ßen, eure Abzeichen kann man euch verbieten... aber nicht euren nationalsozialistischen Geist und euer deutsches Herz."
So werden in den Tagen vom 25. August bis 1. September wiederum viele Tausend Ausländsdeutsche aus allen Ländern der Erde nach Deutschland kommen. Unter ihnen gibt es mehr als einen, der seine Heimat noch nie zu Gesicht bekommen hat. Die meisten dieser deutschen Männer und Frauen, die oft mehrere Wochen währende Reisen in die Heimat unternehmen, haben dasür schwere materielle Opfer bringen müssen. Sie haben schon seit Jahren für diesen Tag gespart und sind glücklich, nun einmal das neue Deutschland, von dem sie durch die Zeitungen, die man ihnen sandte, und durch den Rundfunk schon so viel gehört haben, selbst zu sehen. Sie wollen durch die Tatsache, daß sie diese weite Reise nicht scheuen, zum Ausdruck bringen, daß sie sich glücklich schätzen, Deutsche zu sein, und daß es ihr heißester Wunsch ist, sich des Vertrauens, das Adolf Hitler in sie setzt, würdig zu erweisen. St.
Karl Haushofer 70 Jahre alt.
Generalmajor a. D. Professor Dr. Karl Haushofer, der Bundesleiter des VDA., feiert am 27. August seinen 70. Geburtstag. Nach Beendigung seiner militärischen Laufbahn, die ihn auch nach dem Fernen Osten geführt hatte, habilitierte er sich 1919 an der Münchner Universität, wo er als Meister der von ihm entwickelten geopolitischen Wissenschaft in Vorlesungen und Schriften zu weittragender Bedeutung gelangte. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Wachsender Wohnungsbedarf
Stark besetzte Jahrgänge werden heiratsfähig.
In der Zeitschrist „Der Vierjahresplan" erörtert Oberregierungsrat Dr. Fischer-Dieskau vom Reichsarbeitsministerium die Lage des Wohnungsbaues. Seit der Machtübernahme bis Ende 1938 sind rund 1,8 Millionen Wohnungen gebaut worden. Der Reinzugang, an neuen Haushaltungen lag von 1933 bis 1938 mit über 2 Millionen noch über dem Wohnungszugang. Der Wohnungsmangel hat sich also verschärft, eine Tatsache, deren tiefere Gründe in unserem wirtschaftlichen Aufschwung liegen. Die bevölkerungspolitisch erstrebenswerte Dierraumwohnung ist stärker zum Zuge gekommen als bisher und umgekehrt der Anteil der Kleinstwohnungen mit ein bis zwei Räumen zu- rückgegangen. Auch das immer stärkere Hervortre- fen der gemeinnützigen Wohnungsun
ternehmen, die 1938 über ein Drittel aller neuen Wohnungen gebaut haben, kann als Beweis dafür gewertet werden, daß die Steuerung und Lenkung der Neubautätigkeit nach übergeordneten Gesichtspunkten sich in der Praxis mehr und mehr auswirkt. Bereits 1938 find mehrere tausend Vier- jahresplan-Wohnungen und gleichfalls mehrere taufend Landarbeiterwohnungen bezugsfertig geworden. Im laufenden Jahre wird sich dieser Anteil erheblich erhöhen, zumal Mitte Juli 1939 über 70 000 Wohnstätten für Betriebe des Vierjahresplans in Auftrag gegeben und etwa 35 000 Landarbeiterwohnungen in Bearbeitung waren. Wegen der Spannungen am Baustoffmarkt müssen wir damit rechnen, daß der Zugang an neuen Wohnun
gen 1939 nicht ausreich en wird, um alle hinzukommenden Haushaltungen aufzunehmen. Es müssen bald Maßnahmen zur stärkeren Ingangsetzung des Wohnstättenbaues getroffen werden, wenn wir 1940 vor empfindlichen Rückschlägen sicher sein wollen. In den letzten Jahren sind noch verhältnismäßig stark besetzte Jahrgänge in das heiratsfähige Alter eingerückt und werden in den nächsten Jahren noch einrücken. Diese Jahrgänge, die jetzt noch vielfach wohnungslos sind, müssen die Möglichkeit haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen, wenn wir unsere Beoölkerungsbilanz günstig beeinflussen wollen.
Aus aller Welt.
Vier Personen bei einem Autounglück bei Fulda verbrannt.
