in-
Aus -er engeren Heimat
worden.
Kreis Friedberg.
alle Derbrauchsplätze.
ein 50 Jahre angehört, erhielt das goldene Ehren-
-l- B u tz b a ch, 25. April. Die hiesige Krieger- kameradschaft hielt dieser Tage im „Deutschen Hause" eine ordentliche Hauptversammlung ab bei der Kameradschaftsführer Bausch und Schriftführer Reith Ausführungen über die Arbeit des vergangenen Jahres machten. Die Kameradschaft zählt 231 Mitglieder; 10 sind im letzten Jahre verstorben, 23 Kameraden eingetreten. Nachdem der Kassen
Serechte Verteilung von Gchlachtrindern und -kälbern.
Zeichen. Den ' Kameraden Georg H ä u s e r, R. Schwarz, A. R ö d e r , Beruh. Steinhäuser und I. S ch w e b l e r wurden für 40jährige Mitgliedschaft ein Bild des Kyffhäuserdenkmals mit Widmung und eigenhändiger Unterschrift des Bim- desführers überreicht. Die silberne Nadel für 25jah« riae Dereinszugebörigkeit erhielten die Kameraden Dr. Luft, K. Stork und Hch. Goß mann.
«reis EDetvai
Kameraden antreten.
Oie Meiler rauchen wieder.
LPD. Lauterbach. 27.April. Wer jetzt durch die Wälder des „Heiligenwald" bei Engelrod streift, kann wieder die Köhler bei ihrer Arbeit sehen. Das im letzten Winter geschlagene Buchenholz wird nun verkohlt. Der Beruf des Köhlers ist sehr selten ge-
Sodann beging man die Feier des 60jährigen Bestehens. Diese wurde durch den Beethoven-Chor „Die Himmel rühmen", (meisterhaft gesungen vom Gesangverein Liederkranz Kesselbach), eingeleitet. Direktor Schmidt begrüßte in wirkungsvoller Ansprache im Auftrag der Berwaltung die zahlreich erschienenen Mitglieder und Ehrengäste. Unter den Ehrengästen waren auch Zwei Söhne des damals in Kesselbach ansässigen Lehrers R a b e n a u , auf dessen Anregung hin sich am 16. Januar 1879 fünfzehn Männer unserer Gemeinde entschlossen, eine Spar- und Dorschußkasse zu gründen. Don den fünfzehn Gründern ist noch einer, der Altveteran Küfermeister und Landwirt Wilhelm Becker IV., am Leben.
Im Verlauf der Feier wurde ein umfangreicher geschichtlicher Rückblick gegeben, aus dem die Entwicklung der Kasse über sechs Jahrzehnte hinweg aufschlußreich ersichtlich wurde. Im Anschluß daran wurden der Kasse zahlreiche Glückwünsche zuteil. Die Pausen füllte Tier Gesangverein mit stimmungsvollen Chören und Vylksliedern aus, die großen Beifall fanden. Ein kameradschaftliches Beisammensein beschloß den Abend.
IahreshauptappeU
der Freiwilligen Feuerwehr Lollar.
Fahrer auch so hätte fahren müssen, daß er rechtzeitig anhalten konnte. Eine Strafverfolgung gegen den anderen Fahrer ist aber nicht möglich, da ™ zwischen Verjährung eingetreten ist.
Nundsunkprogramm
Samstag, 29. April.
gelegt werden.
