Ausgabe 
24.7.1939
 
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Montag, 24-Zuli 1939

189. Jahrgang

Nr. 170 Erstes Blatt

Eichener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhesfen

vruck und Verlag: vrühlsche UniversttStsdruckerci ».Lange in Sieben. Schristleitung und EeschSstrftelle: Schulstratze 7

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am men arbeit

erprobte und einsatzbereite Beamtenschaft, deren

Bukarest, 22. Juli. (DNB.) In Ausführung des Vertrages über die, Förderung der wirtschaft- lichen Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich und dem Königreich Rumänien vom 23. März 1939 haben in Bukarest zwischen einer von Dr. Moritz, Ministerialdirektor im Reichsinnenm inisteri um für Ernährung und Landwirtschaft, geführten deutschen Delegation und einer von Dr. Marian, General­sekretär im Kgl. Rumänischen Wirtschaftsministe- rium geführten rumänischen Delegation Besprechun- aen auf dem Gebiet der Landwirtschaft als der

schäften zu heben.

Durch Unterzeichnung dieses Vertrages ge- währt die deutsche Regierung in freundschaft-

von noch 15 v. H. der Gesamternte. Das macht rd. 925 000 Tonnen aus. Damit waren zu diesem Zeit­punkte die landwirtschaftlichen Bestände um rund 285 000 Tonnen größer als vor einem Jahre. Beim Hafer ist also die Versorgungslage der Landwirt- schäft als erheblich günstiger als vor einem Jahre anzusehen und es könnten sicherlich notfalls aus der Landwirtschaft noch beträchtliche chaferrnengen alter Ernte für außergewöhnliche Zwecke herausge- holt werden. Die ^aferbeftände der 2. .Hand nah­men im Juni rund 00 000 Tonnen ab. Sie betru­gen damit noch rund 275 000 Tonnen oder rund 80 000 Tonnen 'mehr als vor einem Jahre. Dieser lleberhang dient in erster Linie der Verwendung für industrielle Zwecke.

Bei den Spätkartoffeln ergab sich in der Land­wirtschaft am 30. ß. ein Vorrat von noch 4 v. der Gesamternte, das entspricht einer Menge von noch rund 2 Millionen Tonnen oder rund 400 000 Tonnen weniger als vor einem Jahre. Angesichts der vorgeschrittenen Jahreszeit bedeutet dieser ge­ringe Minderbestand in der Landwirtschaft gegen­über dem Vorjahre keine befandet Belastung.

Ausammenfassend ist also festzustellen, daß am Schlüsse des Wirtschaftsjahres 1938 große Uebergangsbeftände beim Brotgetreide festzu­stellen sind, und daß auch bei der Gerste und beim Hafer durchweg erheblich größere Vor­räte als vor einem Jahre noch vorhanden sind. Die Getreideversorgungslage kann also als durchaus günstig bezeichnet werden.

Gauleiter Sprenger 55 Zahre alt.

Ein Leben der Pflicht und der Treue.

Ausbau der rumänischen Landwirtschaft mit deutscher Kille.

Weitere Verhandlungen sind vorgesehen.

Unsere Brotversorgung zu jeder Zeit gesichert

Große Getreide-Ltebergangsbestände am 30. Juni 1939.

neue Brotgetreideernte wieder recht gut zu werden. Es kann daher ohne llcbertrcibung vehauptet wer­den, daß die Brotversorgung der deutschen Be­völkerung für lange Sicht und unter allen denk­baren Verhältnissen gesichert ist. Die Ablieferungen in der Landwirtschaft im Verlaufe des ganzen Wirtschaftsjahres erreichten ein Ausmaß, welches ans die größten Erwartungen zu Beginn dieses Wirtschaftsjahres übertroffen hat. Diese große«, Ab­lieferungen vor allem ermöglichten den Aufbau der jetzt vorhandenen Brotgetreidereserve.