Zwischen Langenbieber und Düpperls bei Fulda rannte in der Hachl zum Donnerstag ein mit vier Personen besetztes Auto gegen einen Baum. Dabei explodierte der Benzintank, und der Vagen stand in wenigen Sekunden in Helten Flammen. Sämtliche vier Insassen kamen in den Flammen um. Bei den tödlich Verbrannten handelt es sich um den Studienrat Dr. fUüber, den Geschäftsführer Dr. König und dessen Ehefrau, alle drei aus Fulda, sowie um den praktischen Arzt Dr. med. Schlüpfer aus Hainzell bei Fulda.
höchste Auszeichnung
für den Jannings-Film „Robert Koch".
Der I a n n i n g s - Film der Tobis „Robert Koch, der Bekämpfer des Todes", der auf der Internationalen Filmkunst-Ausstellung in Venedig für das deutsche Filmschaffen ein durchschlagender Erfolg war, ist mit sämtlichen Prädikaten ausgezeichnet worden. Der unter der Regie von Hans S t e i n h o f f gedrehte Film ist als „Staatspolitisch und künstlerisch besonders wertvoll", „Kulturell wertvoll", „Volkstümlich wertvoll" und „Jugendwert" erklärt worden.
Internationaler Archäologen-Kongreh über die Schlacht bei den Thermopylen.
Auf dem Internationalen Archäologischen Kongreß in Berlin hielt Professor Spyridon Marina tos, der bekannte Ausgräber der Thermopylen, ein Referat über feine Ausgrabungen. Die Untersuchungen hätten so viel Klarheit gebracht, daß die einzelnen Phasen des dreitägigen Heldenkampfes des Leonidas und seiner 300 Griechen offen vor Augen lägen. Festgestellt sei auch der Platz, wohin sich die Griechen nach dem Tode des Leonidas zurückgezogen hätten und bis zum letzten Mann gefallen seien. Die Unmenge der hier aüfgefundenen persischen Pfeilspitzen erinnere an das Wort des Perserkönigs, daß die Pfeile feiner Heeresmacht die Sonne verfinstern würden, und an die stolze Antwort des Leonidas: „So werden wir im Schatten kämpfen!"
75 Jahre Internationales Rot-Kreuz-Komitee.
In Genf veranstalteten der Regierunasrat und der Kleine Stadtrat einen Empfang aus Anlaß des 7 5. Jahrestages der Gründung des Internationalen R o t e n - K r e u z - Korn i t e e s. Staatsrat Balmer erinnerte an die Gründungstagung, an der 26 Delegierte aus sechzehn europäischen Staaten teilnahmen. Am 22. August 1864 wurde dann die Genfer Rot-Kreuz-Kon
vention unterzeichnet. Professor Max Huber, der jetzige Präsident des Internationalen Rot-Kreuz- Komitees, führte aus, daß das Rote Kreuz heute in 62 nationalen Vereinigungen 40 Millionen Mitglieder umfasse. In ehrenden Worten gedachte er derer, die an diesem Werk arbeiten, für welches das Internationale Rot-Kreuz-Komltee auch weiterhin seine ganze Kraft einsetzen werde.
Satzburger Wissenschaftliche Woche.
In Salzburg wurde die „Salzburger Wissenschaftliche Woche" feierlich eröffnet. Vertreter aus Partei, Staat und Wehrmacht, die Rektoren sämtlicher deutschen Universitäten und andere führende Männer der deutschen Wissenschaft wohnten mit vielen ausländischen Gästen der Veranstaltung bei. Nach der Begrüßungsansprache hielt Professor Dr. Rudolf Mentzel den Festoortrag über „Die Wissenschaft im fielen der Völker".
Heues Erdölrevier am Kaspischen Hleer.
Moskau,, 23. Aug. (Europapreß.) An der Nordküste des Kaspischen Meeres sind erfolgreiche Erdölbohrungen abgeschlossen worden. Das neue Erdölgebiet, das sich als äußerst fündig erwiesen hat, ist sehr günstig gelegen. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe der Eisenbahn und der Erdölleitung nach Gurjew. Weitere Bohrungen sind in Angriff genommen worden. Ebenso werden Vorbereitungen getroffen, um mit der Ausbeute des neuen Reviers schnell beginnen zu können. Heuer Geschwindigkeits-Weltrekord für Kraftwagen.
