Motor-Hitlerjungen
Oie Frage nach der Vorstrafe.
über eine 23erurteilimg im Strafregister getilgt
liegt am
Interessen. worden ist, der Verurteilte jede Auskunft über
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ist mehr Wert auf Güte des
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Inhalts als auf kostspielige Ausstattung
gelegt. Da es dem Kenner nicht auf die
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Packung, sondern auf den Tabak an
kommt, wurde durch diese vernünftige
Einstellung die ECKSTEIN zur melst-
gerauchten Zigarette Deutschlands.
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über eine planvolle vier ältesten Jahr«
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betraut. Tatarescu hat den Auftrag angenommen. Er beriet mit dem bisherigen Außenminister G a • fencu, dem bisherigen Justizminister I a m a n d l und dem Gouverneur der Nationalbank und bisherigen Finanzminister Constantinescu. Diese drei dürften voraussichtlich auch dem neuen Kabinett angehören. Iamandi und Constantinescu kommen gleich Tatarescu aus der ehemaligen Liberalen Partei. Tatarescu war in den Nachkriegsjahren Minister in mehreren liberalen Kabinetten und übernahm im November 1933 zum erstenmal die Ministerpräsidentschast. Mer Jahre lang, bis zum November 1937, führte er dann die Staatsge sch aste. Nach seinem Rücktritt wurde er Botschafter Rumäniens in Frankreich, in diesem Sommer kebrte er nach Bukarest zurück, um sich wieder in das innerpolitische Leben einzuschalten.
Brüssel, 24. Nov. (Europapreß). Die vielen Nachrichten über die immer häufiger werdenden Verurteilungen von Franzosen wegen so- genannnter desaitistischer Aeu Herungen, die bei einem genauen Studium der französischen Provinzprefse zutage treten, werden besonders bann erklärlich, wenn man die allgemeine Wirtschaftslage des Landes zur Beurteilung der Lage mit heranzieht. Eine Reihe von unleugbaren Tatsachen sind in den letzten Tagen in dieser Hinsicht zu verzeichnen gewesen. So mußte der Finanzminister Paul R e y n a u d eine Abordnung des Wirtschaftlichen Aktionskomitees empfangen, die ihm in bewegten Worten ihre Klagen vortrug Nach den vorsichtigen Berichten über den Empfang dieser Abordnung ist die Unzufriedenheit in der Wirtschaft über den Geschäftsgang außerordentlich
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Llebergangszeit zwischen Schule und Einberufung. Durch Erlaß an die Unterrichtsverwaltungen klärt der Reichserziehungsminister die Frage der Schul- entlassung bei Einstellung v o n Sch ul er n in den Wehrdienst. Danach sind die Schuler nach erhaltener Einberufung zum Wehrdienst aus dem Schulverbande so zu entlassen, daß ihnen eine angemessene Uebergangszeit zur Verfügung steht. In einem Beispiel nennt der Minister hierfür 10 Tage.
Kleine politische Nachrichten.
ui. Da; Staa> iiigt, dah -en burd) iten und iirse nidji rgcnbeine anerteri- « genau! halten, er
Wachsender Defaitismus in Frankreich
Schlechte Wirtschaftslage. - Lebhafte Agitation unter den Polen.
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Reichsleiter Korpsführer Huhn! ein sprach vom Heim des Berliner Motorsturmes 4/M 29 im Ray- men eines Ausbildungsabends der Motor-HI. über alle Sender zu den zur gleichten Stunde und zum gleichen Zweck in den Lehr- und Unterrichtswerk- hätten der Motorstürme des NSKK. im ganzen Reich versammelten 120 000 und ihren NSKK.-Ausbildern und intensivere Schulung der - — . ■
gänge der Motor-HI., wie sie die Notwendigkeiten der großen Zeit erfordern.
