Ausgabe 
25.10.1939
 
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Reue sowjetrussische Vorschläge an Finnland

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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Frau Anna Lange, geb. Hassenkamp.

Gießen (Thomastraße 27), im Oktober 1939.

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Gießen, den 24. Oktober 1939.

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Für die uns beim Heimgang unseres lieben, unver­geßlichen Entschlafenen in so überaus reichem Maße erwiesene Teilnahme sage ich tiefgefühlten Dank.

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Gießen, den 24. Oktober 1939.

Der Oberbürgermeister»

I. V.r Nicolaus»

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Helsinki, 24. Okt. (DNB.) Wie das amtliche finnische Nachrichtenbüro bekanntgibt, hat Sowjet­rußland im Lause der gestrigen Verhandlungen der finnischen Delegation neue D o r s ch l ü g e un­terbreitet. Die finnischen Unterhändler, Minister P a a si k i v i und Minister Tanner, reisen am Dienstagabend nach He lsinki zurück, um neue Jnstruktionen zu erbitten. Die übrigen Mitglieder der finnischen Delegation werden in Moskau bleiben.

Den Empfängern von Familienunterhalt wird hiermit bekanntgegeben, daß die Auszahlungen ab 1. November l. I. in zwei Raten im Monat erfolgen, und zwar in der Mitte der jeweiligen Monatshälfte. Die Zahltage werden an der Zahlstelle (Bezirks­sparkasse) durch Anschlag bekanntgegeben.

Weiter wird daraus hingewiesen, daß bei der Be­rechnung der Familienunterhaltsbeträge die volle Miete berücksichtigt ist. Diese Mietbeträge sind zweck­gebunden und müssen zur Erhaltung des Wohn­bedarfs restlos verwandt werden. Sollten bei Nicht­beachtung dieser Vorschrift Mietrückstände entstehen, so können diese nicht mehr übernommen werden.

noch frei. esnD Otto Hubn, Lohnkutscherei,

Gießen, den 24. Oktober 1939

Der Oberbürgermeister Abteilung Familien-Nntcrhalt.

Ritter»

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Berlin, 24. Oktober. (DNB.) Für die Leibes- erziehung der Hitler-Jugend in der Kriegszeit ist von der Reichsjugendführung, Befehlsstelle II, eine Ausbildungsvorschrift erlassen wor­den. Danach wird die Leibeserziehung der Jugend auch im Krieg unter Berücksichtigung besonders Aufgaben mit allen Mitteln fortgeführt. Ziel ist die Gesunderhaltung und Förderung der körperlichen Leistungsfähigkeit der gesamten Jugend. -*

Für die Hitlerjungen vom 16. bis zum voll­endeten 18. Lebensjahr tritt eine Spe-

dcm Rücken entrindet. Schriftliche Angebote, getrennt für jedes Los und für Laubholz oder Nadelholz, sind mit der AufschriftAngebot für Waldarbeiten" versehen, bis

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Im Wege des schriftlichen Angebots soll das Rücken des Stammholzes in den städt. Waldungen öffentlich vergeben werden, und zwar:

Oer Orden des Kriegsverdienstkreuzes gestiftet. Für Verdienste, die keine Würdigung durch das Eiserne Kreuz finden.

Berlin, 25. Okt. (DNB.) Der Führer hat für Verdienste in dem uns aufgezwungenen Kriege, die keine Würdigung durch das Eiserne Kreuz finden können, den Orden des Kriegsverdienstkreuzes gestiftet, das in zwei Klassen, in Bronze und Sil­ber, verliehen wird. Für Verdienste bei Einsatz unter feindlicher Wassenwirkung oder in der mili­tärischen Kriegführung wird das Kriegsoerdienst­kreuz mit Schwertern, für Verdienste bei Durchführung von sonstigen Kriegsaufgaben ohne Schwerter verliehen.

Das Ordenszeichen ist ein achtspitziges Kreuz, das ein rundes Mittelschild mit dem Hakenkreuz und einer Eichenlaubumrandung trägt. Die Rückseite des Mittelschildes der II. Klasse trägt die Jahreszahl 1939. Die II. Klasse des Kriegsverdienstkreuzes ist bronzen, die I. Klasse silbern.

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Es wird darauf hingewiesen, daß die Abschnitte B der Reichsseifenkarte erst ab 1. November 1939 zum Bezug von Seife und Seifenpulver berechtigen.

zialausbildung im Geländedienst und Kleinkaliberschießen hinzu, die grundsätz­lich nur Samstag abends und Sonn­tags stattfindet. Dafür entfällt die Teilnahme an den Leibesübungen. Jedoch müssen die 16- bis 17jährigen an einem Abend in. der Woche und an zyrei Sonntagnachmittagen am freiwilligen Leistungssport teilnehmen. Mit dieser vor­militärischen Ausbildung, die im Einvernehmen mit dem Oberkommandos der Wehrmacht und des Hee­res erfolgt, bereitet die Hitler-Jugend ihre drei ältesten Jahrgänge sorgfältig und planmäßig a u f

Die Verleihung des Eisernen Kreuzes (1939) oder der Spange zum Eisernen Kreuz des Weltkrieges schließt die Verleihung der entsprechen­den Klasse des Kriegsverdienstkreuzes aus. Wird das Eiserne Kreuz oder die Spange zum Eisernen Kreuz des Weltkrieges nach erfolgter Verleihung des Kriegsverdienstkreuzes verliehen, so ist die ent­sprechende Klasse des Kriegsverdienstkreuzes a b - z u l e g e n.

