutlich anders ausgefallen. So mußte Lützellinden wieder einmal mehr feine Vertretung in die Hände nicht eingespielten Ersatzes legen und konnte nur eine achtbare Niederlage erzielen.
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NSG. Am Montagvormittag verabschiedete Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger die aus ihrem jetzigen Arbeitskreis scheidende BDM.-Ober- gauführerin Else Riese und führte als ihre Nachfolgerin die Untergauführerin Hedwig B a n i ck i ein. Die Reichsreferentin des BDM., Dr. Jutta Rüdiger, wies dabei auf den Sinn eines solchen Führeninnenwechsels hin, er allein schaffe die Möglichkeit, daß aus der Mädelschaft immer wieder junge Kräfte zu den Führungsstellen des BDM. aufsteigen können. Dieser Aufstieg der jungen Kräfte garantiere, daß die Jugend in ihrer Haltung und Arbeit stets revolutionär bleibe. Im Auftrag des Reichsjugendführers und der Kameradinnen des BDM. dankte die Reichsreferentin der scheidenden Obergauführerin für ihre idealistische Haltung, die sich während all der Jahre im Einsatz erfüllte, und sprach die Gewißheit aus, daß sie auch in ihrem neuen Arbeitsgebiet, bei der Uebernahme eines sozialbetreuenden Amtes der Hermann-Gö- ring^Werke in Linz mit dem Herzen der Jugend Hessen-Nassaus verbunden bleiben werde. Die Reichsreferentin verpflichtete dann Untergauführerin Hedwig Banicki. Der Reichsjugendführer erwarte. daß die neue Obergauführerin, so wie die jetzt scheidende, Garant dafür sei, daß eine Mädelgeneration heranwachse, die nationalsozialistisch und damit des Führers würdig ist.
Die bisherige Obergauführerin Else Riese gedachte dankbar der dauernden Unterstützung und Hilfe des Gauleiters und bat die BDM.° Führe rinnen ihres Obergaues, das Vertrauen, das ihr bisher geschenkt wurde, nunmehr gleich bedingungslos auf die Nachfolgerin zu übertragen.
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meiner Beliebtheit. Neuerding? widmet sich der Verlag mehr der erzählenden Literatur. Don diesen Büchern hat das Werk Bruno Brehms über den Weltkrieg den Nationalen Buchpreis 1939 erhalten.
Aufträge vor, da in Anbetracht des Ultimos keine Unternehmungslust bestand. Dabei^ entwickelten sich die Kurse zufolge der Zufälligkeit der Aufträge erneut uneinheitlich bei durchschnittlichen Abweichungen von etwa 0,50 bis 1 v. H. Die Grund- stimm-ung war weiter freundlich. Günstig ausgenommen wurde der unveränderte Dividendenvorschlag von 6 v. H. bei Klöckner, ahne aber kursmäßig einen Eindruck bei den Montanwerken zu hinterlassen. Vereinigte Stahl setzten vielmehr 0,65 v. H. schwächer mit 91,13 ein, während Rheinstahl nach 125,50 (125,65) 1 v. H. gewannen. Im übrigen eröffneten u. a. JG.-Farben mit 158,75 (158,25), AEG. mit 114 (114,50), Felten mehr abgeschwächt mit 134 (135,50), anderseits Betula nach Pause mit 151 (149), ferner Rhein. Braunkohlen mit 223 (222), Demag mit 134,50 '(133,50) und Zellstoff Waldhof mit 104,90 (104L
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zenmehl sind reichlich, wodurch die Neuabrufs etwas langsamer geworden sind. Am Futtermittel* markt sind Mühlennachprodukte ausreichend vorhanden. In Schnitzeln erwartet man dieser Tags die ersten Anlieferungen aus der neuen Produktion, Biertreber und Malzkeime sind nicht erhältlich, sie stehen zur Verfügung der HV. der deutschen Brauwirtschaft. Von Rauhfutter bleibt besonders Heu stark begehrt; neuerdings hat sich auch an Stroh das Interesse verstärkt. — Wiesenheu, Handels- üblich 5,20 bis 5,40, do. gut, gesund, trocken 6,00 bis 6,40; Ackecheu, gut, gesund, trocken 6,80 bis 7,00; Kleeheu, handelsüblich 6,60 bis 7,20, do. gut, gesund, trocken 7,00 bis 7,50; Luzerneheu, handelsüblich 7,20 bis 7,60, do. gut, gesund, trocken 7,70 bis 8,20. Alle übrigen Preise blieben unverändert.
