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Noch ein Beispiel will ich Ihnen nennen: Am
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Kolonialbesitzes, d. h. also der selbstverständlichen kolonialen Betätigung, wie sie einer Großmacht zusteht, keine Forderungen. Der Unsinn von Versailles ist beseitigt, und in Europa sind stabile Verhältnisse geschaffen. Dies ist das ausschließliche Verdienst des Führers.
Ausgerechnet aber mit Verwirklichung dieses Zustandes, mit dem alle Voraussetzungen für einen europäischen Dauerfrieden gegeben sind, hält die englische Regierung nunmehr den Zeitpunkt für gekommen, um zwischen dem englischen und dem deutschen Volk einenKriegauf Leben und Tod zu entfachen. Die britische Regierung spielt damit ein gefährliches Spiel mit dem Schicksal ihres Imperiums. Wenn die britische Regierung diese Politik, die man sowohl im Interesse des englischen Volkes als auch der Menschheit an sich schlechthin als verbrecherisch bezeichnen muß, fortsetzt, so mag sie eines Tages als Toten- gräberdes britischen Imperiums in die Geschichte eingehen. Daß diese Entwicklung weder im Interesse des britischen, noch des deutschen Volkes liegt, das ist für diese kleine Clique von gewissenlosen Hasardeuren oder engstirnigen Doktrinären, die in einem Dilettantismus ohnegleichen ihr Volk in den Abgrund führen, anscheinend belanglos.
Als Anfang September der englische Bot- schafter das letzte 7Nal bei mir war, habe ich ihn mit den Worten verabschiedet, es werde eines Tages von den Chronisten der Weltgeschichte als eine historische Groteske registriert werden, daß England, ohne die geringsten Interessengegensätze mit Deutschland zu
Krieg gegeneinander zu führen. Was aber tat Herr Chamberlain? Herr Chamberlain hat dieses Ab- kommen gebrochen. Ich lege Wert darauf, nicht etwa der Führer, wie die britische Propaganda behauptete, sondern ausschließlich HerrCham- b e r l a i n hat dieses Abkommen gebrochen. Denn er duldete in London bereits wenige Tage nach dem Abschluß dieser Vereinbarung die wüsteste Kriegshetze gegen Deutschland. Er predigte die Aufrüstung mit allen Mitteln, beteiligte sich selbst an der Hetze und erklärte unter Bruch des Münchener Abkommens am 3. September 1939 Deutschland
hat er damit nichts anderes getan", als seinen jenen Fehler, durch den er die Krise erst schuf, durch den er Europa beinahe an den Rand Krieges gebracht hatte, zum Teil wieder gutmachen. Warum aber tat er das? Die Antwort [3 uns die erste Rede, die Herr Chamberlain nach ,er Rückkehr nach London hielt, und in der er der einen Hand den Oelzweig des Friedens mbrachte, in der anderen aber dem englischen lk ein gigantisches Aufrüstungsprogramm prä- tierte.
Das heißt also, Herr Chamberlain, der gehofft hatte, Deutschland mit Kriegsdrohungen Mn seinen berechtigten Forderungen zur Befreiung seiner Sudekendeutfchen abzubringen, ,at die Drohung lediglich deshalb nicht aus- zeführt, weil England rüstungsmähig nicht fertig war. Chamberlain war also nicht nach München gekommen, um den Krieg zu verändern, sondern um den von der britischen Regierung beschlossenen Krieg nur zu verschieben.
haben, ausgerechnet dem Wann den Krieg erklärt hat, der die Verständigung mit England zu seinem politischen Glaubensbekenntnis erhoben hatte.
Daß nun in England bereits seit Jahren eine Nematische Hetze in der Öffentlichkeit gegen alles
ten Erdoberfläche verfügen, verfügt Deutschland für feine 80 Millionen nur über eine Fläche von zirka 800 000 Quadratkilometer. Während England 611 Dominien, Kolonien, Protektorate, Reservate und sonstige Schutzstaaten sein eigen nennt, hat Deutschland heute keinerlei Kolonialbesitz. Wenn ich die von England in der Welt beherrschten Völker Namen für Namen Ihnen vorlesen wollte, so würde diese heutige Kundgebung zumindest um eine Stunde ver- länger! werden müssen. So z. B. stehen in Indien neben 290 Millionen in den verschiedenen Provin-
zisen Rückzahlungsversprechungen. Was tat Großbritannien? England hat diesen Schuld enver trag einfach gebrochen und nicht bezahlt! Es denkt auch in Zukunft nicht daran, diesen Betrag von 10 Milliarden jemals zu zahlen, aber bereits jetzt ruft es schon wieder in Amerika nach Krediten und Unter- stützung, und zwar wiederum zur Lieferung von Kriegsmaterial gegen Deutschland. Gewissenlose Elemente möchten wie im Weltkriege auch heute wieder an solchen Krediten ihr Blutgeld verdienen. Interessant wird aber fein, zu sehen, ob das amerikanische Volk, das die englische Kriegsschuld von damals auf sich nehmen mußte, und zwar nicht die Verdiener, auch heute, wieder gewillt ist, zu Gunsten einiger Parasiten neue und völlig sinnlose Opfer auf sich zu nehmen und seinen Lebensstandard einzuschränken.
