Ausgabe 
27.7.1939
 
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Nach einer Meldung desDziennik Bydgofki" in Zromberg vom 25.Juli wurde wieder eine

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9er 25. Juli in der Ostmark: Gedenkstunde im Galaeuhos

Schwerste Artillerie in Feuerstellung

geworfen.

sen Maßnahmen bezwecken, ist wohl nicht schwer zu erraten.

England will nur Geld verdienen.

reichend betrachtet wurden.

Noch einschneidender wird der Einfluß der Kon- struktion auf die Belange der Gesamtwirtschaft im Hinblick auf die G e w i ch t s f r a g e. Wenn man bei einem Wagen gleicher Fahrleistung und gleicher Transportkapazität an Totlast sparen kann, so be­deutet das in zweifacher Hinsicht eine Entlastung der Gesamtwirtschaft. Vor allem wird eine Bau­stoff-Ersparnis erzielt und dadurch die Mög­lichkeit gegeben, bei gleichem Aufkommen von Werk- ! stoffen eine größere Produktion aufziehen zu kön- | nen. Eine erhöhte Produktion bedeutet aber eine

n poliiik.

1 Unterhaus g 'ekannt, kV ie" l-dt-n PA »tenb 3; ° h°bk. i, wie Pch worden. Der $ 'SU, daß Englr ebracht habe B ufiedeln.

,unloyalen und staatsfeindlichen" Arbeiter zu Was mit dieser Forderung bezweckt wer-

Anzahl Volksdeutscher unter dem Vorwurf der Beleidigung des polnischen Volkes v e r h a f - t e t.

n und sich Uj ie Krankheit : «s englisches polen und 8?, müsse man & V. Barbadi! Mn die Lr

Ein schweres Eisenbahn-Geschütz, das vor dem Schuß durch Ausleger abgestützt roirt^ ^cherl-VildeLdtenst-W.)

London dämpft.

London, 26. Juli (DNB.) In Londoner Re­gierungskreisen hielt man es am Mittwoch für geraten, den Optimismus, der mit dem neuen Trumpf", nämlich der Aussicht auf englisch- sowjetrus fische General st abbespre­ch u n g e n, in der Presse eingezogen war, ein wenig zu dämpfen. Obwohl darauf hingewiesen

Abrädor

Zwei Worte, ein Begriff I

Nach dem Einmachen wäscht ABRADOR Obst- u. Gemüseflecken schnell u. mühelos herunter gleich­zeitig macht ABRADOR auch die Haut so schön frisch, glatt und samtweich.

Wirtschaftlicher Autobau

Oer Konstrukteur als Sparmeister.

Don Stefan von Szenasy.

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Oie Oeutschenhetze in Polen.

Warschau, 26.Juli. (Europapreß.) Die Kette Ixr polnischen Maßnahmen und Schi- f:nen gegen Volksdeutsche reißt nicht ab. S wird jetzt bekannt, daß bei der Direktion der Ämstseidenfabrik in Tomaszow eine sicher- lig dazu aufgestachelte Abordnung polnischer Ar- bi ter mit der Forderung vorstellig geworden ist,

>l mwerialer die yerontoodp ;r Leben und tz itannren He­rrschaft h°t Äl'che ben geführt- V ihre Begleittr k n, s°

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-riehen. Dn k- ?El-ndsq- in legier SB m der BgJ cden die W*-. rvatioe me ,7 «n Urteil dtt» junderte verd---

Daß die Betriebswirtschaftlichkeit eines Fahrzeuges in allererster Linie von der konstruktiven Lösung abhängt, ist eine Tatsache, die nicht weiter erörtert zu werden braucht. Die richtige W e r k st o f f w a h l als für Verschleiß und daher Lebensdauer verantwortlich, das Wagengewicht als Kennzeichen für Ge- ftehungspreis und im Fährbetrieb auch für Kraft­stoffverbrauch sowie die W a g e n f o r m als Faktor zur Beeinflussung der Verbrauchsziffern haben ent­scheidenden Einfluß auf Verbesserung der Wirt-

Mische WnapoM mit doppeltem Boden

peinliche Fragen im Unterhaus.

