Blutschuld der von England aufgehetzten Polen.
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Wieder Schulspeisungen.
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iüftling, der sich schon als Vierzehnjähriger
reiyelt tn wniprucy zu ntryinc.., hj( Neuregelung der Derwahrungsvorschrlften n t ch t 7’1 -«rührt. Die Bewertungsfreiheit für Steuergut- H.7 T SRorprhnunti des
Blick aus dem Fesselballon vom Westwall
zur Maginot-Lmie
Ser Sachverständigenbeirat für Volksgesundheit erweitert.
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! Institute werden für die Verwahrung und die ilirschaffung von Steuergutscheinen von den Vor- Wften des Bankdepots befreit. Das Recht, auf ßrund der Steuergutscheine I Bewertungs- reiheit in Anspruch zu nehmen, wird durch die
Run haben wir eine Höhe erreicht, die es uns gestattet, das gesamte Umland weit und breit zu überblicken. Wir sehen unsere eigene Stellung, erkennen in nächster Nähe vorteilhaft verteilt die gutgetarnte, leichte Flak, deren Aufgabe es ist, den Fesselballon vor überraschenden Angriffen zu schützen — weiter schweift der Blick über Wald, Wiesen, Felder, über Niemandsland hinüber, wo der Franzose seine Stellungen haben muß. Dom Westwall bis zur Maginot-Linie reicht dieser Ausblick — weiter über friedliches Land, in dem nur das geübte Auge des militärischen Beobachters hier und da eine Stellung erkennt. Wir halten eine Karte in Händen, mit der wir nun Punkt um Punkt das Gelände absuchen. Wir denken dabei an eine französische Meldung der halboffiziösen Havas-Agentur vor einigen Tagen, in der sonderbarerweise festgestellt mürbe, daß es nun mit der Ruhe an der Westfront vorüber sei. Uederall sei lebhafte Artillerietätigkeit feststellbar... Nichts davon i st wahr. Die Kriegshetzer haben es noch nicht fertiggebracht, die Millionen Menschen und die unheimlichen Mengen von angehäufter Munition und Explosivstoff, wie dies selbst die schrecklichsten Materialschlachten des Weltkrieges nicht gekannt haben, zusammenprallen zu lassen — wenn es auch anscheinend durch diese Havasmeldung glaubhaft gemacht werden sollte.
Die Sicht ist immer klarer geworden, wir steigen noch einmal eine gute Strecke empor und schauen lange hinüber zu den Gebirgskämmen, die halb in einem Wolkenmeer liegen. Nichts rührt sich. Nicht nur hier oben, sondern weit und breit herrscht Ruhe über der buntgefärbten Herbstlandschaft drunten unter uns. „Ballon einholen!" — Zwei Worte, durch den Fernsprecher nach unten gerufen, genügen, um den „Abstieg" anzutreten. Man kann auch mit einer roten Flagge winken, ober die rst
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unter denen sich viele Greise, Frauen und Kinder befinden, einwandfrei nachgewiesen werden konnte. Davon entfallen allein bis jetzt etwa 1 000 Opfer auf die Stadt Bromberg.
Die „Zentralstelle" in Posen organisiert weiter Expeditionen zu den Massengräbern und Scharrstellen in Mittelpolen, wo die meisten deutschen Internievungszüge aus den Westgebieten chr
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Der heutige Wehrmachtebericht.
Französischer Gegenangriff in unserem Feuer liegengeblieben.
B e r l i n, 26. Ott (DJIB. Funkspruch.) Das Oberkommando dec Wehrmacht teilt mit:
Der Feind versuchte gestern die 12 km westlich Völklingen dicht an der Grenze gelegene höhe, die unsere Truppen am Tage vorher genommen hallen, zurückzugewinnen. Sein Angriff In der Stärke eines Bataillons blieb noch auf französischem Boden in unserem Artillerie- und Maschinengewehrfeuer liegen.
Sonst keine nennenswerten Kampfhandlungen.