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Der Führer hat wiederholt die sehr begrenzten Ziele der deutschen Außenpolitik klar und eindeutig umschrieben. Sie heißen in einem Sah zusammen- gefaht: Sicher st ellung des Lebens und der Zukunft des deutschen Volkes in seinem natürlichen Lebensraum, der den deutschen Volksgenossen einen angemessenen Lebensstandard sichert und seine kulturelle Entwicklung ermöglicht. Während die britische Regierung für die kapitalistischen Interessen und den Luxus einer Oberschicht kämpft, die großen Waffen der englifchen Arbeiter aber tagtäglich um ihre Existenz und soziale Verbesserung ringen, ist das Ziel der nationalsozialistischen deutschen Führung die Sicherung des täglichen Brotes jedes einzelnen seiner 80 Millionen Volksgenossen. Gerade diesem primitivsten Lebensrecht eines Volkes aber stellt sich England entgegen.
Was ist nun das Resultat von 6% Jahren deutscher Außenpolitik? Der Prozeß der Konsolidierung des Deutschen Reiches in Europa ist abgeschlossen. Das Unrecht von Versailles ist beseitigt, Deutschland hat durch die Neuregelung im Osten Siedlungsraum für Generationen und ist zur
eg gegen Deutschland von der jetzigen englischen fttgierung seit Jahren heimlich und lonmäßig vorbereitet wurde.
Die Münchener Konferenz ist im vorigen st von einem Teil der Welt als das große edenswert des derzeitigen englischen Premier- nifters Chamberlain gerühmt worden jchts ist falscher als das. Vergegenwärtigen wir nochmals die Lage, die zu München führte.
't britische Regierung hatte der damaligen tsche- slawakischen Regierung chre Unterstützung gegen utschland in Aussicht gestellt und damit aus iifem Problem, das ohne das Einmischen von gland über Nacht gelöst worden wäre, über- «pt erst eine europäische Krise gemacht. Wenn r Herr Chamberlain später in München feine nd zu einer Halbwegs vernünftigen Lösung dieses oblems, und zwar im allerletzten Augenblick, bot.
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eine Botschaft von Mussolin ' . Mafien noch die Möglichkeit zu em st) Beilegung des polnischen Konfliktes habe^.^ 5avas-Agentur vom gleichen Tage H a) de Zustimmung der ran.jofjfge« flierung zu diesem itallemschen tf™ ?. während auch Deutschland Sustimmte Diirbe derselbe noch am Nacfynnttag durch tärung des englischen Außenministers Lord Ha ' fi$abgeleh n t. Daß der ^gl'sche Premiermim^ strr, Herr Chamberlain, die Stirn: h , , Jen ^ebe Herung des Mussolini-Plans tn fewe ®al5 ^utschland zuzufchi^ben, tonnen mir nu
Folgenschwerer aber als diese Beschuldigung des deutschen Volkes, die aus dem Wunde eines britischen Winisters kindisch wirkt, ist die politische Bedeutung der Chamberlain- Rede. Jedes Wort, das Herr Chamberlain vor dem englischen Parlament am 12. Oktober gesagt hat, beweist, daß zwischen der großzügigen und säkularen Einstellung des Führers und dem materialistischen Starrsinn des Herrn Chamberlain eben ein Abgrund klafft. Herr Chamberlain spricht zwar auch vom Frieden, aber dieser Friede heißt: „Zurück zu Versailles, Vernichtung des Nationalsozialismus!" Dieser Friede würde heißen: Verewigung von Zwietracht, Unfrieden und Unordnung in Europa und Vernichtung des deutschen Volkes. Aber da mag Herr Chamberlain sich noch so viel Wühe geben, diese Zeilen kommen niemals wieder, und die Idee, ein 80- WUlionen-Volk vernichten zu wollen, ist würdig eines Don Quichotte.
