Ausgabe 
24.11.1939
 
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gegen England. Denn erstens ist nach dem Haager Minen-Abkommen das Auslegen von Minensperren vor einer feindlichen Küste nur dann untersagt, wenn sie nur den Zweck verfolgen, die H a n d e l s s ch i f s a h r t lahmzulegen. Demgegen- über besteht die Tatsache, daß ia die englischen Küstengebiete in ihrer ganzen Ausdehnung ein- schließlich des Kanals zahlreiche Schlupfwinkel für die englischen Flottenstreitkrüfte bilden. Selbst dann also, wenn man die Möglichkeit des Auflaufens von Handelsschiffen aus deutsche Minen an der eng­lischen Küste in Erwägung ziehen wollte, so müßte man Deutschland selbstverständkich das Recht zuge- stehen, die Zufahrtstraßen zu den Zufluchtsstätten Der britischen Flotte mit den geeigneten Mitteln zu

Torpedierung des britischen KreuzersBelfast".

71 euyork, 24. November. (D71B.) DieNew Port Times" veröffentlicht eine ihrem Neuyorker Büro zugegangene Meldung, daß ein deutsches 11- Boot im Firlh of Forth den dort verankerten britischen KreuzerB e l f a st" torpedierte. Einzel­heiten seien nicht mitgeteilt worden. Das Blatt hebt hervor, dies fei der zweite gelungene Ber- f u ch deutscher U-Boote, in einen britischen Marine­hafen einzudringen. Der Angreifer ist entkommen.

Der KreuzerBelfast" ist ein ganz neuer, erst im März 1938 von Stapel gelaufener 10 000-1- Kreuzer, der eine Geschwindigkeit von 32 Knoten hatte und mit zwölf 15^2-Zentimeter-Kanonen be­stückt war.

sperren. Im übrigen müssen nach den inernatio- nalen Bestimmungen Minen, wenn sie sich durch Strömung oder Sturm usw. von der Verankerung losreißen, von selbst unschädlich machen. Deutschland hält sich auch in dieser technischen Frage Q an die Bestimmungen; die Zündvorrichtung

, :)cr Minen schaltet sich im Augenblick einer Loslösung von der Verankerung von selbst aus. Im Gegensatz zu England verwendet Deutschland daher auch grundsätzlich keine Treibminen.

Es ist Englands Schuld, daß es uns in völliger Verkennung der gewaltigen Machtmittel des neuen Deutschland den totalen Wirtschaftskrieg aufgezwun­gen hat. Es ist Deutschlands Recht, es ist sogar seine Pflicht, gegen diesen totalen Wirtschaftskrieg sich ebenfalls mit totalen Mitteln zur Wehr zu setzen. Daß dazu Minen gehören, liegt in der Natur dieses Handels- und Wirtschaftskrieges, der Öoon England unter Einsatz aller militärischen .tmittel zu Lande, zu Wasser und in der Lust begonnen worden ist. Englands Ziel ist es, Deutsch­lands Wirtschaftskraft und seinen Außenhandel zu vernichten. Dieses Ziel läßt sich indessen gegenüber England wirklich erreichen, weil England als In­sel den Mitteln eines solchen Wirtschaftskrieges viel eher und viel stärker ausgesetzt ist als Deutschland, das überhaupt nicht blockiert werden kann. Albions Verwundbarkeit geht schon daraus hervor, daß neu­trale Länder mit erheblichen Schiffahrtsinteressen die zu einer unmittelbaren Gefahr gewordene Schiffahrt auf England eingestellt haben. Eng­land allein hat den Wirtschaftskrieg auf die Neu­tralen ausgedehnt, sodaß alles, was Enaland in dieser Hinsicht unternimmt, sich nur gegen Die Neu- traten richtet. Darum liegt es im lebenswichtigen Interesse aller Neutralen, daß in diesem Handels- und Wirtschaftskrieg England nieberge^roungen wird, um so zu verhindern, daß es sich eine einzige See­macht herausnehmen darf, die Freiheit der Meere in brutalem Egoismus anzutasten. Das ist der Tat- bestand; englische Lügen können daran nichts än­dern.

