einrückten,
tr in Danzig fai mhzeitig völkische «ch Begründung Pirtei stieß. Bere! .viellvertrttender
iciwillig meldete er sich dann zur irbe bald darauf zu den Seeflugs ügge und Ostende beordert. Seine T iedecholt Anerkennung. Seine Name oisionsbefehlen des Murinekorps o wähnt. 1917 wurde er zum Offiz ccbdem er bereits vorher das E.
Vei einem Znfanterie-GeWßzug im Westen
obenen Graben Weltkrieg ig ausgemefsen Große Wir sehen uns schönsten 1
fjr weiteres Stillschweigen wäre das klarste Ein-
mersein
ihre
»öbL, Hau-." und «Küch-nsAte Run^nkappa-
Ministern, dem
blwutzt war. Schon in 6« Bvrkri«g-z-it satt er
nannt worden.
Wiedereröffnung der INadrider Universität.
Keine Deutschen auf der „Aihenia"
o^r. Sie behauptete nämlich im Auftrage Chur- * Ms, es habe entgegen unseren Feststellungen kein Wkiseverbot für Deutsche auf der „Athe- r m"'Fahrt Vorgelegen, und führt zur Bekräftigung i.e Namen von vier Passagieren an, tzii bei der Katastrophe ertrunken sind. Diese Namen
der NSDAP, in Danzig zur im November 1930 wurde er Gauleiter von Danzig. Als bie im gleichen Jahr in den Dolks- war Greiser ihr Fraktionsführer.
als die NSDAP, die Regierung wurde Greiser zum Stellverdes Senats und zum Jnnen- am 28. November 1934 zumPra - e s Senats.
Am Montag wurde die Universität Madrid wieder eröffnet, die seit Kriegsbeginn im Jahre 1936 geschlossen war. Der festliche Akt erhielt sein besonderes Gepräge durch die Anwesenheit des Studentenbundes der Falange. Der Erziehungsminister wies darauf hin, daß das Spanien Francos an die große geistige Ueberlieferung der Vergangenheit anknüpfe. Die einstige liberale Universität werde jetzt abgelost von einer Hochschule, die einzig dem Staatswohl dient, und die hervorgegangen ist aus den Blutopsern zehntausender spanischer Studenten.
150 Jahre Gerhard StaUing, Oldenburg.
Am 23. Oktober feiert die Verlagsbuchhandlung
Greifer
Zauleiier -es Warthe-Gaues.
Berlin, 23.Okt. (DNB.) Der Führer hat m bisherigen Senatspräsidenten von Danzig, Ilthur Greifer, zum Gauleiter des Warthe- bes ernannt. Greiser wurde 1897 in Schroda hfen) geboren. Bei Ausbruch des Krieges mel-- xe er sich als Freiwilliger zur Marine. Er kämpfte i den Matrosenregimentern des Marinekorps Indern und wurde hier Obermatrose und Maat.
durch die Herausgabe der „Deutschen Wehr" und der „Deutschen Rangliste" sowie durch zahlreiche andere Werke der militärischen Fachliteratur als einer der führenden militärischen Verlage. Im '■* ' brachte er durch die Sammlung „Der .trieg in Einzeldarstellungen" eines der schönsten literarischen Denkmäler für die deutschen
fämtlid) in Oiefeen. Monatsbezugspreis 2 U ..... emfchliehlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illw
eine W 1- auch J in SpähtZ ! ,s°nz n bekannt, „
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Natürlich, ii] uch schon W Rechts ji| jen mit fiel ottern einiifl daß schon« aß den &'■ en wird. ir heil inM iann Leitz.
Die Iuden-Vermögensa-gabe auf 25 v. H. erhöht.
gilt Erreichung der den Juden auferlegten Milliarde.
mehr. Aur M i t Preisliste Nr. 4 vom 1. September
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Pioniere " trutteure jam. W t» Wsation vL ei Leck hen 5 W )ie auf
Und i s- sen Wx Sachtes die eck 5 ton W* deck wiri- int«,*? mpertS
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Im 20. in tretenden Senator sidente n
wird sie dem Verkäufer nahelegen, die Ratenzahlung entweder zu stunden oder die Raten herabzusetzen. Wie der „Deutsche Handel mit- teilt, haben die großen Unternehmen des Kundenkredits deshalb den Einzelhändlern nahegelegt, die Raten zu halbieren und damit die Abzahlungsdauer zu verdoppeln.
