Ausgabe 
29.10.1939
 
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Keitas, 29. September (939

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189. Jahrgang

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* Die karte wird in der Presse später oeröffent- licht werden.

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Schreiben gerichtet:

Moskau, den 28. September 1939. An den Reichsminister des Auswärtigen, Herrn Joachim von Ribbentrop.

Herr Reichsminister!

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Beistandspakt zwischen der Sowjetunion und Estland.

Moskau, 29. Sept. (DRB. Funkspruch.) Vie Tah verbreitet eine amtliche Mitteilung über den Abschluß eines Beistandspaktes und eines Handels­abkommens zwischen der Sowjet-Union und Estland. Der Beistandspakt verpflichtet beide vertragschlie­ßende Parteien zur gegenseitigen hilfe- lei st ung im Falle eines Angriffes oder einer Angriffsdrohung seitens irgendeiner euro­päischen Großmacht zu Wasser und zu Lande.

Die Sowjetunion verspricht der e st Ni­schen Armee ferner Hilfe mit Waffen und Kriegsmaterial und erhält dafür von der estnischen Regierung das Recht eingeräumt, d i e estnischen Inseln Oesel und Dagoe und den Hafen von Paldifki als Basen ihrer Kriegsmarine zu benutzen sowie einige Rechte auf estnisches Gebiet für die sowjetische Luftwaffe. Die Anzahl der sowjetischen Trup­pen, die auf estnischem Territorium auf Grund des Beistandspaktes stationiert werden können, wird durch ein Sonderabkommen begrenzt fein.

Die beiden vertragschließenden Seilen verpflich­ten sich schließlich, an keinerlei Bündnis­sen oder Bündnissystemen teilzuneh­men, die gegen einen der beiden Staa­ten gerichtet sein könnten.

Die Verwirklichung dieses Paktes darf in keiner Weife die Souveränilätsrechte beider Staaten, ins­besondere ihr Wirtschaftssystem und ihre staatliche Struktur beeinträchtigen. Die den Flottenstützpunk­ten und Flugplätzen vorbehallenen Gebietsteile bleiben Bestandteile der Republik Estland.

Ein zwischen Estland und der Sowjetunion abge­schlossener Handelsvertrag sieht eine Er­höhung des Warenaustausches zwischen den beiden Ländern um das viereinhalbfache vor, und zwar auf 39 Millionen estnische Kronen. Weiter räumen beide Staaten das Recht ein, Waren im Transit­verkehr über ihr respektives Gebiet gehen zu lassen.

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Ausdruck, daß es den wahren Interessen allerVölkerentfprechen würde, dem gegen- wärtig zwischen Deutschland einerseits und England und Frankreich andererseits bestehenden Kriegszustand ein Ende zu machen. Die beiden Regierungen werden deshalb ihre gemeinsamen Bemühungen gegebenenfalls i m Einvernehmen mit anderen befreun­deten Mächten, darauf richten, dieses Ziel so bald als möglich zu erreichen.

Sollten jedoch die Bemühungen der beiden Regie­rungen erfolglos bleiben, so würde damit die Tatsache fest gestellt sein, daß England und Frankreich für die Fortsehung des Krieges verantwortlich find, wobei im Falle einer Fortdauer des Krieges die Regierungen Deutschlands und der UbSSIL fich gegenseitig über die erforderlichen Maßnahmen konsultieren werden.

Moskau, den 28. September 1939.

Für die deutsche Reichsregierung: (gez.) von Ribbentrop.

In Vollmacht der Regierung der UdSSR, (gez.) W. M. Molotow.

