Ausgabe 
25.9.1939
 
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Klarer 1900-Sieg im Lokalkamps

VfB.-Ii. unterliegt mit 1:5 Toren.

men. Die Bei

Die wöchentliche Lebensmittelmenge nach -en neuen Karten

Sag es auch den Kindern:

Chlorodont

wirkt abends am besten!

ein.

30 Frauen helfen auf dem Hardthof bei Gießen bei der Kartoffelernte. Der Einsatz ist so, daß täglich 10 Frauen bei Wind und Wetter den Weg zum Hardthof antreten, um die oft nicht ganz gewohnte und deshalb schwere Arbeit zu überneh­men. So geht jede Frau zweimal in der Woche von 14 bis 18 Uhr zu der freiwillig übernommenen Arbeit. Ungezählt sind die Meldungen zur übrigen

für die Gäste.

Erst nach der Pause war es den Platzvesrtzerrtz vergönnt, durch Schmuck zum ersten GegentreffeiS zu kommen. Dabei blieb es aber auch! Unermüdlich wurde der Kampf fortgeführt, und wenn auch viele Zuschauer glaubten, daß insbesondere M

1900 bildete den Auftakt und brachte eine verhält­nismäßig stattliche Zuschauerzahl auf den Wald­sportplatz. Schätzungsweise 400 Zuschauer fanden sich ein, die zwar nicht ganz auf ihre Rechnung kamen, immerhin es wurde wenigstens nach langer Pause wieder einmal Fußbal gezeigt.

Die Vereine stellten folgende Mannschaften: 1900: Dinges

AS.-Kauenschast und Deutsches Zrauenwerk als Helfer.

Kartoffelernte.

Der Hilfsdienst erfüllt nach wie vor seine vielen Pflichten, wie die Einsetzung der Nachbar­schaftshilfe bei erkrankten Familienmüttern, die Be­treuung und Beköstigung der Wöchnerinnen und die i iu ungezählten Fälle, wo eben Hilfeleistung nötig ist. I alte r-

Alle diese ehrenamtlich geleisteten Arbeiten ent- j wetter Die . springen dem kraftvollen Wunsche, helfen zu wollen, war verlies und werden in der Stille mit größter Selbstver-1 großer Ueberstand.

Landkreis Gießen.

± Steinbach, 25. September. Kirchenvor­steher Christian Pitz kann morgen in Gesundheit seinen 7 2. Geburtstag feiern. Herr Pitz ist der hiesige Vertreter des Gießener Anzeigers feit einem Menschenalter und ist als solcher in unserem Dorfe allgemein geschätzt. Dem alten Herrn unsere herz­lichen Glückwünsche zum Geburtstag.

Hhein-Mainische Börse.

Die Versorgung mit Hausbrandkohle ist bereits soweit fortgeschritten, daß von der Einführung von Kohlenkarten abgesehen werden kann, zumal mit ausreichenden weiteren Zufuhren zu rechnen ist. Die Hausbrandverteilung wird mit Hilfe von Kun­denlisten des Handels üurchgeführt werden. , « -

Den genauen Ablauf der Versorgung regelt eine I der bisherigen Regelung.

Grün-W rißen nicht danach aussah, als ob biefafl Vorsprung der Gäste wieder aufyeholt werben könnte. Kurz vor Halbzeit fiel noch ein viertes Toi

Mam-Deutschlands:!

Verdienter ungarischer Sieg.

sonders starker Verschmutzung ausgesetzt sind. Be­treibe des Gaststätten-und Beherbergungsgewerbes, wichtige Betriebe zur Reinigung von Wäschestücken, Ausrüstugsgegenständen, Maschinen oder Kesseln. Das gleiche gilt für Anstalten, in denen Personen gemeinschaftlich untergebracht sind, vorausgesetzt, daß sie nicht bereits Seifenkarten erhalten haben.

Die besondere Behandlung der Kranken- und Entbindungsanstalten ist bestehen geblieben.

Wer seine Wäsche in einer Waschanstalt waschen läßt, hat folgendes zu beachten: Die Wäschereibe­triebe können von ihren Auftraggebern auch Ab- schnitte von Seifenkarten oder Bezugscheine ent- gegennehmen. Damit sind die anfangs auftretenden Schwierigkeiten für die Wäschereien bei der Durch­führung ihres Betriebes behoben.

