Ausgabe 
26.1.1939
 
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Gutes Trennungsergebnis für die 4. Nachtsuchfahrt der Motor­gruppe Hessen.

Wie alljährlich, so ist auch in diesem Jahre das sportliche Interesse an der traditionellen 4. Nacht­suchfahrt der Motorgruppe Hessen erneut gestiegen. Es liegen nunmehr insgesamt etwa 400 Nennungen vor, und zwar starten 39 Mannschaften. Davon ent­fallen 21 auf das NSKK., 7 auf die Motor-HI., 7 auf die Wehrmacht, 2 auf den DDAC., 1 auf die *1*1 und 1 auf die Deutsche Reichsbahn, und zwar sind cs 23 Kradmannschaften und 16 Pkwmann­schaften.

An Fahrern starten 210 für das NSKK., 63 für die Motor-HI., 72 für die Wehrmacht, 27 für den DDAC., 18 für die ff, 3 für die Reichsbahn und 1 für die SA.

Am Samstag, 28. Januar, werden in Frank­furt a. M. 90 Solomaschinen, 37 Seitenwagen­maschinen und 122 Pkw., in Kassel 59 Solo­maschinen. 25 Seitenwagenmaschinen und 59 Pkw. starten.

Es werden auch in diesem Jahre wieder bekannte Fahrer an den Start gehen. So z. B. der vorjäh­rige Sieger der Nachtsuchfahrt der Motorgruppe Hessen, Rüdiger (Ziegenhain), vom Motorsturm 5/M 48 auf seinem 1000-ccm-DKW.-Wagen, ferner die bekannten Fahrer Scheel, Förster und Lee- der, alle vom Sturm 4/M49. Auch der BMW.- Sportwagenfahrer Schwarz von der Motorstan­darte M/47. Kassel, sowie die ff-Fahrer Dinges und Drieß auf Seitenwagenmaschinen und der ff-Fah­rer Döring aus DKW.-Kübelwagen werden am Start sein.

Schließlich, sei noch genannt, daß der in Frankfurt nicht unbekannte Hauptmann Riemer für die Wehrmacht (Hif Wanderer-Sport startet.

Lahreshauptversammlung des Turnvereins Großen-Linden.

In seiner Eröffnungsansprache hob der Vereins- sührer Dr. Römer hervor, daß das Jahr 1938 auch auf turnerischem Gebiet bedeutende Ereignisse brachte. Der Turnverein Großen-Linden könne mit Stolz auf seine Erfolge zurückblicken. Als das größte Ereignis bezeichnet er das 1. Deutsche Turn- und Sportfest in Breslau, wo die Großen-Lindener Teil­nehmer große Erfolge erringen konnten. Sein Dank galt besonders diesen Turnern und Turnerinnen. Der Vereinsführer dankte aber auch allen den Der- einsmitgliedern und der Gemeinde Großen-Linden, die durch Gewährung besonderer Spenden die Teil­nahme einer so stattlichen Zahl von Wettkämpfern ohne besondere Opfer des Vereins ermöglicht hatten.

lieber die turnerische Tätigkeit berichtete Ober- tunwart Karl Seipp. Es haben in 1938 rund 300 Uebungsstunden stattgefunden, die eine durchschnitt­liche Besucherzahl von 20 Turnern, 12 Turnerinnen und 30 Schülern aufwiesen. Er gibt ein anschau­liches Bild über die Teilnahme an den Veranstal­tungen, Wettkämpfen. Lehrgängen usw. und zeich­net in großen Umrissen die Aufgaben für das kom­mende Jahr vor.

Die Fußballabteilung hat nach dem Bericht des Kameraden Münch auch im Jahre 1938 ihre fort­schrittliche Entwicklung fortsetzen können.

Die Kassenverhältnisse sind in bester Ordnung. Dem Kassenwart Ludwig Lang wird vom Ver- cinsführer besondere Anerkennung und Dank für seine mühevolle Arbeit gezollt.

Der Vereinsführer machte dann längere Ausfüh­rungen über Zweck und Ziel des Nationalsozialisti­schen Reichsbundes für Leibesübungen. Im An­schluß hieran wurden in feierlicher Weise Ehren­urkunden den Turnern und Turnerinnen überreicht, d'e siegreich aus den Wettkämpfen des Jahres 1938 hervorgegangcn waren. Daß hierbei allein 9 Siege auf dem Deutschen Turn- und Sportfest in Breslau errungen werden konnten, machte auf die Versamm­lung einen tiefen Eindruck.