Der Wehrmachisberichi vom Mittwoch.
Feindliche Nachhuten westlich Völklingen über die Grenze zurückgeworfen.
Berlin. 25. Oktober. (DNB.Funkspruch.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Westlich Völklingen wurden feindliche Nachhuten in Stärke einer Kompanie, die sich noch auf deutschem Boden befanden, angegriffen und über die Grenze zurückgeworsen. Sonst keine besonderen Ereignisse.
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I Worüber Herr Chamberlain schweigt.
n Deiterbenutzunq von Kraftfahrzeugen. Eidesstattliche Erklärungen katholischer Geistlicher erhärten die grauenhafte
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Neue Bestimmungen über Kriegslöhne und Gehälter
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jüdische Wüstling, der sich schon als Vierzehnjähriger an arischen Mädchen vergangen hat, der Notzucht an nicht weniger als acht Kindern überführt. Eines der Mädchen erlitt schweren Schaden.
Der König von England hat Premierminister Chamberlain in Aiwienz empfangen. Auch der Oppositionsführer Attlee stattete dem englischen König einen Besuch ab. Es war dies das erstemal seit Kriegsausbruch.
Nach Mitteilung des Londoner Rundfunks ist ein weiteresbritifchesSchiffverfenkt worden. Es handelt sich um den in Glasgow registrierten, im Jahre 1937 erbauten 7200 Tonnen großen Dampfer „C l a n ch i s 0 m".
5000
von England verschuldete Morde
Immer noch wächst die Liste der in Polen ermordeten Volksdeutschen.
Posen, 25. Oktober. (DNB.) Obwohl die Liste der volksbe-utschen Blutopfer bes Polenterrors infolge des Anhaltens ber Suchaktion noch nicht abgeschlossen werden konnte, haben die bisherigen Erhebungen doch schon zu einem Ergebnis geführt, bas die ganze Grauenhaftigkeit des von den Polen an der wehrlosen deutschen Zivilbevölkerung verübten Massenmordes veranschaulicht.
Der Leiter der „Zentralstelle für die Auffindung und Bergung ermordeter Volksdeutscher" veröffentlicht im „Posener Tageblatt" einen Aufsatz, in dem festgestellt wird, daß bis jetzt die Zahl von mehr als 5000 ermordeten Volksdeutschen,
nur für Fälle größter Gefahr bestimmt — etwa wenn ein plötzlicher Angriff feindlicher Flugzeuge da wäre — bann wirb ber Ballon mit Windeseile herabgeholt. Aber auch so vollzieht sich unsere San- bung nach wenigen Minuten. Die Spitze bes Dal- lons' neigt sich, von ber Führungsleine fyerabge- zogen, beträchtlich nach unten, aber bie Trapezem- richtung, mit ber ber Korb unter ber Ballonhülle angebracht ist, bewirkt, baß ber Korb nie aus der Gleichgewichtslage kommt. Als wir drunten Fallschirme, Gurte, Pelzkappe und die dicken Handschuhe wieder abgelegt haben, als wir aus dem Korb klettern, also wieder sicheren Boden unter den Füßen haben, kommt uns dieser Boden gar nicht sicher vor. Man stolpert und es ist einem geradezu schwach in den Knien. Das macht ber „Schwebezustanb", an den man sich so schnell ge- wohnt hatte... Aber bas gibt sich schnell mieber.
Nun schauen wir uns ben Fesselballon brunt-m noch einmal gründlich an. Die tropfenähnliche Gestalt hat sich feit dem Weltkrieg kaum verändert. Fast könnte man sie mit einem weißen Walttsch vergleichen: ber unförmige Körper, bas breite Maul mit ber Faltbahn, die wie Zahnreihen aus- sieht, in Wirklichkeit aber burch Gummieinlagen die Ausbehnung des Ballons in ber Höhe ober unter Wärmeeinwirkung ermöglicht, dann bas Zug- unb Druckventil, das wie ein kleines Auge wirkt, und schließlich bie „Flossen", nämlich die Dämpfungswulste unb der Steuersack. Aber diese roman» tischen Vorstellungen haben nichts mit der harten Wirklichkeit zu tun, der der Fesselballon im Ernstfall dient...
