Ausgabe 
25.3.1939
 
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Oas slowakische Grenzgebiet.

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Nach jahrelanger Forschungsarbeit gelang es, zwei

Lösungsmittel zu finden, durch die eine restlose Befreiung

des Oeles von allen schmierungsfeindlichen Bestand

teilen ermöglicht wurde. Ihre Entdeckung bedeutete

eine Umwälzung auf dem Gebiete der Oelraffination!

dieses Doppel-Lösungsverfahrens ist

Das Ergebnis

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Unsere Karte veranschaulicht die Lage der Zone, in der nach der Vereinbarung mit der Slowakei die deutsche Wehrmacht das Recht hat, mili­tärische Anlagen zu errichten und sie in der von ihr für notwendig gehaltenen Stärke zu be­setzen. (Scherl-Bilderdienst-M.)

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heit bringen zu können, nahm er einen Bankbeamten als lebenden Schild mit. Der Ueberfall hatte sich jedoch bereits herumgesprochen, und als Durand die Bank verließ, eröffneten bewaffnete Ortsein­wohner das Feuer auf ihn. Während der Bank­beamte getötet wurde, erhielt Durand nur eine leichte Schußverletzung. Um seinen Verfolgern nicht in die Hände zu fallen, kroch er in die Bank zurück und erschoß sich.

3n Philadelphia brachten Versicherungsschwindler 70 Personen ums Leben.

Bei der Untersuchung gegen eine Giftmör­derbande in Philadelphia stellte sich heraus, daß die-Verbrecher in den letzten 10 Jahren wenigstens 70 Personen umgebracht haben, um die Lebens­versicherungssummen zu ergaunern. Da die Gift­mörder durchweg Arsenik benutzten, werden jetzt die Leichen der Opfer auf den verschiedenen Fried­höfen ausgegraben. Bisher ist ein Hauptmitglied der Giftmörderbande zum Tode verurteilt worden.

Lawinenunglück in den Pyrenäen.

Im Pyrenäengebiet des französischen Departe­ments Aridge hat sich bei dem Jsour-See ein La­winenunglück ereignet. Zwanzig Arbeiter, die mit der Errichtung einer Hütte beschäftigt waren, wurden von einer Lawine verschüttet. Hundert Per­sonen, unter ihnen Gendarmen und Mobikgarde, ar­beiten fieberhaft, um die Verschütteten zu retten. Auch aus anderen Pyrenäenorten werden große Schäden, Ueberschwemmungen usw. gemeldet, die durch die dort herrschenden Stürme verursacht wor­den sind. Der plötzlich hereingebrochene Föhnsturm hat zahlreiche Verheerungen angerichtet. Die kleine Gemeinde Artigues ist durch eine Lawine völlig von der Außenwelt abgeschnitten. Eine 60 Meter breite und vier Meter hohe Barriere aus Lawinenfchnee hat die einzige Zufahrtsstraße vollkommen abge­riegelt.

Hauseinsturz fordert drei Todesopfer.

In Kottbus ereignete sich in einem Hause eine schwere Explosion, die das einstöckige Gebäude zum Einsturz brachte. Bisher konnten nur eine

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Betrag von 250 000 Mark als Sonderspende zur Verfügung gestellt.

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Das ungarische Abgeordnetenhaus nahm das Zweite Judengesetz an. Berücksichtigung fan­den nur die von der Regierung vorgeschlagenen Ab­änderungsanträge.

Aus aller Welt.

Wilde Verbrecherjagd in USA. fordert fünf Todesopfer.

Die gesamte amerikanische Oeffentlichkeit verfolgt mit Spannung'eine Jagd auf einen flüch­tigen Wilderer, die in ihrer Art lebhaft an die alten Wildwesttage erinnert und die bei Cody im Staate Wyoming gelegenen Hochgebirgstäler in einen förmlichen Kriegsschauplatz verwandelt hat. Die Jagd gilt einem vor mehreren Tagen aus dem Gefängnis von Cody ausgebrochenen hünenhaften, wegen seiner Stärke und Verschlagenheit berüchtig­ten Wilderer namens Durand. Dieser hatte zwei Gefängnisbeamte getötet, sich durch einen Ueber­fall auf eine abgelegene Ranch Waffen und Pro­viant verschafft und sich dann unter einer 1000 Me­ter steil aufragenden Felswand hinter Felsblöcken verschanzt. Eine zu seiner Verfolgung ausgesandte 100 Mann starke Postenkette hielt er von dort zu­nächst drei Tage lang in Schach. Durand erschoß zwei seiner Verfolger und verletzte mehrere. Schließ­lich rückte eine Kompanie Nationalgarde an und be­schoß Durands Versteck mit einer Feldhaubitze und Minenwerfern. Als die Soldaten endlich die Schanze des Mörders erklommen, mußten sie entdecken, daß er bereits während der Nacht über die Felswand entkommen war.

