Dann wird der Leiter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP., Hauptamtsleiter Dr. Groß, über die Forderungen sprechen, welche das Rassenpoli- tische Amt an den deutschen Film in bezug auf Rassen- und Bevölkerungspolitik stellt.
Anschließend beginnen die Tagungen der Fachgruppen. In der 'Krolloper wird die Kundgebung der Filmschaffenden stattsinden. Es sprechen der Spielleiter Wolfgang Liebeneiner und noch ein bekannter Filmschaffender. Das Schlußwort wird Reichsminister Dr. Goebbels sprechen. Die Tagung wird abgeschlossen durch den am 11. März stattfindenden Filmball.
Aus Anlaß der Jahrestagung der Reichsfilmkammer firtbet am Sonntag, 5. März, der Film- vokstag statt. An der Durchführung sind erstmalig auch die Filmtheater der Ostmark und des Sudetengaues beteiligt. In allen Filmtheatern des großdeusichen Reichsgebietes werden außerhalb der normalen Spielzeit Film-Freioeranstaltungen erfolgen. Es handelt sich um eine Gemeinschaftsaktion der Filmtheater und Verleihfirmen, welche der Verbundenheit von Film und Volk sichtbaren Ausdruck verleiht. Es sind insbesondere die Volksgenossen eingeladen, die dem Film noch zurückhaltend gegenüberstehen oder selten Gelegenheit haben, Filmtheater zu besuchen.
Zrontfahrten der HI.
In fast zweijähriger Tätigkeit hat der vom Reichsjugendführer geschaffene Langemarck- Ausschuß, der sämtliche Frontkämpferverbände und die studentische Sugenb zum gemeinsamen Einsatz mit der HI. vereinigt, dem Begriff Langemarck in der Jugenderziehung Raum geschaffen. Die Schaffung würdiger Ehrenstätten für die Gefallenen des Weltkrieges und die Toten der Bewegung war eins der ersten Ziele, zu dessen Verwirklichung der Langemarck - Opferpfennig, eine monatliche Spende aller HJ.-Angehörigen, beitrug. Die wichtigste Aufgabe war jedoch die Pflege einer ständigen Verbindung zwischen den Frontkämpfern des Weltkrieges und der Hitler-Jugend. Während im letzten Sommer in den Zeltlagern alte Kämpfer über das nationalsozialistische Kampferlebnis sprachen, werden in den kommenden Sommerlagern und Heimabenden Frontkämpfer vor der HI. erzählen. Die Frontkämpfer werden auch die Fahrten begleiten, die in die ehemaligen Kampfzonen führen. 1938 wurden vier solcher Frontfahrten mit je 30 HJ.-Führern nach Flandern unternommen. In diesem Jahr soll von jedem HI. -Gebiet mindestens eine Frontfahrt durchgeführt werden. Dabei werden die teilnehmenden Frontsoldaten an den Orten, an denen sie einst kämpften, von ihren Erlebnissen sprechen. Die Fahrten bleiben nicht auf Belgien beschränkt, sondern werden auch auf Frankreich und die früheren Kriegsschauplätze Südosteuropas ausgedehnt.
Aus aller Welt.
Die besten deutschen Stenographen.
Den Abschluß des Reichsleistungsschreibens 1938 in Kurzschrift als Gemeinschaftsveranstaltung der Deutschen Arbeitsfront und der Deutschen Stenographenschaft bildete die Austragung der Deutschen K u rz s ch r i f t m e i st e r s ch a f t in Bayreuth. Am Wettbewerb beteiligten sich in der Geschwindigkeit von 300 bis 360 Silben die 66 besten deutschen Kurzschreiber. Der Wettbewerb hatte folgendes Ergebnis: 1. Reichsentscheid des Kurzschriftleistungsschreibens: 1. Reichssieger: Oskar Kämmer (Braunschweig), 2. Georg Paucker (Berlin), 3. Gerhard Hergesell (Rosenberg t. Ostpreußen). 2. Deutsche Kurzschriftmeisterschaft: In die Meisterklasse der Deutschen Stenographenschaft kamen außer den vorgenannten drei Reichssiegern im Reichsentscheid noch 40 deutsche Stenographen der Meisterklasse. Die Sieger aus beiden Wettbewerben werden den Stamm der deutschen Mannschaft für die internationalen Kurzschriftwettbewerbe bilden.