Architekt Balser erläuterte die vorliegenden Pläne, und Stadtrechner Gehringer gab Auskunft über Finanzierungsmöglichkeiten. Neben vorhandenem Kapital und in Aussicht stehenden Zuschüssen muß mit der Aufnahme einer größeren Summe — 50 000 bis 60 000 Mark — gerechnet
und 1 gebührenpflichtige Verwarnung; 2 Radfahrer wurden zur Anzeige gebracht und 7 gebührenpflichtig verwarnt. ,
*** Anmeldung, zur Anlegung der W e h r st amnirolle. Für die Stadt Gießen einschließlich der Dororte Klein-Linden und Wieseck wird bekanntgemacht, daß sich alle Wehrpflichtigen des Jahrganges 1919, die in der Zeit vom 1. September bis 31. Dezember 1919 geboren sind, ferner alle Wehrpflichtigen des Geburtsjahraanges 1920 und außerdem die noch nicht Erfaßten der Geburtsjahrgänge 1906, 1907, 1910 und 1913 bis 1918, soweit sie ihren Aufenthalt in der Stadt. Gießen haben, persönlich zur Anmeldung zur Wehrstammrolle bei der Polizcidirektion Gießen, Einwohnermeldeamt, Neuen Baue 22, zu melden haben.
Amtsgericht Gießen
Der W. W. in Gießen erhielt einen Strafbefehl über 20 Mark wegen UÜbertretung der Reicks- straßenverkehrsordnung. Er fuhr am 23. November 1938 gegen 22.25 Uhr mit seinem Personenkraftwagen die Friedeusstroße in Richtung Kugelberg und hat beim Einbiegen nach links einen zu engen Dogen ausgeführt, wodurch er mit einem anderen Personenkraftwagen, der in Richtung Grünberger Straße fuhr, einen Zusammenstoß verursachte Gegen den Strafbefehl legte er Einspruch ein. Die Beweisaufnahme ergab eine gewisse Mitschuld des entgegenkommenden Personenkraftwagens, woraus das Gericht die Strafe auf 5 Mark ermäßigte. Beide Straßen sind gleichberechtigt, weshalb der andere
60 Jahre
Spar- und Vorschußkafse Kesselbach.
Kesselbach, 27. April. Die hiesige Sparund Vorschußkasse hielt ihre Generalver- ammlung verbunden mit der Feier des 60jährigen Bestehens bet Mitglied Johannes Höchst ab. Der Versammlungsleiter, Direktor Schmidt, wies auf die Bedeutung der 60. Generalversammlung hin. Der im Laufe des Jahres durch Tod ausgeschiedenen Genossen wurde in gebührender Weise gedacht. Aus dem von Rechner Becker erstatteten Jahresbericht ging hervor, daß auch in diesem Jahre die Aufwärtsentwicklung weiter angehalten hat Die Bilanzsumme ist von 732 423 Mark auf 784 503 Mark gestiegen. Ebenso hatte der Umsatz eine Steigerung von 760 000 Mark und betrug 5 555 000 Mark. Die gesamten flüssigen Mittel betragen 107 234 Mark und übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Eine starke Nachfrage für Kredite bestand auch in diesem Jahre. Es konnten 91045 Mark bewilligt werden.' Die Gesamtausleihungen betragen nur 688 000 Mark. Durch vermehrte Etn- zahlungen auf Spareinlagen und laufender Rechnung war es möglich, diese Ausleihungen zu tätigen und auch das Wertpapierkonto zu erhöhen. Die gesamtes anvertrauten Einlagen betragen 682 703 Mark. Das eigene Kapital, Geschäftsguthaben und Reserven, hat sich ebenfalls weiter erhöht und beträgt 77 423 Mark. Der Reingewinn fand nach dem Vorschläge des Vorstandes feine Verwendung. Es konnten 5 v. H. Dividende den Mitgliedern gutae- ichrieben und 1100 Mark den Reserven zugewiesen werden. Der Aufsichtsrat erstattete Bericht über seine Tätigkeit und die im November 1938 stattgefundene gesetzliche Revision. Die Bilanz und Jahres- rrchnung wurde genehmigt, dem Vorstand und Aufsichtsrat Entlastung erteilt. Das ausscheidende Vorland smitglied Köhler, sowie die Aufsichtsratsmitglieder Grau, Schaaf II. und Kauf mann wurden wiedergewählt. Hiermit schloß der geschäftliche Teil.
