w
M
... '
H
M ■ ■
.......M
W^MWM
■ ö>^dDU '
Ms" l-'J
^'EMUZ X >4^y; <?>i
-X.,’ ■
X'i '/ '■ ■*’ v< MMrM
KW
L«
gjixfporl
steht
Freiwilligkeit verstoßen, das für den deutschen Sport oberstes Gesetz ist."
In klarer Herausstellung der Ordnung einer das ganze Volk erfassenden Leibeserziehung, wobei die besonderen Aufgaben der „Kraft - durch - Freude" - Organifation, der Hitler-Jugend und der SA. gekennzeichnet wurden, betonte der Reichssportführer, daß die Krone aller Leibesübungen im Wettkampf liege und daß der NSRL. diesen Wettkampf in vollendeter Gestaltung ausgeformt habe. Der NSRL. als die größte Organisation, die sich ausschließlich der Pflege der Leibesübungen in gymnastischer und sportlicher Hinsicht widme, sei somit zu einem Garanten des sportlichen Gedankens in Deutschland geworden und zum Träger auch der weiten internationalen Beziehungen, die Deutschland in leibeserzieherischer Hinsicht mit der ganzen Welt unterhalte.
Der Reichssportführer von Tschammer und Osten hielt am Mittwoch auf dem Weltkongreß der Lingiade vor, Wissenschaftlern und Fachleuten von 37 Nationen seine mit Spannung erwartete Rede. Er entwickelte ein klares Bild vom Aufbau und von den Form- und Bildekräften der deutschen Leibeserziehung. Nachdrücklich unterstrich der Reichssportführer vor diesem internationalen Forum:
„Es gibt in Deutschland weder kommandierten Sport noch zügelloses Sichausleben im Sport ohne Sinn. Dafür ist uns der menschliche Leib, seine Gesundheit und seine Natürlichkeit viel zu kostbar. Es wäre gleichzeitig ein Schlag gegen unsere Forderung der gesundheitlichen Führung jedes einzelnen unseres Volkes. Zum dritten würde es gegen das Prinzip der
Der Reichssporlsuhrer vor dem Weltkongreß der Lingiade
Der Olympiaort Garmisch-Partenkirchen , , schon jetzt völlig im Zeichen der V. Olympischen Winterspiele. Große Kolonnen von Arbeitern sind am Werk, die Anlagen auszubauen oder neu zu schaffen. Im Schistadion sind die alten Tribünen bereits
Hans-Albers-Film, dessen Name noch nicht feststeht, und dem alle Beachtung der Fachwelt und des Filmpublikums erfordernden Plan Hans Schweickarts, unter dem Titel „Soldaten, glück" Lessings klassisches Lustspiel „Minna von Barnhelm" zu verfilmen, stehen Filme wie „Seite n s p r ü n g e ", die Theo Liegen j inszenieren wird, oder „Der 7. Junge", von A. I. L i p p l, dem Autor der „Pfingstorgel" und verschiedener anderer lustiger bayerischer Filme und Bühnenstücke. Luis Trenk er ist mit einem neuen Werk „Der Feuerteufel" vertreten, während Arnold Franck die letzten Aufnahmen zu seinem großen Expeditionsfilm „Robinson" in Bayern dreht. Der Film, dessen Hauptrolle Her- bert A. E. Böhme spielt, ist im wesentlichen in Südamerika, in Chile, Patagonien und im Feuerland gedreht worden. Es ist dies ein kleiner Ausschnitt aus dem Programm der Bavaria, das im übrigen Namen wie Brigitte Horney, Hans Moser (in dem fast beendeten Film „Anton der Letzte", einem Gemeinschaftsfilm der Bavaria und der Wien-Film), Eugen Klöpfer, Olga Tschechowa, Maria Cebotari und vieler anderer beliebter Künstler aufweist. Auch das Problem der Welt- raumrakete wird wieder einmal in diesem viel, fertigen Bavariaproqramm akut, nachdem der utopische Film eine Zeitlang weniger gepflegt wurde: in dem Werk „ZwischenfallimWeltenall unter R. A. Stemmle- .
