Nr. 280 Lrfte? Blaff
Mittwoch, 29. November 1959
189. Jahrgang
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Berlin, 28. Jlso. (DRB.) Das Oberkommando
-er Wehrmacht gibt bekannt:
Lin britischer schwerer Kreuzer der London-Llasse ist durch Kapitänteuknanl Prien, den Sieger von Scapa Alow, ostwärts der Shetland-Inseln torpe- -ierl und vernichtet worden.
Admiral befiehlt, die Schiffbrüchigen aufzunehmen. „Beide Maschinen ftopn!" Die Bootsmannsqruppe eilt auf die Schanze. Da, in zirka 300 Meter ein Boot! Mit der Kraft der Verzweiflung rudern seine Insassen gegen die schwere See an, die sie immer wieder zurückwirft. Endlich kommen sie längsseits. Sie sind vollkommen erschöpft und müssen förmlich aus dem Wasser gezogen werden. Wie verzweifelt hängen die Briten an den hilfreich zugeworfenen Leinen und herabgelassenen Seefallreeps, immer in Gefahr, von den wild auf und nieder gewuchteten Booten zerschmettert zu werden. Endlich sind alle geborgen. Insgesamt konnten von der 350 Mann starken Besatzung unseres Gegners nur 26 übernommen werden. Feuersbrunst und wild entfesselte
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Im Verlauf des Gefechtes ist es Nacht geworden. Auf See leuchtet Lichtschein auf. Morselampen
Inseln haben erneut gezeigt, daß die angebliche britische Seeherrschast nichts anderes ist als eine leere Drohung, als ein Bluff, dazu berechnet, die
habe der britische Hilfskreuzer südwestlich von Island ein feindliches Schiff gesichtet. Es ist bezeichnend, daß die Engländer selbst zugeben, daß ihr Hilfskreuzer nun nicht etwa zum Kampf entschlossen war, sondern sich sogleich zur Flucht wandte. Dieser Fluchtversuch half aber der „Rawalpindi" nichts, denn der englische, Bericht fährt fort, daß bereits die dritte Salve, die von dem deutschen Kreuzer abgefeuert wurde, alle Lichter auf der „Rawalpindi" zum Verlöschen brachte und den Munitionsaufzug zertrümmerte. Die vierte Salve fegte die Kommandobrücke und den Funkturm über Bord und setzte zugleich den britischen Hilfskreuzer in Brand. Nach 30 bis 40 Minuten war nach dem englischen Bericht der Kampf beendet und die „Rawalpindi" vernichtet. Es ist bezeichnend, daß in dieser Schilderung des Reuterbüros mit keinem Wort versucht wird zu behaupten, daß die „Rawalpindi" aus den deutschen Schiffen auch nur einen einzigen Treffer erzielt hätte. Dagegen muß der englische Bericht zugeben, daß die deutschen Seestreitkräfte die überlebenden englischen Seeleute retteten und an Bord nahmen. Dieser Bericht ist eine treffende Illustration zu der Frage, wer die Nordsee uni) ihre Ausgänge beherrscht. Nicht England m^'hr gebietet über die Wogen, es ist die deutsche Flotte, die heute nach zwölf Wochen Krieg die Herrschaft über die Nordsee und auch über den Nordatlantik in ihrer Hand hält.
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Ein Augenzeuge berichtet über das Seegefecht bei Island.
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Naturgewalten ließen weitere Bergungstaten nicht zu.
Später besuchen wir die Gefangenen. Sie sind „very glaa“, gerettet zu sein. Einer aber sagt: „Warum nehmt ihr uns erst mit, wenn ihr uns doch erschießen wollt?" Es ist ein großer blonder Junge aus Schottland. Jetzt erst wird ihm klar, mit welch verwerflichen Mitteln deutsche Art und deutscher Geist von den Briten verdächtigt werden. Wir beruhigen den Schotten. Dankbar nimmt er die von uns angebotenen Zigaretten an, wollene Decken, trockene Kleider, einen anständigen Schlag warmes Essen. Wir fahren nri'»r, noch lanae verfolgt von
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Kapitänleutnant Prien torpediert einen britischen schweren Kreuzer der „London"-Klasse.
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Die neue englische Blockadeverordnung veröffentlicht.
London, 29. Nov. (Europapreß.) Die englische Blockadeverordnung gegen die deutsche Ausfuhr wurde am Dienstagnachmittag veröffentlicht. Der gesamte ausgehende neutrale Handel wird der gleichen Kontrolle unterworfen wie der einkommende. Waren, die deutscher Herkunft sind, werden b e s ch la a= nahmt und müssen in englischen Häsen gelöscht werden. Sie werden durch ein Prisengericht geprüft und gegebenenfalls in natura oder öfter in ihrem Gegenwert für die Dauer des Krieges vom Gericht sichergestellt. Die englische Blockadeoerordnung soll am Montag, 4. Dezember, in Kraft treten.
