Ser Hinweis - ein Blick in die Zeitschriften
d
LICHTSPIELHAUS
Gesunder Stammhalter angekommen!
it
Or. med.Hans und Maria Hammermann
I
| Verkäufe 11 Kaufgesuche"]
Bahnhofswirtschaft
im Gießener Anzeiger Lollar. [4526D werden von Tauienden MWWWWMWW^W | beachtet und gelesen.
Oie Filmwochenschau und das Publikum.
am der
9
2
Heute Montag
Erstaufführung!
d
Ä
Einspaltige Kleinanzeigen werden rum er- mäßigten Gründ« vrets von 5 Pf. kür die Millimeter- teile verööentliL,
N
n
tt
dl G v! id dc ta
di iü *
w
nu
Gießen, den 26.3uni 1939
Kath. Schwesternhaus
61 B ir n
1) 0 l
Einige Schränke, Tische,Rollschutzwand, Kaffeemaschine, eisern. Garderobeständ., Porzellan u. Bestecke sowie sonst. Haushaltsgegenstände sos. preiswert zu verkauf.
sucht für seine Revisionsabteilung zum baldigen Eintritt einen geeigneten
Kinderliebes
Mädchen zu 2 kl. Kindern u. leichter Hausarbeit sofort oder zum 15. Juli gesucht.
Angebote unter 4523V a.d.G.A.
Tapetenreste wie immer sehr günstig ün Preis Tapeleobaos Ferdinand Neniistiel Sohn Gartenstraße 10 Telefon 3636
Schlachtschiffe, den großen weltgeschichtlichen Ereignissen oder dem Geburtstag des Führers, die in ihrer großartigen Geschlossenheit schon beinahe über den Rahmen der gewöhnlichen Wochenschau hinausgehen, werden selbstverständlich als einzigartig und einmalig empfunden. Für die „tägliche" Wochenschau wünscht man im allgemeinen die Vielseitigkeit, den Blick auch über Deutschlands Grenzen hinaus auf die Ereignisse in Europa und in der weiten Welt. Frauen sträubten sich gelegentlich gegen allzu viel Kriegsschauplätze, Männer möchten häufig etwas mehr Sport sehen. Sehr allgemein scheinen auch die Fortschritte und Erfindungen der Technik zu interessieren, und es wäre wohl zu erwägen, ob sich da nicht noch manches in der Wochenschau zeigen ließe."
Oer Mut zum Ungeliebten.
Die Zeitschrift für Dolksschullehrer „Der deutsche Volkserzieher" veröffentlicht im Heft 10 einen Aufsatz von Max Kretschmer „lieber willkürliche und unwillkürliche Aufmerksamkeit", der manche beachtliche Erfahrung aus der Schulpraxis enthält. So bemerkt der Verfasser: „Die-Schule, die immer nur das Geliebte tun will, wird zu leicht und darum lebensfremd. Wir werden härter sein dürfen und werden es fein müssen, wenn wir der neuen Jugend und der zielsetzenden, nicht zielsuchenden neuen Grundhaltung der Schule gerecht werden wollen. Gerade was wir nicht gern tun, hat erzieherischen Wert. Das - Geliebte ringt dem Geiste keine Widerstandskraft ab und verzärtelt. Wir meinen nicht etwa, daß die Schule alles preisgeben solle, was sie im Laufe der Jahrhunderte an verfeinerten Derhaltungsweisen entwickelt hat. Aber es kommt uns vor, als hätten wir die ethischen Werte, die in der Ueberwindung des Ungeliebten liegen, unterschätzt und unterschätzten im Grunde auch den Schüler mit unserem Kultus des Geliebten. Und was ist das Ungeliebte? Alles, was dem inneren Schweinehund Mit hartem Trotz' abgewonnen werden muß. Das beginnt schon mit dem sogenannten „Interesse" für einzelne Dinge
Laden
in bester Geschäftslage von alt- ans. Firma gesucht. Gefl. Ang. unter 03100 an den Gieß. Anz.
