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KrJ99 Drittes Blatt
26./27.2lugufH959
Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)
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Der Lindenplatz in seiner neuen Gestalt.
Blick auf die neuen großen Wohnhäuser im Schwarzlachgebiet.
in diesem Stadtteil! Die
die Curtmannstraße.
In großzügiger Anlage zeigt sich
Die verlängerte Bergstraße. (Aufnahmen [5]: Neuner, Gießener Anzeiger.)
Freundliche neue Wohnhäuser an der Jahnstraße.
(Nachdruck verboten!)
16. Fortsetzung.
6 Jahren die Verhältnisse ersten Wohnhausbauten im verlängerten Asterweg und in der verlängerten Schottstraße vermochten nicht überall ungeteilte Zustimmung zu erringen. Der später mit erheblichem Kräfteeinsatz weitergeführte Ausbau dieser Straßen und die Schaffung neuer Wohnhausblocks wandelten auch dort das Gesamtbild in grundlegender Weise zum Guten. Heute kann unsere Stadt in diesem Viertel Wohnhausbauten in modernen und schönen Bauformen, bereichert durch weite Flächen von Klein-
den lassen.
Gewissermaßen
der
Ge-
Wenn man sich erinnert, daß noch vor wenigen Jahren das Gelände dieses Wohnviertels von vielen Baulustigen als „unbebaubar, weil viel zu kalt", gemieden war, so muß man heute doch feststellen, daß jene Meinung ein Fehlurteil darstellte, und man muß zugleich mit Anerkennung darauf Hinweisen, daß die Baugenossenschaft 1894 es war, die mit ihren Einfamilienhäusern in der Jahnstraße dem Baugedanken an dieser Stelle wirk
sam zum Durchbruch verhalf. In der Tat gehören diese Straßen zu einem Wohnbezirk, der auch landschaftlich einer der schönsten unseres Stadtbereichs ist, denn Häuser, Gärten, Wiese, Feld und Wald lind dort 3U einer Gemeinschaft vereint, die
Brücke vom weiten Stadtkern hinüber zu dem m den letzten Jahren ebenfalls neu erstandenen Ostmarkenviertel kann man die verlängerte Bergstraße ansehen, die als Nachfolgerin des früheren „Kleppergäßchens" erstanden ist. Wer sich an jenen „Engpaß" zwischen den Hecken der beiderseitigen Gärten erinnert und demgegenüber die jetzige Wohnstraße an dieser Stelle betrachtet, der wird zugeben, daß dort oben auf dem Berge nicht nur in baulicher, sondern auch in gartenmäßiger Gestaltung des Geländes, und vom Gipfel aus auch als Fernsichtmöglichkeit, ein Wohnplatz geschaffen wurde, der in der Reihe
diger Verschönerung Stadt als ein voller roinn gelten darf. ♦
^Jetzt' ist Holgerson mit einemmal hellwach. Alle
der schönen Straßen unserer Stadt mit in der vordersten Front liegt. Die „Brücke" hinüber zum Ost- markenviertel wird jedenfalls in nicht allzu ferner Zeit bewirken, daß die Bautätigkeit, nachdem sie am Nordhang den Berg hinaufgeklettert ist, nun nach Süden zu den Berg hinuntermarschieren wird dadurch, daß das Bauland an der Südseite des Nahrungsbergs zur Schaffung neuen Wohnraums in Anspruch genommen werden wird. Die Grundlagen hierfür sind durch die Planungen der Stadtverwaltung und entsprechende baustatutarische Bestimmungen bereits geschaffen; vor allem kommt hier zunächst eine Baulandumlegung in Betracht, die der zweckmäßigsten Nutzung des Geländes dienen soll. Daß dieser Geländeanteil ausschließlich für Wohnzwecke Verwendung finden wird, versteht sich von selbst und findet in der Lage dieses Baulandes seine ganz natürliche Begründung.
Werfen wir zum Schluß noch einen kurzen Blick von diesem Berge aus hinüber zur Höhe auf der anderen Seite der Stadt, zum W a r t w e g und den angrenzenden Straßen, so werden mir die erfreuliche Feststellung machen können, daß auch dort der Gesichtspunkt „schöne Bauten und Straßen" als Leitgedanke bei der Schaffung neuer Wohn- viertel schon allerlei Geltung erlangt hat und zweifellos in absehbarer Zeit noch stärker zutage treten wird. Alle Vorbedingungen hierzu sind auch in diesem Teile der Stadtgemarkung gegeben, so daß es wohl nicht gewagt oder geradezu prophetisch ist, wenn hier der Ansicht Ausdruck gegeben wird, daß auch am Südende der Stadt in verhältnismäßig kurzer Zeit der Ausbau eines Wohnviertels erfolgen wird, das dem Charakter unseres Gemein- sind dort zu einer Gemeinschaft vereint, die wesens als „Gartenstadt" eine weitere Verstärkung das Wohnen zur besonderen Annehmlichkeit wer-1 gibt.