2. Hansbrandkohle.

Anordnung der Reichsstelle für Kohle. Diese An­ordnung erfaßt neben dem Brennstoffbedarf zur Raumbeheizung und zu Kochzwecken der Haushalte, der Geschäftsräume, der Betriebe des Gastftatten- und Beherbergungsgewerbes, der Badeanstalten, Warenhäuser, Ladengeschäfte, der Arfttalten wie Krankenhäuser, Heil-, Erziehungs-, Wohlfahrts­anstalten, den gesamten Brennstoffbedarf der Land­wirtschaft einschließlich der landwirtschaftlichen Nebenbetriebe und den Brennstoffbedarf des hand­werklichen Kleingewerbes wie Bäckereien, Schläch­tereien usw. Das Verfahren der Belieferung des Handels mit Brennstoffen, die für Zwecke des Haus­brandes bestimmt find, die Verteilung der Kohle an die Hausbrandverbraucher, regeln die Wirtschafts­ämter (oder Bürgermeister, Landräte), die hierfür besondere Weisungen und Richtlinien von der Reichs­stelle für Kohle erhalten.

Die Bestimmungen der Anordnung über die Ver­teilung der Brennstoffe innerhalb der Wirtschafts­bezirke treten am 26. 9. 1939, die übrigen Bestim­mungen am 1. 11. 1939 in Kraft.

Für Spinnstoffwaren, Schuhwaren und Leder | zur Besohlung von Schuhen bleibt es zunächst bei

In Erweiterung ihrer Friedensaufgaben über- nahmen die NS.-Frauenschaft und das Deutsche Frauenwerk in den letzten Wochen die anwachsenden neuen Pflichten. Die geschulten Zell- und Block- stauen hatten die Pflicht, die von der Kreisleitung der NS.-Frauenschaft erteilten Aufträge rasch und pünktlich weiterzuleiten und auszusühren. Der alt­gewohnte Weg mußte unzähligemale öfter gegangen werden, um die Hilfskräfte für die neuerjtandenen Aufgaben zusammenzurufen.

Da war es der Bahnhofsdienst, der sehr viele Frauen beanspruchte. Mit unermüdlicher Ge­duld und von heißem Mitgefühl getragenen Pflicht­eifer wurde für das leibliche und seelische Wohl der Rückwanderer gesorgt. Die Abt. Volkswirtschaft- Hauswirtschaft hatte die Verpflegung übernommen. Jede Ortsgruppe stellte 104 Frauen zur Verfügung, die nicht nur am Bahnhof, sondern auch an den anderen Derpflegestellen eingesetzt wurden und auch hier ihre Pflicht mit großer Hingabe erfüllten.

Dann galt es, die Frauen ausfindig zu machen, die sich zu Blutübertragungen zur Ver­fügung stellten. Das Ergebnis war überraschend gut und zeugt von der unerhörten Einsatzbereitschaft der Frau.

Nun fehlten Arbeitskräfte im Säuglings­heim der Landes-Pflegeanstalt in der Licher Straße. Die beiden Ortsgruppen Nord und Ost unternahmen es, aus ihren Reihen täglich 4 Frauen für diesen Dienst bereitzustellen. Auch in die Nah- siuben des Roten Kreuzes sprangen täglich 2 Frauen aus jeder Ortsgruppe zur Hilfeleistung

Es war von vornherein klar, daß die Fußball- Mannschaften von Ungarn und Deutschland nicht mit den gleichen Vorbereitungen in den Budapester Länderkampf gingen. Die Ungarn stehen in der Meisterschaft, wurden außerdem in Trainingslagern orgfältig vorbereitet und waren in bester Form. Deutschlands Nationalspieler konnten in den letzten Wochen nur Freundschaftsspiele bestreiten, die aber kein Ersatz für einen Meisterschaftsbetrieb mit all einen Härten und Hindernissen sein können. Daß ne Ungarn aber gleich mit 5:1 (2:1) Toren gewin­nen würden, war allerdings eine Ueberraschung.

