Ausgabe 
25.8.1939
 
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ammen -

Aus dem Reich

5712V

Reichsbahn-Fahrpreisermäßigung im Umkreis von 100 Kilometer um Wiesbaden.

t m ge-

lionen auf 22,22 Milliarden RM. In der Berichts­zeit haben damit die Gesamteinlagen erstmals den

Anfang des russischen

bruchs, den vollständigen Ausfall russischer Un­terstützung für die Entente gegen das schwer kämp­fende deutsche Westheer und damit die Möglichkeit, vier Jahre lang das Vaterland frei vom Feinde zu halten. Ohne Tannenberg hätten sich vielleicht die feindlichen Heere von Ost und West in Berlin die Hände gereicht, und Deutschlands Grenzpfähle stän­den heute im Osten an der Oder und im Westen

vorbereiten. Es war eine ungemein schwere Auf­gabe, die eine Schlacht zu Ende zu schlagen und die nächste vorzubereiten." Diese nächste «schlacht, die Schlacht an den Masurischen Seen", hängt strategisch so eng mit der von Tannenberg zusammen, daß sie unbedingt mit in den Rahmen des großen Geschehens von Tannenberg hinein­gehört.

Auf der Trennung der beiden feind­lichen Armeen, der Njemen-Armee und der Narew-Armee, durch die Masurische Seenkette hatte der operative Gedanke des Armeeoberkommandos Hindenburg - Ludendorff beruht, z u e r st die eine, dann die andere Armee zu schlagen. War bei Tannenberg die Vernichtung der Njemen- Armee durch eine unübertreffliche Umfassungsope­ration, verbunden mit taktischem Durchbruch ge­lungen, so sollte jetzt der Njemen-Armee ein ähn­liches Schicksal bereitet werden. Rennenkampf war auch nach der Schlacht von Tannenberg im wesentlichen in seinen Stellungen zwischen Pregel und dem Mauersee stehen geblieben. Alle Kräfte der 8. Armee wurden nun zum Angriff gegen diese Stellung zusammengefaßt. Obwohl der 8. Armee aus dem Westen noch zwei weitere Armeekorps, das Garde-Reserve-Korps und das XI. Armeekorps sowie eine Kavallerie-Division zur Verfügung gestellt waren, war sie mit 15 bis 16 Divisionen der Njemen-Armee mit ihren 24 Di­visionen bei weitem unterlegen. Außer­dem waren bei Ossowjetz und Augustowo mehrere Tagemärsche hinter dem linken feindlichen Flügel noch 4 bis 6 feindliche Divisionen in der Ver­sammlung begriffen, die eine schwere Gefahr für den deutschen rechten Flügel bedeuteten.

Am 7. September begann der deutsche Angriff mit 4 Armeekorps, dem Garde-Reservekorps, I. Re- servekorps, XI. AK. und XX. AK., in der Front Wehlau ©erbauen Nordenburg Anger­burg, während das XVII. AK. und zwei Kavallerie- Divisionen zur Umfassung des linken feindlichen Flügels bei Lötzen und das I. AK. sowie die 3. Re­servedivision noch mehr südlich über Nikolaiken und Johannisburg zur weiter ausholenden Umfassung und Sicherung gegen die gemeldeten russischen Ver­stärkungen angesetzt wurden. Der Angriff in der Front verlief zunächst nicht günstig, da die russi­schen Stellungen sehr stark und die deutsche An- griffsfront mit 50 Kilometer Länae nur sehr schwach besetzt war. Besonders das XX. Armeekorps, das schon bei Tannenberg die schwerste Last zu tragen hatte, hatte auch jetzt wieder sehr schwere und ver­lustreiche Kämpfe zu bestehen. Auch der deutsche Umfassungsflügel bei Lötz en kam unter sehr schweren Kämpfen nur langsam vorwärts und hatte erst Erfolg, als am 9. abends hier auch das in Eil­märschen von Süden her herangezogene I. AK. in den Kampf eingrisf. Wohl infolge dieser fortschrei­tenden Umfassung seines linken Flügels fing der Russe in der Nacht vom 9. zum 10. September an, seine bisher hartnäckig verteidigten Stellungen in der Front zu räumen. Infolge dieses frühzeitigen Rückzuges und der zahlenmäßigen Schwäche der deutschen Truppen kam eine großzügige Operation des deutschen Umfassungsflügels gegen die rus­sische Rückzugsstraße WirballenKowno nicht mehr recht zur Geltung. Es kam nur zu einem frontalen und flankierenden Nachdrängen, bei dem die deut­schen Truppen unter stetigen Kämpfen in vier Tagen über 100 Kilometer zurücklegten, eine glänzende Leistung. Gleichzeitig hatte die südlichste deutsche Umfassungsgruppe bei Bi al la überlegene feind­liche Verstärkungen geschlagen und dann in heftigen Kämpfen Augustowo und Suwalki ge­nommen.