(Hründungöversammlunq der ©porfgemeinhe 1938 (Großen-Buseck

Im Saale des GasthausesZum Busecker Tal" fand jetzt die Gründungs- und Generalversammlung der neuen Großen-Busecker Sportgeme-inde statt, die nach einem Beschluß der Vorstände des Turnvereins 1899 und des Fußballklubs geschaffen werden sollte. Ortsgruppenleiter Wilhelm H o f eröffnete die Ver­sammlung. Der frühere Dietwart des Turnvereins Dr Schneider sprach zunächst über die seitherige sportliche Betätigung in Großen-Buseck und wies darauf hin. daß es' nicht länger angängig gewesen sei, im Orte zwei sporttreibende Vereine zu halten, nachdem nun einmal die gesamte Jugend in den Reihen der Hitler-Jugend stehe. Aus diesem Grunde sei man zu der Ueberzeugung gekommen, eine Sport­gemeinschaft zu schaffen und in ihr in der Konzen­tration der Kräfte die Leibesübungen zu pflegen. Zum Abschluß seiner Darlegungen ernannte er Bürgermeister Schwalb zum Führer der neuen Sportgemeinde. Bürgermeister Schwalb dankte für die ihm erwiesene Ehre und gelobte, seine ganze Kraft für die neue Gemeinschaft einzusetzen. Er be-

Jn der Nacht zum Mittwoch ist endlich die sehn­lich erwartete Kälte ins Werdenfelser Tal gekom­men. Mit einem riesigen Aufgebot an Hilfskräften wurde in den frühen Morgenstunden die Eisbahn auf dem Riessersee hergericht'et. Als wenig später die ersten Schnelläufer das Eis ausprobierten, fan­den sie eine ausgezeichnete Bahn vor. Besonnen wurde bei schönstem Sonnenschein mit dem zweiten Meisterschaftslauf der Männer über 5 0 0 0 M e - ter. Die beiden Wiener Stiepl und Wazulek waren ihren Mitbewerbern haushoch überlegen. Stiepl siegte in der guten Zeit von 8:36,9 Minuten, während Wazulek 8:39,6 benötigte. Am Nachmittag wurden auch die 150 0 Meter noch gelaufen, die Wazulek in 2:23,4 Minuten vor seinem Lands­mann Stiepl (2:24,6) gewann. Der Berliner Barwa sowie die beiden Münchener Dieser und Sandner belegten die nächsten Plätze.

tonte, daß in dieser Gemeinschaft, Turnen, Spiel, Handball, Fußball, Schwimmen usw. gepflegt wer­den solle. Nachdem er noch auf das große Ziel Ein Volk in Leibesübungen" hingewiesen hatte, gab er der neuen Gemeinschaft den Namen S p o r t g e m e i n d e 1 938 Großen-Buseck". Im weiteren Verlauf der Versammlung ernannte der Vereinsführer seine Mitarbeiter: stellv. Führer Karl Henß, Dietwart Dr. Wilhelm Schneider, Iugendwart Otto Brück, Kassenwart Karl Roth, Schriftwart Ludwig Seipp, Presse- und Propa­gandawart Hermann Eisenacher, stellv. Kassenwart Karl Pfeiffer. Für die sportliche Betreuung wurden bestellt: Spiele ""Ludwig Brück, Turnen Wilhelm Stephan, Frauenturnen Heinrich Größer, Leicht­athletik Karl Rühl, Gerätewart Heinrich Größer, Vereinsdiener Wilhelm Harbach. Außerdem wurde noch ein Aeltestenrot berufen, der sich aus Bal­thasar Dort, Wilhelm Schwalb, Heinrich Schmidt, Friedrich Fuhr, Ludwig Klingelhöfer und Karl Schlund zusammensetzt. Die Mitarbeiter wurden vom Dereinsführer durch Handschlag verpflich- t e t.

Heimatliche Bergfeste.

In einer Führerstabstagung des NSRL.-Kreises Friedberg, die unter Leitung voy Oberkreissport­führer SA.-Sturmhaüptführer O t t e r b e i n (Fried­berg) in Friedberg stattfand, wurde eine Reihe von wichtigen Veranstaltungsterminen festgelegt, die über den Kreis hinaus auch für den Gau üdu Bedeutung sind. So wurde bestimmt, daß das gauoffene Hohe- r o d s k o p f - B e r g f e si am 26. und 27. August auf der beliebten Hessenhöhe durchgeführt wird. Das ebenfalls gauoffene Weidig-Bergfest auf dem historischen Schrenzer bei Butzbach kommt vor­aussichtlich am 17. und 18. Juni zur Durchfüh­rung, diesmal mit einer besonderen Feiergestaltung, die der Tatsache Rechnung tragen wird, daß vor 125 Jahren auf dem Schrenzer von Fr. L. Weidig Ober­hessens erster Turnplatz eröffnet wurde. Das Kreis­fest des NSRL.-Kreifes Friedberg wurde der auf­strebenden Dogelsbergstadt Schotten übertragen, woselbst der Turn- und Gesangverein Schotten gleichzeitig sein 80jähriges Bestehen feiern und einen Iahngedenkstein weihen wird.