Wirtschaft..
Preissenkung von Elektrogeräten für die Landwirtschaft.
Im Einvernehmen mit dem Reichsminister der Finanzen und mit Zustimmung des Beauftragten für den Vierjahresplan ist soeben eine Verordnung über die Senkung der Preise der von der Landwirtschaft benötigten Elektrogeräte und Elektromotoren erlassen worden. Danach hoben zur Senkung der Preise der von der Landwirtschaft benötigten Elektrogeräte und Elektromotoren ab 1. Juli 1939 alle Unternehmen und Betriebe, die Anlagen zur Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Elektrizität besitzen oder verwalten, aufdie Dauer von fünfJahren bis zu 35 Millionen RM. jährlich aufzu- bringen. Diese Bestimmung findet keine Anwendung auf Unternehmen und Betriebe, die nicht Energieversorgungsunternehmen im Sinne des § 2 des Energiewirtschaftsgesetzes sind, wenn ihre Stromerzeugungsanlagen eine installierte Leistung von insgesamt 1000 Kilowatt (kW) nicht erreichen oder
Vuchdruckerei- Hilfsarbeiter gesucht
BtöMIflelliiloetlllötsötiiiletei
Schulstraße 7/9 «o«d
1938er
Jiiogtiite erstklassig.schwer. Schlags, aus anerkannt. Zuchtbetrieb hat abzugeben 4527V RudolfBipp Steinheim
Nidda Land.
Shakespeares „tzSmlet" ntt SchaufpkHaus aufführen. Die Gäste haben bereits die ersten Proben auf dem Römerberg abgehalten. Spielleiter Rondiris, der seine Ausbildung in Regie und Buhnenkunst in Berlin und Wien erhalten hat, meinte, daß die „Elektra" auf dem Römerberg em Ergebnis ganz besonderer Art werden müsse, daß aus dem Zusammenklang dieser beiden Welten, der altgriechischen Tragödie und der urdeutschen Architektur, ein ganz neuer Eindruck entstehen müsse.
Memting-Ausstellung in Brügge.
Im Museum der Stadt Brügge wurde die M e m- ling - Ausstellung aus Anlaß der 500. Wiederkehr des Geburtstages des großen deutschen Meisters durch König Leopold von Belgien feierlich eröffnet. Die Ausstellung gilt als eines der größten internationalen Kunst-Ereignisses dieses Jahres. Durch die neuesten Forschungsergebnisse ist endgültig festgestellt worden, daß Hans Memling von reichsdeutscher Abstammungist und in Seligenstadt am Main geboren ist. Die Brügger Ausstellung umfaßt 46 Werke von Memling, die von allen Teilen der Welt zusammengetragen wurden. Don deutscher Seite wurden 10 Bilder zur Verfügung gestellt, darunter der weltberühmte Lübecker Altar, der das Glanzstück der Ausstellung bildet. Ferner werden drei Bilder aus der Wiener Staatsgalerie und der Albertina in Wien, die Jungfrau mit dem Kinde aus dem Kaiser-Friedrich-Museum Berlin sowie drei Zeichnungen aus dem Berliner Kupferstichkabinett in Berlin, aus Kölner und Trierer Sammlungen gezeigt. Der deutsche Botschafter von Bülow-Schwante wohnte der Einweihungsfeier bei.
Da« Deutsche Handwerk
Am Mittwoch, 28. Sunt 1939, abends 8.30 Uhr findet im Hotel Hindenburg Gießen, Seltersweg ein Lichtbildervortrag der Reichsdienststelle des Deutschen Handwerks über
„kulturelle Ausgaben im Deutschen Sandwett"
statt,wozu alle Handwerksmeister, Gesellens innen), und Lehrlinge hiermit herzlichst eingeladen sind.
