4T
GW
Sieger: Willi Meurer,
A « und B-Klasse:
(Post Marburg) 1:21,5.
Handball-Gaukamps Heffen-Mttelchein 6:19
Ungeschützte Figuren.
kürz-
Lpscr und Rückgcwinn.
Die Gießener Radfahrervereinigung hat es sich ( ^um gestrigen Sonntag wieder einmal angelegen sein lassen, ein Radrennen zu veranstalten, das sich den Rennen der vergangenen Jahre würdig an- i schloß. Die Vorbereitungen waren mit aller Sorg- ! falt getroffen worden, obwohl es selbst am Donnerstag der vergangenen Woche nicht endgültig fest- i stand, ob das kennen überhaupt abgehalten werden kann. Es waren ursprünglich nur sehr wenige Meldungen eingegangen, schließlich aber brachte dann der Freitag und der Samstag noch so viele Teilnehmer, daß' das Rennen nicht mehr fraglich sein konnte.
Erfreulich stark war die Schweinfurter Elite vertreten (Bartkowski, Schramm, Huth, Seufert, Schellhorn und Schmidt); cs erschienen vier Mann von Köln (Reudenbach, Becker, Mundorf und Landsberg), Tilsit war mit Meurer, Blum und Schenk vertreten, außerdem erschienen der starke Frankfurter Eichhorst, Willy Müller von Wuppertal und Brunner von Darmstadt. Einige Fahrer der B« Klasse, die noch am Samstagabend eintrafen, meldeten nach, so daß sich für das Hauptrcnncn immerhin eine Streitmacht von über 20 Fahrern einfand. Für die E-Klasse waren 27 Fahrer am Start. Die A, und die B-Klasse führen vier Runden zu je fünfzig Kilometer; die E-Klasse startete über zwei Runden. Die Strecke führte erstmals über Lich und Grünberg. Der Start- und Zielplatz war vor dem Schützenhaus. Zahlreiche Zuschauer fanden sich schon in den frühen Morgenstunden ein, um das Rennen zu verfolgen. Mit der Radsportveranstaltung waren auch zwei Iugendrenncn verbunden. Es ging um die Bannmeisterschaft des Bannes'116 (ein Nennen über 50 Kilometer) und um den „ersten Schritt" über 30 Kilometer.
Der Absperrdienst und der Sanitätsdienst Maren ausgezeichnet organisiert. Alle Straßen, die auf die Rennstrecke einmündcten, waren durch Kameraden vom NSKK. besetzt. In kurzen räumlichen Abständen stellten die Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes den Sanitätsdienst. Erfreulicherweise verlief das Rennen ohne jeden ernsteren Unfall.
Ausgeglichene Leistnttgen im Hanptrennen.
(Darmstadt) gab wegen einem Schoden in derl Schaltung in Grünberg auf. Ohne daß die erste Runde irgendein Ereignis gebracht hätte, wurde die Strecke zum zweitenmal in Angriff genommen. Verschiedentlich fielen Fahrer zurück (Reudenbach, Mäß, Roß), aber sie kamen nach einiger Zeit wieder auf.
Vorübergehend lockerte sich bei der zweiten Runde in der Serpentine vor Grünberg das Feld etwas, aber es gab keine Sensation. Die Fahrer bewältigten die Strecke und jede Steigung mit bestechender Technik und fuhren so gleichmäßig, so aufmerksam! aber auch, daß es keiner unternehmen konnte, die Mannschaft überraschen zu wollen. Mundorf (Köln) siel in der zweiten Runde durch Reifenschaden aus. Da sich die Straßen in ausgezeichneter Verfassung befanden, gab es in diesem Rennen durch Rcifen- schäden keine weiteren Ausfälle. Mehr Schwierigkeiten erwuchsen den Fahrern durch die Mchrgang- schaltungen. Die dritte Runde brachte ebenfalls keine Aufregungen. Es wurde ein völlig gleichmäßiges Tempo gehalten. Lediglich Reudenbach fiel vorübergehend zurück, holte aber tapfer wieder auf. Auf der 4. Runde ereilte ihn aber doch das Schick-
Tatsächlich ließen gerade diese beiden Mannschaftss teile — sonst die Stärke der Hessen — derartige! Mängel offen, daß sie einfach nicht wiederzuerlen^ nen waren. Der Sturm spielte zusammenhanglos und verlegte sich mehr und mehr auf em unproduk- tives Einzelspiel, das dank der ausgezeichneten Hintermannschaft des Gegners in den meisten Fäl^ len zur Aussichtslosigkeit verdammt war.