Ehrenfriedhöfe
für unsere Gefallenen.
können. , ..
Bon der Werkstatt auf die Buhne.
Der 22 Jahre alte Werner O st h o l t, der bis jetzt als Schlosser auf der Grube Eschweller-Reseroe tätig war, hat sich neben seiner beruflichen Arbeit einer mehrjährigen G e s a n g s a u s b 11 bi u n g unterzogen. Nachdem er am Opernhaus Köln mit großem Erfolg die Solistenprüfung für Oper ab- legte, wurde er nunmehr als Tenor an das Stadttheater Trier verpflichtet. ,
Kßrtfl
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Hauptfchriflleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und die Bilder: vr. Fr. W. Lange; für Sta^ Gießen, Pro- Dins, Sport und Wirtschaft: Ernst Blumschein. An- zeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Druck und Der.
von der Familie Stalling ae-
" ' Mefcri M ^hr7 Ein"zttvVrkaus-pr-i- 1° Pf.
uu ... Tradition dieses Unter, menen i ' it ber Illustrierten 5 Pf.
jeher Zeit sich der großen und und Samstags
ach Marburg berufen und auch zum Direktor !>es Instituts für mittelalterliche Geschichte, geschichtliche Wissenschaften und geschichtliche Landeskunde er-
Berlin, 23.Okt. (DNB.) Der Reichsmini, iter ber Finanzen teilt mit: Den Juden war lii Zahlung einer Kontribution von e in er Milliarde Reichsmark auferlegt worden. Dem «sprechend ist von den Juden beutfchttStaats «»gehörigkeit und von den tm Deustchen Reich lebenden staatenlosen Juden eine 3 u 6 e n -JB er mögensabgabe erhoben worden. Diese Abriebe ist zunächst auf 20 v. S). des Vermögen I ,-setzt worden. Eine Beschränkung oder eine Er toiterung der Zahlung-Pflicht war für den Fa e-rgesehen, daß das Aufkommen ”°n einer Milliarde überfchriiten oder nicht
Im sollte. Die bisherigen Zahlungseingänge lasse erkennen, daß der Betrag von °'"er Milliarde siichsmark nicht erreicht werben wirb^ Zur tzeroollständigung des Aufkommens ist *> krhebuno eines weiteren Teilbetra- Je s erforderlich. Durch ^e Verordnung des Mchsministers der Finanzen ist die 21 8 26 o.fi. auf 25 v. H. des Vermögens ersitzt worden. Der Unterschiedsbetrag von S v » l.s Vermögens ist am 15. November lgSU iillig und an diesem Tage VVN allen abgabe^
I p'lichtigen Juden zu entrichten. All«- br Vorschriften Subenvermögensabgabe ergangenen . ' gür
Üiben auch auf biese Zahlung besonderer
Annahme von Wertpapieren wird em.besondrer Kurszettel aufgestellt werden. Der »ablen
betrag ist ohne besondere Aufforderung zu zahlen.
Kleine liaten ,ür Abzahlungskäufe.
-DNB. ....... Oktober. (PK.) „Sie kommen gerade recht.Wir wollen heute dem Franzmann, der drüben schon seit drei Tagen vor unserer Nase schanzt, ein paar Brocken hinüberschicken." Mit diesen Worten begrüßt uns der Führer einer Jn- fanterie-Geschütz-Kompanie im Vorfeld, weit vor der unüberwindlichen Bunkerlinie. Der Regimentskommandeur hat den Feuerüberfall auf 16 Uhr befohlen. Es ist 10 Uhr. Wir haben also noch reichlich Zeit, Feuerstellung und B-Stelle des eingesetzten Jnfanterie-Geschütz-Zuges anfzusuchen, die noch fünf bis sechs Kilometer vor dem Schleier der Gefechtsvorposten liegen.