Das historische Friedensangebot des Führers vor dem Reichstag aber hat Herr Chamberlain nicht nur nicht verstanden, sondern er hat tn seltener Konsequenz feiner bisherigen falschen Politik gegenüber Deutschland nun wieder gerade den Fehler gemacht, den man nicht machen durfte und vor dem der Führer noch dazu in feiner Rede ausdrücklich gewarnt hat. Er hat nämlich tatsächlich das Angebot des Führers als Schwäche Zeichen Deutschlands ausgelegt. In gänzlicher Verkennung des hohen ethischen Wertes und der hohen Warte, von der aus der Führer dieses Fne- bensangebot an England machte, um em völlig sinnloses Blutvergießen der Völker zu verhindern, hat Herr Chamberlain nunmehr die deutsche Fne- denshand endgültig z u r ü ck g e st o ß e n. Der englische Premierminister hat damit vor der Welt eine schwere Verantwortung auf sich genommen und gleichzeitig erneut bewiesen, daß, ganz gleich, was Deutschland immer tun würde, England diesen Krieg gegen Deutschland eben führen will.
Deutschland nimmt diese britische Kampfansage aus. Das deutsche Volk ist nunmehr entschlossen, bie- sen ihm von den britischen Kriegshetzern aufge- zwungenen Krieg zu führen und nicht ^eher die Waffen niederzulegen, bis die Sicherheit des Deutschen Reiches in Europa gewährleistet ist und die Garantien dafür geschaffen sind, daß ein solcher Angriff auf bas deutsche Volk für alle Zeiten aus-
geschlossen ist.
Der englische Premierminister proklamiert die Beseitigung der beutschen Regierung. Ich (ehe davon ab, die Beseitigung der britischen Regierung und ihrer Hintermänner zu proklamieren, denn ich bin der felsenfesten Ueberzeugung, daß trn weiteren Verlauf der Ereignisse das englische Volk, das wider seinen Willen von den englischen Kriegs- Hetzern in diesen Krieg gegen Deutschland gezwungen wurde, dieses s e l b st b e s o r g e n wird Das polnische Beispiel hat gezeigt, daß es mcht gut tft, Deutschland herauszufordern. Herrn Chamberlain und seinen Mitschuldigen an diesem Krieg werden dann noch die Augen aufgehen. Sie werden dann vielleicht eines Tages Zeit und Muße haben, darüber nachzudenken, ob sie gut beraten waren, als sie das deutsche Friedensangebot als em Zeichen der Schwäche auslegten und ablehnten und ftatroelfen Deutschland heräusforderten!
Das deutsche Volk, durch den Ralionalsozialis- mus zu einem stählernen Block zusammen- geschweißl, steht geschlossen hinter seiner Führung, und vor dem Reich steht heute eine rühm- reiche Armee und Luftwaffe und eine mit jungem Ruhm bedeckte Warlne. In vollem Bewußtsein, daß das Recht auf seiner Seite ist und daß es bis zuletzt alles getan hat, um diesen völlig sinnlosen, ihm aufgezwungenen Krieg zu vermeiden, wird Deutschland mit der gewalti- gen Wucht seiner ganzen Volkskraft diesen Krieg zu Ende führen. Daß dieses Ende in dem Entscheidungskampf des deutschen Volkes aber nur ein großer deutscher Sieg sein wrd, dafür bürgt unsere eigene Volkskraft und unser Glaube an den Wann, der für uns das höchste auf der Welt ist: Unser Führer!
den Krie-g.
Diese Beispiele britischer Wortbrüche stammen aus der letzten Zeit. In Wahrheit stehen an jeder Etappe des Aufbaues des britischen Imperiums in ben letzten Jahrhunderten unzählige Wortbrüche. Es ist nicht umsonst, baß ber Volksmund, und zwar gleichermaßen in der ganzen Welt, das Wort geprägt hat „perfides Albion"! Schon vor bald zweihundert Jahren hat Friedrich der Große, als er im siebenjährigen Kriege von ben Engländern treulos verlassen würbe, folgenbes gesagt: „Einern Verbündeten die Treue brechen, Komplotte schmie- ben, wie sie keiner seiner Feinbe ersinnen könnte, mit Eifer auf seinen Untergang hinarbeiten, ihn verraten unb verkaufen, ihn sozusagen meucheln, solche Freveltaten, so schwarze unb verwerfliche Hanblungen — das ist England!"
mäiönen toutfcbec. 3t)r ®«n}iger g«6ör< ju en Millionen Deutscher, und ich frage 'fühlt ihr euch wortbrüchig? Rein! dann
Thrift unb lebe Tal des Juhrers ;ur De- Teileln des Versailler Ver-
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5 dÄMeden haben mochte und daß ihm dieser Krieg C1 3 St einer Verschlagenheit, einem Zynismus und nrVA wr Brutalität sondergleichen von England unb Handlangern in Paris unb in der franzö-
*tl(Wwen Regierung aufgezwungen wurde.