Es ist müßig, etwas über den Spielverlauf zil sagen, nachdem bereits aus dem Endergebnis dig kläre Ueberlegenheit der Gäste mehr als deutlich hervorgeht. Die wenigen Gegentreffer waren mst ausnahmslos Zufallserfolge, abgesehen von dem schönen Tor, das Jakobi noch in letzter Minute in bekannter Manier anbringen konnte.
Wenn uns auch die Hessenmannschaft enttäuscht hat, so müssen wir trotzdem anerkennen, daß es — schon allein auf Grund der vorbildlichen Spielweise der Mittelrheiner — eine schöne Veranstaltung war, die einen noch besseren Besuch verdient gehalü hätte. Denn nicht nur das Hauptspiel, sondern auch das Rahmenprogramm war in Ordnung und vermittelte einen Einblick in die Arbeit des Fachamtes Handball im Kreis VIII.
Schöne Erfolge der heimischen Leichtathleten bei den Gaumeisterschasten in Mel.
Gießener Schwimmer bei den Gaumeisterschasten erfolgreich
E>chach-<8cke
Bearbeitet von K., Helling.
Unter sehr ungünstigen Bedingungen mußten am Wochenende in Kassel die Leichtathletik-Meisterschaften des Gaues Hessen durchgeführt werden. Stundenlanger Regen hatte die Bahnen aufgeweicht — lediglich die 100-Meter-Bahn befand sich in einigermaßen gutem Zustand — und zwang auch immer wieder zur Unterbrechung der Kämpfe. Die lange Vorarbeit, die die reibungslose Abwicklung der Kämpfe garantieren sollte, mar damit umsonst, und auch die Leistungen litten selbstverständlich stark unter den ungünstigen Witterungsbedingungen.
Die Ergebnisse:
Männer.
100 Meter: 1. Henkel (Wallau) 10,7; 10000 Meter: 1. Estland (T. Hersfeld) 34:56,8; 150 0 Meter: 1. Kleemann (Tgd. Friedberg) 4:19,1; Hochsprung: 1. Jacobs (CT. Hessen-Preußen Kassel) 1,81 Meter; 40 0 Meter Hürden: 1. Wilhelm (SA.-Kampfspielgem. Kassel) 58:03; H a m- m e r: 1. Storch (Tschft. Fulda) 57,10 Meter; D rei- k amp f: 1. Werder (CT. H.-Pr. Kassel) 1966 P.; 4X100 Meter: 1. ACT. Kassel 44,3; 400 M e - ter: 1. Bott (CT. H.-Pr. Kassel) 51,1; 110 Meter Hürden: 1. Stahlhut (Tv. Heuchel-
Sonderlauf: 1.
Frauen.
Kun st springen, Klasse II: 1. Emmi Witt- hauer (ACT. Kassel) 31,46 Punkte.