Bei der Gerste beliefen sich die landwirtschaft­lichen Vorräte Ende Juni noch auf 6 v. h. der Wintergersten- und 5 v.h. der Sommergersten­ernte. Das macht rund 240 000 Tonnen aus. Der landwirtschaftliche Vorrat war hier um rund 90 000 Tonnen größer als vor einem Jahre. Dieser Mehr- vorrat ist aus dem Grunde besonders zu begrüßen, weil die Wintergerstenernte infolge der teilweisen starken Auswinterung wahrscheinlich nicht die Er­träge des Vorjahres voll erreichen wird. Die Ab­lieferungen von Gerste aus der Landwirtschaft im Juni waren nur unerheblich. Die Bestände in der zweiten Hand haben um rund 100 000 Tonnen und nonitncn. Sie betrugen rund 350 000 Tonnen und waren damit immer noch um rund 130 000 Tonnen größer als vor einem Jahre. Diese Uebergangs- reserve non 130 000 Tonnen kommt zu einem Teil der industriellen Versorgung zugute, zum anderen Teile aber auch der Deckung des Futtergerstebe- darfes im neuen Wirtschaftsjahre.

Beim Hafer ergab sich aus der Erhebung des Reichsnährstandes ein landwirtschaftlicher Bestand

seinem Mitarbeiter dem heutigen Reichs-Beam- tenführer Hermann Neef übergeben kann. Als Ehrenpräsident der Deutschen Beamtenschaft ist er auch heute ihr getreuer Schirmherr.

Seine ganze Tätigkeit aber richtet sich nunmehr nach der Erreichung des ersten politischen Zieles, der Machtübernahme, auf die politische Verwirk- lichung bn- von ihm in unzähligen Versammlungen gepredigten und erläuterten Grundsätze und For­derungen Adolf Hitlers in dem von ihm geführten Gau. Als Fundament dieser Arbeit schafft er in der Partei, ihren Gliederungen und Verbänden jenen Stoßtrupp, der es ihm ermöglicht, die bestehenden Probleme mit dem ihm eigenen führenden Angriffs- geist zu lösen. Die Erfolge, die dadurch auf allen Lebensgebieten erzielt werden konnten, sind all­gemein bekannt und schließen an dieser Stelle eine Wiederholung aus. So wie sich diese Führung in der breiten, umfassenden politischen Arbeit be­währte, erfuhr sie auch ihre erfolgreiche Ueberfetzung auf das Gebiet der Verwaltung. Die beispielhafte Vereinfachung der Verwaltung des Landes heffen, die der Gauleiter feit dem 5. Mai 1933 als R e i ch s- ftatthalter Schritt um Schritt vorgenommen hat, erregte in ihrer richtungweisenden Tendenz für die Reichsreform im Reiche besondere Aufmerksam­keit und gilt als Muster einer zeitgerechten, moder- nen Verwaltungsführung in ihrer Zurückführung auf die wirklichen Verwaltungserfordernisfe. Immer und überall zeigte sich der Gauleiter bei der Lösung der gestellten Aufgaben als Treuhänder des Führers. Ihm hatte er im frühen Werden der national­sozialistischen Bewegung einst gelobt, in Vflicht und Treue zur Fahne zu stehen. Er bezog diesen Pflicht­

begriff allein auf das Recht des Volkes in seinem Kampf um die Freiheit der Nation, hätte er es anders getan, jo wäre er als Beamter ein pflicht­getreuer Diener des Systems gewesen. So aber rief er in der Zeit des Ringens nm die MachtDer Beamte hat zum Volke zu stehen", und wurde Re­volutionär aus Pflicht zu den berechtigten Lebens­forderungen dieses Volkes. Er ging diesen Weg, weil er an seine Nichtigkeit glaubte, und er konnte daran glauben, weil ihm das Schicksal ein ausge­sprochenes Unterscheidungsgefühl von Recht und Unrecht mitgegeben hat.

Als Sohn eines Bauern wurde er am 24. Juli 1884 in Oberhausen in der Rheinpfalz geboren. Die Herkunft aus bäuerlichem Geschlecht gab ihm auch als Kämpfer gegen die bestehende Staatsgewalt die innere Sicherheit im Glauben an den Sieg, das Bewußtsein des Rechtes seines handelns, gab ihm die nie ermüdende Tatkraft und die Unwandelbar­keit der Treue zum Führer. Nie haben diese Tugen- den aus der Kampfzeit ihn während der Aufbau­arbeit verlaffen. heute wie einst erblickt er in ihnen die Garanten jeden Erfolges. Unser Gauleiter wird heute im Mittelpunkt vieler Feierlichkeiten stehen. Mannigfaltige Beweise des freudigen Gedenkens werden ihm zuteil werden. Das schönste und für ihn sicher wertvollste Geschenk aber hat er sich selbst in jenen Menschen erobert, die ihm immer die Treue- sten waren und die auch im Laufe des heutigen Tages während ihrer Arbeit wohl kurz, doch ehrlich und damit umfassend festftellen: Er ist der Alte geblieben, der kompromißlose und nie er­müdende Kämpfer Adolf Hitlers!

