Ausgabe 
25.3.1939
 
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Durchsichtige Ablenkungsmanöver der englischen presse

arbeiten. Würbe in den oergqngenen Jahren der Aus-

300 Lungbauern im Auslandsaustausch.

nen Zellstoffabrik und weiteren 36 Holz- und 11 papierverarbeitenden Betrieben an der Spitze. Da­neben gibt es ein großes chemisches Unternehmen, 46 Nahrungs- und Genußmittelfabriken, eine Schi'fs- werft, 20 Textilfabriken und eine Reihe Häute- und Lederbetriebe. Auch hieraus sieht man den land­wirtschaftlichen Charakter des Landes, dem daneben nur noch das Meer einen besonderen Stempel auf­zudrücken vermocht hat. Der Memeler Hafen nimmt hn Ostsee verkehr einen bedeutenden Rang ein. Vor dem Kriege wurden hier rund 700 000 Tonnen umgeschlagen, die sich damals vorwiegend auf die Ausfuhr von Holz und Agrärprodukten be­schränkten. Durch den Aufbau des neuen litauischen Staatswesens, das alle Investitionsgüter auf dem Seewege über Memel hereinholte, ist nun zwar der Verkehr im Memeler Hafen im Jahre 1937 spä­

nnt dem Auslande in vollem Umfange ausgenom­men. 300 junge Bauernsöhne und -tochter. Jung' gärtner, Winzer und Melker werden im Anschluß

NSG. Im Frankfurter Schumanntheater fand reale Politik müsse nicht nur die Kräfte der einzel- die Eröffnung des Gauentscheids im nen Staaten, sondern auch den realen Wert Derufswettkampf aller schaffenden Deutschen

ge- die heutige Zeit. Im nationalsozialistischen Reich die sei nun diese Idee des Wettkampfes auch auf das des alltägliche Gebiet des Berufs übertragen worden.

Der Berufswettkampf fei der Ausdruck unserer

tere Zahlen liegen noch nicht vor auf 969 000 Tonnen für die Einfuhr und 370 000 Tonnen für die Ausfuhr gssstiegen, aber der Natur der Sache nach kam diese Ausweitung des Umschlags dem Memel- lande selbst nur zum allergeringsten Teil zugute. Auch hier wird die Wiedervereinigung mit dem Reich beftuchtend wirken, zumal die Einrichtung einer litauischen Freihafenzone im Memeler Hafen auch den Wirtschaftsbedürfnissen Litauens Rechnung trägt.

Auch in dem Protektorat Böhmen und Mäh­ren, von dessen wirtschaftlicher Gliederung wir früher schon kurz sprachen, nimmt die Landwirt­schaft eine bedeutende Stellung ein, wenn auch das Land überwiegend industriell orientiert ist. Don den etwa 5 Millionen ha landwirtschaftlicher Ge­samtnutzfläche entfallen etwa 2,6 Millionen auf Ackerboden, wovon 415 813 ha mit Weizen, 825 832 ha mit Roggen und 619 074 ha mit Hafer angebaut wurden. Der Zuckerrübenanbau ist zwar unter dem »Einfluß der sinkenden Weltmarktpreise zurückgegan- "gen, spielt aber immer noch eine große Rolle, ebenso wie der Kartoffelanbau, der 449 233 ha in Anspruch nimmt. In Südmähren steht die Obst-, Gemüse- und Weinkultur in hoher Blüte. Berühmt ist die Fruchtbarkeit derHanna", eines Gebiets zwischen Olmütz und Kremsier. Der Klein- und Mittelbetrieb herrscht in der Landwirtschaft Böhmens und Mäh­rens durchaus vor, nur 27 v. H. der Gesamtfläche des Protektorats entfällt auf Betriebe über 20 ha, fast die Hälfte der vorhandenen landwirtschaftlichen Nutzfläche wird von Familienwirtschaften in Be­trieben von 5 bis 20 ha bestellt. Infolgedessen ist auch die Diehwirtschaft im Protektorat bedeutend. Besonders Rind und Schwein werden gezüchtet. Innerhalb der landwirtschaftlichen Industrie nimmt die Zuckerfabrikation eine besondere Stel­lung ein. In der Biererzeugung stehen Böh­men, und Mähren an fünfter Stelle in Europa. Auch die Stärkefabrikation verdient Er­wähnung. Bei einem Waldbestand von 1,4 Millio­nen ha ist auch die Forstwirtschaft bedeutend. Von den etwa 7 Millionen der Gesamtbevölkerüng des Protektorats sind etwa 2,6 Millionen in der Industrie beschäftigt. Neben der schon genannten Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse ist die Förderung, und Verarbeitung der Mineralschätze von besonderer Bedeutung. In Böhmen und Mäh­ren werden jährlich etwa 7,6 Millionen t Steinkohle gefördert und etwa 750 000 t Eisenerze, ferner 100 000 t Silber-, Blei- und Zinkerze gewonnen. Die Roheisenproduktion kann auf jährlich 1,1 Mil­lionen t, die Rohstahlerzeugung auf 1,5 Millionen t geschätzt werden. Pilsen als Sitz der berühmten Waffenwerke des Skoda-Konzerns, Prag, Kladno und Mährisch-Ostrau sind Mittelpunkte einer regen Metallindustrie, die etwa 140 000 Menschen Arbeit und Brot gibt. Daneben spielt die Textilindustrie eine Rolle. Brünn, die Hauptstadt Mährens, ist wegen seiner vorzüglichen Tuche berühmt. Der Hanf- und Flachsbau hat die Entstehung einer be- deutenden Leinen- und Damastweberei begünstigt. Schließlich dürfen auch die gewaltigen Anlagen des Schuhindustriellen Bata in Mähren nicht vergessen werden.

