Ausgabe 
27.1.1939
 
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Körperschule - Basketball - Polizeigriffe

Aus dem Ausbildungs- und Uebungsdienst der Polizei.

Der unmittelbar bevorstehendeTag der deutschen Polizei" lenkt nachhaltiger als sonst in Dienst und Alltag das allgemeine Interesse auf die Hüter un­serer Ordnung und Sicherheit. Und dabei könnte die Meinung aufkommen, daß die Polizei im Grunde nichts weiter tut, als mit den Händen auf dem Rücken in der Stadt spazieren zu gehen, bei einem Verkehrsunfall das Notizbuch zu zucken, Kreide zu streuen, um die Bremsspuren zu markie­ren, und im übrigen nach dem Rechten sehen, wo es gerade not tut. Doch oft ist die Perspektive des Außenstehenden falsch oder geht an Tatsachen vorbei.

Im Hinblick auf den Tag der deutschen Polizei gab uns die Polizeidirektion Gießen Gelegenheit, einen Dienst kennenzulernen, der sich nicht in den Stra­ßen der Stadt vollziehen kann. Es ist jener Dienst, der dafür sorgt, daß die Polizei stets ihren Auf­gaben gewachsen sein kann, daß sie stets und für jegliche Aufgabe, die ihr zufallen könnte, einsatz­bereit ist und daß sie außerdem in ihrer Gesamt­heit eine Truppe darstellt, die auch, wenn es sein muß, für größere Aktionen in durchaus militärischer Form eingesetzt werden kann.

Bei unseren Gießener Polizeibeamten handelt es sich meist um Männer, die nicht nur zwei Jahre Militärdienst abgeleistet haben, sondern um solche, die zum Teil schon sehr lange die Uniform tragen, die Soldaten im besten Sinne darstellen. Damit sie allen Forderungen gerecht werden können, stehen sie in regelmäßiger Schulung und Hebung. Es wird dafür gesorgt, daß die körperliche Elastizität erhalten bleibt. So wird also in jeder Woche Körperschule betrieben. Durch Hebungen der verschiedensten Art werden die Gelenke locker und die Muskeln spann- kräftig erhalten. Ein Mann der angetretenen Mann­schaft tritt vor die Front, zeigt die Hebungen, kom­mandiert und wie ein Mann führen die Kameraden die Hebungen aus. Aber nicht immer der gleiche Hnterführer steht vor der Gruppe der Kameraden, vielmehr ist im Laufe der Zeit der Hebungsbetrieb schon so geführt worden, daß fast jeder der Kamera­den das Kommando für diese Körperschule über­nehmen und die Hebungen vorbildlich vormachen kann.

Neben der Körperschule ist das Kaippfspiel nicht vernachlässigt. Seit einigen Wochen spielen die Po­lizisten Basketball. Sie tun es mit ebenso gro­ßem Eifer, wie auch mit großer Freude und haben bereits einen beachtlichen Leistungsstand erreicht. Im Februar dieses Jahres, wenn die Gau-Punkte­kämpfe im Basketball ausgetragen werden, wird auch der Polizeisportverein Gießen mit einer Mannschaft eingreifen, die sich sehen lassen kann. Gegenwärtig wird eifrig in der Turn­halle des VfB.-Reichsbahn am Aulweg geübt. An

diesem Spiel beteiligen sich aber nicht nur jene Po­lizeibeamten, die den Polizeisportverein in den Rundenspielen vertreten wollen, vielmehr nehmen auch die älteren Kameraden stärksten Anteil und im Kampf Mannschaft gegen Mannschaft wird auch aller Ehrgeiz um den Sieg aufgebracht. Wir sahen einige Spiele der Polizisten und konnten feststellen, daß es die Gießener Polizei ohne weiteres mit den Aktiven der anderen Leibesübungen treibenden Vereine aufnehmen kann.

