Ausgabe 
29.12.1939
 
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Weihnachtsfeiern der SA.

Wirtschaft

a M., 28. Dez. In Anbetracht der 0,25 v.H an auf 138,50, während Reichsbchn-VA. setzen

? T Till 1 fmprr (ft P f h - 11 nta ö1 nniMf m m CX . C 4 a*? 4 n n V r v ,

Die behördlichen Leitsätze für die Kosten-

oon di ess

Gedenket der hungernden Vögel!

Bei anhaltend kleinem Geschäft war die Börse

Bereiche der zivilen Bedarfsdeckung gilt ebenfalls

Das gesicherte Vollwerk deutscher Währung

Betrachtungen zum Jahresende.

Reichsbank den Notenumlauf deckte.

der Währung undenkbar.

.Silreitet.

im U/ien

Im 77. Lebensjahr.

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Verk lOschwarzk,

Dienstag, den 2.

Januar

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Heuchelheim, den 29. Dezember 1939.

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Januar

Januar

1940,

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der Allgemei-

Frankfurt-Main

ie oder

wynzugesicher Fr. Muhl, Mäusburg 8.

Stadttheater

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Januar

Januar

Januar

1940,

1940,

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1940,

1940,

Platz- und Verzehrkarten werden ab Freitag, den 29. Dezember ausgegeben

Mein'Mainifche Börse.

Bei ruhigem Geschäft fest.

Hohen Eigenschaften der gediegenen

Familien-

Drucksache oietet ihnen in zahl­reichen neuzeitlichen Ausführungen sowie Papieren oiiilgst die BrUhlsche Druckerei Schulstr. 7. Ruf 2251

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Unter ganz anderen Gesichtspunkten hat man 11939 das Problem der Währungsficherung recht­zeitig angepackt. Wir leben nun bereits feit fünf Nähren im Zeichen einer lückenlosen Einfuhr­kontrolle, die auf dem Prinzip beruht, nicht mehr einzuführen, als ausgeführt werden kann. Eine Währungsbedrohung durch unbezahlte Einfuhr ist also ausgeschlossen. Mancher, der in den vergange­nen Jahren eine Reife ins Ausland zu unterneh­men, eine Zahlung nach dort zu leisten hatte, mag es als unbequem.oder garkleinlich" empfunden haben, daß die Reichsbank für die kleinste Zahlung eine Devisengenehmigung oorschrieb, das Reisezehr-

6ei gutem Lohn zum 1. Januar o. später gesucht.

Jffurt Kolderer

Univ.-Buchhandlung, Seltersweg 75, Ruf 2265

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Ehepaar Kaufmann (Rückwanderer­sucht sofort heizb. möbl.Doppel- Schlasz immer

vier- bis fünfmal wöchentlich ges.

Im Freiverkehr hörte man Rastatter Wag­gon mit 43,50 und Verein. Fränk. Schuh mit 69. Tagesgeld uno. 1,75 v. $).

Die Beerdigung findet Samstag, den 30. Dezember, nachmittags 2 Uhr, vom Sterbebaus Brauhausstrahe 11 aus statt

mit Küchi^ Küchenbenutz.

In tiefer Trauer:

Adele Nowack, geb. Remmert

Hilde Spankus. geb. Nowack

Julius Spankus, Vizepräsident am Reichs­kammergericht y

Ilse Banse, geb. Nowack

Paul Banse.

3f?re Vermählung geben bekannt Friedrich Steinacker Greta Steinacker, geb. Lochum Gießen, Silvester 1939

Hindenburg wall 16 I.

812 Uhr,

J R Mittwoch, den 3. 812 Uhr,

S Z Donnerstag, den 4. 812 Uhr.

2. Reichsverbilligungsscheine II.

Gartenstratze 2, Zimmer 16

In Hausarbeit erfahrenes, solid, ttta »dir ooÄig.ta

Samstag, 30. Dezember 1939 bleibt meine Buchhandlung ab 13 Uhr

wegen Inventur ar beiten

geschlossen!

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Hörst, Gießen, Bahnhofstr. 531

Läßt man am Jahresende die Gedanken rück- , warts schweifen, so wiederholt sich für alle, die die kriegswirtschaftlichen Maßnahmen der Jahre 1914/18 miterlebt haben, gegenwärtig immer wieder e i n typischer Eindruck: wieviel zweckmäßiger und wirk- famer ist diesmal die wirtschaftliche Seite der Kriegsführung durchdacht, vorbereitet und orqani- ftert.

Nachlässe von 3 bi» 20 v. h. er halten Sie bei wiederholten Ver­öffentlichungen einer Anzeige

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Tragödie von Friedr. v. Schiller.

