Ausgabe 
27.12.1939
 
Einzelbild herunterladen

- VWfk;

i

^SBfäajlI

M.502 Erste? Blatt

*jy* $2 ^tranc !

ewährten

hofstr.65

das

3n der ersten Siestuna des Hanptkampsfeldes

Quartter zurück.

Bei den jungen Kameraden des alten Regiments.

der Führer mit ihnen spricht, sie nach ihren Erleb­nissen fragt, nach den Kämpfen in Polen, nach ihrem Wohlbefinden, chren besonderen Wünschen und all den kleinen Dingen, die doch für einen Sol­daten wichtig sind. Wenn der Führer auch nur wenige Minuten bei jeder einzelnen Bunkerbe­satzung sein kann, so sind doch diese Minuten für die Männer das Schönste und Wunderbarste, was ihnen in dieser Kriegsweihnacht gegeben werden konnte.

Heiliger Adens zwischen Sen Linien

Dann begibt sich der Führer nach vorn in das Vorfeld. Die Dunkelheit finkt herab. Der Heilige Abend ist angebrochen. Ihn erlebt der Füh­rer ganz in der weihnachtlichen Stille und Stim­mung der Front. Auf dem Weg zu den S p i ch e -- rer Höhen, die noch vor wenigen Wochen der Feind besetzt hielt und dessen verlassene Gräben und Stellungen wir jetzt passieren, überschreitet er die französische Grenze zum ersten Male wieder seit 1918. Wir stehen vor einem ehe­mals französischen Betonunterstand. Der Haupt­mann, der in diesem Abschnitt kommandiert, meldet sich und berichtet seinem Obersten Befehlshaber. Der Führer teilt ihm seine Beförderung zum Major wegen Tapferkeit vor dem Feinde mit. Er führt uns durch den Wald weiter nach vorn zu einem Gefechtsunterstand. Im Eingang taucht ein junger blonder Leutnant auf. Wer beschreibt seine und seiner Leute Freude, daß der Führer am Heiligen Abend selbst zu ihnen in ihre Stellung gekommen ist, um sie zu beschenken. Als der Führer um 17 Uhr

Adolf Hitler spricht zu den Männern einer Jagdgruppe im Mannschaftsraum eines Feldflugplatzes. (Presse-Hoffmann-M.)

M

;uen V,

Haus J 'hin­sind. C hnen

len

45-2148

Mdn,

1 Mwtf

Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis8'/,Uhr des Vormittags Grundpreise für 1 mm höhe für Anzeigen von 22 mm Breite 7 Rpf. für Textanzeigen von 70 mm Breite 50 Rpf. , Wiederholung Malstaffel I Abschlüsse Mengenstaffel B

Plahvorschrist nach vorheriger Vereinbarung 25 °/0 mehr.

Ermäßigte Grundpreise Bäderanzeigen und behördliche Anzeigen von 22 mm Breite 6 Rpf.

diesen Abschnitt wieder verläßt, da läuten die Glocken des Dorfes Spichern den Heiligen Abend m. Eine deutsche Patrouille hatte es sich nicht neh­men lassen, in das Dorf, das zwischen den Limen liegt, vorzudringen und die Weihnachtsglocken er­klingen zu lassen.

Es ist jetzt völlig Nacht geworden. In der Hauptkampf st ellu na von Saarbrücken geht nun der Führer von Bunker zu Bunker. Weih­nachtspaket um Weihnachtspaket tragen seine Be­gleiter heran. In einem Bunker, in dem wir über­raschend austauchen, ist gerade der Nikolaus dabei, sich mit dem Bart und Perücke zur Besche­rung zurecht zu machen, und so kommt der Führer gerade rechtzeitig, um ihm auch seinen Sack mit den Weihnachtsgeschenken aufzupacken. So acht die Wanderung des Führers weiter von Stellung zu Stellung, von Werk zu Werk, von Soldat zu Sol­dat, von Kameradschaft zu Kameradschaft. Durch die tiefe, nebelerfüllte Stille dringt eine leise Melodie: Stille Nacht, heiliae Nacht." Später erst kehrt der Führer an diesem Abend mit seiner Begleitung in

Männern in der Hauptkampflinie, die hier in den Batteriestellungen und Panzerwerken, in den Bun­kern und Gräben Wache halten. Dichter Nebel liegt über den Stellungen. Nur wenige Meter weiter ist die Sicht. Aber so ist die Ueberraschung bei der Truppe, als der Führer erscheint, erst recht voll­kommen.

