SJlxfport
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Die Spiele stehen kurz
konnte sich die Mannschaft
Wirtschaft
II. Kreisklasse Gießen B.
Unentsch. Verl.
Gruppe wurde
Londorf
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Harbach Nieder-Ohmen Geilshausen Saasen Ettingshausen Grünberg Göbelnrod
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SCHELL FISCH
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Der Turnverein 48 Kreuznach ist einer der Vereine, die das Basketballspiel in Deutschland zuerst aufgriffen und mit großem Eifer betrieben. Sportlehrer Niebuhr, einer der Pioniere des deutschen Basketball, war es, der die Mannschaft bald zu beachtlicher Leistungshöhe führte. Ueberhaupt ist in Kreuznach Basketball Trumpf! Es spielen alle Schulen, das Jungvolk, die HI., der BDM., die Vereine. Schon im Frühjahr 1936 hatte Kreuznach öie besten deutschen Basketballmannschaften, die Heeressportschule Wünstzorf und die Luftwaffensportschule Spandau zu Gast. In der Olympiamannschaft stellte Kreuznach den Mannschaftsführer und zwei Spieler. In den weiteren Jahren wurde eisern geübt. Im Jahr 1937 wurde bei der inoffiziellen deutschen Meisterschaft Kreuznach nach Wünsdorf
Zweiter. Ein weiterer großer Erfolg war den Kreuznachern 1937 beschieden. Bei einem internationalen Turnier in Kreuznach wurde der französische Meister, Cercle Athletique Mulhouse, geschlagen. 1938 stellte Kreuznach bei einem Großtürnier der besten westdeutschen Mannschaften den Turniersieger, kämpfe gegen Luxemburg unentschieden, errang bei dem Basketballturnier in Breslau einen ehrenvollen 3. Platz und stellte die beste Zivilmannschaft des Reiches.
Kreuznach hat also schon eine gewisse Basketballtradition zu wahren. Am kommenden Samstag und Sonntag wird man die Mannschaft von Kreuznach bei den Gaugruppenspielen in Heuchelheim näher kennen lernen.
Londorf Krofdorf
VfB.-R. III
: Treis
SA. II
'Staufenberg In dieser idie bessere '
Bruchbänder
Senkfußeinlagen
tigung in eigen. Werkstätte
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Kurt Kling, vormals Heger Nachf. Bandagistenmeister, Marktstr. 16 Lieferant der Krankenkassen. Dam.-Bedien
Am die deutsche Aasketballmeisterschast in Heuchelheim.
Oie Saumeister stellen sich vor.
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Bubikragen 0.90 1.50
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Sportappell der Betriebe 1939.
Aufruf an alle Schaffenden.
Der Reichsorganisationsleiter Dr. Ley und der Rcichssportführer von Tschammer und Osten haben einen gemeinsamen Aufruf an alle Betriebe Großdeutschlands erlassen, in dem alle Schaffenden zur Beteiligung an dem großen Sportappell dieses Jahres aufgerufen werden. In dem Aufruf heißt es:
„Zum zweiten Male rufen wir — diesmal auch die Frauen — zum Sportappell der Betriebe.
Wie im vergangenen Jahre so wird dieser Appell wieder eine gewaltige Demonstration des Lebensund des Gemeinschaftswillens aller Schaffenden werden, ein neuer großer Beweis für die Einsatzbereitschaft und Einsatzfähigkeit der Betriebssportgemeinschaften, wenn es gilt, für den Führer ein starkes, gesundes und frohes Volk zu schaffen.
Wir grüßen besonders die Kameraden der Ostmark, die auch bei dieser Leistungsprüfung nicht zu- rückstehen wollen.
Betriebsführer und Gefolgschaftsmitglieder! Wetteifert, die gesundeste und körperlich leistungsfähigste Betriebsgemeinschaft Großdeutschlands zu sein!
(gez.) Dr. Robert Ley.
(gez.) vonTschammerund Oste n."
Stand der Spiele
in denFußball-Kreisklaffen.
