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Aus dem Reich
5712V
Reichsbahn-Fahrpreisermäßigung im Umkreis von 100 Kilometer um Wiesbaden.
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lionen auf 22,22 Milliarden RM. In der Berichtszeit haben damit die Gesamteinlagen erstmals den
Anfang des russischen
bruchs, den vollständigen Ausfall russischer Unterstützung für die Entente gegen das schwer kämpfende deutsche Westheer und damit die Möglichkeit, vier Jahre lang das Vaterland frei vom Feinde zu halten. Ohne Tannenberg hätten sich vielleicht die feindlichen Heere von Ost und West in Berlin die Hände gereicht, und Deutschlands Grenzpfähle ständen heute im Osten an der Oder und im Westen
vorbereiten. Es war eine ungemein schwere Aufgabe, die eine Schlacht zu Ende zu schlagen und die nächste vorzubereiten." Diese nächste «schlacht, die „Schlacht an den Masurischen Seen", hängt strategisch so eng mit der von Tannenberg zusammen, daß sie unbedingt mit in den Rahmen des großen Geschehens von Tannenberg hineingehört.
Auf der Trennung der beiden feindlichen Armeen, der Njemen-Armee und der Narew-Armee, durch die Masurische Seenkette hatte der operative Gedanke des Armeeoberkommandos Hindenburg - Ludendorff beruht, z u e r st die eine, dann die andere Armee zu schlagen. War bei Tannenberg die Vernichtung der Njemen- Armee durch eine unübertreffliche Umfassungsoperation, verbunden mit taktischem Durchbruch gelungen, so sollte jetzt der Njemen-Armee ein ähnliches Schicksal bereitet werden. Rennenkampf war auch nach der Schlacht von Tannenberg im wesentlichen in seinen Stellungen zwischen Pregel und dem Mauersee stehen geblieben. Alle Kräfte der 8. Armee wurden nun zum Angriff gegen diese Stellung zusammengefaßt. Obwohl der 8. Armee aus dem Westen noch zwei weitere Armeekorps, das Garde-Reserve-Korps und das XI. Armeekorps sowie eine Kavallerie-Division zur Verfügung gestellt waren, war sie mit 15 bis 16 Divisionen der Njemen-Armee mit ihren 24 Divisionen bei weitem unterlegen. Außerdem waren bei Ossowjetz und Augustowo mehrere Tagemärsche hinter dem linken feindlichen Flügel noch 4 bis 6 feindliche Divisionen in der Versammlung begriffen, die eine schwere Gefahr für den deutschen rechten Flügel bedeuteten.
Am 7. September begann der deutsche Angriff mit 4 Armeekorps, dem Garde-Reservekorps, I. Re- servekorps, XI. AK. und XX. AK., in der Front Wehlau — ©erbauen — Nordenburg — Angerburg, während das XVII. AK. und zwei Kavallerie- Divisionen zur Umfassung des linken feindlichen Flügels bei Lötzen und das I. AK. sowie die 3. Reservedivision noch mehr südlich über Nikolaiken und Johannisburg zur weiter ausholenden Umfassung und Sicherung gegen die gemeldeten russischen Verstärkungen angesetzt wurden. Der Angriff in der Front verlief zunächst nicht günstig, da die russischen Stellungen sehr stark und die deutsche An- griffsfront mit 50 Kilometer Länae nur sehr schwach besetzt war. Besonders das XX. Armeekorps, das schon bei Tannenberg die schwerste Last zu tragen hatte, hatte auch jetzt wieder sehr schwere und verlustreiche Kämpfe zu bestehen. Auch der deutsche Umfassungsflügel bei Lötz en kam unter sehr schweren Kämpfen nur langsam vorwärts und hatte erst Erfolg, als am 9. abends hier auch das in Eilmärschen von Süden her herangezogene I. AK. in den Kampf eingrisf. Wohl infolge dieser fortschreitenden Umfassung seines linken Flügels fing der Russe in der Nacht vom 9. zum 10. September an, seine bisher hartnäckig verteidigten Stellungen in der Front zu räumen. Infolge dieses frühzeitigen Rückzuges und der zahlenmäßigen Schwäche der deutschen Truppen kam eine großzügige Operation des deutschen Umfassungsflügels gegen die russische Rückzugsstraße Wirballen—Kowno nicht mehr recht zur Geltung. Es kam nur zu einem frontalen und flankierenden Nachdrängen, bei dem die deutschen Truppen unter stetigen Kämpfen in vier Tagen über 100 Kilometer zurücklegten, eine glänzende Leistung. Gleichzeitig hatte die südlichste deutsche Umfassungsgruppe bei Bi al la überlegene feindliche Verstärkungen geschlagen und dann in heftigen Kämpfen Augustowo und Suwalki genommen.