Hinter einer bewaldeten Höhe inmitten eines Obstbaumfeldes finden wir die Feuer ft ellung. Die Geschütze sind so gut getarnt, daß wir sie kaum ge unden hätten, wenn wir nicht vom Kompaniechef geführt worden wären. Die Schlünde der Geschützrohre sind nach Westen gerichtet, bereit, jeden Augenblick ihre verderbenbringenden Grüße über den Bergrücken hinüber zu jagen. Aber vorläufig heißt die Parole noch: warten! Der Kompaniechef überzeugt sich persönlich noch einmal davon, daß ausreichende Schwenkmöglichkeiten und eine freie Schußbahn gegeben sind. Dann pilgern wir weiter über aufgeweichte Feldwege und Kartoffeläcker hinauf zu dem großen Waldstück, das den Bergrücken bedeckt. Französische Spähtrupps haben sich in dieser Gegend verschiedentlich herumgetrieben und sind von unseren vorgeschobenen Posten verscheucht worden. Große Dorchcht ist daher am Platze. Die geladene Pistole am Koppel und das Gewehr unterm Arm schleichen wir durch den Wall, genau so, wie wir es hundertmal beim Geländedienst in der Garnison gelernt haben. Am vorderen Rand des Waldes arbeiten wir uns nach altbewährter Methode kriechend und roppend vor.
Wir stoßen zunächst auf eine 6 - S t e l l e der Artillerie. Ein blutjunger Leutnant leitet hier mit größter Kaltblütigkeit das Feuer der weit zurückliegenden Batterie. Wir spüren förmlich die Granaten über uns, wenn das helle raketenartige
„Tfchi-i-i" die beklemmende Stille unmittelbar nach dem Abschuß durchschneidet. Nun können wir, in einer Mulde unmittelbar hinter den Bäumen liegend, durch das Prismenglas drüben die E i n - chläge beobachten. Wir sehen die Franzmänner einzeln und in kleineren Gruppen zurückweichen und sind der festen Ueberzeugung, daß unsere Gra- naten in chren Stellungen allerlei Unheil anrichten. Die unangenehmen, stählernen Grüße fallen ihnen anscheinend sehr auf die Nerven, denn nun ant- Worten sie plötzlich mit wütendem Maschinengewehr- euer. Blitzschnell kleben wir am Boden und bohren unsere Stahlhelme in die lehmige Walderde. Die Garben schlagen vor und neben uns ein. Gluck« licherweise läuft in dem Wald neben uns kein ein- ziger deutscher Soldat mehr herum. Mögen sie also drüben ruhig ihre Munition nutzlos verschießen. Wir schleichen uns weiter zu der V-Stelle unseres Jnfanterie-Geschütz-Zuges, Der Zugführer kennt hier ebenso wie sein Kompaniechef xeden einzelnen Punkt in der vorgelagerten Talmulde, sowie den
Men. Wirkliche Entlastungsbeweise freilich verachte Churchill auch jetzt nicht vorzubringen. Mhrend die „Daily Mail" verlauten ließ, daß die giebbels-Red« zu stark propagandistisch und zu pstnbastisch gewesen sei, um einer Antwort zu be- jilsen, und sich damit um eine Diskussion auch Mterhin drückt, machte die Preß-Association we- i Mens den kümmerlichen Versuch einer Gegen
den: Henry Braunschweiger, Hildegard Ehrlich, Lite Künstlicher, Edith Lustig. Wer lacht da? Daß Clurchill so dummdreist sein würde, uns typisch- jidische Emigranten als deutsche Volks- Stoffen aufschwatzen zu wollen, hätten wir selbst ht mehr für möglich gehalten. H. Ev.
«•»hir troll
'ch fonit [I n will fJ
Die Wehrmacht sieht in der Fürsorge für , gefallenen Kameraden eine ihrer vornehmsten Aus- . gaben. Infolge des schnellen Vormarsches der Trup- , pen fehlt es aber oft an genauen Beschreibungen ober Skizzen der Grablage, außerdem wiederholen . sich die Ortsnamen. Wollte man jetzt schon Emreisen Aum Besuch der Gräber oder zur Ueberfuhrung ge- statten wären Irrfahrten unb Enttäuschungen unausbleiblich. Das Oberkommanbo ber Wehrmacht hat bie Abteilung „Allgemeine W-hrm°chtangeleg-n- heiten" mit ber &irforge
Gräberoffizi - re m bas besetzte Gebiet -nl tonbt bie an Ort unb Stelle bie notroen- biaen Maßnahmen zur Sicherstellung fchan bekannter Grabstätten unb zur Erkundung unbekannter Gräber treffen Alsdann beginnt bie E ■ funbuna geeigneter Platze für g r o y e Ehrenfriedhöfe, auf denen die m der Kamps- awÄ* * m -°n Oäber0n ist nicht beabsichttgt.