Aus aller Wett.
Jüdischer Sittlichkettsverbrecher wegen tätlichen Widerstandes erschossen.
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iglid! > ^gerechtfertigt groß sein, ag uni *
Berlin, 25. Ott. (DNB.) Don dem Grundsatz ausgehend, daß niemand am Kriege verdienen soll, hat der Reichsarbeitsminister in den Zweiten Durch- suhrungsbestimmungen zum Abschnitt III der Kriegs- wirtschaftsverordnung, die im RGBl. I, S. 2028, Der» öffentlich! sind, einen allgemeinen Lohn- stopp angeordnet. Sn dieser Verordnung ist bestimmt worden, daß für die Dauer des Krieaes die geltenden Lohn- und Gehaltsfätze sowie sonstige regelmäßige Zuwendungen nicht erhöht wer- den dürfen. Auch die Gewährung einmal!- ge rZuwendungen mit dem Ziele, die Ar- beitsverbienste entgegen diesem Verbot zu erhöhen,
nicht ausgeschlossen sind. Da Derbienst- erhöhungen im Auswirku g einer gestiegenen ßciftung nicht unterbunden werden sollen, sind die Akkord verdien st e nicht begrenzt worden. Es ist hier lebiglich untersagt, feste Sätze ober ausgeprobte Akkorde mit dem Ziele der Erhöhung des Arbeitsverdienstes zu ändern.
Ebenso wie eine Erhöhung ber Gehälter unb Löhne verboten ist, kann es auch nicht z u gelassen werden, daß ber Unternehmer von sich aus ohne jede Kontrolle Löhne undGehälter senkt. Eine Senkung ber Arbeitsentgelte ist daher grundsätzlich untersagt. Gebieten die Verhältnisse eines Betriebes bennoch eine Zurückführung der Löhne ober Gehälter, so muß ber Reichstreuhänder der Arbeit hierzu seine Genehmigung geben. Ebenso ist zur Herabsetzung nicht leistungsbebingter Entgelte (L 0 ck - löhne) die Zustimmung des Reichstreuhänders erforderlich.
Soweit sich Zweifelsfragen auf dem Gebiete der Lohngestaltung ergeben sollten, wird es sich empfehlen, sich zwecks näherer Auskunft an ben zuständigen Reichstreuhänder ber Arbeit zu wenden.
schlagen.
Pfarrer Rauhut entging nur durch ben zu- iujtn w-> *"■•**v*
fälligen Schutz eines ihm befremdeten Geistlichen blutiges Ende fanden. Man muh damit rechnen, ber Erschießung, bie ihm als Seelsorger der daß die genannte Zahl der Volksdeutschen Blutopfer deutschen Katholiken in Gnesen zugedacht war. nach Abschl'uß der Erhebungen sich noch bedeu- Pfarrer Rauhut berichtet, daß der ihm bekannte tenb erhöhen wird.
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Kriegsberichte deutscher Aerzte.
Wie das „Deutsche Aerzteblatt" mitteilt, besteht die Absicht, in Zusammenarbeit mit dem Reichsge- fundheitsoerlag das große Geschehen unserer Zeit in Wort unb Bild festzuhalten, unb zwar wie es sich im ärztlichen Erleben wiederspiegelt. Die Berufskameraden werben um Einsendung bitb- licher unb schriftlicher Darstellungen ersucht. Die Vielgestaltigkeit und Mannigfaltigkeit des ärztlichen Einsatzes an ber Front und in der Heimat sollen den Rahmen dieses Buches bilden.
Scharlach-Epidemie in Nordjütland.