Mv Hnb nun zu England: Ich habe Ihnen bereits ' hin einen kurzen Ueberblid über die englische
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icJ Wt t Mhin einen lutöKii McuciuLiu uaer oie englische Sr WJ Mtit gegen Deustchland seit dem 30. Januar 1933
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Aber Herr Chamberlain hat es nicht anders gewollt. Aus seiner letzten Rede vor dem englischen Parlament, in ber er in einem Gemisch von Naivität, britischer Ueberheblichkeit unb Schulmeisterei . bas Angebot des Führers ablehnte, möchte ich zur Charakterisierung ber ganzen Unaufrichtigkeit, Heu- , chelei unb Dilettantismus ber jetzigen britischen Machthaber nur einen einzigen Punkt herausgreifen, das ist bie Behauptung, Deutschland unb sein Führer hätten ihr Wort gebrochen unb es fei daher nicht mehr möglich, einem Wort Deutschlands zu vertrauen. Solche Aeußerungen haben wir in ber letzten Zeit wieberholt aus bem Munde englischer Schwätzer hören müssen. Diese Schwätzer sind unfähig, irgendeine nützliche Arbeit für die menschliche Gemeinschaft zu leisten. Um so krampfhafter sind sie daher bemüht, aus ihrer Froschperspektive völkerbewegenbe Ereignisse und Begebenheiten zu kritisieren, deren inneres Gesetz unb äußere Gestaltung sie in ihren Spatzengehirnen überhaupt nicht zu fassen vermögen.
Etwas anderes ist es allerdings, wenn ber Leiter des britischen Imperiums selbst mit dreister Stirn eine solche Behauptung aufstellt, die nicht nur jeglicher Grundlage entbehrt, sondern an die er zweifellos selbst nicht glaubte. Im Zusammenhang mit den Taten des Führers zur Konsolidierung der leuropaischen Verhältnisse gerade aus dem Munde eines bnUschen Ministers ben Vorwurf des Wortbruchs zu Horen ist nicht nur der Gipfel ber Heuchelei sondern viel mehr als bas, nämlich eine b o den l o s e Dum m h e i t. Daß bie einmalige historische Per- fönliditeit des Führers über solche lächerlichen An- griffe eines britischen Parlamentariers erhaben N ist selbstverständlich. Ich kann hier nur bie Worte des Führers aus feiner letzten Reichstags- ^de wiedecholen, daß bas Urteil über ihn in ber Geschichte Gott sei Dank einst nicht von erbärmlichen Skribenten geschrieben wird, sondern durch sein ß Aber"hinter diesem britischen Vorwurf eines ^atv aeblichen Wortbruches unseres Führers steckt wie ■ &m eine typisch britische Niedertracht und Be- ’ ?Zna Man will gewissermaßen durch eine • S"S“ä Hä
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zen von Britisch-Inbien wohnenden Indern noch 562 indische Fürstentümer unter britischer Herrschaft. Es gibt kein Gebiet ber Erbe, wo nicht bie britische Flagge gegen den Willen ber betroffenen Völker weht, wo nicht Gewalt, Raub und Lüge die Wege des britischen Imperialismus kennzeichnen Unermeßliche Reichtümer hat Großbritannien so im ----.... , -, .
Verlauf ber Jahrhunderte aufgestapelt. Der Vor-; 30. September 1939 schloß Herr Chamberlain in wurf des Strebens nach Weltherrschaft trifft daher München auf sein Drängen mit dem Führer ausschließlich England. Deutschland gegen« eine Vereinbarung ab, in der ber Wunsch über ist er — und dann noch aus englischem der beiden Völker ausgedrückt ist, niemals wieder Munde — unverschämt, ober besser noch, einfach ।
lanbs unb ber beutschen Regierung In ben letzten Iahren zu urteilen.
