Schöne Stunden im botanischen Garten
gjL-ipoit
Heimische Leichtathleten in Hanau erfolgreich
1900.
zu erzielen.
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Laracciola - Sieger vom Mrburgring
lieber die Erfolge der Teilnehmer aus dem VfB-' Reichsbahn' Gießen berichten mir noch.
Das „Herz des Vogelsberg", unsere aufstrebende Bergstadt, die durch ihr sommerliches Rennen heute eine Stadt von sportlichem Ruf geworden ist, trug zum Wochenende wieder festlichen Schmuck. Der am 22. Juli des Schillerjahres 1859 nach Aufhebung der zweiten „Turnsperre" gegründete Turn- und Gesangverein beging seine 80-Jahrfeier, und der NSRL.-Kreis Friedberg (politische Kreise Friedberg, Büdingen-Schotten, Obertaunus, Usingen) hatte ihm aus diesem Anlaß die Durchführung seines Kreisfestes übertragen.
Die oberhessische Bergstadt, die als Feststadt schon immer in gutem Ruf steht, hatte ihre Gäste aus dem großen Kreisgebiet schon am Samstag in schon oft bewährter Gastlichkeit ausgenommen. Bürgermeister Menget, selbst ein alter Turner, der am Sonntag auch wieder in den Reihen der Wettkämpfer stand, hatte es sich nicht nehmen lassen, nach altem Schottener Brauch der Führerschaft des Krei- -ses im festlichen Rathaussaale einen Umtrunk aus jahrhundertealten Silberbechern zu reichen, und auch der Turn- und Gesangverein gab einen Ehrentrunk aus dem kostbaren Silberpokal, den die Frauen des Schottener Männerchors in Neuyork — als dieser 1937 sein 100jähriges Bestehen beging — dem Bruderverein der alten lieben Heimatstadt gestiftet haben. Ehrengauoberturnwart W. Will (Gießen), der als Gast des Kreisfestes besonders begrüßt worden war, überbrachte die Grüße des alten Turngaues Hessen.
Dr. Heidt erläuterte viele interessante Pflanzen. (Aufnahme: Neuner, Gießener Anzeiger.)
im Dreikampf (100 Meter, Weitsprung, Kugel, stoßen) eine schöne Punktzahl. Eine bemerkenswerte Leistungssteigerung war bei W. (Silber/ (1900) festzustellen. Einmal im Dreisprung, wo ihm seine 11,82 Meter den zweiten Rang hinter dem 12,61 Meter springenden Merten (Fuldaer Turnerschaft) einbrachten, zum anderen die im 100-Meter-Enb- lauf erzielten 11,8 Sekunden. Beim 800-Meter-Lauf der Klasse A erfüllte Kurt Deibel (1900)’, obwohl er einen zweiten Platz belegte, nicht ganz die in ihn gesetzten Hoffnungen. Durch eine schlechte Renn« einteilung konnte er sein Können nicht entfalten und mußte, 2:11,6 Minuten laufend, Pfisterer vom. Reichsbahnsportoerein Aschaffenburg (2:10,1 Min.h den Vortritt lassen. Sehr tapfer liefen die 1900er in .der 4X100-Meter-Staffel, wo fie nur knapp' in 48,0 Sekunden gegen die Turngesellschaft Offen* bad) (47,8 Sekunden) unterlagen. Mit klarem Abstand folgte die Fuldaer Turnerschaft als Drittem
Von den 6-Jugenblichen (Jahrgänge 1923/24N ist in erster Linie H. D e m p c r zu nennen. Mitt knappestem Abstand hinter den beiden Ersten (Heez vom Reichsbahnsportverein Aschaffenburg uni» Dollega von der GfL. Darmstadt) wurde er Dritter.. Für alle wurden 11,9 Sekunden gezeitet. Gut sehts sich auch H. Gante (1900) durch. Mit 11,49 Metern wurde er im Kugelstoßen Zweiter, auch mol er im Dreikampf (100 Meter, Weitsprung, Kugelstoßen) mit vorne. Sd)ließlich ist noch die Leistung von H. 0 p p e r (1900) im 1000-Meter-Lauf zu würdigen. Obwohl erstmals im Wettkampf, gelang es dem 1900er, in einem starken Feld als Fünften einzukommen und eine Zeit von 2:57,9 Minute«
teln, ferner erkennen zu ' , , ,
lassen, nach welcher Systematik der Garten angelegt ist, schließlich verstand er es, in volkstümlicher Wetze die große schöpferische Vielfalt, die sich im Botanischen Garten darbietet, vor Augen zu rucken So führte der Leiter des Rundgangs, am Brandplatz beginnend, die Besucher zunächst durch den park- artigen Teil des Gartens und machte aus die vielfältigen und seltenen Baumbestände aufmerksam, erläuterte die Merkwürdigkeiten und Schönheiten des einen ober anderen Baumes, zeigte die interessanten historischen Gärten mit den alten Kulturpflanzen und führte dann, nachdem er kurz auch die Baumund Buschbestände des Mittelmeeres und der tropischen Zonen in ihren charakteristischen Eigenarten erläutert hatte, in den Gartenteil. Auch hier erhielten die Besucher einen anschaulichen Ueberblitf über Gräser, Fettpflanzen, Giftpflanzen, über die Alpenflora usw. In vielen interessanten Einzelheiten sprach er von den Eigenarten der verschiedenen Pflanzen und gab so einen Einblick in die Wunderwelt, die die Natur vor dem Auge des Menschen ausbreitet.
