Ausgabe 
28.9.1939
 
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nr.227 Erstes Matt

Donnerstag, 28. September 1959

189. Jahrgang

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im hehren Stolz, denn wir wissen: Mit uns fl und fechten die Kameraden, die wir verloren. Tod ist uns nicht drückende Bürde, ihr Opfer ist uns

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bei ihrem Vordringen vorbildliche Waffen- Hilfe geleistet. Desgleichen habt Ihr tatkräftig die eingesetzten Teile der Kriegsmarine in ihrem siegreichen Kampfe unterstützt. In einem Siegeszug ohnegleichen habt Ihr einen Gegner niedergeworfen und vernichtet, der Großdeutschland in freolerischem Leichtsinn herausgefordert hatte. Einzig dastehend in der Geschichte sind die Leistungen der deutschen Wehrmacht.

Ihr, meine Kameraden von der Luftwaffe, also des jüngsten Teiles der Wehrmacht, habt in tvdes- mutigem Einsatz bewiesen, daß Ihr Bannerträ­ger alten deutschen Soldatengei st es und zugleich der alle Widerstände bezwingenden Idee nationalsozialistischen Kämpfertums seid. Ob Ihr als Aufklärer den großen Zielen der Armee­führung dientet, ob Ihr als Jagdflieger den Geg­ner mit stählernem Vernichtungswillen angegriffen habt, ob Ihr als Schlachtflieger Euren Kameraden auf der Erde den Weg zum Siege bahntet, ob Ihr als Kampfflieger die Bastionen feindlichen Wider­standes vernichtet habt, ob Ihr mit Euren Stukas

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Der Mttwochsbericht des Oberkommandos der Wehrmacht

Berlin, 27. Sept. (DNB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Im 0 ff en nähern sich unsere Truppen der mit der Sowjetregierung vereinbarten Demarkations- tinie. Bon den versprengten Teilen des polnischen Heeres, die sich noch zwischen den deutschen und den vormarschierenden russischen Truppen befinden, wurde gestern östlich Bilgoiaj die 41. polnische Division und 1. Kavalleriebrigade gefangen genommen.

Die zu Beginn der Kampfhandlungen als offene Stadt angesehene und dementsprechend respektierte Hauptstadt Polens ist durch die Maßnah­men des Kommandanten, die Wiederinstandsetzung der alten Forts und die Bewaffnung von Teilen der Zivilbevölkerung in eine Festung ver­wandelt worden. Der A n g r i f f dagegen brachte gestern im Korbfeil die erste, im Südfeil die zweite Forfslinie in unseren Besitz. Unter dem Eindruck dieser Angriffe hat der polnische Kommandant heute vormittag die Uebergabe der Stadt und der Be­satzung angeboten. Der Oberbefehlshaber des Hee­res hat den General B l a s k o w i h beauftragt, die Uebergabeverhandlungen zu führen.

Die Luftwaffe griff militärisch wichtige Ziele in Modlin an.

3tn Westen nur geringe Gefechtstätigkeit. Der Feind schanzt auf der ganzen Front. Zwei franzö­sische Flugzeuge wurden im Luffkampf über Frei­burg und Sigmaringen abgeschossen.

Deutsche L u f t st r e i t k r ä f l e griffen gestern englische S e e st r e i t k r ä f t e, Schlachtschiffe, Flugzeugträger, Kreuzer und Zerstörer in der mittleren Nordsee mit Erfolg an. Außer einem Flugzeugträger, der zerstört worden ist wurden mehrere schwere Treffer auf einem Schlachtschiff erzielt. Unsere Flugzeuge er­litten keine Verluste.

*

Dazu schreibt der Deutsche Dienst:

Der Angriff deutscher Flugzeuge auf englische Seestreitkräfte in der mittleren Nordsee verdient als militärisches Ereignis besonde­rer Art festgehalten zu werden. Zum ersten M a l in der Kriegsgeschichte ist am Dienstag e t n

Die Durchmarsch-Legende.