Diejenigen Angehörigen, die aus zwingenden Grüßen auf de? U e b e r f ü h r u n g bestehen zu müssen glauben, können daran erst denken, wenn -tr- Vorbereitungen der Gräberoffiziere für Um- ettukgen d G-fallen-n erledigt sind Anderfett- muk immer roieber gebeten werden, baß sich d- Anttagsteller nochmals genau überlegen, °b sie rech daran tun ben Toten feiner Kamptgememfchaft zu r&t Tpffri«Ttfe ä ^utschen chewentum/ ausgebaut Sie werben f° er- ri»et daß sie verkehr-technisch gut zu er- n finb Für bie nächsten Angehörigen wer-
LJ fRrab au besuchen und mit eigener Hand zu
^riÄ d^-s Heimatortes zu errirfjten, wie bas Snb des Weltkrieges häufig geschehen ist. Kleine politische Rachnchten.
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1 ,ä>en ^?C,fnfrSrr ®SupramanZXr über bie : Unterrichtung ^er• P. wurden über deren
: Kr^^rungsw tschaft. Sw « unb
l "Ö'^nTÄungen unterrichtet.
genauen Verlauf der frisch ausgehobenen Gräben und Postenlöcher. Sie sind forgfältif und im Feuerplan schon festgelegt. ? . ,
noch eine Weile die Einschläge unserer Artillerie Weltkriegssoldaten hervor. Auch nach 1918 setzte er an und gehen dann beruhigt zurück. trotz aller Hemmungen diese Tradition fort. Kriegs-
Am Nachmittag wird der gleiche Weg noch ein- ^schichte und militärisches Fachschrifttum bildeten mal angetreten. Doch bevor wir noch an den Wald weiterhin die Grundlage seiner Arbeit. Vor allem herangekommen sind, peitschen rechts oben im Wald erhielten seine Schriftenreihen „Schlachten des vereinzelte Gewehrschüsse auf. Anscheinend ent-1 Weltkrieges" und „Erinnerungsblätter deutscher wickelt sich hier ein kleines Feuergefecht Regimenter" bleibende Bedeutung. Durch seine zwischen zwei Spähtrupps. Und nun Sammlung „Schriften an die Nation" stellte sich feuert unten im Tal auch unser erstes Geschütz. Dem her Verlag frühzeitig auch in ben Dienst des ersten Schuß folgen unmittelbar zwei weitere, ein Kampfes um unser neues Deutschland.
Zeichen dafür, daß er genau ins Ziel ging und eine Gasmasken schützen nicht gegen Gargase. Korrettur nicht erforderlich wurde. Für uns wird ~ einer veröffentlichten Nachricht über
es nun höchste Zeit. Keuchend rennen wir den I Unglücksfall in einem Gärkeller war gesagt Berg hinaus, um möglichst schnell zu unserer mor^en haß hie Leichen der Verunglückten von der ö-Stelle zu kommen. Fast..atemlos kommen wir I G^masten ausgerüsteten Feuerwehr geborgen schließlich an. Unsere Geschütze haben inzwischen ^irbe. Die Gärgase bestehen aus Kohlenrund 20 Schüsse abaegeben Sie lagen alle ohne yb, im täglichen Leben gewöhnlich Kohlen- Ausnahme da, wo sie hinsollten unb Haden den ^ure genannt. GegenKohlendioxydschützt Franzmann mächtig geärgert, benn nun feuert er @ a g m a 5 f e nicht. Wenn bie Feuerwehr
mit seiner Artillerie auf unseren Walb. Wl^er I ^rt mit Gasschutzgerät ausgerüstet Rettungsdrücken wir unsere Nasen m den Dreck arbeiten burchgeführt hat, hat sie bestimmt keine
unsere Körper fest an den feuchten Walbboden. „Gasmaske" im üblichen Sinne, sonderü ein Lange bange Minuten vergehen, fiat ber Franz- Sauerstoff- ober Frischluftgerät verrann uns erkannt? Gibt er nur Streufeue». ober roenh<t In jebem Herbst kommen in ben Weinbau- Hat er den Waldrand aufs Korn genommen? -- ^^en Unfälle der in ber Notiz geschilderten Art
Seine Granaten schlagen weit vor uns im Wiesen-Da heute bereits große Teile ber Bevölkerung gelänibe ein, aber einzelne sausen auch über Die m-t Gasmasken ausgerüstet finb, ist es notwendig, Baume hinweg mitten m den Wald hinein. 50 bis immer nieder darauf hinzuweisen, baß dieses Atem- 60 Schuß mögen es im ganzen gewesen sein. schutzgerät gegen Gärgase keinerlei