Gearbeitet wird also, wie man sieht, in Den Filmbezirken allenthalben. Auch in Wien, auf dem Rosenhügel sowohl wie in anderen Stätten des an landschaftlicher und baulicher Schönheit so reichen Donaulandes. Die Außenaufnahmen zu dem schon genannten Film „ A n t o n der Letzte" werden in der Umgebung Salzburgs gedreht, eine weitere Gemeinschaftsarbeit zwischen Wien-Film und Bova, ria, „Das j ü n g st e Gericht", beginnt in die. sen Tagen in Sievering, und ein Kulturfilm „Die Frisur im Wandel der Zeiten" wird im Schloß Schönbrunn und anderorts fertiggestellt.
So wenig aber wie man in der Filmherstellung die Hände in den sommerlich faulen Schoß legt, so wenig ist das Publikum, seien es die Feriengäste, seien es die Daheimgebliebenen, die noch nicht Ab- gereisten oder die bereits Heimgekehrten, irgendwie hnomübe. Man sucht allenthalben in den großen Städten wie im einsamen Ferienort zum Abschluß eines harmonischen Ferientages auch einmal eine gute Filmunterhaltung, und der Theaterbesitzer, der sein Programm klug auf die leichtere Stimmung des Sommers abzustimmen weiß, indem er zwak gute und hochrangige künstlerische Filme aufführt, 1 aber schwere und allzu tragische Stoffe in diesen Wochen mehr in den Hintergrund treten läßt, wirs . auch in dieser Zeit sein gutes Kassengeschäft machen, i Denn eine „Saure-Gurken-Zeit" gehört für den FM ■ vergangenen Zeiten an. Max Ingolf.
Wenngleich seit einigen Jahren der Sommer nicht . mehr eine absolute Ruhepause für die Filmschaffenden bedeutet, so ist doch die Zeit der 30 Grad i im Schatten, die Zeit der herrlichen Brat- und : Dösestunden am sanft plätschernden Meeres- oder Wannseestrand, der Bergwanderungen oder der idyllischen Dorf-Ferien auch für den Film eine, Zeit der Entspannung, der Besinnung und der Kraftsammlung. Die Maschine läuft in dieser Zeit nicht auf Hochtouren. Sie ruht aber auch nicht. Der Wagen läuft, wenn auch mit leicht gedrosseltem Motor. n
diesen Wochen sind die Ateliers keineswegs leer, aber man beschränkt die Tätigkeit auf das Notwendigste, zumal auch die Künstler und die Techniker, die Beleuchter, die Handwerker und all die anderen Mitarbeiter dieser vielverzweigten mächtigen Industrie einmal Ferien machen müssen. Denn "wenn auch mancher es sich so vorstellt: Filim expeditionen, mögen sie nach beni Alpenlande, nach dem schönen Jugoslawien, in südliche Breiten des Mittelmeeres oder gar nach dem fernen Ostafien führen, bringen für alle Beteiligten wohl großes und unvergeßliches Erleben, aber sie sind keine Erholungsfahrten. Es find immer und in ledern Falle Wochen härtester Arbeit und fein Ersatz für den wirklichen Urlaub fern von allen beruflichen Dingen und Problemen.
Da aber im Bereich der tönenden Flimmerleinwand so wenig wie irgendwo anders alles auf einmal in Urlaub geht, wird auch in dieser Zeit gearbeitet. Im Atelier und anderswo. In Berlin find u. a. die Aufnahmen zu dem neuen Z a r a h - L e a n d e r - F i l m der Ufa 7, Da s Lied der W ü ft e " in vollem Gange, und die Tobis dreht „Wir tanzen um die Welt", einen anspruchsvollen Unterhaltungsfilm, der menschliches Schicksal hineinstellt in die lockende, nie ihren Zauber verlierende Welt des Theaters, der Revue, des Tanzes. Hier wurden Aufnahmen glanzvoller Massenszenen im Theater des Volkes gedkeht, das einen äußerst wirkungsvollen Schauplatz für derartige Filmstoffe darstellt. Lucie Höflich (als Führerin einer Tanztruppe), Carola Höhn, Irene von Meyendorff, Hilde Hildebrand sind neben anderen führenden Künstlern an diesem reizvollen Spiel beteiligt.