Im Unterhaus hielt der englische Minister- Präsident Chamberlain eine Rede zur gegen« wärtigen Lage. Er sah sich darin zu einem fast verzweifelt anmutenden Appell an die „Ausdauer und „Vaterlandsliebe der Engländer" gezwungen. Angesichts der außerordentlichen Erfolge war es nur selbstverständlich., daß er sich aufraffen mußte, von der „Stärke unseres Feindes" zu sprechen. In Tiraden an die Adresse der Neutralen suchte er ine britischen Seeräubermethoden zu entschuldigen.
Bor einem neuen japanischen Protest
London, 29. Nov. (Europapreß.) Der japanische Botschafter S h i g i m i t s u hat für Dienstagnachmittag um eine neue Unterredung mit Lord Halifax nachgefucht.'Wie aus japanischen Kreisen verlautet, wird der Botschafter erneut die ernsten B e d e n k e n der japanischen Regierung gegen die Ausdehnung der alliierten Blockade auf deutsche Ausfuhrgüter vorbringen und darauf Hinweisen, daß I a p a n n i ch t st e w i l l t ist, eine Beeinträchtigung seiner Einfuhr aus Deuffchland hinzunehmen, sondern beabsichtige, notfalls Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Man ist in Japan der Auffassung, über genügend Druckmittel gegenüber England im Fernen Osten zu verfügen.
Berlin, 28. Nov. (DNB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
3m Westen an einzelnen Stellen der Front .geringe Spähtrupp- und Artillerie- Tätigkeit.
Die Luftwaffe beschränkte sich infolge der Wetterlage auf Aufkläruugslätigkeit in Grenznähe.
Deutsche Seestreitkräfte unter Führung von Vizeadmiral Marschall haben beim Passieren der nordaklantischen Gewässer den Seeraum zwischen Färöer und Grönland aufgeklärt. hierbei stellten sie in der Nähe von Island den britischen Hilfskreuzer „Rawalpindi", der nach kurzem Gefecht vernichtet wurde. Es gelang trotz sofort einsehender Rettungsmaßnahmen nur 26 Mann der Besatzung des Hilfskreuzers zu bergen.
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Die Engländer haben sich unter dem Druck der Tatsachen nunmehr gezwungen gesehen, über den deutschen Seesieg im Nordattantik e i n en Bericht auszugeben, der immerhin auch für uns aufschlußreich und interessant ist, obgleich er natürlich ein typisch englischer Bericht ist. Die englische Meldung spricht davon, daß an dem Tage, als die deutschen Seestreitkräfte den englischen Hilfskreuzer stellten, heftige Stürme im nördlichen Atlantik herrschten. Am 23. November um 15.30 Uhr
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P.L. Es ist spät nachmittags. Mr stehen südöstlich von Island. Die Sonne beginnt eben hinter den Wolken am Horizont niederzugehen. Der Himmel steht in einem hellen Rot. Das Meer hat die im hohen Norden eigene Helle, etwas rötliche Färbung angenommen. Soll auch dieser Tag enden, ohne Da§ er für uns den erwarteten Erfolg bringt? Da .. Signal: „Großer Dampfer in Sicht!" Der Admiral gibt Befehl: „Dampfer stoppen! Plötzlich dreht der Brite vor uns ab und ent- chwindet langsam unseren Blicken. Wir ver olgen nit äußerster Kraft den Gegner, der äugen chein- ich zu entkommen versucht! Hofft er, mit einen chnellen Maschinen in der Dämmerung sich der Vernichtung entziehen zu können? Der Kommandant unseres Schiffes steigert ebenfalls die Ge- chwindigkeit. Wir jagen hinter ihm her. Bald !ommt der Gegner auch für uns in Sicht. Alarm! 'im Augenblick ist unser Schiff bereit, es mit jedem Segn er aufzunehmen. Der Kommandant begibt sich v den Kommandostand. Ich stehe neben ihm. Scharf zeichnen sich die Konturen des feindlichen Schiffes, der als Hilfskreuzer erkannt »urde, gegen den hellen Horizont ab. Unser Kriegschiff fetzt einen Warnschuß vor den Bug des Begners. Der Dampfer flieht weiter. Die erste 1 jf) a r f e Salve folgt. Auch drüben blitzt heller Feuerschein auf: Der Dampfer bleibt die Antwort ücht schuldig. Dann folgte Salve auf Salve. Nach wenigen Minuten schon sind beim Gegner Treffer ruszumachen. Aber er wehrt sich noch immer feiner Haut. Mehrere hundert Meter hinter uns schlagen £ic 15-ew-Granaten des Gegners ins Wasser. Jetzt
In dem Augenblick, da England sich anheischig macht, den gesamten Seehandelsverkehr der Wett zu kontrollieren und in seinen Dienst zu zwingen, weist ihm die deutsche Seekriegführung nach, daß die britische Flotte nicht einmal im Stande ist, die um den Inselstaat liegenden Seegebiete sicher zu befahren. Das ist die tiefere Erkenntnis, die wir aus dem Seegefecht bei Island und aus der Vernichtung eines schweren Kreuzers der London-Klasse durch U-Boot- Kapitän Prien ziehen müssen. Während sich die deutschen Seestreitkräfte ungehindert in der Nordsee und im Nordatlantik bewegen können, verstecken sich Britanniens Schlachtschiffe. in den Schlupfwinkeln der Heimatinsel oder der benachbarten Inselgruppen. After selbst dort sind sie nicht mehr sicher, sondern werden von unseren Aufklärungsflugzeugen aufgespürt oder von den Torpedos und Granaten unserer Kriegsschiffe getroffen. Das Gesetz des Handelns auf dem Meere ist auf D e u t s ch - land übergegangen. Schlag auf Schlag wird das Phantastegebäude der britischen Seemacht, das der
Von -er Eperrliste zum Kaperkrieg.
