Lle-erlebende schildem dieLl-Boots-Katastrophe in LlGA.
schow, erstattete den Geschäftsbericht. Die Gesellschaft hat im abgelaufenen Jahr ihre Arbeiten tatkräftig fortgesetzt. Besonders gefördert wurden die Arbeiten, - die mithelfen sollen, im Rahmen des Vierjahresplanes dem deutschen Volk seine wirtschaftliche Freiheit zu sichern. Für diese Aufgaben wurden zum Teil große Anlagen neu geschaffen. In Heidelberg wurde eine neue Atomzertrümmerungsanlage mit einer Spannung bis zu einer Million Volt errichtet. Unter den biologisch-chemischen Instituten befaßten sich einige mit medizinischen Problemen wie Hormonforschung, Krebsbekämpfung u.a. Das Kaiser-Wilhelm-Jnstitut für Anthropologie in Dahlem setzte seine weltberühmten Beobachtungen auf dem Gebiet der Erb- und Rassenlehre vor allem mit Forschungen über Rassekreuzungen fort. Die geisteswissenschaftlichen Institute erweiterten zum Teil ihre Aufgabengebiete. Das Kaiser-Wilhelm-Jnstitut für Kunst- und Kulturgeschichte in Rom wurde in das deutsch-italienische Kulturabkommen eingegliedert. Dr. Telschow konnte dann den Beschluß mitteilen, zwei neue Institute zu errichten, und zwar ein K.W.-Jnsti- tut für Forstpflanzenzüchtung in Freiburg i. Br. und ein Institut für Erhaltung der Wildformen der Kulturpflanzen in Graz.
Aus aller Wett.
Das Riesenfeuer in Estland durch Brandstiftung entstanden.
Der Riesenbrand in der estländischen Stadt Petschory (Petschur) ist, wie die polizeilichen Feststellungen ergaben, durch Brandstiftung des Handwerkers Alexander T e r e f ch i n entstanden. Der Täter konnte verhaftet werden; er war stark berarrscht. Zwischen Tereschin und seiner Mutter war es zu einem heftigen Wortwechsel gekommen. In seiner Wut lief Tereschin auf den Hof des Grundstücks und begab sich in die Scheune. Kurze Zeit darauf sahen Vorübergehende aus der Scheune Rauchwolken aufsteigen. Man vermutet, daß Tereschin die Brandstiftung aus Rache verübt ha?; er sollte zusammen mit seinem Bruder Erbe des Grundstücks werden. Von der Regierung wurden umfassende Hilfsmaßnahmen getroffen. Zwei Personen kamen ums Leben und 1500 Menschen sind obdachlos geworden. — Ein weiteres Großfeuer brach im Ort Se re Nitz am Nordrand des Peipussees aus, dem dreizehn Häuser zum Opfer sielen. — Ein drittes Großfeuer in der Nähe von Reval zerstörte acht Arbeiterhäuser und machte 300 Arbeiter obdachlos.
Neues
deutsches Höchstleistungsflugzeug.
