Ausgabe 
30.3.1939
 
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empfangen wurde.

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Aus aller Welt

aus Nordspanien stammten.

Kleine politische Nachrichten

In der Nähe Stadt San Sebastian ereignete sich ein Eisenbahnunglück. Der Südexpreß entgleiste, wobei einige Wagen eine tiefe Böschung hinabstürzten. Zwei Schlafwagen und ein Wagen dritter Klasse wurden zertrümmert. Vier Reisende wurden getötet und 2 0 v e r l e tz t. Der Zug war hauptsächlich mit beurlaubten Offizieren besetzt, die

sterpräschenkn Graf Teleki und dem MuS» Minister Vornan Besuche ab. Am Abend folgte Reichsminister Dr Goebbels einer Einladung des Kultusministers Dr. Homan in die Königliche Oper zu einer Aufführung des berühmten Balletts. Heute morgen startete Dr. Goebbels zum Weiterflug nach Athen.

Die Polnische Telegraphenagentur meldet, daß sich Außenminister Beck drei Tage vom 4. bis 6. April in London aufhalten wird. Er wird auch von König Georg empfangen werden.

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Der englische Ueberseehandelsminister Hudson traf, von Moskau kommend, in H e l s i n k i ein, wo er von Beamten des finnischen Auswärtigen Amtes

Paris, 30. März. (Europapreß.) Durch das sranzöstsche Außenministerium ist die italienische Note vom 17. Dezember 1938, mit dem die Kün­digung des italienisch-französischen Abkommens vom 7. Januar 1935 ausgesprochen worden ist, sowie der Text der französischen Ant­wortnote vom 25. Dezember 1938 veröffentlicht wor­den. Die italienische Note vom 17. Dezember hebt folgendes hervor: Der Artikel 7 des Vertrages vom 7. Januar 1935 stellt fest, daß sein Inkrafttreten von dem Austausch der Ratifikations­urkunden abhängt. Dieser Austausch hat jedoch niemals stattgefunden. Anderseits sind die Verhandlungen für den Abschluß einer Spezial- konvention über Tunis, die in dem Artikel 1 des Vertrages vorgesehen waren, niemals begonnen worden. Der italienisch - französische Vertrag für die Regelung der gegenseitigen Inter­essen in Afrika ist also niemals perfekt ge­worden. Italien hatte durch die Abkommen von 1935 seine Zusttmmung zu erheblichen Opfern gegeben, sowohl hinsichtlich der Rechte der Italiener in Tunis, als auch hinsichtlich der Rechte, die Italien auf Grund des Artikels 13 des Londoner Paktes vom Jahre 1915 besitzt, wobei Voraussetzung war, daß Frankreich den Expansionsbedürfnissen Italiens in Ostafrika ein gerechtes Verständnis entgegenbringen würde. Indessen entsprach die von Frankreich ein­genommene Haltung, als Italien gezwungen, war, das Problem seiner Beziehungen mit A b e s s i n i e n endgülttg zu lösen, und auch in her Folgezeit nicht diesen Voraussetzungen. Es heißt daher in der Note des Grafen Ciano an den französischen Botschafter in Rom weiter:

Die Abkommen vom 7. Januar 1935, die niemals ausgeführt worden find, wie Ew. Exzellenz dies be­reits in der Unterredung vom 2. Dezember feststellen könnten, haben al, so keine n Sinn mehr, und sie können deshalb heute nicht mehr als inKraftbefindlichbetrachtet werden. Sie sind somit historisch überholt. In ihrer Ge- samtheit bezogen sie sich auf eine allgemeine poli­tische Situation, die von den Ereignissen rasch überholt worden ist, welche der Anwendung der Sanktionen gefolgt sind. Außerdem hat di e Er­richtung des Imperiums neue Rechte und neue Interessen von einer fundamen­talen Wichtigkeit geschaffen. Unter diesen Umständen und im Interesse der Verbesserung der italienisch­französischen Beziehungen können diese Beziehungen zur gegenwärtigen Stunde gar nicht mehr die

äußert sich in plötzlichem Herzklopfen und Angst- zuständen. Bei genauer Untersuchung findet sich dann oft eine Herzmuskelentzündung, die eine Mandelentzündung zur Ursache hat. Professor Pfeil (Jena) belegte den ursächlichen Zusammen­hang zwischen Zahnerkrankung und Gelenkrheuma­tismus. Dr. Pedersen (Kopenhagen) konnte an Hand seiner Untersuchungen einen aufschlußreichen Nachweis erbringen, wie sehr die Ernährung zur Ursache der Zahnerkrankung wird. Er hat die Es­kimos in Ost- und Westgrönland untersucht und hat in dem schwer zugänglichen Ostgrönland, wo die Einwohner noch wie ihre Vorfahren, hauptsäcklü von Fleisch leben, kaum Zahnerkankungen gefunden, während in Westgrönland, wo sich fremde Einflüsse stark bemerkbar machen und die Bevölkerung von eingeführlen Lebensmitteln, insbesondere Zucker, lebt, über die Hälfte der Milchzähne kariös war.