100 Meter Rücken: 1. Liesel Dülffer (Kas-
des Feldes, legte einen Spurt ein, das Feld folgte, und tatsächlich gelang cs ihm, zu den Ausreißern aufzuschließen. Eichhorst zeigte damit die schönste Leistung des Tages, die. man ihm, der nicht mehr zu den' Jüngsten zählt, kaum zuqetraut hätte. So blieb das Feld, das auf elf Mann zusammcngc- schmolzen war, dicht beieinander, und erst der Endspurt auf den letzten hundert Meter brachte die Entscheidung. Meurer (Tilsit), der, wenn auch nicht unbedingt, doch als aussichtsreichster Wahrer angesehen wurde, gewann mit einer guten Radlänge vor E i ch h o r st (Frankfurt a. M.). Dichtauf und in der Reihenfolge kaum zu übersehen, folgten mit Bruchteilen von Sekunden Abstand die anderen Fahrer.
Das Rennen der OKlassc.
27 Mann (aus Darmstadt, Kassel, Frankfurt a. M., Sossenheim, aus Bonn und Gießen) gingen an den Start. Für die Gießener Radfahrcrvereinigung lagen Friedmar Hock, Emil Kraft, E. L. Preis und Fritz Reuschling im Rennenn. Während der ersten Runde blieb das Feld ziemlich geschlossen. Allerdings wurde reichlich gebummelt. Etliche Fahrer, die an den Bergen Schwächen zeigten, fielen dann bei der zweiten Runde bereits zurück. Zwischen Steinbach und Lich begannen sich die Reihen merklich zu lichten. Es bildeten sich drei Gruppen.
Hessens Schwimmer traten am Sonntag in Bad Wildungen zu ihren diesjährigen Gaumeisterschasten zusammen. Die vorbildliche Kampfstatte tn der eom derau schuf gute Vorbedingungen. Es gab zum Teil sehr spannende Rennen, die den Nachweis brachten, daß cs auch im hessischen Schwimmsport aufwärts geht Zwar kommt dies in den Ergebnissen noch nicht so stark zum Ausdruck, aber- die Vereine sind mit zielbcwußter und eifriger Arbeit auf dem besten Wege, den Anschluß an die Neichsklasse zu finden.
Gr^ebniffe:
Männer.
1500 Meter Kraul: 1. E. Weber (Hanau 1912) 27:02,2. _ ,
K u n st s p r i n g e n : 1. M. Schuler (^V- Gießen) 125,5; 2. H. Brinker (CT./H.-Pr. Kassel) 115,81; Klasse II: H. Kleinke (SD. Gießen) 38f00 Meter Kraul: 1 Robert John (SV. Kurhessen Kassel), 1:07,4; Sonderlauf: 1. H Staub (SV. Kassel) 1:15,4. Klasse II: 1. H. Diefenbach (>vV.
• Kurhefsen Kassel) 1:16,3. Klasse III: 1. R. Becker (VfL. 60 Marburg) 1:17,3.
1 0 X 5 0 - Meter Kraul: 1. SV. Kurhessen Kassel 1898 5:56,2. .
200 Meter B r u st: 1. H. Ortwein (nV. ^100 Meter Brust: 1. H. Ludwig (CT./H.-Pr. $2 00 Meter Brust, Klasse III: 1. Fr. Butz (Kasseler SV.) 3:22,4.
4X100 Meter Kraul: 1. Gießener SD. 4:55.
400 Meter Lagenstaffel: 1. SD. Kurhessen Kassel 5:53,2.
100 Meter Rücken:!. Robert John (SB. Kurhesseu Kassel) 1:21,5. Klasse II: 1. R. Becker (VfL. Marburg) 1:30,2. .
400 Meter Kraul: 1. Karl Heinz Hoffmann iSD. Gießen) 5:82,6. Klaffe II. 1 Brehme (SV. Kurhessen Kassel) 6:33.
Wasserball: Kasseler SV. — SV. Gießen 4:2 (3:0).
1:35,9.
4X100 Meter B ru
Die abgebildete Stellung kam vor in einer Simultanvorstellung zwischen Rellstab (Weiß) und einem Schachfreund aus Meiderich (Schwarz). Weiß konnte durch einige Abtauschwendungen ein gewonnenes Bauernendspiel herbeiführen. Auf welche Weise?