Mehrere ausländische Zeitungen haben deut­sche Truppen ansarnrn langen in Aachen in der Nähe der belgischen Grenze ge­meldet. Nach Auskünften an zuverlässiger Quelle können wir unserer Bevölkerung sagen, daß diese Nachricht absolut unwahr ist". Diese Feststellung des belgischen Informationsmimsteriums wurde nicht einmal, sondern in ständiger Wiederholung ge­trosten und bekannt gegeben. Die .ausländischen Zeitungen", von denen hier die Rede ist und die nun durch die belgische Regierung ihre Unwahr- Hastigkeit bescheinigt erhalten, tragen ausschließlich den westdemokratischen Stempel, genauer gesagt, den Stempel der britischen Lügenfirma Churchill, Mac Millan & Co. Die Vorgeschichte ihrer öffentlichen Zurechtweisung durch das amtliche Belgien ist schnell erzählt.

Bekanntlich hat sich die englische Luft­waffe gleich zu Anfang des Krieges serienweise Grenz- und Neutra litätsverletzun- gen gegenüber Norwegen, Dänemark, Holland und Belgien zu Schulden kommen lassen. Um dann den schlechten Eindruck zu verwischen, den die scharfen Proteste der betroffenen Länder in der Welt her­vorriefen, begab sich das britische Lügenministerium aus die Suche nach entsprechenden Untaten, die Deutschland begangen haben könnte. Dieses Suchen war vergeblich, weil deutscherseits von vornherein der größte Wert darauf gelegt wurde, den von England provozierten Krieg in voller UebereiNstimmung mit den Regeln des Völkerrechts und den Geboten menschlicher Anständigkeit zu führen.

Da also deutsche Neutralitätsverletzungen fehlten und anderseits doch ein Vorwand benötigt wurde, um die Weltöffentlichkeit und insbesondere das amerikanische Bürgertum gegen Deutschland aufzu­

men mit dem Berliner japanischen Botschafter Exz. Oshima an der Westfront. Ein Kommandierender General hieß die Delegation als Repräsentanten einer mit Deutschland befreundeten Nation will­kommen. Die japanische Armee, so sagte er, habe in einer langen, ehrenvollen Geschichte ihren Kriegs­ruhm begründet und genieße im deutschen Volk und in der deutschen Wehrmacht tiefe Sympathien. Die Delegation hatte dann Gelegenheit, das mo­dernste F e st u n g s w e r k der Welt ein­gehend zu besichtigen. Bei einem gemeinsamen Mittagsmahl aus der Feldküche brachte ein deut­scher Offizier einen Trinkspruch auf den Kaiser von Japan und die japanische Armee aus, der ebenso herzlich auf den Führer und das deutsche Volk erwidert wurde.

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l-bgegeben werden.

Eine Fahrt znr vordersten Linie in den teutigen Abendstunden erhärtete das Bild der kras- 2n Gegensätze, die in diesem Raume Krieg und Stieben bilden. Auf der völlig unversehrten Straße lammen Munitionsautos, Krankenwagen und Feld- lüidjen bis unmittelbar an die vorderste Linie. Auf km Dach eines Hauses, in dem ein hier einge- irtztes Bataillon feinen Gefechtsstand hat, werden ns in wenigen Sätzen hie Erkenntnisse verdeut- hd)t, die bei der Ueberfliegung Warschaus Euren Umrissen sich anzeigten.

Zischend und jaulend ziehen diesseits und unseres Ausblickes die Geschosse der ich en Artillerie ihre Bahn. Drüben peitscht -in MG. seine Garben in die Dunkelheit. Drer- hunbert Meter vor uns steht eine Fabrik in Rammen. Noch vor dreißig Minuten lagen die Solen drin. Jetzt steht das Gebäude fast im Zuge ter deutschen Linie. Mit wenigen Worten schildert ter Bata'illonsadjutant die letzten Vorgänge, schwere polnische Feuerangriste aus dem Gelände iner Laubenkolonie und dahinterliegenden Sied­lungshäusern. Durch Infanteriegeschütze wurden die gefährlichsten Punkte zugedeckt und später von Stoßtrupps genommen. Der A u s f a l l v e r s u ch ' iner polnischen Kompanie in der ver- angenen Nacht endete mit der Gefangennahme on 200 Mann. Sie kamen unmittelbar an einer orgescho denen deutschen Batterie vorüber, ohne sie zu bemerken. Sie streckten die 1 Baffen, als der Augenblick des offenen Kampfes < gekommen war. Ein eindringliches Beispiel für die fform, in der sich hier die entscheidenden Gefechte

Vorwärts für unser ewiges Deutschland."