gen auf dem Gebiet der Landwirtschaft natürlichen Grundlage für eine Zufl zwischen Deutschland und Rumänien stattgefun- den. Die in freundschaftlichster Weise gepflogenen Verhandlungen sind am 19. Juli 1939 zu einem posi­tiven Abschluß gelangt. Am 20. Juli 1939 ist das darüber angefertigte Protokoll vom kgl. rumänischen Wirtschaftsminister Bojoiu und Ministerialdirek- tor Dr. Moritz unterzeichnet worden.

Der Vertrag geht aus von dem Wunsche und der Absicht der rumänischen Regierung, die Land- w i r t s ch a f t in all ihren wichtigen Zweigen nach­haltig zu entwickeln. Deutschland wird bei seiner Einfuhr der vermehrten und veränderten Er- zeugung landwirtschaftlicher Güter in Rumänien Rechnung tragen, während Rumänien bei der Durch- führung dieses Planes das Einfuhrbedürfnis Deutschlands berücksichtigen wird. Darin wird der Vertrag, der der naturgegebenen wirtschaftlichen Struktur der beiden sich 'ergänzenden Länder ent- spricht, dazu beitragen, das Wohl beider Volkswirt-

licher Weise der rumänischen Kenierung ihre Hilfe für deren Zielsetzung und Aufgaben, die darin bestehen, die landwirtschaftliche Produk­tion zu verbeffern und bestens zu verwerten. Die Hilfe besteht in wissenschaftlicher Zusam­menarbeit, lleberlassung neuer wertvoller pflan- zensorlen und hochwertiger Zuchttiere, Ileber- nahme eines Teil des zwecks Ausfuhr erzeug­ten warenübcrfchuffes sowie in einer möglichst stabilen Preisgestaltung hierüber.

Auf dem Gebiet des O e l f a a t - A n b a u e s wird Deutschland alljährlich bestimmte Mengen Oelsaaten, insbesondere Leinsaat und Sonnenblumen abnehmen. Rumänien wird neben den dort genann­ten Oelsaaten weitere Oelsaaten auf ihre Anbau- Würdigkeit prüfen, um sie neu einzuführen ober ihren Anbau auszudehnen. Deutschland und Rumä­nien werden alljährlich rechtzeitig die Uebernahme- »reife für Oelsaaten vereinbaren. Zur Durchführung des Programms wird eine besondere Organisation geschaffen werden.

Bei Saatgut ist die mögliche rumänische Er­zeugung und der deutsche Bedarf an Saatgut rumä- nijcher Herkunft festgelegt. Zur Sicherung des deut- jchen Bedarfs wird für die Erzeugung bestimmter Saatgntjorten deutsches Elitesaatgut gezogen.

In der V i e h w i r t s ch a f t hält die rumänische Regierung die Voraussetzungen für eine Erhöhung ihres Diehstapels für gegeben und wünscht eine Steigernng der Ausfuhr von Schlacht- vieh nach Deutschland. Die deutsche Regie­rung erklärt sich grundsätzlich mit einer erhöhten Einfuhr von Schlachtvieh aus Rumänien cinocr*

NSG. Männer des Führers sind Manner des Die nunmehr vorliegenden Ergebnisse der Dor- Volkes. In der bereiten und freudigen Gefolgschaft ratserhebungen des Reichsnährstandes und des des ihnen anvertrauten Bevölkerungsteiles erfahren statistischen Reichsamtes über die Getreidebeftände |ie die Bestätigung dieses Urteils. Diese Tatsache jn \ und 2. Hand am 30.6.1939 ergeben ein ab» Mündet sich vor allem in der vom Führer getroffe- schließendes Bild für das Ende des Wirtschafts- men Auswahl der ersten Männer eines jeden Gaues. ,ghres. Noch bis in die letzten Wochen des Wirt- Diese Auswahl sah nach der Bewährung als Na- schaftsjahres hinein erfolgten große Anlieferungen stionalfozialift, nach der Erprobung als mutiger, ^er Landwirtschaft, die die des Vorjahres ganz tepferfreubiger und treuer Soldat für die Idee des beträchtlich überfliegen. Es war dafür gesorgt, daß

I diese Anlieferungen der Landwirtschaft auch ab- I genommen und in Lagerräume untergebracht rour« I den. Die Abnahme der aus der großen Ernte 1938 I von der Landwirtschaft herauskommenden Getreide­mengen war nicht immer leicht. Es waren erhebliche

I Schwierigkeiten für die Unterbringung dieser den laufenden Vermahlungsbedarf sowie den sonstigen

I Verbrauch stark übersteigenden Mengett zu über­winden. Es kann ohne Frage als ein großer Erfolg Iber marktordnerifchen Maßnahmen auf dem Ge­biete der Getreidewirtschaft angesprochen werden, daß die Ablieferungen der Landwirtschaft jederzeit

I laufend untergebracht werden konnten.

