Ausgabe 
28.7.1939
 
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Aus aller Welt

Erfolgreicher Abschluß der ^-Tibet-Expedition.

Nachdem die ^-Tibet-Expedition Dr. Ernst Schäfer am 19. März Lhasa verlassen hatte, erreichte sie am 25. April nach 600 Kilometer langem Marsch Schigatse, die Hauptstadt des Pantschen Lama. Schigatse ist die zweitgrößte Stadt Tibets. Der Empfang, der Deutschen in dieser Stadt und in Taschilumpo, dem Regierungskloster des Pantschen Lama, überbot selbst die Empfänge der Deutschen in Lhasa. Fast die gesamte Bevölkerung war auf den Straßen, als die Deutschen durch sieben hohe tibetische Beamte eingeholt wurden. Das Re­gierungskloster Taschilumpo ist dadurch bekannt ge­worden, daß es 1907 durch den schwedischen For° schev Sven Hedin zum erstenmal besucht wer­den konnte. Der Stellvertreter des 1937 in China gestorbenen Pantschen Lama empfing die Expedi­tion als seine Gäste, und sie besichtigten zum ersten­mal das Riesenkloster Taschilumvo. Am 19. Mai brach die Expedition nach Gyantse auf, das in drei Tagen erreicht wurde. Don Schigatse aus wurden mehrere Abstecher in den von Sven Hedin ent­deckten Transhimalaja durchgeführt. In Gyantse, einem englischen Fort, fanden Verhandlungen mit den englischen Beamten über den Weitermarsch der ExpÄntion und den Abtransport der Sammlungen statt. Bei dieser Gelegenheit waren die Deutscheck Gäste der englischen Offiziere bei den Feierlichkeiten zum Geburtstag des englischen Königs. Die wissen­schaftlichen Ergebnisse der Expedition in Sikkim und besonders in Tibet sind hervorragend. Neben gro­ßen zoologischen und botanischen Sammlungen, die sich teilweise schon in Deutschland befinden, sind zur Zeit 50 lebende Tiere nach Deutschland unter­wegs. Weitere Tiere, insbesondere Hunde, befinden sich noch bei der Expedition selbst. Es ist zu er­warten, daß die Teilnehmer der Expedition in nächster Zeit wieder in Deutschland eintreffen werden.

Marburger Hniversilälsprofessor tödlich verunglückt.

In Fürth geriet ein Personenauto bei der Ein­mündung der Kur-gartenstraße in die Nürnberger Straße infolge starken Bremsens und nasser Fahr­bahn ins Schleudern und stieß mit einem entgegen­kommenden Fernlastzug zusammen. Durch den An­prall wurde der 55jährige Universitätsprofessor Dietrich Mahnte aus Marburg (Lahn) auf die Fahrbahn geschleudert und tödlich verletzt. Seine am Steuer sitzende Frau erlitt ebenfalls er­hebliche Verletzungen: der gleichfalls im Wagen sitzende Sohn kam mit leichteren Verletzungen da­von. Professor Mahnte, am 17. Oktober 1884 geboren, vertrat in Marburg als Ordinarius das Fach der Philosophie.

Zweiter Großdeutscher Jägertag in Stuttgart.

Am Donnerstag begann mit der Tagung der Londes- und Gaujägermeister der offizielle Teil des Zweiten Großdeutschen Jägertages in Stuttgart. Oberstjägermeister S ch e r p i n g eröff­nete die Tagung und begrüßte vor allem General­forstmeister Staatssekretär Alpers, dem die engste Zusammenarbeit zwischen den Trägern des grauen und denen des grünen Rockes zu verdanken fei. Generalforstmeister Staatssekretär Alpers be­tonte die politische Ausrichtung der deutschen Jäger­meister auf der nationalsozialistischen Linie und den Interessenausgleich zwischen der Landeskultur mit den Belangen der Forst- und Landwirtschaft. Im

Geschäftsbericht führte Oberstjägermeister Scher - p i n g jede einzelne Wildart genau auf und betonte, daß in erster Linie die Belange der Land- und Forstwirtschaft berücksichtigt werden müßten. Dann, überreichte Generalforstmeister Alpers drei höchst verdienten Iagdschutzbeamten die höchste Auszeich­nung, die es für Forstbeamte gibt, den Ehrenhirsch­fänger der Deutschen Iägerschaft. Diese Auszeich­nung erhielten für unerschrockenen Einsatz im Kampf gegen Wilderer Revierjäger Garbe, Rogätz (Kreis Magdeburg), Gutsförster Karl Börmwald., Klonau, Kreis Osterode (Ostpreußen) und Revier- sürster Holzhausen aus dem Kreise Trier.

Die vier Bergsteiger am Hochkaller nach 64 Stunden wohlbehalten geborgen.

