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Ser Hinweis - ein Blick in die Zeitschriften

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Schlachtschiffe, den großen weltgeschichtlichen Er­eignissen oder dem Geburtstag des Führers, die in ihrer großartigen Geschlossenheit schon beinahe über den Rahmen der gewöhnlichen Wochenschau hinausgehen, werden selbstverständlich als einzig­artig und einmalig empfunden. Für dietägliche" Wochenschau wünscht man im allgemeinen die Viel­seitigkeit, den Blick auch über Deutschlands Grenzen hinaus auf die Ereignisse in Europa und in der weiten Welt. Frauen sträubten sich gelegentlich gegen allzu viel Kriegsschauplätze, Männer möchten häufig etwas mehr Sport sehen. Sehr allgemein scheinen auch die Fortschritte und Erfindungen der Technik zu interessieren, und es wäre wohl zu erwägen, ob sich da nicht noch manches in der Wochenschau zeigen ließe."

Oer Mut zum Ungeliebten.

Die Zeitschrift für DolksschullehrerDer deutsche Volkserzieher" veröffentlicht im Heft 10 einen Aufsatz von Max Kretschmer lieber willkürliche und unwillkürliche Aufmerksam­keit", der manche beachtliche Erfahrung aus der Schulpraxis enthält. So bemerkt der Verfasser: Die-Schule, die immer nur das Geliebte tun will, wird zu leicht und darum lebensfremd. Wir werden härter sein dürfen und werden es fein müssen, wenn wir der neuen Jugend und der zielsetzenden, nicht zielsuchenden neuen Grundhaltung der Schule gerecht werden wollen. Gerade was wir nicht gern tun, hat erzieherischen Wert. Das - Geliebte ringt dem Geiste keine Widerstandskraft ab und ver­zärtelt. Wir meinen nicht etwa, daß die Schule alles preisgeben solle, was sie im Laufe der Jahr­hunderte an verfeinerten Derhaltungsweisen ent­wickelt hat. Aber es kommt uns vor, als hätten wir die ethischen Werte, die in der Ueberwindung des Ungeliebten liegen, unterschätzt und unter­schätzten im Grunde auch den Schüler mit unserem Kultus des Geliebten. Und was ist das Ungeliebte? Alles, was dem inneren Schweinehund Mit hartem Trotz' abgewonnen werden muß. Das beginnt schon mit dem sogenanntenInteresse" für einzelne Dinge

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Preissenkung von Elektrogeräten für die Landwirtschaft.

Im Einvernehmen mit dem Reichsminister der Finanzen und mit Zustimmung des Beauftragten für den Vierjahresplan ist soeben eine Verordnung über die Senkung der Preise der von der Landwirtschaft benötigten Elektro­geräte und Elektromotoren erlassen wor­den. Danach hoben zur Senkung der Preise der von der Landwirtschaft benötigten Elektrogeräte und Elektromotoren ab 1. Juli 1939 alle Unternehmen und Betriebe, die Anlagen zur Erzeugung, Fort­leitung oder Abgabe von Elektrizität besitzen oder verwalten, aufdie Dauer von fünfJahren bis zu 35 Millionen RM. jährlich aufzu- bringen. Diese Bestimmung findet keine Anwendung auf Unternehmen und Betriebe, die nicht Energie­versorgungsunternehmen im Sinne des § 2 des Energiewirtschaftsgesetzes sind, wenn ihre Strom­erzeugungsanlagen eine installierte Leistung von ins­gesamt 1000 Kilowatt (kW) nicht erreichen oder

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ShakespearestzSmlet" ntt SchaufpkHaus aufführen. Die Gäste haben bereits die ersten Pro­ben auf dem Römerberg abgehalten. Spielleiter Rondiris, der seine Ausbildung in Regie und Buh­nenkunst in Berlin und Wien erhalten hat, meinte, daß dieElektra" auf dem Römerberg em Ergeb­nis ganz besonderer Art werden müsse, daß aus dem Zusammenklang dieser beiden Welten, der alt­griechischen Tragödie und der urdeutschen Architek­tur, ein ganz neuer Eindruck entstehen müsse.

Memting-Ausstellung in Brügge.

