Ausgabe 
24.11.1939
 
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Zreitag, 24. November 19Z9

189. Jahrgang

r. 276 Erstes Blatt

I Englische Treibminen

I Daß England den totalen Wirtschaftskrieg ge;

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Wie schon gemeldet, hatten Vertreter des britischen telligence Service stand. Kondensatoren, Transfox- rtelliaence Service ^-Führern als den vermeint- matoren und Schalter waren wie dleses -ÖUD

sollten. Ls nannt, die die Lücken schlossen.

DaSSchutzwall-Ehrenzeicben verliehen

Berlin, 23. Nov. (DNB.) Wie seinerzeit mit- aeteilt, hat der Führer für alle Volksgenossen, die Verdienste in Anlage und Errichtung des We st walles haben, ein Schutzwall-Ehren-

Jntelligence Service -^-Führern als den vermeint­lichen Abgesandten einer innerdeutschen Opposition ein Funksende- und Empfangsgerät englischer Her­kunft übergeben, mit dem die Gestapo in Berlin bis ldum 22. November in Funkverbindung mit dem In-

beweist englischer Herkunft. Rechts ein englischer Geheimkode, der den deutschen Beamten der Sicherheitspolizei ebenfalls ausgeliefert wordeiz war. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Das Funksende- nnd Empfangsgerät des britischen Geheimdienstes.

in einem späteren Zusammenhang in der Beweisführung überzeugend

Strassers Prager Vergangenheit

Benesch unterstützte die Wühlarbeit gegen das Reich.

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Hilfe des Prager Polizeipräsidiums durchgeführt. Die engen Beziehungen Strassers zu dem tschechischen Orbis-Verlag waren bekannt, ebenso die Tatsache, daß er feine Flugschriften und Blätter in der jüdischen Druckerei desPrager Tagblattes" herstellen lassen konnte, ohne-daß er den Juden jemals aus eigenen Mitteln etwas zu

iDoner Zentrale gehören.

Wie aus der heute veröffentlichten amtlichen Ver­lautbarung hervorgeht, sind wir in der Lage, die Beweiskette fortzusetzen und der Weltöffentlichkeit weiteres Anschauungsmaterial vor Augen zu führen, das sich würdig an die auf» gedeckten Schandtaten anschließt und wiederum arnhand unleugbarer, unerschütterlicher Tatsachen die Zusammenhänge zwischen dem Attentat in München und den Verbrechern in London aufdeckt.

In der Zeit vom 18. November 1937 bis zum 27. November 1938 ereigneten sich in 15 Fällen, in «erster Linie auf deutschen, dazu auch auf italieni­schen und japanischen Aeberseeschiffen s ch w e r st e Lxplosions- und Vrandattentate. 3n mehreren Fällen war der grausige Erfolg der Au­sschläge Totalverlust der Schiffe, der das Leben zahlreicher braver Schilfsoffiziere und -Mannschaften forderte. Bemerkenswert erschien zu 'Beginn eingehender Untersuchungen die Tatsache, «daß kein einziges englisches Schiff von ider Reihe dieser Verbrechen betroffen wurde, ein »Eindruck, der sich noch bedeutend verstärkte, als im Lause der polizeilichen Maßnahmen aller Länder »dann jedenfalls ausgerechnet wieder die englische Polizei sich nicht an diesen Maßnahmen betei- Ifigte. Die Explosionen und Brände wurden durch ^Zeitzünder mit Höllenmaschinen Her-

Berlin. 23. Nov. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht versammelte heute wie im Vorjahr die Befehlshaber der Wehrmacht in der Neuen Reichskanzlei. U. a. gab der Führer unter Auswertung der Kampf­erfahrungen im Osten Richtlinien für die zukünftige Kriegführung.

Prag, 23. Nov. (DNB.) In Prag hat die von der Gestapo aufgedeckte Tatsache, daß die Anstifter des Münchener Attentats auch zum Dienste des Intelligence Service gehörten, gro­ßes Aufsehen gemacht, weil Otto Strasser aus Grund seiner Subventionierung aus dem Geheim­fonds des Prager Außenministeriums unter Bene sch eine bekanntePersönlichkeit" war. Ohne Rücksicht auf die sog.korrekten Beziehungen zum Deutschen Reich wurde feine Wühlarbeit immer wieder von amtlichen tschechischen Stellen unter­stützt und gedeckt. Die Errichtung des Schwarz-

vorgerufen.

