Nr. 25 Erstes Blatt
189. Jahrgang
Freitag,27.Zanuar 1939
Erscheint täglich, außer Sonntags und Feiertags Beilagen: Die Illustrierte Gießener Familienblätter Heimat im Bild Die Scholle Monatr-Bezugspreir:
Mit 4 Beilagen RM.1.95 Ohne Illustrierte . 1.80 Zustellgebühr . „ -r.25 Auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt
Fernsprechanschlüsse
unter Sammelnummer 2251 Anschrift für Drahtnachrichten: Anzeiger Siehe« poftscheckionto:
Franlfurt am Main 11688
Metzener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
Druck und Verlag: vrühlsche Univerfitätsdruckerei R. Lange in Gießen. Schristleilung und Geschäftsstelle: Schulftratze 7
Annahme von Anzeigen für die Miltagsnummer bis 8'/,Uhr des Dormittags
Grundpreise für l mm höhe für Anzeigen von 22 mm Breite 7 Rps., für Textanzeigen von 70mm Breite 50 Rpf.,Platzvorschrift nach vorh.Dereinbg.25"/g mehr.
Ermäßigte Grundpreise:
Stellen-, Vereins-, gemeinnützige Anzeigen sowie einspaltige Gelegenheitsanzeigen 5 Npf., Familienanzeigen, Bäder-, Unterrichts- u. behördliche Anzeigen6Rpf. Mengenabschlüsse Staffel B
Barcelonas Bevölkerung umjubelt ihre Befreier.
Die Einkreisung vollendet.
DieBesetzungderStadtPlanmätzig vollzogen
Paris. 26. Jan. (Europapreß.) Nach den wetter aus nalionalspanifcher Quelle einireffenden Meldungen war etwa um 13 Uhr (WEZ.) die Einkreisung Barcelonas beendet, nachdem die nationalspanischen Truppen vor allem zwei wichtige Positionen beseht hatten, nämlich die bekannte Festung Montjuich in unmittelbarer Nähe der Stadt, im Westen an der Küste, sowie den Hügel Tibidabo im Nordwesten der Stadt. An der Einkreisung beteiligten sich u. a. matotfa- uische Abteilungen, das Navarra-Korps und eine Division des gemischten spanisch-italienischen Korps. Die im Süden stehenden Truppen drangen nach Eroberung des Forts Montjuich in das ausgedehnte Gelände ein, wo im Jahre 1929 die große Weltausstellung abgehalten wurde. Dann rückten sie in Richtung auf den in der Stadmitte gelegenen größten Platz Barcelonas, die Plaza Lfpana, vor, während eine andere Abteilung nach dem Hafen abfchwenkle. Dort wurden zunächst die verschiedenen Küstenbatlerien genommen, die von den Bolschewisten längs der Hauptstraße Barcelonas, dem Paseo Colon, ausgestellt worden waren. Gleichzeitig drangen nationale Tanks in das Hafenviertel ein. Westlich von Barcelona besetzten die nationalen Truppen nach der Eroberung des Vorortes Pedralves das Stadtviertel Ostafrancha und erreichten längs der Eisenbahnlinie Barcelona — Madrid die ersten Häuser von Sans. Nördlich anschließend erreichten nationale Abteilungen das Stadion von Lorts. 3m Norden von Barcelona marschierten die Nationalen nach Besetzung des hochgelegenen Vorortes Vallvidriera in die Innenstadt hinab und betraten den Stadtteil S a r r i a. Die Abteilungen, die den die Stadt beherrschenden Berg Tibidabo erobert hakten, stiegen in das nördliche Villenviertel und in den malerischen Stadtteil Vallcarca ab.
Der Glnzua in Barcelona.
Saragossa, 26. Jan. (Europapreß. Eigene Meldung unseres Sonderberichterstatters) Die na- tionalspanische Armee, die vor den Toren Barcelonas auf den Befehl zum Einmarjch wartete, war in den letzten Stunden vor dem Einmarsch von einer Stimmung erfaßt, die nicht nach den üblichen Begriffen der Kriegführung zu beurteilen ist. Für die Soldaten Francos geht es ja auch nicht darum, eine feindliche Stadt zu erobern, sondern sie vertreiben aus der eigenen Stadt Feinde, die nach der Vorstellung des einfachen Mannes in der nationalen Armee Ungläubige und Barbaren sind. In der Nacht zum Donnerstag beherrschte eine gespannte Erwartung nicht nur die Truppen an der Front, sondern auch das ganze nationalspamsche Hinterland. Die nationalspanische Artillerie hat in der Nacht keinen Schuß auf Barcelona abgegeben. Die nationalspanische Heeresleitung versuchte überhaupt alles, um Zerstörungen zu verhindern. Viele Männer aus Barcelona selbst und aus anderen Gebieten Kataloniens sind unter den Truppen Francos, die nun in die größte Stadt Spaniens einmarschierten, das wichtigste Industrie- und Hendelszentrum der iberischen Halbinsel. Auf allen Straßen, die nach Barcelona führen, fahren nicht nur die Lebensmittelkolonnen der Nationalspanier, mit Fahnen, Girlanden und den Bildern Francos geschmückt, auch Privatfahrzeuge aller Art, die Lebensmittel für Verwandte, Freunde oder auch unbekannte hungernde Barcelonas.