Der Großrat des Faschismus tft, roie die italienischen Blätter berichten, für den 7. De- , e m b e r 10 Uhr abends, in den Palazzo Venezia einberufen worden. Die Tagesordnung ist noch mcht bekannt gegeben worden. Der Großrat ist das höchste Verfassungsorgan des Regimes.
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Der Sprecher des japanischen Außenamts be- {tätigte am Freitag eine entsprechende Verlautbarung der Regierung in Washington, daß gegenwärtig keinerlei Verhandlungen über den ' Handelsvertrag mit den Ver-
Gunsten von Volksgenossen, die vielleicht nur einmal gestrauchelt und nickst Gewohnheitsverbrecher sind, hat das „Gesetz über beschränkte Auskunft aus dem Strafregister und die Tilgung von Strafvermerken" eine Regelung getroffen, die nach Ab- lauf der vorgesehenen Fristen die Bestrafung für Dritte unkenntlich macht. Auf diese Weife soll sonst brauchbaren Menschen der Weg zurück in die Reihen der Schaffenden erleichtert werden. Um nun zu verhindern, daß die Wohltat des Gesetzes etwa 7 . «... S. -L < l, -« mirlS tft hilft (Rl'IPÖ
Das neue China.
«Zang Tfching-wei über die geplante neue chinesische Nationalregierung.
Schanghai, 22. Nov. (DNB.) Wang-Tsching- wei der an der Spitze der Bestrebungen zur Bil- iiun'g einer neuen chinesischen Nationalregierung eht erklärte: „Die neue Regierung in China wirb . ils ' chinesische Nationalregierung u n t e r d e r eiten Kuomingtang-Flagge mit dem Sitz in der alten Hauptstadt Nanking gebildet wer- ! en. Sie wird für sich in Ansprach nehmen, die all- Hinesische, ganz China umfassende Natlonalregie- iung darzustellen, wenngleich sie ’M Augenblick noch i richt imstande ist, alle Gebiete des Chinesischen Reiches unter ihrer Herrschaft zu vereinigen. China !cmn den Konflikt mit Japan mit militärischen Mit- l«ln nicht siegreich beenden, ebenso kann Japan
Hüll beheimatete Dampfer „Geraldus" (2494 jnnen) ist an der Ostküste versenkt worden. Die i Mann starte Besatzung wurde geborgen.
Englands Krieg auf Kosten der Neutralen.
Ein verzweifelter Plan: Britische U-Bootbasi4 in Südschweden- Mailand, 24. November. (DNB. Funkspruch.) Je Turiner „Stampa" schreibt, der deutsche Export gehe unter den augenblicklichen Verhältnissen vor allem nach Norwegen, Lchweden und Finnland. Wenn England arch diesen Handel unterbrechen wolle, so Bßten Seeprobleme gelost werden: Die Frage der Durchfahrt der englischen Flotte durch h»n Belt und den Sund oder die Schaffung vn U-Bootstützpunkten in der Ostsee, einigen nordischen Hauptstädten glaube man, h-ß London bereits an die Möglichkeit gedacht habe, eine U-Bootbasis in einem Hafen Süb - shwedens gegenüber der dänftck>en Küste zu kaffen. Jedenfalls haben die englischen Ankündi- ftingen eine fteigenbe Verwirrung in neu» Halen Kreisen hervorgerufen.
Die Außenpolitik der Bereinigten Staaten.
Soosevelt laßt sichttberdie euroPäischeLage unterrichten.
Das Langemarckstudium.
