Ausgabe 
28.1.1939
 
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Nr^Lrftes Blatt

189. Fahrgang

Samstag, 28./$onntag,29.3anuar 1939

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Tag der Erhebung im Gwßdeuischen Reich

Der neue Deutsche.

Verwundert bewundert schaut die Welt nach anfänglichem Widerstreben auf den gewandelten, zu sich selber gekommenen Deutschen. Es ist da plötz- lich ein deutscher Mensch erstanden, an den man draußen kaum mehr glaubte oder den man Überhaupt nicht kannte kennen wollte. Nicht nur ein Staat, eine gesammelte Macht in friedlichem Vorwärtsstreben, sondern ein Mensch, ein neuer, nie gesehener Mensch, ist in diesem Jahrhundert vor der Welt aus dem Raume der Mitte Europas er­standen, ein Mensch, der in feiner Ausgewogenheit viele Tugenden in sich vereinigt und viele Kräfte, die man nach 1918 nie mehr für möglich gehalten hätte in einem Deutschen Der Führer der Deutschen hat ihn erweckt, Adolf Hitlers Wort und Beispiel hat ihn erstehen lassen, hat damit den! Deutschen zu sich selber geführt, hat ein ganzes Volk verwandelt und erhoben.

Aber wir müßten keine Deutschen sein, wenn wir nicht nachsännen, wenn unsere Sehnsucht nicht forschte, wie es um diesen Menschen steht, was ihn zu dem macht, was er nun werden kann. Denn daß wir Werdende sind und immer einer Zu­kunft, einem Ziele zugewendet, einem Ziele, das wieder über sich hinausweist, das ist uns fast leib» hastige Gewißheit. Wir suchen ja immer uns selber, wir Deutschen, und sind fern jener Selbzufrieden- heit, die nur einen geprägten Typus erhalten will. Der Werdende wird immer dankbar sein", heißt es in GoethesFaust", und dabei wird er, der Wer­dende, mit Hölderlin sagen:Wir sind noch nichts, was wir suchen ist alles". Dieses Suchen aber macht den Deutschen zum Träumer und Ro­mantiker, denn er lebt über dieser Welt noch in einer anderen, der Ueberwelt der Sehnsucht und Musik. Er ist, um mit seinem erhabnen britischen Bruder aus gleichem Blute, mit Shakespeare zu sprechen: Stoff zu Träumen...

Freilich ist nicht nur dieses flüchtige und klingend bezaubernde Wesen die Erfüllung dessen, was man deutsch nennen darf: das ewige Suchen führt den Deutschen auch immer und immer wieder i n eine Gefolgschaft. Er stellt sich in Treue bis zum Trotz gesteigert hinter seinen Helden und Führer. Er ficht für ihn und findet seine höchste Erfüllung darin, diese Treue mit seinem Blute zu besiegeln. So entstand der deutsche Landsknecht aus der Sehnsucht, aus dem Suchen. Viel mißbraucht, oft verlacht, aber meist geliebt und irgendwie be­neidet sehen andere Völker diesen Gefolgsmann ziehen und die Welt durchschweifen. Hier liegt eines der tiefsten Rätsel für die Welt dieses Deut­schen, der nach Huttensein Sach auf nichts gestellt" hat. Er ist immer ein Gläubiger, auch ba' wo er mit jener tiefdringenden Skepsis immer neue Bereiche des Geistes erschließt. Mephistophe­lisch neben der Faustischen Sehnsucht. Fromm-heite­rer Trotz ist 'eines seiner tiefsten Wesensmerkmale. Aus ihm kommt die uralte germanische Treue, aus ihm Gefolgschaft im Dienst eines Herzogs", dem die Liebe seiner freien Gefolgsmannen gehört, aus ihm kommt die geistige Standhaftigkeit und das Be- kenntnis zu einer Erkenntnis: die deutsche Wissen­schaft und hier ihre seelischen Wurzeln.