Staaten des europäischen Ostens und Südostens für eine neue Einkreisungspolitik gegen das Groß- deutsche Reich einzuspannen, der Bukarester Ver­trag abgeschlossen werden konnte, so ist das der beste Beweis dafür, daß Rumänien in einer die natürlichen Gegebenheiten zweier sich in jeder Be­ziehung ergänzenden Völker organisch entwickeln­den wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Groß- deutschen Reich eine bessere Sicherung seiner Unab­hängigkeit sieht als in Militärbündnissen und Ab­reden alten Stils, die daraus hinaus laufen, für andere die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Auch die englischen Kreditangebote waren für Rumänien nicht verlockend, begreiflicherweise, denn es weiß noch zu gut von ähnlichen Finanzoperationen Frankreichs her wie eine Schuldenlast aus solchen Anleihen die politische Unabhängigkeit des Landes beengt, wenn die Gläubiger dem Schuldner keine Möglichkeit geben, durch Aufnahme seines Exportes seine Schulden abzutragen. Weder Frankreich noch England sind dazu jemals in ausreichendem Maße in der Lage gewesen. Beide konnten den rumä­nischen Weizen, das rumänische Erdöl und das rumänische Holz nicht brauchen, da sie es im eige­nen Lande haben oder aus ihrem Empire beziehen müssen. Deutschland steht dagegen im rumänischen Außenhandel sowohl als Kunde wie als Lieferant nach Eingliederung des Protektorates Böhmen und Mähren mit einem Anteil von 60 Prozent weitaus an erster Stelle. Das Großdeutsche Reich bietet den Nationalwirtschaften der südosteuropäischen Staaten den großen, kaufkräftigen Markt unmittelbar vor ihren Toren, der ihre Ägrarprodukte und industriel­len Rohstoffe aufzunehmen vermag, und die tech­nisch hochentwickelte deutsche Industrie, die sich an Leistungsfähigkeit so leicht von keiner andern der Welt überbieten läßt, ist in der Lage, diesen indu­striell noch unentwickelten Ländern die Produktions­mittel zum Aufbau einer eigenen die reichen Boden- schätze des europäischen Südostens erschließenden Industrie zur Verfügung zu stellen. Das gilt in besonderem Maße für Rumänien/ dessen wirt- chaftliche Bedürfnisse sich mit denen des Großdeut­schen Reiches auf das glücklichste ergänzen.

der von ihnen übernommenen Ver - statt, an dem über 2200 Kreissieger aus dem Gau pflicht ungen entsprechend beurteilen. Es sei Hessen-Nassau teilnehmen. Der Leiter des Berufs- daher unbedingt erforderlich, die Erklärungen und Wettkampfes, Obergebietsführer Axmann, er« politischen Kundgebungen der demokratischen par- klärte, die Idee des Wettkampfes werde so lange lamentarischen Staaten nüchtern ei nz u sch ä t° bestehest wie es wertvolle Menschen gebe. Von den zen, so wie sich das auf Grund langjähriger Olympischen Spielen des Altenums reiche sie bis in

Bas Wettkapital flüchtet aus Loudon. ।K<9el<i,er£pre"9er*^

' ' denGauenischeiddesRBWK.