Siegreiche Lustkämpfe der deutschen Lustwaffe.

Französischer Angriff bei Pirmasens abgeschlagen.

Berlin, 23.71ov. (DJIB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Südwestlich Pirmasens griff eine feindliche Kompanie unsere Gefechtsvorposten an: sie wurde abgewiesen und erlitt schwere Ver­luste.

Am 22. November erzielte die lebhafte Aufklärungs­tätigkeit der deutschen Luftwaffe über Frankreich und England trotz starker Jagd- und Flakabwehr be- fonders wertvolle Lrkundungsergeb- n i f f e. In der Gegend von Sedan wurde ein französifches Flugzeug abgefchoffen. In den Gewässern von Shetland wurde unter starker Ab­wehr im Tiefangriff ein englisches Flug­boot in Brand geschossen.

Bei der Grenzuberwachung durch zahlreiche Jagdflieger kam es verschiedentlich zu kleineren Luft­kämpfen; vier franzöfifche Jagdflug­zeuge wurden hierbei abgefchoffen. Bei Freiburg wurde ein deutsches Flugzeug von fran­zösischen Jägern zur Notlandung gezwungen.

Am 21. November fand über französischem Gebiet ein Luftkampf zwischen neun deutschen Zerstörerflug­zeugen und fieben französischen Jagdflugzeugen statt. Die französischen Jäger wurden vertrie­ben und dadurch den eigenen Aufklärungsflug­zeugen ihre weitere Lrkundungstätigkeit ermög­licht.

Feindliche Flugzeuge, die in deutsches Hoheitsgebiet einflogen, hielten sich in unmittelbarer Nähe der Grenze.

Erfolgreiche Lustkämpfe an Der Westfront.

Drei feindliche Flugzeuge abgcschossen.

Berlin, 24. Nov. (DNB. - Funkspruch.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Im westen etwas regere Spähtrupp- und Artillerie-Tätigkeit.

Die Luftwaffe fetzte ihre Lrkundungstätig- keit über französischem Gebiet fort Zwischen den zum Schuhe des Grenzgebietes eingesetzten deut­schen Jägern und feindlichen Jagdflugzeugen kam es wiederholt zu Luftkämpfen. Hierbei wurde ein englisches Flugzeug bei Verdun, ein Flugzeug bei Saarbrücken und ein französisches

Flugzeug durch Flak bei Zweibrücken abgeschof- s e n.

Die Nachricht derNew Qorf Times" von der schweren Beschädigung des britischen Kreuzers Belfast" wird durch die Meldung eines U-Bootes bestätigt, das einen Kreuzer der Southampton-Klasse im Firth of Forth torpediert hat. Nach Meldungen der britifchen Admiralität lief ein Zerstörer an der englischen Ostküste auf eine Mine und sank.

Ein kostspieliger Krieg für England

London, 23. November. (DNB ) Schatzkanzler Sir John Simon hielt eine bemerkenswerte Rundfunkansprache, in der er dieBedeutung" der Schaffung neuer Sparautscheine und Verteidigungs- bons erklärte. Dieser Krieg, so erklärte Simon, sei der kostspieligste Krieg, den es jemals gegeben habe. Er haoe England bisher schon m i n-

London, 23. Nov. (Europapreh). Die britische Admiralität gab bekannt, datz in der Nacht zum Mittwoch der ZerstörerG i b f y" in der Nordsee in Sicht der englischen Ostküste auf eine Mine gelaufen ist. Das Schiff wurde an Strand ge­fetzt. Von der Besatzung von 150 Mann werden 40 vermißt. 21 wurden In verletztem Zustand gerettet.Gibsy" ist ein ganz modernes Schiff von 1335 Tonnen. Der Zerstörer wurde erst 1936 in Dienst gestellt. Sein Bau halte über 300 000 Pfund Sterling erfordert. Der Zerstörer hatte vier 12- Zentimeter-GefchÜhe und acht Torpedoausstohrohre.