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Der Handball-Lokalkampf Vllv. — VfV.-R.
Mit diesem Spiel beendeten die Mtv.er die Vorrunde ohne Punktverlust! Für die Elf vom VfB.-R. kam es nur darauf an, ein möglichst ehrenvolles Ergebnis zu erzielen. Das ist auch gelungen. Jedoch sah es anfangs nicht danach aus. Gleich nach Beginn zogen die Mtv.er mächtig los, und nach wenigen Minuten Spielzeit stand die Partie schon 5:0. Besonders die linke Seite des Angriffs setzte dem Gegner außerordentlich zu und schoß Tor auf Tor. Schöne Zusammenarbeit zeigten auch noch Kümmel und Bittendorf in der Mitte. Schwächer als in den vorhergehenden Spielen war die Läuferreihe, die mit Ersatz antrat. Auch die Leistungen der Hintermannschaft waren nicht wie gewohnt. Bei dem Gegner machte sich insbesondere in der zweiten Spiel- Hälfte eine Formverbesserung bemerkbar, und es gelang ihm, das Spiel offen zu halten. Allerdings war der Sieg der Mtv.er nie gefährdet. An den Torerfolgen war der gesamte Sturm beteiligt, jedoch buchten Jughard und Speckmann mehr als die Hälfte der Treffer auf ihr Konto. Bei dem Gegner waren es Gemmer und Schmuck, die der Mann- schäft den nötigen Antrieb verliehen und die Angriffe mit erfolgreichen Würfen abschlossen. Unter der umsichtigen Leitung des Schiedsrichters hatte das Spiel geradezu werbenden Charakter. Ein schöner Erfolg für beide Mannschaften!
2Mv. Jugend — Tv. Beuern Jugend 6:12 (4:5).
Die Jungen konnten dem körperlich überlegenen Gegner nur in der ersten Spielhälste ernsthaften Widerstand entgegensetzen, zeigten aber in dieser Zeit sehr schönes Zusammenspiel. Der Mannschaft fehlt noch das taktische Verständnis, um auch mit einem so wurfstarken und sicher deckenden Gegnet fertig werden zu können.
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Wänden ein Leben, wie es eben Schikameraden pflegen, wenn sie in ihrer Hütte zünftig unter sich sind. Bald loderte das Feuer im kleinen Jägerosen und rasch wurde auch eine Mittagsuppe zubereitet, für die sich inzwischen auch der richtige Appetit eingestellt hatte. Der Nachmittag war dann ausgesüllt von Streifzügen in der wohlvertrauten Umgebung und nur allzurasch schlug die Stunde zum Aufbruch in das Tal, um zur Rückfahrt wieder rechtzeitig in Schotten zu sein.
VfB.-Reichsbahn Gießen.
Tv. Krofdorf 1. Jgd. — VfV.-R. l.Igd. 1:7 (0:4).
Einen schönen Erfolg errangen die Jungen des VfB.-Reichsbahn gegen die gewiß nicht schlechten Krofdorfer. Trotz des kleinen Platzes fanden sie sich gleich, und schon nach fünf Minuten hieß es 2:0. Noch vor der Pause wurden zwei weitere Tore erzielt. Nach dem Wechsel kamen die Gastgeber etwas stärker auf, schossen auch das Ehrentor, aber dann waren die Grün-Weißen auf Grund der besseren Technik tonangebend.