Gerade heute, bei den Begegnungen mit den Marschkolonnen eines jungen, verjüngten Deutsch­land erscheint uns das Jnbild des deutschen Men­schen als Jüngling. Nicht nur der Träumer, der Werdende ist jünglinghaft, sondern auch der heroisch sich Hingehende, der Held schlechthin, dem es nicht um irdisches Gut geht, hat im Deutschen Iünglingszüge. Hier wird jene wunderbare Be- vuhrung deutschen Wesens mit hellenischem deutlich, die in der Erscheinung Platons für alle Zeiten ihr Sinnbild findet. Don diesem Stand­punkte aus wird aller leidige Streit um Hellenis­mus oder Germanismus hinfällig Es fit ja die­selbe Wurzel! Es lst ja dasselbe heroische Jnbild des Jünglings, das beide zu ihrer höchsten Hohe zur Sonnenhöhe Baldur-Apollons erhebt. Und dennoch: es ist etwas Düsteres um diesen Deut­schen, auch um sein erhabenes Junglmgsbild. Sieg­fried, der Lichte, fällt durch des Helden Hagen Speer. Sonrabin fällt am leuchtenden Sudmeer, als königliches Opfer einer echt putschen Sehn­sucht. Und so fallen sie zu vielen, die sehnsüchtigen Helden. Die glückliche Seinsverklärung hellenischer Lichtwelt bleibt für den Deutschen Sehnsucht und Traum. Er muß hinein in die Enge, er muß sie durchkosten, diese drohende Enge, und so wird er zu dem ..Ritter zwischen Tob unb Teu- fei", wie ihn Dürer, unser größter Meister, ge- zeichnet hat und wie ihn Schopenhauer und Nietz­sche, diese beiden Philosophen eines echt deutschen Pessimismus, sahen. ,

Ritter zwischen Tod und Teufel dazu schm>e bet ihn auch seine Geschichte Sobald er aus kuh- ner Jugendzeit in die uns überschaubare Geschichte eintrat geriet er im Getriebe der Völkerwanderung zwischen die Machte des Ostens> und Westens, zwi­schen nordische Nacht und südliche Helle. Er rnitfcti» in sich den Zwiespalt Europas austragen, er mußte die Glaubensspaltung durch­leiden ' und durchkämpfen. (Er ift zerriebene und wiedererstandene Mitte geblieben °uf d'esen Tag, da der gigantische Sinn des Weltkrieges ge gen die Deutschen sichtbar geworden ift Unb er wurde ganz er selber in jenem -'Zustande der zu fammengebiffenen Zähne", von dem Nietzsche afft, daß wir darin unser Bestes gäben. Er erfüllte immer sein Selbst, wenn es verzweifelt darum

stand: das ist ein Zeichen seines inneren lieber» fiusses, das ist eine Verheißung langen Lebens. Der Deutsche hat sich niegespart". Es ist das Zeichen der germanischen Rasse dieses Wort hier eher seelisch als biologisch genommen, daß sie sich immer verschwendet und hingießt in die Welt, daraus ist der Begriff desKultur-Düngers" für die Welt geworden, den man uns anhängte, meil wir uns allzusehr verstreuten und dort drau­ßen in der Zivilisation unser Selbst zu vergessen schienen.

Man sollte aber bei einer solch wirtschaftlichen Betrachtungsweise nie. vergessen, daß nur ein Volk von so großem inneren Ueberfluß sich so verströ­men kann. Die Vandalen in Nordafrika, die sich dort scheinbar verloren sie sind ewige Zeugen dieser abenteuerlich großartigen Rasse, die der Welt immer etwas zu schenken hat. Uns ist es nicht aufgegeben, pedantisch hauszuhalten mit uns selber und mit unserem Erbe, wir wollen keine Renten schaffen und keine Dasallenvölker ausbeu­ten. Der deutsche Mensch hängt nicht an den Gü­tern dieser Welt, sondern er trägt sein Erbe in f i ch und fein Glück. Er wird alltäglich und arm­