Am 13. September war die Schlacht im wesentlichen beendet. Die Njemen-Armee war durch die scharfe Verfolgung derart in Unordnung gebracht, daß sie in völlig aufgelöstem Zustande über den Njemen getrieben wurde und für längere Zeit nicht mehr kampffähig war. Der ungeheure Erfolg von Tannenberg hat die Schlacht an den Masurischen Seen so überschattet, daß sie oft nicht in ihrer vollen Bedeutung gewürdigt worden ist. Tatsäch
Die Einlagen bei den Sparkassen sind auch 2. Vierteljahr 1939 wiederum beträchtlich v stiegen, wie sich aus dem Bericht des Statistischen Reichsamts für das alte Reichsgebiet ergibt. Die Spareinlagen erhöhten sich um 295 Mill. RM. auf 18,86 Milliarden, die Depositen-, Giro- und Kontokorrenteinlagen üm 86,6 Millionen auf 3,36 Milliarden und die Gesamteinlagen um 381,6 Mil
diesseits des Rheins. .
Auf dem Schlachtfeld von Tannenberg hat somit die Geschichte in dem vielhundertjährigen Ringen des Grenzlanddeutschtums eindeutig und klar z u - gunsten deutscher Kraft und deutscher Kultur entschieden. Wenn trotzdem dies weltgeschichtliche Urteil durch Ueberlieferung alten deutschen Kulturlandes an das nur durch Tannenberg wiedererstandene Polen , durch Losreißung des hundertprozentig deutschen Danzig und Abtrennung Ostpreußens vom Reiche in sinnloser Weise verfälscht ist, so war das nur einem Deutschland gegenüber möglich, das den Glauben an sich selbst verloren hatte. Das heutige deutsche Volk aber ist ein anderes als das von 1919, in ihm ist der Geist der Tannenberg-Kämpfer wieder lebendig geworden, und sein Führer ist fest entschlossen, Deutschlands Recht im Osten wiederherzustellen. Das mögen Deutschlands Gegner in aller Welt bedenken.
lich aber ist auch diese Schlacht mit außerordentlicher Kühnheit gegen sehr große Ueberlegenheit geschlagen worden und hat mit einem entscheidenden Siege geendet, wenn sich der Feind auch durch seinen eiligen Rückzug der völligen Vernichtung entzog. Trotzdem wurden 45 000 Gefangene gemacht und vor allem — Ostpreußen war wieder frei.
Man wird der Tannenberg-Schlacht — lm weiteren Sinne gehört die Schlacht an den Masurischen Seen dazu — aber nicht gerecht, wollte man nur ihre unmittelbare Wirkung, die Befreiung Ostpreußens und die Entlastung des ganzen deutschen Ostens von der Russengefahr — in Rechnung stellen Ihre Bedeutung geht sehr viel weiter. Ohne Tannenberg wäre die tatkräftige Unterstützung der in Galizien von den überlegenen russischen Heeren geschlagenen österreichischen Kräfte durch die Truppen der 8. Armee und der große Durchbruchsieg bei Gorlice unmöglich gewesen. Ohne das Festhalten des Landes östlich der Weichsel wäre nach der unglücklichen Marneschlacht Deutschlands Lage sehr bald unhaltbar geworden, nicht nur in rein militärischer Hinsicht, sondern auch weil unsere Ernährung durch den Verlust unserer besten Agrarprovinzen außerordentlich schwierig geworden wäre. Tannenberg bedeutete u n sie r e Operationsfreiheit im Osten und den
denen Schulen ist die größte Aufmerksamkeit entgegenzubringen. In vielen Fällen genügen die hygienischen Einrichtungen dieser Schulen bei weitem nicht den heutigen Ansprüchen. Auch die Beheizung läßt vielfach zu wünschen übrig. Abgesehen von einer aus früherer Zeit stammenden weit über spartanische Einfachheit hinausgehenden Inneneinrichtung fehlt es vielerorts an der klaren Geschmacksrichtung bei der inneren Ausgestaltung der Schulräume sowie an der liebevollen Pflege der äußeren Umgebung Eine besondere Sorgfalt sollte man auf die Gemeinschaftsräume verwenden. Diese sind mit modernen Lichtanlagen, mit Rundfunk- und Filmanlagen auszustatten. Auch die Frage der Schulhofbefestiguüg gehört in den Rahmen dieser Betrachtung. Hier ist die Forderung nach einem Bodenbelag zu stellen, der einmal den Ansprüchen in bezug auf die Leibeserziehung, zum anderen aber auch der Staubbekämpfung Rechnung trägt. Vor allem lohnt sich, auch dem Bildschmuck in den Klassenräumen größere Aufmerksamkeit zu schenken. Das Bild muß künstlerisch wertvoll sein. Wichtig ist die Beschränkung der Zahl der Bilder. Schon aus Gründen der Konzentration darf ein Schulraum weder eine Gemäldegalerie noch ein Bilderladen sein. Zur Schulgestaltung gehört auch die Bereitstellung von Schauräumen. Wichtig ist auch das äußere Bild der Schule. Rasenstreifen und kleine Blumenbeete üben eine gute Wirkung aus. An jeder Schule muß ein Walter für „Schönheit der Arbeit" bestimmt werden, der sich seine Weisungen in einer Arbeitsgemeinschaft holt, die von künstlerisch veranlagten Lehrern geleitet wird .Darüber hinaus wird der Schulleiter durch Werbeabende seine Schulgemeinde zur Mitarbeit auffordern.