Am 13. September war die Schlacht im wesent­lichen beendet. Die Njemen-Armee war durch die scharfe Verfolgung derart in Unordnung gebracht, daß sie in völlig aufgelöstem Zustande über den Njemen getrieben wurde und für längere Zeit nicht mehr kampffähig war. Der ungeheure Erfolg von Tannenberg hat die Schlacht an den Masurischen Seen so überschattet, daß sie oft nicht in ihrer vollen Bedeutung gewürdigt worden ist. Tatsäch­

Die Einlagen bei den Sparkassen sind auch 2. Vierteljahr 1939 wiederum beträchtlich v stiegen, wie sich aus dem Bericht des Statistischen Reichsamts für das alte Reichsgebiet ergibt. Die Spareinlagen erhöhten sich um 295 Mill. RM. auf 18,86 Milliarden, die Depositen-, Giro- und Konto­korrenteinlagen üm 86,6 Millionen auf 3,36 Mil­liarden und die Gesamteinlagen um 381,6 Mil­

diesseits des Rheins. .

Auf dem Schlachtfeld von Tannenberg hat somit die Geschichte in dem vielhundertjährigen Ringen des Grenzlanddeutschtums eindeutig und klar z u - gunsten deutscher Kraft und deut­scher Kultur entschieden. Wenn trotzdem dies weltgeschichtliche Urteil durch Ueberlieferung alten deutschen Kulturlandes an das nur durch Tannen­berg wiedererstandene Polen , durch Losreißung des hundertprozentig deutschen Danzig und Abtren­nung Ostpreußens vom Reiche in sinnloser Weise verfälscht ist, so war das nur einem Deutschland gegenüber möglich, das den Glauben an sich selbst verloren hatte. Das heutige deutsche Volk aber ist ein anderes als das von 1919, in ihm ist der Geist der Tannenberg-Kämpfer wieder lebendig gewor­den, und sein Führer ist fest entschlossen, Deutsch­lands Recht im Osten wiederherzustellen. Das mögen Deutschlands Gegner in aller Welt bedenken.

lich aber ist auch diese Schlacht mit außerordent­licher Kühnheit gegen sehr große Ueberlegenheit ge­schlagen worden und hat mit einem entscheiden­den Siege geendet, wenn sich der Feind auch durch seinen eiligen Rückzug der völligen Vernichtung entzog. Trotzdem wurden 45 000 Gefangene gemacht und vor allem Ostpreußen war wieder frei.

Man wird der Tannenberg-Schlacht lm wei­teren Sinne gehört die Schlacht an den Masurischen Seen dazu aber nicht gerecht, wollte man nur ihre unmittelbare Wirkung, die Befreiung Ostpreu­ßens und die Entlastung des ganzen deutschen Ostens von der Russengefahr in Rechnung stel­len Ihre Bedeutung geht sehr viel weiter. Ohne Tannenberg wäre die tatkräftige Unterstützung der in Galizien von den überlegenen russischen Heeren geschlagenen österreichischen Kräfte durch die Truppen der 8. Armee und der große Durchbruchsieg bei Gorlice unmöglich ge­wesen. Ohne das Festhalten des Landes östlich der Weichsel wäre nach der unglücklichen Marneschlacht Deutschlands Lage sehr bald unhaltbar geworden, nicht nur in rein militärischer Hinsicht, sondern auch weil unsere Ernährung durch den Verlust unserer besten Agrarprovinzen außerordentlich schwierig ge­worden wäre. Tannenberg bedeutete u n sie r e Operationsfreiheit im Osten und den

