Ausgabe 
24.10.1939
 
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Aus -er engeren Heimat

um

Tiafskerren-Gihung in Lich.

des

Steinbach, den 23. Oktober 1939.

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im 46. Lebensjahre.

Frau Elsa Ludwig, geb. Mönnfg, und Kinder

Alexander Ludwig, Vermessungsrat i. R.

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Ingelheim a.Rh., Gießen, Berlin und Lollar, den 23. Oktober 1939

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Im Namen aller Angehörigen; Frau Anna Reuschling Wwe. und Kinder.

nun in Zusammenhang miteinander mußte es als ausgemachte Sache er- ein 26j äh Ni ger junge r Mann, der um mit geringem Erfolg geworben hatte, ermordet hatte, da er gleichfalls nicht

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und die Ausgaben 542 062.96 RM. betragen, so daß sich ein Saldo von 31 732,37 RM. ergibt, der sich aus Außenständen und einem kleinen Bar­betrag zusammensetzt. Bei der Vermögensabteilung betragen die Einnahmen 94 045,19 RM., die Aus-

Für die vielen Beweise inniger Teilnahme bei dem Heimgang unserer lieben Mutter sagen wir herz­lichen Dank.

Ludwig Schmidt 23. und Angehörige.

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steck aufgefunden. Im Verhör gab er zu« einen großen Stein unterhalb der Niddabrücke ins Wasser geworfen zu haben. Durch den lauten Plumps, den er mit Hilfe­rufen begleitete, wollte er einen Selbstmordversuch vortäuschen. Deshalb versteckte er sich. Er wollte damit das Mädchen seiner bisher erfolglosen Wer- mng gefügig machen. Die Polizei konnte weiter eststellen, daß sich das vermißte Mädchen wohlbe­halten in einem Nachbarort aufhielt und dort beim Kartoffelausmachen half. Die Sache wird nun mit einer Anzeige wegen groben Unfugs enden.

Landkreis Gießen

§ Lich, 22. Oktober. Auch in unserer Stadt hat die Ortsgruppe der NSDAP, für Mitt­woch und Freitag jeder Woche N S.-B eratungs- t u n d e n eingerichtet, in denen alle Volksgenossen sich Rat und Unterstützung holen können. Die

6m Kraftwagen auf den Bahnschienen

Die Schranke durchbrochen und vom Gülerzug überfahren.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem so plötzlichen Hinscheiden unseres lieben Ent­schlafenen und die ehrenden Nachrufe am Grabe danken wir auf diesem Wege herzlichst.

gaben 93 148,43 RM. Auch hier setzt sich die Diffe­renz aus einem kleinen Barbetrag, sowie Außen­ständen zusammen. Die Wasserwerksrechnung zeigt auf der Einnahmeseite 51 984,55 RM., auf der Ausgabenseite 51145,91 RM. Während auf der Einnahmenseite ein größerer Zuschuß der Stadt zu verzeichnen ist, stehen auf der Ausgabenseite größere Beträge für Rücklagen und Tilgungen. Alles in allem, so betonte Bürgermeister Geil, zeigt die sinanzielle Lage der Stadt ein durchaus befriedigendes Bild. Den Waldwirtschafts­plan für 19 4 0 erläuterte Forstrat Zimmer vom hiesigen Forstamt. Vorgesehen ist die Fällung von rund 7000 Festmetern. Wahrscheinlich wird die Fällung größer werden, ohne aber die Fällungen der vergangenen Jahre zu erreichen. Der in diesem Winter besonders große Arbeitermangel wird durch drei von der Stadt angeschaffte Diotorsägen be­hoben werden. Für Verbesserungen von Wald­wegen sind auch wieder größere Mittel vorgesehen. Der bisherige Satz von 500 v. H. der Steuermeß­beträge wird auch für das kommende Jahr bei der Bürgersteuer beibehalten. Schließlich gab Bür­germeister Geil noch bekannt, daß der Verbin­dungsweg vom Ledermannschen Anwesen in der Garbenteicher Straße zum Anwesen Walz in der Butzbacher Straße den NamenAm Gründchen" erhalten habe. Mit dem Gruß an den Führer schloß der Bürgermeister dann die Sitzung.

Sänger-Ehrung in Lich.

A Lich, 23. Oktober. Die Sängervereini­gungC ä c i l i a" konnte am gestrigen Sonntag eine besondere Ehrung vornehmen, waren es doch 6 0 I a h r e, daß ihr ältester aktiver Sänger, Weißbinder - melster Karl Schäfer, der Sängervereinigung als Sänger angehörte. Der Jubilar, her im 79. Le­bensjahr steht, erfreut sich noch guter Gefuüdhott. Es vergeht wohl te'rne Singstunde, an der der der­zeitig älteste aktive Sänger des Vereins nicht teil­nimmt. Bei allen Sängerfahrten, Wertungssingen und Festlichkeiten des letzten Jahres war der Jubilar zu sehen. Zahlreiche Ehrungen wurden dem alten Herrn im Laufe seiner sechzigjährigen Sängertätig­keit zuteA; so' ist Karl Schäfer Ehrenmitglied der Cäoilia", und mit ganz besonderem Stolz zeigt er seinen Freunden den Ehrenbries des Deutschen Sängerbundes, sowie die gollienen Ehrennadeln des früheren Hessischen Sängerbundes und des Lahntal- i sängerbundes. Möge es dem Jubilar, der in seinem langen Leben alle Licht- und Schattenseiten des Lebens kennen lernte, vergönnt sein, den Beginn