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Unter Bezugnahme auf unsere Besprechungen leehre ich mich. Ihnen hiermit zu bestätigen, daß ie Regierung der UdSSR. auf Grund und irm Zinne der von uns erzielten allge- tieinen politischen Verständigung v illens ist, mit allen Mitteln die w i r t s ch a f t s - Beziehungen und den Warenumsatz Zwi- Wen Deutschland und der UdSSR, zu ent­wickeln. Zu diesem Zweck wird von beiden Set- Im ein Wirtschaftsprogromm ausgestellt » erden, nach welchem die Sowjetunion Deutschland Rohstoffe liefern wird, die Deutschland jei-

Deutsch-sowjelrussischer Grenz-und Freundschaftsvertrag

Vie deutsche Reichsregierung und die Regierung br UdSSR, betrachten es nach dem Auseinander- iilllen des bisherigen polnischen Staates a u s - schließ! ich als ihre Aufgabe, in diesen Meten die Ruhe und Ordnung wieder ljerzust eilen und den dort lebenden Völker- foaffen ein ihrer völkischen Eigenart entsprechendes friedliches Dasein zu sichern. Zu diesem \ Zweck haben sie sich über folgendes ge- hl nigt:

Artikel I.

I Vie deutsche Reichsregierung und die Regierung ht UdSSR, legen als Grenze der beider- ! itige n Reichsinteressen im Gebiete des

I bisherigen polnischen Staates die Lime fest, die i n »brr anliegenden Karle* eingezeichnet f ® und in einem ergänzenden Protokoll k «»her beschrieben werden soll.

Artikel II.

Beide Teile erkennen die im Artikel I festgelegte | kirenze der beiderseitigen Reichsinteressen a l s Hmbgültig an und werden jegliche Ein- kt ischung dritter Mächte in diese Rege- Mnng ablehnen.

Artikel III.

Die erforderliche staatliche Neuregelung übernimmt in den Gebieten westlich der in Ar­tikel I angegebenen Linie die deutsche Reichs­regie r u n g, in den Gebieten ö st l i ch dieser Linie die Regierung der UdSSR.

Artikel IV.

Die deutsche Reichsregierung und die Regierung dec UdSSR, betrachten die vorstehende Regelung als ein sicheres Fundament für eine fortschreitende Entwicklung der freundschaftlichen Beziehungen zwi­schen beiden Regeierungen.

Artikel V.

Dieser Vertrag wird ratifiziert und die Ratifikationsurkunden werden so bald wie möglich in Berlin ausgetauscht.

Der Vertrag trittmitseinerllnterzeich- n ung in Kraft.

Ausgefertigt in doppelter Urschrift in deutscher und russischer Sprache.

Moskau, den 28. September 1939.

Für die deutsche Reichsregierung: gez. von Ribbentrop.

In Vollmacht der Regierung der UdSSR.: gez. w. M. Molotow.

Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer vis 8*/,Uhr des Dormittags

Grundpreise für 1 mm hohe

für Anzeigen von 22 mm Breite 7 Rpf., für Te^t- anzeigen von 70 mm Breite 50 Rpf..Platzvorschrist nach vorh.Dereinbg.25°/, mehr.

Ermäßigte Grundpreise:

Stellen«, Vereins-, gemein­nützige Anzeigen sowie ein. spaltige Gelegenheitsanzei- gen 5 Rpf., Familienanzei. gen, Bäder-, Unterrichts-u. behördlicheAnzeigenbRpf. Mengenabschlüsse Staffel B

Der Vorsitzende des Rates der Volkskommissare tmb Außenkommissar Mololow hat an den eichsaußenminister v. Ribbentrop folgen­des

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stimmeichdieser Mitteilung zu und sehe Sie davon in Kenntnis, daß die deutsche Reichs­regierung das Erforderliche in diesem Sinne veranlassen werde.

Anlage zu Dokument IL

Beschreibung der Grenzziehung

Die Grenzlinie beginnt an der Südspihe Litauens und verläuft von da in allgemein westlicher Richtung nördlich von Au­gust owo bis an die deutsche Reichs­grenze und folgt dieser Reichsgrenze bis zum Fluh Pisia. Von da an folgt sie dem Flußlauf der Pisia bis Ostrolenka, sodann verläuft sie in südöstlicher Richtung, bis sie den Bug bei Rur trifft. Sie verläuft weiter den Bug entlang bis K r y st y n o p o l, biegt dann nach Westen und verläuft nördlich Rawa Ruska und Lubaczow bis zum San. Von hier an folgt sie dem Flußlauf des San bis zu feiner Quelle.