Eine feine Ergänzung fand der Rundgang durch den abschließenden Besuch der Schausammlung des Universitäts-Garteninspektors Nessel, der im großen Glashaus seine Schmetterlings- und Käfersammlung zeigte, so daß bei diesen zwei Stunden des Besuchs im Botanischen Garten nicht nur die Vielfalt der pflanzlichen, sondern auch der tierischen I Lebewesen vor aller Augen trat.
Dankbar für all das, was es zu hören und zu sehen gab, dankbar besonders für die unterhaltsame
mit meinen besten Wünschen für einen guten Erfolg der Veranstaltung."
Segelflug mit Kurzwellentelephome.
richtete und mit dem Gelöbnis unerschütterlicher^ Treue des Führers gedachte.
Regenschauer gingen am Nachmittag ab und zu nieder, konnten aber den Ablauf der turnerischen und sportlichen (Bemeinfdjaftsbarbietungen nicht behindern. Der stellvertretende Kreissportwart Dr. Siegert (jetzt Frankfurt a. M.-West) nahm nach dem in allen Teilen wohlgelungenen Verlauf des Kreisfestes die Siegerehrung vor.
Einige Ergebnisse.
Verdiente Ehrungen.
Auf dem „Bockzahl", einer altgermanischen Kultstätte, die wie geschaffen ist als Festplatz für ein Volks- und Heimatfest, den älteren Hesjenturnern vom 33. Gauturnfest des alten Hessengaues im Jahre 1906 noch in bester Erinnerung, feierte man anschließend das 80-jährige Bestehen des festgebenden Vereins. Kreisführer O t t e r b € i n ehrte durch Ueberreichung des NSRL.-Kreisehrenbriefs die folgenden Schottener Turner, die über ihren Verein hinaus auch um das Hoherodskopf-Bergfest sich besondere Verdienste erworben haben Vereinsführer Heinrich Grandhomme, Wilhelm Straub, Karl Zeschky, C. Th. S p a m e r, Th. Wetzler , Heinrich Müller. Mit ausgezeid)neten turnerischen Darbietungen warteten die Kreisbesten-Riegen der Männer und Frauen auf, während die Turn- und
NGRL -Kreisfest in Schotten
80 Jahre Turn- und Gesangverein Schotten.
Der zweite Tag der 20. Rhön.
Troh widriger Winde gute Segelflug-Leistungen.
Zahn-Ehrung als Auftakt.
Einen würdigen, sinngebenden Auftakt erhielten Jubiläumsfeier und die Weihe eines Jahnge- d e n k st e i n s, der auf die Anregung des Schottener Kronenwirtes Karl Zeschky, des Bruders des Ortsgruppenleiters Wilhelm Zeschky, errichtet worden ist. Der Basaltfindling aus heimischem Stein trägt eine kunstvolle Jahnplakette. NSRL.-Kreis- sührer SA.-Sturmhauptführer O 11 e r b c i n (Friedberg) würdigte treffend Fr. L. Jahns Bedeutung für unsere Zeit, und stellvertretender Ortsgruppenleiter Haas sprach namens der Partei, während Bürgermeister Menget den Jahngebenkstcin in die treue Obhut der Stadt Schotten übernahm.