In Budapest hatte man dem Länderkampf durch­aus nicht zuversichtlich entgegengesehen. Der neue Verbandskapitän Dr. Ginzery mußte nicht weniger als vier Nachwuchsspieler in die Mannschaft aus­nehmen, die jedoch hervorragend einfchlugen. Der Dreh- und Angelpunkt der Fünferreihe war Dr. Sa­rosi, nicht mehr ganz so beweglich wie früher, aber ein unersetzlicher Führer seiner Elf.

Ueber 25 000 Zuschauer füllten das Stadion bis auf den letzten Platz, als die beiden Mannschaften unter Führung des italienischen Unparteiischen Dattilo den Platz betraten.

Die Ueberrumpelung.

Den ungarischen Anstoß fing Kupfer ab, aber schon in wenigen Minuten führten die Magyaren: ihr Ueberrumpelungsplan war geplückt. In der 4. Minute nahm Dr. Sarosi eine Flanke von links geschickt auf und lenkte über Schmaus zu K i n cf e s, der frei stehend mit einem harten Schuß in die

kurze rechte Ecke zum 1:0 einsandte. Schon vier Minuten fpäter hieß es 2:0. Der weit aufgerurfte Küpser hatte auf der Mittellinie einen Ball oer- paßt, den der blitzschnell startende Gyetvay an Janes vorbeibrachte und an Zsengeller weiter- gab, gegen dessen Schuß Jakob machtlos war. In der 11. Minute hatte der deutsche Sturm seine erste große Chance. Kitzingers Freistoß ging zu Lehner, der Schön einsetzte. Der lange Dresdner stand vier Meter vor dem Tor, aber Toth hielt glanzend. Lehner und Pesser rissen den Angriff immer wieder nach vorn. Kupfer und Kitzinger suchten immer wie* der das deutsche Angriffsziel in Schwung zu bringen. Sie bestanden fast jeden Zweikampf sieg­reich. Endlich in der 48. Minute siel das deutsche Tor. Gellesch hatte den Ball zu Lehner gegeben. Der Augsburger schlängelte sich geschickt um Pakodzk und Toth und lenkte den Ball aus nächster Nahe ein. Das war das 400. deutsche Länderspieltor!

Nach dem Wechsel begannen die Ungarn wieder mit starkem Elan. In der 51. Minute faustete Jakob den von Dr. Sarosi geschossenen Ball ins Feld zu­rück. Wieder kam Dr. Sarosi ans Leder. Er gab den Ball an Z s e n g e l l e r, der an dem verblüfft reklamierenden Jakob vorbei emschoß. Der unga­rische Mittelstürmer hatte klar hinter den beiden deutschen Verteidigern, also abseits gestanden, als Dr. Sarosi ihm den Ball zuspielte. In den letzten 10 Minuten fielen noch zwei weitere Tore durch Z s e n g e l l e r und Dudas, die die hohe Nieder* läge der deutschen Elf besiegelten.

Schneider Goß Günther Jäger Bischoff Bonariius Theis Kraft Heuser Rinderknecht

Schlitz Schmcht Schmuck Godglück Zerndt

Kraft Leutheuser III. Michel Fleischhauser Euler

VfB.-R.: Heeg

Als Schiedsrichter Zitz er den Kampf anpfiff, hat wohl kaum irgendeiner der Zuschauer ein Ge­fühl dafür, wer aus diesem Kampfe als Sieger bervorgehen könnte. Es dauerte auch etwa 20 Minuten, bis sich aus dem ziemlich ausgeglichenen Feldspiel eine Meinung gewinnen ließ. Immerhin war klar, daß die Spielvereinigung eine stärkere rechte Flanke hatte, die auch viel eingefetzt wurde und manchen gefährlichen Angriff nach vorne trug. Aber auch die Grün-Weißen waren nicht müßig, schufen manche kritische Situation vor dem Tor der Gäste, hatten aber in ihren Aktionen sehr wenig Glück, obwohl es nicht sehr schwer^ gewesen wäre, den Tormann zu überwinden.