Die fieberhaften Untersuchungen ergaben bereits bald übereinstimmende Parallel-Momente zu der Anlage sowie Herstellung des Sabotage-Materials. All diese Anschläge wären gleichmäßig so vor­bereitet, daß mit der erfolgten Explosion mög­lichst die Lenzeinrichtung der Schiffe zerstört wurde, so daß diese nicht mehr tn der Lage fein konnten, ihren Schiffsraum not­falls mit eigener Kraft leerzupumpen.

So erfolgte beispielsweise am 27. 6.1938 auf dem deutschen DarnvferF e r 0 n i a" eine schwere Explosion im Kaiser-Wsihelm-Manal, und nur die im Kanal mögliche sofortige Hilfe verhütete sein Absinken. Ein schwerer Sturm war hier das Mittel der Vorsehung, der die Schiftsführuna zur A-'nde- rung des Kurses veranlaßte, sonst Hätte die Kata­strophe nach Einstellung des Zeitzünders der Höl­lenmaschine das Schiff auf offener S e e ge­troffen und vernichtet. Bei der polizeilichen Unter­suchung der verschiedenen Anschläge fand man aur einigen davon betroffenen Schiffen wieHestia',

DerFnielligence Service als weitverzweigte Sabotageorganisation entlarvt. Zahlreiche Explosionen ans deutschen, japanischen und italienischen Schiffen vom britischen Geheimdienst vorbereitet. Aufschlußreiche Geständnisse des Captain Stevens.

Fahreszusammenkvnst des Führers mit seinen militär'schen Befehlshabern.

irts anzeigt rühl. Gieße

Auch diese Aufklärung und Beweisführung haben wir dem englischen Geheimdienst selbst zu verdanken. Die Vernehmung des Captain Stevens hat uns nun Aufschlüsse gegeben, die von unabschätzbarem Wert sein werden. Captain Stevens sagte aus, daß,sich im Erdgeschoß des Londoner Broadway Buildings eine Abteilung des Geheimdienstes unter dem bezeichnenden Decknamen "Propa­gandaabteilung" befunden habe. Im Mai 1938, als er, vorübergehend in Prag tätig, von dort aus zur Information nach London berufen wurde, habe ihm der Adjutant des damaligen Chefs der Zentrale, Captain Howard, erklärt, daß sich diese sogenannte Propagandaabteilung mit der Vor­bereitung von Sabotageaktionen be­schäftigt und wegen ihrer großen Bedeutung deshalb bald zu einer selbständigen Abteilung im gesamten Geheimdienst erhoben werden sollte. Captain Ste­vens erklärte in Zeugengegenwart in diesem Zu­sammenhang u. a. wörtlich:Ich war mir damals schon im klaren, daß diese Abteilung bereits im Jahre 1938 eine entsprechende Arbeit

Die Fahndung nach den Urhebern dieser Sa­botageakte, die alle nur eine gemein­same Quelle haben konnten, ließ bald un- abhängig voneinander von deutscher Seite sowie von feiten heute neutraler Staaten Fäden er­kennen, die ohne Zweifel nach Eng­land führten. Der englische Geheimdienst ahnte nicht, daß bereits im Jahre 1938 in einem neutralen Land ein angeblicher Mittelsmann des Secret Service, in Wirklichkeit aber Beauf­tragter der Gestapo, sich getarnt in die­ses Reh einschaltete. In mehrerenTreffs", zu verschiedenen Zeitpunkten, gelang es ihm, an Besprechungen mit dem zuständigen Vertreter des englischen Geheimdienstes teilzunehmen, aus denen es sich ergab, daß die erfolgten und noch geplanten Aktionen gerade während des spanischen Krieges lediglich eine Probe auf das Funktionieren einer umfassenden englischen Sabotage - Organisation darstellen wurden damals bereits Jia men ge-

zahlen brauchte.

Auch in den Abteilungen des A u ß e n a m t e s ging er wie ein Hausfreund ein und aus, und man­cher tschechische Beamte, der das Verhandeln nut Strasser mit Recht als Zumutung empfand, wurde das Opfer einer Denunziation bei B e n e s ch, dessen Günstling damals Strasser war und der die Emi­grantenmaffia in der Alten Republik aus einem eigenen Fonds speiste. Diesen Umtrieben Fremder hatte es das tschechische Volk mit zu ver­danken, daß das Verhältnis zu Deutschland unheil­bar vergiftet wurde. Herr Benesch gab sich als stillschweigender Hehler zu erkennen, indem er deutschen Stellen mit dem Hinweis aufeine

Untersuchung des Vorfalles" vertröstete.