Tagesbefehl Görings an die Luftwaffe.

Berlin, 27. Sept (DBB.) Das Oberkom­mando der Wehrmacht gibt bekannt:

Warschau hat bedingungslos kapituliert. Die förmliche Uebergabe der Stadt an das deut- jche Armeeoberkommando wird voraussichtlich cm 2 9. September stattfinden. Die m i l i t ä - , ische Besatzung beträgt nach den bisherigen Feststellungen über 10 0 0 0 0 Mann.

Zwischen Krieg und Frieden.

Die letzten Kämpfe vor der Uebergabe Warschaus.

..., 27. Sept. (DNB.) Warschau hat bedingungs- chs kapituliert. Ein für die polnische Besatzung völ- üjg vergeblicher Kamps ist eingestellt. Die zielbe- vußte deutsche Kampsesweise hat auch diese Stadt, Sie fast bis in die letzten Winkel befestigt worden □ar, sehr schnell bezwungen. Von den letzten Kämp­en um Polens Hauptstadt meldet unser Bericht- irstatter:

Mondhell und klar sind die kühlen Nächte. Von riilber Sonne durchwärmt die Tage. Aus den ge- ! siegten Bauerngärten leuchten in herben schönen 'färben die Astern, Dahlien und Reseda, während !ie Felder die graue Farbe der Vergänglichkeit ingenommen haben. Es ist lange Mitternacht, da Iliefe Zeilen beim Schein einer Kerze geschrieben gerben. Wir wohnen und schlafen unter dem Dach lines Bauern, der wie Tausende seinesgleichen den Ltieg längst überwunden glaubt.

Wir waren am Vortag im Frontflug- Hfen zum Flug über Warschau ge­wartet. Am Himmel schwirrten ganze Schwärme Icutscher Vögel. Stukas und Bomber wa- ien eingesetzt, die Verteidigungszonen der polnischen Hauptstadt zu belegen. In rasender sxdhrt stießen ihre Ketten über den militärischen ^onzentrationsvunkten hinab. Rauch und Feuer meg aus den Häusern. In unserer Ju trotteten wir, unächst in gemessenem Abstand, am Westrand er Stad t entlang, um dann, scheinbar ab- tits der polnischen Flakfeuerstellen, tiefer hinab- ;ustoßen. Das Bild, das aus wenigen hundert Me­ier sichtbar wurde, bestätigte die unglaubhaften Schilderungen: Deutlich zeichneten sich in den Wän- !en zahlreicher Wohnhäuser die militärischen Imbauten ab. Weit im Stadtbezirk liegt ein Nunitionszug, oder vielmehr sein Rest, der erst liirzlich durch deutsche Flieger vernichtet wurde. Fabriken und Siedlungsblocks in den äußeren Be­zirken sind unter Belassung der Bewohner in voll- bmmene Forts verwandelt worden.

Ein Flakgeschoß, das nur wenige Meter seitlich jsrbirft, jagt uns in größere höhen. lieber einer tigantischon Wolke schweben wir, umgeben von teutschen Staffeln, die sich ablösend zum Sturzflug :bdrehen, dahin. Da paffen hie schneeweißen Dolkchen schwerer Flak in das Dunkel | linein, fast immer dicht am Ziel. Der Luftdruck V iner unter uns krepierenden schweren Granate I laßt die Ju einen gewaltigen Sprung tun. Als I Dir Minuten später in weiten Spiralen hinab- | tleiten, werden aus den weißen [Siedlungshäusern I teutlich.die Abschüsse erkenntlich, die in pausenlosen I Salven auf die drüben liegende deutsche Infanterie

Erfolgreicher Angriff deutscher Luststreitkrüste auf britische Kriegsschiffe.

Der erste Kampf zwischen Lustwaffe und Seestreitkrästen auf offenem Meer. Die britische Kriegsflotte, ohne eigene Verluste, schwer geschädigt.

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Or. Tiso dankt dem Führer.