Eintritt frei! Kein Trinkzwang!
Ter Kreishandwerksmeister: Der Kreisobmann der DAF:
Stühler i.A. Stein II
Kreishandwerkswalter
4528D
| Vermietungen"!
Schöne 3-3immer BoDnnug (Mansarde) neu hergerichtet, per sofort zu verm. Schrift!. Anfrag, unter 03174 an den Gieß. Anz.
56nB09u Wien Mieren nach der Naturschutzverordnung vom 18. Mürz 1938 (RGBl. I Seite 181) und den ergänzenden Bestimmungen, ausführlich erläutert von Professor Dr. 5B. Weber, o. 8. Prof, der Rechte und Referent im Reichs- und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, und Pros. Dr. Wattber Schoenichen. Leiter der Reichsstelle für Naturschutz.
Gebunden RM. 3,60.
Bestellungen durch alle Buchhandlungen
Ougo Bermüüiec verlos. Veriia-cMerf.
sind efnzetns FachgeNeks. AngeSÄH „ßegett* ffltf einige Fächer nicht. Soll die Schule nun in dem Bestreben, nur das Geliebte zu tun, mir ersparen, wozu ich das spontane Interesse nicht aufbringe? Wie nun, wenn sich Herausstellen sollte, daß nur Derzärllichung war, was sich als spezifische Begabungsrichtung maskierte? In jedem rechten Kerl liegt der Wille verborgen, sich am Ungeliebten zu bewähren. Dessen sollte die Schule eingedenk sein und in der Berücksichtigung angeblicher Begabungsrichtungen nicht zu weit gehen. Stellt.sich hinterdrein wirklich eine ernsthafte Einseitigkeit der Begabung heraus, ist eine gewisse Schonung denkbar. Aber ihre Vorbedingung ist die Bewährung am Ungeliebten."
Heiliger Egoismus.
Unter diesem Titel schreibt Rudols Kröhne im 5. Heft der neuen Zeitschrift „Wir und die Welt": „Nun, wo Deutschland durch die geniale Kraft seines Führers, hineinyezwungen ist in eine Weltmachtstellung, die ihm nach seinen Gaben zukommt, wo die äußeren Kräfte politischer Einheit und militärischer Macht gesammelt sind, nun müssen auch die inneren, seelischen Kräfte des Volkes — das will heißen: jedes einzelnen! — neu gestaltet und ausgerichtet werden. Um es kurz zu sagen: Das deutsche Volk muß sich den heiligen Egoismus einer Weltmacht aneignen! Nicht daß wir einfach den englischen Satz übernehmen und bei feder passenden oder unpassenden Gelegenheit in die Welt schreien sollten: „Right or wrong, my country!“ Wenn dieser Satz auch aus dem Gefühl einer wachsenden Weltmacht entstanden ist, so läßt er sich doch so wenig wörtlich ins Deutsche übertragen wie sich englischer cant mit unserem sachlichen Gerechtigkeitsgefühl jemals würde vereinbaren lassen ..." „Der Weltkrieg fand das deutsche Volk bereit, sich mit einer Kraft und mit einem Heldenmut ohnegleichen zu verteidigen; aber unsere ganze Kriegführung war zugleich ein fortlaufender Beweis dafür, daß der Begriff des heiligen Egoismus einer Weltmacht dem ganzen Volk und jedem einzelnen durchaus noch ftemd war. In dieser Hinsicht waren uns — wir müssen den Mut zu dieser Erkenntnis haben — die Westmächte weit überlegen. Gerade in diesen Tagen, wo neue Kräfte am Werk sind, das alte Netz einer Einkreisungskoalition um Deutschland zu ziehen, dürfen wir uns darauf gefaßt machen, daß der erste Angriff auf den Punkt gerichtet sein wird, der sich im Weltkrieg als unsere schwache Stelle erwiesen hat. Lassen wir uns durch keinen Appell an die deutschen Tugenden: „Sachlichkeit, Gerechtigkeit, Verständnis und Verständigungsbereitschaft gegenüber fremden Gedanken" dazu verführen, auf den heiligen Egoismus einer Weltmacht (denn das muß Großdeutschland fein, wenn wir leben wollen!) zu verzichten!"
