Das deutsche Brünn.
„Vorstadt von Wien." - Mährisches Manchester. - «Spielberg und Gift?.
Von unserem O.-Mitarbeiler.
Brünn, im März 1939.
Es Hot eine Zeit gegeben, da man Brünn — halb lächelnd und halb anerkennend — als eine „Dorstadt Wiens" bezeichnete, ßn vieler Hinsicht hat diese Wendung ihre Gültigkeit gehabt und auch bis heute behalten. Sehen wir von der (an europäischen Entfernungen gemessen) nur geringen Strecke non drei Schnellzugsstunden ab, die Brünn von Wien trennt. Erwähnen wir nur nebenbei, daß es in Brünn die dem Norddeutschen leider unbekannte Art der gemütlichen Wiener Kaffeehäuser gibt, und verzeichnen wir lediglich der Vollständigkeit halber, daß das den Fremden zunächst so merkwürdig an- mutende „Brünner D e u t-s ch" ein bajuvarischer Dialekt ist, der in feiner Wechselwirkung mit einem vielfach slawischen Hinterland zu sehr frischen, eigen» ständigen Formen kam, so bleibt noch immer eine rein gefühlsmäßige, aber darum nicht leiter wiegende Tatsache: Gerade seit jener Zeit, da diese „Dorstadt Wiens" so unnatürlich vom österreichischen Raume abgeschnitten wurde, also seit dem Jahre 1913, spürte der Deutsche Brünns und sogar mancher Tscheche, daß damit nicht nur ein geistiger Lebensnerv durchtrennt war, denn Brünn ist eine SchöpfungdesostmärkischenMenschen.
Wenn auch die Chroniken die Stadt erst im elften Jahrhundert erwähnen, so ist diese Siedlung um den alles beherrschenden Spielberg bestimmt schon vor der Völkerwanderung entstanden und auf eine Gründung der in Mähren damals ansässigen germanischen Quoden zurückzuführen. Die Gegend um die Rückfallkuppe des sanft aus seiner Höhe von 800 Meter nach Süden abwellenden böhmisch-mährischen Höhenzuges und um den Zusammenfluß der Schwarza und der Zvzitta forderte die Gründung für jeden Dölkerstamm geradezu heraus, der damit die fruchtschwere mährische Tiefebene beherrschen wollte. Die Münzfunde römischer Prägung am Fuße des Spielberges deuten darauf hin, daß Brünn schon im Altertum ein wichtiger Stapel- und Umschlagsplatz auf dem alten, die March entlang nach Norden hinaufziehenden Handelsweg war. Die Dororingenöcn Awaren und die mit ihnen hereinbrechende Slawenwelle haben auch Brünn nicht verschont. Daß diese Stadt aber in ihrem Wesen deutsch blieb, beweist eines der wichtigsten Dokumente der deutschen Rechtsgeschichte: b a £ Brünner Schöffenbuch, das neben dem Sachsenspiegel eine der wichtigsten Quellen für das deutsche Rechtdes frühen Mittelalters ist. Heute ist das Schöffenbuch Eigentum des Führers, der dieses von dem neuen deutschen Bürgermeister überreichte Geschenk in die treue Hut der Stadt übergab. Außerdem ist uns noch ein anderes
sehr altes Zeugnis vom Deutschtum Brünns bekannt: Markgraf Wladislaw Heinrich, der in der Zeit des przemnslidischen Lehensherzogtums lebte, hat der Stadt im Jahre 1243, in dem auch die Brünner Stadtmauer zum ersten Male erwähnt wird, das Privileg erteilt, „zu leben nach G e - fetz und Recht der Deutschen".