London, 25. Marz. (DJIB.) Die Quittung für die Panikmache der englischen Presse ist auf dem Fuße gefolgt Die allgemeine Panikmache Hal ein derartiges Unsicherheitsgefühl hervorgerufen, daß das Weltkapitalaus Londonnach Ame­rika flüchtet Die groß die Kapitalabzüge und infolgedessen die großen Verluste der Bank von Eng­land sind, geht aus einem Artikel derFinan­cial Times hervor, die berichtet, daß allein an diesem Wochenende faft 20 Millionen Pfund Sterling in Gold (400 Millionen Reichsmark) von England nadjt ben Vereinigten Staaten geschafft wurden. Von diesem Gold sind allein acht Millionen auf derManhattan verschickt worden, der Rest auf derNormandie undAqui- tania sowie den SchiffenVeendam undPenn­land.

Der Neue Finanzplan des Reiches, der gestern durch Staatssekretär Reinhardt bekannt- gegeben wurde, wird von der Londoner Morgen­presse dazu benutzt, groß aufgemachte Berichte über diefinanziellen Schwierigkeiten Deutschlands zu veröffentlichen. Diese Berichte sollen offensichtlich dazu dienen, den Vertrauensschwund zu übertünchen, der sich in der G o l d f l u ch t aus England offenbart hat. Am heutigen Samstag werden, wieDaily Expreß feststellt, weitere 20 Millionen Pfund Goldvon England nach Amerika verschickt, undDaily Herald erklärt sogar, daß in den letzten Tagen insgesamt 40 Millionen Pfund Gold aus der Bank von England herausgezogen worden seien.Daily Expreß überschreibt seine MeldungHitler ladet dem kleinen Mann mehr Steuern auf, gibt dann aber am Schluß seiner Erklärung zu, daß die kleinen E i nk o m m e n von den neuen Verordnungen überhaupt nicht erfaßt werden.

Wenig Vertrauen in Warschau

Warschau, 25. März. (DNB. Funkspruch.) Das RegierungsblattGazetta P o l s k a" weist dar­auf hin, daß Polen seinerzeit von sehr starken Partnern und Großmächten empfohlen worden sei, sich der Tschecho-Slowakei anzu­nähern, um in Europa einen Bundesgenossen und einenzuverlässigen" Gefährten für den Kriegs­fall zu gewinnen. Heute könne man erkennen, z u welch' fatalen Folgen Polen durch eine derartige falsche Beurteilung der Kräfte dieses Staates hätte geführt werden können. Eine

Erfahrungen gehöre. Der politische Realismus biete jede Einseitigkeit zu vermeiden und eigene Kraft als einzige Grundlage Staates einzusetzen.

Beklemmungen in Paris.