Die Verbreiterung der Nachwuchsbasis für die akademischen Berufe muß auf Jahre hmaus eine vordringliche Arbeit bleiben. Deshalb hat öe-r Reichsstudentenführer das Langemarckstudium geschaffen, über dessen weiteren Ausbau tm Kriege Dr Gmelin, der Beauftragte für das Langemarckstudium, in der „Bewegung" berichtet. Das Langemarckstudium trage dazu bet, die Hochschule zur Bildungsstätte der gesamten Dolksgemeinlchatt zu machen.'Von den Vätern der männlichen Abiturienten des Jahres 1938 seien beispielsweise 31,48 v H. Akademiker, 27,92 v H Selbständige und Angestellte, 20,17 v. H mittlere und untere Beamte, nur 8,38 v. H. aber Arbeiter. Don den Vätern der Langemarckstudenten des Jahrganges 1938 feien dagegen 3 6 v H Arbeiter, 25 v. H. kleine Angestellte, 12 v. H. Handwerker und 11 vH. Bauern Die Auslese von jungen Männern bisher kaum erfaßter Herkunftsschichten zum wissenschaftlichen Studium sei nicht nur ein Akt sozialistischer Gerechtigkeit, sondern ein absoluter Gewinn für Hochschule und Berufsleben. Es fei weiter beachtlich, daß 4 0 v. H der Langemarckstuden- ten aus kinderreichen Familien kommen.
lieber die Weiterführung des Langemarckstudiums teilt Dr. Gmelin mit, daß zwar zahlenmäßig nur biß Hälfte der Fnedensplanung durchgeführt werden könne, immerhin aber eine gegenüber dem Vorjahr verdoppelte Weiter- f ü h r u n g gesichert sei. Außer dem vor einigen Tagen in' R o st o ck eröffneten Lehrgang werden in den nächsten Wochen bis Anfang Januar weitere neun Lehrgänge für bas Langemarckstubium eröffnet, und zwar in Dresden, Halle, Sena, 5to- nigsberg, Hannover, Stuttgart, Heidelberg, Wien unb Köthen. Sobald die Verhältnisse es erlauben, wird die Eröffnung weiterer Lehrgänge erfolgen, in Breslau, Tübingen, München, Aachen, Munster und im Protektorat. Trotz des gekürzten Kriegs- Programms umsaßt das Langemarckstudium mit Beginn der neuen Lehrgänge insgesamt etwa 500 Mann. In wenigen Jahren werden daraus Tau- fenbe werden. Die Kameraben, die in den Ausleselagern des letzten Sommers zur Aufnahme vorgeschlagen wurden und nun infolge Kriegsdienstes nicht in die Lehrgänge einrücken können, werden nach dem Krieg besonders zusammengefaßt und unterrichtet.
die Verurteilungen und Verhaftungen wegen sogenannter defaitistischer Aeußerungen ständig im Wachsen begriffen find. In Nordfrankreich entfallt ein Teil dieser Aeußerungen auf oie dort lebenden Polen, die offiziell mit Frankreich in einem Bündnisverhältnis leben und formell zur Ausübung ber Wehrpflicht gezwungen sind. Diese Polen haben nun in einer Reihe von Fällen mit ihrer Kritik an ber früheren polnischen Regierung nicht zurückgehalten und Hitler sogar hochleben lassen. Sie sind dafür schwer bestraft worden.
Seit einigen Wochen schwebt ein Verfahren gegen eine aus Polen und Franzosen zusammengesetzte und im nordfranzösischen Kohlengebiet bei Lille verbreitete G e h e i m g e s e 11 s ch a f t, die sich die „Ritter vom Wachtturm" nannte. Diese Gesellschaft lehnte vor allem jegliche Form des Militärdienstes ab. Eine strenge Strafe erwartet ferner einen Polen namens Kowa 1 cz u k, der in einer Diskusion mit anderen Polen sich für das nationalsozialistische Regime ausgesprochen und mehrere Male gerufen hatte: „Es lebe Hitler!" Kowalczuk hatte sich seiner Festnahme mit dem Messer in der Hand widersetzt.
In Bethune, südlich von Lille, wurde ein Bergarbeiter Julius Mendel wegen Verbreitung von Defaitismus unb Beschimpfung des französischen und des englischen Ministerpräsidenten zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Das Gericht in Metz verurteilte den 33 Jahre alten Polen Jan S z c u r zu drei Jahren Gefängnis, weil er unter den polnischen Arbeitern eine lebhafte Agitation betrieben hatte mit dem Ziel, die Arbeiter zum Widerstand gegen die Einziehung in die polnische Armee in Frankreich zu veranlassen.