Der erste Besuch am Vormittag gilt einer leich­ten Flakbatterie. Sie ist durch einen niedri­gen balkenverkleideten Hohlaang zu erreichen, aus dem gerade der Batterieführer herauskommt. In dem Augenblick, als er sich aufrichtet und heraus­treten will, steht der Führer vor ihm, der Bat- teriesührer ist vollkommen verdutzt. Dann aber geht ein Helles Aufleuchten über sein Gesicht. Und mit einer Stimme, die vor Glück ganz tief ist, erstattet er Meldung. Dann geht der Führer mit ihm zu den Geschützen, um jedem Mann ein Geschenk zu brin­gen und der ganzen Kameradschaft einen der ge­schmückten Weihnachtsbäume, die wir auch heute wieder in großer Zahl mitgenommen hoben.

Und weiter geht es viele Kilometer zu einer schweren Flakbatterie. Auch hier wieder­holt sich das Bild beglückender Ueberraschung. In einer kleinen Holzhütte der Batterie ißt der Füh­rer zusammen mit der Geschützbedienung aus der Feldküche einen Schlag Linsensuppe. Ein Mittag­brot unter dem Weihnachtsbaum in solcher Gesell­schaft, das hatten sich die Männer nicht träumen lassen!

»ndA

^5n a

n°d) QkS

1 wil

h bes fij

Masse i-jährigte e An®* jfnab®** -m statt- Lufnah®e [eD kann* indels-

Qler taSM erMi«» ereAll'

Auch der erste Weihnachtsfeiertao sieht den Führer wieder bei der Truppe. Die Besatzung eines Feldflugplatzes ist zum Mittagessen versammelt. Es wird noch einhoher General" er­wartet, dann soll es anfangen. Plötzlich trifft der Führer ein. Er nimmt mitten unter ihnen Platz, und das Eintopfessen beginnt. Nach dem Essen rücken alle um den Führer zusammen und lauschen atemlos seinen Worten, die ganz allein nur für sie bestimmt sind, und gerade dieses Bewußtsein macht sie besonders glücklich.

Eine halbe Stunde später sind wir schon wieder unterwegs. Weiter geht die Fahrt zum Infan­terie-Regiment Li st, das die Traditton des alten Kriegsregiments des Führers fortführt. Mit unendlich viel Liebe und Sorgfalt hat das Regiment seine Weihnachtsfeier vorbereitet. Von den brennenden Tannenbäumen und den reich gedeckten Kaffeetischen strahlt eine anheimelnde Weihnachtsstimmung aus. Kopf an Kopf sitzen die Soldaten, und mancher von ihnen denkt woyl daran, daß ebenso wie sie hier um den Weihnachtsbaum geschart sind, vor genau 25 Jahren ein unbekannter Soldat des deutschen Heeres im gleichen Regiment im Kameraden kreise das Weihnachtsfeft feierte: Adolf Hitler, der heute, wie sie bereits vermuten, zu ihnen kommen wird als ihr Führer und Oberster Befehlshaber.

Und nun ist der Führer bei ihnen. Er geht mit dem Kommandeur durch ihre Reihen und läßt sich in ihrer Mitte nieder. Seine Blicke gehen über die Männer hin, die schon in Polen vor dem Feinde ihre Pflicht getan haben und die nun auf neuen Einsatzbefehl warten. Viele von ihnen tragen als Zeichen der Tapferkeit das Eiserne Kreuz. Plötz­lich stockt die Unterhaltung, die Regimentsmusik bricht ab, der Führer spricht zu den jungen Kameraden seines alten Regimentes. Er erinnert an die Zeit, da er selbst in diesem Regiment als Soldat an der Front stand. Er aedenkt des Weth- nachtsfestes vor nun 25 Jahren, das er damals im Regiment verbrachte, und der Siegeszuversicht, die ihn heute erfüllt. Mit stolzer Freude lauschen die Männer seinen Worten, und mit einem donnernden Sieg Heil auf den Führer geloben die jungen Sol­daten treueste Pflichterfüllung und letzte Cinsatzbe- reitschast. So beging der Führer im Kriegsjahr 1939 inmitten seiner Soldaten das Weihnachtsfeft.