Nicht allzuweit davon entfernt kann man die gleiche erfreuliche Feststellung bei dem Ausbau des Schwarzlach-Gebiets machen. Wie unzulänglich und baulich unerfreulich waren noch vor
Während der letzten Jahre hat sich das Bild der Stadt Gießen in mancherlei Zügen wesentlich geändert. Wo vor etwa 6 Jahren am Rande der Stadt noch Gärten ober Feldstücke lagen, sehen wir heute neue Wohnviertel errichtet; wo damals häßliche Baracken in den Straßen selbst das Bild verunzierten, ist jetzt eine gründliche Wendung zum Besseren eingetreten; wo vor der Wiederbelebung der Bautätigkeit und dem Wiedererwachen der Baufreudigkeit zahlreiche Baulücken in den Straßenzügen oder zwischen den einzelnen Baublocks klafften, sehen wir nunmehr neue Häuser geschaffen, ja ganze Straßenzüge in schöner architektonischer Gestaltung ausgebaut. So ist es d^in für ^eden, der die Entwicklung der Stadt Gießen über einen längeren Zeitraum von Jahren rückblickend betrachtet, eine der erfreulichsten Feststellungen, daß unser Gemeinwesen durch den gewaltigen Aufschwung der Bautätigkeit seit der Machtübernahme nicht nur an Wohnraum, sondern auch an baulicher Schönheit der Häuser und Straßen erheblich gewonnen hat.
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Diese Verschönerung des Baugesichts verteilt sich nahezu gleichmäßig auf alle Stadtviertel. Wenn wir z. B. im Stadtinnern Umschau halten, so werden uns nicht nur manche wiederhergestellte Fachwerkhäuser als ein begrüßenswerter Gewinn erscheinen, sondern wir werden auch der ausgezeichneten Gestaltung am Linden- platz/Kirchen platz im Rahmen der Altstadt- ianierung das Prädikat einer städtebaulich wohlge- ’lungenen Wandlung von einem baulichen Mißstand
in Gießen.
ZU einer glücklichen Kombination zwischen Wohnhausbau und Geschäftsstättenzuerkennen müssen. Wer sich der baufälligen Häuser und der schmutzigen Höfe an dieser Stelle erinnert, die in Gemeinschaft mit der trübseligen Schloßgasse noch vor einigen Jahren den ganzen Baublock zur Unmöglichkeit machten, sich dagegen das jetzige schöne Straßen- und Hausbild betrachtet, der wird sicherlich gern zugeben, daß der erste Abschnitt der Altstadtsanierung mit dem Ziele einwandfreier baulicher Neugestaltung der Häuser und zugleich wür-
Auf der anderen Seite der Marburger Straße, jenseits des Wiesengrundes vor dem Philosophenwald, kann unsere Stadt ebenfalls viele neue Wohnhausbauten als Ergebnis der letzten Jahre verzeichnen Hier sind es vor allem schmucke Einoder Zweifamilienhäuser, die in den Eichgär - t e n zwischen der Pesta- lozzischule und dem Philosophenwald erbaut wurden, aber auch die benachbarte Fröbelstraße, den Tannenweg und die Curt- nannstraße bilden. Es sind aber auch die von der Baugenossenschaft 1894 in der Jahnstraße errichteten Einfamilienhäuser mit Gärten, die als schöne, geschlossene Wohnstraße diesem Stadtteil ein eigenes Gesicht geben.
gärten, Kinderspielplätzen, breiten Straßen und hübschen Grünanlagen zeigen und damit bekunden, daß der Wille zur Neugestaltung im Geiste der Baugesinnung des neuen Deutschland auch in Gießen lebendig ist. Wenn es noch vor etlichen Jahren manchem Volksgenossen geradezu abschreckend erschien, „in der Schwarzlach" zu wohnen, so kann man heute . . wohl sagen, daß von
jener stillen oder auch lauten Ablehnung nichts mehr wahrzunehmen ist, vielmehr das Wohnen in diesen neuen und schönen Häusern, unmittelbar am freien Gelände zwischen Lahn und Philosophenwald, als eine Annehm-
Ugf lichkeit empfunden wird.
HMWM Und wenn nicht allzu si ferner Zeit die Verkehrsmittel der Stadt auch in diesem neuen Viertel fahren und den Bewohnern die Verbindungen mit der Stadtmitte und den anderen Stadtteilen erheblich verkürzen werden, dann dürften wohl alle Wünsche, die hinsichtlich dieses Wohnviertels vielleicht noch vorhanden sind, zur Zufriedenheit der Bewohner der „Schwarzlach" erfüllt fein.