Die Truppen haben von drei Seiten her die Stadt betreten. Aus Sicherheitsgründen fuhren Tanks voraus. Aber kein Schuß fiel. Zuerst waren die Straßen noch ziemlich verlassen, als die
Der Großdeutsche Reichstag zum 30 Januar einberufen.
Berlin, 26.3atu (DNB.) Reichsiagspräsidenk Generalfeldmarschall Göring hak den Reichstag zu Montag, 30. 3anuat, 20 Uhr pünktlich in den Sitzungssaal des Krollgebäudes in Berlin zufam- menberufen.
Auf der Tagesordnung steht:
1. Konstituierung des Reichstages.
2. Entgegennahme einer Erklärung der Reichsregierung.
Der zum 30. Januar einberufene Reichstag ist der erste großdeutsche Reichstag im Reich Adolf Hitlers. Zum erstenmal nehmen die vom Lande Oesterreich gewählten 73 Abgeordneten und die von den Sudetendeutschen entsandten 41 Abgeordneten an einer Reichstagssihung teil. Mit der Gesamtzahl von 855 Abgeordneten ist es auch zahlenmäßig der größte Reichstag unserer Geschichte. Mehr als 99 v. h. des deutschen Volkes haben bei seiner Wahl sich mit ihrem 3a zum Führer Adotf Hitler bekannt, eine „Mehrheit", die praktisch die Einstimmigkeit des ganzen Volkes darstellt und die überhaupt noch nie ein Staatsmann und Führer eines großen Volkes auf sich vereinigen konnte. Das Problem der Unterbringung der 855 im Kroll-Reichstag hat sich durch eine geschickte Ausnutzung auch des letzten Raumes des Abgeordnetenparketts lösen lassen.
♦
Wenn der Reichstag vom Führer berufen wird, so soll das ganze Volk die Regierungserklärung hören, die dort verkündet wird. Es ist daher erfreulich, daß der Beginn der Tagung wieder auf eine
Stunde gelegt ist, die es den Werktätigen ermöglicht, am Lautsprecher Zeuge einer historischen Kundgebung zu sein. Vor genau zwei Jahren hatte der Führer in einer fast dreistündigen Rede den Rechenschaftsbericht über vier Jahre nationalsozialistischer Staatsführung erstattet. Im Jahre 1938 trat der Reichstag am 20. Februar 1938 zusammen. Im Hintergrund stand die Aussprache, die am 12. Februar zwischen dem Führer und dem damaligen österreichischen Bundeskanzler auf dem Obersalzberg stattgefunden hatte. Schon am 18. März war der Reichstag wieder in der Krolloper versammelt. Oesterreich war ein Bestandteil des Großdeutschen Reiches geworden. Die Mitglieder seiner Landesregierung saßen auf den Bänken der Regierungsvertreter. Der Führer rief die ganze Nation zum feierlichen Bekenntnis auf. 75 Millionen Groß- dcutfchlands sollten einen neuen Reichstag wählen. Diese Reichstagswahl hat dann am 10. April 1938 über 99 Prozent der gültigen Stimmen hinter die Politik des Führers geschart. Noch bevor aber der erste großdeutsche Reichstag zusammentrat, sollten große Entscheidungen von weltgeschichtlicher Bedeutung fallen. Am 30. September wurde durch das Münchener Abkommen das sudetendeutsche Gebiet mit 3V2 Millionen Volksgenossen Bestandteil des Großdeutschen Reiches. Am 4. Dezember traten die sudetendeutschen Wähler an die Urnen und wählten ihre Vertreter in das Haus des gesamtdeutschen Volkes. Dadurch stieg die Zahl der Abgeordneten auf über 850. Nun, am diesjährigen Jahrestage der nationalsozialistischen Machtergreifung, versammelt sich erstmals der großdeutsche Reichstag. B. R.