Don den vielen Wehr- und Tortürmen, welche die Brünner Bürger im Lause der Zeiten errichteten, sei das „Judentor" erwähnt, weil es von Brunns berühmtesten gotischen Baumeister, Anton Pilgram, erbaut wurde. Hier zeigt sich auch die erste geschichtlich bekannte Beziehung zu Wien, die über den bloßen Handelsverkehr hinausgeht: Von Pilgram stammt auch die schöne Kanzel und die linke Seitenempore des Stephansdomes in Wien, die neben den Selbstbildnissen des Meisters die Jahreszahl 1513 trägt. Vorher mußte sich die Wehrhaftigkeit der deutschen Brünner in harten Kämpfen bewähren. Im Jahre 1428 wurden nach langer Belagerung die mordbrennenden Hussitmbanden ab- gewehrt, und auch Georg von Podiebrad belagerte im Jahre 1476 vergeblich die Stadt. Nicht besser erging es dem wohlgerüsteten schwedischen Heer, das durch den verzweifelten Widerstand der Brünner im
Jahre 1645 zum Rückzug gezwungen wurde. Dreimal hat so diese „Vorstadt von Wien" wahrscheinlich die Kaiserstadt selbst vor großem Ungemach bewahrt. Das 19. Jahrhundert brachte dann mit dem immer rascheren Aufstieg der Stadt die zunehmende Industrialisierung, und entsprechend seinem vorherrschenden Industriezweig, der S ch a s w o l l Verarbeitung, bekam Brünn den Beinamen „Das mährische Manchester". Darin lag keine Ironie, denn die Bezeichnung „Brünner Tuch" ist eine Handelsmarke geworden, die kaum hinter der Bedeutung von „echt englischem Tuch" zurückstand. Wie überall, so zog die Textilindustrie auch hier alsbald die Maschinenwerkstätten nach sich, von denen sich manche, wie z. B. die Kaplan-Turbmen- Werke, aus kleinen Anfängen zur Weltgeltung entwickelt haben. Die Industrialisierung war aber auch mit den üblichen Schattenseiten der Gründerzeit verbunden. Der Stadtkern wurde zur „City", um die sich ein Ring von Proletarierquartieren, nur an wenigen Stellen von Villenvierteln unterbrochen, herumschließt. Der tschechische Arbeiter war nicht an den hohen Lebensstandard des deutschen Arbeiters gewöhnt. Er strömte vom kleinbäuerlichen Hinterland immer wieder in die Stadt herein, und er war „billig". Als daher in den Nachkriegsjahren Brünn seine Arbeitervororte eingemeindete, entstand dieses merkwürdige Gebilde von „Groß-Brün n", das einen fast rein deutschen Stadtkern, umgeben von fast rein tschechischen Arbeitervierteln aufweist. Dieser Ring ist aber im Süden — wieder „Wien"! — unterbrochen von deutschen Gärtner- und Bauernsiedlungen, welche die Brücke zur geschlossenen deut
Alte Stadtansicht von Brünn.
scheu Siedlung Südmährens und damit Oesterreichs bilden. Bei der erwähnten Eingemeindung wurden diese alten deutschen Siedlungen von der neugezoge, neu Stadtgrenze sorgfältig umgangen, um so ein „tschechisches Brünn" zu konstruieren. Trotz dieser politischen Geometrie ist es aber nicht gelungen, den deutschen Bevölkerungsanteil Groß, Brünns unter 20 v. H. (nach dem famosen Sprachen, gesetz wäre dies dann eine nicht qualifizierte Minderheit gewesen) herunterzudrücken. So blieb Brünn eine „zweisprachige Stad t", und der eigentliche Stadtkern, das Bürgertum, war und ist deutsch. Unter insgesamt etwa 225 000 Einwohnern zählt man heute rund 65 000 Deutsche. In diesem alten deutschen Stadtkern geroiffermaßen das innere Es, sicht der Stadt zu entdecken, dieses Nachspüren und die Freude am Finden — das ist in Brünn von seltenem und eigenem Reiz. Verschwiegene Winkel und altertümliche Gäßchen, wie durch ein Versehe» zwischen modernen Zweckbauten stehengebliebenc Tortürme hat manche alte Stadt. Aber die e;m dringliche Unmittelbarkeit, mit der sich die Jakobs, kirche in ihrer edlen Gotik knapp neben der lärm» erfüllten, verkehrsreichsten Straße der Stadt über die Dächer der Nachbarhäuser emporhebt, oder die verträumte Weltabgeschiedenheit des Napoleonschlößchens, das zwischen Spätrokoko und Früh- empire unter dem verschwiegenen Dach alter Bäume seiner Vergangenheit nachträumt, oder die heute noch immer bedrückend wirkenden Festungsmauern der von Napoleon im Jahre 1809 geschleiften Spielbergfeste mit ihren berüchtigten Kasematten, in denen so manches freiheitshungrige, edle Herz seinem Ende entgegensiechte — all das schafft diese besondere Brünnische Stimmung.