Wenn aber von Wortbruch gesprochen wird, so glaube ich, hier als die einmütige Auffassung des ; deutschen 'Volkes feststellen zu können, daß der größte Wortbruch aller Zeiten beim Waffen st ill st and im Jahre 1919 bem deutschen Volk gegenüber verübt wurde! England war der Anstifter dieses Wortbruches, das haben maßgebendste Engländer selbst zuaeben müssen. Daß , aber darüber hinaus ein englischer Staatsmann nicht das Recht hat, ja, wenn er klug genug wäre, sich schwer hüten würde, überhaupt den Ausdruck „Wortbruch" in den Mund zu nehmen, dafür will ich Ihnen jetzt nur einige wenige Beispiele aus der jüngsten Geschichte des britischen Imperiums zitieren.
Erstes Beispiel: Im Londoner Vertrag von 1915 hat England den Italienern für ben Fall, daß England und Frankreich nach Kriegsende ihren Besitz in der Türkei, in Asien ober in Afrika erweitern sollten, entsprechende Kompensa- tionen in Dorberasien und Afrika zugesagt. Was aber tat Großbritannien? England hat sein Wort Italien gegenüber auf bas schmählichste gebrochen und es mit einigen Dorngebüschen im Wüstengebiet von Iubaland nachträglich abzufinben versucht. Erst bie Genialität des Duce — und auch dies wieder im schärfsten Kampf gegen England — hat es bann fertig gebracht, im Jahre 1936 aus eigener Kraft die Kompensation für Italien zu schaffen, bie es für fein Volkstum haben mußte. Dies ist ein eklatanter Wortbruch Großbritanniens!
Zweites Beispiel: Im Jahre 1915 sicherte die britische Regierung durch ben Munb des britischen Oberkommissars in Aegypten ben Arabern bie Schaffung eines alle arabischen Gebiete umfassenden arabischen Staates einschließlich Palästina zu. Was aber hat Großbritannien getan? Der unabhängige arabische Staat wurde nicht gegründet unb der bekannte englische Oberst Lawrence, der bte Araber während des Krieges für England gewann unb ihnen im Auftrage ber englischen Regierung sein Wort oerpfänbet hatte, quittierte wegen dieses Treu- unb Wortbruches feiner eigenen Regierung feinen Dienst. In diesem Falle war der Betrug der englischen Regierung aber noch em doppelter, denn: trotz des ben Arabern gegebenen Versprechens wurde noch während des Krieges durch die Balfour- Deklaration bas arabische Palästina ben Juden zu- qriaqt. Mit diesem Versprechen an bie Juden beabsichtigte England, einflußreiche Juden für: ben Eintritt Amerikas in ben Krieg gegen Deutschland
^(^ütternben Beweis feines schlechten Gewissens
Ihr wahres Gesicht unb ihren Vemichtungswillen gegenüber dem deutschen Volk aber hat die englische Regierung gezeigt, als sie das großzügige Friedensangebot, bas der Führer am 6. Oktober vor dem Reichstag an England machte, ablehnte und durch ihren Sprecher, den britischen Premierminister Charnberiain, mit Beschimpfungen beantworten ließ, die im gesamten deutschen Volk hellste Empörung ausgelöst haben.
Jeder vernünftige Mensch muß sich nun fragen: Was ist eigentlich ber wahre Grund dieser gewissenlosen, ja an Wahnsinn grenzenden eng- lischen Außenpolitik? Englische Kriegshetzer behaupten, Deutschland strebe nach ber Weltherr- (chaft. Diese Behauptung ist schon an sich verlogen unb bumm, denn jeder Gymnasiast weiß heute, baß cs so etwas wie eine Weltherrschaft nicht mehr gibt und wohl auch in Zukunst niemals mehr geben wird, aus einem englischen Munde aber ist diese Behauptung eine Unverschämtheit. Denn während 46 Millionen Engländer 40 Millionen Quadratkilometer besitzen, d. h. über ein Viertel ber. gefam-
Zeit bemüht, all die deutschen Splittergruppen in Europa, die umgesiedelt werden können, in diesem Raum zu vereinigen. Es schafft damit endgültige, klare völkische Zustände und Grenzen und beseitigt durch diese großzügigen Umsiedlungs- aftionen die Möglichkeit zukünftiger Konflikte. Die Grenzen des Reiches im Norden, Osten, Süden unb Westen sind nunmehr endgültige. Deutschland hat, wie der Führer auch in seiner letzten Reichstagsrede wieder erklärte, an Frankreich unb England mit Ausnahme der Rückgabe des ehemaligen deutschen I
inerlei 3r fresse tiU 's diesem Ät chon einer c»u behaupt je»9 | bSnXm Wutsche betrieben wurde, daß man' Vorbereitungen ©eaenfafe im- fr einen kommenden Krieg nach jeder Richtuna hin inntP fcf — ich erinnere nur an bie von Herrn Cham-
^Dnttes^Beifpiel. Während des Weltkriegs hat die britische Regierung am 20. August 1917 den Indern volle Selbstverwaltung und den Status der anderen britischen Dominien zugesichert. Was tat s Großbritamen? Auch dieses Wort würbe schmählich gebrochen und Indien ist heute, 20 Jahre nach bem Kriege, unter einem bünnen Mantel nichtssagender Scheinkonzessionen nichts anderes als was es immer war, nämlich eine britische Kolonie. Vor einigen Tagen hat nun England, wie wir m der P^sst lefen, Indien erneut das Versprechen der Selbstverwaltung gemacht. Mr können getrost den Bruch auch dieses Wortes bereits im voraus registrieren.