Die von einem Fahrzeug bedeckte Fläche hängt nun geradewegs vom konstruktiven Können ab. Vor Jahren konnte man wohl Radstand und Spur­weite als Hauptkennzeichen des Jnnenraumes eines Fahrzeuges auffassen. Heute ist das etwas anderes. Durch verschiedene konstruktive Maßnahmen (um nur einige zu nennen: kurzbauender Motor, Trieb­satz, Motoranordnung, Gestaltung des Fahrwerks, Entwurf der Sitze ufw.) läßt sich nämlich gleiche Jnnengeräumigkeit eines Wagens, daher auch gleiche Bequemlichkeit bei gleicher Sitzzahl, mit ! einem Radstand bzw. einer Spurweite erreichen, die vor wenigen Jahren noch nur für einen Wagen mit weit becheidener Transportkapazität als aus-

f(5 zusammensetzte. Die Direktion hat denn auch ncht gezögert, sofort eine große Zahl deut- |ger Arbeiter zu entlassen. DerExpreß qoranny" berichtet, daß die Entlassung von wetteren zweihundertunloyalen" Volksdeutschen Arbeitern in diesem Werk vorgesehen

Die polnischen Sicherheitsbehörden hlben jetzt eine neue Aktion eingeleitet, die sich dssmal gegen die deutsche Turnerschaft in 9 o I e n richtet. Am Dienstag erschienen in der Äuttowitzer Zentrale der Turnerschast mehrere pol- n che Kriminalbeamte und nahmen eine vierstün- LZe Haussuchung vor, für die sie keinerlei Gründe a gaben. Die polnischen Beamten beschlagnahmten unfangreiches Schriftmaterial, darunter ein Ver- z, chnis sämtlicher deutschen Turnvereine in Polen. 2>efelben Beamten hatten bereits am Tage vorher ii den Räumen des Mtv. eine Haussuchung Vor­kommen Was die polnischen Behörden mit die-

entlassen.

bn soll, ist sofort klar, wenn man erfährt, daß die Anordnung eine Liste dieser zu entlassendenstaats- feindlichen^ Arbeiter vorleate, die sich ausschließlich aiid volksdeutschen Arbeitern dieses Wer-

tLondon, 27. Juli (DNB.) Ministerpräsident (khamberlain gab am Mittwoch im Unterhaus caf zwei Anfragen wiederum eine Erklärung zi den englisch-japanischen Verhand- Im n g e n ab. Er erklärte, daß die Besprechungen nn 27. Juli in Tokio begonnen hätten, und daß die t-sherigen Unterredungen sich lediglich mit dem ' rrhandlungsverfahren^ und der Feststellung von tcatfachen befaßt hätten Auf irgendwelche weiteren .Mischenfragen ließ Chamberlain sich nicht ein.

; Im Rahmen der kleinen Anfragen b e st r i t t Staatssekretär Butler, daß England die ?' echte Japans in China anerkannt Mibe, und daß alle weiteren Verhaftungen zwischen (ingland und Japan auf der Grundlage der An- ttkennung geführt würden, daß ein großer Teil (chinas von Japan erobert sei und jetzt unter fiiner Herrschaft stehe. Der Labour-Adgeordnete LtacLean gab sich jedoch mit dieser Antwort richt zufrieden. Er fragte, wie es möglich sei, daß ^Handlungen zwischen der englischen und der phänischen Regierung in einem Gebiet geführt mürben, das keinem von beiden gehöre. Die Ant- nrort Butlers lautete, daß der Premierminister be- rits darauf verwiesen habe, daß man es mit einer tatsächlichen Lage zu tun habe, die man in Lichnung stellen müsse. MacLean stellte nun die Frage, o: es nicht zutreffe, daß die Regierungen kein Recht httten, eine Tatsache in Rechnung zu stellen, die nicht sie angehe, sondern allein China. Butler er­widerte, daß man zuweilen Tatsachen berücksichtigen ittisse, wenn sie auch noch so unerfreulich srsen. (!) MacLean schloß mit den Worten:Ich tanfe Ihnen, daß Sie das zugeben!"

Auf weitere Fragen bestätigte Staatssekretär Lutter dann wieder ausdrücklich, daß das englisch- jepanische Abkommen keinen Wechsel der a lgemeinen britischen Politik China g!: g e n ü b e r bedeute. (!)

spanische ZMellung.

Tokio, 26. Juli. (Ostasiendienst des DNB.) Der Svrecher des Außenamtes erklärte heute auf die F-age, wie er sich zu Chamberlains Unter« hia userklärung zum japanisch-englischen Ab- timmen stelle, daß dieses lediglich Chamber- l: insAuslegung des Abkommens sei. Auf eine : te-itere Frage, wie er selbst das Abkommen auffasse, nÜIärte er:E s wird bald die Zeit kom- »sen, wo wir dieses Abkommen voll­kommen interpretieren werden." Be­trugt, ob das Abkommen entsprechend den Aeuße- nrngen der japanischen Presse auf ganz China An- vindung finden werde, erwiderte der Sprecher des il.ißenamtes, nach dem Text werde das Abkommen jkg auf die militärisch besetzten Gebiete Chinas er- il'Xcken.