Auch der Bavuriafilm „Eine Frau wie Du" mit Brigitte Horney ist in Arbeit : und geht seiner Vollendung entgegen. Ueberhaupt ist d i e 'B a v a r i a, Hie erst vor Jahresfrist in neuer Form und mit neuen Zukunftsplänen wieder in die Reihe der führenden Praduktionsfirmen eintrat, ' äußerst regsam. Sie hat bereits ihr Dreh- programm für' das Produktionsjahr ’ 1 9 39/40 vorgelegt, 22 vielversprechende große ' Spielfilme und verschiedene Kultur- und Kurzfilme. ‘ Vom El>rgeiz künstlerischer Hochleistung bis zum leichten, lustigen und lustigen Gebilde anmutiger Unterhaltung' ist alles vertreten. Neben einem
Flaute in der Rhön.
NSFK.-Sluf. Treuler führt in der Gefamtwertung.
Nebel und Regen herrschten am vierten Wettbewerbstage der „20. Rhön" auf der Wasserkuppe, so daß am Mittwoch kein einziger Start durchgeführt werden konnte. Inzwischen ist die genaue Ausrechnung der Punktwertung in allen drei Klast fen erfolgt. In der Klaffe der Emfltzer führt nach drei Tagen der NSFK.-Stuf. Treuier (NSFK.- Gruppe 8 Eschwege) mit 571,5 Punkten.
Die genaue Wertung.
Klasse A (Einsitzer): 1. NSFK.-Stuf. Treuter (NSFK.-Gruppe 8 Eschwege) 571,5 Punkte; 2 Stuf. Kraft (NSFK.-Gruppe 15 Stuttgart) 560,25 P,. 3. NSFK.-Hauptstuf. Bräutigam (NSFK.-Gruppe 7 Elbe-Saale) 475,5 P.; 4. NSFK.-Ostuf. Schmidt (NSFK.-Gruppe 16 Karlsruhe) 461,25 P.; 5. ©chu» chardt (DDL. Berlin) 461,0 P.; 6. Haase (NSFK.- Gruppe 4 Berlin) 401,5 P.
Klasse B (Doppelsitzer): 1. Budzinsky/Leuber (NSFK.-Gruppe 8 Eschwege) 171 Punkte
Klasse C (Nachwuchs-Segel.lieger): 1. AsFK.- Scharf. Esau (NSFK.-Gruppe 8 Eschwege) 90 P.
Korpsführer Christiansen Teilnehmer am 2. Internationalen Lustrennen.
Lpd. Frankfurt a. M.. 26. Juli. Korpssührer General der Flieger Christiansen, der am kommenden Sonntag anläßlich der Großflugveran- staltungen des NSFK. in Frankfurt anwesend ist, hat nunmehr endgültig seine aktive Teilnahme am 2. Internationalen Luftrennen zugesagt. Startete er bereits im vorigen Jahre als Teilnehmer am 1. Internationalen Luftrennen, so fliegt er in diesem Jahre in der -Klasse B als Flugzeugführer auf dem deutschen Kleinflugzeug „Siebel-Hummel". Als Orter begleitet ihn Standartenführer Siebe!, der Konstrukteur der Maschine.
Vorbereitungen
für Winterolympia 4940.
Hochbetrieb in Garmisch-Partenkirchen.
Der Film macht keine Ferien
Kleine Vorschau auf die neue Spielzeit.
ten. Gymnastik. 6.30: Frühkanzert. E- spielt das Mustkkorps des 3M. 1. 7: Nachrich -n. 8.10^ Gym. nastik. 8.25: Mutter turnt und spielt mit dem Kind. Sommerspiele. 8.40: Froher Klang S"r Werkpause^ Es spielt das große Orchester des Reichssenders Köln 11: Vom Deutschlandsender: Neichssen^ing aus den Messehallen Berlin: Eröffnung der 16. Großen Deutsch n Rundfunk- und Fernseh-Rundfunk Ausstellung Berlin 1939. 12: Musik am Mittag! von der 16. Großen Deutschen Rundfunk- und Fern- leb-Rundsunk-Ausitellung Berlin 1939. 13. Zcacy Achten 13 15: Musik am Mittag II. 14: Nachrichten. Äo Stimmen, 'bie UNS begeistern^ (Jndustn - Schallplatten und Eigenaufnahmen.) 16i. Eoni Der Rundfunkausstellung Berlin: Sport und M-krophon. Chorisches Spiel „Dein Körper dem Volke . Jnter^ nationaler Ringkampf. Rhönradvorsuhrungen des Reichsbahnsportoereins Berlin. Zweites $orW5 Spiel. Sportliche Vorführungen der Marineschule Mürwik. Dazwischen Musik vom Terrasienga -
Ans den Memoiren eines Taunusbades . Plau derei 19: Zwischen Enkel und Ahn., 1915: Tagesspiegel. 1925: Sport der Woche und sur den Sonntag. 19.35: Der fröhliche Lautsprecher (Jndustr^- Schallplatten und Elgenaufnahmen.) 20. Nachrichten. 20.15: Lob der Stadt München. Ein kultureller Querschnitt. 1. Teil: Die Stadt der Kunst; 2. Teil. Kunst und Volk. 22: Nachrichten. 22.20: Bilderbuch der Woche. 22.35 bis 24: Unterhaltungs- und Hausmusik.