selig, wenn er sich allzusehr an diese Welt verliert, wenn er ichsüchtig nur feinen Anteil häuft. Aber er wird groß, wenn er dient um des Ganzen willen. Deshalb wurde er auch jener dem Ver­schwender so ganz entgegengesetzte Typus: der mu­stergültige Verwalter des Gemeinnutzes der Beamte, wie ihn Preußen hervorbrachte, züchtete. Gezüch­tet war auch der Typus des preußischen Offiziers. Ihr Vorbild freilich hat schöpferisch auf die Welt gewirkt: der italienische Faschismus z. B. hat die­sen Typus in sein Volkstum übersetzt. Und der deutsche Soldat, auch eine Schöpfung Preußens, hat vielen Heeren der Welt als Voroild gedient.

Und heute hat wieder der erstandene Deutsche den uralten Grundsatz unserer Rasse auf fein Ban­ner geschrieben. Gemeinnutz geht vor Eigennutz! Mit dem Jünglingsfeuer einer unverbrauchten Rasse erstand eine neue Bewegung aus uraltem Erbe, verjüngte sich ein Menschentum, das ebenso soldatisch wie musisch die Wett immer bereichert. Mag sie sich sträuben: sie wird sich ihm nicht ent­ziehen können. Der deutsche Mensch wird sie wan- oeln, weil er ihr bient Kurt Hotzel.

Sonderspende des Winierhilsswerks.

$ür 15 Millionen RM. Gutscheine gelangen am 30. Januar zur Verteilung.

Berlin, 27. Jan. (DNB.) Wie in jedem Jahre seit der Machtergreifung hat das Winter- h i l f s w e r k des deutschen Volkes für den Jahres­tag der nationalsozialistischen Revolution auch für 1939 eine Sonderaktion zugunsten der ärmstenDolksgenossen vorbereitet, in deren Rahmen für etwa 15 Millionen RM. Gutscheine verteilt werden. Für Bekleidung und Lebensrnittel werden Gutscheine im Gesamtwert von 8 900 000 RM. ausgegeben. Gleich­zeitig werden für 5 700 000 RM. Gutscheine für je einen Zentner Kohlen verteilt. Die Ausgabe der Gutscheine erfolgt durch die örtlichen Dienststellen des WHW. _

In der Zeit vom 30. Januar bis zum 15. Februar 1939 werden diese Sondergutscheine in allen ein­schlägigen Geschäften in Zahlung genommen und müssen die eigenhändige Unterschrift und Anschrift des Betreuten tragen. Jeder Gutschein für Lebens­mittel, Kleidung, Wäsche und Schuhwerk hat einen Wert von einer RM. Gleichzeitig ist am 30. Januar 1939 jede Sammeltätigkeit für das WHW. ver­boten, ausgenommen von diesem Verbot ist allein die WHW.-Lotterie, deren Lose auch an diesem Tage verkauft werden dürfen.

Diese zusätzliche Spende des Winterhilfswerkes in Gestalt von Sondergutscheinen wird, wie in den vergangenen Jahren, in vielen deutschen Familien am Jahrestag der nationalsozialistischen Revolution dankbar begrüßt werden und Freude und Vertrauen auslösen, ein Vertrauen, das begründet liegt in dem auch durch diese Tat wieder gestärkten Glauben, daß unser Volk auch seine ärm­sten Söhne niemals vergißt. Diese Sonderaktton bekundet damit auch äußerlich den Wandel, den die Fürsorge und Betreuung minderbemittelter Volks­genossen seit 1933 erfahren hat. Weitab von rühr- jeligen Reden unb tönenden Mitleibphrasen ist unser

Volk zur Selbsthilfe geschritten, bie aus bem sozia­len Empfinden aller Volksgenossen wächst, die im 30. Januar den Beginn der deutschen Schicksals- wende sehen.

D»e Feier des 30. Januar.