Unsere Karte zeigt die deutschen und die englischen Warngebiete in der Nordsee. Deutschland hat ein Gebiet in der Nordsee durch Minen gesperrt, das für seine Seekriegführung unbedingt notroenbig ist, und das doch keineswegs die neutrale Schiffahrt unmöglich macht. Ganz anders das englische Minen­feld, durch das praktisch die bedeutend st e See-

Rom. 24. November. (Europapreh.) Die von England beabsichtigte Verschärfung der Wirtschaftsblockade, die auch den neutra­len Seehandel in der empfindlichsten Weise gefähr» det, stößt auf die scharfe Gegnerschaft aller Neu­tralen. In Rom verfolgt man aufmerksam die Reak­tion in den europäischen Hauptstädten. In den skandinavischen Staaten spare man nicht, so teilen die italienischen Zeitungen mit, mit scharfer Verurteilung dieser neuen englischen Repressalie. Besorgnisse würden aber auch in den Mittel­meerländern laut. Allgemein werde der Be- chluh Englands als eine neue Verletzung ntern ai ionaler Rechte gebrandmarkt. Rom elbst hat sich amtlich zu der neuen Vergewaltigung des internationalen Rechts durch England noch nicht

bestens sechs Millionen Pfund täglich gekostet. Um die Kriegsausgaben im Auslände zu decken, ist England gezwungen, seine Aus- landswerte zu verkaufen. Wie aus Ame­rika berichtet wirb, hat bieser englische Ausverkauf bereits begonnen und zwar sollen die Verkäufe der in britischem Besitz befindlichen ausländischen Wert­papiere zunächst täglich einen Wert von einer Million Dollar erreichen.

Holländische Schiffahrt nach England eingestellt.

Amsterdam, 23. November. (DNB.) Wie der Nieuwe Rotterdamsche Courant" meldet, wurde die holländische Schiffahrt nach England auf den dringenden Rat der holländische nRe- g i e r u n g wegen der durch Treibminen drohenden Gefahr eingestellt. Der DampferBata­via", der Rotterdam am Mittwochmorgen verlassen hatte, machte bei Maasluis kehrt. Im Haag fand eine Besprechung zwischen der Regierung und den holländischen Reedern statt, um die Frage ausführ­lich zu besprechen.

Lr lief 35,5 knoten. Wie die Londoner Blätter berichten, wurde der Zerstörer anscheinend sofort durch die. Minenexploslon in zwei Teile ge­riffelt. Als die ersten Rettungsboote vom Land abftiehen, fei eine zweite Explosion erfolgt. Die Bevölkerung habe am Strande die Vorgänge genau beobachten können. Die britische Admiralität gibt bekannt, daß dieGibsy" der zweite Zer­störer fei, der untergegangen sei und das drei­zehnte Schiff, das ein Opfer der Minen geworden sei.

st raße Europas, bas Ausfalltor aller nord- europäischen neutralen Nationen in Den Atlantischen Ozean, gesperrt wirb. Die Karte zeigt weiter, bah bie auf Minen aufgelaufenen Schiffe der letzten Tage sich alle in ber Nähe bes britischen Sperr­gebietes befanben. (Scherl-Bilberdienst-M.)

geäußert. Es steht aber außer Zweifel, baß Italien energisch Maßnahmen zur Verteidigung ber italieni­schen Handelsschiffahrt und seiner nationalen Würde treffen wirb. In England glaubt man allerdings »rach bem Bericht bes Londoner Korrespondenten besGiornale b'Italia" nicht mit einer sonberlich scharfen Reaktion Italiens rechnen zu müssen. Die Verschärfung ber Wirtschaftsblockade würbe sich nämlich, so betont man in London, nicht voll auswirken, weil Lieferungen deutscher Waren nach Italien nur per Achse erfolgen. Rückwir- kungen für Italien könnten sich daher nur bei dem Transport von deutschen Waren nach überseeischen Häfen ergeben.