Frankfurt a. M., 31. Okt. (Vorbericht.) 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: Kälber, 120 Hämmel, 70 Schafe, 1700 Schweine. Es kosteten: Kälber 30 bis 65 RM., Hammel 35 bis 50, Schafe 25 bis 42, Schweine 50 bis 56 RM.
△ Alsfelh., 30. Oktober. Auf dem heutigen Schweinemarkt standen 102 Ferkel zum Verkauf. Es handelte sich nur um Tiere im Alter von 6 bis 8 Wochen, die 14 bis 20 RM. pro Stück kosteten. Nach flottem Geschäftsgang verblieb ' ringer Ueberstand.
17:8 (12:4)
12:5 (8:2)
9:6 (8:4)1
Frankfurt a. M., 30. Okt. Die Börse nete die neue Woche allgemein in stiller Haltung. An den Aktienmärkten lagen nur wenig
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Wenn auch der Mtv. verhältnismäßig hoch gewinnen konnte, so zeigten die Gäste trotzdem eine gute Gesamtleistung.
Die Offenbarung der Spiele um den Lahnpokal ist zweifellos die Mannschaft des Tv. Dornholzhausen. Die Elf, die vornehmlich aus Jugendlichen besteht, hat bisher eine Leistung vollbracht, die einzig dasteht. Keiner Mannschaft (mit Ausnahme des mehr als glücklichen Ergebnisses gegen Lützellinden) ist es bisher gelungen, zu einem Sieg zu kommen. Kein Wunder, daß diesmal auch der ersatzgeschwächte Gegner aus Holzheim sicher geschlagen werden
Riga, 31. Okt. (Europapreß.) In Riga von dem Gesandten des Deutschen Reiches, von Kotze, und dem Justizminister Lettlands, A p - sitis, der Vertrag über die Umsiedlung lettischer Bürger deutscher Volkszugehörigkeit in das Deutsche Reich sowie ein Zusatzprotokoll unterzeichnet. Der Vertrag sieht eine Optionsfrist zugunsten Deutschlands bis zum 15. Dezember dieses Jahres vor. Bis zu diesem Termin müssen alle aus dem Staatsverband Lettlands ausscheidenden Volksdeutschen Lettland verlassen haben. Die Rückwanderer können ihr gesamtes bewegliches Eigentum mitnehmen oder nach Hinterlegung bei einer letttschen Zollbehörde bis zum 15. März 1940 ausführen lassen. Mit dem Tag der Ausreise übernimmt Lettland die Obhut über den von den Umsiedlern unveräußert zurückgelassenen Grundbesitz, während eine zu diesem Zweck deutscherseits gegründete Umsiedlungs-Treuhand-Aktiengesellschaft die Vertretung aller Vermögensrechte übernimmt. In Lettland zurückgelasse- ner städtischer Grundbesitz kann von dieser bis zum 31. Dezember 1941 veräußert werden. Bei dem unveräußerlichen Grundbesitz wird bis zum 31. Januar 1940 der gesamte Wert festgestellt, für welchen die lettische Regierung Schuldverschreibungen aus-
Ausflug zur Mangold-Hütte des Gchiklubs Gießen.