Der Reichssieger-Wettbewerb der Frauen im Eisschnellauf wurde am Mittwoch be­reits beendet. Den ersten Rang nahm die Berline­rin Anneliese Schorr ein, die die beiden letzten Läufe über 500 Meter in 56,1 Sekunden und über 1500 Meter in 3:05,6 Minuten gewann.

Hochbetrieb herrschte auch bei den E i s s ch ü tz e n, die bis zum Nachmittag bereits drei Reichssieger- Wettbewerbe erledigt hatten. Das Zielschießen der Männer sah den Grazer Priebil mit 17 Ringen als Sieger, während sich bei den Frauen Frl.,S e y - fahrt (Riessersee) mit 17 Ringen durchsetzte. Das Weitschießen der Männer holte sich Grainer (Ma- rein/Steiermark) mit 134 Meter.

Wazulek Deutscher Meister.

In Garmisch-Partenkirchen wurde am Mittwoch beschlossen, den 10 000-Meter-Lauf zur Deutschen Meisterschaft im Eisschnellauf nicht mehr auszutra­

Internationale Mniersporlwoche in Garmisch.

Hochbetrieb auf dem Nießer See.

gen, da er auf die Gesamtwertung keinen Einfluß mehr haben konnte. So wurde der Wiener Wazulek, der den 500-Meter- und 1500-Meter-Lauf gewonnen hatte, Deutscher Meister vor seinem Landsmann Stiepl, dem Sieger im 5000-Meter-Lauf. Auf den nächsten Plätzen folgten der Münchener Dieser und der Berliner Barwa.

Von den Skiläufern wurde die warme Win­tersonne nicht sehr freudig begrüßt. Der Torlauf- hang am Gudiberg wurde immer schlechter, so daß sich die Wettkampfleitung veranlaßt sah, den für Freitag vorgesehenen Torlauf der Frauen auf die Hochalm zu verlegen. Der Torlauf der ^Männer soll dagegen auf dem Olympiahang am Samstag bleiben.

Cecilia Colledge

Eiskunstlauf-Europameisterin.

Drei Engländerinnen vor Hanne Diemberger.

In London begannen die Europameisterschaften der Frauen im Eiskunstlauf mit der Pflicht. Nach Beendigung dieser ersten Prüfung setzte sich die Weltmeisterin Megan Taylor mit 1090,2 Punk­ten an die Spitze des Feldes, gefolgt von der eng­lischen Titelhalterin ßeciüa Colledge (1088,1). In weitem Abstand belegte die dritte Engländerin Daphne Walker (1035,6) den dritten Rang. Auf über 1000 Punkte kam von den drei Deutschen nur Hanne Niernberger mit 1023,3, die damit den vierten Rang einnahm.

Eecilias blendende fiür.

Die Londoner Empreß-Halle war bis auf den letzten Platz besetzt, als mit dem Kürlauf die Europameisterschaft im Eiskunstlauf der Frauen entschieden wurde. Die Titelverteidigerin Cecilia Colledge (England) holte mit einer blendenden Kür ihre nach der Pflicht führende große Konkur« rentin, die Weltmeisterin Megan Taylor, ein und verwies sie schließlich auf den 2. Platz. Damit hatte Cecilia Colledge erneut den Meistertitel errungen. Auch auf dem 3. Rang endete eine Engländerin, die begabte Daphne Walker. Als Beste der deut­schen Teilnehmerinnen wurde Hanne Niem­berger Vierte vor x Emmy Puzinger. Dis kleine Martha Musilek (Wien) mußte sich mit dem neunten Platz begnügen. Die deutsche Meisterin Lydia Beicht (München) konnte wegen Erkran­kung nicht starten.

Cecilia Colledge bot eine Kür, die in allen formen vollendet war. Ihre Sicherheit bestach, und die Haltung und beschwingte Ausführung der schwierigen Figuren waren so ausgezeichnet und mitreißend, daß ein unbeschreiblicher Jubel durch die Halle ging, als die Meisterin ihren Lauf be­endet hatte. Die Weltmeisterin Megan Taylor (England) bot zwar ebenfalls eine abgerundete Leistung, es war aber doch offensichtlich,' daß sie diesmal nicht an ihre Landesschwester Colledge heranreichte. Die Engländerin Daphne Walker be­hauptete ihren dritten Platz, den sie schon in der Pflicht erobert hatte. Von den deutschen Läuferin­nen, die alle drei durch eine starke Erkältung et­was behindert waren, schnitt Hanne Niernberger am besten ab. Eine besonders seine Kür bot Emmy Puzinger.

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