II. kreisklasse Gießen A.
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Burnus löst den Schmutz und schont die Wäsche I
.. -------, Meister, aber
Mannschaft war doch Krofdorf. Durch .Splelenlassen eines Spielers, der nicht spielberechtiqt iwar, mußten der Mannschaft drei Spiele als verloren gewertet werden. Krofdorf ist die einzige !Mannschaft, die ungeschlagen die Serie beendete. In 'ihren Leistungen zu unbeständig war die Dritte vom -VfB.-Reichsbahn, die sonst besser hätte abschneiden Ikönnen. Mit weitem Abstand folgt Treis. Zum SSchluß mußte die Mannschaft kampflos auf die -Punkte verzichten, da sich Spielermangel bemerkbar "machte. Die SA. II schnitt wenig günstig ab. Stau- sfenberg hat sich durch Platzsperre um verschiedene
Gew.
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vor 1
500 A3 Gramm jLjfat Pf, ohne Kopf und geschuppt frisch wie aus dem JVetz in der 2239A
dem Abschluß, bis jetzt konnte sich die Mannschaft aus Harbach an erster Stelle behaupten, es dürfte wohl kaum möglich sein, die Mannschaft, die bis jetzt am beständigsten war, von der Spitze zu verdrängen. Rieder-Ohmen erreichte das gesteckte Ziel nicht und blieb zum Schluß stark zurück. Geilshausen hat zwar erst sieben Spiele ausgetragen, hat jedoch noch starke Gegner vor sich. Die Mannschaft hat an Spielstärke verloren. Einen guten Mittelplatz sicherte sich Saasen, doch hatte man von dieser Mannschaft etwas mehr erwartet. Ettings- hauten verlor nach gutem Start sehr viel Boden und kam zum Schluß nicht mehr mit. Grünberg spielte sehr unbeständig, auch mußte das gewonnene Spiel gegen Saasen als verloren gewertet werden, da ein nichtspielberechtigter Spieler mitwirkte. Gut gehakten hat sich Göbelnrod.
Farben konnten sich nur knapp behaupten mit 147 (147,25), ebenso u. a. Bemberg mit 128,50 bis 129 (129,25), Geffürel mit 131,25 (131,50), Cement Heidelberg mit 150,50 (151,25) und Aschaffenburger Zellstoff mit 99,75 (100,50). Von Maschinenwerten ließen Demaa 1 v. H. nach auf 142,50, ebenso Adlerwerke auf 109; die Verteilung von wieder 6 v. H. Dividende war noch nicht bekannt. Etwas fester setzten u. a. AEG. mit 112 (111,25), Lahmeyer mit 114 (113,50), Reichsbank mit 178 (177,25), Holzmann mit 149 (148) und Westdeutsche Kaufhof mit 102 (101,50) sowie Buderus mit 103 (102,50) ein.
Am Renten markt zeigte sich offenbar in Vorwirkung des Kupontermins leichte Nachfrage. Reichs- Altbesitz 129,90 (129,80), Reichsbahn-Vorzugsaktien unverändert 123, Kommunal-Umfchuldung halbamtlich 93,40 bis 93,45 (93,40). Auch am Pfandbriefmarkt fanden Goldpfandbriefe wieder Interesse, während die Rückflüsse unbedeutend bleiben. Meist handelt es sich allerdings um Bonifikationsstücke. Von Liquidationswerten zogen Franks. Hyp. auf
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ben Sieg, den Rene Dreyfus im Vorjahre für Delahaye erstritt, erfolgreich zu verteidigen. Das Labyrinth^von Pau, das an Gefährlichkeit ohne weiteres Schritt halten kann mit dem berühmten Kurs von Monaco, hat sich in der Zwischenzeit allerdings nicht verändert. Geändert hat sich nur die taktische Einstellung der Untertürkheimer für dieses 100-Runden-Rennen zu je 2,769 Kilometer. So gesehen, werden es die Franzosen diesmal natürlich ungleich schwerer haben, gegen die sieghaften deutschen Wagen zu bestehen. Die Auto-Union hat das ursprünglich geplante Erstauftreten in Pau wieder abgesagt, da Tazio Ruvolari nicht abkömm- lid) ist.
Kurze Sportnotizen.
Oxford und Cambridge, die berühmten englischen Universitäten, tragen am kommenden Samstag, 1. April, auf der Themse zwischen Putney und Mortlake ihren 91. Achter-Ruderkampf aus. Cambridge gewann bisher 47, Oxford 42 Rennen, eine Begegnung endete Unentschieden. Oxford gewann erstmalig wieder 1937, nachdem Cambridge sich seit 1923 als unschlagbar erwiesen hatte.