= Butzbach, 23. DEL Auf dem Bahnüber­gang der Main-Weser-Bahn im Zuge der Landstraße GießenButzbach in dem Land- straßen-Abschnitt von Pohl-Göns her, unmittelbar an der Stadtgrenze von Butzbach, ereignete sich am Sonntagabend ein schwerer Verkehrsun- fall, der zum Glück für die beteiligten Personen ohne Schaden an Leib und Leben verlief. Ein Personenauto aus Frankfurt a. M., das mit vier Erwachsenen und einem Kind besetzt war, befand sich auf der Rückfahrt nach Frankfurt und kam aus Richtung Gießen gefahren. Da ein Güter- Zug erwartet wurde, war die Schranke des Bahn­übergangs geschlossen. Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam der Kraftwagen nicht vor der Schranke zum Halten, sondern fuhr durch die ge­schlossene Schranke hindurch und blieb dann mitten auf dem Bahngleis st ehe n. Der Schrankenwärter und ein zufällig anwesender Bahnschutzbeamter sprangen rasch hinzu und halsen den Autoinsassen, den Kraftwagen schnellstens zu verlassen, da in jedem Augenblick der von Gießen her erwartete Güterzug die Unfallstelle passieren mußte. Kaum waren die Insassen des Kraftwagens ausgestiegen und hatten sich einige Schritte von dem Wagen entfernt, als auch schon der Güterzug heranbrau sie, den Kraftwagen erfaßte und mehrere hundert Meter weit mitschleifte. Dabei wurde der Wagen völlig zertrümmert. Infolge des Unfalles mußten die beiden Bahn­übergänge am Nordausgang unseres Bahnhofes längere Zeit gesperrt werden, da erst die Lokomotive des Güterzuges ausgewechselt werden mußte, die Weiterfahrt des Zuges zu ermöglichen.

Gesichtshaare, alle lästig. Haare werd, nur durch d. von mirangew. einzig sichere Meth. unt. Garant für immer mit d.Wurzel entfernt Frau B.Gulden, seit 35 Fr.W.Henkel Sprechstunden jeden Mittwoch: Gießen, Am Riegelpfad 32, 9-18l/o Uhr. M6D

Vilbel ging am Montag das Gerücht von Mund zu Mund, ein 26jähriger junger Mann sollte ein Mädchen ermordet haben. Am Sonntag­abend nach Einbruch der Dunkelheit hatten Pas­santen in der Nähe der Niddabrücke Hilferufe ge­hört und zugleich ein Geräusch vernommen, wie wenn ein schwerer Körper ins Wasser stürzte. Am Montag früh wurde ein Mädchen aus Bad Vilbel vermißt. Das Fehlen des Mädchens und die Hilfe­rufe wurden

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gebracht. So scheinen, daß das Mädchen das Mädchen aufzufinden war. Die Ermittlungen der Polizei- station Bad Vilbel brachten indessen bald Licht in die Angelegenheit. Der junge Mann wurde in einem Ver-

Oeffentliche Mahnung.

Folgende Rückstände werden hierdurch zur um­gehenden Zahlung gemahnt, andernfalls die Bei­treibung eingeleitet werden muß: 6499C

3. Ziel Kanal-, Müllabfuhr- und Straßenreini­gungsgebühren 1939.

Beitrag zur Handwerkskammer 1939. '

2. Rate Hundesteuer 1939.

Gießen, den 24. Oktober 1939.

Der Oberbürgermeister. (Stadtkasse.)

J) Lich, 22. Oktober. Im Sitzungssaale ... Stadthauses fand eine Sitzung der Rats­herren statt, die sich mit Angelegenheiten des städtischen Haushaltes zu beschäftigen hatte. Den Darlegungen des Bürgermeisters Geil über den Haushalt 1 9 3 8 war zu entnehmen, daß die Einnahme in der Abteilung Betrieb 573 795,33 RM.

einer neuen, auf Gerechtigkeit aufgebauten Frie­denszeit mitzuerleben. Dies ist vor allem der Wunsch allerCäcili'aner" ihrem Jubilar gegen­über.

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Unfälle auf dem Lande.

Der 40jährige Hilfsrangierer Erich I o ft aus Allendorf (Lahn) verunglückte im Rangier­dienst und zog sich erhebliche Brust- und Rippen­quetschungen zu. Der 30jährige Steinbruch­arbeiter Otto P e p l e r, aus Ober-Widders- heim, der im Rangierdienst verwandt wurde, ver­unglückte und erlitt einen Bruch des linken Armes. Die Ehefrau Johanna des Formers Frey aus Wißmar zog sich eine Schnittoerletzung mit der Sichel zu. Nach einigen Tagen trat Blutvergiftung ein. Sämtliche Verunglückte mußten in die Gieße­ner Chirurgische Klinik ausgenommen werden.