Zum Ende des Wirtschaftsjahres ergeben sich somit in der 2. Hand Aeberhangsbestände, die für eine lange Zeit den taufenden Vermahtungs- bedars für die handetsmullerei sicherstellen. Er­klärlicherweise sind aber auch die Ueberhangs- mengen in der 1. Hand beträchtlich großer als am Ende des vorhergehenden Wirtschaftsjahres.

Beim Roggen ergab die Erhebung des Reichs- I nährstandes am 30.6.1939 in der 1. Hand einen I Bestand von noch rund 5 v. h. der Gefamternte I gegenüber 2 v. h. vor einem Jahre. Das sind rund 460 000 Tonnen. Die Abnahme im Juni war mit

rund 370 000 Tonnen erheblich, über doppelt fo I groß als im gleichen Monat des Vorjahres. Dar- I unter war außer dem normalen Bedarf für die Lohn- und Umtauschmüllerei und einer gewissen Menge für die Berfütterung noch eine starke Rog- Igenatniefcrung vorhanden. Diese reichte zwar nicht I völlig aus, um den laufenden Bedarf für die Ver- iAusnaknne- Lanabammer Kassel! I Mahlung zu decken. Die Inanspruchnahme der

(Ausnahme. Lgngoommer, sanei.) Lmeittjänbifl»n Bestände dafür mar aber wesentlich -

-epolutionären Umbruchs. Ihr allein entstammen die geringer als por einem Jahre fo haft die zweit. Bauleiter der Bewegung. Jene Tugenden aber, m handrgen Bestands ccheMch! wen ger abnahm . ^eichnL 'wa'r^ und^nd^s^auch "heuL^die sti'fch-n R-^samÄ Ende Mnach'Lnh 2,6TO ; Ute ^Gefolgschaft in den Gauen nicht nur in Ge- Tonnen. Das finö runb 1,4 Millionen Tonnen mehr »orfam und Disziplin, sondern in Achtung und Der- als vor einem Jahre.Ih

whyimn nut ihr? Govleiter blicken lassen Daher! Beim Weizen ist das Bild ganz ähnlich, hier nimm? nirht meikr 5ßuni)er menn audb1 bie per» I ®aren in der Landwirtschaft beim Winterweizen ?n^i*en unh^nrinaten Lebensbezirke dieser Männer noch 5 v. h., beim Sommerweizen noch 3 v. h. der ernte n°H°nd°n. Das entspricht' einer W

. , .r.H ,. s. r- ra n ii = Imenae von rund 250000 Tonnen. Auch hier war

Jn1^5$ffleburtstaa feiern kann und die Abnahme ganz beträchtlich größer als vor einem nL ^?^n-Rollou ibn baw her lichst beMck- Jahre. Darunter waren noch starke Ablieferungen Yer Gau Hessen Nassau h Z y Z )s 9 enthalten. Die zweibändigen Bestände beim Weizen

Mürb es fein und nicht mehr, doch der ehrliche Dank Belm Brotgetreide insgesamt befanden sich in ffür ein Leben des Einsatzes und Kampfes, der Pflicht 2. Hand also rund 2,5 Millionen Tonnen .und Treue liegt in ihr beschlossen. Es ist jene Er- meLr alg oor einem Jahre. Die in der Land- nnnerung, die von der überwundenen Rat unseresI roir||.aff nod) vorhandenen llebSrgongsbe- Nältnisse nicht kapitulierten, sondern aufrecht blieben darfs der LandwirUchast bis zur Jnangriff nls Gestalter einer Zukunft, die die Verhältnisse nähme der neuen (Ernte in vollem Umfange Ändern sollte. Zu ihnen gehört unser Gau- aus. Die insgesamt in der 2. Hand vorhandenen Heiter. Sein heutiger Festtag darf uns daher An-1 Brotgetreidebestände von rund 4,5 Millionen !laß fein, uns diese Tatsache noch einmal zu ver- Tonnen stellen eine umfangreiche Brofgetreibe- qegenmärtigen. reserve dar.