*
Adolf Jäger (Altona), einer unserer bedeutendsten Fußballspieler der Vor- und Nachkriegszeit, vollendet am Freitag, 31. März, fein 50. Lebensjahr. Der Jubilar, der für den Altonaer FC. 1893 spielte, bestritt für Deutschland 18 Länderkämpfe.
Hans Stuck (Auto-Union) wird auch in diesem Jahre wieder am La-Turbie-Bergrennen am 13. April teilnehmen, dessen Rekord der Deutsche Bergmeister mit 107,8 km/st hält. Weitere Teilnehmer sind Sommer (Alfa Romeo), Dreyfus (Dela- haye) und Wimille (Bugatti).
Spitzenstoff per Meter
Punkte gebracht, sonst hätte die Mannschaft einen besseren Tabellenplatz errungen.
Mertedes-Benz kämpst in Pau.
Auftakt zur AutomobilfportRennzeit.
In dem kleinen südfranzösischen Ort Pau am Fuße der Pyrenäen setzt am kommenden Sonntag die neue Kampfzeit im internationalen Automobil- Rennsport ein. Im Großen Preis von Pau führen Konstrukteure und Techniker zum ersten Male wieder ihre Schöpfungen in den ernsthaften Kampf, nachdem man in den vergangenen Monaten der (vermeintlichen) Ruhe alle Erkenntnisse des alten Kampsjahres in mehr oder weniger wichtige technische Verbesserungen verwandelt hat. Wenn auch nicht alle Firmen, die auch diesmal wieder die Rennwagenschlachten auf den schnellen Bahnen Europas schlagen wollen, schon jetzt startbereit sind, o ist doch für Pau ein beachtliches StartfeD zusammengekommen.
An der Schwelle der neuen Saison ist das erste Rennen verständlicherweise für alle Firmen von großer Bedeutung. Mercedes-Benz befolgt auch in ötefeni Jahre wieder die alte Wahrheit, daß eine frühzeitige praktische Erprobung die Grundlage zum Erfolge darstellt. Daher treten die Untertürkheimer gieid) mit drei Wagen in Pau an. Sie sollen von Europameister Rudolf Carraciola, Manfred von Brauch itfch und Hermann Lang gesteuert werden. Zu ihnen gesellt sich die starke französische Streitmacht, die von dem Ehrgeiz gepackt ist,
' 101 (101,90) und Rheinische auf 101,10 (101) an, i dagegen Meininger 100,90 (101). Von Industrie-Ob- • ligatwnen, die ruhig lagen, stiegen 5 v. H. Hoesch : auf 100 (99,75) und 5 v. H. Mittelstahl auf 100,25 : (100), hingegen 6 v. H. IG. Farben 120,90 (121).
Stadtanleihen wenig verändert, 4,/s v. H. Mainzer 97 (96,75). Reichsaltbesitz befestigten sich später auf 130 nach 129,90, andererseits Dekosarna I 135,75 (136).
Abendbörse freundlich.
An der Abendbörse herrschte nur wenig Kundschaftsinteresse, demzufolge blieb auch die Geschäftstätigkeit klein. Es zeigte sich jedoch etwas Kaufneigung, so daß die Haltung im Anschluß an den Mittagsverkehr weiter freundlich war und die Kurse überwiegend etwas ansteigen konnten. Metallgesellschaft blieben im Vordergrund mit 117 bis 117,25 (116,50), außerdem zogen Cement Heidelberg auf 151 bis 151,25 (150,50), Eßlinger Maschinen auf 107 (106), BMW. auf 145 (144), Felten auf 131,50 (130,50) und u. a. Gesfürel auf 132 (131,25) an. Montanwerte waren vernachlässigt und unverändert. Vereinigte Stahl 103, Mannesmann 108,75, Rhein- siahl 131,50. IG. Farben gaben bei kleinem Angebot 0,40 v. H. nach auf .147. Scheideanstalt weiter unverändert mit 200,50, ebenso VDM. mit 177 und Adlerwerke mit 109. Von Renten blieben Reichsaltbesitz und Reichsbahn-Vorzugsaktien zu den Mittagskursen von 130 bzw. 123 gesucht, Kommunal- Umschuldung befestigen sich auf 93,50 nach 93,45.