Hamburg, 25. Mai. (DNB.) Die Hamburger Werft von Blohm & Voß, deren schiffsbautechnische Leistungen Weltruf besitzen, gliederte 1933 ihrem Betriebe eine Abteilung für Flugzeugbau an, deren Leitung dem Chefkonstrukteur Dr.-Jng. Richard Vogt übertragen wurde. Unter seiner Leitung und nach seinen Plänen konnten von 1934 bis 1939 sieben verschiedene ein--, zwei-, drei- und viermotorige Baumuster herausgebracht werden, und zwar drei für Landflugzeuge und vier für Seeflugzeuge. Chefkonstrukteur Dr. Vogt erklärte in einer Unterredung auf die Frage nach seinen weiteren Plänen u. a.: „Selbstverständlich sind noch andere interessante Typen im Bau und in der Entwicklung. Die ersten großen Zivilslugzeuge, die unter meiner Leitung gebaut wurden, die Type Ha 139 und Ha
Die Ueberlebenden des U-Bootes „ S q u a l u s " sind nun zum Teil in der Lage, die grauenvollen Stunden zu schildern, die sie in Dunkelheit bei starker Kälte auf dem Grunde des Meeres verbracht hatten, ohne die Hoffnung auf Rettung aufzugeben, obwohl sie wußten, daß die Kameraden im abgeschlossenen und wassergefüllten Heckteil des Schiffes bereits tot waren. Der Kommandant des Bootes, Leutnant N a q u i n , erzählte, daß das Wasser bald nach dem Untertauchen des Bootes eingedrungen sei. Er habe sofort versucht, alle Ballasttanks entleeren zu lassen, allein das Boot habe sich sehr schnell in einem steilen Winkel aufgestellt und sei auf den Meeresgrund gesunken. Nach seiner Ansicht sei die Mannschaft im Heckteil sofort e r - trunken. Der Kommandant schilderte dann die Herstellung einer Telephonverbindung durch die vom U-Boot an die Oberfläche geschossene Boje, die neben dem U-Boot-Hebeschiff „Falcon" aufgetaucht sei, die spätere Unterbrechung der Verbindung durch das Zerreißen des Bojentaues und ihre Wiederherstellung. Wie bereits berichtet, verdanken die Ueberlebenden ihre Rettung dem Umstand, daß ein Besatzungsmitglied nach dem Eindringen des Wassers mit übermenschlicher Kraft die Schotten zum Heck geschlossen hatte. Die Schließung der Schotten erfolgte durch den Obermaat M a'n e ß , der erzählte, daß das Wasser infolge der steilen Lage des Schiffes so rasch auch in andere Abteilungen eindrang,
139b, „Nordmeer", „Nordwind" und „Nordstern" haben ihre Brauchbarkeit erwiesen. Ebenso kühn wie der Schritt war, der zu diesem viermotorigen 17-Tonnen-Fracht- und Postflugzeug führte, war der, ein Flugzeug zu schaffen, das neben dem Vielfachen an Post und Fracht auch eine größere Anzahl von Passagieren über den Atlantik befördern kann. Mit der Type BV 222 haben wir ein sechsmotoriges 40 - bis 4 5- Tonnen-Großflugzeug geschaffen, das bei einer Reichweite von 7000 Kilometer in ungefähr 20 Flugstunden die Strecke Lissabon—Neuyork, auf der es eingesetzt werden soll, mit Sicherheit bewältigen kann. Während die Ha 139 im Nordatlantik- lug die Azoren als Ausgangspunkt hatte, wird die BV 222 in direktem Fluge von Lissabon nach Neuyork fliegen,- ohne die Azoren zu berühren. Die Maschine wird voraussichtlich in der 'ersten Hälfte des nächsten Jahre betriebsfertig sein. Daß ihre Innenausstattung und Einrichtung allen modernen Ansprüchen gerecht wird", so schloß Dr. Vogt, „ist selbstverständlich. Sie wird neben ge- ttennten Schlafplätzen auch großzügig eingerichtete Wirtschafts- und Aufenthaltsräume aufweisen."
Neue deutsche Höchstleistungen im Segelflug.
Der NSFK.-Obersturmführer Schmidt flog am 24. d. M. mit seinem Segelflugzeug „Reiher" von Trebbin, Kreis Teltow (Ssgelflugschule), nach Mün- chen-Holzkirchen. Das sind 500 Kilometer und bedeutet einen internationalen Rekord i m Zielstreckenflug, da Schmidt seinen Landungsort vor dem Start angegeben hatte. — Der NSFK.-Hauptsturmführer Bergens führte mit einem Segelflugzeug „Minimoa" einen Streckenlug von Rhinow (Westhavelland) nach Viefersried, 20 Kilometer südwestlich von Augsburg durch. Das
daß die Schotten geschlossen werden mußten, obwohl man wußte, daß im Heck teil noch zahlreiche Mannschaften waren. Fünf von ihnen konnten sich buchstäblich in letzter Sekunde retten: als er in schwerster Anstrengung die Schließung bereits durchführte, hörte er Zurufe, die ihn erregt aufforderten, die Schotte noch einen Augenblick offenzulassen. Er ließ die Türen wieder zurückgleiten, und durch die Luken krochen im hereinstürzenden Wasser fünf Mann. Unmittelbar darauf mußte er jedoch die Schotten schließen und zuschrauben. Maneß erklärte, daß die im Heckteil zurückgebliebenen Leute um diese Zeit vermutlich schon tot waren. Abgesehen davon hätte er unter allen Umständen die Schotten schließen müssen, weil laut Vorschrift bei solchen Katastrophen alle Abteilungen abgeschlossen werden müßten.