11 Todesopfer

der Lütticher Explosionskatastrophe.

Die E x p l o s i o n s k a t a st r o p h e in der Na­tionalen Waffensabrik von Lüttich hat bisher 11 Todesopfer gefordert, nachdem noch drei Schwerverletzte ihren Wunden erlegen find. Die Zahl der Verletzten beläuft sich auf 29, dar­unter 12 Frauen, die in der Pattonenabttilung be­schäftigt waren. Das Gebäude, das der Herstellung von Leuchtspurpatronen diente, ist vollkommen zer-

Gchlechte Zähne als Infektionsquelle.

Die Tagung der Deutschen Gesell­schaft für innere Medizin in Wiesbaden beschäftigte sich mit dem aktuellen Thema der foka­len Infektion. Die anatomische Einführung in das Thema gab Professor R ö tz l e (Berlin), der d,e fokale Infektion als eine abgeschwächte Form einer Allgemeininfektion deutete. Als wichtigste Aus­gangspunkte nannte er Zahnwurzel- und chronische Mandelentzündung. Professor Dr. Kißling (Mannheim) ging auf die Klinik und Bakteriologie der fokalen Infektion ein. Unter Herdinfektion ist ein an sich unwichtiger bakterienhaltiger Herd zu verstehen, der selbst kein eigenes Krankheitsbild er­zeugt, aber Fernwirkungen auslöst. So kann es kommen, daß durch einen Eiterherd an der Zahn­wurzel oder in der Mandel durch Fernwirkungen Entzündungen der Herzklappen, der Gelenke, der Niere und anderer Organe hervorgerufen werden. An den Zähnen ist vor allem die Wurzelentzün­dung, weniger die Paradentose als Fokus anzuspre­chen. Es sei heute vom praktischen Arzt zu verlan­gen, fast bei jedem seiner Kranken nach einem Fo­kus zu suchen und vor allem Gebiß, Mandeln und Nebenhöhlen einer sorgfältigen Prüfung zu unter­ziehen. Professor Weicker (Königsberg) wies nachdrücklich auf die Bedeutung der chronischen Mandelentzündung für die Herzmuskelentzündung hin. Die Erkrankung tritt meist allmählich auf und

Der belgische Außenminister S o u d a n empfing am Mittwochvormittag den deutschen Botschafter von Bülow-Schwante zu einer Besprechung. Der Botschafter brachte das B e i l e i d der deutschen

Rundfunkprogramm

Freilag, 31. März.

6 Uhr: Niederländisches Lied, Morgenspruch, Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkpause. 9.30: Nur Freiburg: Nachrichten. 9.40: Mutter turnt und spielt mit dem Kind:Unser Hühnchen flog aufs Dach." 10: Schulfunk: Deutschland das Luft­kreuz Europas. 20 Jahre deutsche Derkehrsfliegerei. Eine Hörfolge. 10.30: Aktuelle Sportviertelstunde. 11.40: Ruf ins Land. 12: Mittagskonzert. Es spielt das große Orchester des Reichssenders Saarbrücken. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nach­richten. 14.15: Lehäriana. (Jndustrie-Schallplatten und Eigenaufnahmen.) 16: Frühlingsparade schöne Musik in Reih und Glied... Einlage 17 bis 17.10:Vom Manne, der nie Zeit hatte." Eine selt­same Erzählung. 18: Sport der Woche und für den Sonntag. 18.15: In einer Försterschule. 18.30: Zwi­schen Scherz und Deutung. Hörfolge zum 25. Todes« tag des Dichters Christian Morgenstern. 19.15: Das Tier im April macht was es will! 19.45: Der fröh­liche Lautsprecher. (Jndusttie-Schallplatten und Eigen- aufnahmen. 20: Nachrichten, Grenzecho. 20.15: Mt Fanfaren und Trompeten. Eine Gemeinschaftssendung von Hitler-Jugend und Wehrmacht mit Ehören der Jugend und Soldatenliedern. 22: Nachrichten. 22.30 bis 24: Unterhaltungs- und Tanzmusik.