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d) für Unterstützungsempfänger nett Fürsorge: Lonystrahe 2, am Schalter

A Z Mittwoch, den 3. Januar 1940, 817 Uhr.

e) für Volksgenossen, die nicht in Betreuung des Sozialamts stehen: Gartenstraße 2, Zimmer 16 A H Dienstag, den 2.

Insbesondere sind rechtzeitige und ausreichende Vorkehrungen getroffen, um die unbedingte Stabili­tät und Wertbeständigkeit der Reichsmark-Währung unter allen Umständen sicherzustellen. 1914 hatte man sich mit einer einzigen Maßnahme be-

A L Freitag, den 5. Januar 194V, 8-17 Uhr, '

M Z Samstag, den 6. Januar 1946, 813 Uhr. '

3. Reichsverbilligungsscheiu III wird unmittelbar an die Betriebe ausgegeben.

Gießen, den 29. Dezember 1939. 775YV

Der Oberbürgermeister - Sozialanri,

tiine Zeugnisse In Urschrift

Evern nm Heuqntfr ablchriftev dem B». werbungSjchrelben bet- legen - Lichtüllve, anöBeroetbunflSuntet- 'gen müssen im «er- eibunfl oon itictiuften <mt oct iRüdlette Ro «en uno ünfthriit oet

Bewerbers ttaaen!

1417 Uhr.

c) für Sozialrentner: Lonystraße 2, am Malier A Z Dienstag, den 2.

Gießen, Berlin. Bort-Brak (USA., Kalifornien), den 29 Dezember 1939.

Die Beerdigung findet Samstag, den 30. Dezember, vormittags um 113Z Uhr auf dem Neuen Friedhof statt.

b) für Kriegsbeschädigte, Kriegshinterbliebene und Empfänger von Familienunterhalt: Gartenstraße 2, Zimmer 16 A H ~ '

Todes-Anzeige.

Am 28. Dezember, abends 8% Uhr. entschlief sanft nach längerem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Schwägerin und Tante

Margarete Henkelmann, geb. Freitag

im 76. Lebensjahr.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Ludwig Henkelmann IV.

1417 Uhr,

R Mittwoch, den 3. Januar 1417 Uhr, Donnerstag, den 4.

Jüngerer

thaolleur und 773qD MM* P. sofort gesucht

Landkreis Gießen.

OO E b e r st a d t, 28. Dez. Jrn großen Saal des Deutschen Hauses" veranstaltete die hiesige K r i e - gerkameradschaff eine Filmvorführung, ht der nach der herzlichen Begrüßung durch den Ka­meraden Gendarmeriewachtmeister Weh rum der dokumentarische Film vom Westwall gezeigt wurde, der bei allen Zuschauern einen starken Eindruck hinterließ. Der Film fand lebhaften Beifall. Mir dem Gedenken des Führers wurde der Abend, an dem auch Kameraden im feldgrauen Rock teilnah­men, geschloffen.

Briefkasten der Redaktion.

I. D. in Sch. Wenn der von Ihnen geplante Hühnerstall b'ie normale Größe von etwa 2 :3 Me­ter nicht überschreitet und lediglich aus Holz in Form eines kleinen Schuppens errichtet wird, wäre eine bauamtliche Genehmigung nicht erforderlich. Wollen Sie dagegen einen größeren Stall bauen, der aus Fachwerk oder Mauerwerk besteht, so wäre damit der Charakter als Bauwerk gegeben und hierzu die Genehmigung des für Ihren Wohnort zuständigen staatlichen Hochbauamtes erforderlich.

Die später notierten Papiere zogen meist im qe° I öuftiDn5menge eingeicbräntt meröen. nannten Durchschnitt an, darüber hinaus Schuckert! Bedarfsdeckung der Verbraucher, um 2,50 v. H. auf 198,50, MAN. um 2,25 v. H. auf Freizügigkeit der Kleiderkarte mm 91 160,25, BDM. um 1,50 v. H. auf 168, aber Harpe- ner 156 (158) und nach Pause Elektr. Lieferungen 133 (136).

RSG. Die Weihnachtsfeiern der SA., die schon in der Kampfzeit ein besinnungsvoller Höhepunkt einer verschworenen Kameradschaft waren, find in einem oon Jahr zu Jahr stärkerem Maße Ausdruck einer lebendigen, nicht mehr wegzudenkenden Tra­dition geworden.^ Wenn es noch einer Bestätigung I F

Die Kaubräutescbuie in Weilburg.