ersten Truppen das Stadtinnere betraten. Aber bald kamen die Einwohner, die in den letzten Wochen gelernt hatten, fast vollkommen verborgen zu leben, aus den Schutzräumen, Kellern und Häusern langsam hervor und begegnen den Truppen Francos sofort mit Vertrauen. Erst allmählich löst sich die Spannung und wandelt sich in überschwängliche Begeisterung gegenüber den siegreichen Befreiern. Nach und nach legen Straßen und Plätze Blumen- und Teppichschmuck an. Auch Madonnenbilder werden in Schaufenster und Fen
ster gestellt. Die befreite Bevölkerung versammelt sich zu Freudenkundgebungen. Mit der Verteilung der Lebensmittel wurde sofort begonnen, hinter den Truppen fuhren schwerbeladene Lastwagen, die viele Tonnen Fleisch und Gemüse sowie Brot und Mehl unter die Bevölkerung verteilten. Im Stadtinnern spielten sich Freudenszenen ab. Die Einwohner^ umarmten und küßten die Soldaten. Auf dem größten Platz der Stadt, der Placa Cataluna, rief eine nach vielen Tausenden zählende Menge immer wieder im Sprechchor: „Wir wollen Franco sehen".
3m befreiten Barcelona.
Bilbao, 27. Jan. (DNB. Funkspruch). In den gestrigen Abendstunden ist die jetzt von der sow- jettschen Herrschaft befreite katalanische Hauptstadt, wie der Frontberichterstatter des Deutschen Nachrichtenbüros meldet, ein einzigartiges Bild freudiger Bewegung wie feit Jahren nicht mehr. Kein Mensch dachte an Schlafen. Auf allen Plätzen der Stadt hielt die Bevölkerung, die jetzt wieder aufatmen kann, gemeinsam mit ihren Befreiern Volksfeste ab. Dichte Menschen- mafsen bewegten sich trotz schlechtem Wetter unausgesetzt durch die Straßen und gaben ihrer ungeheuren Freude lebhaften Ausdruck. Die nationalen Heerführer haben in Ansprachen besonders hervorgehoben, daß der Empfang der nationalen Truppen noch in keiner Stadt so herzlich gewesen sei wie gerade in Barcelona, womit die Sinnlosigkeit des Märchens vom Separatismus Kataloniens einwandfrei bewiesen sei. Gerade hier seien die nationalspanischen Truppen als Befreier und Boten einer besseren Zukunft begrüßt worden.
Wie noch bekannt wird, war den nationalen Truppen ein Befehl General Francos mitgeteilt worden,
feinen einzigen Schuß Artillerie auf die Stadt abzufeuern. Seit Montag ist über der Stadt keine einzige Bombe abgeworfen worden. Die einzigen Schüsse des gestrigen Tages waren 21 Salutschüsse im Augenblick des hissens der Nationalfahne. Nationale Flugstaffeln umkreisten ständig in geringer höhe das Zentrum der Stadt, ohne einen Schuß abzugeben. Sie dienten zumeist als Beobachter und zur Befehlsübermittlung.
Seitdem die roten Bonzen vor zwei Tagen die Stadt verlassen hatten, war sie völlig in d e n h ä n - den des Untermenschentums. Kein anständiger Bürger wagte mehr die Straßen zu betreten. Der Pöbel plünderte rücksichtslos, wo er nur konnte. Bei dieser Gelegenheit wurden reiche Vorräte an Lebensmitteln entdeckt, die die roten Häuptlinge für ihre Milizen bereitgestellt hatten, während sie das Volk ver- hungen ließen. Heber 2000 politische G e- f a n g e n e, die von den Sowjetbonzen wegen ihrer nationalen Gesinnung verurteilt worden waren und in den Kerkern schmachteten, wurden befreit. Allerdings haben die Sowjetbonzen noch rechtzeitig 8 0 0 weitere Gefangene nach Figueras in der
Blick auf den Hafen und einen Teil der Stadt Barcelona. — (Scherl-M.)
-ii
Nähe der französischen Grenze verschleppt. Diese Stadt ist vorläufig das Hauptquartier der geflüchteten roten Bonzen, die dorthin alle Wertgegenstände geschafft haben, deren sie während zwei Jahren habhaft werden konnten.
Im Hafen von Barcelona haben die Roten vor ihrem überstürzten Abzug mehrere Schiffe versenkt, um die Einfahrt der nationalen Schiffe zu erschweren. Es ist den Nationaltruppen gelungen, eine große Anzahl von roten Schiffen, die, reich mit Beute beloben, in Richtung Frankreich auslaufen wollten, rechtzeitig festzuhalten. Vor ihrem Abzug aus Barcelona haben die Sowjetbonzen das Hotel „Colon" am Katalonien-Platz ange« zündet. Dieses Hotel war zunächst der Sitz des ersten Sowjetbotschafters und diente später als Hauptquartier der Agenten Moskaus und der spanischen Marxistenbonzen. Da den Roten keine Zeit mehr blieb, ihr dort aufgestapeltes Aktenmaterial in Sicherheit zu bringen, steckten sie das Hotel kurzerhand in Brand. Von der befreiten Bevölkerung wurde jedoch rasch ein Feuerlöschdienst organisiert, der das Feuer eindämmen konnte.