Oer Führer feiert das Weihnachtsfest mit feinen Soldaten an der Westfront. Auf Feldflugplätzen der Luflverteidigungszone, in Bunkern und Batteriestellungen, im Vorfeld und in der Hauptkampflinie.

Am späten Nachmittag dieses 24. Dezember ver­läßt der Führer die Luftoerteidigungszone und be­gibt sich in die erste Stellung des Hauptkampffel­des Es ist erstaunlich, wie wohnlich nun olle diese Betonbunker geworden sind, seitdem sie von unteren Soldaten besetzt sind. Bücherborde umziehen vielfach die Wände. Bilder sind aufgehangt. Farb­drucke und Photographien, die die Männer aus Zeitschriften ausgeschnitten haben. Sogar Teppiche bangen zum Teil an den Wänden und geben em Gefühl vertrauter Häuslichkeit. Die Oefen bullern und machen die Werke warm. Große Teekessel sum­men auf ihnen. Bald wird der Weihnachtspunsch fertig sein. Fast jeder Bunker hat seinen Rundfunk­empfänger, aus dem die Sendungen der Heimat klingen. Ueberall leuchten auch schon die Kerzen. Die Geschenke aus den Liebesaabenpaketen sind auf­gebaut und all die guten Sachen, die von der Mut­ter oder der Frau zu Haufe gekommen sind Die Männer sind guter Dinge. Sie sitzen gemütlich da «ür ein paar Stunden hat soweit sie nicht Wache haben - der Dienst sie entlassen Nun rauchen sie die gute Weihnachtsz'.garre und bereiten sich auf eine Stille der Kameradschaft

Dann wird plötzlich die Tür aufgestoßen und mit einem Mal steht der F ü h r e r mitten unter fünf sechs sieben Mann, die hier beisarnrnen^itzen, und die es nun hochreißt, und die wie aus einem Munde rufenHeil mein Führer!" Und dann empfangen sie jeder ihr Weihnachtspaket und - wo er fehlt L noch einen kleinen Tannenbaum, den Baum des Führers. Sie wissen gar nicht roh? ihnen geschieht. 3f)r freudiges Verstummen lost sich erst wieder, als

Lrlche'M täglich, außer Sonntags und Feiertags Vetlayen: Die Illustrierte Gienener Familienblätter Heimat'm Bild Die Scholle

Monatr-vezugsprets:

Mi . StiiageT. RM. 1.95 Ohne Illustrierte 1.80 Zustellgebühr. . -.25 Auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt

Hernsprechanschlüffe

unter Sammelnummer 2251 Anschrift für Drahtnach­richten Anzeiger Gießen

Postscheckkonto: fironffurt am Main 11688

General-Anzeiger für Oberhefsen

Prüft und Verlag: vrühlsche Univerfitätsdruckerel R.Lange in Gießen. Schristleitung und Geschäftsstelle: Schulftraße 7

DieWeihnachlsiibmaschung

Die Weihnachtsüberraschung, die der Führer als Oberster Befehlshaber seinen Soldaten an der Westfront zugedacht hatte, ist in vollem Umfange gelungen. Solange der Führer das Haus auf dem öberfalzberg besitzt, hat er die Weihnachtsfeiertage dort in der Stille der Berge und der Schneemassen zugebracht. Das weih in Deutschland jeder Schul­junge, ebenso wie er weiß, daß dann ein paar Tage später die Berchtesgadener Schützen ihn in der Silvesternacht durch ein Handböllerschießen zu ehren pflegen.