Moskau, 29. Sept. (DRV. Funkfpruch.) Die ^sprechungen zwifchen dem Reichsminister des Liswärtigen von Ribbentrop und den fow- ttuffischen Staatsmännern, dem Regierungschef Auhenkommiffar Molotow und Herrn Stalin wurden in Gegenwart des deutschen Bot- iafters in Moskau Graf von der Schulen- mrg heute im Laufe der Rächt zu Ende geführt. Üs Ergebnis der Verhandlungen find folgende kereinbarungen unterzeichnet worden:

Semmsaiue politische Erklärung der Reichsregierung und der Sowjetregierung.

5 und U > üem ech ! iroeränh sntanroert; I

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Festung Mdlin bietet llebergabe an

Donnerstag-Bericht des Oberkommandos

B e r l i n, 28. Sept. (DRB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Im Osten hat die Masse unserer Truppen die Demarkationslinie planmäßig überschritten.

In den gestern gemeldeten Kämpfen am Südflügel ostwärts des San wurden im ganzen 500 Offiziere und 6000 Mann gefangen­genommen. Reben der schon gemeldeten polni­schen 41. Devision fielen ein Armeeführer, der Füh­rer eines Grenzschuhkorps sowie die Kommandeure der 7. und 39. Division mit ihren Stäben in unsere Hand.

Die Stadt Warschau, die sich gestern be­dingungslos ergeben hat, wird nach Er­ledigung der notwendigen Vorbereitungen voraus­sichtlich am 29. 9. beseht, heute vormittag hat auch der Kommandant von Modlin die llebergabe der Fe st ung angeboten.

Im W e st e n keine wesentlichen Kampfhandlungen. Bei einem Luflkampf über Saarbrücken wurde ein feindliches Flugzeug zum Absturz ge- bracht.

Ein schwererer! lischer Kreuzer wurde bei der I sle o f May von einer Kampfstaffel mit Erfolg angegriffen. Line 250-Kilobombe schlug im Vorschiff ein. Von den a m V o r la g an­gegriffenen schweren britischen Seestreitkräften ist ein Flugzeugträger, durch eine 500-Kilo- botnbe, ein Schlachtschiff durch zwei 250-kilo- bomben am vor- und Mittelschiff g etroffen worden.

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Festlegung der Grenze der beiderseittgen Reichsinlereffen.

Jegliche Einmischung dritter Mächte abgelehnt. - Grundlage für staatliche Neuregelung im osteuropäischen Naum.

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Sicheres Fundament für einen dauerhaften Frieden in Osteuropa.

ite Moskauer Besprechungen Ribbentrops mit der Unterzeichnung von drei deutsch-russischen Vereinbarungen beendet.

achten ^ngen fe bemerk^ gten Äur? Aktitt. «nheitlitz lach bei- -en nch^

Zur näheren Erläuterung sei gesagt, daß A u - g u st o w o rund 30 Kilometer südlich Suwalkl, etwa 15 Kilometer östlich der Reichsgrenze liegt. Die Pisia verläßt die Südgrenze Ostpreußens rund 30 Kilometer nördlich der auf unserer Karte eingezeichneten Rarem - Stadt Rowogrod. Die Festung Ostrolenka liegt am Rarem rund 30 Kilometer unterhalb von Rowogrod, nördlich von dem auf unserer Karte eingezeichneten Rozan. Das Städtchen Rur am Bug liegt rund 35 Kilo­meter südöstlich von Ostrow, südlich der großen Bahn WarschauBialystok. Die übrigen Ortsan­gaben finden sich auf der Karte.

Festlicher Empfang im Moskauer Kreml.