Lösung der Schachaufgabe „Ein Ueberfall".
Weiß: Kcl, De2, Tdl, Thl, Lg5, Sd5, SH3, Ba2, b2 c2 q2, H2 (12). Schwarz: Ke8, Da5, Ta8, TH8, Lf8, Sd7, Se5, Ba7, b7, c5, d6, f7, g6, H7 (14). Weiß gewinnt. — 1. De2—b5l (Hierdurch wird die schwarze
ten Zuge matt.
Nie Narrenkappe.
Die Sache mit dem Schweinskopf.
An einem Wirtshaustisch in Oberbayern sitzt cm Einheimischer. Er ist gerade damit beschäftigt, einen ganzen Schweinskopf zurechtzulegen, um nut dem Vertilgen zu beginnen. Nebenan sitzt ein Berliner, der dem Schauspiel mit wachsendem Erstaunen ZU' sicht. „Aber um Gottes willen", fragt er endlich, „Sie werden doch diesen Schweinskopi nicht allecns essen?" — „Na, na", sagt der gemütliche Bayer, „ich krieg noch Knödel dazu und a Kraut."
(„Jugend".)
Die Notbremse.
Ein F.ahrgast der englischen Eisenbahn hatte mit einem anderen um 10 Pfund gewettet, daß er Die Notbremse ziehen würde. Er tat es, zahlte 5 Pfund Strafe und hatte immer noch 5 Pfund verdient.
Wenn sich das in England rumspricht ...
Der Zauber.
Der berühmte Rechtslehrer Windscheid hielt ein juristisches Seminar und einen Fall aus dem prak- tischen Leben greifend —, stellte er folgende Frage an seine Studenten: „Ich gehe in ein Postamt, gehe an den Schalter, hänge meinen Stock an Die Holzleiste vor dem Schalter und übergebe dem Post' beamten eine Postanweisung. Dieser nimmt sic in Empfang, stellt mir eine Quittung aus, ich nehme die Quittung, stecke sie in meine Brieftasche, nehme den vor mir hängenden Schirm und verlasse das Postamt. Was für ein rechtlicher Vorgang hat sich nun hier abgespielt?"
Die Studenten überlegten angestrengt. Nur eine meldete sich sofort zum Wort: „Das war ein Zou' berkunststück! Denn Sie, Herr Professor, Haven einen Stock hingehängt und einen Schirm wegge nommen." ...
Windscheid, der schlagfertige Antworten neme, meinte: „Zwar scheinen Sie noch nicht viel von o Juristerei zu verstehen, aber jedenfalls laßt -öO™ Aufmerksamkeit immerhin auf spätere Kenntmii« 1 hoffen."
100 Meter Kraul, .
Edith Hagemann (VfL. 1860 Marburg) 1.27,8.
Meurer (Tilsit) im Schmuck des Siegerkranzes. (Aufnahme: Neuner, Gießener Anzeiger.)
Erster Schritt": Klasse I: 1. Alfred Be'llof, Gießen, 2/116, 1:55 Stunden; 2. Otto N"b, kamen Gießen, Spielschar 21/116, l:5o,15 Stunden^ -Kl a s e II: 1. Werner Gießen, Spielfchar 21/116 1'02 Stunden; 2. Karl Klaus Jebens, Spielfchar" 21/116, 1:03 Stunden.
Den Wanderpreis der Stadt Gießen sicherte sich die 1. Radfahrer-Abteilung Tilsit durch den Sieg und die guten Plätze in diesem Rennen. Wenn dis Schweinfurter besser abgeschnitten hatten, wäre nt ■ diesem Jahre der Wanderpreis endgültig ani sie_ gegangen. Bei der Preisverteilung, die am Nachmittag im „Burghof" stattfand, wurden die Fahrer mit schönen Ehrenpreisen ausgezeichnet.
