Ausgabe 
26.5.1939
 
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Maschinenfabrik ist. Eine weitere Fo

Der Groß-euische Giudenteniag

Auf einer Kundgebung der nationalsozialistischen

Unbändige Kraft - günstiger Preis

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SEILSCHAFT

SUPER ESSO empfiehlt sich für alle Fahrer, die ungewöhnliche Ansprüche stellen oder deren Motore zum Klopfen neigen.

»Volksgesundheit und Werbung.

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2 Pfennig billiger.»« genau so hochklopffest genau so wirtschaftlich»»«genau so zuverlässig wie das frtthere ESSO

Neue Tarifordnung für Gas.

Saushaltstarif und Gewerbetarif. - Abgestufte Zonenkreise nach Bezugs­größen. - Einführung bis spätestens 1. April 1941.

3n der größten Landmafchinensabrik Europas

Schlepper-Industrie und Dierjahresplan.

Eine weitere Forderung war die Verminderung des Maschinengewichts und auf der anderen Seite die Steigerung der Leistungsfähigkeit und Er­höhung der Betriebssicherheit. Außerdem aber mußte noch eine Verbilligung der Maschinen durch- geführt werden. Wieweit das gelungen ist, ergibt sich aus einem einzigen Zahlenbeispiel: 1924 kostete em eisenbereifter 12-P8-Acker-Bulldogg-Schlepper 6675 Mark, während man heute für die geringere Summe von 6422 Mark sechs Maschinen erhält: eine Dreschmaschine, einen Dollölbad-Kartoffelroder, einen Bauern-Zapfwellenbinber, einen Heurechen, einen Heuwender und noch einen ackerlustbereiften 20-PS» Bauern-Bulldogg-Schlepper mit Zapfwelle und An- baumahbalken!

steller, und den Schriftleiter K. O. Fr. Metzner zum Leiter der Abteilung Soziale und wirtschaftliche Fragen in der Reichsschrifttumskammer ernannt.

In Cartagena traf der deutsche Frachter Captania" ein, der als weitere Spende für das soziale Hilfswerk in Cartagena 400 Tonnen Weizen und Hafer überbrachte.

Dos englische Königspaar hat auf feiner Kanada- Reise am Mittwochabend Winnipeg verlassen Das nächste Ziel des Herrscherpaares ist B r a n d o n in der Provinz Manitoba.

Australien und Indien hoben Gold im Werte von über drechunderttausend Pfund Ster­ling nach England verschifft. Die Gold- sendungen trafen an Bord des Dampfers ,'Strath- naver" in Southampton ein und wurden nach Lon­don weiter befördert.

Das Hohelied der Arbeit.

Em Gang durch die Lanz-Werke, die aus klein­sten Anfängen heraus und mit einer Gefolgschaft von zwei Mann zu einem weltbekannten Werk wurden, vermittelt einen nachhaltigen Eindruck von den vielseitigen Anforderungen, die gerade der Bau der Landmaschinen stellt. Hier wird alles selbst her- gestellt, was für den Bau der verschiedenen Land­maschinen notwendig ist. In der Gießerei und Schmiede erhalten die Werkstoffe die Rohform, in den mechanischen Werkstätten erfahren sie die Fein- bearbeltung, um dann einbaufertig gemacht zu wer- den. Glühender Stahl, stiebende Funken, dröhnende Hammer und zischende Oefen geben der Schmiede das Gesicht. Hier arbeiten gewaltige Gesenkhämmer mit Hammeraewichten bis 1500 Kilogramm, Pref- en Preßorücken bis 500 Tonnen und hydrau- lische Anlagen mit 200 Atmosphären Druck. Und so geht es fort, bis dann schließlich der moderne, tust- bereifte Schlepper mit dem weltbekannten Glüh­kopfmotor oder die Dreschmaschine, die Strohpresse und die Erntemaschine fertiggestellt sind.

Alle diese Maschinen und Geräte aber haben nur den einen Zweck: die Einbringung der Ernte zu erleichtern, zu beschleunigen und zu sichern. Mit ihnen wird der Bauer zur rechten Zeit einsatzbereit, und trotz der fehlenden Arbeitskräfte kann er so die großen Arbeitsspitzen der Erntezeit sicher bewäl- tigen. -So dient die Landmaschinenindustrie unmit- telbar der Sicherung der Ernährungsfreiheit des deutschen Volkes, eine Aufgabe, welche die ungeheu­ren Arbeitsleistungen rechtfertigt. W. Roßmann.

3m Vierjahresplan werden an den deut- schen Bauern gan^ erhebliche Anforderungen gestellt, die nur dann erfüllt werden kön­nen, wenn ihm hochleistungsfähige Maschinen in genügender Zahl zur Verfügung gestellt werden. Die zunächst wichtigsten und wirk- samsten Helfer sind die Schlepper mit den eigens dafür geschaffenen Anbaugeräten und Folgemaschinen. Aus Grund eines Besuchs, den unser Mitarbeiter auf Einladung des Reichsnährstandes der größten Landmaschi- nenfabrik Europas, den Lanz-Werken in Mannheim, machen konnte, soll hier einmal etwas über die besonderen Schwierigkeiten der Landmaschinenfabrikation dargelegt wer­den.

