Ausgabe 
28.8.1939
 
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Tannenberg in den Erinnerungen eines Mitkämpfers

Die kriegerischen Geschehnisse in Ostpreußen vom Tage der Mobilmachung bis zu dem gewaltigen Höhepunkt der Tannenberger Schlacht bilden ein in sich geschlossenes Ganzes, welches in gerader Lime und in nachträglich erstaunlicher Folgerichtigkeit zu dem größten und wohl auc^ am schwersten er­rungenen Siege deutscher Truppen in der Welt­geschichte führte. Persönliche Aufzeichnungen, Kriegs­tagebücher und Feldzugbriefe, die nun in diesen Tagen aus der Schublade geholt werden, geben in fast wundersamer Weise ein farbensattes, von der wachen Erinnerung neubelebtes Bild jener Wochen, in denen ein Feldherrnpaar im ersten Strahlen­kranz des Ruhmes sichtbar wurde, in denen eine deutsche Provinz gerettet und befreit war und in denen eine wohl auf verlorenem Posten stehende, dem Gegner weit unterlegene deutsche Armee unter Einsatz des letzten Mannes die große Linie des Schlieffenschen Gesamtfeldzugsplanes im Osten aus eigenster härtester Kraft innezuhalten wußte.

Während des ganzen Juli 1914 lagen die Regi­menter des XVII. Armeekorps auf den Trup­penübungsplätzen in West- und Ostpreußen. Bei einer Gefechtsübung dort fielen in den letzten Tagen des Monats plötzlich zwei scharfe Schüsse, die ein Mann aus Neugier und Ueber- mut in die Luft abgegeben hatte. Die Uebung wurde abgeblasen, alle Gewehre untersucht, derTäter" aber nicht festgestellt. Unvergeßlich blieb allen übri­gen Angehörigen der Truppe jenes wohl gering­fügige Ereignis, als dann nur wenige Tage später in den Grenzgefechten wirklich die ersten scharfen Schüsse knallten und niemand mehr das Signal Das Ganze Halt!" gab. Das Zwitschern und Sau­sen und Singen der Jnfanteriegeschosse, die man auf dem Truppenübungsplatz Arys zum erstenmal vom markierten Feind her gehört hatte, wurden nun schnell die' tägliche Gewohnheit des Soldaten.

Vorzeitig ward die Uebungszeit abgebrochen und durch die reifenden goldgelben Kornfelder fuhr das Regiment an einem strahlenden Hochsommertage in die Garnison zurück: der Zustand derdrohen­den Kriegsgefahr" war ausgesprochen und schwüle Erwartung lagerte über dem Land, als schon die ersten Reservisten Abschied nahmen und zu ihren Regimentern einrückten. Am 12. August erhielt das Regiment die Feuertaufe auf russischem Bo­den südlich Soldau, ward dann nach Gumbinnen mit der Bahn gefahren, griff dort im Rahmen des XVII. Armeekorps und der anderen Truppen der 8. Armee die Armee Rennenkampf an und wurde blutig abgewiesen. Am 21.August trat man den Rückzug an, der, wie es mit Schrecken durch die Truppe ging, bis hinter die Weichsel führen sollte. Es war nicht zu glauben, daß man das herrliche Land nun kampflos im Stich lassen und räumen sollte, und alle Schrecken eines bevorstehenden Ein­falles begleiteten jetzt schon die Truppe, als sie die leeren Dörfer, das umherjagende Vieh, die Räu­mung der Amtsstellen und die erbarmungswürdige

Äon Oberstleutnant z. 23. Matthaei.

Flucht der Bewohner mitansehen mußte, ohne helfen zu können. Sie hemmten vielfach die militärischen Bewegungen der Truppe, verstopften die Straßen, so daß schließlich die Marschkolonnen vor den Be­wohnern, ihrem Hab und Gut und Vieh gewaltsam den Vorrang sich schaffen mußten. Wohl trostlos und hoffnungsarm war die Stimmung, die der blutige Rückschlag von Gumbinnen nicht so herabgemindert hatte, wie gerade das Elend des Landes.