Sparkasseneinlagen
erstmals über 22 Milliarden.
Nie Fleischversorgung.
Der Reichsinnungsmeister des Fleischerhandwerks, Willy Schmidt, sagte auf dem Niedersächsischen Obermeistertag in Hannover, die Dersorgungslage am Fleischmarkt sei dadurch gekennzeichnet, daß auf der einen Seite durch die erfolgreiche Arbeitsbeschaffung der Bedarf an Fleisch und Fleischwaren st i e g, während anderseits die Auswirkungen der Seuche und der Mangel an Arbeitskräften auf dem Lande zu vorübergehenden Verknappungen beim Rindfleisch geführt hätte. Unter Berücksichtigung dieser Tatsache sei es ein erfreulicher Erfolg, daß sich die Saisonzuschläge auf den Ausmästungsgrad der Schweine aünftig ausgewirkt hätten, so daß jetzt die Schlachtschweine einigermaßen den Anforderungen und Bedürfnissen der Betriebe entsprächen. In einigen Wochen werde der Weideabtrieb auch wieder eine Verbesserung in der Versorgung mit Rindfleisch bringen und im übrigen werde man im Herbst mit einer stärkeren An lieferung an Schlachtschweinen rechnen können. Für das Fleischerhandwerk sei das Gebot der Stunde eine gerechte Verteilung. Es komme darauf an, daß die Bevölkerung mit genügend Frischfleisch versorgt werde. Darum müsse zu dessen Gunsten die Herstellung von Delikatessen zurücktreten. Im allgemeinen kenne jeder Fleischermeister aus der Geschäftspraxis seine Stammkundschaft, und es sei nicht mehr als recht und billig, daß er diese in er ft er Linie bedient.
Gesunde und schöne Schulen.
Der Begriff „Schönheit der Arbeit" hat sich rasch Bahn gebrochen. Es ist einleuchtend, daß an dieser Entwicklung auch die Schulen nicht Darüber« gehen können. Auch diese sind Arbeitsstätten, ja sie sind es in einer Weise, daß ihnen, so führt Gauamtsleiter Ebel (Düsseldorf) in der „NS.-Ge- meinde" aus, die größte Aufmerksamkeit derGemeinden — als dem Schulunterhaltungs-
Beginn des Jahres sind den Sparkassen — ohne die 1938 aufgelaufenen, aber erst 1939 gutgeschrie- denen Zinsen — bereits wieder mehr als 1,2 Milliarden RM. neue Einlagen zu« geflossen.
Kleine politische Nachrichten.
Reichsverkehrsminister Dr. Dorpmüller traf in Nürnberg ein, um sich heute an Ort und Stelle über die Vorbereitungen der Reichsbahn zum Reichsparteitag zu unterrichten. Im Anschluß daran besichtigte der Minister in Begleitung des Oberbürgermeisters und Professor Brugmanns das Reichsparteitagsgelände. *
Reichsfinanzminifter Graf Schwerin von Krosigk ist vom Duce im Palazzo Venezia empfangen worden. Er hatte mit ihm 20 Minuten lang eine sehr herzlich gehaltene Aussprache. Zu- vor hatte der Reichsfinanzminister Parteisekretär Minister S t a r a c e im Parteihaus aufgesucht, mit dem er ebenfalls in längerer Unterredung verweilte.