In diesem Jahre hätten wir alle dem Führer die wenigen Tage der weihnachtlichen Zurückgezogen­heit um so lieber gegönnt, als das Jahr 1939 für ihn selbst wohl das schwerste und verantwortungs­vollste bisher gewesen ist und er wie fein anderer die kurze Ausspannung nötig gehabt hätte. Dies um so mehr, als zwischen den Feiertagen des Füh­rers und den mistigen ein ganz erheblicher Unter­schied ist. Wir selbst wissen ganz genau: die beiden Weihnachtstage sind uns unter allen Umständen sicher, vielen von uns sogar drei; da gehören wir §anz unserer Familie, wir können von den Mon­eren Anstrengungen des Dezembermonats aus» schlafen, und jeder kann die Feiertage verleben, wie er will. Der Führer nun er weiß ganz genau, daß er nicht einmal an den hohen Festen des Jahres einen stillen, freien Tag so ganz für sich hat; bis dort in die scheinbare Stille des Berg­hofes bringen dauernd die Notwendigkeiten der Re­gierungsgeschäfte, die Depescben, die Ministerge­spräche, die Vorträge, die Meldungen. Das ist schon in Friedenszeiten so, wie viel mehr noch im Kriege!

Der Oberste Befehlshaber der Wehrmacht aber gönnt sich noch nicht einmal den Frieden der winter­lichen Hochgebirgswelt für die wenigen Stunden, die er sie genießen könnte, sondern steht plötzlich mitten unter seinen Soldaten an der Westfront. In einer Jahreszeit, in der achtzig Millionen Deutsche darauf schwören möchten, daß das Staatsoberhaupt einmal für ein paar Tage

189. Jahrgang Mittwoch, 27. Dezember 1959

Gießener Anzeiger

An der Westfront, 26. Dezember. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehr­macht feierte das Weihnachtsfest an der Westfront inter seinen Soldaten. Bereits am 23. Dezember ^suchte der Führer das RegimentGroß- Deutschland" und seine fieib ft anbarte, so- oie Aufklärungs staffeln auf einem Feld- iugplatz. Am 24. 12. bescherte der Führer einige Zlak-Batterien in der Luftverteidigungszone md viele Bunkerbefatzungen. Nach einer Besichtigung i !er Stellung auf den Spicherer Höhen ver­brachte der Führer den Abend in verschiede- i e n Panzerwerken vor Saarbrücken. Am !5. 12. besuchte er eine Jagdgruppe auf chren l-eldflugplätzen und das wiedererstandene Jnfan- iierie-Regiment List, dem der Führer im I Weltkriege angehörte, in feinen Ruhequartieren.

I Niemand wußte von dieser Weihnachtsfahrt des I Führers an die Front, weder die Truppen, noch die I höheren Offiziere. Denn diesmal kam der Führer llicht, um als Oberster Befehlshaber die Stellungen lim Feinde zu besichtigen, sondern er kam als der licfte Soldat des Reiches, um Mit feinen Soldaten, Lin Ka mer ad unter Kameraden, Weih- 1 lachten zu feieren. So erschien er in den Kamps- [jellungen unangemeldet und unerwartet. Immer Wieder malen sich zunächst grenzenlose Ueberraschung [iirb Erstaunen auf den Gesichtern der Soldaten, die |u ihrer stillen weihnachtlichen Feier versammelt |jnb. Aber bann, wenn diese erste Ueberraschung Drüber ist, leuchten die Augen auf, und ehre alles [iberstrahlende Freude erfüllt alle.

jn einem emlomen Fliegerhorst.

r Es ist um die Mittagsstunde, die Sonne kämpft Dd) mit dem kalten, dichten Bodennebel, der die kicht fast völlig nimmt, als wir einen Fliegerhorst,

' ter einsam auf einer Hochebene liegt, erscheinen. [ ffiziere und Mannschaften find gerade beim Essen. I er große Saal, in dem sie sitzen, ist reich nut | annengrün geschmückt. Da geht plötzlich die Tür [uf, und der Führer tritt herein und ehe he Soldaten noch begreifen, was in diesem Augen- | lick vor sich geht, sitzt der Führer schon mitten i inter ihnen, zu feiner Linken den Staffelkapitän, \ i feiner Rechten einen Unteroffizier. Ihm gegen» iber sitzen zwei Gefreite, Söhne der deutschen Ost- vark, alte Nationalsozialisten, die im Kampf um iroßdeutschlond noch vor zwei Jahren monatelang

- i: den Anhaltelagern und Gefängnissen des Schusch- kgg-Systems gefangen waren. Zum ersten Male ||$en sie dem Führer gegenüber.

Beim Infanterieregiment Großdeustckland".