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Die Marineleitung veranlaßte am Donnerstagmittag die Wiederaufnahme des Bergungswerkes. Marinetaucher wurden in Taucherglocken zum U-Boot herabgelassen, um das Schiff zunächst nach den 26 Besatzungsmitgliedern zu durchsuchen, die höchstwahrscheinlich umgekommen sind. Falls sich die Annahme bestätigt, daß alle 26 Mann nicht mehr am Leben weilen, ist man noch unschlüssig, ob die Leichen sofort geborgen oder erst mit dem Schiff gehoben werden sollen, das man durch Druckluft wieder flottzumachen beabsichtigt.
sind 530 Kilometer. Dieser Flug ist eine neue deutsche Höchstleistung im Segelflugzeug. — Der NSFK.-Sturmbannführer Z u m b a r s e n führte einen Streckenflug von Trebbin nach Nürnberg (350 Kilometer) durch. Den gleichen Streckenflug machte der NSFK.-Standartenführer Kunz, während der NSFK.-Sturmführer Klietz aus dem Segelflugzeug „Kranich" einen Streckenflug über 440 Kilometer durchführte.
Der vorlragskünstler Gustav Iacöby f.
Der bekannte rheinische Humorist und Vortrags- künstler Gustav Jacoby, ein geborener Wiesbadener, ist im Alter von 43 Jahren in einem Wiesbadener Krankenhaufe nach längerem Leiden geworben. Jacoby hat wiederholt auch am Gießener Stadttheater mit großem Erfolg gastiert.
Rehberg-llraufsührung in Darmstadt.
Generalintendant Franz Everth hat für die kommende Spielzeit Hans Rehbergs „Preußische Komödie" zusammen mit einem bisher unveröffentlichten neuen Werk des Dichters zur alleinigen Uraufführung für das Hessische Landestheater in Darmstadt erworben.
Wieder Stierkämpfe in Madrid.
Zum ersten Male seit 1936 fanden in der Plaza bc Toros in Madrid wieder Sti erkämpfe statt. Die 26 000 Zuschauer fassende Arena war bis auf den letzten Platz besetzt. Vertreter der staatlichen und städtischen Behörden, der Falange sowie höhere Offiziere wohnten dieser Veranstaltung bei. Die berühmten spanischen Matadoren Marzial L a l a n d a, Barrera und Domingo Ortega lieferten aufregende Kämpfe, in denen sieben Stiere getötet wurden. Die gesamten Einnahmen werden dem •
Generalissimus Franco für wohltätige Zwecke zur Verfügung gestellt werden.
Ein Auto vom Zuge ersaßt.
Auf einem unbeschrankten Bahnübergang neben dem Bahnhof Versmoll (Wests.) ereignete sich ein Unglück. Ein Kraftwagen aus Versmoll wurde von einem Perfonenzuge erfaßt, mitgeschleift und völlig zerttümmert. Der Fahrer, sein dreijähriger «ohn und ein gleichaltriger Junge, das einzige Kind seiner Eltern, wurden tot zwischen den Schienen aufgefunden. Der Wagen näherte sich dem Bahnübergang in dem Augenblick, als gerade ein Per- sonenzug abgelassen wurde. Der Wachbeamte gab mit der roten Fähne Warnzeichen, doch konnte der Fahrer seinen Wagen erst mitten auf den Schienen zum Halten bringen. Man rief ihm zu, weiterzufahren, doch war es dafür bereits zu spät.
Büchertisch.