Die schwerste Artillerie unserer Wehrmacht, zu der Kanonen und Stetlseuergefcyuge^aimigen und Mörser) über 21 cm Kaliber zählen, sind gewöhnlich höheren ^ommanbo^^eIIen birett unterstellt Die schwersten Geschütze sind meist Eisenbahn-Geschütze und dadurch schnell von einer Front zur anderen verschiebbar. Für die Verteidigung der deutschen Grenzen sind für die schwerste Artillerie, besonders für die Eisenbahn-Geschütze, z a hlre i ch e S t e l lungen Jrb er eitet unb oer meHen. Unser Bilb zeigt em berMenft-a») kleinen Diesel-Lokomotive in Feuerstellung gezogen wirb. — (Scherl-Bilderdienst M.)
10,90, SB 18 11,00, SB 19 11,10, SB 20 11,20 Mühlenfestpreis ab Mühlenstation. Roggenfuttermehl R18 12,90, Dtoggenoollfleie 9118*10'90.
kleie R12 9,95, R 15 10,15, R 16 10,25, R 18 10,40, R19 10,50 Mühlenfestpreis ab Muhlenstatwn. Treber — Wiesenheu, handelsüblich 5,00 dis 5,20, bo. qut, gefunb, trocken 5,60 bis 6,00; Ackerheu, gut, gesund, trocken 6,00 bis 6,30; Kleeheu, handelsüblich 6,00 dis 6,40, do. gut, gesund trocken 6M bis 6,80; Luzerneheu, handelsüblich 6,60 bis 7,00, bo. gut, gefunb, trocken 7,00 bis 7,50; Aeizenstroh, bindsadengepreßt ober gebünbelt (alte Ernte) 2,50
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 27. Juli. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgenbe Marktlage: Dorauftrieb: Großvieh 964 (107 Ochsen, 198 Bullen, 4v7 Kühe 202 Färsen), 700 Kälber, 136 Hammel und Schale, 700 Schweine. Es kosteten: Ochsen 37,50 bis 46 50' RM., Bullen 35,50 bis 44,50, Kühe 20 bis 44,50, Färsen 36,50 bis 45,50, Kälber 35 bis 65, Hammel 35 bis 50, Schafe 20 bis 42, Schweine 53 bis 62 RM. Markt- verlauf: Rinber, Kälber unb Schweine zugeteilt; Schafe mittel.
Rundfunkprogramm
Freitag, 28. Juli.
5 Uhr: Frühmusik. „Kameraden unterm Spaten". Reichsarbeitsbienst singt unb musiziert. 6: Nachnch-
verschwunben. Gerabe ist man babei, die Funba- mente ber neuen Tribünen zu mauern. Uedrigge- blieben sinb von ber alten Anlage allem das Olympiahaus sowie bie Tribünen für Kampfrichter, Presse unb Offizielle. Eifrig gearbeitet wird auch im Eisstadion, wo bie Presse oberhalb ber Fuhrerloge unterqebradjt wirb, so baß sie von ihren Platzen aus beide Eisstadien überblicken kann. Dem Eisstadion angegliedert wird die in der ganzen Welt einzigartige 400 Meter lange Schn e ela u fd a h n auf Äunfteis. In Angriff genommen sind die Arbeiten an ber 2,5 Kilometer langen unb 17 Meter breiten Straße, die ben Hauptverkehr von den engen, winkligen Gassen bes Olympiaortes ablenken ^Jn den Büros häuft sich die Arbeit, wo man die 1936 gesammelten Erfahrungen natürlich ausnutzt. Sehr lebhaft geht es in der Kartenstelle zu, bei ber schon wenige Tage nach ber Übertragung ber Spiele bie ersten telegraphischen Kartenbestellungen eingegangen sind. Die Post baut um und stockt aus, die Reichsbahn baut an ihren Abstellgleisen. Dom Regierungspräsidenten wurde eine Olympia-Dienststelle in Garmisch-Partenkirchen eingerichtet, der Assessor Rudi I s m a y r vorsteht. Der Verkauf der General- unb Dauerkarten hat offiziell eingesetzt, der Absatz von Einzelkarten wirb bis zum September zurückgestellt.