Dame vom Schutz des Feldes c7 weggelenkt) 1 •••< Da5Xb5 (Auf andere Züge wird die schwarze Dams genommen.) 2. Sd5—c7 matt.
Lösung der Schachaufgabe „Angriff und Gegenangriff".
Weiß: Kel, Df4, Tdl, Thl, Lfl, Lg5, Sb3, Sc3, Ba2, b2, d5, c2, s3, g2, 1)4 (15). Schwarz: Kg8 Db4, Td8, Tf8, Lf5, Lg7, Sc6, Se4, Ba7, b7, e7,J7, g6, H7 (14). Schwarz gewinnt. — 14. ... Lg7—e5! (Da- mit wird die unsichere weiße Königsstellung ausgenutzt.) 15. Df4—e3. (Es gibt auch sonst keine Rettung.) 15 ... £e5—g3+, und Schwarz setzt tm nach.
al. Er stürzte in Reiskirchen.
Jedermann bei der Rennleitung war der Ank-1 <jyxe abgebildcte Stellung entstand in einem assung, daß in der vierten Runde, und zwar in der gipfelten Turnier. Weiß war am Zuge und Serpentine vor Grünberg, die Vorentscheidung fob tonnte durch einige elegante Züge die Qualität len müßte. Tatsächlich unternahmen Meurer, Mül- cvobern Wie spielte Weiß? ler, Seufert und Bartkowski einen Ausreißversuch, gewannen auch etwas Vorsprung, Müller und Bartkowski fielen aber bald wieder zurück, während Seufert und Meurer den Vorsprung auf 200 Meter ausbauten. Da aber setzte Eichhorst sich an die Spitze
Die erste Gruppe, sieben Mann stark, baute ihren Vorsprung besonders vor Grunbcrg aus, loste sich aber dann wiederum auf, und drei Wahrer fielen ab. Schließlich übernahmen am Berg bei Oppenrod zwei Mann die Spitze, die dann auch nut 500 Bieter Vorsprung vor ihren Verfolgern das Ziel pafi fierten. Den Sieger stellte Julius lLi.chhorst n der Zeit von 2:55,20 Stunden vor Heinrich Noll (Frankfurt a. M.) mit 2:56,20 Stunden. Die Gieße- ncr konnten sich nicht sonderlich gut behaupten. Emil Kraft kam als Sechster durch das Ziel.
7in den Jugendrennen, an denen die Beteiligung nicht sonderlich stark war, siegte Über 30 Kilometer Hermann Becker, Gießen (15/224 Gladenbach), in der Zeit von 1,33 Stunden. Bannmeister wurde Walter Degen (8/116) mit der Zeit von 142 Stunden. Bei den Jugendlichen die zum ersten Male an einem Rennen (über 30 Kilometer) eil- nahmen, stellten Alfred Bellof und Werner (beide Gießen) die Sieger.
Die Ergebnisse:
Um den „Großen Straßen-Preis von Gießen Sieger: Meurer-Tilsit. - Rennen der Jugend.