Da lief am 22. August während einer Rast die Nachricht vom Wechsel im Oberkommando ein, die Namen Hindenburg und Luden­dorff tauchten auf und schon am folgenden Tage bog das XVII. Korps von der unerwünschten west­lichen Marschrichtung ab, zog die Nachhut ein und marschierte wieder mit Vorhut nach Süden einem neuen Feinde entgegen, im Rücken gegen Rennen­kampf nur schwach durch Kavallerie gedeckt, aber gehoben in der Stimmung und bereit und willig, die Scharte von Gumbinnen auszuwetzen und, was auch kommen mochte, den Feind nun anders und kräftiger zu packen:Tannenberg" zeichnete sich am Horizont ab, als am gleichen Tage Hinden­burg und Ludendorff in Marienburg eintrafen und bei Lahna und Orlau das XX. Korps den ersten Stoß der Armee Samsonow auffina und, befehls­mäßig zurückweichend, die Oeffnung des Kessels frei­machte, in dem der russische Führer sich verfangen und mit feiner Armee untergehen sollte.

In gewaltigen Märschen bei glühender Sonnen­hitze und auf schlechtesten Landstraßen zogen am 24. und 25. August die Kolonnen der deutschen Korps und Reservedivisionen neben- und hintereinander nach Süden. Unbekannt blieb zwar das Ziel, aber der Marschtritt ward beschwingt, weil auch der letzte Mann fühlen mochte, daß eine große und entschei­dende Operation bevorstand, an der teilzuhaben oas Korps nicht versäumen wollte. Kosaken- Patrouillen tauchten da und dort lauschend und spähend auf, sie wurden verjagt und rastlos strebte die Truppe weiter, als sie am 26. August bei Lautern und Großbössau auf starken Feind stieß. Es war dos russische VI. Korps, welches weit ösllich Allenstein nach Norden vorfühlte, um die Ver­bindung mit der in westlicher Richtung vormar­schierend gedachten Armee Rennenkampf aufzuneh­men und so die deutschen Operationen zu zertrüm­mern. Anders wie bei Gumbinnen setzte die Füh­rung den deutschen Angriff diesmal an: unvergeß­lich der Augenblick, als auf die ersten Meldungen über die Stärke und Stellung des Gegners in den frühen Vormittagsstunden der Kommandierende Ge­neral des XVII. Armeekorps, General der Kavallerie von Mackensen, mit seinem Wagen fast bis zur Jnfanteriespitze vorfuhr, in persönlichem Augenschein die Lage erkundete und dann den Befehl zum Angriff gab. Erst sollte die Artillerie den Gegner zusammenschlagen, und dann erst die Infanterie das Ihre tun, so schnell hatte man von Gumbinnen her die erste Kriegserfahrung ausgewer­

tet und zum Nutzen der Truppe verwandt.

In weitem Raume entfaltete sich die Infanterie, trug den Angriff bis auf mittlere Entfernungen vor, und dann erhielt die Artillerie die Aufgabe der Be­kämpfung. Einen harten heißen Tag lang rang das Korps neben anderen Truppen und Reserveverbän­den mit den Russen, und als am Abend die Infan­terie sich erhob, in schnellem Lauf die letzten paar hundert Meter den Berghang hinabstürmte und^den Feind aus dem Walde heraustrieb, war der Sieg errungen. Sofort trat man zur Verfolgung an, in tiefster Nacht marschierten die Korps durch dunkle Wälder dicht aufgeschlossen und drückten den Geg­ner nach Süden zurück, dessen Marschstraße an um­gestürzten Fahrzeugen und Geschützen, an toten Pferden und fortgeworfenen Waffen alle Zeichen eines überstürzten Rückzugs führte. Als der 27. August heraufdämmerte, war das russische VI. Korps verschwunden; es ging hinein in den Kessel, dessen Nordostrand nun das XVII. Korps ab­schloß, um keinen mehr durchzulassen. Nachzügler und Versprengte, Verwundete und Beute fielen den nachstoßenden Truppen in die Hand, als sie am 27. und 28. August über Bischofsburg weiter nach Süden drückten und sich dem Inneren des Kessels näherten. Es war der Tag, an dem die Krise der Schlacht auf der wesllichen Seite sich fühlbar machte, als der verzweifelte Vorstoß Samsonows in Richtung auf Allenstein deutlich wurde und die einschließenden deutschen Korps, hin- und herge­worfen, bald da, bald dort aushelfen mußten. Zahl­reiche Abtellungen von Bataillonsstärke und mehr und weniger wurden entsandt, um Löcher zuzu­stopfen, Marschkreuzungen mit anderen Korps gaben unerwünschten Aufenthalt, jeder ahnte, daß eine ge­waltige Entscheidung bevorstand. Generalstabsoffi­ziere jagten in eiligen Kraftwagen an der marschie­renden Truppe vorbei und erteilten Anweisungen zur beschleunigten Verfolgung in südöstlicher Rich­tung. Eine Fuhrparkkolonne wurde entleert, die Truppe legte die Tornister ab, bestieg die Fahrzeuge, und eilends ging es in der befohlenen Richtung fort, um den Kessel zu schließen, lieber Mensguth und Passenheim auf Jedwabno und Ortelsburg, ja bis Willenberg hinunter jagten und eilten kleinere und größere Truppenteile aller Waffen, während ''auf der West- und Südseite des Kessels bei Neidenburg und Usdau, bei Mühlen und Hohenstein die anderen Korps der Armee in erbittertem Angriff nach Osten vorwärts drangen^