Im Museum der Stadt Brügge wurde die M e m- ling - Ausstellung aus Anlaß der 500. Wieder­kehr des Geburtstages des großen deutschen Mei­sters durch König Leopold von Belgien feierlich er­öffnet. Die Ausstellung gilt als eines der größten internationalen Kunst-Ereignisses dieses Jahres. Durch die neuesten Forschungsergebnisse ist endgül­tig festgestellt worden, daß Hans Memling von reichsdeutscher Abstammungist und in Seligenstadt am Main geboren ist. Die Brügger Ausstellung um­faßt 46 Werke von Memling, die von allen Teilen der Welt zusammengetragen wurden. Don deutscher Seite wurden 10 Bilder zur Verfügung gestellt, darunter der weltberühmte Lübecker Altar, der das Glanzstück der Ausstellung bildet. Ferner werden drei Bilder aus der Wiener Staatsgalerie und der Albertina in Wien, die Jungfrau mit dem Kinde aus dem Kaiser-Friedrich-Museum Berlin sowie drei Zeichnungen aus dem Berliner Kupfer­stichkabinett in Berlin, aus Kölner und Trierer Sammlungen gezeigt. Der deutsche Botschafter von Bülow-Schwante wohnte der Einweihungs­feier bei.

Da« Deutsche Handwerk

Am Mittwoch, 28. Sunt 1939, abends 8.30 Uhr findet im Hotel Hindenburg Gießen, Seltersweg ein Lichtbildervortrag der Reichsdienststelle des Deutschen Handwerks über

kulturelle Ausgaben im Deutschen Sandwett"

statt,wozu alle Handwerksmeister, Gesellens innen), und Lehrlinge hiermit herzlichst eingeladen sind.

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56nB09u Wien Mieren nach der Naturschutzverordnung vom 18. Mürz 1938 (RGBl. I Seite 181) und den ergänzenden Bestimmungen, aus­führlich erläutert von Professor Dr. 5B. Weber, o. 8. Prof, der Rechte und Referent im Reichs- und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, und Pros. Dr. Wattber Schoenichen. Leiter der Reichsstelle für Naturschutz.

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sind efnzetns FachgeNeks. AngeSÄHßegett* ffltf einige Fächer nicht. Soll die Schule nun in dem Bestreben, nur das Geliebte zu tun, mir ersparen, wozu ich das spontane Interesse nicht aufbringe? Wie nun, wenn sich Herausstellen sollte, daß nur Derzärllichung war, was sich als spezifische Bega­bungsrichtung maskierte? In jedem rechten Kerl liegt der Wille verborgen, sich am Ungeliebten zu bewähren. Dessen sollte die Schule eingedenk sein und in der Berücksichtigung angeblicher Begabungs­richtungen nicht zu weit gehen. Stellt.sich hinter­drein wirklich eine ernsthafte Einseitigkeit der Be­gabung heraus, ist eine gewisse Schonung denkbar. Aber ihre Vorbedingung ist die Bewährung am Ungeliebten."

Heiliger Egoismus.

Unter diesem Titel schreibt Rudols Kröhne im 5. Heft der neuen ZeitschriftWir und die Welt":Nun, wo Deutschland durch die geniale Kraft seines Führers, hineinyezwungen ist in eine Weltmachtstellung, die ihm nach seinen Gaben zu­kommt, wo die äußeren Kräfte politischer Einheit und militärischer Macht gesammelt sind, nun müs­sen auch die inneren, seelischen Kräfte des Volkes das will heißen: jedes einzelnen! neu ge­staltet und ausgerichtet werden. Um es kurz zu sagen: Das deutsche Volk muß sich den heiligen Egoismus einer Weltmacht aneignen! Nicht daß wir einfach den englischen Satz übernehmen und bei feder passenden oder unpassenden Gelegenheit in die Welt schreien sollten:Right or wrong, my country! Wenn dieser Satz auch aus dem Gefühl einer wachsenden Weltmacht entstanden ist, so läßt er sich doch so wenig wörtlich ins Deutsche über­tragen wie sich englischer cant mit unserem sach­lichen Gerechtigkeitsgefühl jemals würde vereinbaren lassen ..."Der Weltkrieg fand das deutsche Volk bereit, sich mit einer Kraft und mit einem Helden­mut ohnegleichen zu verteidigen; aber unsere ganze Kriegführung war zugleich ein fortlaufender Be­weis dafür, daß der Begriff des heiligen Egoismus einer Weltmacht dem ganzen Volk und jedem ein­zelnen durchaus noch ftemd war. In dieser Hin­sicht waren uns wir müssen den Mut zu dieser Erkenntnis haben die Westmächte weit über­legen. Gerade in diesen Tagen, wo neue Kräfte am Werk sind, das alte Netz einer Einkreisungskoalition um Deutschland zu ziehen, dürfen wir uns darauf gefaßt machen, daß der erste Angriff auf den Punkt gerichtet sein wird, der sich im Weltkrieg als unsere schwache Stelle erwiesen hat. Lassen wir uns durch keinen Appell an die deutschen Tugenden:Sachlich­keit, Gerechtigkeit, Verständnis und Verständigungs­bereitschaft gegenüber fremden Gedanken" dazu ver­führen, auf den heiligen Egoismus einer Welt­macht (denn das muß Großdeutschland fein, wenn wir leben wollen!) zu verzichten!"