heim) 16,6; 400 Meter Hürden: 1. Seibert (CT. H.-Pr. Kassel) 54,4; 3000 Meter Hindernis : IC e z e l i u s (V f B. - R. G l e ß e n) 9:41,8; 2 00 Meter: 1. Henkel (Wallau) 22,2; 5000 Meter: 1. Reidel (Tv Heuchelheim Man hätte sich keinen schöneren Abgang des alten 15:36,4; 4 X 400 Meter: 1. CT. H.-Pr. Kafiel Spieljahres denken können, wenn sich die Hefsen- 3:30,2; 3 X 1000 Meter: 1. CT. Mannschaft in ihrer wirklichen Form mit ihrem
8:17,1; Weitsprung: 1. Hornung (MSD. Ha- ^''enben Können vorgestellt hatte. So bekamen nau) 6,92 Meter; Dreisprung: 1. Vogt (RAD ^otz der Ungunst der Witterung oerhültnismaßig Korbach) 13,65 Meter; Kugel: 1. Luh ^DfB-"A zahlreich erschienenen Zuschauer nur einen Abglanz Gießen) 14,33 Meter; Speer: 1. Menkel ^dballkunst zu sehen. Allerdings muß gesagt (Tuspo. Bettenhausen) 58,17 Meter. merben, baß bie Gäste aus bem Mittehrhem ben ihnen
Frauen. vorausgehenden guten Ruf wahrten und ein Spiel
inn Meter- 1 Kirchhoff (CT H.-Pr. Kassel) vorführten, an dem es nichts auszusetzen gab. AN-
Vr MeO unb Staubt (Simburg) i- 1,51 Meter, Spielw-il- wirkten b>e Mlchwacht angetrete- MM DStzMKr«
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Meter. h0 ^r gegnerische Sturm zu billigen Erfolgen
kommen konnte. Es mag sein, daß sich das unsichere // Spiel der Verteidigung und Läuferreihe aus ihn , - übertrug und daß er dadurch sichtlich verstimmt war.
Obwohl sich im Feld der A« und der B-Klasse eine stattliche Anwhl dcr besten Fahrer zusammen- fand, kam kein sonderlich spannendes Rennen zustande. Die Fahrer waren ziemlich gleichwertig. Das ganze Feld bestand aus Technikern, die jeden Ausreißversuch im Keime erstickten. Es gelang während des ganzen Rennens über die 200 Kilometer keinem Fahrer, sich tatsächlich vom Felde zu lösen. So blieb es denn bei nur ganz wenigen Versuchen.
Die C-Klasse, die nur mit fünf Fahrern und mit fünf Minuten Vorgabe startete, war rasch eingeholt. Schon auf der „Hohen Straße" zwischen dem Laubacher Kreuz und Grünberg waren sie von der A-Klasse erreicht. Dicht vor Grünbera gab es den ersten Ausfall. Becker (Köln) hatte Reifenschaden. Meurer unternahm bereits bei der ersten Runde einen Ausreißversuch. Er kam nicht weit! Brunner
7:09. . f f
100 Meter Kraul: 1. Margot Sporhase
RV. 1889 Schweinfurt.
(^-Klasse: Sieger: Julius Elchhorst, RD.
1883 Srantiurt a. M., 2:55,20 Stunben; 2 Hem-
,SUT AS tiÄ ‘»«jf 1
1 MI.k. S«. ««« 1.».»««.!>5“«'«-■
Bechtel, Kassel, Jungbann 3/88, 1:39,00 Stunden.
4. Erwin Wenzel, Aßlar, ^8, 1:39 Stunden;
5. Walter Degen, RV. Gießen, 8/116, l:4^Stnnden, 6. Fritz Spieß, Garbenteich, 8/116, 1:58 stunden.
feier SD 1'37 4 \ A- und B - K l a s s e: Sieger: .
200 Mete'r Brust- 1. Ingrid Nittka (Reichs- I. Radf.-Abt. Tilsit, 5:52,30 Stunden; 2. Fntz Cich-
(Tuspo 85 Harleshausen) i889 V»meinfurt 5. Karl Blum, I. R idf.-Abt.
100 Meter B r u st für DDM.-Sportbienst- Ludwig'Seufert, RD. 1889 Schweunurt;
gruppen: 1. Ursula Müller (CT./H.-Pr. K ss ) |7 Wuvvertal; 8. Christian Schmidt,
7 Willi Müller, Wuppertal; 8. Christian Schmidt, r. 1 SD 98lRD. 1889 Schweinfurt; 9.. Henrich Landsberg,
st. 1. Kasseler SD. Staubwolke" Köln; 10. Fritz Schellhorn,
8
b
8
7
6
5
4
3
2
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ab c b e f g h
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