EmMord"/ der grober llnfug war

Lpd. Bad Vilbel, 23. Oktober. In Bad

Die Deutsche Arbeitsfront

Berufs= erziehungswerk

Übungrstätte Sieben

Esbeginnen folgende neueLehrgemeinschaften:

A) Kaufmännische Berufe:

Kurzschrift (alle Geschwindigkeiten)

Maschineschreiben (Anfänger u.Fortgeschr.) Buchführung (Anfänger u. Fortgeschrittene) Gutes Deutsch

Englisch I (Anfänger)

Russisch I (Anfänger)

B) Eisen und Metall:

Elementare Mathematik Fachzeichnen Fachrechnen I

Dauer ieder Lehrgemeinschaft: 20 Dovv.-Std

Anmeldung und Beratung bis spätestens 28. Oki. 1939 bei der Kreiswaltung der DAF., Abt. f. Berufserziehung und Betriebsführung, Gießen, Schanzenstraße 18, Zimmer 11. 6502d

irmdern nur Zeugnis­abschriften Dem Be­werbungsschreiben bei­legen! Lichtbilder undBewerbungsunter- tgen müssen zur Ver­meidung von Verlusten auf der Rückseite Ra- men und Anschrift

Bewerbers tränen!

Junges Mädchen als SprechslDDdeD- hille

von Arzt gesucht. Vorläufig nur für halbe Tage. Schriftliche An­gebote u. 6506D a.den Gieß.Anz.

- Gemeindegruppe Lich des Reichs! uftschut ' b u n d e s hatte wieder einmal ihre Amtsträger \ einer Schulung zusammen gerufen, die im afe Rathaus statt fand. Nach Beratung verschieden! aktuellen Themen schloß sich, wie üblich, eine allg meine Aussprache an, bei der verschiedene Zweifel! fragen geklärt werden konnten. Die Schulung faj unter der Leitung von Kreisgruppenführer Clo, (Gießen) statt.

EU Lich, 23. Oft Im hiesigen Bahnhof er, eignete sich heute mittag ein Unfall. Der am Stellwerk mit Anstreicharbeiten beschäftigte Weitz, binber Hermann Stein aus Hungen befand sich auf einer Leiter, um einige Meter hoch die ihm zugewiesene Arbeit an der Außenwand des Hauses zu verrichten. Allem Anschein nach muß die Leiter sehr dicht an den Schienen gestanden haben, deni ein rangierender Güterzug streifte dir Leiter. Der Mann stürzte dadurch zu Boden uch blieb bewußtlos liegen. Der sofort herbeigerufenz Arzt ordnete feine Ueberführung (durch die Berei!- schaft des Deutschen Roten Kreuzes in Gießen) fr die Chirurgische Klinik nach Gießen an. Der bc, dauernswerte Mann erlitt bei dem Unfall eine Gehirnerschütterung, sowie einen Schul» t e r b ru ch.

* Reiskirchen, 23. Okt. Auf der Landstraß? ReiskirchenGießen fuhr heute ein Lastzug einen anderen Lastzug an, wobei es an den Fahrzeugen allerlei Sachschaden gab. Menschen kamen zum Glück nicht zu Schaden. Der Unfall ist auf unvor sichtiges Fahren des einen Lastzugführers zurückzu- führen.

RunOfunfprogramm

Mittwoch, 25. Oktober:

6 Uhr: Landvolk, merk' auf! 6.10: Morgengym­nastik. Anschließend: Programmansage. 6.30: Früh, konzert. 7 bis 7.15: Nachrichten. 8.05 Gymnastik Anschließend Programmansage. 8.20: Kleine Rat­schläge für Küche und Haus. 8.35: Musik am Vor­mittag. 10: Frohe Weisen. (Jndustrie-Schallplatten und Eigenaufnahmen.) 11: Bunte Melodien. Die Unterhaltungskapelle des Reichssenders Hamburg 12: Stadt und Land Hand in Hand. 12.10: Mittagskonzert. Großes Orchester und Chor. 12.30 bis 12.40: Nachrichten. 14: Nachrichten. 14.15: Zau­ber her Melodie. 16: Nachmittagskonzert. 17 bis 17.10: Nachrichten. 18 Uhr: Konzert. Dazwischen: 18.30: Aus dem Zeitgeschehen. 19.15: Berichte. 20: Nachrichten. 20.15: Uebertragung vom Deutsch­land send er. Dazwischen: 22 bis 22.15: Nachrichten.

Briefkasten der Redaktion.

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Die Beerdigung findet in Gießen auf dem Neuen Friedhof am

Mittwoch, dem 25. Oktober 1939, um 15.30 Uhr statt

Am Sonntagnachmittag verschied im Reserve-Lazarett zu

Bad Kreuznach mein herzensguter Mann, unser lieber Vater,

Sohn, Bruder und Schwiegersohn

Herr Rechtsanwalt Adolf Ludwig

Hauptmann der Reserve