Auch jenseits des Ozeans ist, wie es in der ita- Uemjchen Presse weiter heißt, ber englische (Eingriff

Englands Kamps um die Neutralen.

Bon Admiral z. V. prenhel

Mit Drohungen und Versprechungen versucht Eng. land die neutralen Staaten auf seine Seite zu ziehen und sie als geduldige Bundesgenossen für Den Hungerkrieg gegen die deutsche Bevölkerung zu gewinnen Daß dadurch am Kriege völlig unbe­teiligten Völkern größte Entbehrungen auferlegt werden, flimmert die Engländer nicht im geringsten. Allen holländischen, belgischen und skandinavischen Vorstellungen, die zahllosen, willkürlich wochenlang festgehaltenen Schiffe frei zu geben und die Ladun- gen den rechtmäßigen Besitzern auszuliefern, hat eg, bisher taube Ohren geschenkt. In diesen Staaten ist aber die (Erinnerung an die unerträglichen Methoden noch lebendig, bie während b e g Weltkrieges nicht nur bie gesamten Außen- hanbelsbeziehungen der Neutralen Nordeuropas englischer Kontrolle auslieferten, sondern auch der Wirtschaftsspionage Tür und Tor öffneten. Englischer Krämergeist feierte damals Triumphe und bereicherte sich an fremdem Eigentum geistiger und materieller Art. Am liebsten würde Albion jetzt wieder ein ähnliches System einrichten, stößt aber auf erbitterten Widerstand.

Die am 26. Oktober bekanntgewordene sowjet» russische Note an England, die in scharfen Worten die englische Konterbandeliste ablehnt, den Hungerkrieg gegen Kinder, Frauen und Greise als barbarisch geißelt und die gewaltsame Einbringung und Festhaltung neutraler Schiffe in englischen Häfen als unvereinbar mit den Grundsätzen der elementaren Freiheit der Handelsschiffahrt bezeich­net, ist geeignet, bei den noch schwebenden Verhand­lungen der kleinen Staaten mit England eine ge­wichtige Rolle au spielen. Der russische Standpunkt stärkt auch die Bestrebungen, die auf einen f e ft e n Zusammenschluß derNeutralen abzielen. Eine entschlossene neutrale Haltung aller europäi­schen Staaten unter Führung von Nußand, nicht unähnlich der mit Erfolg 1780 und 1800 gegen Eng­land errichteten europäischen bewaffneten Neutra­lität, würde eine Macht sein, an der vorbeizusehen England nicht ohne weiteres möglich wäre. Sie könnte zur Folge haben, den Handelskrieg wieder zu den Formen zurückzuführen, die dem völker­rechtlichen Empfinden ber Kontinentalstaaten ent­sprechen unb im Gegensatz zu ben rücksichtslosen selbstsüchtigen Methoden des englischen Raubstaates stehen. Immer roieber muß betont werden, daß Deutschland sich streng an bie völkerrechtlichen Grundsätze des Seekrieges hält unb nur, gezwungen durch bas englische Vorgehen, seine Konterbande­liste entsprechenb erweitert hat.