Ein neuer Weltrekord für Kraftwagen wurde von dem Amerikaner C o b b ausgestellt. Er unterbot die von dem Engländer Oberst Eyston im vorigen Jahre aufgestellte Bestzeit erheblich, indem er eine Geschwindigkeit von 368,850 Meilen (593,480 Kilometer) je Stunde erzielte. Der Rekord von Oberst Eyston hatte bei 357,530 Meilen je Stunde gelegen.
Spielendes Kind von einem Grabstein erschlagen.
Auf dem Werkstatthof eines Grabsteingeschäftes in Illingen (Saar) wurde beim Spielen die achtjährige Ruth Scholl von einem fallenden Grabstein so unglücklich getroffen, daß ihr die Schädeldecke zertrümmert wurde. Die Verletzungen waren so schwer, daß das Mädchen kurz darauf ft a r b.
Wegen Vergehens gegen § 175 verurteilt.
Lpd. Koblenz, 23. Aug. Der Friedrich Ries aus Stuttgart-Feuerbach, früher Barmherziger Bruder Chryfostomus, wurde von der Strafkammer des Landgerichts Koblenz wegen Sittlichkeitsvergehens in fünf Fällen zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr verurteilt. Ries hat im Mutterhaus der Ordensgenoffenschaft in Montabaur und im Ordenskrankenhaus in Essen mit ver-
Generaloberst von Branchilsch spricht am Vorabend der Tannenbergfeier.
Berlin, .23. Aug. (DHB.) Am Vorabend der Tannenbergfeier, am Samstag, 2 6. August, wird der Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst von Brauchitsch. von 19.30 bis 20 Ahr über den deutschen Rundfunk eine Ansprache an die Soldaten des deutschen Heeres richten. Diese Ansprache wird übertragen vom Deutschlandsender und von den Reichssendern Königsberg, Breslau, Böhmen, Wien, Graz, München, Stuttgart, Frankfurt a. IN. und Köln. Für alle Truppen des Heeres ist Gemeinschafts- empfang befohlen.
»■■■■■■■■■■MHIM fchiedenen Mitbrüdern fortgesetzt gleichgeschlechtliche Beziehungen unterhalten.
Flugzeugunglück bei der schwedischen Luftwaffe.
Von einem Flugzeugunglück, das drei Menschen das Leben kostete, wurde die schwedische Luftwaffe betroffen. Bei einem Demonstrationsflug über den Flugplatz Hägemäs stürzte ein mit drei Personen besetztes Militärflugzeug ab. Das Flugzeug geriet bei dem Aufprall auf den Boden in Brand. Die Besatzung war sofort tot.
Schweres Flugzeugunglück im Hafen von Rio de Janeiro.
Ein schweres Flugbootunglück hat sich in Rio de Janeiro ereignet. Das Flugboot soll beim Wassern gegen ein Trockendock gerannt sein. Durch den Zusammenstoß wurde ein Teil der Fahrgäste aus dem Flugboot geschleudert, während die übrigen Mitreisenden, insgesamt 16, im Flugzeug selbst umgekommen sein sollen.
Wetterbericht
Während in Mittel- und Ostdeutschland im Bereich des skandinavisch-russischen Hochdruckgebietes störungsfreies Schönwetter eingetreten ist, macht sich im Westen, vor allem aber im Südwesten des Reiches, der Einfluß flacher Tiefdruckstörungen über Frankreich bemerkbar. Dabei bedingt in der Höhe eingetretene Abkühlung vielfach Gewittertätigkeit. Eine nachhaltige Verschlechterung ist jedoch auch für dieses Gebiet kaum wahrscheinlich.
Vorhersage für Freitag: Morgens vielfach dunstig oder neblig, sonst heiter bis wolkig und besonders westlich des Rheines Neigung zu gewitt- rigen Störungen. Tagsüber warm und schwül. Veränderliche Winde.
Lufttemperaturen am 23. August: mittags 25 Grad Celsius, abends 20 Grad: am 24. August: morgens 17,7 Grad. Maximum 26,7 Grad, Minimum heute nacht 16,7 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 23. August: abends 23,5 Grad; am 24. August: morgens 19,3 Grad. — Sonnenfcheindauer 9,6 Stunden.
Hauptfchriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. VII. 1939: 8855. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit! der Illustrierten 15 Pf. mehr. (Einseh Verkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
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