Wetterbericht

Das gestern über Schlesien und Pommern ge­legene Teiltief verfällt rasch. Es kommt nur noch im Elbegebiet zu leichten Niederschlägen. Im übri­gen hat sich über Deutschland ein flaches Zwischen­hoch ausgebildet, das Anschluß an das nordeuropä­ische Hochdruckgebiet gewinnt. Dadurch herrscht über Süd- und Westdeutschland meist heiteres Wetter. Von dem Biskayatief ausgehend werden in größe­ren Höhen milde Meeresluftmassen nach Deutschland verfrachtet. Einen Einfluß auf unser Wetter wird dieser Wirbel jedoch zunächst noch nicht gewinnen.

Vorhersage für Freitag: Heiter bis wolkig, vorwiegend ttocken, tagsüber ansteigende Temperaturen, nachts leichter Frost, südöstliche Winde.

Lufttemperaturen am 29. März: mittags 6,7 Grad Celsius, abends 2,9 Grad-, am 30. März: morgens 1,2 Grad. Maximum 7,5 Grad, Minimum heute nacht2,3 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 29. März: abends 5,6 Grad; am 30. März: morgens 3,8 Grad Celsius.. Sonnenscheindauer 1,2 Stunden.

Sie Kündigung des Laval-Derirages

Frankreich veröffentlicht den Notenwechsel mit CRom.

ein geleitet.

Veelhoven-Fest in Bonn.

Das IX. Volkstümliche Beethoven- Fest in Bonn findet vom 14. bis 18. Mai statt. Es bringt drei Symphonie-, zwei Kammerkonzerte und eine Aufführung derMissa solemnis".

prähistorische Steinplastiken für ein Frankfurter Museum.

Das Kulturmorphologische Forschungsinstitut in Frankfurt a. M. hat aus dem Besitz eines holländi­schen Gelehrten 40 prähistorische Stein­plastiken aus Mitteljava erworben, die ein ein­zigartiges Denkmal einer bisher unbekannten vor- hinduistischen Kultur sind.

Frontbilder-Ausstellung in Frankfurt.

Am 2. April d. I. wirdün den Frankfurter Römer- Hallen eine Frontbilder-Ausstellung er­öffnet. In über 130 Oelbildern hat der Kriegsmaler Otto Engelhardt- Kyffhäuser die Schicksale eines Fronttruppenteiles festgelegt, der auf dem westlichen und östlichen Kriegsschauplatz hin- und hergeworfen, immer dort eingesetzt wurde, wodicke Luft" war.

Bier Deutsche

in der Internationalen Tabak-Zentrale.

In den Zentralausschuß der Internatio­nalen Zentral st elle für Tabak in Rom wurde als weiterer deutscher Vertreter der Ober­landwirtschaftsrat Dr. M e i ß n e r berufen. Dadurch erhöht sich die Zahl der deutschen Mitglieder der Zentralstelle auf vier (Dr. P. Koenig, Direktor der Reichsanstalt für Tabakforschung, Touthenn; Se­nator O. H. Bernhard, Bremen, als Ehrenprä­sident: ferner H. Aschenbrenner, Bremen, der Generalsekretär der Internationalen Tabakwissen­schaftlichen Gesellschaft und gleichzeitige Vizepräsi­dent). Die Internationale Zentralstelle führt nut der Internationalen Tabakwissenschaftlichen Gesellschaft den Er st en Internationalen Tabak- Kongreß in Bremen in den Tagen vom 25. bis 30. September 1939 durch.

General der Infanterie von Quast gestorben.