Englands Studenten in Wien.
An ben Stubenten-Weltspielen vom 20. bis 27. August in Wien beteiligt sich England in ber Leichtathletik, im Schwimmen unb im Fechten. Die bekanntesten Leichtathleten sind die englischen Meister C. B. Holmes, A. G. K. Brown und C. A. I. Emery.
Kroßer Sporttag
der Betriebssportgemeinschasten.
NSG. In ber Gauhauptstadt Frankfurt a. M. findet Ende August ein großer Sporttaa der Betriebssportgemeinschaften auf den Sandhöfer Wiesen statt. Er wird einen umfassenden Einblick in die Sportarbeit der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude" geben. Es finden Wettkämpfe in Leichtathletik, Schwimmen, Fußball, Handball, Faust- ball, Tennis, Tischtennis, Kegeln, Schießen und Tauziehen statt. Der Sporttag der Betriebssportgemeinschaft bringt außerdem interessante Vorführungen der Gausportgruppen.
Wehrmacht übt
Übung leistungsstark erhalten haben. 'Besonders de-
eine), Kreis 6 (Waldeck) mit 7 (3 Vereine), Kreis 2 merkenswert ist die Tatsache daß allein 41 Be- (Werra) mit 5 (3 Vereine), Kreis 10 (Westerwald) merber, die über sechzig Jahre alt sind, zum Wett-
streit an den Geräten antreten. Diesen der Idee
einen
Meldungen vor, 288 für bie reinen ober gemischten Gerätkämpfe, 213 für bie volkstümlichen Dreikämpfe. Dazu kommen 84 Kampfrichter unb Riegenführer, so baß am Sonntag allein 585 Turner aus» libenb tätig sinb. Die Zahl ber Feftbesucher insgesamt wirb bie 1000 überfteigen.
Obenan steht ber Kreis 8 (Gießen) mit 240 Nennungen von Wettkämpfern und Kampfrichtern auf 36 Vereinen. Es schließen sich an: Kreis 1 (Kassel) mit 141 (21 Vereine), Kreis 4 (Rhön) mit 53 (7 Vereine), Kreis 11 (Friedberg) mit 43 (9 Vereine), Kreis 3 (Hersfelb) mit 27 (3 Vereine), Kreis
Zu ben Wettkämpfen des Gaualterstreffens liegt ein vorzügliches Melbeergebnis vor. Erfreulich ist bie Tatsache, baß alle zwölf Kreise bes Gaues in Heuchelheim mit Wettkämpfern vertreten sein werben. Um über bas Fachamt Turnen hinaus auch ben NSRL.-Kameraben anberer Fachgebiete bie Teilnahme am Kameradschaftstreffen ber Alten zu ermöglichen, sinb in jeber ber sieben Altersklassen außer ben gemischten ober rem turnerischen Mehrkämpfen auch volkstümliche Dreikämpfe ausgeschrieben worben.
Insgesamt lagen für bie Wettkämpfe aus 97 Verdes Gaues am Mittwoch bereits 501 Einzel-
Tv. Philippstein, Tv. Wetzlar, Tv. Burgsolms, Tv. Nauborn, Tv. SBetzlar-Nieber-Girmes.
Dieser Ueberblick über die Meldungen bringt überzeugend zum Ausdruck, daß es unter den Turnern in recht stattlicher Zahl Männer gibt, bie sich bis ins Alter hinein burch bie Pflege ber Leibes-
Fr. L Jahns treu ergebenen Männern ist ber Tag bes Alterstreffens aber nicht nur eine Angelegenheit bes Kampfes unb bes Sieges. Was sie nach Heuchelheim führt, ist vor allem auch bie Freube auf bas bevorstehenbe Erlebnis ber Kamerabschaft im Kreise alter unb neuer Freunbe, für bie alle bie Leibesübung ein Bekenntnis zur großen Gemeinschaft und eine Verpflichtung zum Dienst an Jugend, Volk und Vaterland ist.