Wieder kam eine Nacht, in Alarmbereitschaft lag das Regiment nun mit der Front nach Westen vor Sumpf und Wald und Wiese als östliche Sperrkette im großen Schlachtplan Hindenburgs und Luden­dorffs. Ueberall regte es sich in dem stark durch­schnittenen Gelände, hier wurden Dutzende, dort Hinderte von Russen sichtbar, die bei jähem Er­kennen der deutschen Helme wieder im Walde ver­schwanden, um anderswo wieder aufzutauchen. Sie schossen, sie griffen an, sie liefen über, sie ergaben

sich, ziel- und planlos hin- und hergesagt Unb haw irre vor Erschöpfung und Verzweiflung. Uns unoer« geßlich blieb allen der Anblick jener grauen Kolonn, von einigen hundert Mann, die, ohne Waffen, die Offiziere voran, mit hocherhobenen Händen und win« kend auf die deutschen Linien zukamen und bann in, schnellen Lauf uns fast überrannte: waren es doch deutsche Infanteristen, die in dem schweren Nachtgefecht von Waplitz zwei Tage vorher von den Russen gefangen und nun in dem Wirrwarr der Kessels sich selbst frei gemacht hatten und strahlend vor Freude und doch mit allen Anzeicken überstandenen Schreckens wieder ihre eigenen Ko« meraben sahen.

Noch einmal kam eine brohenbe Gefahr aus den, Rücken von Ortelsburg her, als der Gegner dort den letzten Versuch zur Entlastung machte. Atemlos strebten kleine deutsche Abteilungen zu Wagen unb zu Fuß dorthin, zwangen den Gegner in härtesten, Kampf zurück, jagten ihn über die Grenze, unb als ber 30. August herabsank, kam von oben ber Befehl zum Stillstanb unb zum Biwak. In ungezählten langen Kolonnen, die Generale auf Fahrzeugen und bie Offiziere zu Fuß voran, marschierten Hehn« tausenbe unb aber Zehntausend gefangene russisch« Soldaten bei Davidshof an uns vorbei und nach Norden ab. Ergriffen unb burchfchauert vor ber ungewöhnlichen, jetzt erst beutlich sichtbaren Größe bes Sieges sah ber beutsche Soldat bie Wirkung seiner Leistung unb bie harte Entscheibung eines Schicksals, welches bie russische Narew-Armee ver­nichtet unb ihren tapferen Führer, ben General Samsonow, in ben Freitob getrieben hatte. Eine ber größten Schlachten ber Weltgeschichte war siegreich beenbet. Aus ben zahlreichen erbeuteten Kriegskassen ließ ber Armeeführer Beutegelb an alle feine Sol- baten verteilen, unb nirgenbswo wurde in Befehlen unb Ansprachen mit ber Anerkennung einer Leistung gespart, an ber bie oberste Führung ber 8. Armee ben größten, bie Truppe aber mit ihrem Einsatz ent- scheibenben Anteil hatte. Der Tannenbergkämpfer sah mit bescheibenem Stolz auf eine Waffentat zurück, die ihresgleichen suchte. Nach zweitägiger Rast und Aufräumung des Schlachtfeldes zog die 8. Armee hinauf nach Norden, um die Armee Rennenkampf neun Tage später bei Lötzen an ben masurischen Seen zu schlagen, über bie Grenze des Laubes zu werfen unb bas ostpreußische Lanb von dem letzten Feinbe zu befreien._________________________________

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik und bie Bilber: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot (z. Z. abroefenb), i. 23.: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Provinz unb Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport Heinrich Lubwig Neuner (z. Z. abwesend), i. 23.: E. Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Ver­antwortlich für den Inhalt ber Anzeigen: Theobor Kümmel. D. A. VII. 1939: 8855. Druck unb Verlag: Brühlsche Universitätsbruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit ber Illu­strierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. unb Samstags 15 Pf., mit ber Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

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ist heute nach langem Leiden im 75. Lebensjahr sanft entschlafen.

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Wer ist der Täter? Diese Frage begleitet uns durch den Film bis zum Ende. Erst am Schluß erhalten wir die über­raschende Aufklärung.

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