Der Reichskommissar für die Preisbildung hat nunmehr die angekündigte Verordnung über die Bildung allgemeiner Tarifpreise für die V e r f orgung mit Gas erlassen, um der Preisbildung in der Gaswirtschaft eine einheitliche Linie zugrunde zu legen. Die Hauptoerordnung be­stimmt, daß die Gasversorgungsunternchmen all­gemeine Tarifpreise für Haushalts­abnehmer und für gewerbliche Abneh - m e r bilden müssen, und zwar in der Form des Zonentarife s. Die Zonen sind nach A b - nahmemengen in Kubikmeter festzusctzen, wobei der Preis der nächstfo la enden Zone niedri­ger sein muß als der der vorhergehenden Zone ' Für den Haushaltbedarf sollen drei Zo­nen vorgesehen werden, eine vierte Zone kann ge­bildet werden. Bezugsaröße für die Abnahme­mengen der Zonen ist die Raumzahl. Als Raum ist jeder bewohnbare Raum und jede vorhandene Küche anzusetzen. Die Festsetzung der Abnahme­menge der ersten Zone für die einzelnen Wohnungs- großen istnachdersteigendenRaumzahl äu stasfeln. Bei Wohnungen mit mehr als icdjs Räumen kann die Abnahmemenge der ersten Zone unabhängig von der Raum- zahl festgesetzt werden. Die Abnahmemenge der zweiten Zone darf die der ersten nicht übersteigen. Die Preise der Zonen müssen zueinander im Ver­hältnis 9:6:4 stehen, soweit der Preis der ersten Zone 18 Pf. oder mehr beträgt. Ein für die Ab­nehmer günstigeres Verhältnis kann gewählt wer- den. Grund-, Messer-, Zähler-, Verrechnungsgebüh-

N« Frage der Zulassung der Frau ,um Studium keine Frage mehr. Dort, wo die Frau wirklich befähigt sei, solle sie am geistigen Leben ^teil nehmen. Es gebe heute nur eine wichtige Frage: Wo bekommen wir die geistigen Kräfte her, die mit unserer Zeit und in unserer Zeit fertig werden. Heute stehe alle Arbeit unter dem Leitsatz, daß wir in einer kurzen Zeit ?T?< formen müßten. Zn dieser Ar-

beit sollten die deutschen Studentinnen mitten dar- innen stehen. Der Begriff der mütterlichen Frau und des ritterlichen Mannes sei nicht zu trennen. 1

Lebendige Wissenschaft.

3n Breslau trat die Kaiser - Wilhelm . Gesellschaft zur Förderung der Wis.

e n s ch a f te n xu ihrer 28. Hauptversammlung zu- sammen. Der geschäftsführende Vorstand, Dr. Tel-

mehr als 7 Millionen Bewegungen ausführen, und zwar wenige Zentimeter über dem Erdboden, wo die zu schneidenden Stengel hart, zäh, feucht und mit Erde behaftet sind.

Man sieht, die Anforderungen an Landmaschinen finö recht außergewöhnlich. So verwendet man als Material auch häufig einen Stahl, der wenigstens 7000 Kilogramm Festigkeit je Quadratzentimeter aufweist, durch Vergüten aber auf eine noch höhere Festigkeit gebracht wird.

Die Verwendung dieser hochwertigen Werkstoffe ^^ sorgfältigste Arbeit in jeder Hinsicht erfordere a t y ! ikalische Prüfungen wechseln mit chemischen Untersuchungen ab. Hand in Hond damit geht die Suche nach neuen Werk- [toHen, öic hinsichtlich ihrer Verschleißfestigkeit die Naturstoffe noch Übertreffen. So entstand'der Perlitguß, der das Ergebnis einer langen Arbeit der Laboratorien und Gießerei einer deutschen Land-

Berlin, 25. Mai. (DNB.) Auf einer Kund­gebung des Werberates der deutschen Wirtschaft in der Aula der Berliner Universi­tät, an der neben Vertretern des Reichspropaganda- und des Innenministeriums nahezu 3000 Vertreter der deutschen Wirtschaft, der Gesundheitsbehörden und der Aerzteschast, sowie zahlreiche Werbefachleute teilnahmen, sprachen Reichsgesundheitsführer Staats­rat Dr. Conti, der Präsident des Reichsgesund­heitsamtes Professor Dr. Reiter und der Präsi- dent des Werberates der deutschen Wirtschaft Pro­fessor Dr. Hunke in grundlegenden Ausführungen über das Thema Volksgesundheit und Werbung. Diese erste derartige Kundgebung des Werberates ist hauptsächlich deshalb veranlaßt worden, weil zur Zeit die hier zur Erörterung gelangten Fragen fl?oF.nnh»rIn2!?t!nM?-erx 6ei£e in d" Oeffentlich- lLandtechnik spart Arbeitskräfte und steigert die m Ln ^in0 ? rbe" und nunmehr auch nach Leistung!" - das ist eine Erkenntnis, die Ijcute im 3 emer endgültigen KlarstelluNg Zelchen des Vierjahresplans allgemein aeianaten. verbreitet ist. Zu verwirklichen ist sie aber erst durch