Ein Ausbildungs- und Hebungsdienst ganz spe­zieller Art ist der Waffendienst. Damit ist natürlich in erster Linie die Ausbildung und Hebung mit der Waffe, mit Karabiner und Pistole, gemeint, dazu gehört aber auch jene Technik des waffenlosen An­griffs, mit deren Hilfe die Polizei all denen zu Leibe geht, die im Falle einer Verhaftung Wider­stand leisten wollen und doch abgeführt werden müssen. Hnd hier kennt die Polizei eine Technik, die dem Judo (dem Jiu-Jitsu) zwar verwandt ist, aber doch von der Polizei besonders entwickelt wurde. Diese Technik der waffenlosen Heberwältigung ist so weit vorgeschritten, daß sie bei ihrer Anwendung dem Widerstrebenden keine Möglichkeit läßt, seinen Willen durchzusetzen. Der Verbrecher also, der sich mit einem unserer Gießener Polizeibeamten in einen Kampf Mann gegen Mann einläßt, wird bald den Kürzeren ziehen. Von der Gewalt und dem ab­soluten Zwang, die hinter diesen Polizeigriffen stehen, kann man sich erst dann einen Begriff machen, wenn man sie in praktischer Vorführung am eige­nen Körper erlebt hat. Polizeihauptmann Hei- nacker und Leutnant Fischer ließen es an die­ser praktischen Vorführung nicht fehlen und brach­ten damit den Vertretern der Presse die vollkom­mene Heberzeugung von der Wirkung dieser Polizei- griffe bei.

Schließlich bringen die Stunden der Hebungen auch immer wieder einmal das rein formale Exer­zieren, das die Polizeibeamten in einer Exaktheit vorführen, die die vollkommene Körperbeherrschung, wie auch die Beherrschung des Karabiners erkennen lassen.

Die Hebungen in ihrer Gesamtheit sind das sichere Mittel, unserer Polizei die Einsatzbereitschaft zu ver­schaffen, derer sie für ihren Dienst bedarf. Daß die­ser Dienst ausschließlich für die Volksgemeinschaft getan wird, dürste sicherlich jedermann bewußt sein. Denn niemals ist die Polizei ein Feind, sondern immer ein Freund der Bevölkerung in ihrer Ge­samtheit. Von jenen einzelnen abgesehen, die allen Grund haben, sich vor der Polizei zu verbergen, weil ihr Gewissen und ihr Handeln dem Geist der Volksgemeinschaft entgegenstehen.

Aus der engeren Heimat.

Landkreis Gießen.

0 Leihgestern, 26. Jan. Der hiesige G e - sang vereinL i e d e r k r a n z" hielt seine or­dentliche Hauptversammlung im VereinslokalZum Löwen" ab. Der Vereinsführer gedachte zunächst des im 91. Lebensjahre verstorbenen ältesten Ehren­mitgliedes Johann Gg. Häuser, dessen Andenken in üblicher Weise geehrt wurde. Dann gab er einen Rückblick über das abgelaufene Vereinsjahr, dessen Höhepunkt die Feier des 75jährigen Bestehens am 24. Juli, verbunden mit einem Sängerfest, war, das glänzend verlief. Unter der bewährten Stabführung seines Chorleiters, Reallehrer Blaß (Gießen), wird der Verein sich weiterhin die Pflege des deutschen Liedes angelegen sein lassen. Der Abschluß der vom Rechner oorgetragenen Jahresrechnung kann als gut bezeichnet werden. Nach Erledigung der Tagesordnung wurde die Versammlung in der üblichen Weise geschlossen. Dann trug die Sänger­schar ihren inaktiven Mitgliedern noch einige Chöre vor.

Kreis Büdingen.

(D Schotten, 27. Jan. In Anerkennung ihrer Verdienste um das Rote Kreuz wurden durch Verleihung der Ehrennadel des Deut­schen Roten Kreuzes ausgezeichnet: Dekan Widmann, ehemals Vorsitzender des früheren Kreismännervereins vom Deutschen Roten Kreuz, Frau Hanna Widmann, ehemals Vorsitzende des früheren Kreisvereins Schotten des Alice- Frauenvereins, Pfarrer Römer, ehemals Vor­sitzender des früheren Zweigvereins Schotten vom Roten Kreuz, Frau Lina Römer, ehemals Rech­nerin des früheren Zweigvereins Schotten des einstigen Alice-Frauenoereins, und Kreisfürsorgerin Schwester Ella Puth, ehemalige Kreisgruppen­leiterin der weiblichen Hilfskräfte des Deutschen Roten Kreuzes.