In Potsdam starb an den Folgen einer Lungen­entzündung General der Infanterie a. D. Ferdi­nand von Qua ft im 89. Lebensjahr. General von Quast führte im Weltkrieg zuletzt die VI. Ar­mee. Er war Ritter des Ordens Pour le Mente mit Eichenlaub und Inhaber des Eisernen Kreuzes von 1870/71. Er gehörte auch zu jenen Männern, die aus der schamlosen Auslieferungsliste der En­tente standen. 1870 war Quast als dreijährig Frei- nyilliger in das Garde-Grenadierregiment Nr. 2 eingetreten. Als Fähnrich machte er den Feldzug mit und wurde am 12.1.1871 Leutnant. Arn 18.4.1903 wurde Quast Oberst und Kommandeur des Garde-Grenadierregiments Nr. 2 und wenige Jahre darauf Generalmajor und Kommandeur der 39. Jnfanteriebrigade. Als Generalleutnant führte er die 6. Division und als Kommandierender Ge­neral das II. Armeekorps. Der Weltkrieg sah den verdienstvollen Armeeführer ausschließlich an der Westfront. Am 9.9.1917 wurde Quast Oberbefehls­haber der VI. Armee und am 18.1.1919 Ober­befehlshaber des Oberkommandos Grenzschutz Nord, noch im gleichen Jahre trat er in den wohl­verdienten Ruhestand.

Eise nmglück in Spanien.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stelloertteter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum, schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. II. 39: 10 631. Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitäts- druckerei R. Lange, K-G, sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. ! Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr.

Reichsminister Dr. Goebbels muröi vorn u - ' Einzeluerka^^preis 10 Pf. und SarnZtags 15 Pf, garischen Reichsverweser v o n H o r 11) lj ! mit der Illul n $ $ett lftjß

gen. Außerdem stattete er dem ungarischen Mim-1 Hfte Nr < 1- September 1937 gültig. ,

Abkommen von 1935 zur Grundlage haben; gerade wenn man den Wunsch hat, diese Beziehungen zu verbessern, ist es klar, daß diese Beziehungen von neuem in einem Geist gegen­seitigen Verständnisses zwischen den beiden Regie­rungen geprüft werden müssen."

In der französischen Antwortnote vom 25. Dezem­ber 1938 wird darauf verwiesen, daß die Abkom­men vom 7. Januar 1935 am 22. bzw. 26. März 1935 vom französischen Parlament mit allen gegen neun Stimmen angenommen worden seien. Die Ratifikation habe nicht er­folgen können, weil die Tunis-Konvention vertagt worden fei. Es sei aber Italien ge­wesen, das diese Vertagung selbst gewünscht habe. Anderseits habe Frankreich schon vor der Ra­tifikation mit der Durchführung der Abkom­men begonnen, und zwar durch die Uebertragung von 2500 Aktien der Eisenbahn DschibutiAddis- Adeba der französischen Eisenbahngesellschaft an eine italienische Gruppe. In den im Jahre 1937 in Pa­ris geführten italienisch-französischen Verhandlun­gen über die Regelung wirtschaftlicher Fragen in Ostafrika hätten sich sogar die italienischen Unter­händler auf die Abkommen vom Jahre 1935 bezo­gen. Und noch am 12. Mai 1938 habe der italienische Außenminister bei der Prüfung des vom franzö­sischen Geschäftsträger am 22. April 1938 überreich­ten Derhandlungsprogramms keine prinzipielle Ein­wendung gegen die Inkraftsetzung der Januar- Abkommen vom Jahre 1935, Die einen Teil des französischen Programms bildeten, erhoben. Der Minister habe sogar erklärt, daß er hinsichtlich der Tunis-Konventton keine substanzielle Aenderung an dem von der französischen Regierung vorgeschlage­nen Text ins Auge fasse.

Seitdem könne Fein politischer Akt der französi­schen Regierung angeführt werden, der eine Aende­rung in den Dispositionen der italienischen Regie­rung rechtfertigt. Im Gegenteil habe die französische Regierung in Genf ihre Handlungsfreiheit für Die Anerkennung der italienischen Souveränität in Abes­sinien erlangt und am 12. Oktober einen Botscha^.er beim König von Italien, Kaiser von Abessinien, ak­kreditiert. Die von Frankreich in der Santtionsfrage eingenommene Haltung wird mit den internationa­len Verpflichtungen Frankreichs zu rechtfertigen versucht und behauptet, Mussolini selbst habe mehr­fach dem französischen Botschafter seine Anerken­nung wegen der von Frankreich in dieser Frage aus geübten mäßigenden Aktionen ausgesprochen.

k stört worden. Die Explosion war so gewaltig, daß die Trümmerstücke zum Teil über 100 Meter weit ge­schleudert wurden. Die Fensterscheiben wurden in einem Umkreis von 250 Meter zertrümmert Der belgische Wirtschaftsminister hat sich an den Ort der Katastrophe begeben. Der Generalstaatsanwalt hat die Untersuchung über die Ursachen d^r Explosion

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