Mehrere Städte unb Dörfer Norbjütlanbs werben von einer Scharlach-Epibemie heimgesucht. Die Krankenhäuser sinb stellenweise so überfüllt, baß bie erkrankten Personen von einem Ort zum anberen transportiert werben müssen. Mehrere Schulen würben bereits geschlossen. Der Herb ber Krankheit scheint bie Stabt L 0 e k k en zu sein.
10- bis 14jährige sollen Heilpflanzen sammeln.
Der Reichserziehungsminister bringt ben Unter« richtsverwaltungen eine Bitte ber Reichsarbeitsgemeinschaft für Heilpflanzenkunbe unb Heilpflanzenbeschaffung zur Kenntnis, bie Schulen auf bie Notwendigkeit unb Dringlichkeit bes Einbringens von Heil« unb Teekräutern hinzuweisen. Die Sammlung ist von ber HI. übernommen. Der Minister ersucht, im Unterricht auf bie Bedeutung dieser Sammeltätigkeit hinzuweisen. Es werde voraussichtlich in ber Regel genügen, baß bie zehn- bis vierzehnjährigen Kinder in ben geeigneten Gegenden bes Reiches wöchentlich etwa zweimal je zwei Stunden sammeln. Eines Unterrichtsaussalls bedürfe es daher nicht.
Des Guten zuviel.
Seit mehr als dreißig Jahren haben bie P f l a u • menbäume in Jugoslawien nicht so reiche Frucht getragen wie in diesem Jahr. Die jugoslawischen Bauern wissen nicht, was sie mit diesem Segen beginnen sollen, benn sie besitzen nicht genügenb Anlagen zum Dörren ober zum Kochen von Pflaumen- mus. Deshalb wird ein großer Teil ber Rekordernte zu „Sliw0 wi tz", dem bekannten jugoslawischen Pflaumenbranntwein verarbeitet. Hier aber fehlt es an genügend Fässern, um den Branntwein auf- zubewahren, und deshalb wird nun gleich ein guter Teil des Branntweins an Ort und Stelle getrunken. Wie die jugoslawische Presse behauptet ziehen in pflaumenreichen Gebieten von Kroatien und Bosnien die Bauern von einem Nachbarn zum andern, um Branntwein zu brennen, unb trinken stets von neuem. Die kroattjche Zeitung „Nova Rijec" beantragt beshalb, ber Staat solle ben Bauern bie Branntweinvorräte abtaufen. Bei dem niedrigen Preis von 1 bis 2 Dinar pro Liter, der heute nur für ben Sliwowitz bezahlt werbe, würbe dies den Staat nur einige Millionen Dinar kosten, ben Bauernwirtschaften aber wäre damit geholfen. Der Staat konnte bie Vorräte einlagern und in einem günstigeren Augenblick mit Nutzen verkaufe»,
Mnbahnen mit den deutschen Stellen.auszuip^^- Teneralleutnant Barkhausen überreichte dem Mi Inifter gleichzeitig ein Dankschreiben.
Der Reichsverkehrsminister hat bie Verordnung ijber die Weiterbenutzung von Kraftfahrzeugen in.
h nichtigen Punkten geändert. Das Privileg der mt- Berlin, 25. Ott. (DNB.) Von den katho- Hitär i f d) beorderten ober freigestell-lischen Oeiftlidjen, denen die Polen bei ber irn Kraftfahrzeuge, bie bisher ohne wei- Verschleppung der Deutschen besonders mitgespielt , i,res mit dem roten Winkel gekennzeichnet wurden, haben, fini> von Pater Breitinger aus Posen W ji- weggefallen. Die beorderten unb freigestell- und Pater R au h u t aus Gnesen eidesstattliche im Fahrzeuge müssen sich jetzt genau s 0 eine Erklärungen über die ihnen zugefügten Mißhanb- Prüfung hinsichtlich bes öffentlichen lungen abgegeben worden. Pater Breitinger, ber ijnte r e f f e 5 an ber Weiterbenutzung gefallen Seelsorger der deutschen Katholiken in Posen ist Nssen, wie jebes andere Fahrzeug. Weiter wirb vom polnischen Polizeikommissar kurzerhand als !. W uarwftdlt, baß für bie Bewinkelung ausschließlich Spion betrachtet worden, obwohl außer seiner R juftönbig ist die Zula ssungs st eile für deutschen Gesinnung nicht der geringste Grund für ;6rN «sraftsahrzeuae und daß diese bei ihrer Ent- einen Spionageverdacht gegen ihn vorlag.