Aufs neue geht eine Woge der Erregung und der Empötuna durch die neutrale Welt: Ministerpräsident Nemlle Chamberlain hat als Repressalie gegen angebliche völkerrechtswidrige Führung des Seekrieges durch Deutschland angekündigt, daß durch königlichen Erlaß das Kaperrecht gegen jede a'u 5 Deutschland stammende Exportware verfügt werden soll. Das würde beispielsweise folgendes behüten: Die Niederlande wollen eine elektrische Maschine nach Java liefern. Eine holländische Firma kaust diese Maschine in Deutschland und verfrachtet sie auf einem eigenen Dampfer nach Batavia. Eine solche Maschine soll für die britische Seekontrolle voaelfrei sein und für Großbritannien beschlagnahmt werden dürfen. Es handelt sich also um Eigentum eines neutralen Landes, das für ein überseeisches Land bestimmt ist; dort wird es der deutschen Kriegswirtschaft weder unmittelbar noch mittelbar dienen. Die Engländer hatten sich daran, daß der Verkauf einer solchen Maschine dem gegnerischen Deutschland vorher, nämlich beim Verkauf durch die Fabrik oder den Händler an den holländischen Exporteur, Vorteil gebracht hafte. Dadurch hafte nämlich Deutschland Deviseneinnahmen erzielt, die ihm später ft ei Anschaffung von kriegswichtigen Waren im Ausland nützlich fein könnten. Die bevorstehende Kaper- verordnung bezweckt also lediglich, die Neutralen von Geschäften mit Deutschland abzuschrecken, Deutschland mithin auch von der Ausfuhrseite her zu isolieren. Damit ist ein Grad des Wirtschaftskrieges erreicht worden, der sich kaum noch übertreffen läßt.
Man weiß in den neutralen Ländern, daß alle Verschärfungen im Seekrieg 1939, die zudem noch völkerrechtswidrig find, von Großbritannien ausgegangen find. In den ersten Tagen nach der britischen Kriegserklärung an das Reich entsandte die Reichsregieruna einen hohen inaktiven Diplomaten nach den nordischen Hauptstädten und ließ mitteilen, daß Deutschland den Seekrieg und den Handelskrieg für die Neutralen so schonsam wie möglich zu führen bestrebt sein werde. Diese Erklärungen wurden überall mit betonter Befriedigung aufgenommen. Im einzelnen erklärte der deutsche Abgesandte, daß Deutschland nichts dagegen einzuwenden habe, wenn die Neutralen auch mit den Gegnern Deutschlands in allen Waren, die kein ausgesprochenes Kriegsgerät darstellen, den Handel im bisherigen Umfang fortfetzen würden. Deutschland tat das, obwohl die Nutznießer eines solchen Zugeständnisses in hohem Maße die Verbraucherschaft und gewisse verarbeitende Industrien in England sein würden, und obwohl Deutschland damals schon der völligen Herrschaft in der Ostsee gewiß fein konnte. Die entgegenkommende deutsche Politik ist durch die Erweiterung der Konterbandeliste zunichte gemacht worden, wie sie die Londoner Regierung wenige Tage nach Kriegsausbruch verfügte. Diesem grundlegenden Akt der Einbeziehung der Neutralen in den 'Wirtschaftskrieg folgten alle weiteren Akte, die für die Neutralen, vornehmlich für die kleinen nordeuropäischen Länder zu einer ununterbrochenen
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Vizeadmiral Marschall.
noch Flak! Eine gewalttge schwarze Rauchwolke steht über dem brennenden Schiff. Plötzlich ein Krachen und Prasseln. Die Munition hat Feuer gefangen! Explosion folgte auf Explosion! Im Augenblick ist der Himmel wie mit silbernen Sternen übersät: b-ie Leuchtspurmunition der Flack ist in die Luft geflogen! Eine Stunde lang währen die Detonationen, das ganze Schiff ist eine Flammenglut, aber noch immer schwimmt es.