Preß bürg, 27. Sept (DNB.) Der slowakische -Ministerpräsident Dr. Tiso hat folgendes leie; Tamm an den Führer gerichtet:Herr Rerchskanz- er! Tief gerührt durch die freundlichen Torte der Anerkennung, welche Sie Dem owakifchen Volk, feiner Armee und mir jum 2lus- -rud brachten, will ich Ihnen. Herr Reichskanzler,

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Warschau bedingungslos kapituliert

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heilige Verpflichtung.

Als wir in diesen Krieg für Deutschlands Frei­heit zogen, wußte ich, daß ich mich auf meine Luftwaffe verlassen konnte. Kameraden, wie ich Euch allen im Geiste ins Auge sah, als wir diesen uns aufgezwungenen Krieg begannen, um Euch zu verpflichten, das Letzte für Volk und Vaterland zu geben, so drücke ich jedem von Euch jetzt die Hand als Oberbefehlshaber seinen Sol- baten, als Kamerad feinen Kameraden. Nach deut­scher Soldatenart binden wir jetzt nach er­rungenem Sieg den Helm fester. Welche Aufgaben uns auch erwachsen mögen, welche Befehle uns auch unser Führer und Oberste Befehlshaber gibt: Vorwärts für unser ewiges Deutschland.

England behindert den schwedi­schen paff agiervettehr nachllSA.

S t o ck h o lm, 27. Sept. (Europapreß.) Große Empörung herrscht in Schweden über die Fahrt­behinderung des schwedischen Passa dier damp­fe r-sKungshol m", der von Amerika kom­mend sich auf der Fahrt nach Schweden befand. Der Dampfer wurde von englischen Kriegsfahr­zeugen aufgebracht und trotz der 'Versicherung des Kapitäns, daß der Dampfer keine Konterbande mit sich führe, in einen englischen Hafen eingeschleppt. Das schwedische Außenministerium hat seinen Ge­sandten in London sofort angewiesen, bei den eng­lischen Behörden dafür Sorge zu tragen, daß das unter neutraler Flagge fahrende Schiff keinerlei Verzögerung erfahre, wie es bet unzähligen schwe­dischen Frachtdampfern, die in englischen Häfen zwangsweise festgemacht liegen, der Fall ist.'

Das Aufbringen derKungsholm" hat auch bet den noch in großer Zahl in Schweden weilenden Amerikanern große Unruhe hervorgerufen, da die schwedischen und norwegischen Amerikalinien die einzigen sind, die noch einen regelmäßigen Verkehr bisher aufrecht erhalten konnten, ohne von den kriegführenden Ländern bedroht zu werden. DieKungsholm" sollte am 30. Septem­ber von Göteborg nach Neuyork auslau­fen und alle Plätze waren bereits feit Wochen vorher besetzt. Der Abfahrtstermin muß durch das englische Eingreifen hinausgeschoben werden, wodurch eine Umstellung des gesamten Fahrplans derKungsholm" erfolgen muß.

Flüchtende britische Flugzeuge bombardieren belaisches Gebiet.

Brüssel, 27. Sept. (DNB.) In einer Meldung aus Derviers berichten die Brüsseler Zeitungen, daß gestern erneut mehrere britische Flugzeuge das belgisch-deutsche Grenzgebiet über­flogen. Bon der deutschen Flak beschossen, hätten die Flugzeuge kehrt gemacht und vier Bomben abgeworfen, die auf belgisches Gebiet fielen und große Einschlagtrichter erzeugten.

Gietzeim Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Druck und Verlag: vrühlsche Univerfitälsdruckerei R. Lange in Siehen. Schristlettung und SeschöfttfteSe: Schulstratze 1

unseren Dank aussprechen. So, wie ich es am 13. März d. I. getan habe, versichere ich Ihnen neuerdings, Herr Reichskanzler, daß niemand, der den dauernden Frieden in Europa auf Grund der völkischen Regelung aufzubauen -gedenkt, sich im slowakischen Volk täuschen wird. Unser Verhal­ten an Deutschlands Seite ist ein Beweis unserer Ueberzeugung, daß wir für eine ge­rechte Sache Mitarbeiten und daß wir nicht vergessen haben, was Deutschland und sein Führer für uns getan haben."

