Rr.76 Zweites Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)
Donnerstag, 30. März (939
Groß-Gießen durch Eingemeindung geschaffen.
Die Eingliederung von Wieseck, Klein-Linden und der Gemarkung Gchiffenberg in die Giadi Gießen.
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Klein-Linden, von erhöhtem Punkt bei der Umgehungsbahn aus gesehen.
der heutigen Wiesecker Gemarkungsgrenze vorgesehenen Reichsautobal)n Montabaur — Kreis Wetzlar — Gießen — Reiskirchen und die für den Anschluß von Gießen her vorgesehenen An- und Absahrten in der Nähe von Wieseck. Don besonderer Wichtigkeit ist auch die Schaffung neuer Wohnviertel und geschlossener Siedlungsblocks. Im weiteren Felde stehen die Lahnkanalifierung und der Anschluß unserer Stadt an diesen wirtschaftlich außerordentlich verheißungsvollen Wasserweg vor uns. Große Bedeutung kommt auch der vom hygienischen Standpunkt aus befriedigenden Schaffung einwandfreier Anlagen zur Abwasserbeseitigung aus den Wiesecker und Klein-
Lindener Kanalisationen zu. Daß der Straßenbau und vor allem die Straßenunterhaltung in den beiden Vororten das größere Gießen vor weitreichende Aufgaben stellen, wird jedem ohne weiteres offenbar, der durch diese Orte wandert und sich dabei den Zustand mancher Straßen ansieht. Und richten wir schließlich unsere Aufmerksamkeit noch auf die Aufgaben, die aus der zeitgemäßen Bewirtschaftung und aus der unter dem Gesichtswinkel eines gesteigerten Fremdenverkehrs durchgeführten Pflege und Ausgestaltung des Waldbesitzes als Erholungsstätte sich ergeben, so wird überzeugeUd klar, daß auch hier eine Fülle wichtiger Arbeiten zu leisten bleibt.
Städtische Wohnhausbauten in Wieseck: die Niederfeldstraße. (Ausnahmen 14]: Neuner, Gießener Anzeiger.)
Blick über einen Teil der Schwimmbadanlage von Klein-Linden.
erhalten bleiben wird, durch Umgestaltung und Verbesserung der Wegeverhältnisse zu einem Erholungsgebiet «auszubauen. Jrn Rahmen eitler vernünftigen Raumordnung, die auch für Erholungsgebiete zu sorgen hat, mußte die Gemarkung Schiffenberg für diese Zwecke sichergestellt werden. Nur die Eingemeindung konnte diesen Gedanken, der für das Volkswohl von unübersehbarer Bedeu- tung ist, auch verwirklichen.
Entwicklung des Verkehrsnetzes.
Das Straßennetz der Stadt Gießen ist veraltet und genügt in keiner Weise mehr den modernen An- forderungen des Verkehrs. Im 19. Jahrhundert, als die totabt über den alten Festungsumfang hinauswuchs, hat der damalige Städtebau die Regelung des Außenftadtverkehrs vernachlässigt. Es muß deshalb heute immer noch der gesamte Durchgangsverkehr durch das Stadtinnere über die Anlagen (Hin- denburgwall, Hitlerwall, Wernerwall, Horst-Wefsel- Wall) geführt werden, weil keine Umgehungsstraße vorhanden ist. Die Ursache vieler Unglücksfälle bei den alten Torplätzen, in der Ludwigstraße, Liebig- straße usw. liegt zum Teil an der Ueberlastung des Stadtinnern. Durch die erwähnte Ueberlastung ist das Straßennetz stark abgenutzt, die Brücken tragen kaum noch den Lastwagenverkehr, und die Wohnhäuser sind teils starken Erschütterungen ausgesetzt, so daß Zustände entstanden sind, die nur durch Anlage von Ring- und Umgehungs st raßen behoben werden können. Die Ringstraßen dienen hierbei der Entlastung des Jnnenverkehrs, die Umgehungsstraßen sollen die Stadt „umgehen". Sie haben die Aufgabe, den Durchgangsverkehr, den Fernverkehr um die Stadt herumzuleiten und alle Ausfallstraßen untereinander zu verbinden, ohne hierbei durch Bebauung irgendwelcher Art behindert zu sein.