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heft der Zeitschrift. Die Einrichtung her Wochen­schau überhaupt wird fast einstimmig bejaht. Auf­fällig ist, daß mehrmals eine Abneigung gegen die . Darstellung von Naturkatastrophen geäußert wird.

Ein Einwand, dem man eine gewisse Berechtigung dann nicht absprechen kann, wenn in amerikanischer Weise die Not der von dem Unglück Bettoffenen zur Sensation gemacht wird. Gerade zu diesem Punkt kommt aber aus den Antworten, die die Wochenschau hundertprozentig bejahen, eine nicht uninteressante Anregung: auch die Aufbauarbeit nach der Katastrophe zu zeigen. Freilich ist das leichter gewünscht als gefilmt. Denn dazwischen liegt ein längerer Zeitraum, so daß die Vereinigung beider Geschehnisse in einer Wochenschau nicht mög­lich ist. Auf der anderen Seite sehen die auslän­dischen Wochenschaufirmen in diesen Aufbauarten keinenews", keine Sensation, und enthalten sich dieser Aufnahmen grundsätzlich auch für spätere Zeiten.

Als das Schönste, Interessanteste und Eindring­lichste heben alle zustimmenden Antworten den politischen Teil hervor, die Bilder von den großen Ereignissen in Staat und Partei, die Aufnahmen von den Bauten und der Arbeit des neuen Deutsch­land. Auch hier gibt es einige Wünsche, das Bild noch zu vervollständigen und erweitern! Neben der Arbeit der Männer möchte man auch etwas aus dem Schaffen der Frau sehen, des BDM. und der Frauenschaften. Und es sind nicht nur Frauen, die diese Anregung geben. Die Bilddokumente von den Feiern des 9. November, den Stapelläufen unserer

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Was gefällt Ihnen an der Wochenschau besten? Was möchten Sie sonst gern in Wochenschau sehen? Würden Sie die Wochen­schau vermissen, wenn sie nicht gezeigt würde?" Diese Fragen wurde» von der ZeitschriftDer deutsche F i l m " an den Kinobesucher gerichtet, lieber die Antworten berichtet Eva Ferber im Iuni-

fMyttch tte&tfragung von Hetzen uflb dienen. Der obengenannte Betrag ist von den Elek- ttizitätsversorgungsunternehmen nach Maßgabe der abgegebenen Kilowattstunden (kWh), von den übri­gen Unternehmen und Betrieben nach Maßgabe der erzeugten Kilowattstunden (kWh) auzubnngen und an eine von dem Reichskommissar für die Preisbil» düng zu bestimmende Stelle abzuführen.

Rhein-Mainische Börse.

Heberroiegenb schwacher.

Frankfurt a. M., 24. Juni. Auch an her Wochenschlußbörse kam es nur zu kleinem Geschäft. Von der Kundschaft erfolgten meist weiter kleine Verkäufe, dageaen bestand nur mäßige Kaufneigung wie auch die Aufnahmeneigung sonst sehr schwach blieb. Der Aktienmarkt setzte daher seinen Ab. bröckelungsprozeß in leichtem Maße fort, doch tra. ten vielfach auch stärkere Rückgänge als durchschnitt sich 0,50 bis 1 v. H. ein. Sie bezogen sich ziemlich gleichmäßig auf alle Marktgebiete. Soweit anfangs leichte Befestigungen Vorlagen, gingen sie im Ver­laufe meist wieder verloren. IG.-Farben bröckelten nach behauptetem Beginn 0,25 v. H. ab auf 150. Verein. Stahl zunächst 99 (98,75), dann 98,50 und zeitweise 98,25. Anderseits konnten sich Reichsbank bei verhältnismäßig lebhaftem Geschäft nach 184,65 wieder auf den Dortagsstand von 185 erholen. Im übrigen notierten u. a.: Mannesmann 103,90 (104,50), Hoesch 107,50 (108), Ilse Genuß 124 (126), Zellstoff Waldhof 108,65 (109,50), Berger Tiefbau 142 (143), Conti Gummi 207 (208), Licht und Kraft 129 (130), AEG. 111,75 (112,50), AG. für Verkehr 106 (107), Hemberg 125,25 (126), Rheinstahl 132 (131,75).