Die Jagd auf Durand hat nach den letzten Mel­dungen ein ebenso jähes wie sensationelles Ende gefunden. Während sich Polizei und Nationalgarde bemühten, den Verbrecher aufzuspüren, hatte Durand einen Kraftwagenfahrer gezwungen, ihn nach Powell (Wyoming) zu fahren. Dort überfiel er am hell­lichten Tage die Bank. Um seine Beute in Sicher­

es Anlaß der Uebernahme des Protektorrates iibi die Länder Böhmen und Mähren und der Kemkehr des Memellandes hat'der Stahlwerk s- B£f b a nb dem Winterhilfswerk des deutschen Vol- 1,£ den Betrag von 500 000 Mark, das Rhei - ' ch-Westfälische Ko h le nsy ndi k a t den

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Das neue Zollgesetz.

Grohdeutschland wird ein einheitliches Zollgebiet.

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n Berlin tagte der gemischte d e u t s ch - b e l - <i che Regierungsausschuß, der in freund- shsttlichem Geiste Einzelheiten des Warenverkehrs Aschen Deutschland und der Belgisch-Luxemburgi- shm Zollunion sowie die Handhabung der Trans- ftni über die nächsten Monate vereinbart hat.

bruch werden in die Reichsabgabenordnung übernommen, so daß diese nunmehr das gesamte Zollstrafrecht enthalten wird.

Inhaltlich steht das neue Zollrecht auf den Schul­tern des bisherigen Zollrechts des Altreichs, wie es sich in den sieben Jahrzehnten des bestehens des Dereinszollgesetzes in Praxis und Rechtsprechung entwickelt hat. Mancher Rechtsgedanke ist dem öster­reichischen Zollgesetz entnommen, das in Form und Inhalt auf einen gemeinsamen deutschen und öster­reichisch-ungarischen Zollgesetzentwurf zurückgeht, der in den Jahren des Weltkrieges in Salzburg aus­gearbeitet wurde. Das bisherige Zollrecht des Alt- rcichs und Oesterreichs zeichnete sich durch den Geist des Wohlwollens gegenüber der Wirtschaft und das Bestreben aus, der Wirtschaft nur ein Mindest- maß unerläßlicher Bindungen aufzu- erlegen. Daran hält das neue Zollrecht fest. Es bringt darüber hinaus der Wirtschaft mancher­lei Erleichterungen, z. B. die Möglichkeit, Zollgut, insbesondere verdorbenes Zollgut zur Vermeidung der Zollbelastuna unter Zollaufsicht vernichten zu lassen. Für Die Zollanmeldung bleibt die Möglichkeit der Anmeldung nach Sprachgebrauch oder Handelsübung, während die meisten Staaten Anmeldung nach den Benennungen des Zolltarifs verlangen und durch schwere Strafen erzwingen. Das neue Zollgesetz ent­hält fünf Teile: Zollverfassungsrecht, Zollschuldrecht, Zollverfahrensrecht, Verbote und Beschränkungen für den Warenverkehr (nur zwei Paragraphen) und Uebe'rgangs- und Schlußvorschriften. Der Vollstän­digkeit wegen sei erwähnt, daß das neue Recht keine Ausgabenerhöhungen bringt.

Die kurze Frist zwischen der Veröffentlichung des neuen Rechts und feinem Inkrafttreten stellt hohe Anforderungen nicht nur an die Be­amten der Reichsfinanzverwaltung, sondern auch an die Wirtschaft. Sie müssen getragen werden in dem Bewußtsein, daß der alsbaldige Fortfall der Zollgrenzen innerhalb des Rei­ches eine unabweichbare politische und wirtschaft­liche Notwendigkeit ist.

dusch vor allem mit den skandinavischen (taate n sowie mit Ungarn gepflegt, so kom- nen in diesem Jahre viele weitere Länder hinzu: frankreich, Italien, die Schweiz, Hol- lund, Estland, Lettland. Während der 'mier ihres Ausländsaufenthaltes werden rund 5*0 ausländische Austauschteilnehmer ins Reich hmmen, um hier die Arbeitsplätze ihrer deutschen Partner einzunehmen.