Diese Gegensätzlichkeit, Eigenwilligkeit und Bfl auch Vereinzelung spiegelt sich auch im g e i ft t g e n Lebender Stadt seit jeher. Es wird selten vorkom. men, daß in einer Stadt von der doch nur mittleren Größe Brünns noch heute so viele über das Dilettantische weit hinausgehende Quartettoereinigungen, Lesezirkel und Bildungsvereine bestehen. Und kaum eine Stadt hat für ihr Theater solche Opfer ge. bracht, wie das deutsche Brünn. Die Beschlagnahme des aus deutschen Mitteln erbauten Theater; durch die tschechischen Machchaber des Jahres 1918, die durch Jahre sich hinziehenden vergeblichen Ven Handlungen um einen Neubau konnten den Deutschen Brünns den festen Glauben an ihre bessere Zukunft nicht nehmen. Diese ständige Kampf- imh Abwehrstellung hat lange, allzu lange an gedauert, aber nun ist das deutsche Geistesleben Brünn; durch die große Tat des Führers an fein! natürliche Kraftquelle, an den ewig neuen, mächtigen deutschen Blutstrom wieder zurückgeführt worden. So ist der hoch über die Stadt aufragende gotische Petersdom, in beziehungsreichem Gleichklang mit dem deutschen Deitsdom auf der Prager Burg, nicht nur ein Sinnbild alter deutscher Vergangenheit, er ist auch zum Mahnmal deutscher Zukunft auf diesem alten deutschen Kulturboden geworden.
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Bekanntmachung
betr. Fcttfcheiu-AuSgabe für die Monate April bis Juni 1939.
Ausgabezeit für alle Abteilungen: mir vormittags von iy2 bis 12% Uhr. Fettscheine, die an den nachstehend genannten Tagen nicht abgeholt werden, können später nur noch Mittwochs vormittags in Empfang genommen werden. An Kinder werden Fettscheine nicht ausgehändigt.
I. BerbilliguugSscheiuc
a) für Kleinrentner und
b) für Kriegsbeschädigte, Kriegshinterbliebene und Empfänger von Familien-Unterstützung: Gartenstratze 2, Zimmer 11.
A—K Mittwoch, 29. März 1939.
L—Z Donnerstag, 30. März.
c) für Sozialrentner und
d) für Unterstützungsempfänger der Allgemeinen Fürsorge: Louystratze 2, am Schalter.
A—K Mittwoch, 29. März 1939.
L—Z Donnerstag, 30. März 1939.
e) für Volksgenossen, die nicht in laufender Betreuung des Sozialamtes stehen: Gartenstr. 2, Zimmer 16.
A—F Mittwoch, 29. März 1939.
G—K Donnerstag, 30. März 1939.
L—R Freitag, 31. März 1939.
S—Z Samstag, 1. April 1939.
11. Margarine-BezugSscheinc
Gartenstraße 2, Zimmer 16.
A—G Montag, 3. April 1939.
H—P Dienstag, 4. April 1939.
R—Z Mittwoch, 5. April 1939.