Am vergangenen Sonntag machten einige Kameraden des Schiklübs Gießen einen Ausflug nach dem Hoherodskopf (es geschah mit der Eisenbahn über Nidda nach Schotten) um dort einmal nach dem Stand der Arbeiten an der Hütte des Schiklubs, der Mangoldhütte, zu sehen. Die Teilnehmer an diesem Ausflug waren sehr gespannt darauf, in welchem Zustand sich die Hütte darbieten würde. Sie erlebten eine freicklige Ueber- raschung. Myllisch lag sie inmitter des Waldes da, völlig neu verfchindelt, und bot so den Besuchern, die sie bisher nur im alten Kleide kannten, einen prächtigen Anblick. Der Eingang zur Hütte war jedoch versperrt, denn der Schindelermeister hatte (wie es ja auch sein Auftrag war), die Eingangstüre mit verschindelt, während die neue Eingangstüre erst im Lause dieser Woche geschaffen werden wird. Mit Hilfe einer Leiter kletterten nun die Schikameraden durch ein Fenster und gelangten so in die Hütte. Bald herrschte in den traulichen vier
Wenn auch die überaus schlechte Witterung der letzten Tage den Plätzen im Kreis außerordentlich zugesetzt hatte, so war es trotzdem möglich, die an- gesetzten Spiele zur Durchführung zu bringen. Lediglich das Treffen Niedergirmes — Katzenfurt fiel dem überschwemmten Platz zum Opfer. Einen weiteren Ausfall, der allerdings mit dem kampflosen Gewinn der Punkte endete, gab es in Garbenheim. Dort trat Atzbach grundlos nicht an. — Ueber- rafchungen blieben ans. Auffallend ist nur der klare Sieg, den Dornholzhausen über Holzheim errang und die knappe Niederlage, die Lützellinden in Hochelheim bezog. Die Ergebnisse: Tv. Gießen — VfB. R. Gießen
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Alsdann nahm der Gauleiter das Wort. „Weil ich weiß", so führte er aus, „daß die Führerin, die geht, ein vorbildliches Werk hinterlassen hat, und die neue Führerin durch ihre Arbeit in diesem Werk gewachsen ist, ist dieser Wechsel organisch und natürlich. Die Zukunft unseres Volkes ist unzertrennbar mit unserer Jugend verbunden. Sie ist der Wert, der alle Opfer rechtfertigt; die Jugend hat aber daraus auch die Verpflichtung zu übernehmen, selbst dieser Opfer würdig zu sein. Im praktischen Einsatz hat der BDM. des Gaues Hessen-Nassau vorbildlich gezeigt, daß er dieser Forderung nachkommt. Zur scheidenden Obergau führe rin gewandt sagte der Gauleiter: Ihre Arbeit hat für Sie gesprochen und ich bin gewiß, daß Sie, so wie Sie hier geführt haben, auch in Ihrem neuen Wirkungskreis, dessen Arbeit nicht immer leicht sein wird, erfolgreich tättg sein werden."
Die neue Obergauführerin sei mit der Arbeitsweise des Obergaues durch ihren eigenen Einsatz eng verbunden. Auf Grund ihrer oi elf eiligen Tätigkeit als Jungmädelführerin, als Führerin der „Ar- Jungschar 8, Franksurt?M., als Führerin der „Arbeitsgemeinschaft nationalsoziMstischer Studenttn- nen" im Gau Hessen-Nassau, als Leiterin der Führeri nnenschule des Obergaues 13 Schloß Heiligenberg — bringe sie die gegebenen Voraussetzungen mit, die neuen Aufgaben erfolgreich zu lösen. „Die Aufgabe ist klar, sie lautet: Zeigt euch dessen würdig, der euch seinen Namen gegeben hat. Adolf Hitlers Name in die Zukunft tragen, heißt nichts anders, als die Jugend in diese Zukunft tragen!"
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Die 13. Hörer-Million überschritten.
Die Zahl der Rundfunkteilnehmer ist im Monat September in besonders hohem Maße gestiegen, und zwar von 12 677 348 auf 12 943 165. In diesen Zahlen sind die Hörer der befreiten Ostgebiete nicht enthalten. Im Monat Oktober hielt das Ansteigen der Hörerzahlen an, so daß inzwischen die Zahl von 13 Millionen Rundfunkhörern überschritten worden ist.
Grubenbrand in Holland.