Dem hingebungsvollen Einsatz und dem kamerad­schaftlichen Zusammenwirken der Männer der Ret­tungsstelle Berchtesgaden unter Führung von Jo­seph Aschauer und der Reichenhaller Gebirgs­jäger unter Führung des Leutnants von Kaufs- m a n n ist es gelungen, die vier Menschen, die sich seit 64 Stunden in der Hochkalter Ostwand befan­den, zu retten. Die Geretteten waren von Ge­witter und Nebel überrascht worden und konnten wegen des Schneefalls den Rückweg nicht mehr antreten. Auf der anderen Seite wurden sie von einer über 400 Meter abfallenden Felswand abge­schnitten. Bei den Geborgenen handelt es sich um ein Ehepaar aus Nürnberg, das sich erst am Sams­tag verheiratet hatte, nämlich den 29 Jahre alten Glaspolierer Gustav Walther und seine ^jäh­rige Ehefrau Rosa, ferner um den 19 Jahre alten Schreiner Karl P e l l m a n n aus Fürth, denen sich der 19jähriae Hilfsarbeiter Karl Henkel aus Okrilla (Sachsen) angeschlossen hatte. Alle befinden sich wohlbehalten im Tal. Fast drei Tage hatten die Touristen auf einem schmalen Felsband zugebracht, als die erste Seilschaft der Bergungsmannschaft ein­traf. Weitere drei Seilschaften folgten rasch nach­einander. Jede nahm sich eines der Verstiegenen an und seilte ihn in außerordentlich schwieriger und gefährlicher Arbeit ab. lieber eine 100 Meter hohe, völlig senkrechte Wand hatten die Männer der Rettungsexpedition schon vorher eine Art Seil­geländer gebaut, so daß für den Abtransport die Sicherheit gegeben war, die Retter und Gerettete der größten Gefahr entzog. Die Verstiegenen wur­den in erstaunlich frischem Zustande angetroffen. Die drei Nürnberg-Kletterer waren recht gut aus­gerüstet und ausreichend mit Proviant versehen. Auch der junge Sachse, der nur mit kurzer Hose und Brotbeutel versehen war, hat sehr gut durchgehalten.

Tödlicher Unfall eines Tauchers.

Auf der Apenrader Förde waren zwei Sandfischer mit einem Taucher damit beschäftigt, Steine zu fischen, die für den Apenrader Küstenweg verwendet werden sollten. Dabei kenterte das Boot und ging unter. Während sich die beiden Fischer durch Schwimmen retten konnten, fand der Taucher, den seine schwere Ausrüstung hinderte, an die Oberfläche zu kommen, den E r st i ck u n g s t o d.

Folgenschwere Explosion im Hafen von Algier.

Eine folgenschwere Explosion ereignete sich im Hafen von Algier. Metallfässer, die mit Gas gefüllt waren, explodierten und zerstörten einen großen Teil der Lagerhallen vollständig. Drei Personen wur­den getötet, 41 wurden verletzt; die meisten haben Brandwunden davongetragen, darunter vier Europäer. Alle Verletzten mußten ins Krankenhaus eingeliefert werden. 26 befinden sich in sehr ernstem Zustande. Da viele der aufgestapelten Waren ver­

nichtet wurden, beläuft sich der Schaden auf minde­stens 15 Millionen Franks. -

Sieben amerikanische Schwerverbrecher entflohen.

Wie aus Hornburg im Staate Virginia (USA.) gemeldet wird, meuterten auf einem Ge­fangenentransport vorn Bundesgefängnis in At­lanta nach Pennsylvanien sieben Schwerver­brecher. Die Sträflinge überwältigten ihre vier Wächter und entkamen, mit den Waffen und Klei­dungsstücken ihrer Opfer versehen, in einem ge­raubten Privatkraftwagen.

Oie Narrenkappe.

Aus deutschen Schühengrabenzeitungen.

Ein hoher Offizier kommt in der Morgendämme­rung an eine Straßensperre.Halt, wer da!" ruft pflichtgemäß der Posten,Losung sagen!"

Donnerwetter", sagt Seine Exzellenz,wie ist sie doch gleich? Die habe ich vergessen! Na, du kennst

mich wohl vom Ansehen, mein Sohn? Wer bin ich denn?"

Seine Exzellenz, der Herr Divisionskommandeur."

Na, also, da siehst du doch, daß ich kein Spion bin, da kannst du mich ja auch ohne Losung durch, lassen!"

Nee, das derf ich nu aehm eegendlich nid), ober wenn Se mechten giedichst emalDräsden" sagen da gennt ich Sie vielleicht kassieren lassen."

Und so geschah's.

(Kriegsflugblatt der Silier Kriegsztg. Nr. 98.)

Die Batterie soll melden, was an der in der Siel, lung hinterlegten eisernen Lebensmittelportion fehlt- der Abgang ist zu begründen. Daraus kommt djj Meldung:

Am eisernen Bestand fehlen: 40 Büchsen Kon-se« oenfleisch (Begründung: Ratten gefressen); 40 Flg, schen Mineralwasser (Begründung: Ratten gefref. sen). (Der Schützengraben Nr. 13.)