Die II. Klasse des Kriegsverdienstkreuzes wird am Bande an der Ordensschnalle oder im zweiten Knopf­loch des Waffenrocks getragen. Das Band hat einen schwarzen Mittelstreifen und auf jeder Seite an­schließend je einen weißen und einen roten Streifen.

Die I. Klasse des Kriegsoerdienstkreuzes wird ohne Band auf der linken Brustseite getragen. Das Kriegsverdienstkreuz verbleibt nach Ableben des Be- liehenen als Erinnerungsstück den Hinterbliebenen.

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Italiens Balkanintereffen und der Türkenpakt.

Rom, 25. Oktober. (Europapreß.) Zu der Rück­wirkung des Ankara-Vertrages auf Italien sagt Giornale d'Jtalia": Da man den Ankara-Vertrag auch mit dem Balkan in Beziehung bringe, so fei es nützlich, nochmals auf die Interessen Italiens in diesem Teil Europas hinzuweisen. Die Türkei sei nur zu einem geringen Teil eine Balkanmacht. Zu einem umso größeren Teile aber Italien. Die englische Beschwichtigungsformel, die besage, daß die politischen Interessen der Türkei und der Westmächte auf dem Balkan d i e wirt­schaftlichen Interessen Italiens nicht gefährdeten, lehnt das Blatt mit der sehr be­gründeten Bemerkung ab, daß Italien auf dem Balkan lebenswichtige Interessen habe, die nicht nur wirtschaftlicher Natur seien, noch nur wirtschaftlicher Natur bleiben könn­ten. Das ergebe sich aus der durch die Vereini­gung Albaniens mit Italien geschaffenen Sachlage und dies sei ein wesentlicher Punkt. An Lockungen, Italien für die eigenen Gedankengänge zu gewinnen, die nach dem Zustandekommen des Ankara-Vertrages eingesetzt haben, habe man es im Westen nicht fehlen lassen. Italien höre die Serenaden nicht an, es werde statt dessen mit sehr wachsamem Auge den Ablauf der Ereignisse ver­folgen.

Oie deutsch-sowjetrussische Zentralkommission für Grenzfragen. Moskau, 25. Okt. (DNB.) Wie verlautet, sind die Mitglieder der zur Zeit in Moskau tätigen deutsch-sowjetischen Zentralkommission für Grenz- ftagen, der die genaue Festlegung der Jnteressengrenzen zwischen Deutschland und der Sowjetunion auf dem früheren polnischen Ter­ritorium übertragen ist, am Dienstagabend nach Warschau gefahren, um sich dort mit den an Ort und Stelle eingesetzten Unterkommissionen zu treffen. Die deutsche Abordnung steht unter der Leitung des Vortragenden Legationsrates Hencke, die sowjetrussische unter dem Abteilungschef im Außenkommissariat Alexandrow.

Oer Oberbefehlshaber des Heeres an der Westfront.

Berlin, 25. Okt. (DNB.) Der Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst von Brauchitsch, weilte am 23. Oktober an der Westfront bei den an den letzten Kämpfen in der Gegend südost - wärts Saarbrücken beteiligten Truppen. Der Generaloberst sprach verschiedenen Abordnun­gen der Truppenteile Dank und Anerkennung für ihre hervorragende Haltung aus und überreichte einer Anzahl von Offizieren, Unteroffizieren und Mannschaften, die sich bei den Kämpfen besonders ausgezeichnet hatten, das Eiserne Kreuz.

Keine besonderen Kampf­handlungen.

Der Bericht des Oberkommandos.

Berlin, 24. Oktober. (DNB.-Funkspruch.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: An der Front keine besonderen Kampfhandlungen.

schung der Punkte Baltischport und Hangö das un­gehinderte Auslaufen durch den finnischen Meer­busen abhängig wäre. Was die feit so vielen Jah­ren umstrittene Frage der Befestigung der Aalandsinseln betrifft, fo liegt hier bereits ein Entgegenkommen Finnlands insofern vor, als die finnische Regierung dem Parlament vorgeschla­gen hat, die bisher für die Befestigungen vorge­sehenen Summen aus dem nächsten Etat zu st r e i ch e n.