In B-arcelona wird eine Zentralleitung aller zivilen und militärischen Behörden geschaffen werden, mit der General Alvarez Arenas, der bisher Unterstaatssekretär für die öffentliche Sicherheit war, beauftragt wurde. Alle Gesetze Nationalspaniens erhalten für Barcelona sofortige Wirkung. Der katalanische Großindustrielle Miguel Mateu P l a, der von General Franko zum Bürgermeister von Barcelona ernannt worden ist, hat sofort nach dem Einzug der Truppen seine Amtsgeschäfte übernommen. Ein großer Teil der städtischen Polizei, mit einigen Offizieren an der Spitze, ist im Rathaus erschienen, um sich dem neuen Bürgermeister zur Verfügung zu stellen. — Zur gleichen Zeit, als der neue Bürgermeister von Barcelona in das Rathaus der Stadt einzog, wurde sein Sommersitz, das sechs Kilometer nördlich von Figueras liegende Schloß P e r a \ a b a , zum neuen Sitz der geflohenen fowjetfpanifchen Machthaber bestimmt.
Die rosen Bonzen fliehen über die Grenze.
Paris, 26. Jan. (Europapreß.) Aus Perpignan hier eingetroffene Melbungen besagen, baß ein Teil der politischen Machthaber Sowjetspaniens bereits nach Frankreich geflüchtet 'st. So ist der frühere Chef des Valencia-Ausschusses, Largo Caballero, in Le Perthus eingetroffen und hat erklärt, er werde nach Paris Weiterreisen. In seiner Begleitung befand sich der ehemalige Vertreter Sowjetspaniens in Paris, Araquistain. Der jetzige, sowjetspanische Außenkommissar, d e l Vayo, ist in Perpignan eingetroffen und hat dort eine Wohnung gesucht Auch Negrin befand sich am Donnerstagnachmittag in Perpignan. Der „Präsident" der katalanischen Generalidad, Companys, und seine Mitarbeiter haben in dem kleinen katalanischen Orte Olot, zwanzig Kilometer von der französischen Grenze, Unterkunft gefunden. Auch der „Präsident" Rotspaniens, Az a na, soll sich nach Frankreich begeben haben. Azana nahm auf seiner Flucht Gepäckstücke im Gewicht von 75 Kilogramm mit, in denen sich große Mengen Schmuckstücke, Edelsteine und mehrere Goldbarren befunden haben sollen.
Rom feiert den Fall Barcelonas.
Der Duce spricht. — Ein neues Kapitel in der Geschichte des neuen Europa.
Rom, 26. Jan. (Europapreß.) Die durch Rundfunk und Sonderausgaben der Blätter verbreitete Nachricht von der Einnahme Barcelonas hat in ganz Italien große Begeisterung hervorgerufen. Die Häuser wurden beflaggt, und die Faschisten zogen mit Fahnen und unter Hochrufen auf Franco und Mussffolini durch d'e Straßen der Städte und veranstalteten Jubelkundgebungen auf den öffentlichen Plätzen. In Rom zog bereits in den Nachmittagsstunden eine große Menschenmenge auf die Piazza Venezia, um dem Duce eine herzliche Kundgebung zu bereiten. Die Menge sang immer wieder vaterländische Lieder und brach wiederholt in stürmische Ovationen für Italien, das nationale Spanien und die siegreichen italienischen Legionäre aus. Da die Kundgeber immer stürmischer verlangten, der Duce möge sich auf dem Balkon des Palazzo Venezia zeigen, erschien denn auch Mussolini in den Nachmittagsstunden, um eine kurze Ansprache an die Bevölkerung zu richten. Der Duce erklärte:
„Euer Jubel ist wahrhaft berechtigt. Er klingt zusammen mit dem Jubel aller Städte Spaniens, die nun von der Infamie der Roten befreit sind und mit dem Jubel des Antibolschewismus der ganzen Welt. Der herrliche Sieg von Barcelona ist ein neues Kapitel in der Geschichte des neuen Europas, das wir schaffen. Von den wundervollen Truppen Francos und unseren tapferen Lechonären ist nicht nur die „Regierung" Negrin geschlagen worden. Viele andere unserer Feinde liegen in diesem Augenblick im Staub. Das Losungswort der Roten war: „Sie werden nicht durchkommen". Aber w i r sind durchgekommen, und ich sage euch, wir werden auch weiterhin durchkommen."
Die Rede wurde mit minutenlangem stürmischen Beifall aufgenommen. Mussolini mußte sich noch wiederholt auf dem Balkon zeigen. Der „Corriere della Sera" schreibt, die Unter st ützung durch die italienischen Freiwilligen, die umsichtige und tatkräftige Haltung der italienischen Regierung und der zähe Glaube des italienischen Volkes an General Franco gestatteten es, alle