Aus der umfangreichen Siegertifte der zahlreichen! Wettbewerbe sollen nur einige der ersten Sieger! genannt werden. Den Zwölfkampf der Turner- Sonderklasse gewann A. Krack, To. Kirdorf, mit 206 Punkten vor K. Mohr, Tgm. Bad-Nauheirn, 201 P. Auch im Zwölfkampf der Turner-Oberstufe I blieb ein Kirdorfer, Hch. Schlott, mit 217,5 Punkten Sieger. Im Zehnkampf der Männer - Unterstufe wurde H. Müller, Tv. Stierstadt, Erster (186 P) vor Otto Peter, Tv. Groß-Eichen (184 P.) Den Siebenkampf der Turner-Unterstufe sah A. Mei- singer, Tv. Stierstadt, als 1. Sieger (130 P.), W. Knoll, Tuspo Wölfersheim, als 2. Sieger. Den Frauen-Achtkampf gewann Frieda Reichwein. Tgm. Bad-Nauheim (145' P.), den Gymnastischen Vierkampf der Frauen Gretel Mohr, Tgm. Bad-Nauheim (68,5 P.). Im volkstümlichen Dreikampf der Männer-Oberstufe blieb K. Zehner, Tgm. Friedberg, mit großem Vorsprung 1. Sieger (70 P.) Den Dreikampf der Männer-Unterstufe gewann B. Depp- ner, Tuspo Wölfersheim (75 P.) Jrn Dreikampf der 2. Alterklasse siegte O. Adam, Tv. Schotten (72 P.) und im Dreikampf der 3. Altersklasse Wilhelm Schars, £$m. Laub ad) (85 P.)<
Am zweiten läge der 20. Rhön schränkte der Wettergott den Leistungsdrang der Teilnehmer, die dank des Einsatzes ihrer Kameraden aus den Transport-Mannschaften nach ihren Ueberlandflugen des Sonntags oon insgesamt 6000 Kilometer Gesamt- strecke bis in den Spreewald und tief nach öaepjea hinein bereits wieder vollzählig auf der Wasser - kuppe versammelt waren, erheblich em Von 9 Uhr morgens bis in die Nachmittagsstunden herrschte reaer Wettbewerbsbetrieb im Hang- und Motorschleppstart. Doch zahlreiche Regengüsse und das Fehlen von günstigen Aufwinden, vor allem auf der bevorzugten Flugstrecke nach Thüringen, hemmten die Flüge stark. Wenn es trotzdem wieder hervor- raaende' Ergebnisse im Strecken- und auch Ziel- ftreckenflug gab, so spricht dies deutlich von dem hohen Leistungsstand unserer Segelflieger.
Der Flugplatz Erfurt wurde allein von sieben Wettbewerbs-Teilnehmern zum Teil im Zielstrecken- flug erreicht. Die 97 Kilometer lange Strecke durchflogen Huth (NSFK.-Gruppe 3 Hamburg) Ludwig (NSFK.-Gruppe 7 Elbe-Saale), Treuter (NSFK.- Gruppe 8 Eschwege), Opitz (NSFK.-Gruppe 11 Frankfurt a. M ), Müller (NSFK.-Gruppe 9 Hannover), Beck und Bauer (beide NSFK.-Gruppe Id Stuttgart). Die beste Leistung des Tages im Ziel- segelflug vollbrachte Schuchardt (DVL. Darmstadt), der nach 148 Kilometer den Flugplatz Laucha erreichte, während der Württemberger Kraft im Streckenflug mit 180 Kilometer am weitesten kam und dabei'auf dem Flugplatz Halle-Nietleben landete. Im Doppelsitzer kamen Budzinski-Leuber von der NSFK.-Gruppe 8 Eschwege nach 111 Kilometer nach Gerblingerode im Eichsfeld. Eine glänzende Leistung erzielte in der Klasse der Nachwuchs- Segelflieger Hannoschöck (NSFK.-Gruppe 3 Hamburg), der nach 118 Kilometer auf dem Flugplatz Göttingen niederging.
Der Führer richtete an den Korpsführer des NSFK. Christiansen folgendes Telegramm: „Für die mir anläßlich der Eröffnung des Rhön-Segel- flug-Wettbewerbes 1939 übermittelten Grüße spreche ich meinen herzlichen Dank aus und erwidere sie
Turn- u. Sportvereinigung 1860 Hanau pcy nun) uer uun jx.ieny|puii= । am vergangenen -samstag s-^A^offone In dein Dietmar! des Schottener gendwettkampse durch die'«eine gute Besetzung ge- -..... - r....v. — Die Spielvereinigung 1900 hatte
Dramatischer Abschluß der Radfernfahrt Berlin-Kopenhagen.