e. iAeibunq an keinerlei Bescheinigungen usw. anderer Er wurde am 2. September 1939 mit zahlreichen °ik° stellen'gebunden ist, sondern ausschließlich an die Deutschen verschleppt, bei bem Marsch durch bto an bie vom Reichsverkehrsminister zur die Straßen Posens den Schmähungen der fana-
chlch -Durchführung getroffenen Anordnungen unb an ihr tlsierten polnischen Menschenmenge ausgesetzt unb ' Mästmäßiges Ermessen. Mit ber neuen Derorb- mit Stockschlagen, Fußtritten unb Steinwürfen »an« ist jetzt bie rechtliche Grundlage für eine schwer mißhandelt. Er wurde im Ort Itit. lirhe bliche Verschärfung ber Handhabung Glowno mit ben anderen Deutschen von polnischen e, ah |>,r Bestimmung über bie Weiterbenutzung von Polizisten und halbwüchsigen jungen Burschen unter «irastfahrzeugen geschaffen. dem Gejohle der Menge gezwungen, in seiner
aus- ’ 9 6 _ „ . . _ . priesterlichen Ordenstracht zu exerzieren und offent-
I hab' Oer (5ocbverpätwigettbcir<n lieh einen Habgesang auf Deutschland anzustimmen, n Ur- cr«r frrmeifprf Ort Schwersenz mußte er mit ben anberen
für 4WllSgeiUN0yeil enoenen. Deutschen durch ein Spalier verhetzter Polen laufen, Berlin 25.01t. (DNB.) Um ben Sachverstän- die ihn ohne Rücksicht auf sein geistliches Gewand iliatnbeirat für Volksgesundheit ber NSDAP, auf schlugen und bespien. Dabei war er Zeuge, ,m« breitere Grundlage zu stellen, hat Reichsgesund- wie die Polen sogar Krüppel und Kinder mit ljsitsführer Staatssekretär Dr. v 0 nE 0 nti folgende Stocken blutig fähigen
- 1 ersönlichkeiten neu in ben Beirat berufen: Reichs- Wer Breitinger bestätigt, daß sogar pol- - - - Dr Stuck, Reichsapothekenführer n i s ch e Offiziere sich an ben Mißhandlungen
itamieteL, Reichsdentistenführer Blumen- beteiligten; polnische Reservisten haben mit langen iieln die Leiterin der Reichshebammenschaft Frau Prügeln auf ihn eingefälagen, und kaum kannte IL Conti, Dr. Hebestreit vom Amt für sich. Pater Breitinger vor dem Steinwurshagel : olksgesundheit der Deutschen Arbeitsfront und Lud- fäußen der den Elendszug traf, von bem hernach ;; Znrah ben Leiter der Fachgruppe pharma- zahlreiche Deutsche, darunter ein einbeinigerKneas- F9 inDatibe und sogar Kinder erschossen wurden. In jMsche Erzeug ss . ! bestialischer Weise wurden fünf Kranke, die nicht
mehr weitergehen konnten, darunter eine Lehrerin aus Posen, mit Steinen zu Tode ge-
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dL# .:es SteuergutfdKinverfatjrens bestehen. Die Kre-
Kaufmann Wiedemeier aus einer Verschlepptengruppe von 42 Deutschen herausgegriffen und ebenso ber Lanbwirt Derwanz mit blutenden Wun- ben am Halse auf gefunden und vom polnischen Militär gräßlich verstümmelt wurde. Am bittersten hat aber Pfarrer Breitinger empfunden, daß Kardinal Hlond an dem Derschleppten- zug ber Posener Deutschen vorbeifuhr unb k e i n Wort des Tr 0 stes fand, auch keine Hand für bie Erleichterung bes Loses ber grausam Mißhan- beiten fand.