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt ä. M., 29. März. (£5, notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W 9 210: W 11 212, W 12 213, W 13 214, W16 217, W18 219, W 19 221, W 20 223, Roggen R11 196, R 12 197, R 14 199, R 15 200, R 16 202, R 17 203, R 18 204, R 19 206 Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Futtergerste —, Futterhafer —. Weizenmehl Type 812 W 13 29,75, W 16 29,75, W 18 29,75, W19 29,75, W20 (Kreis Alzey) 29,75, W 20 (Kreis Worms) 30,10 plus 50 Pf. Frachtausgleich. Für Weizenmehl Type 812 mit Beimischung von Maisbackmehl liegen die Preise 30 Pf. unter den Notierungen. Roggenmehl Type 997 R 12 22,45, R 15 22,80, R 16 22,95, R 18 23,30, R 19 23,50 plus 50 Pf. Frachtausgleich. Weizenfuttermehl 13,60. Weizen- fleie W13 10,75, W16 10,90, W18 11,00, W19 11,10, W 20 11,20 Mühlenfestpreise ab Mühlenstation. Roggenfuttermehl R19 12,50, Roggenvoll- kleie R19 11,00. Roggenkleie R 12 9,95, R 15 10,15, R 16 10,25, R 18 10,40, R 19 10,50 Mühlenfestpreis ab Mühlenstation. Treber —. Wiefenheu, handelsüblich 5,40, Wiesenheu, gut, gesund, trocken 6,40, Kleeheu, do. 7,40 bis 7,80, Luzerneheu, do. 7,80 bis 8,20, Weizenstroh, bindfadengepreßt oder gebündelt 2,80, Roggenstroh, do. 3,00, Hafer- unb. Gerstestroh 2,60 bis 2,70 Erzeugerpreis ab Erzeuger- Verladestation. Tendenz: ruhig.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 30. März. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 1496 Rinder (320 Ochsen, 230 Bullen, 672 Kühe, 274 Färsen), 463 Kälber, 43 Härnrnel, 60 Schafe, 695 Schweine. Es kosteten: Ochsen 37,50 bis 46,50 Mark, Bullen 35,50 bis 44,50, Kühe 20 bis 44,50, Färsen 35,50 bis 45,50, Kälber 35 bis 65, Hämrnel 40 bis 50, Schafe 22 bis 42, Schweine 49,50 bis 58,50 Mark. — Marktverlauf: Großvieh, Kälber und Schweine zu- geteilt; Hammel und Schafe mittel.
Deutsche Tabak-Außenhandelsbilanz im Februar 1939.
FWD. Die Außenhandelsziffern für den Monat Februar 1939 zeigen bei Rohtabak eine Einfuhr von 75 305 (Januar 1939: 76 729) dz im Werte von 42,293 (12,573) Mill. RM. Im Februar 1938 hatte bie Einfuhr 72 803 dz im Werte von 12,017 Mill. RM. betragen. An Tabakerzeugniffen wurden 2601 (1771) dz im Verte von 0,085 (0,084) Mill. RM. emgeführt, im Februar 1938 waren es 2796 dz im Werte von 104 000 RM. Während eine Rohtabat- ausfuhr nicht ftattfinbet, betrug die Ausfuhr an Tabakerzeugniffen (ausschl. des "Verkehrs des Alt- reichs mit Oesterreich) im Februar 1939 39 (62) dz entsprechend 35 000 (42000) RM., im Vorjahre waren es 365 dz im Werte von 66 000 RM.
Rhein-Mainische Börse.
Millagsbörse uneinheitlich.
Frankfurt a. M., 29. März. 'Die Börse war am A k t i e n m a r k t anfangs leicht belebt, da sowohl kleine Käufe als auch Verkäufe der Kundschaft erfolgten. Der Grundton war nicht unfreundlich, im allgemeinen dauerte aber die Zurückhaltung an, wobei der bevorstehende Ultimo nicht ohne Einfluß blieb. Die Kursentwicklung war erneut uneinheitlich,. die durchschnittlichen Abweichungen hielten sich meist unter 1 o. H. Für einzelne Spezialwerte war die Haltung ziemlich fest. So stiegen Vereinigte Deutsche Metall nach dem l'/rproz. Gewinn von gestern weiter an auf 176 bis 177 (175), auch Metallgesellschaft waren fest und verhältnismäßig lebhaft mit 115,50 bis 116 (114,75). Montanwerte erreichten nach meist leicht gedrücktem Beginn wieder den Dortagsstand, so Vereinigte Stahl mit 102,65 bis 103 (10H und Mannesmann mit 108,40 bis 108,75 (108,50), dagegen Klöckner 115,65 (116). IG.
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