Rekordbesuch auf der Autoschau.
Einen Rekordbesuch, wie er in der Geschichte des Ausstellungswesens nur selten zu verzeichnen ist, hatte die diesjährige Berliner A u t.o - schau am Kaiserdamm am Sonntag zu verzeichnen. Im ganzen gingen 10 5 0 0 0 Besucher, darunter wieder zahlreiche Ausländer, durch die Drehkreuze. Das sind 6000 Besucher mehr als am zweiten Sonntag der vorjährigen Ausstellung, im ganzen also bereits mehr als 400 000 in diesem Jahr. Kraftfahrzeuge aus allen Gauen Großdeutschlands waren in Berlin und haben ungezählte Tausende von Besuchern zur Autoschau herangeführt. Der Montag ist der letzte Käufertag auf der Autoschau. Ab Dienstag werden die bekannten Volkstage beginnen.
Starker Erfolg der Sängerin Erna Sack in Paris.
Die deutsche Sopranistin Erna Sack, die vor kurzem bei ihrem Liederabend in Paris große Triumphe feierte, bezauberte auch an ihrem zweiten Abend das französische Publikum durch ihre hohe Kunst. Der Konzertsaal Gaveau war, wie die DKK. mitteilt, vollbesetzt, und die begeisterten Zuhörer erbaten sich von der Sängerin immer neue Wiederholungen und Zugaben. Mit Liedern von Brahms und Reger erntete Erna Sack besonderen Beifall.
Deutsche Absage
an die finnische Schriftstellerin Salminen.
Die finnische Schriftstellerin Sally S a lmi n en, deren Roman „Katrina" in Deutschland eine gute Aufnahme fand, und die sich vor einiger Zeit auf einer Deutschlandreise aufs freundlichste über ihre Eindrücke im Dritten Reich äußerte, sprach sich nach ihrer Rückkehr, offenbar unter dem Druck ihrer Umgebung, in der Zeitung „Aland" in abfälliger und hetzerischer Weise über Deutschland aus. Der Insel-Verlag legt in einem Offenen Brief die seltsame Haltung von Sally Salminen dar und er
klärt es als unvereinbar mit den Aufgaben eines Verlegers, dem deutschen Leser weiterhin ihre Werke zu vermitteln.
Darmstädter „Meise" — das Olympia Segelflugzeug.
In Rom hatte eine aus führenden Männern des Segelflugsportes bestehende Kommission die Auswahl unter den fünf Segelflugzeugen zu treffen, die für die Olympischen Spiele in Helsinki vorgeschlagen waren. Deutschland, Italien und Polen führten ihre Konstruktionen für ein olympisches Einheits-Segelflugzeug vor. Es galt dabei ein Flugzeug zu finden, das größte Flugtüchtigkeit und einfachste Bedienung voraussetzt. Die „DFS Meise" der Deutschen Forschungsanstalt für Segelflug in Darmstadt wurde diesen Anforderungen am meisten gerecht und nach Abschluß der sechstägigen Probeflüge von der internationalen Kommission zum Olympia-Segelflugzeug 1940 bestimmt.
Deutsches Flugzeug über dem Mittelmeer verunglückt.
Bei einem Fluge über das Mittelmeer ist das deutsche Flugzeug D—ALUS von einem Unfall betroffen worden. Mit dem Verlust des Flugzeuges und feiner Besatzung muß leider gerechnet werden.
Blitzschläge in britische Ballonsperren.
Die britischen Ballonsperren verloren am Sonntag bei Hebungen zwei Ballone durch Blitzschlag. In Stanmore (Middlessex) stürzte einer der sechs Ballone der Ballonsperre brennend ab, nachdem er von einem Blitz getroffen worden war. Das gleiche Schicksal ereilte einen Ballon bei Hebungen in der Grafschaft Essex. ,
Vollstreckung eines Todesurteils.