Harbig - Lanzi im Olympiastadion.
Die erste Begegnung zwischen dem deutschen Weltrekordmann Rudolf Harbig (Dresden) und dem Italiener Mario Lanzi nach den Mailänder Großkämpfen kommt am nächsten Samstag im Berliner Olympiastadion über 800 Meter zustande, am ersten Tage der internationalen leichtathletischen Prüfungskämpfe. Am 800-Meter-Lauf nehmen außerdem Brandscheit, Giesen und Schumacher teil. Die übrigen Ausländer starten erst am Sonntag. M a -
Vorzügliches Melde-Ergebnis zum Gau-Merslressen.
9 (Lahn) mit 27 (4 Vereine), Kreis 12 (Hanau) mit 17 (4 Vereine), Kreis 7 (Marburg) mit 17 (3 Der-
mit 5 (2 Vereine), Kreis 5 (Fulda-Eder) mit 3 (2 Vereine) Meldungen.
Auf die einzelnen Altersklassen verteilt sich die Zahl der gemeldeten Wettkämpfer wie folgt:
Klasse 1 (32 bis 35 Jahre): Gemischter Neunkampf: 80, volkstümlicher Dreikampf: 55. Klasse 2 (36 bis 40 Jahre): gemischter Neunkampf: 32; volkstümlicher Dreikampf: 54, Klasse 3 (41 bis 45 Jahre): Gerät-Sechskampf: 36, volkstümlicher Dreikampf: 34, Klasse 4 (46 bis 50 Jahre»: Sechskampf-Gerät: 38, volkstümlicher Dreikampf: 29; Klasse 5 (51 bis 55 Jahre): Gerät-Dreikampf: 32, volstümlicher Dreikampf: 17; Klasse 6 (56 bis 60 Jahre): Gerät-Dreikampi: 29, volkstümlicher Dreikamps: 18; Klasse 7 (über 60 Jahre): Gerät-Dreikampf: 41, volkstümlicher Dreikampf: 6.
Zu den Faustballspielen, bie in zwei Klassen (1907 unb älter, 1899 unb älter) unter Leitung bes Gauobmcmns für Sommerspiele, Dr. Pfeffer (Gießen), zum Austrag kommen, haben gemelbet: Tv. 1846 Gießen, Polizei Gießen,
r i a n i (Italien), Stranbberg (Schweben), V o> z a w a unb Tanaguchi (beide Japan) bestreike die Sprinterrennen, am Start ber 10 000 Me2 sind u. a. Beviacqua (Italien) und C f a p I J (Ungarn). Im Kugelstoßen trifft ber estländiM Europameister Kreek auf Trippe, Stück M Wöllke. Maffei (Italien) unb Dr. Long W? am Weitsprung am Start. International erstklaW besetzt sinb auch bie Frauen-Wettbewerbe.
174 wollen Marathon-Meister werden»
Im Leipziger Scheibenholz stellen sich am SoE tag 174 Einzelbewerber unb 17 Mannschaften auH einer fünfmal zu burchlaufenben 8,4 Kilomeba langen Runbstrecke zum Kampf um bie beiben Tum ber" beutschen Marathon-Meisterschaft. Das ist M Melbeergebnis, wie man es sich früher nicht han°i träumen lassen. Die Meisterschaftsstrecke mürbe ausgewühlt, baß sie ber von Helsinki möglichst nah? - kommt. Da auch bie Jahres-, ja selbst bie Tageszm bie gleiche sein werben, kämpfen bie TeilnehmN hier wirklich unter olympischen Bebingungen. Meister von 1938, Eugen Bertsch (Stuttgart wirb es sehr schwer haben, seinen Titel erfolgrei® zu verteibigen. Bei ben Mannschaften find neben' dem Titelverteidiger DfL. Sportfreunde Potsbain vor allem Reichsbahn Stuttgart, Leipzig 1867 uni Poft Dresden zu nennen.
< i
(! i t (
0 d
i e
C
bi bi bi
S G ei d b v r z c s
1