------— I für alle Fälle ...
Meine politische Nachrichten. L^nİ"sanbMe'ab/tt-ben di- Haltetaue los, Mr Führer bat dem stamakischen Ministerpräst. jetzt °>er »allan und a^em
dmten Dr. Joses Tiso das Drohkreu, de-' von F H 9 nJ| man mit öcm Flugzeug Ordens vom Deutschen Adlero-tti-Y-n. Mno- °°ra Motorendröhnen von der Erde i tie Ueberreidjung erfolgte durch den deutsch ansschr^bt ist es im Korb eines Fesselballons lilinblen in Preßburg. rade das Gegenteil: man steitzt m eine „himmlstche
1 ler Chef der bisherigen i>eutfd)en -militärtom- Stu^e" °'Echchlich-n “ Stimmen unter
< Won in Pretzburg. Generalleutnant S r h a u man t^mSommanbo5. entfernen sich immer mehr hi. besuchte den slowoki ch-n Minister sur °°' wird es.
ß Hrkehrswesen und für öffentliche Arbeite , ' leuchtender Herbstsonne, die
M ihm den^Dank des Oberbefeh shabers des 8 ; Planen Slebe&unft am Morgen mehr und mehr
E-neraloberst von Brauch itsch, für ole muue- vianen Ballonhülle und Korb als
i boft burchge ührte Zusammenarbeit der slowakijchen zu Boben zwmgr f ber hellen Erde
BnfÄ mit den deutschen Stellen ausznspre^n. enS^tien^’ laßt. Wir
steinen sehr schnell empor. 200, 250, 300 Meter zeigt der Liöbenmesser an. Direkt unter uns sehen wir die Zeltplane auf der der Steuersack des getan» Ballons geruht hat, und bie kleinen Pünkt- L t?e fast dn°s Prosil des Ballon- abst°ck-n, das find'die abgehängten Sandjacke.
rfenü auhe^rbenfeütnIaUIer aus geringer Hohe Arbeiten an ber neuen Sieb- «Dannas in berb<9,\^*fSlrb,m,te “m lun9 Pamezia, der von Rom nach Ostia siihrenden b®Ä ner^^t1^ Unb b" Weltausstellung 1942.
!M.arUle£m Äirn„S'^ überreicht. Am Der im Sommer angeklindigte W - ch , - l i n d - r
' nprf;»h m Danziger Na- bänischen Heeresleitung wirb nunmehr
r L .©auleiter seinen bestätigt. An Stelle bes mit Rücksicht auf fein Alter
, T- ?a5r3 9 bcr au3 dem aktiven Dienst ausfäeibenben Generalleut.
ainn Auszeichnung, nants Erik With ist ber bisherige Chef ber see-
vtz --lcfer9 0 Auszeichnung ländischen Division Generalmajor W. W. Prior
eDJ, I’on 0 0 a 11 e n 3) a n Ziger Partei gen os - zum Chef bes Generalkommandos mit dem Rang d? . Ifahttions- eines Generalleutnants ernannt worden.
Mb ,Zeichen des Gaues Danzig für alte Stampfer über- heut.' Nichte.
«Berlin, 26. Oft. (DNB.) Der Reichsbeauftragte „ lir bas Kriegswinterhilfswerk hat dem National- ' Fuh- jkzilllistifchen Lehrerbund die Mitteilung zukommen egt" |hU, daßimRahmendesKriegswinter- 'filfswer kes auch die Schulspeisungen wieder jlurchqeführt werden. Die Schuljugendwalter des irS.-Lehrerbundes haben bereits in Verbindung mit ;>en zuständigen Stellen des WHW. die Vorberei- •imeen zur Durchführung der Schulspeisungen ge- rossen.