Die Betrachtung der Verkehrsfrage unter dem angedeuteten Blickwinkel führt zu der Erkenntnis, daß ihre Lösung nur im weiten Raume möglich ist. Der Raum Gießen ist hierfür zu klein. Die Orte Wieseck und Klein-Linden sind in ihren Lebensbedingungen so eng mit dem Stadtkörper verknüpft, so daß sie bei der R a u m o r d n u n g in Gießen nicht außeracht gelassen werden können, wenn anders sie
So können wir schon bei diesem kurzen Heber« blick erkennen, daß die seit Jahren erhoffte, früher durch unverständliche Widerstände hüben und drüben nicht zustandegekommene Eingemeindung von Wieseck und Klein-Linden und der gleichzeitige Anschluß der selbständigen Gemarkung 'Schiffenberg an die Stadt Gießen nur im Interesse aller Beteiligten liegen. Diese Maßnahme schafft für alle eine Grundlage, auf der sich der weitere Aufbau zum Wohle der gesamten Bevölkerung von Groß-Gießen in gedeihlicher Weise vollziehen kann. Darum haben wir allen Grund, diese Entscheidung mit Dank und Genugtuung zu begrüßen. B.
Gemarkungsgrenzen verschwinden Bisher gehörte die „Karlsruhe" zu Wieseck, die gegenüberliegenden Häuser zählten schon zu Gießen.
Anlaß und Aussichten der Eingemeindung
Von Vechtsrai Berndt, Gießen.
— - Gemarkungen Wieseck und Klein - Linden entfalten kann, so ist es städtebaulich und städtewirtschaftlich richtig, die Besiedlung wegen der kulturellen, verwaltungsmäßigen und politischen Betreuung an die vorhandenen Siedlungskerne Wieseck und Klein-Linden anzuschließen. Da es aber selbstverständlich ist, daß die Stadt Gießen nicht auf fremden Gemarkungen ein Siedlungstätigkeit em- falten kann, so war es notwendig, das; die genannten Gemeinden m den Stadtkreis einbezogen wurden.
Eine ebenso unbedingte Notwendigkeit der Eingemeindung bestand für die seither selbständig gewesene Gemarkung Schiffenberg. Durch den Verlust von Wald für militärische Zwecke " ist der Stadt Gießen ein Teil des von ihr planmäßig angelegten und erschlossenen Erholungsgeländes verloren gegangen. Die Stadt Gießen beabsichtigt daher, die Gemarkung Schiffenberg mit ihrem Waldgebiet und die Domäne Schiffenberg, die als Domäne
vor dreißig ober vierzig Jahren. Es bleibt also nichts anderes übrig, als in wenigen Jahren das Gelände der Gemarkung Wieseck und Klein-Linden in den Bereich der Besiedlung einzubeziehen. Weiter- hin sieht sich die Stadt veranlaßt, im Zusammenhang mit den militärischen Anlagen, Reichsautobahnen und Reichsstraßen Ring- und Umgehungsstraßen zu schaffen, die notwendigerweife auf das seitherige Gebiet von Wieseck und Klein-Linden übergreifen müssen. Die Erklärung der beiden Gemeinden zum Wohnsiedlungsgebiet von Gießen vermag allein die notwendige Voraussetzung für eine ordnungsmäßige Planung nicht zu schaffen. Die der Stadt Gießen in raumpolitifcher Hinsicht gestellten Aufgaben können daher im Sinne einer vernünftigen Raumordnung nur durch die Eingemeindung von Wieseck und Klein-Linden gelöst werden.
W i e s e ck hat heute 4100 Einwohner und 1242 ha Gelände. Es liegt im Nordosten von Gießen und reicht mit seinem bebauten Ortsteil bis zur Gemarkungsgrenze. Als Vorort von Gießen, der in wirtschaftlicher und verkehrsmäßiger Beziehung bereits stark mit der Stadt verbunden ist, entwickelt es sich von selbst zur Stadt Gießen hin. Gefördert wird dieser Vorgang durch die zur Zeit in der Durchführung begriffene Baulandumlegung des Gebietes zwischen Marburger Straße und Wiesecker Weg. Es kann daher behauptet werden, daß in kurzer Zeit beide Gemeinden zusammengewachsen sein werden. Mit Gas und Elektrizität wird Wieseck bereits heute schon völlig von Gießen versorgt. Für die Deckung feines Wasserbedarfes besitzt Wieseck zwar ein eigenes Werk, das jedoch zur völligen Versorgung nicht ausreicht, so daß die zusätzliche Belieferung von Gießen erfolgt. In oerkehrspolitischer Hinsicht' ist Wieseck mit Gießen durch das Vorhandensein der Straßenbahn bereits eng verbunden. Die Bevölkerung von Wieseck setzt sich in der Hauptsache aus Arbeitern und Angestellten zusammen, die in Gießen ihre Arbeitsstätte haben.
Die Gemeinde Klein-Linden hat heute 2250 Einwohner und 294 ha Gelände. Sie grenzt gleichfalls mit ihrem bebauten Ortsteil an Gießen heran und ist mit Gießen bereits verwachsen. Lediglich der Bahndamm der Main-Weser-Bcchn liegt trennend zwischen beiden Gemeinden. Wirtschaftlich und verkehrsmäßig war Klein-Linden bereits seither stark an Gießen gebunden. Die Bevölkerungsstruktur ist etwa dieselbe wie in Wieseck. Auch in Klein-Linden sind nur noch wenige Landwirte vorhanden. Die überwiegende Mehrzahl der Einwohner hat in Gießen ihren Arbeitsplatz.