Für die Verschärfung des Handelskrieges trägt allein England bie Schulb. Deutschland legt den größten Wert darauf, ben Waren- unb Transit­verkehr mit ben neutralen Staaten aufrecht zu er­halten, besonbers mit seinen Nachbarn unb den Staaten Ost- unb Sübosteuropas Es muß aber auch erwarten, daß dieser Handel nicht unter eng­lischem Druck abgedrosselt, vielmehr, wenn möglich, noch gesteigert wird. Die deutsche Ausfuhr nach die­sen Ländern geht ohne Unterbrechung weiter. In Holland scheint die Erkenntnis im Wachsen zu sein, daß das 80-Millionenvolk der Deutschen das natür­liche Hinterland der Niederländer bildet. Not und Elend sollen in den europäischen Staaten ihren Einzug halten, so will es der englische Hungerkrieg, aber gleichzeitig muß das Inselreich Ausschau hal­ten nach fremder Schiffstonnage, da die eigene zur Versorgung nicht mehr ausreicht. Es möchte daher möglichst viele heute noch bem Kriege fernstehenbe Staaten auf seine Seite ziehen, um über deren Handelsschiffsparks verfügen zu können. Aber auch wer feine Neutralität bewahrt, muß da­mit rechnen, daß ihm der Seepirat eines Tages die Schiffe zum Besten des englischen Imperiums skrupellos wegnimmt. Beispiel: Der Weltkrieg!

sehr unfreundlich aufgenommen worden. Das Staatsdepartement ber Vereinigten Staa- t e n habe die englische Regierung verständigt, daß die Regierung von USA. auf allen ihren durch internationale Gesetze festgelegten Rechten und jenen ihrer Staatsbürger bestehe. Man dürfe nicht annehmen, daß die Vereinigten Staaten irgendeine Einmischung in den amerikanischen Handel anerken­nen würden. Präsident Roosevelt wünsche genaue Auskunft über bie europäische Lage zu erhalten, er wolle wissen, was die neutralen Staaten zur Verteidigung ihrer Rechte zu tun beab­sichtigten.

3a p a n habe zwar, so heißt es In den italieni­schen Blättern weiter, amtlich mitgeteilt, daß es auch nach der Verschärfung ber Wirtschaftsblockade bie Schiffsreisen na ch Europa nicht e i n st e l l e n werde, aber die Sprache ber japa­nischen Presse bleibe England gegenüber doch recht unfreundlich. So schreibe DieMiyako", daß England selbst bas Bestehen seiner Vorherrschaft zur See entkräfte, wenn es fortfahre, Deutschland anzuklagen, es habe ben Aermelkanal mit Minen übersät. England würde gut tun, seine Geschwader aus Ostasien zu seiner Verteidigung abzuberufen.

Protest der deutsch- amerikanischen Handelskammer.

N e u y o r k, 24. November. (DNB. Funkspruch.) Die beutsch-amerikonische Handelskammer in Neu- York sandte an Außenminister Hüll ein leie- gramm, m dem sie gegen die britische Mißachtung bes Völkerrechtes burch die geplante Ausfuhr- blockabe protestiert. Die Hanbelskammer betont, daß eine derartige Maßnahme bie Rechte aller neutralen Länber verletze. Die deutschen Ausfuhrwaren mürben sofort bei Ablieferung zur Verschiffung nach Amerika amerikanisches Eigentum. Die beispiellose brittsche Maßnahme gefährbe baher neutrale Eigentumsrechte. Sie stelle eine Bebrohung bes freien amerikani­schen Hanbels bar, die bie Regierung der Ver­einigten Staaten unmöglich dulden könne. Eine Abordnung ber Handelskammer unter Führung ihres Präsidenten Dr. Reiner konferiert am Frei­tag mit bem Außenamt in Washington.

Weitere Gch^ffsversenkungen.

Amsterdam, 24. Nov. (DNB.) Wie Reuter bekanntgibt, wurde am 19. November der 1351 Tonnen aroße englische DampferDaring" ver­senkt. Els Mann der Besatzung rogrben an Land gesetzt, nachdem sie sich drei Tage auf dem U-Boot befunden hatten, ehe sie von einem ita- liemschen Schiff übernommen werden konnten. Da

Moderner britischer Zerstörer auf Mine gelaufen.

(Entnommen bemTaschenbuch ber Kriegsflotten" von Meyer. (Scherl-Bilberdienst-M.)

Das deutsche und englische Mnensperrgebiet.

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