0 Nidda , 24. Jan. Der R e i ch s'k o l o n i a l- bunt) veranstaltete im hiesigen Ortsverband einen stark besuchten Vortragsabend über Süd­westafrika. Der Redner des Abends, Pg. E. Schneider (Gießen), der als Schutztruppler dort etwa sechs Jahre lebte, sprach in fesselnder Weise an Hand zahlreicher Lichtbilder. Der Vorttag wurde mit lebhaftem Beifall ausgenommen.

= Bad Salzhausen, 24. Jan. Nachdem vor etlichen Wochen dem Park durch Auslichten ein­zelner Baumgruppen ein gefälligeres Aussehen ver­liehen wurde, ist nun auch die aus etwa 35 Bäu­men bestehende Kastanien-Allee entlang der Straße nach Geiß-Nidda niedergelegt wor­den. Die teilweise ziemlich morsch gewordenen, sehr hohen Bäume, die vor etwa 80 bis 100 Jahren ge­pflanzt wurden, bildeten eine Gefahr für die Pas­santen und die gegenüberliegenden Häuser. Der Untergrund der einstigen Allee wird nach Anbrin­gung einer Trockenmauer an der östlichen Straßen­seite horizontal gelegt und mit einer vier Meter breiten Weganlage für Fußgänger, sowie zwei seit­lichen Rasenanlagen mit Blumenbeeten non je zwei Meter Breite versehen. Ein größeres kreisförmiges Blumenbeet wird am Südende den Abschluß bilden.

< Babenhausen I, 26. Jan. Der Bürger­meister hatte zu einet Einwohnerversamm­lung eingeladen, in der über die Bodenbe­standserhebung gesprochen wurde. Anschlie­ßend gab der Ortsbauernführer Aufschluß über das weibliche Landdienstjahr und forderte die Bauern, die eine Helferin haben müßten, zur An­meldung auf. Die Abgabe von L o s h o l z soll in diesem Jahre wieder stattfinden. Eine Anmeldeliste wurde zur Einzeichnung der Ortsbüraer aufgelegt.

A Steinberg, 26. Januar. Die schon vor der Kälte in Angriff genommene Wasserleitung zu den Neubauten ist nun fertiggestellt.

Kreis Vehlar.

(D Gleiberg, 26. Jan. Der einzige Verein unserer kleinen Devggemeinde ist der Gesang­vereinHermanus". Er kann in diesem Jahr auf sechs Jahrzehnte Gesangspflege zurück­blicken, die ihn zu einem maßgeblichen dörflichen Kulturfaktor entwickelte, an dem die gesamte Be­völkerung Anteil nimmt. Das betonte der Vereins­führer Wilhelm Medenbach in der Jahres- hauvtversammlung. Das abqelaufene Vereinsjahr zeigte die (Sänger bei fleißiger Tätigkeit in den 49 Uebungsstunden. Ein erfreulicher finanzieller Stand konnte vorgetragen werden. Unter den Mit­gliedern befinden sich noch zwei Mitbegründer des Vereins, nämlich Karl G ö b 1 e r und Karl Ben­der. Die Sänger Karl Hofmann, Karl Lust

und Ludwig Müller können auf eine fünfzig­jährige aktive Mitwirkung zurückblicken. Die Ver­sammlung endete nach alter Sängerweise mit Vor­trägen einiger Lieder.

Rundfunkprogramm

Samstag, 28. Januat.

6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frübkonzert. 7: Nach­richten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkpause. 9.30: Gaunachrichten. 9.40:Ich hab ihm jedes Wort geglaubt". Eine Warnung an die Besitzerinnen von Sparkassenbüchern. 10: Heimkehr zum Reich. Dom Kampf Juli 1934 bis heute. Zu­sammengestellt von Sepp Keller. 11.30: Ruf ins Land. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.15: In Sachen

»Tag der Wehrmacht findet erst Mitte März statt.