Der Gouverneur von Rom, Für st Piero Co- lonna ist im Alter von 48 Jahren gestorben. Fürst Colonna litt an einer krebsartigen Ge- schwillst in der Nähe der Wirbelsäule. Im Kriege Hal er sich als Major der Gebirgsartillerie ausge- zeichnet und war schwer verwundet worden, bereits im Februar 1921 trat er der Faschistischen Partei bei. 1930 wurde der Fürst Präsident der Provinz Rom und im November 1936 Gouverneur von Rom, das seine moderne Ausgestaltung zu einem großen Teil seinem rastlosen Schaffensgeist verdankt.
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Die Gesellschaft für kulturelle Beziehungen der Sowjetunion mit dem Auslande (Doks) in Mos« kau gab zu Ehren der zur Landwirtschaft, lichen Ausstellung in Moskau eingetroffenen deutschen Abordnung einen Empfang. Ihm wohnten bei: Ministerialdirektor Moritz, Professor Meier, Graf Groche, Volkskommissar für Ackerbau Moiesejew , der Akademiker M i s k e n , der Sekretär der landwirtschaftlichen „Lenin"-A'kodemie Tschmora, sowie Vertreter des Volkskommissariats des Aeußeren.
Wetterbericht
Im wesentlichen bleibt das nord- und westeuropäische Hochdruckgebiet für die Witterung Deutsch- lands bestimmend. Besonders im Westen und im Süden des Reiches sind jedoch verschiedene leichte Störungen gewittriger Natur nicht ausgeschlossen.
Vorhersage für Samstag: Morgens vielfach dunstig oder neblig, sonst heiter bis wolkig, vereinzelt auftretende gewittrige Störungen, tagsüber ziemlich warm. Winde meist um Ost.
Vorhersage für Sonntag: Im wesentlichen freundliches Wetter.
Lufttemperaturen am 24. August: mittags 27,4 Grad Celsius, abends 19,8 Grad; am 25. August: morgens 17,3 Grad. Maximum 29,3 Grad, Minimum heute nacht 14,8 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 24. August: abends 24,2 Grad; am 25. August: morgens 18,9 Grad. — Sonnenschein- dauer 9,5 Stunden.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Po litt k und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein: für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für bett Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A.VII. 1939: 8855. Druck und Verlag: Brühlsche Universüats. druckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Mo- natsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Jllusttierten 15 Pf. mehr. Einzel- Verkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
träger — geschenkt werden muß. Die größten Schäden aus der Vergangenheit sind seit der Machtübernahme schon ausgemerzt worden. Zahlreiche Schulneu- und erroeiterungsbauten zeigen den Willen der Gemeinden, der Forderung nach gesunden und freundlichen Schulen Rechnung zu tragen. Aber vieles muß auf diesem Gebiete v... v----- - , » ..
noch geleistet werden. Auch den bereits vorhan- Betrag von 22 Milliarden RM. überschritten. Seit
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Montag, den 28. August 1939, soll das Grummetgras von den städtischen Wiesen öffentlich versteigert werden, und zwar: 5711A
Um 8.30 Uhr (Zusammenkunft an Ort und Stelle) von den Wiesen in der Gemarkung Großen-Buseck sowie der Wiesen am Bügeeck und Schinderseck.
Mm 9.15 Uhr (Zusammenkunft an der Anneröder Straße) von den Wiesen im Utersbrunnen.
Um 10 Uhr (Zusammenkunft in der Restauration „Zur Stadt Lich , Licher Straße 59) von den Wiesen im Heegstrauch, Ohleberg, am Weiher, von den Wiesen im Wiesecktal an der Eselswiese, drei Wiesen beim Schlack)thof sowie eine Wiese in der Schwarzlach und eine Wiese am Lutherberg.
Steigliebhaber, welche die Wiesen zu besichtigen wünschen, wollen sich an den Wiesenmeister Klos, Bückingstraße 4, wenden.
Gießen, den 22. August 1939.
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Zu meinem 80. Geburtstage sind mir so viele Aufmerksamkeiten zuteil geworden, daß ich nicht jedem einzelnen persönlich danken kann. Ich sage hiermit allen meinen besten Dank. Auch dem ehem. 80er Verband meinen herzlichsten Dank 57i7D Frau K. Sperber Gießen, den 25. August 1939.