Den Blau-Weißen blieb es vorbehalten, das erste Tor zu schießen, das ziemlich überraschend aus einem Gedränge vor dem Tor heraus fiel. Bald darauf erhöhten die Gäste auf 2:0 und auf der Seite der Grün-Weißen gab es bedenkliche Ge­sichter. Die Platzbesitzer kamen dann etwas außer Tritt, als es bereits in der 25. Minute 3:0 hieß und nach den bis dahin gezeigten Leistungen der

Uneinheitlich.

Frankfurt a. M., 23. Sept. Zum Wochenende kam das Geschäft nur langsam in Gang, zumal keine be­sonderen Aufträge vorlagen. Am Aktienmarkt war die Haltung widerstandsfähiger. Auf dem er­mäßigten Stand setzten vereinzette Rückkäufe ein, während andererseits nur noch kleine Verkäufe er­folgten. Die durchschnittlichen Abweichungen beweg­ten sich meist unter 1 v. H. Teilweise traten aber noch stärkere Abschwächungen ein, so u. a bei Dekula auf 147 (150), Salzdetfurth Katt auf 160 (163 50), ferner gaben Scheideanstalt und VDM. je 2 v. H. nach auf 211 bzw. 165, ebenso AG. für Verkehr auf 98. Junghans lagen nach Pause 5 v. H. niedriger mit 77,50. Etwas höher notierten u. a. AEG. mit 111,90 (111,25), Gesfürel mit 131 (129,65), Rheinmetall mit 110,40 (110), Deutsche Erdöl mit 128,75 (127,50) und Hoesch Mit 107,13 (106,50). Verein. Stahl wurden zu 91 (91,50) gefragt, JG.- Farben behauptet mit 156,50 (156,65), ebenso Sie­mens mit 198,65 (0,25 v. H.).

Der Rentenm arkt hatte ebenfalls nur kleine Umsätze zu verzeichnen. Reichsattbesitz 0,40 v. H. höher mit 131,90, ReichÄbahn-DA. um). 121,25, aber Dekofama I 135 (135,50). Auf den übrigen Gebieten ergaben sich vorwiegend Vortagskurse.

Schweinemartt in Hungen.

Mit dem gestrigen Lokalkampf haben die Run­denspiele unserer heimischen Mannschaften begon- " ~ gegnung VfB.-R. Spielveveinigung den Auftakt und brachte eine verhält-

ständlichkeit als geringe Gegenleistung für das, was unsere Soldaten an anderen Stellen für Deutschland übernommen haben, ausgeführt. Gis.

älteren Semester" und dieHalbschweren" in den beiden Mannschaften Ermüdungserscheinungen zei­gen würden, so war man vorn Gegenteil angenehm überrascht. Lebhaft ging der Kampf weiter. Die Torausbeute war aber gering. Ein fünftes Tor für 1900 fiel dazu auf eine kuriose Art. Im Kampf Mann gegen Mann vor dem Tor der Grün-Weihen geriet der Ball, schwach getroffen, Richtung Tor ms Rollen, die Verteidigung ließ ihn rollen und der Tormann sah dem Leder zu, als ob ihn dies alles nichts an ginge. Ein Lacherfolg begleitete diese Szene.

Der Sieg der Blau-Weißen war insofern ver­dient, als sie das bessere Zusammenspiel, überlegten? Ballabgabe und mehr Entschlußkraft vor dem geg­nerischen Tor zeigten. Die Torschützen waren der jugendliche Kraft und Bonarius. Das Spiel in seiner Gesamtheit war ein Spiel desguten Wil­lens".

* Hungen, 25. September.. Auf dem heuttgen Schweinemarkt standen 396 Ferkel zum Ver­kauf. Es kosteten bis zu 6 Wochen alte Ferkel 8 bis 10 RM, 6 bis 8 Wochen alte 11 bis 15 RM, 8 bis 10 Wochen alte 16 bis 22 RM, 11 bis 13 Wochen ! alte 23 bis 26 RM. Da bei dem günstigen Ernte- Zahl der Käufer außerordentlich gering -f das Geschäft sehr schlecht, es verblieb

Alle diese ehrenamtlich geleiteten ziroeuen em- < springen dem kraftvollen Wunsche, helfen zu wollen, und werden in der Stille mit größter Selbstver-1

Erwachsene L

Kinder

Schwerarbeiter

Schwerstarbeiter

10 bis 14 Jahre

6 bis 10 Jahre

bis 6 Jahre

Brot:

Wochenmenge

2400 g Brot oder

1900 g Brot und 375 g Mehl

1700 g Brot oder

1200 g Brot und 375 g Mehl

1100 g Brot oder

600 g Brot und 375 g Mehl

3800 g Brot ober

2800 g Brot unb 750 g Mehl

4800 g Brot oder

3800 g Brot und 750 g Mehl

Welche Menge aus welchen Abschnitt?