Die Gaubräuteschule Hessen - Nassau auf dem Webersberg bei Weilburg nimmt ihre Kurse im neuen Jahre sehr bald wieder auf. Schon in den letzten Wochen herrschte reges Leben auf dem We­bersberg, denn auch im Kriege ist es mehr denn je wichtig, daß die junge Hausfrau und Mutter wohlvorbereitet ihre neuen Pflichten übernimmt. Auf dem Webersberg ist das Leben der Bräute be­sonders gut auf geteilt zwischen Arbeit und Froh- smn, bei bester Kameradschaft mit jungen Menschen aus allen Gauen unseres Reiches. Keine Braut sollte versäumen, einen Kursus in der Gaubräute­schale mitzumachen. 1940 laufen vorläufig nach­stehende Lehrgänge: 1. Kurs vom 17. Januar bis 28. Februar; 2. Kurs vom 6. März bis 17. April; 3. Kurs vom 24. April bis 5. Jutü.

Lämmer zumTeilMutter- lämmer. 05033 Wilh. Hahn, Annerod bei Gießen, Kirchstraße 10.

Rhemmetall-Borsia 1,25 v. H. auf 125,50. Am Mon­tanmarkt zogen Klöckner auf 124 (123), Mannes­mann auf 108,75 (108,40) und Verein. Stahl auf 103,90 (103,50) an, Hoesch unv. 109, ebenso Buderus mit 98. Don Elekttoaktien holten Lahmeyer oon ihrem Dividendenabschlag weiter auf auf 118,50 (117,50), AEG. und Felten dagegen je 0,20 v. H. leichter. Im übrigen setzten Metallgesellschaft mit 127,65 (127), Scheideanstalt mit 229 (228), Aschaf­fenburger Zellstoff mit 105,90 (105,50) und Deut­scher Eisenhandel mit 144,50 (144) ein.

abteilungsrnänner einer der vielen Stürme mit­erleben durfte. Und wenn noch soviele Kameraden, die das Braunhemd mit dem feldgrauen Rock ver­tauscht hatten, in der Ferne weilten, ein gemein­sames Band der Zugehörigkeit spann sich zwischen Heimat und Front. Wer auf Urlaub war, verlebte diesen Abend ausnahmslos mit den daheimgebliebe- nen Kameraden; aber auch die Plätze der Abwesen­den blieben nicht leer, sie wurden eingenommen von den Frauen, den Bräuten oder sonstigen An­gehörigen der Eingerückten. Viele Einheiten hatten die neuen Wehrmannschaften in den Kreis ihrer Kameradschaft einbezogen. Fronterlebnisse und Hei­materfahrungen wurden ausgetauscht. Die Führer der Stünne, unterstützt von den Sozialwarten, hatten für Weihnachtsgaben gesorgt, die der Zeit entsprechend durchweg aufs Nützliche eingestellt waren. Ueberall, im kleinsten wie im größten Sturm, in Stadt und Land, zeigte sich bei den Klängen der alten Kampflieder und dem grünen Lichterbaum dasselbe Bild einer von gläubiger Zu­versicht erfüllten und von dem Gefühl innerster Zu­sammengehörigkeit getragenen Gemeinschaft. Diese ersten Kriegsweihnachten der SA.-Stürme waren aufs neue eine Bewährung der alten, vom ewigen SA.-Geift getragenen Kameradschaft. Der Stab der Gruppe Hessen feierte seinen Weihnachtsabend nach traditioneller Weise mit Obergruppenführer Beckerle unb den Angehörigen der an der Front befindlichen Kameraden inGroß-Frankfurt".

U1846

Samstag,30.12. abends 20' 7 Uhr gflmeraöfdjflfts- wöeiiö imBatzrisch.Hof Bahnhofstraße.

Filme: Kinderland- Sonnenland irrten Firn und EU.

Sturme Deteili- gung w. erwart.

Wiederbeginn der Uebungsstunden Frauen: Mittwoch,3Han.

20 7 Uhr.

Turnerinnen:

Dienstag,9.Jan.

19'/- Uhr.

Turner und Alieröturner: Dienstag,9.Jan.

20'/- Uhr.

Mädchen:

Sonntag, 14.1., 9 Uhr.

Knaben:

Sonntag, 14.1., 10/2 Uhr.

Alle Uebungs- stunden finden in derSchiuerschule ftatt. 7757V

Der Turnrat.

Vogt & Go

Goethestratze 32.

Ehrliches, fleiß. und in allen Hausarbeiten er­fahrenes

Mädchen in kleinen Haus­halt, 3 Personen

zum 15. Januar bezw. 1. Febr. gesucht 05634 Gute Behand­lung und guter

Am 28. Dezember verschied unerwartet an einem Herzschlag mein lieber Mann, unser treuer Vater, Schwiegervater, Grofivater, Bruder, Schwager und Onkel

Rudolf Nowack

Kaufmann

7744 A

Bekanntmachung.

Vetr.: Fettverbilligung. Ausgabe der Reichsverbillt- g^ngsscheme für die Monate Januar bis

Die von der Reichsregierung zur Verbilligung der Speisefette für die minderbemittelte Bevölkerung ge­troffenen Maßnahmen werden für die Monate Januar, Februar und März 1940 in der bisherigen Weste mit der Maßgabe weitergefühtt, daß künftig sämtliche Verbilllgungsscheine beim Einkauf von Speisefetten aller Art (einschließlich Speiseöl), Käse, Wurst, Seefisch oder Fischräucherwaren gelten.