Das Flaggschiff der KdF.-Flotte ,Robert Ley" vor der Iungfernreise.

(Hamburg, 24. März. (DNB.) Das Elektro- stisfRobert Ley" befindet sich in der Nordsee a|f einer Werftprobefahrt. Dabei übergab Baurat Laesch namens der Howaldt-Werft das Schiff dm Stabsleiter Simon, der auf die Ansprache rmiberte, dieses stolze Schifs gehöre dem «onzen deutschen Volk. In ehrlichem Be- Irmtnis zur deutschen Volksgemeinschaft sei dieses AHiff ihr sinnfälligster Ausdruck, indem es den igp des sogenannten Klassenschiffes durchbrochen hLe und als Schiff der deutschen Ge- n« i n f d) a f t künftighin die Meere befahren werde. Kapitän Falkenbach übernahm dann den ''obert Ley" und erklärte, daß er und die Besat- zng des Schiffes nicht nur deswegen stolz darauf s,rn, auf diesem Schiff zu fahren, weil es das iribemfte Schiff der deutschen Handelsmarine sei, [tibern weil es als Kraft-durch-Freude - Schiff ein 'Smnbilb unseres Wollens fei. Nach feinen Worten narbe die Flagge der DAF., der NSG.Kraft dich Freude" und der Hapag, die das Schiff als Reber in ihre Obhut nimmt, gesetzt. Die Jung- fciareise, die nach den Kanarischen Inseln führt, cnb das neue -KdF.-Schiff vom 18. April bis 7. Mai aitreten.

Meine politische Nachrichten.

Der Führer ist am Freitagmittag von seiner | Alhrt in bas befreite Memelland wieder in bie ; 3(2 ichshaupt stabt zurückgekehrt. Obwohl d' Zeitpunkt des Eintreffens des Führers nicht frfannt war, hatte sich auf dem Stettiner Bahnhof m große Menschenmenge eingefunben, die ihn bei fmer Ankunft begeistert begrüßte.

Der Führer und Oberste Befehlshaber hat irr Swinemünde beim Ausscheeren des Panzer- MfesDeutschland" aus dem Flottenverband fol- gubes Flaggensignal an bie Flotte giichtet:Ich spreche der Flotte für die Durch- furung der Aufgabe meine Anerkennung äs. Adolf Hitler."

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Zum 20. Jahrestage der Gründung der faschi- stjchen Kampfbünde haben Generalfeldmarschall Wring, General Franco und der ungarische Ministerpräsident Teleky dem Duce Glückwunsch- ittgramme übersandt, die Mussolini herzlich er- nioerte.

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Die deutsche Abordnung für die Feier 1t 20. Jahrestages ber Gründung der faschistischen Umpfbünbe ist unter Führung von Reichsorga- nintionsleiter Dr. Ley am Kreitag in Rom (hgetroffen.

in Aussührung des Freundschastsvertrages z w i - fdee n dem Deutschen Reich und Man- d[chukuo wurde von dem deutschen Gesandten in Enking, Dr. Wagner, und dem Minifterpräsi- brlen von Mandschukuo ein M e i st b e g ü n st i - gim gsabkommen unterzeichnet.

Berlin, 22. Mär^. (DNB.) Im Reichsgesetz­blatt wird das am 1. April in Kraft tretende neue Zollgesetz veröffentlickt. Mit dem gleichen Zeit­punkt werden im Land Oesterreich und in denjenigen sudetendeutschen Gebieten, in denen bisher das öster­reichische Zollrecht galt, der Zolltarif, der Obertarif, die Ausfuhrzolliste, das Warenverzeichnis und an­dere wichtige Bestimmungen des Tarifrechts ein­geführt werden. Diese Allgemeine Zollordnung, die die allgemeinen Durchführungsbestimmungen zum Zollgesetz enthält, die Zollanweisungsordnung, die an die Stelle der bisherigen Bestimmungen' über Zollbegleitscheine und Zollbegleitzettel tritt, die Eisenbahnzollordnung, bie Zoll-Lagerordnung und die Vormerkordnung werden ebenfalls am 1. April in Kraft treten.