I Kurze Zeit darauf ist der Führer beim Infanterie- I r gimentGroßdeutschland". Schon sinkt die frühe [irinterdunkelheit über das Land. In dem Augen- | bild aber, in dem wir in einem kleinen Gasthof bie |Ur öffnen, umfängt uns Heller Licht er schein. An langen Tischen sitzen Offiziere und Mannschaften Ites Regiments. Dor jedem stehen bunte Teller, eine Wasche Wein und flackernde Kerzen, die ein war- hws, gelbes Licht verbreiten. An der Schmalseite Saales, dessen Wände völlig von Tannengrun bedeckt sind, stehen zwei große Weihnachtsbäume im scheine vieler Kerzem Ein Weihnachtslied kttngt zcrade durch den Raum und bricht ab, als der Fuh- tti plötzlich eintritt. Lautlose Stille liegt nun über btm weiten Saal, als der Führer zwischen seinen e»[baten Platz nimmt. Eine besondere Freude wird m diesem Abend acht Gefreiten des Regi- mrnts zuteil, die der Kommandeur an den -Istcy des Führers ruft, um ihnen mitzuteilen, daß der Weihnachtsmann für sie eine Ueberraschung hat. die Beförberung zum Unteroffizier wegen ihler Tapferkeit und Tüchtigkeit

Dann klingen wieder Weihnachtslieder durch den Sial Ein kleines Orchester, von Regimentskamera- 6m zusammengestellt, musiziert im Scheine der Ker­zen. Und während bie alten schönen Melodien er» tonen, gehen bie Gedanken der Männer zu den Sieben in die Heimat, zu Vater unb Mutter, Frwi irb Kind, Schwester und Braut. Dann aber laßt «r. markiges Soldatenlied wieder die Stimmung leiter zusammen. Und wie em feierliches Verspre- -m klingen die Schlußverfe, bie biese Soldaten-- v'ihnacht des RegimentsGroßdeutschland be- tnben: .

Es leuchtet schon das Morgenrot, hell glänzen die Gewehre, wir schützen Deutschlands Ehre, im Leben und im Tod .

3um Abschied spricht der Führer emige Warte, »'ist auf die Bedeutung hin die gerate sur dieses t'giment in seinem Namen liegt den es ragt, Ne sinentGroßdeutschland", Als der Fuhr r den Seal verläßt, do klingt als Bekrastigung immer »ehrender Einsatzbereitschaft spontan dasEngel hr blieb" auf.

Lei 6erLeibstandarte Adolf Ritter"

ünd später in einem anderen Frontabschnitt sind

»ir bei der Weihnachtsfeier der --Lerbstandarte Steif Hitler". Hier bei den Mannern des Regi

rnents, das feinen Namen trägt, ist die Freude be­sonders groß, als der Führer so unerwartet er­scheint.. Sie springen von ihren Sitzen auf. Die Arme fliegen empor. Wie Donner hallen ihre Heil­rufe, mit denen sie ihren Führer begrüßen. Auch hier strahlen bie Tannenbäume unb finb mit ihren leuchtenben Kerzen ein Symbol des Lichtes unb des Sieges einer gerechten Sache über Nacht und Tod.

Das Musikkorps spielt die alten schönen Märsche, Kampfgedichte, aus dem Erleben des Krieges ge­boren, wechseln mit Liedern, die dieser Feldzug her­vorgebracht hat. Aus allen spricht das trotzige Be­kenntnis zum Kampf unb bie frohe Gewißheit des Sieges. Sie alle verkünden die uralte germanische Weisheit, daß nur der Wille die Welt formt, unb daß der Glaube das Unterpfand des Sieges ist.

In einer kurzen Rede ruft der Führer noch ein­mal den Sinn des Kampfes wach, den wir heute unerbittlich durchzufeckten haben. Mit kurzen sol­datischen Worten dankt der Kommandeur. Als der Führer aufbricht, schallt es im Sprechchor aus tausend KehlenMein Führer! Wir danken Ihnen für Ihren Besuch unb Ihre Geschenke und wünschen Ihnen ein siegreiches Jahr 1940!"

Bei Flakbatterien in der Lustverteidiaungszone.

Am Heiligen Abend begibt sich der Führer nach vorn in die Lustverteidigungszone und zu den