Wom amerikanischer Seite wurde er dann befragt,

braucht, wenn das Fahrzeug voll besetzt lst, als wenn nur der Fahrer allein im Wagen fifot Der höhere Verbrauch ist auf nichts anderes zurück­zuführen, wie auf die höhere Belastung, d. h. also? G e w i ch t s e r s p a r n i s bedeutet Kraft­stoffersparnis. Wenn man also einen Wagen leicht baut, dann kommt dessen Motor mit weniger Nahrung aus. Wenn man an jedem Wagen, der in den Verkehr gelangt, nur einen einzigen Liter je 100 Kilometer an Kraftstoff ersparen kann, so be­deutet dies, auf den Personenwagenbestand Deutsch­lands umgelegt, eine Einsparung von rund 200 Millionen Liter im Jahr. Volkswirtschaftlich ge­sehen, könnte uns der Verbrauch an sich vollkommen gleichgültig sein, solange er Arbeit im Lande und dem Handel erhöhten Umsatz schaffen würde. In Wirklichkeit liegen aber die Dinge so, daß wir Kraftstoff zwar selbst Herstellen und im Lande ge­winnen, daß aber der Bedarf sich ständig vergrößert. Wenn man, um unser vorheriges

Beispiel anzuziehen, eine Einsparung von je einem Liter Treibstoff auf 100 Kilometer je Personen­wagen erzielen könnte, so würden aber die auf diese Weise eingesparten 200 Millionen Liter ausreichen, um fast 100000 Personenwagen mehr betreiben zu können, ohne deshalb die Kraft­stoffeinfuhr oder Herstellung steigern zu müssen.

Die Kraftstoffersparnis hängt aber konstruktiv gesehen nicht nur vom Wagengewicht ab, sondern auch von anderen konstruktiven Faktoren wie bei­spielsweise gute Ausbildung des Vergasers, ein­wandfreie Zündapparatur, günstige Formung des Derbrennungsraumes u. a. m. Hinzu kommen auch noch Fragen der Vergaser- und Zündeinstellung, ferner vernünftige und zügige Fahrweise und auch die Beschaffenheit des Straßennetzes. (Den Jdeal- zustand stellt dabei natürlich die Autobahn dar.) Und als konstruktive Maßnahme kommt zu allen diesen Faktoren noch die richttge Formgebung des Wagenkörpers hinzu.

Die Stromform ermöglicht Leistungssteigerung und gleichzeitige Betriebsstoffersparnis einfach aus dem Grunde, weil sie den Einfluß eines leistungs- und kraststofffresfenden Widerstandes auf das min­dest mögliche Maß herabgesetzt. Leistungs- und treibstoftverzehrend ist nämlich der Luftwider­stand, der insbesondere mit hoher Fahrgeschwin­digkeit zu erschreckenden Werten ansteigt. Die Form­gebung des Wagens ist daher keine geschmackliche Frage mehr, sie wird nicht mehr grundsätzlich vom Künstler beeinflußt, sie ist vielmehr heute Grund-

ob England der Tschiangkaischek-Regierung weiterhin bei der Stützung der Währung helfen werde. Der Sprecher erklärte darauf, daß die japanische Re­gierung eine solche Unterstützung Tschiangkaischeks durch England nicht erwarte.

Tschunking ist enttäuscht.

L o n d o n, 27. Juli. (Europapreß.) Die politischen Kreise Tschungkings schlagen, nach Meldungen aus Schanghai, gegenüber England, das sie bis­her als Freund des Tschiangkaischek-Regimes ange­sehen hatten, eine bittere und an klagende T o n a r t an. In der ZeitungSoint Daily News" wird der englischen Regierung Mangel an mora­lischen Grundsätzen und Gerechtigkeitsauffassung vor­

wird, daß General I r o n s i d e , der als eventueller

Leiter eine britischen Abordnung für Moskau ge- , , n nannt worden ist, kürzlich eine Besprechung mit I schafMchkeit. Die' Beherrschung aller dieser Faktoren dem Premierminister yehabt hatte, hüllen sich amt- ist durch die Konstruktton möglich.

liche Kreise vorläufig in Schweigen. Ebenso ist EZ werden aber nicht nur die wirtschaftlichen von dieser Seite kein Wort über die eventuelle Belange des einzelnen Fahrzeughalters durch die Entsendung von Vertretern der brittschen Armee Konstruktton berührt, vielmehr kann diese, ja sogar und Luftwaffe zu echalten. In polittschen Kreisen in ganz erstaunlichem Maße, einen Einfluß auf die werden die Meldungen über die bevorstehende Reise wirtschaftlichen Interessen eines ganzen Landes neh- einer Militärabordnung nach Moskau und die men. Auch die Wagengröße, besser gesagt der Möglichkeit eines baldigen Paktabschlusses als F [ ä d) e n r a u m, den ein Wagen auf der Fahr- verfrüht" bezeichnet. bahn bedeckt, spielt eine nicht unerhebliche Rolle,