Rumänien, von -dessen Gesamtfläche im Umfang von 295 000 qkm 46 v. H. auf Ackerland entfallen, und von dessen erwerbstätiger Bevölkerung 80 v. H. in der Land- und Forstwirtschaft beschäftigt sind, ist die große Kornkammer Südosteuropas, die besonders reiche Weizen- und Maisernten hervor- bringt. So war Rumänien auf den Weizenexport angewiesen, und die Weizenpreise auf den Welt­märkten wurden bas Schicksal des rumänischen Bauern. Von dem Weizenüberschuß von 2,5 Mil­lionen Tonnen blieben trotz der stark gesunkenen Preise gewaltige Vorräte unverkäuflich, so daß der rumänische Bauer in eine denkbar schwierige Lage kam, zumal die Preise für landwirtschaftliche Ma­schinen anzogen. Der deutsch-rumänische Handels­vertrag vom 23. März 1935 hat ihm schon gewisse Erleichterungen gebracht. Der Anbau von Weizen wurde zugunsten von Mais eingeschränkt, und nach dem soeben abgeschlossenen Wirtschaftsabkommen vird nun auch der Anbau von Futtermitteln, Oel- aaten und Faserpflanzen in Angriff genommen werden, an denen Deutschland einen wachsenden Bedarf hat, den es auf eigenem Boden nicht hin­reichend zu befriebigen vermag. Ein verheißungs­voller Anfang zu biefer Umstellung wenigstens eines Teils ber rumänischen Landwirtschaft auf leichter absetzbare Agrarerzeugnisse ist bereits gemacht durch eine 1934 begonnene, von ber JG.-Farbeninbustrie geforberte Kultur ber Sojabohne, beren gesamte (frnte Deutschland) zu festem Preise übernimmt. Für bas laufenbe Jahr wirb mit einer Ernte von 6080 000 Tonnen gerechnet. Auch ber Anbau von Hanf unb Leinsaat wirb von ber Regierung bereits unterstützt. Ebenso finbet bie Baumwolle im süb- uchen Rumänien gute Wachstumsmöglichkeiten, so oa» die Baumwoll-nnluhr um ein Drittel gebröselt nff m . i werden konnte unb bie Errichtung zweier neuer auem auch bie l Spinnereien vorgesehen ist. Hier wirb auf Grund

Wenn in btefem Zusammenhang schließlich noch das neue deutsch ^rumänische Wirt- | ch a - ts a b f o m m e n besprochen werden soll so muß dem vorausgeschickt werden, baß biefes Abkom­men von rein wirtschaftlichen Gebankengängen aus- geht unb die politische Unabhängigkeit Rumäniens in keiner Weise antastet. Wenn trotz ber Flut von iiugen und Verdächtigungen, die bie beutsch-rumä- nlichen Wirtschaftsverhanblungen vor allem i n ® n gl a n b, ausgelöst haben, gerabe in diesen Tagen einer beifptellofen Hetze und der eifrigen Bemühun- Jen Englands neben Frankreich, den Vereinigten -Staaten und ber Sowjetunion vor allem auch'die«

Berlin, 24. März (DNB.) Nachdem im voriae.. Jahre die Maul- und Klauenseuche den Auslands- jugendaustaufch des Reichsnährstandes hinfällig g« macht hatte, wird im laufenden Jahr der Austausch

Die Wirtschaft der Slowakei, die durch den Vertrag vom 23. März ihre Unabhängigkeit und die Integrität ihres Gebietes unter den Schutz bes Großbeutschen Reiches gestellt hat, womit sich vermutlich auch bie schon bestehenben wirtschafts­politischen Beziehungen beiber ßänber enger gestal­ten werden, hat weit mehr noch als die des Reichs­protektorats Böhmen und Mähren die Land­wirt s ch a f t zur Grundlage, denn 60 v. H. der 2,6 Millionen Einwohner leben von ihr. Auch nach Ab­trennung vorwiegend landwirtschaftlicher Gebiete an Ungarn burch ben Wiener Schiebsspruch bleibt bie Slowakei lanbwirtschastliches Überschußgebiet, das namentlich Gerste ausführt. Auch Tabak wirb angebaut und große Obstkulturen breiten sich am Südrand des Laubes aus. Das Rückgrat ber slowa­kischen Wirtschaft ist jeboch ber Holzreichtum ber etwa 850 000 ha umfaffenben Wälber. So spielt auch die Zellulosefabrikation in der slowakischen Industrie eine besondere Rolle. Auch Papier, Kunstwolle und Kunstseibe werben in einer Reihe großer Fabriken hergestellt. An Bodenschätzen ver­dienen bie Erböldohrungen Erwähnung, beren Er­trag in drei Raffinerien verarbeitet wird. Neben Silber und Gold werden Kupfer und Eisen gefun­den. Bei Vaphowa ist das größte Antimonvorkom- men in Europa. Zwei Portlandzementwerke expor­tieren vorwiegend nach der deutschen Ostmark. Die eisenverarbeitende Industrie hat durch die Be­mühungen des Benesch-Regimes, die Rüstungsindu­strie der ehemaligen Tschecho-Slowakei von der da­maligen deutschen Grenze ins Innere des Landes zu verlegen, einen erheblichen Antrieb erhalten So kauften bie Brünner Waffenwerke bie bebeutenden Eisenwerke von Pobbrczova bei Neusohl und grün- deten eine Niederlassung in Bystrica, die Skoba- werke schufen bei Dubnitza eine Munitionsfabrik. Die Textilmbustrie hat ihren Sitz in Preßburg, Ro- senberg, Sillein und andern Orten. Vorwiegend werden Wolle und Baumwolle verarbeitet. Bedeu­tende Zwirnfabriken befinden sich in Preßburg. Es stnd also auch in der Slowakei sehr erhebliche An- «atze zur Industrialisierung bes Landes vorhanben 0'e bislang vorwiegend von tschechischem und sran- (Zosischem Kapital oorangetrieben würbe. Die engere Weftaltung ber Beziehungen ber Slowakei zum «rafebeut ^en Reich wirb sowohl der slowakischen Landwirt,cho,l einen starken Impuls geben, als auch Die Schließung ber reichen, vielfach noch gar nicht hinreichend erforschten Bodenschätze des Landes fordern.