Stellenangebote! MWieMMU lM WlllMsllik
Keine Zeugnisse
in Urschrift irabem nur Zeugnisabschriften dem Be- werbungSichreiben beilegen 1 — Lichtbilder undBewerbungsunter- ^gen müssen zur Ber» Meldung von Verluste» auf ber Rückseite R» men und Anschrift Del
Beweger« trauen 1
MMer- Mlli
gesucht. 4507D
Brühlsche Druckerei.
Schulstraße 7. Tüchtiger Metzgergeselle zum sofortigen Eintritt gesucht. Adolf Höhl, Gießen, Bahnbofstr. 5.
heft der Zeitschrift. Die Einrichtung her Wochenschau überhaupt wird fast einstimmig bejaht. Auffällig ist, daß mehrmals eine Abneigung gegen die . Darstellung von Naturkatastrophen geäußert wird.
Ein Einwand, dem man eine gewisse Berechtigung dann nicht absprechen kann, wenn in amerikanischer Weise die Not der von dem Unglück Bettoffenen zur Sensation gemacht wird. Gerade zu diesem Punkt kommt aber aus den Antworten, die die Wochenschau hundertprozentig bejahen, eine nicht uninteressante Anregung: auch die Aufbauarbeit nach der Katastrophe zu zeigen. Freilich ist das leichter gewünscht als gefilmt. Denn dazwischen liegt ein längerer Zeitraum, so daß die Vereinigung beider Geschehnisse in einer Wochenschau nicht möglich ist. Auf der anderen Seite sehen die ausländischen Wochenschaufirmen in diesen Aufbauarten keine „news", keine Sensation, und enthalten sich dieser Aufnahmen grundsätzlich auch für spätere Zeiten.
Als das Schönste, Interessanteste und Eindringlichste heben alle zustimmenden Antworten den politischen Teil hervor, die Bilder von den großen Ereignissen in Staat und Partei, die Aufnahmen von den Bauten und der Arbeit des neuen Deutschland. Auch hier gibt es einige Wünsche, das Bild noch zu vervollständigen und erweitern! Neben der Arbeit der Männer möchte man auch etwas aus dem Schaffen der Frau sehen, des BDM. und der Frauenschaften. Und es sind nicht nur Frauen, die diese Anregung geben. Die Bilddokumente von den Feiern des 9. November, den Stapelläufen unserer
P. K.W.
ca. TZ« Liter, gut erhalten, aus Privathand zu kaufen gesucht. Aussührl. Angebote mit Preis unter 03172 an den Gieß. Anz.
| Empfehlungen]
Gallensteine
Rasche Hilfe durch natürliche Mittel „Rav ha - nose" und
„Bulgarate', Paket 85 Pf.
Kräuterhaus Jung
Gießen^ 424»d KleineAnzeigev
„Was gefällt Ihnen an der Wochenschau besten? — Was möchten Sie sonst gern in Wochenschau sehen? — Würden Sie die Wochenschau vermissen, wenn sie nicht gezeigt würde?" Diese Fragen wurde» von der Zeitschrift „Der deutsche F i l m " an den Kinobesucher gerichtet, lieber die Antworten berichtet Eva Ferber im Iuni-
fMyttch tte&tfragung von Hetzen uflb dienen. Der obengenannte Betrag ist von den Elek- ttizitätsversorgungsunternehmen nach Maßgabe der abgegebenen Kilowattstunden (kWh), von den übrigen Unternehmen und Betrieben nach Maßgabe der erzeugten Kilowattstunden (kWh) auzubnngen und an eine von dem Reichskommissar für die Preisbil» düng zu bestimmende Stelle abzuführen.