Moskau, 28. Sept. (DRB.) Donnerstagabend um 19 Uhr fand im Moskauer Kreml das Essen statt, das der sowjetrussische Regierunaschef und Außenkommissar Molotow zu Ehren des Reichs- außenmimsters von Ribbentrop veranstaltete. Bon sowjetrussischer Seite nahmen daran teil: Herr Stalin, der Kriegskommissar Marschall Woro­schilow, die stellvertretenden Vorsitzenden des Rates der Volkskommissare Kaganowitsch, Außenhandelsminister M i k o j a n , Bulganin und Wosnessenski, der Volkskommissar des Inneren B e r i a , der Sekretär des Präsidiums des Obersten Sowjets Gorkin, der Präsident des Moskauer Stadt-Sowjets Pronin, die stellver­tretenden Volkskommissare des Auswärtigen Po- temkin, Losowski und D e k a n o s s o w , der Botschafter der UdSSR, in Berlin S ch k w a r z e w, der Handelsvertreter der UdSSR, in Berlin B a - b a r i n , der Chef des Protokolls Barkow und andere.

Don deutscher Seite waren erschienen: der Reichs- Minister des Auswärtigen von Ribbentrop, der deutsche Botschafter in Moskau (Hr a f von der Schulenburg, der Danziger Gauleiter Forster, Unterstaatssekretär Gaus, Botschafts­rat von T i p p e l s k i r ch , der deutsche Militär­attache in Moskau Generalleutnant Kostring, Gesandter Schnurre, die Vortragenden Lega- iionsräte Dr. Kordt und Hencke, der stellver-

>tahl 89,5 | Mchbeni die deutsche Reichsregierung und die ÄÄI kgierung der UdSSR, durch den heute unterzeich' und M Mlen Vertrag die sich aus dem verfall des

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Veide Regierungen werden zur Durchführung der vorstehenden Wahnahmen unverzüglich die erforder­lichen Weisungen erteilen und dafür Sorge tragen, bah die Verhandlungen so schnell wie möglich in die Wege geleitet und zum Abschluß gebracht wer- den. Genehmigen Sie. Herr Reich-,mm>ser. diese erneute Versicherung meiner ausgezeichneten hoch-

Der Reichsauhenrninister von Ribbentrop richtete seinerseits an den sowjetrussftchen Regie­rungschef und Außenkommissar em Schreiben m dem er den Empfang des obigen Briefes bestätigte.

Das Antwortschreiben des Reichsauhenministers wiederholt die an ihn gerichteten Ausführungen Molotows und schließt mit den Worten: namens und im Auftrag der deutschen Reichsregierung

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tretende Protokollchef Legationsrat von h a l e m , Legationsrat H il g e r , als Vertreter des Leiters der Presseabteilung des Auswärtigen Amtes Dr. Steinbichl, der Adjutant des Reichsaußen­ministers Schulze.

Das Essen verlief in einer überaus herzlichen Atmosphäre. In einer Reihe von Trinksprü- ch e n wurde dem beiderseitigen Willen nach einer weiteren Vertiefung und Ausgestal- tung der politischen und wirtschaft­lichen Beziehungen zwischen Deutschland und der Sowjetunion Ausdruck gegeben.

Die Rückreise

des Reichsauhenministers.

Moskau, 29. Sept. (DRV.-Funkspruch). Reichs- aufjenminifter von Ribbentrop wird heute Rach­mittag 12.30 Uhr Moskau wieder verlassen, um sich im Londor-FlugzeugGrenzmark" natf) Ber­lin zurückzubegeben.

Der italienische Botschafter in Moskau beim 7reichsaußenminister.

Moskau, 29. Sept. (DRB. Funkfpruch.) Der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop empfing am Freitagoormittag um 10 Uhr den ita» lienischeu Botschafter in Moskau, R o sfo» .

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Druck und Verlag: Vrühlsche Univerfitätsdruckerei «.Lange in Siehrn. Schristleitung und Seschäftrftelle: Schulstratz« 7

krschrtttt täglich, außer Sonntags und Feiertags Beilagen: Die Illustrierte Siebener Familienblätter Heimat im Bild Die Scholle Monats-Vezugspreis:

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Enge wirlschastliche Zusammenarbeit.

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V Wirtschaftsprogramm so gestalten, daß der deutsch-sowjetische Warenaustausch seinem Volumen nach das in der Vergangenheit erzielte Höch st maß wieder erreicht.

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