Mit ber Einführung des neuen Zollrechts wird ein bedeutsamer Schritt zur Herstellung der Rechts­einheit Großdeutschlands getan. Das veraltete Der- einszollgesetz von 1869 und bas Zolltarifgesetz von 1902, bie bisher im Altreich galten, das österreichische Zollgesetz von 1920 und das österreichische Zolltarif­gesetz von 1924 verschwinden nebst anderen Gesetzen. Die Zollgrenzen zwischen dem Altreich, dem Land Oesterreich und den sudetendeutschen Gebieten, die bisher wegen der Verschiedenheit der Zollsätze und des Zollverfahrens noch aufrechterhalten werden mußten, mit ihren Verkehrshemmungen fallen.

Das neue Zollgesetz enthält in straffer syste­matischer Ordnung und knappster Form in 113 Paragraphen bie Vorschriften von grundsätzlicher Bedeutung. Alles andere ist den Durchführungs­oorschriften, der Allgemeinen Zollordnung und den Sonderzollordnungen vorbehalten. Die Allge­meine Zollordnung folgt in ihrem Aufbau ber Paragraphenfolge des Gesetzes. Das Fehlen solcher Durchführungsbestimmungen war ein Haupt­mangel des Zollrechts des Altreiches, das durch die Fülle ber deshalb erforderlichen Verordnungen und Verwaltungserlasse nicht nur für den Rechtsuchenden, sondern auch für den Verwaltungsbeamten schwer zu überblicken war. Das neue Zollgesetz enthält keine Strafvorschriften mehr. Die Straf Vorschriften des Vereinszollgesetzes über den Bann-

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Der Führer hat dem N S. - R e i d) s t r i e g e r- bi! n d die Anlegung eines Hoheitszeichens amehmigt. Das Hoheitszeichen wird zu dem blauen Linstanzug auf der rechten Brustfelle und in ver- tfimerfer Form an der Dienstmütze getragen.

Wetterbericht

Während über Mitteleuropa eine verhältnismäßig flache Druckverteilung herrscht, spielt sich im Bereiche des Mittelmeergebietes eine lebhafte Wirbeltätigkeit ab. Vor der Biskaya liegt ein neuer Wirbel, der, wie sein Vorgänger, nach dem Mittelmeergebiet hin ab­zieht. Das ausgedehnte Adriatief verfrachtet auf seiner Vorderseite etwas wärmere Luftmassen nach ber Ostmark und Süddeutschland. Im ganzen wird aber dadurch bis morgen noch kein wesentlicher Ein­fluß auf unser Wetter ausgeübt.

Vorhersage für Sonntag: Morgens vielfach dunstig oder neblig, sonst wechselnd bewölkt, höchstens vereinzelt noch schauerartige Niederschläge, Temperaturen wenig verändert, nachts leichter Frost, westliche Winde.

Vorhersage für Montag: Noch leicht un- beständig.

Hauptschristleirer Dr. Friedrich Wilhelm Lange Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Slum- schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stabt Gietzen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt ber Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. II. 39: 10 631. Druck und Verlag: Brühlsche Unioerfitats- druckerei R. Lange, K-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preis­liste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Frau und ihr fünf Monate altes Kind geborgen werden. Das Unglück hat drei Todesopfer ge­fordert. Es handelt sich um die aus Mann, Frau und 2^3 Jahre alter Tochter bestehende Familie Enders.

Ein neues Zeppelin-Luftschiff im Bau.

Wie aus Friedrichshafen gemeldet wird, ist in ber dortigen Zeppelinwerft mit dem Bau eines neuen Luftschiffes begonnen worden. Das neue Luft­schiff führt die BezeichnungLZ 131". Die Luftschiff­halle in Friedrichshafen wird in den nächsten Tagen wieder zur Besichtigung freigegeben.

Mutter und Tochter erhalten das goldene Ehrenkreuz.

In dem Wefterwaldort Stockhausen werden eine Mutter und ihre Tochter demnächst das goldene Ehrenkreuz der deutschen Mutter, das der Führer stiftete, erhalten. Die Witwe Matth. Schumacher hat zwölf Kinder geboren, von denen heute noch zehn am Leben sind. Ihre älteste Tochter Anna, die Ehefrau von Wilhelm L e n z - ge n in Wildhagen, schenkte zehn Kindern das Leben. Von ihnen leben heute noch acht. Beide, Mutter und Tochter, hatten bei dieser großen Kinderzahl einmal Zwillingsgeburten.

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