Rhein-Mainische Börse.
Heberroiegenb schwacher.
Frankfurt a. M., 24. Juni. Auch an her Wochenschlußbörse kam es nur zu kleinem Geschäft. Von der Kundschaft erfolgten meist weiter kleine Verkäufe, dageaen bestand nur mäßige Kaufneigung wie auch die Aufnahmeneigung sonst sehr schwach blieb. Der Aktienmarkt setzte daher seinen Ab. bröckelungsprozeß in leichtem Maße fort, doch tra. ten vielfach auch stärkere Rückgänge als durchschnitt sich 0,50 bis 1 v. H. ein. Sie bezogen sich ziemlich gleichmäßig auf alle Marktgebiete. Soweit anfangs leichte Befestigungen Vorlagen, gingen sie im Verlaufe meist wieder verloren. IG.-Farben bröckelten nach behauptetem Beginn 0,25 v. H. ab auf 150. Verein. Stahl zunächst 99 (98,75), dann 98,50 und zeitweise 98,25. Anderseits konnten sich Reichsbank bei verhältnismäßig lebhaftem Geschäft nach 184,65 wieder auf den Dortagsstand von 185 erholen. Im übrigen notierten u. a.: Mannesmann 103,90 (104,50), Hoesch 107,50 (108), Ilse Genuß 124 (126), Zellstoff Waldhof 108,65 (109,50), Berger Tiefbau 142 (143), Conti Gummi 207 (208), Licht und Kraft 129 (130), AEG. 111,75 (112,50), AG. für Verkehr 106 (107), Hemberg 125,25 (126), Rheinstahl 132 (131,75).
Am Ren te nma r kt schwächten sich Reichsall- besitz auf 131,65 (131,90), 5proz. Gelsenberg auf 99,50 (99,75), von Liquidationspfandbriefen Rhe;. nische auf 101 (101,20) ab. Außerdem setzten sich die Abgaben in Steuergutscheinen fort. Bei verhältnismäßig regen Umsätzen stellten sich Sette I auf 103,25 bis 103,15 bis 103,25 (103,60), Serie II per Juni und Juli 98,00 bis 97,80 (98).
Don Stadtanleihen 4,5proz. Darmstadt 96 (96,40). Don Industrie-Anleihen 4,5proz. Mainkraft 96 (95,50). Im übrigen zeigten Rentenwette kaum Veränderungen.
Der Freiverkehr war geschäftslos, Dingler Maschinen etwas angeboten mit 103 bis 104,50 (lOd bis 105). Tagesgeld 2,75 (2,50) v. H.
Wetterbericht
lieber dem europäischen Festland kam es auch über das Wochenende zur Ausbildung von Teil- tiefftörungen, die durch das Zusammenführen ver« schiedenartiger und im allgemeinen recht feuchter Luftmassen hen Wetterablauf bei uns sehr unbe- ftänhig gestalteten. Trotz einer Umgestaltung der Großwetterlage ist eine rasche und durchgreifende Wetterbesserung vorerst noch unwahrscheinlich.
Vorhersage für Dienstag : Zeitweise aufheiternd, doch immer noch unbeständig und zu weiteren Niederschlägen neigend, bei Winden meist von West bis Nord für die Jahreszeit zu kühl.
Vorhersage für Mittwoch: Noch immer unbeständig, doch läßt die Niederschlagsneigung nach._______________________________________________________■
Hauptschriftleiter l)r. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Dr. Hans Thymol. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot,- für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein (beurlaubt); i. D. Heinrich Ludwitz Neuner; für Spott: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A.V. 1939: 9133. Druck und Verlag: Brühlsche Universitats. druckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf, mit ber Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
Oevrn
Bewerber, die mit dem Kassen-, Buchhaltungs-, Lohn- und Rechnungswesen und mit den Bestimmungen des Arbeitsrechts und der Sozialversicherung vollständig vettraut und an selbständiges Arbeiten gewöhnt sind, wollen ihre Angebote unter Beifügung eines handschttftlichen Lebenslaufes mit Lichtbild und Zeugnisabschriften, sowie mit Angabe der Referenzen und Gehaltsansvrüche baldmöglichst unter 4524D an den Gießener Anzeiger einreichen.