einen vermehrten Einsatz von Maschinen und Gerä­ten, die, mit dürren Worten ausgedrückt, überall dort erscheinen müssen, wo sie irgendeine Arbeit besser als der Mensch verrichten können und wo keine Menschen für Arbeit mehr zur Verfügung stehen. Aus dieser Forderung ergibt sich auch die besondere Aufgabe der Landmaschinen-Industrie: Landmaschinen, und hier besonders den S ch l e p - per als die Grund- und Ausgangsmaschine, her­zustellen, die außer Stabilität auch noch durch eine lange Lebensdauer, durch größte Preiswürdigkeit und durch Verwendungsvielseitigkeit sich auszeichnen.

W u r z b u r g, 25. Mai. (DNB.) Auf dem Groß- deutschen Studententag hielt der Chef der schnellen Truppen, General Guderian, einen Vortrag. Wehrhaftigkeit und Studententum gehörten seit lan­gem eng zusammen. 16 000 Studenten blieben im Weltkrieg auf dem Felde der Ehre. Die heutige aka­demische Jugend wird ihrer Wehrpflicht mit dem­selben Schwung und demselben Geist der Freiwillig­keit genügen wie die Jugend von Langemarck.

Die Leiterin des Amtes Studentinnen der Reichs, studentenfübrung, Dr. Aenne Ke11enhoff, er- läuterte anschließend die Berechtigung des Frauen­studiums, während der Leiter des Wirtschafts- und Sozialamtes, Dr. Hans Franz, die nationalsozia­listische Auslese und die Erziehungsgrundlage be­handelte, die auch für die Hochschule und Univer­sität Geltung habe. Der Beauftragte des Lange- marck-Studiums, Dr. G e r l i n , berichtete über Sinn und Wesen seines Aufgabengebietes, das einen entscheidenden Schritt zur Verwirklichung einer völkischen Hochschule darstelle und dem Auf­bau einer wirklichen Führungsauslese der Nation diene. Der Leiter des Reichsstudentenwerkes, Dr. Streit behandelte das Stipendienwesen und die

2>ic Moskauer Kremlwache, die seit Iah- ren aus GPU.-Formationen besteht, hat in aller

n£uen ®ommanbanten erhalten. Das, äugen yin Verschwinden des bisherigen ersah man aus den | gelangten.

ren dürfen nur erhoben werden, wenn sie bisher erhoben worden sind. Sie dürfen im Durchschnitt J^w^me^r als 50 Pf. monatlich erbringen. Werden Gebühren nicht erhoben, so kann den Abnehmern, _

auf ihren tatsächlichen Verbrauch Größte Anforderungen

E seste Abnahmemenge in Rechnung ge- M *

stellt werden, die aber 30 v. H. der Abnahmemenge QU dls Werkstoffe.

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°bnahm« noch dem Gew-rb-toris abgerechnet wer- zurL-kl-gt - also foft^inmÜl rund umdi- Er7e'

194ieltinnAuffihrenre'6 lpatcftens April opporot 4 5 ao 0 o Bindu n'g ° n auosührem Jede nzusuyren. IMer Bindungen, die in einer Sekunde vor sich

gehen muß, ist eine Folge vieler Einzelvorgänge, die von dem sinnreich erdachten Knüpfapparat, einem Meisterwerk der Technik, genau und sicher ausge- fuhrt werden müssen, und zwar in einer staubigen eine Unmenge von Verschleißkörpern mit sich führcn-

t^aat 6trstellte der Seauf. I ©d^eppei»^^ mu^m'^enn ^bie ä ^chsKulen der Reichsstudentenführung, Messerwelle in der Minute 600 Umdrehungen macht öipmonn, fest, daß die Arbeit der Fochschl.spn! . y 1'

dieselben Fortschritte wie die allgemeine Entwick-

lung de- deutschen Stlchententum- aufätige. D-r-in mit der deutschen Jugend für -in- o«.

amte Jugend der jungen Völker zu- '

gation Droi A^r a k?"Vn^ lapanischen Dele- Trägerin der nationalsozial?stischen Sache zu machen KÄS S L S: S Ä»JSS?S Ws S£

ü bereits bei dem Käme- sonders fraulicher 3ua am festesten fi«;

^mv^aez^/^^ Erde" in dem^§F?au eine^solche"eiw |

bereit, im | mütige Geschlossenheit bewies. Deshalb sei auch s