Gesundheitspflege beim Reichsarbeitsdienfl.

Äon Oberarbeiisarzi Or. Groh.

Wenn im September d. I. in Berlin die 11. Kon­ferenz der Internationalen Vereinigung zur Bekämpfung der Tuberkulose tagt, wird der Blick der Oeffentlichkeit auf einen Kampf für die Volksgesundheit -gelenkt, der ständig in aller Stille geführt wird. Der Reichsarbeitsdienst steht im Kampf gegen die Tuberkulose mit in vor­derster Front, und man hat von vornherein dafür Sorge getragen, daß die dienstpflichtige Jugend mit allen Mitteln vor ansteckenden Krankheiten^, geschützt wird. Wir wissen heute wieder, daß die Erhaltung der Gesundheit nicht durch Schonung und Schutz vor allen natürlichen Einwirkungen und durch übertrie­bene Fürsorge erreicht wird, sondern durch maß­volle und ziel bewußte Abhärtung, durch Hebung und Arbeit in der freien Natur. Dazu gehört eine sorgfältige Heber« wachung, da jede Uebertreibung, die schädlich wirkt, vermieden werden muß. Des­halb gehören zum Führerkorps des Reichsarbeits­dienstes auch bei allen Arbeitsgauen und Gruppen hauptamtliche Reichsarbeitsdienstärzte und für die weibliche Jugend hauptamtliche Aerztin- nen, die unter Leitung des Reichsarbeitsarztes und Inspekteurs des Gesundheitsdienstes beim Reichs­arbeitsführer, den Gesundheitsdienst durchführen.

Jeder Junge und jedes Mädel, die in den Reichs­arbeitsdienst eintreten, werden schon vor Auf­nahme des Dien st es-zweimal ärztlich untersucht. Während der ganzen Dienstzeit wird die Jugend im Reichsarbeitsdienst nicht nur von Führern, sondern auch von Gesundheits« führern betreut. Im Rahmen der ärztlichen Betreuung ist der Schutz des Gesunden vor an­steckenden Krankheiten von größter Bedeutung. Hierbei spielt die Tuberkulose eine besondere Rolle, denn sie muß immer noch zu den Krankheiten gezählt werden, die am häufigsten als Todesursache genannt werden. Es gibt leider auch unter den Jugendlichen eine wenn auch kleine Anzahl, die an offener ansteckender Tuberkulose leiden, ohne es zu wissen. Diese unbekannten Kranken können aber gerade zur ernsten Gefahr für die Gemein­schaft werden. Derartige Tuberkulose-Erkrankungen können in den meisten Fällen nur mit Hilfe des Röntgenapparates festgestellt werden. Für diese Hntersuchung verfügt der Reichsarbeits­dienst in den meisten Arbeitsgauen über eigene fahrbare Röntgenapparate. Jeder, bei dem auch nur der Verdacht einer Tuberkulose oder eine festgestellte

Erkrankung vorliegt, wird sofort in ein Kranken­haus oder eine Heilstätte überführt und fachärztlich behandelt.

Die Heberwachung der Jugend erstteckt sich auch auf den Dienst, in der Erntehilse und für die Arbeitsmaiden beim Siedler oder Bauer, wo durch enge Zusammenarbeit mit den Amtsärzten allez zur Verhütung ansteckender Krankheiten getan wird. Damit wird nicht nur die dienstpflichtige.Jugend im Reichsarbeitsdienst geschützt, sondern auch der Volks. gesundheit durch Erkennung der Kranken ein gro. ßer Dienst erwiesen.

Wetterbericht

Der anhaltende Luftdruckanstieg, der während der letzten Tage mit wiederholten Schauern und Gewit. tern verbunden war, hat zur Ausbildung eines Hoch, druckgebietes über West- und Mitteleuropa geführt. Unter feinem Einfluß ist jetzt Aufheiterung eing?. treten, fo daß infolge der Sonneneinstrahlung ai; die Temperaturen wieder höher ansteigen roerben

Vorhersage für Samstag: Meist heil« und trocken, tagsüber warm, schwache Winde.

Vorhersage fürSonntag: Tagsüber war­mes Sommerwetter.

Lufttemperaturen am 27. Juli: mittags 18 Grad Celsius, abends 15,6 Grad; am 28. Juli: morgens 11,6 Grad. Maximum 19 Grad, Minimum heule nacht 10,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 27. Juli: abends 17,5 Grad; am 28. Juli: mor- gens 14,5 Grad. Niederschläge 1,3 mm. Son> nenscheindauer 1,8 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange (beurlaubt), i. V.: Ernst Blum- schein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An- zeigen: Theodor Kümmel. D. A.VI. 1939: über 9000. Druck und Verlag: Brühlsche Hniversitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf-, mit der Illu­strierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preksllste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

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