Wenn diesmal gerade der Finanzminister Tan­ner die Reise nach Moskau mitgemacht hat, so erklärt sich das aus der alten Bekanntschaft zwischen Stalin und Tanner, der Stalin vor Ausbruch der russischen Revolution von 1917 wiederholt. Hilfe auf der Flucht geleistet hat. Tan­ner beherrscht die russische Sprache völlig, was die Verhandlungen zwischen den beiden Staaten sehr erleichtert. In politischen Kreisen Finnlands betrach­tet man die Moskauer Verhandlungen jetzt wesent­lich ruhiger. Man erinnert sich auch einer Versiche­rung, die Stalin 1917 auf dem Parteitag der fin­nischen Sozialdemokraten abgab; er erklärte damals, die russischen Kommunisten würden die Staats­hoheit Finnlands stets zu respektieren wissen.

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Man darf annehmen, daß es sich für Sowjetruß­land u. a. um den Wunsch nach einer besseren Siche­rung des Leningrader Bezirkes handelt, durch eine gewisse Korrektur der bisherigen russisch-finnischen Grenze nach Nordwesten. Sowjetrußland würde da­mit also auf eines der Derhandlungsthemen zurück- areifen, die 1 9 2 0 i n D o r p a t vor dem Friedens­schluß zwischen den beiden Ländern schon vielfach erörtert worden sind. Ferner wird Rußland ver­mutlich Wert darauf legen, eine ungehinderte Ver­bindung zwischen Kronstadt und der Ostsee über den finnischen Meerbusen sicherzustellen. Dazu würde die Einbeziehung der Hafenstadt Hangö in die Der­handlungsthemen nötig sein, da von der Beherr-

den Wehrdienst vor und sichert unfeit Armee einen mit Gelände und Schuß, waffe bereits vertrauten Nachwuchs. Diese Ausbildung erstreckt sich über einen 3 ei traun von 6 Monaten und schließt mit einer Prüsunz. Bei Bestehen der Prüfung erhält der Teilnehm-r den K-Ausbildungsschein verliehen.

Für die 14- bis 15jährigen Hitler« jungen ist eine Ausbildung in der Grundschule der Leibesübungen vorgesehen. Soweit is sich um Schüler handelt, wird der Dienst an einem Wochentag in einer Doppel, stunde durchgeführt. Für berufstätige Hit. lerjungen dieses Alters ist diese Doppelstunde w äj. rend der Arbeitszeit vorgesehen. Darüb-i hinaus wird an zwei Sonntagen im Monat fit zwei Stunden von allen Hitlerjungen dieses Alteig gemeinsam die Grundschule der Leibesübungen durchgeführt. Sie haben ferner alle Gelegenheit, cn dem freiwilligen Sport teilzunehmen.

Unsere 10- bis 14jährigen Pimpfe sich für Sammelaktionen eingesetzt. Der Dienst des Jungvolks hat bis auf weiteres bis Sonnen­untergang beendet zu fein. Aus diesen,' Grunde werden z. B. Fahrten, Geländespiele uch Luftgewehrschießen vielfach ausfallen müssen. Durch, geführt wird jedoch wöchentlich eine Doppelstunde L e i b e s ü b u n g en . Ferner kann der freiwillige Leistungssport der Pimpse an zwei Sonntagvoi. Mittagen im Monat zur Durchführung gelangen. Dort wo Sammelaktionen ausfallen, werden bir Leistungssport und die Grundschule der Leibe;- Übungen wieder verstärkt in den Dienstbetrieb auf. genommen.

Starke Zunahme der USA.-Ausfuhk.

Genf, 24. Okt. (Europapreß.) Nach in Genf ein« treffenden Berichten des amerikanischen Wirtschafte amtes hat die Ausfuhr der USA. in den beiden letzten Monaten und besonders in dem ersten Kriegsmonat außerordentlich angezogeir. Im Gegensatz zum ständig fallenden Export bit neutralen Länder Europas ist die Ausfuhr her USA. seit Juli ständig gestiegen. Sie stellte sich im auf 230 Millionen Dollar, im August auf 251 M lionen Dollar und im September auf etwa Millionen Dollar. Demnach hat die Ausfuhr i den letzten Vorkriegsmonaten um 9 v. H. und i ersten Kriegsmonat um 13 v. H. zugenommen. D September-Zunahme steht allerdings im Zusam hang mit einer alle Jahre um diese Zeit beginne den Massenlieferung verschiedener wichtiger no amerikanischer Ausfuhrerzeugnisse.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 25. Okt. (Vorbericht.) U 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: Kälber, 120 Hümmel, 80 Schafe, 1090 Schweine. G kosteten: Kälber 30 bis 65 RM., Hämmel 35 bis Schafe 25 bis 42, Schweine 52 bis 56 RM. Marktverkauf: Zugeteilt.________________________

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Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen Wirtschaftsamt

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Gießen, den 24. Oktober 1939. 6520V

Der Oberbürgermeister Sozialamt.

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