Diese Verurteilungen und Festnahmen beschränken sich aber keineswegs auf die polnischen Staatsangehörigen allein. So wurde vom Gericht in Loos, südlich von Lille, der 41 Jahre alte Alfred Guidez zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt, weil er in Lille auf der Straße Lieder zur Verherr- lichung Hitlers gesungen hatte. Man rechnete ihm als strafmildernd an, daß er angeblich unter Alkoholeinfluß gestanden hatte.
In seiner Nähe liegen Jndochina, das Pachtgebiet der Bucht von Kwangtfchu und auch bas britische Hongkong.
Regierungswechsel in Rumänien.
Bukarest, 23. Nov. (Europapreß.) Der ru
mänische Ministerpräsident Argetojanu hat dem König den Gesamtrücktritt des Kabinetts überreicht. Der König hat die Demission angenommen unb nachdem er die Kronräte mit Ausnahme des bisherigen Ministerpräsibenten empfangen hatte, ben Kronrat Tatarescu mit ber Regierungsbckbung
groß.
Ein anderer Gegenstand der Besorgnis ist neben der steigenden Steuerbelastung die gefürchtete Kohlenknappheit. Nach dem Bericht des Ministers für öffentliche Arbeiten, de Monzie, sind sieben verschiedene Kategorien für die Belieferung mit Kohlen geschaffen worden. Man hat der P a - rifer Bevölkernng beruhigend versichert, daß sie bei der Kohlenzuteilung nicht schlecht behandelt werden soll. Die Provinz wird also, soweit es sich nicht um Rüstungs- und Inbustrieausträge handelt, offenbar wesentlich schlechter beliefert werben als Paris, auf das sich die Blicke der Welt richten und das man bei guter Laune halten muß. Auch bei der Verteilung der Rüstungsaufträge sind offenbar schwere Ungerechtigkeiten vorgekommen, die man jetzt auf dringende Vorstellungen hin beseitigen will. Die kleinen Gewerbetreibenden waren bisher von allen Rüstungsaufträgen ausgeschlossen. Jetzt hat der Rüstungsminister versprochen, daß sie an den Rüstungsaufträgen^beteiligt werden sollen, und zwar sollest große Aufträge an Provinz- und Departementsverbände der Produzenten geschlossen vergeben werden, die sie dann an ihre kleineren Mitglieder verteklen sollen.
Eine flüchtige Durchsicht französischer Provinz- blätter, vorwiegend nordfranzösifcher, ergibt, daß
niemals unbestritten Sieger werden. Beide Länder müssen daher für die Verständigung und ben Fne- den Opfer bringen. Freiheit und S e l b st an- bi gt eit Chinas dürfen in den Friedensbe- bingungen nicht angetastet werben. Ich habe immer noch eine kleine Hoffnung auf den Anschluß Tschung- fings an meine Friedensbewegung. Die National- regierung strebt an, mit Deutschland enge freundschaftliche Beziehungen an^zuknüpfen. Auch zu Sowjetrußland wollen wir gute nachbarliche Beziehungen anbahnen."
2800 Kilometer Ehinaküste blockiert.
Die neue Operation japanischer Streitkräfte in Südchina, die in dem Gebiet von Pakho, erfolgt, hat ben Zweck, erstens die beiden sudchlnesischen Provinzen Kwangsi und Jünnan von den dort noch stehenden restlichen Truppen ber Kuomm- tang-Regierung zu säubern, zweitens bie letzte Zufuhr st raße für Kriegsmaterial- transporte aus Ueberfee für Tfchiangkm- fchek abzuschneiden.