— Gasweiser für Architekten und Gaseinrichter. Don Oberbaurat Walter Bau- s e r und Professor i. R., Architekt Ernst Wagner. Herausgegeben von der Zentrale für Gas- und Wafferverwendung, Berlin W 30. Preis 2,30 Mark. — (417) — Ein schmales, 'reich illustriertes Bändchen, das dem Zwecke dient, die neuen Aufgaben des Gases in der Wohnbauwirtschaft darzustellen und den Architekten, Gaseinrichtern und Bauherren zu zeigen, wie man heute eine zweckmäßige Gaseinrichtung für Wohnhausbauten plant und ausführt.
Wetterbericht
Nachdem es am Donnerstag in unserem Gebiet zu verbreiteten Niederschlägen gekommen war, macht sich zur Zeit wieder eine Umgestaltung der Großwetterlage bemerkbar. Dabei wird sich das über England liegende Hochdruckgebiet mehr auf das Festland hin entwickeln, wobei auch für uns Wetterbesserung zu erwarten ist. Welche Ausmaße diese annimmt, ist noch nicht anzugeben.
Vorhersage für Samstag: Wolkig bis aufheiternd und nur noch vereinzelt auftretende Niederschläge, Mittagstemperaturen bis zu etwa 20 Grad ansteigend, Winde um Nord.
Vorhersage für Sonntag: Im wesentlichen freundliches, wenn auch nicht durchaus beständiges Wetter.
Lufttemperaturen am 25. Mai: mittags 10,9 Grad Celsius, abends 10,5 Grad; am 26. Mai: morgens 10,5 Grad. Maximum 13,3 Grad, Minimum 9,4 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 25. Mai: abends 12,7 Grad; am 26. Mai: morgens 12,0 Grad. — Niederschläge 4,9 mm.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriflleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr.W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IV. 39: 9530. Druck und Verlag: Brühlsche Universitäts» druckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
Gießen, den 26. Mai 1939.
38 16 t1
3843C
32623
Statt Karten
Die Beerdigung findet am 1. Pfingstfeiertag, nachmittags 3 Uhr statt.
385QD
Gießen, den 25. Mai 1939.
Der Oberbürgermeister.
I. D.: Nicolaus.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Frau Christine Burk, geb. Backhaus und Kinder.
Climbach, den 25. Mal 1939.
Bekanntmachung.
Belr.: Die Bekämpfung des Kartoffelkäfers.
Nach der siebenten Verordnung zur Bekämpfung des Kartoffelkäfers vom 4. 5. 1939 (R.G.B. vom 8. Mai 1939 S. 882) sind gemäß § 2 die Nutzungsberechtigten, die Kartoffel- und Tomatenstöcke an» gepflanzt haben, verpflichtet, diese nach Kartoffelkäfern von Zeit zu Zeit sorgfältig abzusuchen. Es wird den Nutzungsberechtigten zur Pflicht gemacht, die Bestimmungen der Verordnung genau zu beachten.
Wer den gesetzlichen Bestimmungen zuwider handelt, hat Strafe nach § 18 dieser Verordnung zu gewärtigen.
Todes »Anzeige.
Heute mittag V/2 Uhr verschied nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden mein lieber Mann, unser treusorgender
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Herr Heinrich Burk
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Die trauernden Hinterbliebenen:
Familie Wilhelm Steuerwald
Familie Christian Mengel.
Gießen (Leihgesterner Weg 25), den 23. Mai 1939.
Die Beerdigung findet Samstag, den 27. Mai. um 11.30 Uhr. auf dem
Neuen Friedhof statt.
erfolgreichen Wirkens,
Gänzlich unerwartet, in der Vollkraft seines
verschied unser Alterskamerad
Herr Dr. Karl E. Ruckeishausen.
Ein vorbildlicher und lieber Alterskamerad ist von uns gegangen. Wir werden ihn nie vergessen und in Ehren halten,
Die Fünfziger des Jahrganges 1889 -1939.
Braun.
Plötzlich und unerwartet verschied unsre liebe Schwester. Schwägerin. Tante und Großtante
rräulein Katharina Veite
im 67. Lebensjahr.
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