denen Schulen ist die größte Aufmerksamkeit entgegenzubringen. In vielen Fällen genügen die hygienischen Einrichtungen dieser Schulen bei wei­tem nicht den heutigen Ansprüchen. Auch die Be­heizung läßt vielfach zu wünschen übrig. Abgesehen von einer aus früherer Zeit stammenden weit über spartanische Einfachheit hinausgehenden Innenein­richtung fehlt es vielerorts an der klaren Ge­schmacksrichtung bei der inneren Ausgestal­tung der Schulräume sowie an der liebevollen Pflege der äußeren Umgebung Eine besondere Sorgfalt sollte man auf die Gemeinschaftsräume verwenden. Diese sind mit modernen Lichtanlagen, mit Rundfunk- und Filmanlagen auszustatten. Auch die Frage der Schulhofbefestiguüg gehört in den Rahmen dieser Betrachtung. Hier ist die Forderung nach einem Bodenbelag zu stellen, der einmal den Ansprüchen in bezug auf die Leibes­erziehung, zum anderen aber auch der Staubbe­kämpfung Rechnung trägt. Vor allem lohnt sich, auch dem Bildschmuck in den Klassenräumen größere Aufmerksamkeit zu schenken. Das Bild muß künst­lerisch wertvoll sein. Wichtig ist die Beschrän­kung der Zahl der Bilder. Schon aus Gründen der Konzentration darf ein Schulraum weder eine Gemäldegalerie noch ein Bilderladen sein. Zur Schulgestaltung gehört auch die Bereitstellung von Schauräumen. Wichtig ist auch das äußere Bild der Schule. Rasenstreifen und kleine Blumen­beete üben eine gute Wirkung aus. An jeder Schule muß ein Walter fürSchönheit der Arbeit" be­stimmt werden, der sich seine Weisungen in einer Arbeitsgemeinschaft holt, die von künstlerisch ver­anlagten Lehrern geleitet wird .Darüber hinaus wird der Schulleiter durch Werbeabende seine Schulgemeinde zur Mitarbeit auffordern.

Sparkasseneinlagen

erstmals über 22 Milliarden.

Nie Fleischversorgung.

Der Reichsinnungsmeister des Fleischerhandwerks, Willy Schmidt, sagte auf dem Niedersächsischen Obermeistertag in Hannover, die Dersorgungslage am Fleischmarkt sei dadurch gekennzeichnet, daß auf der einen Seite durch die erfolgreiche Arbeitsbe­schaffung der Bedarf an Fleisch und Fleischwaren st i e g, während anderseits die Auswirkungen der Seuche und der Mangel an Arbeitskräften auf dem Lande zu vorübergehenden Verknap­pungen beim Rindfleisch geführt hätte. Unter Berücksichtigung dieser Tatsache sei es ein er­freulicher Erfolg, daß sich die Saisonzuschläge auf den Ausmästungsgrad der Schweine aünftig ausgewirkt hätten, so daß jetzt die Schlacht­schweine einigermaßen den Anforderungen und Be­dürfnissen der Betriebe entsprächen. In einigen Wochen werde der Weideabtrieb auch wieder eine Verbesserung in der Versorgung mit Rind­fleisch bringen und im übrigen werde man im Herbst mit einer stärkeren An lieferung an Schlachtschweinen rechnen können. Für das Fleischerhandwerk sei das Gebot der Stunde eine gerechte Verteilung. Es komme darauf an, daß die Bevölkerung mit genügend Frisch­fleisch versorgt werde. Darum müsse zu dessen Gunsten die Herstellung von Delikatessen zurück­treten. Im allgemeinen kenne jeder Fleischermeister aus der Geschäftspraxis seine Stammkund­schaft, und es sei nicht mehr als recht und billig, daß er diese in er ft er Linie bedient.

Gesunde und schöne Schulen.

Der BegriffSchönheit der Arbeit" hat sich rasch Bahn gebrochen. Es ist einleuchtend, daß an dieser Entwicklung auch die Schulen nicht Darüber« gehen können. Auch diese sind Arbeitsstätten, ja sie sind es in einer Weise, daß ihnen, so führt Gau­amtsleiter Ebel (Düsseldorf) in derNS.-Ge- meinde" aus, die größte Aufmerksamkeit derGemeinden als dem Schulunterhaltungs-

Beginn des Jahres sind den Sparkassen ohne die 1938 aufgelaufenen, aber erst 1939 gutgeschrie- denen Zinsen bereits wieder mehr als 1,2 Milliarden RM. neue Einlagen zu« geflossen.

Kleine politische Nachrichten.

Reichsverkehrsminister Dr. Dorpmüller traf in Nürnberg ein, um sich heute an Ort und Stelle über die Vorbereitungen der Reichsbahn zum Reichsparteitag zu unterrichten. Im Anschluß daran besichtigte der Minister in Begleitung des Ober­bürgermeisters und Professor Brugmanns das Reichsparteitagsgelände. *

Reichsfinanzminifter Graf Schwerin von Krosigk ist vom Duce im Palazzo Venezia empfangen worden. Er hatte mit ihm 20 Minuten lang eine sehr herzlich gehaltene Aussprache. Zu- vor hatte der Reichsfinanzminister Parteisekretär Minister S t a r a c e im Parteihaus aufgesucht, mit dem er ebenfalls in längerer Unterredung verweilte.