Die Radsernsahrt Berlin—Kopenhagen 1939 nahm den gleichen Ausgang wie im Jahre vorher. Deutschland belegte in der Nationenwertung den ersten Platz, die Schweden errangen durch Ingvar Erics- s o n den Sieg in der Einzelwertung. Mit ihm gewann der tatsächlich beste Mann, der sein großes Können auch mit dem Spurtsieg am Sonntag in Kopenhagen bewies. Sechs weitere Teilnehmer waren mit dem Schweden zeitgleich hatten aber auf den drei Etappen wesentlich schlechter m der Placierung abgeschnitten. Der Chemnitzer Rich- ter, der noch als Spitzenreiter die «chlußetappe Kolding—Kopenhagen (219 Kilometer) in Angriff nahm, 'wurde hinter Frode Gorenje u nur Dritter In der Länderwertung hatten Deutschland und Schweden nach der zweiten Etappe die gleiche Zett,
Dänemark lag etwas zurück. Als man die neue Brücke über den Kleinen Belt erreicht hatte, wurde unser vierter Mann, B ö s ch (Lustenau) vori einem Lenterbruch betroffen. Damit schienen die 2Iuj) d) len der Deutschen dahin, obwohl Ermann lerne Maschine zur Verfügung stellte und Jrrgang war-
Das gleiche M.ßgeschick widersuhr später den Schweden, bei denen Carlsson durch Defekt den Anschluß verlor. Die Dänen jagten vorne wie toll und der Rückstand oon Jrrgang, Bosch und^ Carlsson wurde immer größer. Jrrgang setzte schließlich alles nur eine Karte. Er fuhr seinen Begleitern davon und holte in prächtiger Alleinfahrt die fünf verlorenen Minuten auf,’ so daß das deutsche Quartett in der Spitzengruppe wieder vollzählig und damit auch der deutsche Mannschaftssieg gerettet war, der unseren Vertretern gleid^eitig die Ehrenpreise des dänischen Radsportoerbandes und des Reichs,port- führers eintrug.
Für alle, die gestern vormittag der vom Volksbildungswerk veranstalteten Führung durch den Botanischen Garten beiwohnten, wurden die zwei Stunden des Aufenthalts in dem prächtigen Park zu einem reichen Gewinn. Erfreulicherweise hatten fid) sehr viele Volksgenossen dazu eingesun- den, die bei dem schönen Wetter den Garten in seiner ganzen sommerlichen Pracht sahen.
Der Assistent am Botanischen Institut unserer Universität, Dr. H e id t, ; hieß die Teilnehmer an > dem Rundgang herzlich willkommen und führte sie mit aller Liebe zur Sache durch den Botani- . r scheu Garten. Mit gro- - '
ßem Geschick verstand er es, seinen Zuhörern einenUeberb.Iicf zu vermit-
Art, in der den Besuchern die Schätze des Bota. Nischen Gartens nahegebracht wurden, verließ man das grüne Paradies im Herzen unserer Stadt.
Nundfunkprogramm
Mittwoch, 26. Iuli.
5 Uhr: Frühmusik. Es spielt das Gauorchester Schlesien. 5.50: Bauer, merk auf! 6: Nachrichten. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 5.25: Kleine Ratschlage für Küche und Haus 8.40: Bäderkonzert. 9.30: Nur Frankfurt: Eaunachrichten. 11.40: Ruf ins Land. 12: Werks, konzert in Verbindung mit der NS.-Gemeinschast „Kraft durch Freude". 13: Nachrichten. 13.15: Mit. tagskonzert. Es spielt das kleine Orchester des Reichssenders Stuttgart. 14: Nachrichten 1410: 50 Minuten Kunterbunt. (Jndustrie-schallplatten und Eigenausnahmen.) 16: Nachmittagskonzert. Musik von gestern und heute. Einlage: Das Mikro, phon unterwegs. 18: Das Recht im Alltag: Dis gute Partie. 18.15: Kleines Kapitel vom ßebem 18 30: Frauen der Vergangenheit. Sophie la Roche. Eine Hörfolge. 19: Fliegendes Deutschland. Weit' flieget über Frankfurt a. M. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. (Industrie-Schall, platten und Eigenaufnahmen.) 20: Nachrichten. 20.15; Unterhaltungskonzert. Ausführung: Das große Orchester des Reichssenders Frankfurt. 22: Nachrichten. 22.15: Sportnachrichten in Kurze. 22.20: Kammermusik. 23 bis 24: Musik aus Wien.