Wegfall
)tf Ausgabe von Steuergutscheinen
5er Reichsminister der Finanzen hat bestimmt, MH Steuergutscheine 1 und II von den Stellen die In biel ur Ausgabe von Steuergutscheinen verpflichtet ieruiw. mb, ab 1. November 1939 nicht mehr aus - rAb- :tgeben werden. Der Verkauf von Steuer- da dik ?mischeinen I durch die Finanzkassen fallt eben- nid olls weg. Der Annah mezwan g für et hag oteuergutfäeine im Verkehr zwischen 9ewerbl,chen - J Unternehmern bleibt zur organischen Abwicklung
Berlin, 25.Ott. (DNB.) Der 26jährige Doll- jude Israel Joseph aus Berlin-Spandau, ber vor wenigen Tagen wegen Sittlichkeitsverbrechen, begangen an Kindern unter 14 Jahren, unb wegen Rassenschanbe zu sechs Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust verurteilt worden ist, wegen tätlichen Wider st andes [ f e n. Wie bereits gemelbet, wurde ber
ist untersagt.
Von diesem Lohnstopp werden jedoch die Er- x/ic - - .Höhungen nicht berührt, die sich aus den Vor-
'Leine I gilt nicht bei ber Berechnung des schristen eines Gesetzes, einer Tarifordnung oder kneaszuschlages. Die Vorteile, die an den Besitz ejner Diym Reichstteuhänder oder Sondertreuhander m Steuergutscheinen I geknüpft sind, würden sonst ^r Arbeit gebilligten Betriebs-(Dienst.)orbnung er- nueieujifertigt groß jein. geben, ober die auf einer Anordnung bes fRefäs-
I treuhänders ber Arbeit beruhen. Damit ist sicher» Leachtung der Berbrauchenvunscye. ^stellt, daß Derdienfterhöhungen, die sich aus ÄÄÄ «SSW "“»«•» SSä'ä &SÄ.-SE I ipuppe Ambulantes Gewerbe unb die . Reichs-> mungsverbände des Fleischer- unb .?ockerha^- v«rks haben in einem Aufruf alle Ttitghebsbetriebe tu einem lauteren Wettbewerb von Ge-
M 'chaft zu Geschäft oerpflfätet, um alle Lischt- ^Schwierigkeiten zu überwinden, die sich aus der [afe bi« Sezug schein pflicht in ^er ersten Zeit er- adj dtl jeben können. Jrn einzelnen wird gefordert, o B (pf.-Sonberbericht.) Man wirb sich, wenn
w 193« jede Beeinflussung des Kunden zur crften Male mit einem Fesselballon auf»
dtno- Jflbe von Bestellscheinen und ^\IabJÄA”HPne fteigen soll, ein ähnliches Erlebnis versprechen wie Mahles Filter bleib en hat. Zu unrecht abgefämtlene 18 i *L kennt bie prickelnde Span-
Wellfäeine sind dem Verbraucher unverzüglich I beim erfte Mal in eine offene
r eini'J Dieber zurückzugeben. Es dürfen jeweils nur Maschine klettert, wenn ber Motor losdonnert, bas LoU(t I Felder ber Teilabschnitte entwertet werben, für bte pjattlegt, ber Propellerwinb einem um bie
R'a. Kunde die Ware empfangen hat. S.ejner wirt föchte die Ohren anlegen, so
Ain- f erwartet, daß der Geschäftsinhaber die W°re um uns herum, aber bas hat \a langst
m mmge, die dem Verbraucher auf ^r"nd der Bestell 1.^ pelzgefütterte Fliegerkappe besorgt Eme Ichine zusteht, nicht auf einmal ober m große Pelzkappe drückte mir ber Beodachtungs-
l Mengen aushändigt, sondern h«« n J e rr e ofiuier auc^ aufs Haupt, nachdem wir in den Korb z«n Gewohnheiten des Verbrauchers ^ren und man uns bie Fallschirme tn
tntsprechenb ab gibt. I bereits umgeschnallten Gurte eingehängt hatte