Berlin. 27. Ian. (DNB.) Das Reichsministe- rlum für Volksaufklärung unb Propaganda gibt bekannt: Für den 30. Januar. ;um 6. Jahrestag der nationalsozialistischen Erhebung ist folgen­des Programm vorgesehen:

8 Uhr: Großes Wecken durch Rlusik- und Spielmannszüge der Bewegung.

Der Reichsminisler für Volksaufklärung und Propaganda Dr.Goebbels wird um 9 Uhr in der Turnhalle der 299. Volksschule in der Zech- linerstraße 4 am Wedding z ur deutschen Ju­gend sprechen, die sich im ganzen Reich in den Schulen und Dienststellen zum Gernein- schaftsempfang versammelt hat.

Um 11 Uhr wird der Führer den Trägern des Rationalpreises 1938 die Ehrenzeichen überreichen.

Die erste Sitzung des Grohdeutschen Reichstages mit der Entgegennahme einer Erklärung der Reichsreglerung findet um 20 Uhr in der Krolloper statt.

Um 23 Uhr werden in Berlin die uniformierten Formationen der Bewegung und der angefchlosfe- nen verbände einen F a ck e l z u g veranstalten, den der Führer vom Balkon der Reichskanzlei entgegennehmen wird. Den Schluß bildet ein Bataillon der Leibstandarte ff »Adolf Hitler".

Zns siebente Kampsjchr.

Am sechsten Jahrestag der nationalsozialistischen Machtergreifung tritt der erste Reichstag des Groß- deutschen Reiches in der Reichshaupistadt zusam­men. Abgeordnete aus Wien und Salzburg, Inns­bruck und Linz, aus Steiermark und Kärnten, aus Reichenberg und Eger, aus Teplitz und Karlsbad werden neben den Erwählten des Volkes aus allen Gauen des Altreiches ihren Platz finden, und vor sie hin tritt der Mann, der sie alle einte, der Schöpfer Großdeutschlands. Wer dürfte von sich behaupten, daß ihm dies Bild, wenn auch nur als undeutliche Vision, vor Augen getreten wäre, als am gleichen Tage vor sechs Jahren die langen Kolonnen der SA. und ff, gewaltigen Feuersäulen gleich, in straffer Disziplin unb boch erfüllt von einem unendlichen Jubel durch das Brandenburger Tor dieLinden" entlang zur Reichskanzlei zogen, um den beiden Männern zu huldigen, deren Bund am Anfang des neuen Reiches stand, bem Führer der nationalsozialistischen Bewegung, A b o l f Hitler, und dem ehrwürdigen Reichspräsidenten Generalfeldmarschall von Hindenburg, die sich an diesem Tage zur Rettung Deutschlands die Hände gereicht hatten. Jahr für Jahr haben wir uns seitdem von diesem eindrucksvollen Erlebnis > ergreifen und hinreißen lassen, jedesmal war es eine Bestätigung dieses Bundes, jedesmal schloß es Volk und Führer enger zusammen in jener verschworenen Gemeinschaft, um die uns alle Welt staunend be­neidet. Denn im Kritteln unb Nörgeln ist ja nichts anderes als Bewunderung und Neid, .das Wissen um die Elemente unserer Stärke, die im Fegfeuer der deutschen Geschichte zu stählerner Härte ge­schmiedet wurden und als unzerreißbares Band Führer und Volk aneinander ketten in guten unb schlechten Tagen, in Glück und Ruhm, wie in Not unb Gefahr, zu friedlicher, segenbringender Arbeit an allen Werken der Kultur, des technischen, wirt­schaftlichen unb sozialen Fortschritts aber auch, wenn die Stunde es fordert, zu entschlossenem Kampf bis zum Aeußersten für Ehre, Freiheit unb Lebensinteressen von Volk und Reich.