In Eijgelshooen in der Provinz Limburg ist auf der 378-Meter-Sohle der Zeche „Laura" ein schwerer Brand ausgebrochen, der erst im Laufe des Sonntags entdeckt wurde. Beim Eintreffen der Rettungsmannschaften wurde unweit des Brandherdes die Leiche eines Maschinisten gefunden, der durch Kohlenoxydgase vergiftet worden war. Dapierdrachen entführt einen Jungen in die Cuff.
Vier Schüler ließen in der Umgebung von Budapest einen mehrere Meter großen Papierdrachen steigen. Plötzlich riß ein heftiger Windstoß den Riesendrachen stürmisch in die Höhe und mit ihm einen der Jpngen. In fünfzehn Meter Höhe brach der Drachen unter der Belastung entzwei, und der Junge fiel so unglücklich auf einen Stein, daß er an den erlittenen Verletzungen so'fort starb.
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Der Gründer und Inhaber des bekannten Münchener Verlages Reinhard Piper und Co., Reinhard Piper, feierte feinen 60. Geburtstag. Ungezählte wertvolle Werke, vor allem auf künstlerischem Gebiet, wurden durch seine unermüdliche Arbeit dem Volke vermittelt. Reinhard Piper, dessen Verlag in diesem Herbst auf ein 35jähriges Bestehen zurückblicken kann, wurde in der mecklenburgischen Stadt Penzlin geboren. 1894 kam er nach München. Mit 16 Jahren trat Piper in die Lehre. Wenige Jahre später stand er mit Arno Holz, Liliencron und Richard Dehmel im regen Briefwechsel. Mit 25 Jahren gründete er seinen eigenen Verlag. Besonders nach dem Weltkrieg setzte er sich für die deutschen Kulturwerte ein und brachte zahlreiche Werke heraus, u. a. über Dürer. Cranach, Grünewald, Fischer von Erlach, Spitzweg und Feuerbach. Seit 1910 stand Piper in enger Verbindung mit Christian Morgenstern, dessen bekannteste Werke in seinem Verlag erschienen sind. Auch die großen Mappenwerke erfreuen sich infolge ihrer künstlerischen und technischen Qualität allge-
Der Rentenmarkt lag erheblich ruhiger als an den Vortagen, wenn auch nach verschiedenen Werten Nachfrage fortbestand. Besonders still lagen die in den letzten Tagen stark gefragten Steuergutscheine. Reichsaltbesitz gewannen 0,13 v. H. auf 134,65, Reichsbahn-VA. unv. 124. Liqui-Pfand- briefe bis 0,25 v. H. schwankend, Meininger aber 0,50 v. H. ermäßigt auf 101,75. Jndustrie-Obliga- tionen notierten ebenfalls uneinheitlich bei kleinen Veränderungen, nur 4.50 v. H. Voigt & Haeffuer nach Pause 95 (93,50). Stadtanleihen waren teilweise etwas fester. Im telephonischen Freiverkehr gingen Steuergutscheine I per April—Mai nach vorbörslich 98,50 auf 98,20 (98,75) zurück.
In der zweiten Börsenstunde hielt sich das Geschäft in engsten Grenzen. JG.-Farben bröckelten 0,25 v. H. ab auf 158,50, während im übrigen kaum weitere Abschlüsse erfolgten. Die später notierten Papiere schwankten im Durchschnitt bis 1 v. H. Klöcknerwerke zogen 0,50 v. H. an auf 116, stärker verändert waren nach Pause Harpener mir 143 (139,50).
Im Freiverkehr nannte man: Katz & Klurnpp 92, Rastatter Waggon 39, Elsäss. Bad. Wolle 76 und Growag 75. — Tagesgeld 2 (2,25) v. H.
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Frankfurt a. M., 30. Okt. Das an den Markt kommende Angebot wird von Mühlen aufgenom- men. Braugerste findet ebenfalls - guten Absatz. Die Anlieferungen an Hafer gehen weiterhin meist an die Wehrmacht. Die Vorräte an Roggen- und Wei-
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