Lollar, 27.April- Die hiesige Freiwillige Feuerwehr hielt dieser Tage in der „Traube" ihren Jahreshauptappell ab. Hauptbrandmeister Schelm gedachte zunächst der verstorbenen Kameraden des vergangenen Jahres. Dann gab er davon Kenntnis, daß Kreisfeuerwehrführer Bouffier als Mitglied der Wehr zu begrüßen fei und erstattete dann einen ausführlichen Jahresbericht. Er sprach von den großen politischen Ereignissen des Jahres 1938, von dem neuen Gesetz über das Feuerlöschwesen, über die Einweihung der Feuerwehrfachschule in Mainz und deren Besichtigung durch die Wehr und über die anschließende Rheinfahrt. In weiteren Darlegungen sprach er über den Kreisfeuerwehrtag in Watzenborn-Steinberg sowie über die Umgestaltung und die weitgehende Verbesserung im Feuerlöschwesen innerhalb des Kreises Gießen. In kurzen Zügen berichtete er ferner über die Sitzungen des Führerrats, die Feuerwehrtagungen, über Auszeichnungen und . Beför- berungen, Brände, Alarmierungen, über die Mitgliederbewegung und über den „Tag der Polizei". Öberbrandmeister Heinrich Rohrbach VIII. erstattete den Kassenbericht und gab den Voranschlag für 1939/40 bekannt. Hauptbrandmeister Schelm verlas dann die Kameraden, die seit 30, 25, 20, 15 und 10 Jahren in der Wehr stchen sowie auch diejenigen, die im Laufe des Jahres regelmäßig an den Hebungen teilnahmen. Ludwig Hofmann VI. erhielt das Feuerwchrehrenzeichen. Die Oberfeuerwehrleute Wilhelm Herz berg er, Karl Seitz und Martin Schupp wurden zu Löschmeistern und die Wehrmänner Paul Werner, Heinrich Deußing. Wilhelm Frank, Erhard Spuck und Otto Grün zu Oderfeuerwehrmannern befördert. Nach der Verpflichtung einiger Kameraden durch Bürgermeister Böhm wurde über den Landesfeuerwehrtag in Neu-Isenburg eingehend gesprochen. Die Wehr wird in Neu-Isenburg mit 70
FWD. Im vergangenen Jahr lag die Zahl der Rinder- und Kälberschlachtungen auf einer bisher nicht erreichten Höhe. Einmal standen nach einem starken Ansteigen der Viehbestände größere Mengen schlachtreifer Tiere zur Verfügung, auf der anderen Seite mußte eine große Anzahl von an Maul- und Klauenseuche erkrankten Rindern vorzeitig der Verwertung zugeführt werden. Das Ergebnis der letzten Viehzählung vom Dezember 1938 zeigte daher, daß der Gesamtrinderbestand gegenüber dem Vorjahr sich etwas vermindert hat. Es ist notwendig, die durch die Maul- und Klauenseuche geschlagenen Schäden im Wege gesunder Nachzucht auszugleichen. Infolgedessen muß damit gerechnet werden, daß der Anfall an Schlachtrindern und -kälbern in der nächsten Zeit nicht so reichlich sein wird wie im vergangenen Jahre. Um aber auf jeden Fall eine gleichmäßige und gerechte Verteilung des zur Verfügung stehenden Anfalles von Schlachtrindern und -kalbern zu gewährleisten, hat die Hauptvereinigung der Deutschen Diehwirtschaft den bisher lOOprozen- tigen Kontingentsatz der Kälberschlachtungen und Kalbfleischumsätze niit Wirkung vom 1.5.1939 auf
werden, wozu nach Mitteilung des 1. Beigeordneten wohl von der Behörde Genehmigung erteilt wird.
Sämtliche Ratsherren sprachen sich grundsätzlich für den großen Plan aus, und in gleicher Weise geht auch die Entscheidung des 1. Beigeordneten.