Pom Standpunkt der Allgemeinheit gesehen. Es ist SftCtttC -antwort outp eine antwort, nämlich gar nicht gleichgülttg, welchen Flächenraum London, 26.Juli. (DNB.) Im Unterhaus ein Fahrzeug einnimmt, denn die Schwierigkeiten "" ----- - " - fe ber Verkehrsabwicklung hängen sehr wesentlich von

n- der Wagengröße ab. Je bescheidener, natürlich bei 1 - - ( d. h. gleicher Sitzzahl

gleicher Ladefläche und

Ein holländischer Kommentar.

Amsterdam, 26.Juli. (DNB.) Das englisch- japanische Abkommen veranlaßt denN i e u w e Rotterdamsche Courant" zu einer tritt- schen Stellungnahme zur Politik Englands im Fer­nen Osten. England habe in letzter Zeit, so heißt es, große Worte über dieAntiaggressionsfront" in die Welt gesetzt. Dor einigen Wochen, als die Blockade von Tientsin begonnen habe, habe England noch die drohendsten Steuerungen gegen Japan ausgestoßen, jetzt habe es die japanischen Forderungen annehmen müssen. Chamberlain sei es gelungen, diese Dinge in wohllautende Worte zu kleiden, aber die Kreise in Japan, die stets darauf drängten, England gegen­über eine unnachgiebige Haltung au zeigen, hätten | wieder einmal Recht behalten. Letzten Endes fei England nur daran gelegen, im Fer­nen Osten Geld zu verdienen. Daher sei es England gleich, wer in China regiere, wenn es nur weiter feine Geschäfte machen könne. Das wisse man in Japan sehr gut und richte sich danach. Die englische Politik werde keineswegs von idealistischen Grundsätzen sondern lediglich von rein realen Gegebenheiten bestimmt. Kein Blatt in England werde es wagen, heute davon zu schrei­ben, England habe China aufgegeben, und doch bedeute die englische Neuttalitätspolittk in China nichts anderes.

USA. kündigen Freundfchasts- verttag mit Man.

London, 27. Juli. (Europapreß.) Die Regie­rung der Vereinigten Staaten von Nordamenka hat der japanischen Regierung mitgeteilt, daß sie Ja­pan den im Jahre 1911 geschlossenen Freund­schafts- und Handelsvertrag aufkun­dige.

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kamen am Mittwoch die King-Hall-Bries zur Erörterung. Auf die Frage des Liberalen Man

d e r, ob die Regierung etwas gegen diese Briefe I gleicher Transportkapazität einzuwenden habe, erfolgte keineAntwort. bei Personenwagen bzw. ,

Tragfähigkeit beim Nutzfahrzeug), Radstand und , I Spurweite sind und damit auch die vom Wagen ' bedeckte Fläche, um so mehr Fahrzeuge lassen sich in der gleichen Zeitspanne durch die gleiche 23er* I kehrsstraße hindurchschleusen. Je kleiner also der Wagen, um so mehr Fahrzeuge können im täglichen I Betrieb die Hauptverkehrsadern einer Großstadt I durchfichren. Schon das ist ein volkswirtschaftlicher I Nutzen, denn es handelt sich bei der Derkehrsent- I wicklung darum, möglichst vielen die Jn- I betriebhaltuna eines eigenen Fahrzeuges zu ge« I statten und die Teilnahme am motorisierten 23er- I kehr auf möglichst viele Köpfe zu verteilen.

Ale Gaue der Ostmark gedachten am Dienstag mit eindrucksvollen Feiern der nationalsozialistischen Er- nen. Eine erhöhte Produktion bedeutet aber eme Übung vom 25. Juli 1934. Im sogenannten Galaenhof des Grauen Hauses, des 2Biener Landgerichts, bessere allerersten

bmb zu Ehren der Männer, die dort vor fünf Jahren hingerichtel wurden, eme würdige Kundgebung ein volkswirtschaftliches Postttvum allerersten futt, von der unser Bild berichtet. An der Stelle, wo damals die Galgen standen, waren steinerne R°uges

Klonen mit lodernden Feuerschalen errichtet, die die Namen der Kämpfer der Juli*Erhebung trugen, Wir wttlen alledaß

die seinerzeit für Großdeu.schland ftarbrn. - (Scherl-Biiderd.-nst-M.) Sd-st

ABRADOR ist überall zu haben. Stück 18 Pfg.