Viertes Beispiel. Das britische Reich ist 1 n Amerika während des Weltkrieges freiwillig un- geh eure Schulden . für Kriegsliefe- rungen ein gegangen mit gang klaren und p
Hain kürzlich zugegebene, bereits vor zwei Iah- . erfolgte Organisation eines Blockadeministe- । rins — ist bekannt. Im Winter 1938/39 aber rgerte sich diese Hetze in geradezu ungeheuerlicher letfe. Das englische Volk, das im Grunde freund- taftlid) mit dem deutschen Volke leben möchte, urbe jetzt offen mit allen Mitteln der Propaganda n den englischen Kriegshetzern, und zwar unter i Firderung durch bie englische Regierung, in eine | hiß- und Panikstimmung gegen Deutschland gerächt. Ich könnte Ihnen unzählige Beispiele für isen systematischen Propagandafeldzug geben.
M nur ge- [ 5on>eit die Propaganda! Das Ziel ber englischen igierung mußte es aber nun sein, Großbritannien ch politisch unb diplomatisch in einen un- berbrüefbaren Gegensatz zu Deutsch- ind zu bringen, der es ihm je nach Lage der nge ermöglichen sollte, den Krieg gegen iutschland zu dem ihr am günstigsten erscheinen- kn Zeitpunkt zu entfesseln. Dies mußte wiederum In einer solchen Weise geschehen, daß es für die lnegshetzerische britische Regierung vor ihrem eiqenen Volk ein Zurück nicht mehr 8i ben konnte, d. h. also, es mußte ein Vorwand Bifunben werben, der es der britischen Regierung j iftattete, bem englischen Volk gegenüber den Kriegsgründ so zwingend erscheinen zu rreiffl: «Mn, daß jeder Engländer ein Zuruckweichen als jeitöffaw Ft dem Ansehen seiner Nation als unvereinbar « sehen sollte.
Diesen Zustand hat Herr Chamberlain versucht dirbeizuführen mit ber Garantie an Polen. Daß i>se Garantie nur ein Vorwand war ergibt sich I Heiter eindeutig aus der soeben im britischen Par- I Icment abgegebenen offiziellen Erklärung der bnU- föen Regierung, daß die Garantie sich ausschlieh- IKH gegen Deutschland richten sollte. Nicht die Un- lirsehrtheit des polnischen Staates war fur Eng- |knb interessant, sondern ausschließlich bte Waff n- hife gegen Deutschland.
I Mit dieser Garantie, mit der sich Enaland ju fo< Irtgem, unb zwar unbeschrankten Beistand Palen menuber nerpflichtete, hat England das Jayr- Is-nderte alt- Fundament seiner kontinentalen Pali- Itil verlassen. Während noch Jahre 1936 der liifannk Deutschenfeind Sir Austin Chamberlam l-iklärte, England werde keinen 8in9er. nhr“^" Itegen des polnischen Korndors, England habeein lÄker-sse am Korridor, hat nunmehr Bruder i sgerechnet für dieses allerschwerst- Unrecht, das lü-rsailles Deutschland angetan hat, dl- englische kLaffenhilfe verpfändet. . A r,
| Diese Politik, die zunächst wahnsinnig erscheint h nur zu verstehen als ein Ausdruck de konsequenten Willens Großbritanniens, sich unter allen llhtftänben, und zwar in nicht zu ferner 3 / .
homanb Ju ein?m Losschlagen gegen Deutschland