Eine Besichtigung des Schwimmbades hat ergeben, daß Ausbesserungsarbeiten am großen Schwimmbecken unbedingt erforderlich sind. Nähere Ausführungen hierzu gab Architekt Balser. Die Rats- Herren sind mit den vorzunehmenden Arbeiten einverstanden.
führer Me 3 atyre sredjnung dorgebradyt und ein Be- 80 v. H. festgesetzt. Die neuen Kontingentsätze ge- richt über den Schießdienst gegeben worden mar, wahrleisten neben einer auskömmlichen Versorguna fand eine Ehrung verschiedener Mitglieder statt. Das der Bevölkerung vor allem eine gleichmäßige und ätteste Vereinsmitglied, Jakob H e i l, der dem Der- gerechte Verteilung des anfallenden Welsches auf
< Wißmar, 26. April. Unter starker Beteiligung der Mitglieder hielt die Spar- und Dar« l e h'e n s k a s s e Wißmar in der Gastwirftchast Wolf ihre Generalversammlung ab. Der Vorsitzende Ludwig Leid eröffnete die Versammlung und ge- dachte zunächst der verstorbenen Mitglieder. Denk vom Geschäftsführer W. Becker vorgetragenen ausführlichen Bericht fei folgendes entnommen: Berichtsjahre traten 27 neue Mitglieder der Genoss senschafl bei, so daß der Mitgliedcrstand 276 beträgt^ Der Umsatz stieg um 80 000 Mark, die Einlage^ stiegen um 36 OOÖ Mark. Allen Kreditanforderungen konnte Rechnung getragen werden. Die vor einem Fahr bei der Landesbauernkasse noch vorhandene Schuld konnte abgedeckt werden, und am Jahresende betrug das Guthaben bei der Bank 30 468 Mark. Einen erfreulichen Auftchwung nahm auch der Sparmarkenumsatz, der allein 9861 Mark Einlagen brachte. Der Warenumsatz betrug — wie im Vorjahre — etwa 70 000 Mark, und im Absatzgeschaft wurden 471 Doppelzentner Getreide erfaßt. Der- bandsrevisor Keßlar (Wetzlar) gab Erläuterungen zu der von ihm vorgetragenen Bilanz und erstattete ferner Bericht über die vorgenommene gesetzliche Prüfung, wobei er den guten Stand der Genossenschaft, die Pflichterfüllung der Verwaltung und die gute Führung der Kasse hervorhob. Die satzungsgemäß Ausscheidenden: Vorsitzender Ludwig - Leib unh, die beiden Aufsichtsratsmitglieder Louis Kraft und Karl Todt wurden wiedergewählt. An Stelle des verstorbenen Auftichtsratsmitgliedes Hermann Klinket wurde Karl Leid 228 neu- gewählt. Die Generalversammlung genehmigte die vorgefchlagene tAewinnverteilung. Der Reingewinn betrug 5087,12 Mark. Direktor Diefenbach hielt im weiteren Verlauf einen ausführlichen Vortrag über die Bedeutung genossenschaftlicher Zusammenarbeit. Der Vertreter der Bäuerlichen Hauptgenossenschaft, G o n d o l f, berichtet über die Besonderheiten des Warengeschäfts.
Wißmar, 26. April. An Stelle des ver- : ftorbenen Ortsdieners Hermann Klinke! wurde der Hüttenarbeiter Heinrich Becker (Krofdorfer 1 Straße) verpflichtet, der bereits am Samstag seinen Dienst antrat. — Ihr 25jähriges Arbeitsjubllaum \ als Kulturarbeiterin im hiesigen Gemeindewald , konnte dieser Tage die Witwe Margarethe Bit- . tendorf feiern. Durch die Gemeinde wurde - die gebührende Ehrung zuteil.