MW ml WM
(Der vertauschte Ehemann)
Ein lustiger Althoff-Film n. d. Bühnenstück von Ahlers mit Karin Hardt ■ Hans Holt Jupp Hussels ■ Dorit Kreysler Spielleitung: Joe Stöckel
Ein heiteres Ferien-Abenteuer an der Ostsee
Beiprogramm und Ufa -Ton-Woche
4520 A
Probieren Sie mall
Speiseeis selbst gemachfl
Ganz nach Ihrem Wunsch können Sie es herstellen. Die
Speiseeismaschine u. Elsform dazu bekommen Sie bei
J.B.Häuser
Gießen, a. Oswaldsgarten * (Parkplatz)
______________Fernruf Mr. 2145-2146__»
Verlobungs-Anzeige« liefert Brühl'sche Drucker«! StvansSvevttersetrurr« Dienstag, den 27. d. M., na* 2 Uhr, sollen im Versteigerung- lokal Hartmetz, Neuenweg 28, W an Ort und Stelle kBekanntg-ft obig. Lokal) zwangsweise geg^ sofortige Barzahlung versteige^ werden:
Haus-, Laden- u. Büromöbel alir- Art, 1 Vervielfältigungsavpara 1 Kassenschrank, 1 Staubsauge 1 Grammophon, 1 Klavier, Ware^ schränke, Anzugsstoffe, eme N«r maschine, Bücher.
Scbarmann
mit Streichhölzern auf dem Boden eines in der Nahe des Wohnhauses gelegenen Heuschuppens. Dabei geriet das dort lagernde Heu in Brand und vernichtete den Heuschuppen. Während es dem älteren Jungen gelang, sich in Sicherheit zu bringen, fand man die verkohlte Leiche des jüngeren Bruders auf dem Boden des niedergebrannten Schuppens.
Kunst und Wissenschaft.
Das Internationale Alusikfest in Frankfurt.
Das Internationale Musikfest in Frankfurt am Main, das während einer vollen Woche in sieben Konzerten und zwei Opernabenden einen einzigartigen Ueberblick über das musikalische Gegenwartsschaffen von 18 Nationen gab, die in dem Ständigen Rat für die Internationale Zusammenarbeit der Komponisten zusammengeschlossen sind, ist beendet. Den Abschluß des Festes bildete ein Opernabend mit der Aufführung des jüngsten Werkes von Richard Strauß: „Daphne", dann ging als deutsche Uraufführung das Ballett des Franzosen Henri Tomasi „La Rasiere du village" in Szene. Neben den musikalischen Veranstaltungen wurde den Gästen ein reichhaltiges geselliges Programm geboten. Eine kameradschaftliche Feier beendete das Siebte Internationale Musikfest.
Griechisches Theater auf dem Frankfurter Römerberg.
In Erwiderung des Gastspiels der Frankfurter Oper in Athen ist das Königliche Theater A t h e n zu einem viertägigen Gastspiel i n Frankfurt eingetroffen. Die griechischen Künstler werden am 26. und 27. Juni Sophokles „Elek- t r a" auf dem Römerberg und am 29. und 30. Juni
■kWv
wäre noch ein WEisschrank, ▼ Fliegenschronk, 1 Eismaschine, *■ 1 Fruchtpresse. M r Einkoch Apparat oder EinMigläser^B
Edgar
BORRMANNb:
Gießen, Neustadt 5-7, Ruf 4185 u.4168