11 je 1000 g

58 je 500 g

912 je 500 g Brot oder je 375 g Mehl a und d je 50 g Brot

18 je 500 g

912 je 500 g Brot oder 375 g Mehl

a und b je 100 g Brot

x nichts

14 je 100 g

58 je 500 g Brot oder

375 g Mehl

X je 125 g Kindernährmittel

18 je 1000 g

912 je 1000 g Brot ober

750 g Mehl

a unb b je 100 g Brot

14 je 2000 g

58 je 1000 g

912 je 1000 g Brot oder

750 g Mehl

a unb b je 100 g Brot

Fleisch:

Wochenmenge

500 g Fleisch oder Fleischwaren

250 g

1000 g

1200 g

Welche Menge auf welchen Abschnitt?

13, 57, 911, 1315 je 100 g a, b, c, d je 50 g

14 je 125 g a, b, c, d je 125 g

13, 57, 911, 1315 je 100 g

a und b je 250 g

c und d je 100 g

13, 57, 911, 1315 je 100 g

a, b unb c je 250 g

d ........ 150 g

Fett:

Wochenmenge

80 g Butter

125 g Margarine oder Pflanzenfett oder Speiseöl

65 g Schmalz oder Speck

62,5 g Käse oder

125 g Quarg

80 g Butter

125 g Margarine oder Pflanzenfett oder Speiseöl

62,5 g Käse ober 125 g Quarg

(Schmalz oder Speck fällt hier aus.)

80 g Butter

62,5 g Käse ober

125 g Quarg

(Margarine unb Schmalz fallen hier aus)

80 g Butter

187,5 g Margarine oder Pflanzenfett oder Speiseöl

125 g Schmalz oder Speck 62,5 g Käse oder

125 g Quarg

80 g Butter

250 g Margarine oder Pflanzenfett oder Speiseöl

410 g Schmalz ober Speck

62,5 g Käse oder

125 g Quarg

Welche Menge auf welchen Abschnitt?

Butter" .........je 80 g

Margarine"......je 125 g

Schweineschmalz" . je 65 g

Käse"............je 62,5 g

oder je 125 g Quarg

Sutter" ...............je 80 g

Margarine"............je 125 g

Käse"..................je 62,5 g

oder je 125 g Quarg

Butter" je 80 g

Käse" je 62,5 g

ober je 125 g Quarg

Butter" .........je 80 g

Margarine"......je 187,5 g

Schweineschmalz" . je 125 g

Käse"............je 62,5 g

oder je 125 g Quarg

Butter" ..........je 80 g

Margarine".......je 250 g

Schweineschmalz 13"

je 375 g Schweineschmalz 4" je 515 g Käse".............je 62,5 g

oder je 125 g Quarg

Milch:

tägliche Menge

Täglich % Liter nur für werdende und stillende Mütter und Wöchnerinnen diese für 6 Wochen, Kranke und Gebrechliche auf ärzttiches Attest (Attest des Arztes oder der Hebamme!) Sonst nur Magermilch und Buttermilch ohne Karten.

Täglich % Liter Außerdem Magermilch und Buttermilch ohne Karten

Täglich % Liter

(1 Milchkarte zu % Liter unb 1 Milchkarte zu y4 Liter). Außerbern Magermilch unb Buttermilch ohne Karten.

Arbeiter, die in besonderem Maße der Einwirkung von Giften ausgesetzt sind, können täglich % Liter Vollmilch erhalten."

Zucker und Marmelade

Für alle gleich: 250 g Zucker und 100 g Marmelade (oder Apfelnachpreßgelee, Apfelkraut oder Rübenkraut)

Auf jeden AbschnittZucker" je 250 g Zucker

Auf jeden AbschnittMarmelade" je 100 g Marmelade usw.