Gießen, 27. März 1939. 2206D
Der Oberbürgermeister — Sozialamt: Dr. Hamm.
Betr.: Getränkesteuer.
Bekanntmachung.
Mit Wirkung vom 1. April 1939 wird für den in die Stadt Gießen einzugemeindenden Ort Klein- Linden die Steuerordnung über die Erhebung einer Getränkesteuer in der Stadt Gießen vom 30. März 1933 für gültig erklärt. Die Erhebung und Verwaltung der Getränkesteuer erfolgt nach den Bestimmungen dieser Steuerordnung. Interessenten können bei der örtlichen Verwaltungsstelle in Klein-Linden Einsicht in die Steuerordnung nehmen.
G i e ß e n, den 22. März 1939. 2203 C
Der Oberbürgermeister: Ritter.
Betr.: Vergnügungssteuer.
Bekanntmachung.
Für die ab 1. April 1939 in die Stadt Gießen ein- zugemeindenden Orte Klein-Linden und Wieseck sowie der selbständigen Gemarkung Schiffenberg gilt von diesem Tage ab die Steuerordnung über die Erhebung einer Vergnügungssteuer in der Stadt Gießen vom 15. Juli 1935. Interessenten können bei den örtlichen Verwaltungsstellen in Klein-Linden und Wieseck sowie, soweit es sich um die Gemarkung Schiffenberg handelt, bei der Städt. Steuerverwaltung, Stadthaus Bergstraße 20, Zimmer 12, Einsicht in die Steuerordnung nehmen.
Mit dem gleichen Tage tritt die bisher für den Ort Klein-Linden gültige Ortssatzung vom 24.9.1934 außer Kraft.
Gießen, den 22. März 1939. 2205C
Der Oberbürgermeister: Ritter.
Betr.: Hundesteuer.
Bekanntmachung.
Die Hundesteuer ist in den vom 1. April 1939 ab in die Stadt Gießen einzugemeindenden Orten Klein- Linden und Wieseck, sowie der selbständigen Gemarkung Schiffenberg für das Rechnungsjahr 1939 wie folgt festgesetzt worden:
1. Wenn der Beginn des Hundebesitzes in die Zeit vor dem 1. Oktober fällt......24,— RM.
2. Vom 1. Oktober ab........12,— „
einheitlich für jeden Hund.
Erhebungsstelle für die Hundesteuer ist die Stadtkasse Gießen bzw. die in den Orten Klein-Linden und Wieseck einzurichtenden Zahlstellen.
. Diejenigen Einwohner der drei genannten Orte, die im Laufe des Rechnungsjahres 1938 Hunde abgeschafft, aber noch nicht abgemeldet haben, wollen dies spätestens bis zum 31. März 1939 entweder schriftlich oder mündlich, für die Gemeinden Klein- Linden und Wieseck bei den dortigen örtlichen Verwaltungsstellen und für die Gemarkung Schiffenberg auf dem Stadthaus Bergstraße 20, Zimmer 24, in der Zeit von 8—12 Uhr anzeigen. Vordrucke für diese Abmeldungen sind bei den genannten Stellen erhältlich. Die Verbindlichkeit zur Entrichtung der Hundesteuer dauert bei Nichtabmeldung auch im folgenden Jahre und zwar solange fort, als die entsprechende Anzeige versäumt wird.
Gießen, den 22. März 1939. 2204C
Der Oberbürgermeister: Ritter.
Bekanntmachung.
Die städtischen Tennisplätze am Schützenhaus werden für die Spielzeit 1939 neu vermietet. Die Anmeldungen sind unter Angabe der gewünschten Tage und Zeiten schriftlich bis zum 5. April 1939 an das Stadthaus, Bergstraße 20, Zimmer 28, I. Obergeschoß, einzureichen. 2210A
Gießen, den 23. März 1939.
Der Oberbürgermeister. I. V.: Dr. Hamm.
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