Deshalb ist die Einigung aller Deutschen in der nationalsozialistischen Weltanschauung und durch sie des Führers größte Tat, weil sie erst bie Voraus­setzung schuf für bie Befreiung von ben Fesseln des Versailler Diktats, für ben Aufbau der deutschen Wehrmacht und das Werden des Großdeutschen Reiches. Eine Tat, bie in dem Augenblick begann, als der Gefreite des Weltkrieges in ben büfteren Novembertagen bes Jahres 1918 im Lazarett zu Pasewalk beschloß,Politiker zu werben", aber auch eine Tat, bie sich immerwährend erneuert, Jahr für Jahr erneuern muß, benn ohne ben Idealismus jener Getreuen, bie mit dem Führer am 9. Novem­ber 1923 zur Münchener Feldherrnhalle zogen, ohne ben Glauben jener Unentwegten, bie auch bann noch, als alles verloren schien, zu ihm standen unb durch ihren Glauben, durch ihre Treue die erfolg­reichsten Propagandisten der nationalsozialistischen Weltanschauung wurden, wäre aus bem kleinen Häuflein ber ersten Parteigenossen niemals jenes Heer ber Hunderttausende unb Millionen geworden, ohne bas Adolf Hitler seinen Anspruch auf die Füh­rung auf legalem Weg nie hätte durchsetzen können. Und wie damals sich im deutschen Volk in all feiner Verzweiflung, feiner seelischen Not und wirtschaft­lichen Bedrängnis noch aufrechte, mutige und gläu­bige Männer unb Frauen fanden, die mit Adolf Hitler ben Weg aus bem Dunkel wagten, bas zeugt ebenso für bie innere Bereitschaft dieses Volkes, einem echten Führer zu folgen, wie es bie Kraft ber Persönlichkeit Adolf Hitlers und bie Gewalt der nationalsozialistischen Idee beweist. Diese Wechsel­wirkung zwischen Führer unb Gefolgschaft hat bann in ben Jahren bes Kampfes ber nationalsozialisti­schen Bewegung um die Seele des deutschen Volkes immer tiefere Wurzel geschlagen und nach der Machtergreifung das ganze Volk magnetisch in ihren Bann gezogen. Unb wenn babei ber innen» wie außenpolitisch von Erfolg zu Erfolg schreitenbe Siegeszug der nationalsozialistischen Politik Adolf Hitlers zum besten Propagandisten der national« sozialistischen Weltanschauung wurde, so dürfen wir gerade am Gedenktage der nationalsozialistischen Er­hebung nicht vergessen, daß bie ersten national» sozialistischen Kämpfer ohne diesen sichtbaren (Er­folg, ja trotz mancher Rückschläge, Jahr für Jahr im unerschütterlichen Glauben an die Sendung Adolf Hitlers und die Richtigkeit der nationalsozia­listtschen Idee ihr Leben für ihre Ueberzeugung in die Schanze geschlagen haben nur in der Hoffnung auf ein neues Reich, aber ohne die Gewißheit, sel­ber Zeuge feines Werdens zu sein, und mir müssen bereit fein, es ihnen jederzeit gleichzutun, wenn die Zukunft unseres Volkes es erfordert, sollten die Li­nien der Politik auch nicht immer gleich klar vor unseren Augen liegen. In den kritischen September­tagen des vergangenen Jahres hat das deutsche Volk den Beweis dafür erbracht, daß das Vertrauens­verhältnis zwischen Führer und Volk stark genug ist, jede Nervenprobe zu bestehen. Des Führers Dank für diese Bereitschaft war sein Bekenntnis:Ich bin stolz auf mein deutsches Volk!"

Diese seelische Krisenfestigkeit des deutschen Vol­kes wird immer die Voraussetzung für wie auch immer geartete Erfolge einer genialen Staatsfüh­rung bleiben. Wie am 30. Januar der Führer die Macht im Staate nur hat erringen können, weil er vorher die Macht über die Herzen gewonnen hatte, fo dürfen wir nicht einen Augenblick müde