nationalsozialistischen Weltanschauung, die in der Arbeit nicht den Fluch, sondern ben Segen des m e x , o «Lebens sieht. Das höchste Ziel unseres Daseins fei,

Paris 25. Mar^ (Europapreß., Präsident L - - ftj, die Gemeinschaft des Volkes zu arbeiten. Fiir brun und feine Gattin sind in Begleitung °-m dieses höchste Ziel, die Leistungen zu steigern, dazu Außenminister Bonnet wieder auf dem Pariser soll dieser Berufswettkampf beitragen. Der Natto- Nordbahnhos emgetroffen. Die Pariser Blatter rech-oozialismus wolle keine Streber züchten. Aus nen damit, daß am Montag ein M i nist errat diesem Grunde seien nicht nur bernsliche Aufgaben abgebalten werden wird, dem neue auf Grund der qefteUt, sondern auch zusätzliche Ausgaben in der Vollmachten der Regierung zu erlassende Verord- Weltanschauung, in Sport und bei den Mädeln und nungen unterbreitet werden, u. a. neue Kre- Flauen in der Hauswirtschaft. Damit soll ein er- bite für bie Kriegsmarine und & ic hiefjerifcfyes Jbeal zum Ausbruck gebracht werben. M a r l n e l u f t f a h r t, weiter Dekrete über bie Seine befonbere Freube brachte er barüber zum Verlängerung ber Arbeitszeit in ben Ruftunasbetne- Ausbruck, baß bie B e g a b t e n f ö r b e r u n g im den; ferner neue Bestimmungen über bie Behänd* Gau Hessen-Nassau stark unterstützt werbe.

lung ber Auslanber tn Frankreich. Die Rund- Gauleiter unb Reichsstatthalter Sprenger f u n f r e b c bie Mlnisterprasibent D a l a b i e r knüpfte an bas Führerwort anWir wollen, baß Anfang ber Woche halten wirb, wirb in erster Linie alle Kräfte ber Nation nutzbringenb in Erscheinung ber außenpolitischen Lage und ber Stellung Frank- treten!" Der Führer habe sich bamit in jeden ein* rerchs zu ben aktuellen Fragen gewidmet fein. keinen deutschen Menschen gewandt, dem bie Auf-

3n der Umgebung des Quai d'Orsay verlautet, gäbe gestellt wirb, sich mit anderen Menschen im m ber ßonboner Besprechung sei die sogenannte Lebenskampf zu messen. In unserem Gau sei sehr Solid aritäts er flärung noch nicht zu-früh damit begonnen worden, im Wettkampf bie ftanbe gekommen. Die Schulb baran soll insbeson- tüchtigsten Könner zu ermitteln unb Gelegenheit zu bere auf bie zögernde Haltung Polens zurück- geben, im Beruf weiter aufzusteigen. Dieser Kamps zufuhren sein. Daher rechnet man nur noch mit war durch bie reiche Industrie sehr vielgestaltig einer D r e i m ä ch t e e r k l ä r u n g. In der Früh- Diese Vielgestaltigkeit bedinge auch jetzt bie große presse vom Samstag werden die warnenden Stim- Teilnahmefreudigkeit am Berufswettkampf. Das men immer lauter, die sich gegen die n e u e n Leistungsniveau sei in den letzten Jahren bedeutend Einmischungsversuche der Sowjets gehoben worben. Diese Feststelluna müsse iebem