Der Gouverneur von Rom, Für st Piero Co- lonna ist im Alter von 48 Jahren gestorben. Fürst Colonna litt an einer krebsartigen Ge- schwillst in der Nähe der Wirbelsäule. Im Kriege Hal er sich als Major der Gebirgsartillerie ausge- zeichnet und war schwer verwundet worden, be­reits im Februar 1921 trat er der Faschistischen Partei bei. 1930 wurde der Fürst Präsident der Provinz Rom und im November 1936 Gouverneur von Rom, das seine moderne Ausgestaltung zu einem großen Teil seinem rastlosen Schaffensgeist verdankt.

*

Die Gesellschaft für kulturelle Beziehungen der Sowjetunion mit dem Auslande (Doks) in Mos« kau gab zu Ehren der zur Landwirtschaft, lichen Ausstellung in Moskau eingetroffenen deutschen Abordnung einen Empfang. Ihm wohnten bei: Ministerialdirektor Moritz, Professor Meier, Graf Groche, Volkskommissar für Ackerbau Moiesejew , der Akademiker M i s k e n , der Sekretär der landwirtschaftlichenLenin"-A'kodemie Tschmora, sowie Vertreter des Volkskommissariats des Aeußeren.

Wetterbericht

Im wesentlichen bleibt das nord- und westeuro­päische Hochdruckgebiet für die Witterung Deutsch- lands bestimmend. Besonders im Westen und im Süden des Reiches sind jedoch verschiedene leichte Störungen gewittriger Natur nicht ausgeschlossen.

Vorhersage für Samstag: Morgens viel­fach dunstig oder neblig, sonst heiter bis wolkig, vereinzelt auftretende gewittrige Störungen, tags­über ziemlich warm. Winde meist um Ost.

Vorhersage für Sonntag: Im wesent­lichen freundliches Wetter.

Lufttemperaturen am 24. August: mittags 27,4 Grad Celsius, abends 19,8 Grad; am 25. August: morgens 17,3 Grad. Maximum 29,3 Grad, Minimum heute nacht 14,8 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 24. August: abends 24,2 Grad; am 25. August: morgens 18,9 Grad. Sonnenschein- dauer 9,5 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Po litt k und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein: für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für bett Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A.VII. 1939: 8855. Druck und Verlag: Brühlsche Universüats. druckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Mo- natsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zu­stellgebühr, mit der Jllusttierten 15 Pf. mehr. Einzel- Verkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

träger geschenkt werden muß. Die größten Schäden aus der Vergangenheit sind seit der Macht­übernahme schon ausgemerzt worden. Zahlreiche Schulneu- und erroeiterungsbauten zeigen den Willen der Gemeinden, der Forderung nach gesunden und freundlichen Schulen Rechnung zu tragen. Aber vieles muß auf diesem Gebiete v... v----- - , » ..

noch geleistet werden. Auch den bereits vorhan- Betrag von 22 Milliarden RM. überschritten. Seit

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Grummetgrasversieigerung der Stadt Gießen.

Montag, den 28. August 1939, soll das Grummet­gras von den städtischen Wiesen öffentlich versteigert werden, und zwar: 5711A

Um 8.30 Uhr (Zusammenkunft an Ort und Stelle) von den Wiesen in der Gemarkung Großen-Buseck sowie der Wiesen am Bügeeck und Schinderseck.

Mm 9.15 Uhr (Zusammenkunft an der Anneröder Straße) von den Wiesen im Utersbrunnen.

Um 10 Uhr (Zusammenkunft in der Restauration Zur Stadt Lich , Licher Straße 59) von den Wiesen im Heegstrauch, Ohleberg, am Weiher, von den Wiesen im Wiesecktal an der Eselswiese, drei Wiesen beim Schlack)thof sowie eine Wiese in der Schwarz­lach und eine Wiese am Lutherberg.

Steigliebhaber, welche die Wiesen zu besichtigen wünschen, wollen sich an den Wiesenmeister Klos, Bückingstraße 4, wenden.

Gießen, den 22. August 1939.

Der Oberbürgermeister. I. D.: Dog t.

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Zu meinem 80. Geburtstage sind mir so viele Aufmerksamkeiten zu­teil geworden, daß ich nicht jedem einzelnen persönlich danken kann. Ich sage hiermit allen meinen besten Dank. Auch dem ehem. 80er Verband meinen herzlichsten Dank 57i7D Frau K. Sperber Gießen, den 25. August 1939.