Als der rote Mob die Revolte des Jahres 19181 , < b hör

«ntfeffette, als sich die bekannteMehrheit" auf den Außerdem aber verspricht dem Stande de Woben ber Tatsachen stellte, ba stand der Leutnant Saaten und der bisherigen Entwicklung auch Ver Landwehr Sprenger noch im Verband des ^e***********^*^"*^^ verwundeten Frontsoldaten als Redner auf den " .

Mätzen Münchens, um dem Wahnsinn Einhalt zu! sieht ihn als Leiter berDeutschen Partei , einer nebieten. Es waren bies Versuche ohne jeden Er- Tarnorganisotion ber NSDAP, für Frankfurt und olg, aber es sind dies die Wurzeln eines Lebens Umgebung. Nach der Neugründung der Partei fuyrt ves politischen Kampfes. In vier Kriegsjahren, in er die Ortsgruppe Frankfurt um dann bald als Be^ Flandern sowohl wie im Osten durften sich bereits zirksleiter des Bezirkes Heffen-Naffau-Sub em noch ene Grundwerte beweisen, die nun im politischen umfassenderes Arbeitsgebiet zu erhalten. Am 25. Fe- Vtinaen zum Einsatz kommen sollten. Tatbereitschaft, bruar 1927 ernennt ihn der Führer zum Gauleiter. Dpferfreubiqfeit und Treue waren dem Soldaten In aller Kürze sind dies die ersten Daten des Weges Sprenger, ber als Erster des Regiments die Baye- im Dienste des Nationalsozialismus. Die Große der -ifche Goldene Tapferkeitsmedaille erhalten hatte, Aufgaben, die zu bewältigen waren, ist an diesen Selbstverständlichkeiten. Ihren politischen Einsatz Führungsstellen zu ermessen Mit Eifer und Zahig- ober erhielten sie nun durch die Frage nach dem keit wurde während der Kampfzeit in dem von Sinn des gebrachten Opfers. Das Opfer von zwei Gauleiter Sprenger geführten Gauy zu' welchem1 nn Millionen gefallener Kameraden ward dem Sol- Jahre 1932 auch der damalige Gau Hessen hinzu waten Sprenger mahnende Verpflichtung und befahl kam, eine Organisation aufflebaut, deren Schlagkraft hm anzutreten für jenes Deutschland, dem das und Disziplin in vielen Wahlkampfen unter Bewe.s Sehnen dieser Kameraden einst gegolten hatte. So gestellt werden konnte und sich damit emeachtung- -icktete er seine oldatischen Tugenden auf dieses gebietende Stellung im Reiche errang. Es waren Ziel und^wurde Politiker^ dies Arbeiten und Erfolge des ^ule.ters der uii-

" In München hatte er bereits mit Rosenberg errnüdlich mit ganzem Einsatz ^mer Person d Fühlung bekommen. Beruflich als Postbeamter nach Führer das Land um Rhein und Main für d Frankfurt a. M. kommend, beginnt er fogleich in Notionatfozialismus eroberte.

viefer Hochburg des Systems den Kampf gegen die Vielfältig waren und find tne Wit'-nen, deren Nooemberoerbrecher. Im Jahre 1922 bekennt er sich er sich .vir Erzielung « * j« er ols

jur Bewegung Adolf Hitlers. Er wird politischen Kampfes bedwnte. Seit I.Lo m er ms Mitalied der NSDAP Und als nach den Nooember- Stadtverordneter, feit 1929 als Stadtrat und Fuh­ren des Jahres 1923 nach dem scheinbaren Zu- rer der Fraktion im Kommunal- und Provlnzw - mmmenbruch der fungen Freiheitsbewegung, dem Landtag tätig f-U 1930, «ehmt er der Führer in feiner Gefängniszelle in ßanbsberg am sozialistischen Reichstagsfraktion an. Ais wrunoe 2-ch eine Treuebotschast Sprengers überbracht wird, und Leiter der "°twn°Isi>PaI>stsichen^ Beamten b Beif. man dak in Frankfurt em Kampfer erstanden lung feit dem Jahre 1929 schuf er oem ougrer im stt ?e7^e-°n»d7n Treu- undingabe für Reiche eine zur * "L

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