Es ist doch em sonderbares Gefühl, zu wissen, »g ^rt
daß in jedem Augenblick, in dieser Sekunde so eine * Ö 9 r behoben
Granate neben einem einschlagen kann und daß « ? Ä ! n b i n o b l e n
dann °U°- °u- ist Tauend- aber Taustnde 1 ‘ 6% Meter "feimn Höchst'
Tah ift nur für eine Sekunde da. Istand erreicht. Das Wasser fällt nunmehr stündlich LiteÄE/ Für uns tofata" "7- Men 3«?bSn2“ftt^leä,,0'B^K^bet
®ef"SÖ!n kW wenn^!chi"e^'nei^Xlte^^en5- MW n J uns in kurzen Sprüngen ersten Schäden übersehen, die durch die Flut an-
iminer mchr vvm Waldrand °b,etzen?brinkst unfere gerWet wurden, gemeldet daß dmch da-
MSMMWM-MU
letzten Schuß^adgeruckt. Ein ^stolzes ^efnyl ^oe^ » mären. In Linz am Rhein wurde
die rechtsrheinische Reichsstraße überschwemmt und auch Wohnhäuser, die am Wasser standen, erheblich beschädigt. Das Hochwasser der Mosel, die am Sonntagnachmittag bei Trier von 5,65 Meter bereits wieder auf 4,10 Meter zurückging, richtete be-
herrscht die Männer auf den Protzen. Der Auftrag ist prompt und gewissenhaft erfüllt worden, und daß der Feuerüberfall ein voller Erfolg war, hat das wütende Gegenfeuer bewiesen. Drüben mag man sich nun den Kopf darüber zerbrechen, wo die » rs?" *
SfrÄSfÄttÄ = »Ä».;..
mir komme was mag, so leicht nicht wieder ver- wurde von schweren Regeniturmen und Wolken- Xn wXn Richard Daub. drüchen heimgesucht. Die Flüsse haben zahlreiche
gellen ! N.b/i-schmemmnngen verursacht. Die Hafenstadt
Cartagena wurde plötzlich überflutet, Wasser- m reixro« ^fnh5(hefs Suhe einen massen durchströmten die ganze Stadt unb rissen
Nachmittag zu Ehren des Stabschefs LUBe einen I ^ge mit sich. Die Hauptstraßen
Empfang. * bilbeten in kurzer Zeit reißende Ströme, bie Mö-
<rsr fflnobhpfs emnfina im Reichs- bel, Trümmer unb ertrunkene Tiere mit sich führ-
^r^nt.Tmlt 6cm finh ffr fern» ibne^ BSbeMpfer, ein gelähmter Mann unb ein fiinb,
E K, II. ausgezeichnet warben smb. Er Ipr««*“ wurben gezählt. Der Wasierstanb in Cartagena, dabei feine Anerkennung für ihre Leiftim I me(cr „reicht, nahm halb wie-
8<n aus. , der ab. Die Fluten haben jedoch außerordentliche
Der Kalferttch Jap.nifche Bvtfchafter in »erlin, ^toäbe. ueW ™
General Ofhima, ist von der .apanifchen Regie- ^n zerstört mitsamt den
runa abberujen worben. Zu Borrchen vernichtest ch daß Leben-mittel von aus-
MUrbs n rSae ä9uTu Iu tonU5eÄn bTrn^bas märts der Stadt zugeführt werden mußten. Agreement bereit- erteitt worben ist. ' Uek7Ar^tkm?7^aben"1ich^m'l7n^
Sa- yz-nälkeruna von Tagen ununterbrochen hestrge Regengüsse ergossen. In einer beim Empfang der BeEeru^g von v Überschwemmungen geführt
Gastelganbolfo gehaltenen Rede trat haben In ber Stadt Tandil, wo die niedriaer
wieder für den Frieden^ein. Er betonte, die Kirche h ^^l unter Wasser stehen, sind übet rufe die Volker 5ur Rückkehr zum Frieden auf, den Familien von jSdem Verkehr abgeschnitten,
sie so dringend nötig hatten. h£ud) der Stadt Bartolomeo Mitre sind
* ,r.v ... zahlreiche Familien vom Hochwasser schwer be- Der ehemalige Ministerpräsident Kiosseiwa- ^. Dammbruches des Perga«
noff hat das neu« bulgarische Kabinetti.^0 her Ort Pergamino völlig über- gebildet, in dem er selbst wieder das Autzenminl- stemmt und die Umgebung in einen großen See fterium übernimmt. Das Justizministerium, Das | üerwanibelt. Das Gebiet zwischen den Städten Las Ministerium für öffentliche Bauten, das Handels- c^nes ^ud Reugh wurde durch die Fluten zweier minifterium und das Eisenbahnminlstenum sind neu unter Wasser gefetzt. Die Bevötte- besetzt worden. rung hat sich in die oberen Stockwerke und auf die