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß die beiden Gemeinden ihrer ganzen Struktur nach eine ausschließliche Orientierung nach Gießen zeigen. Da die Stadt, wie bereits hervorgehoben wurde, in kurzer Zeit in ihrer Besiedlung die Gemarkungsgrenze überschreiten muß, und sie ihre neue Siedlungstätigkeit nur in dem Raum der
Der Herr Reichsstatthalter in Hessen Gauleiter Sprenger hat durch Erlaß vom 3.1.1939 (Reg- Bl. 1939 S. 6) bestimmt, daß mit Wirkung vom 1. 4. 1939 die Gemeinden Wieseck und Klein- L i n d e n , sowie die selbständige Gemarkung Schiffenberg in die Stadt Gie.ßen ein - gegliedert werden.
Aus diesem Anlaß erscheint cs angebracht, eine Darstellung der Gründe zu geben, die Eingemeindung der genannten Orte und der sHständigen Gemarkung Schiffenberg notwendig Erscheinen ließen, sowie die infolge der Grenzänderung notwendig gewordene Auseinandersetzung zwischen der Stadt Gießen und den beteiligten Gemeinden, sowie dem Staat und der Stadt näher darzulegen.
§ 13 der Deutschen ©eineinbeorbnung legt fest, daß die Gemeinbegrenzen aus Gründen des öffentlichen Wohles geändert werden können. Hiermit ist klargestellt, daß die Gebi«cksgliederung der Gemeinden ausschließlich durch be’s öffentliche Wohl nach bem Ermessen ber zuständig n Staatsbehörde bestimmt wird. Die angezogene.Bestimmung ist der letzte Schritt in der Entwicklung, die das Recht der kommunalen Gebietsänderungen in den.letzten Jahren genommen hat. Den Begriff „öffentliches Wohl" nach seinem sachlichen Inhalt genau zu umgrenzen, ist bei der außerordentlichen Vielgestaltigkeit der in Betracht kommenden Umstände nicht möglich. Ausschlaggebend ist allein das übergeordnete Interesse der Allgemeinheit, find die „Ziele der Staatsführung" (§ 1 Satz 3 DGO.), die durch die nationalsozialistische Weltanschauung bestimmt werden. Die wichtigsten allgemeinen Grundsätze für den Begriff des „öffentlichen Wohles" hat die DGO. selbst in ihren §§ 1, 4 und 12 Abs. 2 aufgestellt.
Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, ist die Notwendigkeit der Eingemeindung von Wieseck und Klein-Linden, sowie der selbständigen Gemarkung Schiffenberg begründet: 1. durch die Aufgaben des Städtebaues und der Raumordnung, 2. durch die oerforgungswirtschaftliche Lage der Gemeinden und 3. durch forstwirtschaftliche Belange.
Aufgaben des Städtebaues und der Raumordnung.
Die Stadt Gießen sieht sich zur Zeit vor die Notwendigkeit gestellt, Gelände für Wohn- und Siedlungszwecke bereitzuftellen. Die wenigen noch freien Geländeteile, die in der Gemarkung Gießen für Wohn- und Siedlungsgelände noch verfügbar sind, werden in wenigen Jahren bebaut fein. Ausgesprochenes ,Kleinsiedlungsgelände" ist überhaupt nicht mehr vorhanden. Auch ist zu bedenken, daß heute die Bebauung nach der Höhe und nach der Fläche viel lockerer ist als früher, so daß dieselbe Anzahl von Hektaren viel rascher bebaut fein wird, als etwa
Erfreuliche Tat.
Am 1. April 1939 tritt der Eingemeindungsoertrag in Kraft, durch den die Gemeinden Wieseck und Klein-Linden, sowie die selbständige Ge- markung Schiffenberg in die Stadt Gießen eingealiedert werden. Dieser Tag wird in der Geschichte unserer Stadt und des Landkreises Gießen für alle Zeiten ein weithin ragender Markstein sein. Von diesem Tage ab wird aus unserer Stadt ein Groß-Gießen, dessen Einwohnerzahl — nach dem Stande der Volkszählung vom Sommer 1933 gerechnet — nunmehr von 36 000 auf über 42 000 ansteigt. Der Landkreis Gießen dagegen sieht — nachdem erst kürzlich Gießen selbständiger Stadtkreis geworden ist — jetzt zwei weitere Gemeinden aus feinem Kreisverband ausscheiden, die für den Kreis immerhin einen schmerzlichen Verzicht bedeuten.