„Wie wollen Sie das anstellen? Wie wollen Sie mir helfen?"
Hier kann ich das nicht erläutern! Erwarten Sie mich nach Geschäftsschluß! Gegen fünf Uhr schließt die Bar gewöhnlich."
,^Jch kann mich daraus verlassen, daß Sie den Mund halten?"
„Glauben Sie, ich habe Lust, ins Gefängnis zu wandern?"
„Gemacht. Ich habe meinen grünen Wagen vor der Tür stehen."
„Dann fahren Sie ihn ruhig nach Haus und kommen Sie in einer Taxe! Es braucht nicht alle Welt zu wissen, daß wir zusammen abgefahren sind."
Die Tanzvorführung ist zu Ende. Gäste kommen an die Bar. Lizzy muß lächeln und alberne Redensarten für teure Schnäpse verkaufen.
Langsam geht Holgerson in das hintere Zimmer. Ein Gedanke ... ein rettender Gedanke ... das ist ein Ausweg!
In jener Nacht spielte er hoch und gewinnt mehr als tausend Pfund.
Betriebskapital! denkt er grinsend, als er feinen Wagen in die Garage fährt. Ein Blick auf die Uhr: es ist zwanzig Minuten vor fünf. Er winkt einer leerfahrenden Taxe, läßt sich zur Bar bringen und befiehlt, zu warten.
Es dauerte nicht lange, da hüpft eine schlanke Frauengestalt zu ihm. Die Adresse, die sie dem Fahrer angibt, vermag Holgerson nicht zu hören.
14.
D r. Hellmers pflückt Pflaumen.
Morell, der Werkmeister, hat einen kleinen Garten hinter seinem Häuschen, einen Garten mit einer Laube. Hier hat schon mancher fröhliche Abend eine noch fröhlichere Runde vereint.
Hier hat auch Dr. Hellmers oft mit Morell gesessen, eine gute Flasche Wein aetrunfen unö dabei von alle dem geplaudert, was beiden Männern am Herzen liegt.
Meist war's die Arbeit, das Werk, eine neue Erfindung, eine neue Maschine.
Manchmal sind sie auch ins Philosophieren gekommen oder in die Politik geraten. Wenn sie auch verschiedener Meinung waren, immer reichten sie einander die Hände, wenn es spät wurde, und schieden in dem Bewußtsein, eine gute, besinnliche Stunde miteinander verbracht zu haben.
zusammengekniffenen Schweinsäuglein zu, aber sie achtet gar nicht darauf.
„Würde Ihnen empfehlen, den Platz zu wechseln! knurrt Holgerson ungemütlich. „Sämtliche Hocker sind von uns besetzt, verstanden?"
„Ja, wieso denn, mein Herr?" protestiert der Dicke, aber Holgerson ist jetzt in dem Stadium, in dem er einfach keinen Widerspruch vertragt.
„Herr...!"
Er springt auf und beginnt Krach zu schlagen.
Mit Mühe besänftigt ihn Lizzy und gibt dem Dicken zu verstehen, daß er hier wenig Gluck hat.
Bellend zieht der ab.
„Ekelhaft! ..." r e . . .
Holgerson sitzt wieder versunken vor seinem Glase.
Wenn ich bloß weg könnte! Rabs ...! Weißt du, Kleine, du scheinst doch 'n ganz vernünftiges Frauenzimmer zu fein ... Prost! ... Die andern wollen stets alle was von mir: mal n Schmuck, n neues Auto ober ’n Pelz ... unö meine Frau .. na, lassen wir das! Nicht zu ändern. Wenn ich bloß weg wäre!
„Warum können Sie denn nicht fort?"
Kleines Schaf!" lacht Holgerson glucksend ,Wenn jeder weiß, wo ich bin, kann ich auch hierbleiben!
Warum sollte denn jeder wissen, wo Sie sind? Man braucht es doch niemand auf die Nase zu bm6ebr richtig! Und abends ist der Funk auf 'm Bahnhof, und morgens steht alles in der Zeitung. Nee Kind wenn einer berühmt ist, dann entgeht er seinem Schicksal nicht, auf Schritt und Tritt erkannt ^„Unsinn! Man kann sich doch so verändern, daß niemand Sie erkennt." ,
Damit mich die hohen Behörden gleich als
sieht sich ungeduldig UM aber das Tanzpaar Ernest undGeraldine befindet sich gerade in diesem Augenblick auf dem Parkett, und weil Geraldine tatsächlich kaum mehr als ihre schlanke Linie trägt, stiert alles wie angenagelt auf biC De^^Paß ^dars natürlich nicht auf Ihren Namen lauten! Man kann doch für gewisse Zeit einmal -- sagen wir, in die Haut eines anderen Rupfen! Haben Sie Vertrauen zu mir? Soll ich Ihnen
Der Täter mitten unter uns Roman von Kurt Riemann Copyright by Verlag Oskar Meister, Werdau i. Sa.