, - . . S o w j et s gehoben worben. Diese Feststellung müsse jedem

ergehen. DerMatm meint.- Sowietrußland mochte Kreissieger die Kraft geben, bie ihm gestellten Aus. durch seine üblichen Methoden die demokratischen gaben restlos zu erfüllen. Stolz und Selbstbewußt, und pazifistischen Nationen zersetzen. Alle Mttel sein, die aus der Erkenntnis eines höheren Lei. schönen den Sowjets gut zu sein, um zu ihrem stungsstandes wachsen, ergeben von selbst höhere Ziel zu gelangen Deshalb arbeite Moskau ununter- Leistungen. Der Kampf gehe darum, gemeinsam an brachen daran den Krieg und die Weltrevoluston der Erreichung höherer Leistungen zur Erhaltung zu entfesseln, und es mochte sich fetzt in einer großen und Sicherung des Volkes zu arbeiten Von ber internationalen Konferenz bie Pose eines Vorkämp- Jugend müsse vor aller Welt ber Beweis Geliefert fers ber Demokratie geben. DasPetit Journal" werben, baß sie alle an sie gerichteten Erwartungen hebt hervor baß ber Plan einer Koalition Der« übertrifft. Der Berufswettkampf soll Ansporn fern worfen ZU sein scheine. Die Polen und Rumänen als Volk im Wettkampf mit allen Völkern ber Erde lehnten entschieben febe russische Hilfe ab unb bie ben Preis bes Sieges in ber Hand zu halten In r-O^ts irgenb welche praßen milv biefem Geiste eröffnete ber Gauleiter ben Gau-

tarifchen Derpflichtungep zu übernehmen... entscheid.

....mm... w. ünferefiülonialforttrunfl »leibt

ber lanbwirtschaftlichen Probuktion unb Abstellung Reichsteiter Ritter von EPP in Sonttwien auf die deutschen Bedürfnisse zu einer Erleichterung m

ber rumänischen Wirtschaftslage ebenso beigetragen r!1 n.' März. (DNB.) Aus ber Tagung

werben, wie burch enge beutsch-rumänische Zusam- Kreisleiter unb Gauamtsleiter auf der Ordens- menarbeit in der H o l z w i r t f ch a f t, bie burch bur9 Sonthofen sprach Reichsleiter General Ritter ben Konjunkturrückgang auf bem Weltmarkt eben* E.on über die deutsche Kolonialforderung, falls notleidend geworden ist, wenn auch Deutsch- her Kolonien, die für Deutschland eine

lcmd seinen Holzexport aus Rumänien weiter stei- unerschöpfliche Raum- und Rohstoff« gern konnte. re ferne bedeuteten, Hube zu einem g e ro a 11 i

Ein weiterer Sektor des Wirtschaftsabkommens $c n Exportausfall geführt und die Vernich­betrifft bie Zusammenarbeit in ber i n b u ft r i e 1 -I ^er beutschen Industrie unb Wirtschaft zum len Produktion. Wenn Deutschland Käufer der 3,cIe gehabt. Der Reichsleiter wies ben lächerliche? lanbwirtschaftlichen Erzeugnisse Rumäniens ist, so Borwand ausländischer, insbesondere englilchcr tritt es hier als Lieferant der für die Erschließung entschieden zurück, die behaupteten, eine Mü­der Bodenschätze, der Anlage von Verkehrswegen & , unsrer Kolonien würde uns wenig nützen. Die und Transportmittel, der Einrichtung von Kraft- Berstimmung, die die deutschen Erfolge im Offen werken erforderlichen Produktionsmittel auf. Auch "Sudosten in diesen uns feindlichen Kreisen Der- die Lieferung von Kriegsgerät und Ausrüstungs- ursacht hatten, konnte uns nicht im geringsten hin- gegenständen für die rumänische Wehrmacht gehört "^rn, unsere Ansprüche auf Kolonien nun er ft hierher. Unter den Bodenschätzen Rumäniens steht r machen. Als das größte Kullm-

an erster Stelle das Erdöl, von dem 1938 runb ur<2f05 Hütten wir auch das Recht, am Be*