Japanische Delegation an der Westfront

.........27. Sept. (DNB.) Am Mittwoch weilten der japanische Armeegruppenkommandeur General Graf Terauchi und fein Stab zusam-

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hauptauartier der Lus twafse, 27. Sept. (DNB.) Am Tage der Kapitulation von Warschau erließ Generalfeldmarschall Goring folgenden ^Tagesbesehti^ftwaffe, Kameraden!

Die polnische Armee, der eine von eng­lischem Größenwahn bestimmte Kriegshetze die Auf. aabe zugedacht hatte, in deutsches Land einzusallen 8nd äs Berlin zu marschieren ist in wenigen lagen in Grund und Boden zersch m e t - ter5t worden. Mit ihr mußte die polnische Vlieaertruppe, noch bevor sie wir ungsvoll

ein dl ich enLuftraum beherrsch t. Steinern volnischen Flugzeug gelang es, deutsches hohetts. Zf über? ieaen. Die deutsche Heimat war m Sicherheit! Unserer tapferen Erdtruppe habt Ihr

Annahme von Anzeiger» für die Mittagsnummer bis 8'/,Uhr des Vormittags

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allen Bollwerken des Feindes Tod und Verderben brachtet, ob Ihr in der Lust oder am Boden kämpf­tet, ob Ihr am Flakgeschütz der Armee und dem ganzen Volk die Sicherheit gabt oder ob Ihr am Funkgerät für die Verbindung aller Kampftruppen _ sorgtet, ob Ihr als Transportgruppen in unermüd­lichem Tag- und Nachteinsatz den erforderlichen Nachschub für Luftwaffe und Heer brachtet Euch allen gilt mein Dank.

In ehrfürchtiger Trauer neigen wir uns vor den Opfern, die unsere Waffe bringen mußte, aber auch

Luftangriff auf einen manövrieren- öen Flottenverband unternommen worden. Wohl sind auch bisher schon einzelne Unterseeboote von Fliegern bombardiert worden. Die Engländer anderseits machten Anfang September den erfolg­losen Versuch eines Luftangriffes auf deutsche Kriegshäfen und verloren dabei mehr als die Hälfte der eingesetzten Flugzeuge. Der Kamps jedoch, der sich am Dienstag zwischen Flugzeugen und Kriegsschiffen auf hoher See abgespielt hat, ist obgleich in der Theorie häufig diskutiert in der Praxis erstmalig. Die deutsche Luftwaffe darf sich rühmen, dabei einen durchschlagen­den Erfolg erzielt zu haben. Ein britisches Schlachtschiff wurde dabei schwer be­schädigt. Daß ferner ein Flugzeugträger zerstört wurde, wiegt für Großbritannien um so schwerer, als es bei sechs vorhandenen Schiffen die­ser Art bereits am 18. September eines der größ­ten, dieCourageous", einbüßte. Die Feststellung, daß die erfolgreichen deutschen 'Flieger von ihrem kühnen Unternehmen unversehrt z u r ü ck g e - kehrt sind, wird überall mit besonderer Freude aufgenommen.

Deutsche Flugzeuge ' wohlbehalten zurüügekehtt.

Wieder eine Lüge des englischen Rundfunks entlarvt.

Berlin, 27. Sept. (DNB.) Das Oberkom­mando der Wehrmacht gibt bekannt:

Entgegen einer Sondermeldung des englischen Rundfunks am 27. September um 16 Uhr, wonach bei einem Luftangriff deutscher Fliegerverbände auf schwere englische Seestreitkräfte, die Deutschen keine Erfolge zu verzeichnen, sondern drei Flug­zeuge zu beklagen hätten, besagt der amt­liche deutsche Bericht, daß u. a. eine 500-kg- Bombe als Volltreffer auf den Flug­zeugträger fiel und zwei 250-kg-Bomben vor- und mitfchiffs auf ein Schlachtschiff trafen. Deiche Wirkung durch diese schwerste aller Bomben erzielt wird, bedarf keiner weiteren Erläuterung. Rach der deutschen Feststellung ist kein von den angreifenden Flugzeugen von den Engländern getroffen worden. Alle An­griffsflugzeuge sind wohlbehalten in ihre Heimathäfen zurückgekehrt.