Die heimatgeschichtlich sehr bedeutungsvolle Wandlung stellt eigentlich schon seit Jahren eine Selbstverständlichkeit dar, denn die Verhältnisse für diese Neuordnung sind schon längst reif gewesen. Wenn man heute um 10 ober 15 Jahre zurückdenkt und sich die damals bereits bestehenden engen wirtschaftlichen und personellen Verflechtungen zwischen den drei Orten vor Augen hält, so muß man zugeben, daß Damals schon die Wucht der Tatsachen die natürliche, von großzügigen Gesichtspunkten geleitete Eingemeindung erforderlich gemacht hatte. Seit vielen Jahren haben Hunderte von schaffenden Menschen aus Wieseck und Klein-Linden ihre Arbeitsstätte in Gießen. Dafür nur ein kleines Beispiel: Nach einer Zählung der Radfahrer, die von der Polizei 1936/37 an Wochentagen vorgenommen wurde, hat sich als durchschnittlicher Werktags-Radfahrerverkehr in Ein- und Ausfahrt folgendes ergeben: Wieseck täglich 2980 Radfahrer, Klein-Linden 1997 Radler. Daneben legen aber noch viele Volksgenossen aus 'diesen Orten ihren Weg noch und von der Arbeitsstätte in Gießen zu Fuß zurück oder sie benutzen die 'Straßenbahn bzw. den Autobus, soweit es sich bei Iletzterem um den Verkehr aus Klein-Linden han- i beit. Umgekehrt stehen feit Jahren viele Volksgenossen in den beiden Vororten als Mitarbeiter in der «Gefolgschaft von Gießener Unternehmungen. Zahl- ireiche junge Menschen aus den beiden Orten erfah- iren in Gießener Schulen und in Gießener Betrieben ihre Aus- und Fortbildung. Schließlich sind «auch noch die engen geschäftlichen Verbindungen zu «erwähnen, die seit Jahren die Gemeinschaft zwischen iGießen und den Vororten immer mehr vertieft (haben. Auf kommunalwirtschaftlichem Gebiete sind nm Laufe der Jahre die Gemeinden ebenfalls immer Anger zusammengerückt. Wer auch in dieser Hinsicht mm 10 ober 15 Jahre zurückdenkt, wirb sich erin- mern, daß damals zwischen Gießen und Klein-Linden Hilf ber Höhe der Kliniken noch vollständig freies Aeld war. Mittlerweile ist dort oben bis hart an die Nlein-Lindener Gemarkungsgrenze ein schon sehr weit ausgebauter Gießener Stadtteil entstanden. Zu eener Zeit hatte man auch zwischen Gießen und Wie- jeck unbehindert freien Blick über die Felder in Richtung Wellersburg und zum Hangelstein, heute dagegen ist dort der Zusammenhang der beiden Gemeinden so eng, daß Wiesecker und Gießener Häuser nur durch die Straßenbreite getrennt einander gegen- iiiberftehen.
Die Eingemeindung eröffnet nun für.die drei Gemeinden weitreichende Entfaltungsmöglichkeiten. Da- ioei wird nicht eine Gemeinde auf Kosten der anderen bessergestellt werden, sondern alle gemeinsam werden von dieser Neugestaltung Nutzen haben. Zwar wird hier und da einiges auch gelinde Schätzen mit sich bringen — man denke nur an die Angleichung einiger Steuern in Wieseck und Klein- Linden von dem jetzigen niedrigeren Stande an die Höheren Sätze in Gießen, umgekehrt sind bei anderen Steuern die jetzigen Sätze in Wieseck und Klein- Linden höher als in Gießen —, aber in der großen Linie und auf weite Sicht betrachtet stehen den ge- iingen Schattenseiten doch sehr erhebliche Ausmaße ron Licht geaeniiber. Welche verheißungsvollen Ge- nchtspunkte für den Auf- und Ausbau der größeren sotabt Gießen und damit auch der beiden eingemein- ieeten Vororte zum Nutzen aller Bevölkerungsschich- !sn im Vordergründe stehen, zeigt in aufschlußreicher Weise der Aufsatz von Rechtsrat Berndt. Seit «fahren schon macht sich der Bau von Ring- und Umgehungsstraßen als lebenswichtige Aufgabe immer dringlicher bemerkbar. Hinzu kommt, daß die Einrichtung von modernen Verkehrsmitteln (neue Iftmnibuslinien), insbesondere nach Klein-Linden, sich ckenfalls immer dringlicher notwendig macht. Wenn Mir weiter in die Zukunft blicken, so tritt uns das aroße Problem der Verlegung der Oberhessischen Mahn besonders eindringlich vor Augen; mit ber Lösung biefer wichtigen Frage ergeben sich auch für Wieseck weitreichende Gesichtspunkte, die zum Vor- üil dieses neuen Stadtteils verwirklicht werden kön- iLN. Man denke ferner an den Bau der dicht vor