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in der Stunde, sind also besonders schnelle Schiffe. Opfer der englischen Seeräuberei einzuschüchtern.
Ihre schwere Artillerie besteht aus acht 20,3 cm-Ge- H. Ev.
schützen. Außerdem sind sie mit Flak sehr reichlich I *
noch ein paar Salven von uns. Eine Detonation
auf dem feindlichen Schiff. Es brennt achtern, See leuchtet ^rcylicyem aus. wtorjeiampen und mittschiffs... und stellt das Feuer em. flinken: SOS. Schiffbrüchige Gegner! Der Auch wir lassen die Geschütze verstummen. Dicker -- ...... ' ..........
schützen. Außerdem sind die mit Flak sehr reichlich versehen, besitzen acht Torpedorohre und haben ein Flugzeug an Bord. Die Friedensftesatzung beträgt 680 Mann.
Die Engländer haben nun wieder einmal erfahren, was es heißt, den „Hitlerismus" vernichten zu wollen. Bleibt Herrn Chamberlain das Wort nicht im Halse stecken? Der Krieg, den er führen wollte, sollte einträglich sein, aber nicksts kosten. Statt sich dem Gegner zum ehrlichen soldatischen Kampf zu stellen^ wollte man sich lieber dem gefahrloseren Geschäft hingeben, die friedliche Schiff- fahrt dritter Staaten zu drangsalieren, zu überfallen und zu bestehlen. Wie lange allerdings diese Piraterie gefahrlos bleibt, darüber hat England heute allein nicht mehr zu entscheiden. Und wie lange noch die stumme Drohung mit der „fleet in being" — als Machthintergrund der britischen Anmaßungen und Kontrollansprüche — aufrechterhal- ten werden kann, das ist auch nur eine Frage der Zeit, die Männer vom Schlage eines Prien beantworten werden. Was nützt eine „fleet being", wenn sie nicht in Aktion tritt, wenn sie es nicht wagen darf, selbst auf dem naheliegendsten Kriegsschauplatz zu erscheinen? Die vernichtenden Salven bei Island und die Torpedoschüsse bei den Shetland-
Lügner Churchill in seinen Propagandareden errichtet hatte, von unseren Waffen zertrümmert.
Daß es gerade Kapitänleutnant Prien, der Held von Scapa Flow, war, dem der letzte Schlag gegen Albions wankende Flottenmacht gelang, erfüllt das deutsche Volk mit besonderer Freude. Kapitänleutnant Prien hat uns und der Wett nun gezeigt, daß es fein Zusammentreffen glücklicher Umstände war, das damals das Eindringen in die Bucht von Scapa Flow, die Versenkung der „Royal Oak" und die Torpedierung der „Repulfe" gestattete, daß dieser einzigartige Erfolg vielmehr als das Ergebnis einer Unsumme von kriegerischen Fähigkeiten und Einzelleistungen zu werten ist und daß er daher auch wiederholt werden kann. Nicht ein Zufallstreffer hat den britischen Kreuzer vernichtet, sondern der Siegeswille eines deutschen Seeoffiziers. Gerade weil Prien diese Tat vollbrachte, wiegt der Verlust des Kriegsschiffes für die Engländer doppelt schwer.
Die „London"-Klasse, zu welcher der versenkte schwere Kreuzer gehört, umfaßt u. a. die „London", die „Devonshire", die „Shropshire" und die „Sussex". Diese schweren Kreuzer, die in den Jahren 1927 bzw. 1928 vom Stapel gelaufen find und daher zu den modern st en, kampfkräftigsten Einheiten der britischen Flotte gezählt werden müssen, haben sämtlich eine Wasserverdrängung von an-
Wie der britische Hilfskreuzer „Rawalpindi" von deutschen Geeflreitkräften vernichtet wurde
Metzener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
Druck und Verlag: vrühlsche Univerfitätsdruckerei R. Lange in Gießen. Schristleitung und Geschäftsstelle: Schulftratze 7
Pulverdampf zieht in Schwaden um unser Schiff. Wir treten auf die Kommandobrücke und beobachten mit unseren Gläsern: Mit einem schwer bestückten - . , , .
Äiffsfreuter hatten wir es zu tun! Mmde- dem leuchtenden Fanal des immer noch brennenden Ans acht Geschütze der mittleren Artillerie, dazu Hilfskreuzers, Herbert Sprang.
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