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Stevens selbst war es, der aus Drängen seiner Londoner Zentrale die frühzeitige ?fret- tassung des poehsch erwirkte und auch tatsächlich durchsetzte. Eaptain Stevens erklärte bei seiner Vernehmung, daß dieser Emigrant Poehsch ein ganz besonders tüchtiger Agent des englischen Geheimdienstes ge­wesen sei. Ls wäre nicht leicht gewesen, ihn damals freizubekommen, weil bei ihm eine Skizze vom Laderaum eines gro- ßen deutschen Schiffes gefunden wurde, in der an besonders gefährdeter Stelle Bezeich­nungen für die Vorbereitung eines Attentats enthalten waren.

Dieser gleiche Emigrant und englischer Agent Paetzsch sitzt zur Zeit in Dänemark hinter Gittern. Er wurde dort nach dänischen Zeitungsberichten am 29 Juni d. I. zu einer längeren Gefängnisstrafe gemäß § 105 des dänischen Strafgesetzes verurteilt: Wegen Spionage für England.

Wir können damit für heute dieses Kapitel aus der Tätigkeit der englischen Derbrecherorganlsatton abschließen Es wird ohne Zweifel von ganz beftn- berem Wert sein für die zuständigen amerikanischen Stellen, den FallAthen ia' unter diesen für sie gewiß interessanten Gesichtspunkten noch einmal zu betrachten. Noch deutlicher kann wohl der briti^e Jdentitätsbegriff von Propaganda und verbreche­rischer Sabotage nicht dargestellt werden. Agent Poetzsch, Agent Strasser Agent Elser, Höllenmaschinen auf deutschen Schiften, das Atten- tat von München, das gleiche verruchte System, die gleiche teuflische Methode sie sollen sich wundem, solchePropaganda, wird ihnen Früchte bringen!

Norderney",Beronia" und dem italienischen DampferFelce" am Tatort Reste der Höl­lenmaschinen, die nicht nur wiederum d i e gleiche Anlage und Konstruktion bewie­sen, sondern völlig übereinstimmende Vorrichtungen enthietten. Die absolut gleichen Metallhülsen der Zündeinrichtung, die teilweise unbeschädigt erhalten blieben und ein kostbares Beweisstück darstellen, sind in deutschem Besitz.

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zeichen gestiftet, mit dessen Verleihung begonnen wird. Dieses Ehrenzeichen empfingen als erste am heutigen Tage folgende Persönlichkeiten aus der Hand des Führers und Obersten Befehlshabers der Wehrmacht: Generalinspekteur für das deutsche Sttaßenwesen, Generalmajor Dr. Todt, ferner von der Wehrmacht: Generaloberst von Witz- leben, General der Flieger Kitzinger, der Inspekteur der Festungen Generalleutnant Jacob; von Partei und Staat: Reichsarbeitsführer Hier! und Reichsorganisationsleiter Dr. Ley.

Berlin, 23. Rov. Amtlich wird bekannt- jsgebenr In der Zeit vom Rovember 1937 bis Ro- lember 1938 fanden auf einer Anzahl von -chiffen Sabotage-Akte statt, die zum leit zur Vernichtung der Schiffe einschließlich ihrer S-efahungen führten. Betroffen wurden davon leutsche, italienische und japanische $. d) l f f e. Den Untersuchungsorganen. die von ieutscher Seite aus zur Aufklärung der Verbrechen «gesetzt wurden, fiel es damals auf, daß durch liefe Sabotageakte kein englisches Schiff letroffen wurde.

Runmehr ist durch die Ausfagen des Eaptain Stevens sowie durch eigene Untersuchungen sagendes erwiesen: Haupttäter dieser Schiffs- sibotageakte war der deutsche Emigrant Zoehsch. Auftraggeber war der bri- II s ch e Intelligence Service, poehsch wurde unter dem Verdacht, diese Sabotage-Akte tegangen zu haben, auf Drängen der deutschen flolizei bereits Anfang September 1938 von der Polizei eines neutralen Landes verhaftet und uich kurzer Zeit durch Eingreifen britifcher Stellen aleber freigelaffen. Zur Zeit ist poehfch In Dänemark durch Urteil des Kopenhagener Stadtgerichts vom 29. Juni 1939 wegen Spio­nage für England zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.

Das erste Schiff e n g l i f ch e r Herkunft, bei dem im Auftrage des Intelligence Service ein vielleicht Ähnlicher Akt vorgenommen worden war, ist die .A t h e n i a".

DerVölkische Beobachter" schreibt Zu der Auf­klärung der vom britischen Geheimdienst veranlaßten Schiffssabotage:

l e i st e t e."