Lizzy, das blonde Mädchen, hält sich ganz still. Sie weiß, daß er jetzt sofort aufstehen würde, wenn man ihn nur anredete. Er gehört ja zu jener Schar »userwählter Gäste, die eigentlich nur in den Hinteren Räumen zu Hause sind.
Aus klugem Instinkt einer Frau heraus, die viel gesehen, erlebt und verschwiegen hat, kennt sie die Kunst des stillen Wartens. Er wird schon reden.
Und er redet.
Sinnlos zunächst.
Aber dann schält sich doch ein Sinn heraus.
Schulden — Blumberg — sie sind hinter ihm Zer — und wieder Blumberg ... Ja, dieser Name >fst ihr nicht unbekannt. War da nicht vor ein, zwei Jahren jener blonde Junge gewesen, der sich dann Mr der Tür des Lokals erschossen hat? ... Natürlich! Er faselte auch immer von diesem Blumberg, l' er in arg in den Fängen hätte.
Armer, schöner Asbjörn Holgerson! denkt Lizzy mnb legt ihm voller Mitleid ihre Hand auf den Arm.
,Lst es viel?" fragt sie vorsichtig. „Ich habe mir in paar Pfund gespart!" ..
Aber Holgerson winkt geringschätzig ab. Was ihm t as nützt!
Uebrigens nett von der Kleinen, daß sie ihm das iinfach anbietet. Soll auch einen Schnaps trinken. 3roft! . .. _
„Ja, und dann werden sie kommen, die Herren on der hohen Polizei, und den Wirt fragen, wo er Mister Holgerson war — in jener Nacht — tn sner — und dann ist die Geschichte aus. Aus. Dann xmn Blumberg sehen, woher er seine hunderttausend Schilling kriegt, und ich — ich schieße mir ’ne Kugel ■n den Kopf. Basta! Prost, schöne Frau!"
Auf den Gedanken, daß der eine Werkleiter und der andere nur einer von den vielen Meistern war, ist weder Hellmers gekommen noch Morell.
An diesem Sonntag hat sich Hellmers wieder einmal angesagt. Darum hat Mutter Marell auch einen ihrer tadellosen Napfkuchen gebacken.
Nach einem ausgiebigen Tee mit vielen guten Sachen muß Mutter Morell mal schnell zur Nachbarin, und die beiden Männer stellt sie als Pflaumenpflücker an, denn die reifen Reineclauden müssen herunter. Darum müssen die Männer helfen.
Das tun sie denn auch. Der alte Morell klettert ja nicht mehr gern auf die Leiter; Hellmers aber ist fröhlich wie ein großer Junge.
„Wir werden sie schon kriegen!" lacht er. „Befehl ist Befehl, auch von Mutter Morell. Also: ’runter mit dem Sonntagsstaat! Und wenn Sie mir ein altes Jackett geben, Morell, dann sollen Sie mal sehen wie schnell Sie Ihre Pflaumen im Korbe habend
Man kann sich auch so unterhalten. Der Alte steht unten an der Leiter und raucht Pfeife, Joachim kraxelt im Baum herum und ruft seine Antwort, wenn er den Mund gerade mal lea^ hat.
Man spricht von den neuen Spinnmaschinen. Daß sie ein Erfolg werden. Daß man die schwierig- ften Fäden bald zu halbem Preis Herstellen kann.
„Hauptsache ist nur, daß man mir freie Hand läßt!" meint Hellmers. „Der Onkel aus Schweden scheint ja ein stiller und zufriedener Herr zu fein, aber ob die beiden Damen soviel Verständnis haben, das bezweifle ich!"
„Wenn ich mal mit den Damen rede, Doktor, dann sehen sie's bestimmt ein. Hauptsache, der Sänger kommt uns nicht ins Geschäft. Den kann ich nicht gerade gut vertragen. Der will alles verstehen und hat wahrscheinlich keine Ahnung. Woher denn auch?"
„Gott, was soll der uns schon stören! Er ist doch Künstler!"
Morell murmelt etwas Unverständliches, und Hellmers fragt ein-, zweimal, was er gesagt habe. Als er keine Antwort erhält, wendet er sich nach unten und will gerade sehr energisch zum Ausdruck bringen, daß Morell gefälligst lauter reden solle da sieht er eine Frau an der Leiter stehen. Hätte er sich nicht blitzschnell sestgehatten, wäre er vor Schreck die Leiter heruntergefallen.
(Fortsetzung folgt)
Ein älterer Glatzkopf will sich zu ihnen setzen, er t
wirst der kleinen blonden Lizzy verliebte Blicke aus 1 Trunkenheit ist wie wegg 1
Schöne Wohnhäuser und Straßen