Wie der Standortoffizier der 9. Division uns mit« teilt, macht sich infolge anderer Planungen der NSV. eine Verlegung desTages der Wehrmacht" notwendig. Diese Veranstaltung unserer Soldaten wird nicht am 25. und 26. Fe« bruar, sondern erst am 19. März durchgeführt. Die Verlegung gilt auch für den Standort Gießen.

Scharfsinn". Auflösung unseres Schallplatten-Preis« rätfels vom 7.1.1939. 15: Bilderbuch der Woche. 15.15: Stimmen aus dem Alltag:Bitte, nehmen Sie mich mit!" 15.30: Unsere Jungmädel fingen lustige Lieder. 16:Sperlings bunte Bühne . 18: Bühne und Film im Rundfunk. 18.30: Blasmusik. 19.15: Tagesspiegel. Zum Tag der deutschen Polizei. 19.40: Reichsführer ff Himmler spricht zumTag der deut­schen Polizei". 20: Nachrichten. 20.15: Gibt's Schöne­res im Leben, als andern Freude geben!

Wetterbericht

Die Verlagerung des zuletzt vorgestoßenen Atlan­tikwirbels nach Deutschland hat seinen Einfluß auf unser Wetter verstärkt, so daß es am Freitag zu weiteren Niederschlägen (auch m den Niederungen meist als Schnee) kommen wird. Bei aufkommender Ostströmung kann mit langsam fortschreitender Ab­kühlung gerechnet werden.

Vorhersage für Samstag: Zunächst meist bewölkt, später zeitweise aufheiternd, noch unbeständig, aber abnehmende Niederschlagsneigung, vorerst östliche Winde, Temperaturen im Flachland um Null Grad, im Gebirge Dauerfrost.

Vorhersage für Sonntag: Wolkig bis aufheiternd, meist trocken, vielerorts leichter Frost.

Lufttemperaturen am 26. Januar: mittags 2,5 Grad Celsius, abends0,2 Grad; am 27. Januar: morgens0,2 Grad. Maximum 2,5 Grad, Mini« mum heute nacht1,1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 26. Januar: abends 3,9 Grad; am 27. Januar: morgens 3,1 Grad. Niederschläge 1,9 mm (Schnee und Regen). Sonnenscheindauer 0,2 Stunden.

Mniersport-Ivetlerberichl.

Vogelsberg. Hoherodskopf: Leichter Schnee« fall,2 Grad, Gesamtschneehöhe 8 cm, Neuschnee 2 cm, Pulverschnee, Schi und Rodel mäßig.

Rhön. Wasserkuppe: Schneefall,3 Grad, Ge­samtschneehöhe 20 cm, Neuschnee 4 cm, Pulverschnee, Schi und Rodel sehr gut.

Sauerland. Wmterberg: Schneefall, 2 Grad, Gesamtschneehöhe 10 cm, Neuschnee 4 cm, Pulverschnee, Schi mäßig, Rodel gut.

Schwarzwald. Feldberg: Heiter, 6 Grad, Gesamtschneehöhe 100 cm, Pulverschnee, Schi und Rodel sehr gut.

Alpen. Oberstdorf: Bedeckt,3 Grad, Gesamt­schneehöhe 24 cm, Pulverschnee, Schi und Rodel sehr gut.,

Hauptschriftleiter vr. Friedrich Wichelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst 93lum« schein. Verantwortlich für Politik und für die Silber; Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Öen übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiterr Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An« zeigen: Theodor Kümmel. D. A. XII. 38: 10843. Druck und Verlag: Brühlsche Hniversitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM.' 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der 3Hu« ftrierten-15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Landwehrvereinigung ehem.116er

Wir betrauern das Ableben unseres lieben Kameraden

Heinrich Dietz.

Beerdigung: Samstag, 28. Januar 1939, um 11 Uhr, auf dem Neuen Friedhof. Beteiligung der Kameraden Ehrensache.

Der Führerrat.

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