5.50: Bauer, merk auf! 6: Moraenspruch, Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gym- na'tik. 8.25: Deutschland — Kinderland: „Nur ein Mädchen!" 8.40: Froher Klang zur Werkpause. Es spielt das Danziger Landesorchester. 9.30: Gaunachrichten. 10: Schulfunk. Der Zug des scl>arzen Herzogs. Ein Hörspiel. 11.40: Ruf ins Land. 12: Mittagskonzert I. Es spielt das Orchester des Reichssenders Wien. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert II. 14: Nachrichten. 14.10: Das Stündchen nach Tisch ... 15: Bilderbuch der Woche. 15.15: Stimmen aus dem Alltag. 15.30: Wir reisen in die weite Welt ... Mit unfern Jungmädeln auf froher Fahrt. 16: Schwingende Rhythmen. 1000 Takte froher Musik. 18: Bühne und Film im Rundfunk. 18.30: Mi- litärkonzert. Ausführung: Regimentsmusik des JR. Nr. 15, Kassel. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Gemein- jchaftliches Volksliedsingen der Faschistischen Jugend der italienischen Kolonie Frankfurt a. M. und der Rundsunkspielschar 8, Frankfurt a. M., der Reichs- jugendführung. 20: Nachrichten. 20.15:1 Fröhliches Wochenende. Kameradschaftsabende von Betrieben in Trier und Freiburg. 22: Nachrichten. 22.30 bis 24: Wir tanzen in den Sonntag.
Sitzung der Ratsherren in Srünberg
+ Grünberg, 25. April. Der 1. Beigeordnete Alb ach leitete die Sitzung. Zur Beratung stand die Frage der Errichtung eines Gebäudes f ü r d i e B e r u f s f ch u l e. Außer den Ratsherren waren daher Rektor Häusel und die Berufsschullehrer G e n g n a g e l und K r ö h l e sowie Architekt Balser und Stadtrechner G e h r i n g e r zu der Sitzung zugezogen.
Vor einiger Zeit hat diese Frage die Ratsherren schon einmal beschäftigt. Während man damals glaubte, mit einer Verlängerung und Aufstockung des Anbaues am Volksschulgebäude auskommen zu können, hat man nach weiteren Vorbesprechungen mit den zuständigen Stellen die' E r r i ch t u n g eines Neubaues vorgesehen. Derselbe soll in den Robertschen Garten kommen, der an den Schulhof grenzt. Dem Erwerb dieses Geländes stehen keine Schwierigkeiten im* Wege, da der Besitzer seinen Garten im Tausch gegen' anderes Gartengelände hergeben will. Architekt Balser hat zwei Pläne aus- gearbeitet, eine kleine Lösung, die zwei Lehrsäle mit Siebenräumen vorsieht und mit 53 300 Mark veranschlagt ist, und einen großen Plan, der vier Säle, Lehrwerkstätten und Nebenräume enthält und eine Bausumme von 90 000 Mark erfordert. Ein Plan von Architekt Schuhmacher (Gießen) sieht 87 000 Mark Kosten vor. Nach Ausführungen von Rektor Häusel, die von den Berufsschullehrern Geng- nagel und K r ö h l e unterstützt und ergänzt wurden, ist die Zahl der Ortschaften, die Berufsschüler nach Grünberg entsenden, durch Hinzunahme der Ortschaften um Laubach und der Rabenau bis Londorf bedeutend geftiegen, die Schülerzahl zeigt daher in diesem Jahre eine Erhöhung von 235 auf 265, trotzdem andererseits durch Uebermeifung der Lehrlinge im Nahrungsmittelgewerbe nach Gießen und Wegfall des dritten Jahrgangs der landwirtschaftlichen Schüler zahlreiche Ausfälle zu verzeichnen find. Wenn man auch die Berufsschulen nach den Kreisstädten legen will, so rechtfertigt doch die Lage Grünbergs zwischen Gießen und Alsfeld hier eine Berufsschule zu belassen, da sie für die Schuler der Umgebung leicht und billig zu erreichen ist. Auf die Ausstattung dieser Berufsschule durch Einrichtung von Lehrwerkstätten muß aber besonderes Gewicht
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