Am Ren te nma r kt schwächten sich Reichsall- besitz auf 131,65 (131,90), 5proz. Gelsenberg auf 99,50 (99,75), von Liquidationspfandbriefen Rhe;. nische auf 101 (101,20) ab. Außerdem setzten sich die Abgaben in Steuergutscheinen fort. Bei verhältnis­mäßig regen Umsätzen stellten sich Sette I auf 103,25 bis 103,15 bis 103,25 (103,60), Serie II per Juni und Juli 98,00 bis 97,80 (98).

Don Stadtanleihen 4,5proz. Darmstadt 96 (96,40). Don Industrie-Anleihen 4,5proz. Mainkraft 96 (95,50). Im übrigen zeigten Rentenwette kaum Veränderungen.

Der Freiverkehr war geschäftslos, Dingler Maschinen etwas angeboten mit 103 bis 104,50 (lOd bis 105). Tagesgeld 2,75 (2,50) v. H.

Wetterbericht

lieber dem europäischen Festland kam es auch über das Wochenende zur Ausbildung von Teil- tiefftörungen, die durch das Zusammenführen ver« schiedenartiger und im allgemeinen recht feuchter Luftmassen hen Wetterablauf bei uns sehr unbe- ftänhig gestalteten. Trotz einer Umgestaltung der Großwetterlage ist eine rasche und durchgreifende Wetterbesserung vorerst noch unwahrscheinlich.

Vorhersage für Dienstag : Zeitweise aufheiternd, doch immer noch unbeständig und zu weiteren Niederschlägen neigend, bei Winden meist von West bis Nord für die Jahreszeit zu kühl.

Vorhersage für Mittwoch: Noch immer unbeständig, doch läßt die Niederschlagsneigung nach._______________________________________________________

Hauptschriftleiter l)r. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Dr. Hans Thy­mol. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot,- für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein (beurlaubt); i. D. Heinrich Ludwitz Neuner; für Spott: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A.V. 1939: 9133. Druck und Verlag: Brühlsche Universitats. druckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf, mit ber Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preis­liste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

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Bewerber, die mit dem Kassen-, Buchhaltungs-, Lohn- und Rechnungswesen und mit den Bestim­mungen des Arbeitsrechts und der Sozialversiche­rung vollständig vettraut und an selbständiges Ar­beiten gewöhnt sind, wollen ihre Angebote unter Beifügung eines handschttftlichen Lebenslaufes mit Lichtbild und Zeugnisabschriften, sowie mit Angabe der Referenzen und Gehaltsansvrüche baldmöglichst unter 4524D an den Gießener Anzeiger einreichen.

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mit Streichhölzern auf dem Boden eines in der Nahe des Wohnhauses gelegenen Heuschuppens. Dabei geriet das dort lagernde Heu in Brand und ver­nichtete den Heuschuppen. Während es dem älteren Jungen gelang, sich in Sicherheit zu bringen, fand man die verkohlte Leiche des jüngeren Bruders auf dem Boden des niedergebrannten Schuppens.

Kunst und Wissenschaft.

Das Internationale Alusikfest in Frankfurt.

Das Internationale Musikfest in Frankfurt am Main, das während einer vollen Woche in sieben Konzerten und zwei Opernabenden einen einzig­artigen Ueberblick über das musikalische Gegen­wartsschaffen von 18 Nationen gab, die in dem Ständigen Rat für die Internationale Zusammen­arbeit der Komponisten zusammengeschlossen sind, ist beendet. Den Abschluß des Festes bildete ein Opernabend mit der Aufführung des jüngsten Wer­kes von Richard Strauß:Daphne", dann ging als deutsche Uraufführung das Ballett des Fran­zosen Henri TomasiLa Rasiere du village" in Szene. Neben den musikalischen Veranstaltungen wurde den Gästen ein reichhaltiges geselliges Pro­gramm geboten. Eine kameradschaftliche Feier be­endete das Siebte Internationale Musikfest.

Griechisches Theater auf dem Frankfurter Römerberg.

In Erwiderung des Gastspiels der Frankfurter Oper in Athen ist das Königliche Theater A t h e n zu einem viertägigen Gastspiel i n Frank­furt eingetroffen. Die griechischen Künstler wer­den am 26. und 27. Juni SophoklesElek- t r a" auf dem Römerberg und am 29. und 30. Juni

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