Ausgabezeiten.

Dre nachstehend aufgefühtten Ausgabetermine sind unbedingt emzuhalten. Reichsverbilligungsscheine, die an den genannten Tagen nicht abgeholt werden, kön­nen später nur noch Mittwoch vormittags in Empfang genommen werden. An Kinder werden Reichsver- brlllgungsscheine nicht ausgehändigt.

Jede Aenderung des Einkommens und des Per­sonenstandes ift der betreffenden Ausgabestelle um­gehend zu melden. Die Unterlassung dieser Meldung und der unberechtigte Bezug von Reichsverbilligungs- schemen können strafrechtliche Verfolgung nach sich

1. Reichsverbilliguugsscheine I.

a) für Kleinrentner und

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oas Geschäft bewegte sich aber in verhältnismäßig wenig verändert. Pfandbriefe wurden z. T. ae- engen Bahnen, da offenbar größere Pakete außer- strichen oder repartiert. Steuerqutscheine hatten halb der Börse gehandelt werden. Außerdem fehlte ruhiges Geschäft. 9 ' 9

passendem Angebot. Bei anhaltend kleinem Geschäft war die Börse

lenma r fA,Jr9.aben ^ch durchschnitt- auch im Verlaufe fest, so daß vielfach noch leichte

liche Erhöhungen von 0,50 bis 1 v. H. Stärker ge- Erhöhungen eintraten. U. a. bei JG -Farben auf

ftßigert waren Holzmann auf 152,50 (150), ferner 166 nach 165,75, Daimler 123,75 nach 123,50, AEG. s .------- ---

gewannen DG.-Farben 1,50 v. H. auf 165,75 und . 122,75 nach 122,50 und AG. für Verkehr die nach ?ert Machtspruch des Preiskommissars. Im Der.

Rbeinnu.^ss-^^.^ 1 n ^.,k 19^0 or- m._-; 116,75 wieder den Dortagsstand von 117 50 erreid)S :!auVef Krieges mag der eine oder andere Artikel

ten. Niedriger lagen Salzdetfurth mit 184 nach 185 I wi Produktionsprogramm gestrichen oder die Pr,- ,A1- ' duktlonsmenge eingeschränkt werden. Die sehr elasft,

-----1-----n ~».v.uuu;n, wie sie in b?t Freizügigkeit der Kleiderkarte zum Ausdruck kommt wird sich der Versorgungslage leicht anpaffeit > Welche Wege immer sie dabei gehen mag, ein Weg ist ausgeschlossen: der Versuch, durch Zahlung von Ueberpreisen mehr Ware zu erhalten, denn die Behörde des Preiskommissars und die sonstigen Bewirtschaftungsämter sind in der Lage, ihr Gebot der Preisstabilität, wenn nötig, mit nationalfozia- listischer Harte zu erzwingen. Die Währung ist also von der Preisseite her restlos abgedichtet. Ei« deutsches Währungsproblem gibt es also nicht.

Im Inneren sorgt der Preiskommissar daß daß keinerlei Preisauftrieb entsteht. Im Zusamme wirken mit den Treuhändern der Arbeit wird Vi ~ v sarge dafür getroffen, daß nicht gut gemeinte, aber

r £mu x- Le V m ?..r \f ?ar bas Geschäft wenig volkswirtschaftlich abträgliche Lohnauftriebe die be. ebhaft, die An agekaufe dauerten aber fort, ins- kannte Schraube ohne Ende (höherer Lohn, höher^ besondere am Psaadbriefmarkt. Reichsaltbesitz zogen Preis, damit erneut höherer Lohn usw.) in (LQ 8MMWZ UWUM WWWM MßSS

fiLen^L^ll^d^ Tten besitz be- gelb auf

?ber ben tieferen Sinn dieses Systems: dafür zu sorgen,

d e m<^ etwa aktiv für daß im Wege des Kapital- und Reiseverkehrs nicht

6 hnt X ' f?ch mit der mehr Zahlungen in Auslandswährung geleistet Reickl^bnn^' ^^utende Goldbestand der | werden, als tatsächlich Devisenguthaben vorhanden

Eine zu- sind. Es kann keine ungezügelte Nachftaqe nach hn'nn«®eJ,£n.,be5 Zusammen- fremder Währung entstehen, da sie dank der Kow in hrHx 6n' und Wahrung hatte man ttolle nie das Angebot übersteigt. Demgemäß ist müssen 0 b b man pa^,D' roo man ^tte handeln denn auch eine Erschütterung des Außenwertes munen- her Wäbriinn itnhonFhnr

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