Der Emigrant Waldemar Poetzsch war der deutschen Polizei im Rahmen ausgedehnter Unter­suchungen als ein verantwortlicher Leiter einer S ch i s f s - S a b 0 t a g e g r u p p e dieserPropa­ganda-Abteilung" bekannt geworden. Auf Drangen her deutschen Polizei wurde dann dieser Poetzsch in einem neutralen Lande f e st g e n 0 m m e n, zum größten Erstaunen der informierten deutschen toteb len aber bald wieder freigelaffen. Auch dieses Rätsel vermag Captain Stevens jetzt zu losen.

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Deutschland mit völkerrechtswidrigen Mitteln führt, ist chm von neutraler Sette viel­fach bestätigt worden. Was England als Blockade gegen Deutschland aufgezogen hat, ist keine effektive Blockade im Sinne des Völkerrechts, damit auch rechtswidrig. England hat seine Handelsschiffe be­waffnet und zu Kriegsschiffen umgeroanbelt. so daß es nicht gut angeht, für sie Rechte ZU fordern, die nur der friedlichen Handelsschiffahrt zustehen. Eng­land will erneut Repressalien üben, also erneut Völkerrechtsbrüche begehen, diesmal mit einer Be­gründung, die noch über britische Arroganz hinaus­geht. Neuttale Schifte sind unmittelbar an der eng. tischen Küste auf Minen gelaufen und ge- funken, an Stellen sogar, die angeblich zu den von der englischen Admiralität garantierten mi­nenfreien Fahrtrinnen gehören. Wie das mit englischen Garantien ist, ist auch diese Garantie nichts wert, denn diese Fahrtrinnen, sogar solche, die an der englischen Küste im Kanal von Dover liegen, haben sich als verseucht erwiesen.

Mitte September hat England die Straße Dover Calais durch Minenfelder usw. für die neutrale Schiffahrt so gesperrt, als sei der Kanal ein binnenländischer Schiftahrtsweg in Eng­land selbst. Nur eine schmale Fahrrinne

» von den Engländern freigelassen. Sie liegt |V . cht unter der englischen Küste, daß sie unter ständiger englischer Beobachtung steht und daß infolgedessen neutrale Schifte sich dort sicher fühlen bzw. im Fall von Havarie und dergleichen

1 auf sofortige englische Hilfe rechnen können. Es hat sich herausgestellt, daß diese schmale Fahrstraße in­folge der Massenverwendung von englischen Minen als ausgesprochene S ch i f f s f a l l e angesehen wer­den muß und daß die Engländer dort selbst Schif­fen in höchster Seenot nicht zu Hilfe kommen, wie es ein Fall vor zwei Tagen zeigte. Mit anderen Worten: England hat die neutrale Schiffahrt, fo weit sie noch besteht, an seinen Küsten tn ga^ enge Fahrrinnen gezwungen, kann aber tn keiner Wetse mehr für die Sicherheit dieser Fahrrinnen garan­tieren. Die Rechnung zahlen wie immer öte Neutralen. Außerdem ist aber aus sicheren An­zeichen zu schließen, daß England auch Seestraßen außerhalb seiner bekannten Sverrgeb'ete bedenken­los mit Minen verseucht hat. Demgegenüber besteht die jederzeit nachprüfbare Tatsache, daß da s deutsche Warngebiet in der Nordsee ausschließlich zum Schutze Deutschlands gegen feind­liche Seestreitkräfte angelegt wurde, wie das auch aus der geographischen Sage dieses Wamgebietes hervorgeht; ebenso besteht nachweislich die Tatsache, daß Deutschland im Gegensatz zu England nicht eine einzige Straße des internationalen Schlft- fahrtsverke'hrs gesperrt hat. f .

England beruft sich nun gegenüber dem Ausland auf die völkerrechtliche Lage. Aber gerade bte völ­kerrechtlichen Beziehungen sprechen auch hier klar

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Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Druck und Verlag: vrühlsche Univerfitatrdruckerei «.Lange tn Stehen. Schrlftleitung und Geschäftsstelle: rchulstratze 7

Klar und offen sind nun die Zusammen­hänge zwischen den englischen Auftraggebern und Otto Strasser mit seinen Werkzeugen, das Leben Les Führers und des deutschen Volkes mit Mord und Totschlag, mit gemeinster hinterlistiger Sabotage SU treffen. Mag man sich in London zur Zeit m Krämpfen winden, die Schläge der letzten Tage gaben gesessen. In allen Ländern der Erde haben die deutschen Beweise gegen Has Verbrechen des »nglifchen Geheimdienstes wie Bomben ein- Zeschlagen. Man ist dort bestürzt und zutiefst erschrocken über die dunklen Machenschaften dieser teuflischen englischen Organisation, die vielleicht zur selben Stunde auch bei ihnen Aktionen oorbereiten könnte, die zu den infernalischen Plänen der Low