6,6 Millionen Tonnen gewonnen wurden, womit *1® öcr m gebührender Weise teilzuhaben.

die Erzeugung jedoch fast ein Viertel unter dem *

gemischt deutsch-rumänischen Gesellschaft gestoppt daraus hin psukttschen Arbeit

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Fr. W. Lange. 272 000 Schweinen auf.

in Reichsleiter Dr. Frank schlug vor, das gesamte

1 in JUimanien. Recht unserer Nation, losgelöst von allen noch

Das Wirtschaftsabkommen mit Deutschland horhandenen Schlacken falscher Rechtsauffassungen, m.. f OK cm-- /rr . x ex ln sechs neue Gruppen einzuteilen: Das

LJ r K IRQr3- (Suropaprefe.) Zum Ab- erste völlig autonome Recht habe bas Recht ber

muuß bes deutsch-rumänischen Handelsabkommens, Nationalsozialistischen Deutschen ^^^ntlichkeit leb* Arbeite rpa rte i zu sein. An zweiter Stelle yast beschäftigt, wird in maßgebenden Kreisen noch solle bas Recht des Reiches stehen. In ber dritten ocirdiiJ ngemieJen, daß durch das Abkommen eine Gruppe wurde vorgeschlagen, als eigentliches Sub- wesentliche Forderung des gesamten Wirtschafts, stanzrecht des völkischen Lebens, Rasse, Boden lebens Rumäniens erzielt werden wird und daß u n d Arbeit zu schaffen, dem sich viertens die dieses in keiner Weise an Deutschland ausgeliefert volksgenossifche Lebensordnung anzu- werbe, wie es m einzelnen ausländischen Kombi* schließen habe. Hier müsse der Begriff bürgerliches iwtionen vor Abschluß des Vertrages behauptet Recht endlich verschwinden. Die Gruppe fünf, ^urde. Besondere Bedeutung mißt man auch der Schutzrecht d e r Gemeinschaft, solle Straf' Tatsache bei daß w e d e r P r ä f e r e n z z ö l l e recht, Polizeirecht usw. zusammenfassen. Die letzte noch irgendwelche Kontingente festgesetzt Gruppe 6 solle das Rechtsgebiet der Ehre un fe« wur^n. Der Warenaustausch bleibe weiterhin im Ire 9 Volkes umfassen. In diesen sechs Gebieten Gleichgewicht wie auch der Kurs der deutschen Mark liege ein vollkommen neuer Aufbau des bisherigen in Rumänien unverändert erhalten werde. Das Ab- Rechtsdenkens, dem als oberster Grundsatz voran- ommen schaffe einen festen Absatz für einen be* zustehen habe, daß alle Rechtsprechung nur zu Gun* "m/meu bedeutenden Teil ber rumänischen Gesamt* sten des > Volkes durchgeführt werben könne, ausfuhr. Jetzt könne suh Rumänien an andere Län- der wenden, um ihnen unter ähnlichen Bedingungen ben Rest feiner Ausfuhr anzubieten. Das Handels* abkommen habe aber auch eine politische B e - beutung, inbem es ber Aufrechterhal* tung d-es Friedens diene. Die lange Lauf* Z.ett des Abkommens gewährleiste, daß die Investi­tionen sich bezahlt machen würben.

Die günstige Auswirkung bes Abkommens machte sich auch an ber Bukarester Börse bemerk*

Papiere Kursgewinne zu oer- yumi«, mu> -umuei u^utm un

jejajnen hatten m weiteres anregendes Moment an ein kurzes Dorbereitungslager im Aprll für ein m .umfang,eiche Weizenbestellungen aus Jta* halbes Jahr bzw. ein ganzes Jahr im Auslande uen, Belgien. Holland und Griechenland. arbeiten. Wurde in den vergangenen Jahren der Aus-