Berlin, 25. Febr. (DNB.) Am 25. Februar 1939 ist der am 4. Juli 1913 geborene Friedrich Griesinger hingerichtet worden, der durch Urteil des Schwurgerichtes in Tübingen zum Tode verurteilt worden ist. Griesinger hat mit seinem Taschenmesser seine 20jährige Braut erstochen; zwei Tage vorher hatte er bereits versucht, das Mädchen durch Zudrücken der Kehle zu töten.
Bei lebendigem Leibe verbrannt.
Ein gräßlicher Unfall ereignete sich in dem Huns- rückdorf Bell. Eine ältere Frau wollte ihre Kleider, die bei der Arbeit naß geworden waren, an einem Ofen im Keller trocknen. Ehe die Frau die Gefahr erkannte, fingen die Kleider plötzlich Feuer. Im Augenblick stand die Unglückliche in hellen Flammen. Bevor Hilfe zur Stelle war, hatte die Frau so schwere Brandwunden erlitten, daß sie bald darapf st a r b.
Das Wieslocher Omnibusunglück vor Gericht.
Vor der Zweiten Großen Strafkammer des Landgerichts Heidelberg hatte sich der Hilfsschrankenwärter Heinrich Schell aus Walldorf zu verantworten. Er war beschuldigt, das schwere Ser«
kehrsA n g l ü ck verschuldet zu haben, das sich am 4. Oktober 1938 auf dem schienengleichen Hebergang an der Straße Wiesloch—Rot ereignet hatte. Dort war ein Postomnibus mit 21 Insassen von der Loko. rnotive eines Eilgüterzuges erfaßt und zertrümmert worden. Elf Insassen wurden sofort getötet; von den Verletzten starben später weitere zwei. Das schuldhafte Verhalten des Angeklagten wurde darm erblickt, daß er nach Anzeige des Herannahens eines Zuges entgegen feiner Dienstvorschrift die Bahn» schranken nochmals geöffnet hat, um dem Omnibus noch die Vorbeifahrt zu ermöglichen. Das Gericht verurteilte den Angeklagten wegen fahrlässiger Eisenbahntransportgefährdung in Tateinheit mit fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung zu einer Gefängnisstrafe van zwei Jahren.
Wetterbericht
Nach dem Durchzeug eines ausgedehnten Regengebietes, das in unserem Gebiet auf der Linie Danzig—Prag—München liegt, strömten auf der Rückseite kühlere Luftmassen ein, während das wechselhafte und zu Niederschlägen geneigte Wetter anhält. Eine über dem Atlantik gelegene neue Störung wird später erneut Einfluß auf unser Wetter gewinnen.
Vorhersage für Dienstag: Wolkig bis bedeckt, einzelne Niederschläge, in höheren Sagen Schnee, zurückgehende Temperaturen, nachts stellenweise Frost, westliche Winde.
Vorhersage für Mittwoch: Unbeftänöiw ges und zu Niederschlägen geneigtes Wetter.
Lufttemperaturen am 26. Februar: mittags 5,f Grad Celsius, abends 4,8 Grad; am 27. Februars morgens —0,3 Grad. Maximum 6,2 Grad, Minimum heute nacht —0,6 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 26. Februar: abends 5,3 Grad) am 27. Februar: morgens 3,9 Grad. — Niederfchlägs 0,8 mm.
Wintersport-Wetterbericht.
Rhön, Wafserkuppe: Nebel, — 1 Grad, Gesamt? schneehohe 20 cm, Neuschnee 5 cm, Pulverschnee« Schi und Rodel sehr gut.
Sch warzwald, Feldberg: Bewölkt, — 4 Grad» Gesamtschneehöhe 80 cm, Neuschnee 15 cm, Pulver, schnee, Skhi und Rodel sehr gut.
Hauptschrtftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst, Blum* schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilden Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumfchein. Anzeigenleiter^ Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An- zeigen: Theodor Kümmel. S. 21.1.39: 10 896. Druck und Verlag: Brühlfche Hniversitätsdruckerei R-Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM.- 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
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43626 44020 44791
47547 69198 62063 63228 73716 76586 91117
Außerdem wurden 4592 Gewinne zu je
150 RM. gezogen.
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden gezogen
80147
1000 RM.
14785 14987 66440 73690
51333 54264 66888 73044
85054 87393 94987 98288 100639 105398
Ein neues Meisterwerk Veit Harlans
Hauptdarsteller:
Außerdem wurden 3696 Gewinne zu Je
150 RM. gezogen.
Ein Film, in dem ewig-menschliche Konflikte span-
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278630
308322 357209
390472
83608
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174000
203668
276434
324030
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10000 RM.
5000 RM.
3000 RM.
2000 RM.
130705 187830 296625
368142
230323
60282
106726
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58187
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250005
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136393 169549
171476
210226
234783 256549
296112 337341
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61765 242272 384274
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91271
132389 155804 169140 179969 204531 222320 244406 280097 317408 341826 370422 378521
101358 136758
156449 170491
180283 209976 226378 246005
283908 323024 342897 371970 380298
129133 148579 164656 195412 226017 239089
283761 320940 374816 394387
102215 141312
159569 171632 189223 212103 228364 249679 298310 325403 345866 372233 383023
103389 141727 160309
173902
196571 214681 237783 251215
300585 333820 346093 376732
385615
136129 154053 167428 207100 233537 25194 7 287096 330837
383240
67663 197724 323163
4120
40991
80681
60874 163300 283742
11402
99050
173698
358832
106283 145544 162446 177827 197797 215713 238385 253014 301105 338073 362332 377533 393511
141608
188480
298775
368844
84097
134813
148259
175028
207756
278130
332737
362651
383389
36612
79666
• 4874 47166
82215 109795 140279 161118 185603 225331 234856 265986 300569 354986 385541
130362 151839 168390 179849
201733 216387 240791
268147
312088 338301 363775 377660
393734
177174
130310 165057
2181
343282 348113
363240 375496
394685 395058
309 1017
133624 153484 166164 195815 226772 251199 286175 3220hl 381126
105432 108989 114726 159470 167777
178855 195800 196688 294216 326595
364427 366569 387844 394766
4 Gewinne zu 10 000 RM. 54897 383511
4 Gewinne zu 5000 RM. 69515 130338
242459 252260 279037 313309 386958 392747
40 Gewinne zu 1000 RM. 15920 79224 96389 101075 124067 214000 214018 226982 241995
192 Gewinne zu 300 RM.
14236 15802 24238 25131
162 Gewinne zu 300 RM.
19401 21793 23198 25070
296315 316756 323673 359813 ------
132 Gewinne zu 500 RM. 9230 14168 15736 27180 51228 64341 57368 61170 62469 65747 74869 ----- ----- ----- ------ ------ 119765
2 Gewinne zu 3000 RM. 385925
34 Gewinne zu 2000 RM. 19103 107446 130858 174006 178685
2 Gewinne zu
2 Gewinne zu
4 Gewinne zu
10 Gewinn« zu 245562 252193
62 Gewinne zu
Fritz Meister SelterSweg 43.
Im Gewinnrade verblieben: 2 Getylnne zu se 1 000 000 RM, 2 zu se 200 000, 2 zu je 50 000, 8 zu se 30 000, 6 zu je 20 000, 36 zu je 10 000, 50 zu je 5000, 114 zu se 3000, 312 zu se 2000, 1034 zu je 1000, 1648 zu se 500, 3366 zu se 300 und 72 420 Gewinne zu se 150 RM.
72 Gewinne zu 500 RM. 3087 5331 14800 29047 37911 42495 62827 71814 94095 97053 98057 102017 '
152831 250677 351205 383078
139559 163538 185660 260494 306440 353009 375618
397116
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Gewinnauszug
5. Klaffe 52. Preußisch-Süddeutsche (278. Prruß.) Klaffen-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Heinrich George Kristina Söderbaum
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich
hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer
auf die Lose gleicher Nummer m den beiden
Abteilungen I und H