Korpsfuhrer Hühnlein beglückwünscht Caracciola zu seinem Siege, mit dem er gleichzeitig [ wertvollste Trophäe tzes deutschen Krgstjahrsports, den-Ehrenpreis des ^ührsrs^ Hewapn. jsHirner^
Unter den zahlreichen technischen Neuerungen, mit denen die Segelflieger auch in diesem Jahre zum traditionellen Rhönsegelflug-Wettbewerb, der am Sonntag begann, erschienen, sah man mehrere Flugzeuge, die mit einer Kurzwellentelephonie-Verbindung mit ihrem Transportwagen ausgerüstet waren. Hier überprüft einer der Piloten die Anlage, die Der I
Transportmannschaft gestattet, dem Segelflieger so-1 SjtCUU) 1
fort zu folgen, ohne wie bisher am Start mit großem I Bei den reichsoffenen Wettkämpfen der T. u. Sp. Zeitverlust erst die Landemeldung abwarten zu v. 1860 Hanau — die ein ausgezeichnetes Melde- müffen. — (Scherl-Bilderdienft-M.) ergebnis erfahren hatten — ging auch der Heuchel
heimer Stahlhut an den Start. Im Hochsprung zeigte er eine gute Leistung und wurde mit der Höhe von 1,81 Meter 1. Sieger vor dem sieh wieder in aufsteigender Form befindlichen Schleen- becter (Ruttershausen), der 1,76 Meter übersprang. Im Weitsprung mußte Stahlhut — wie zu erwarten mar — sich dem besseren Können von Sportgemeinde Gambad) mit Radreigen-Vorführun-1 Lt. H o r n u n g , Militär-Sportvereim Han.au, der • b ~ -...... 9 । mit 6,79 Meter gewann, beugen. Er belegte mit
6,51 Meter den 2. 'Platz. Einen weiteren 2. Platz er dann nod) im Dreikampf.
lehrer Deubel, dem Dietmar! des Schottener gendmetttampfe ourcy,^oie.eine » -
Vereins, eindrucksvoll in der Frühe des Sonntags junben hatten Die spielverelNigung 1900 ha dem Kampfgericht. Im Angesicht des Hoherodskopss, >n der A- und L-Klasje je ^i Jungen entsa d ,
mo in fünf Wochen roieber das nun auch für den die mit guten Leistungen ?^^^eten. Von de
Gau Südmest offene beliebte oberhessische Bergfest A-Jugendlid)en (geboren zmischen dem l. S p ' durchgeführt roirb, beging man auf dem Bockzahl! der 1920, und dew 3C Dezember192^.). H?'"ä
das Kreisfest als ein Bergfest im kleines. Gute A d c; 1 p h (z Zt. RAD. 8/-21) a m er f o gr e ich st c .
Leistungen mürben in den turnerischen Mehr-! ^"6elstoßen belegte ^r^den zweiten^Platz Mit kämpfen und den leichtathletischen Dreikämpfen er- 12,51 Metern (5--Kugel) hinter Wehner (Turner- rcid)( > > \> jchaft Fulda). In emem scharfen 200-Metcr-Rennen
Nachdem am Nachmittage der durch historische tarn Adolph an britter ^stelle in 24,4 Sekünden Gruppen aus der Zeit Jahns belebte Festzug den ein hinter Haller (GfL Darmjiaut) unb Cauer Festplatz erreicht hatte, brachte NSRL.-Kreisführer (ZG.->sportverelN Frankfurt), die 23,8 bzm. 24^ SA.-Sturmhauptführer Otterbein das Glück- Sekunden benötigten. Im Hachsprung machten sich wunschtelegramm zur Verlesung, das Reichssport- bei dem1900er die mangelnden Trainingsmog ich- führer von Tschammer und Osten übersandt ke-ten bemerkbar. Jmnierhin reichten seine 1,50 hatte und vom Kreisführer ermidert wurde. Die Meter zum dritten Platz. Schließlich erreichte er Kreisleitung des Kreises Büdingen der NSDAP, war durch Kreisgeschäftsführer Bull mann vertreten, der packende Worte an Turner und Sportler
gen die Festfolge bereicherten.
Arbeit im Gewände der Freude. I belegte
„Arbeit im Gewände der Freude" war der froh- belebte Wettkampfbetrieb auf der herrlichen Kampf- ftätte des Bockzahl. lieber 500 Männer unb Die Frauen stellten sich nach der von Kreissport- führte
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