* . . ' Dächer geflüchtet. Die große Brücke der Nordbahn
1 Die Regierung der D e r e i n i g t e n S t a a t e n Gualico ist durch die Fluten emgesturzt.
hat grundsätzlich beschlossen, die kulturell e n . .fi P,-omnzen Cordoba und Santa Fs Beziehungen mit den latein-amer i° die Flüsse ihre Ufer übertreten und ihre konischen Staaten enger zu gestalten. Cs ^arrer meite Strecken ergossen.
sind bereits Pläne ausgearbeitet morben, die einen 2o 000 Hektar
Austausch von Professoren und Studenten vorsehen. Gummibaum pflanzungen im Kongo.
9filÄ dtler Welt. Der belgische Kolonialrat hat beschlossen, in dem
ailCI «wv BeM Tshupa in der Provinz Stanleymlle im
Das Rektorat der Phitipps-Universität. Kongo ein Gebiet von 20 000 Hektar mit Gurnrni-
Der ordentliche Professor für mittelalterliche Ge- bäumen zu bepflanzen. Diese Maßna^ne wiw schichte und gerichtliche Hilfswissenschaften an ber getroffen, weil Delgien^das einen lahrlichen Ver- Marburger Universität, Dr. Theobor Meyer, hat brauch von etwa 16000 Tonnen Kautschuk hat,
7) i e9n ft a e f d) ä f t e b e s Rektorats über- bicher im Kongo nur etwa 1100 Tonnen produ- nommen Prof Meyer, der früher in Gießen! zierte, jetzt aber bestrebt ist, das Kongi^biet so lehrte war am 1. Oktober v. I. von F r e i b u r g weit als möglich zur Erzeugung deruotweM^n „ach Marburg beruf«, unb auck>,zum Direkwr,be- 1 Rvhstvffe ^W'^N-LLUf^-chWetl.
nen 5,80 $ . Der Acki
3ie Anklagerede, die Reichsminister Dr. Goeb Lis gegen Den britischen Lügenlord Winston Chural hielt, hat nicht nur in den neutralen Ländern vor allem in den USA. größte Aufmerk-
1 tiihDt/: lein f e i t gefunden, sondern auch die Engländer en!" "Nlpantoht, aus ihrer bisherigen Zurückhaltung es ni|i. Las herauszugehen. Das war zu erwarten, denn itte, bi]1 fir weiteres Stillschweigen wäre das klarste ? es tJi'MflÄÖnis der Blutschuld Winston Churchills
1 Lien. Wirkliche Entlastungsbeweise freilich
meldete er sich dann zur Fliegerei und darauf zu den Seeflugstationen Zee- beordert. Seine Tapferkeit fand Name wurde in den lobend befördert, K. I erhalten Bis zum Schluß des Weltkrieges war er an der Westfront. Dann kämpfte er m und im Grenzschutz Ost. Später war । kaufmännisch tätig. Er schloß sich stschen Verbänden an, aus denen er
w,«Ä3S rÄM» ESSäSÄtt SÄK.,
Möbel-, Haus- und HuajengKtu^, -- winÄÄb-f^te"-'^!- b-ustch-'! Familie arbeiteten an ber Trai
bie Behörde aber eine solche