Pakhoi, eine Stadt von etwa 45 000 Einwohnern, ist von jeher eine Zentrale bes südchinesischen Schmuggelhanbels gewesen. AnStelle des Schmuggels trat in ben letzten Monaten ber Transport von überseeischem Kriegsmaterial nach dem Bin- nenlanbe. Dieses Material kam vor allem aus Britifch-Jnbien unb Französisch- In- h o di i n a. Der Hafen der Stadt, der als ber fub- lichste Hafen Chinas gilt, ist stark nerfanbet unb gleicht fast einer nicht regulierten Flußmündung. Gleichwohl sah sich die japanische Marineleitung zur Blockierung veranlaßt, um die über diesen Hafen ,ufuhr für die Regierung Tschlangkai.
laufende , , schek abzuschmälern.
Die Gesamtstrecke der japanischen Blockade gegen China beträgt jetzt 2800 Kilometer. Wahrend bis- her gleichwohl noch Material für Tschiangkalschek über Hongkong, Französisch-Jndochina und das französische Pachtgebiet von Kwangtschu ms ,nm sind diese Möglichkeiten durch die neue Aktion nunmehr unterbunden. Pakhoi Schnittpunkt verschiedener auslanblfcher
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bie Tat unb über die Straße verweigern darf. Er darf sich, soweit nicht eine andere, noch nicht getilgte Verurteilung entgegensteht, a l s u n b e ft r a f t b ezeichn e n. Das Gericht und bte Staatsanwaltschaft können jedoch aus befonderen Gründen a n- ordnen, daß ber Verurteilte auch über bereits getilgte Strafen Auskunft zu geben hat.
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iapanifdje dahin »oAen, d«b. sobald d« V-rm-r,
Washington, 23. November. (Europapreß.) Präsident Roosevelt wird sich in Kürze durch fine Botschaft in Europa über die c-tueUe politische Lage Europas Bericht erstatten |;ffen. Im Anschluß an die Bekanntmachung bes Staatsdepartements, daß ber amerikanische Bot- jiafter in Brüssel, Davies, anfangs Dezember s:r Berichterstattung über die Lage in Europa und Lr Besprechung über den in Vorbereitung befind- zchen neuen Handelsvertrag mit Belgien in L-ashington erwartet werde, wurde mitgeteilt, baß Präsident Roosevelt bie feste Absicht habe, eine f-eibe europäischer Botschafter in ben pjchsten Wochen nach Washington zu berufen, um cis erster Hand ein umfassendes Bild über bie c genwärtiae Lage in Europa zu gewinnen. Die rplanten Besprechungen Roosevelts mit ben Bot- kaftern, bie mit der Ankunft des crmeri konisch en Botschafters aus Brüssel eingeleitet werden, sollen cs Unterlagen für ben außenpolitischen Teil der Longreßbotschaft dienen, mit ber der Präsi- l®yngen bie im Januar beginnende nächste Sitzungs- erbanbfr ^viode des Kongresses eröffnen wird.
Auf der Iahrestagung der Gouverneure ber eg wjj Reuenglandstaaten in B o st o n hielt ber Unter» nnb b! hatsfefretär im amerikanischen Außenamt, M e s - TrQJ |> r ( m i t b, eine Rebe über ben Staub ber Außen- t .. plitif ber Vereinigten Staaten am Jahresende inh 1 M9.Messersmitb erklärte, Amerika werbe nicht U6 cm Kriege teilnebmen, es sei denn, daß ■ t> durch direkt gegen Amerika gerichtete Händigen „über das erträgliche Maß hinaus pro- in 3 i e r t" werde. Als unnachgiebig bezeich- T2te er dagegen Amerikas Politik gegenüber dem fernen Osten. Hinsichtlich des Verhältnisses zu ttn Iberoamerikanischen Ländern sagte I Nessersmitb, daß bie Vereinigten Staaten während i»r Kriegsdauer entschlossen seien, in Zusammen- erb eit mit ben anderen amerikanischen Staaten b i e vestliche Halbinsel neutral unb frei i o n kriegerischen Handlungen zu halten, s)wie bie gut nachbarlichen Beziehungen in prakti- jfjer Weise zu fördern.


