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Deutsches Lied - Sinnbild des Einheitswillens, g

Zum Liedertag am morgigen Sonntag.

Aus den beiden Gesangvereinen, die im

Das alsalles Gerümpel" oft dem Verrosten

Aus der engeren Heimat

wendig gewordenen Teilun,

wordenen

Anlaß

des

kameradschaft Großen-LnDen, die im Laufe der ver-

im Gaskühlschrank), keine Herd- oder Badeofenfeuer brennen oder auch nur glimmen. Schornsteinzug saugt die zu Boden sinkenden Benzindämpfe an, so daß sie sich an der Feuerung entzünden können. Man betätige auch keine elektrischen Schalter, Steck­dosen usw. Benzin sollte man im Haushalt ganz meiden und besser nicht brennbare Reinigungsmittel wählen, die heute überall erhältlich sind.

hat sich im Verlauf weniger Jahrzehnte der deutsche Sängerbund entwickelt, der heute einer der größten und wichtigsten Organisationen auf kulturellem Ge­biet darstellt. Diese erstaunlich schnelle Entwicklung wurde oftmals bewitzelt und bespöttelt, indem man das Wort vom deutschenDereinsmeier prägte. Dabei hatte man nicht bedacht, daß alle die vielen Dereinsgründungen nur aus Liebe zum Lied ent­standen waren, und zwar der Liebe zum deutschen Lied. Kamen doch in ihm alle jene Gefühle und Wünsche zum Ausdruck, die jede deutsche Brust be­wegten. Diese gleiche Gesinnung trieb denn natür­licherweise zum Zusammenschluß dieser Freunde des Gesanges untereinander. Deshalb ist der Gedanke der Sängerbünde fast so alt wie der der ersten

zur Ortsgruppe Freienseen gehörten, waren am Dienstagabend im Saale der Wirtschaft Bräuning zusammengekommen, um Kreisleiter Backhaus zu hören. Ortsgruppenleiter Schütz (Grünberg) begrüßte die Parteigenossen, dankte dem Zellenleiter von Weickartshain, Hans Melchior, und dem

beseitigt worden. Nach Fertigstellung der Oberfläche dieser Straße werden weitere Verkehrsstraßen in­nerhalb des Stadtgebietes in gleicher Weife Der* befferungen erfahren. Es darf schon gesagt werden, daß unsere Stadtverwaltung in den letzten Jahren keine Kosten gescheut hat. um dem starken Durch' gangsverkehr an Kraftwagen aller Art durch ent*

Landgerichtspräsident i. 2R. Aeuenhagen f.

Blockleiter von Stockhausen, B i n g m a n n , für ihre stete Einsatzbereitschaft und rege Mitarbeit in der Ortsgruppe Grünberg. Er verabschiedete sich hiermit und wünschte der neuen Ortsgruppe eine gute Zusammenarbeit. Kreisleiter Backhaus sprach dann über den Zweck und die Ursache der not­

preisgegeben wird, kostet also noch wertvolle Devisen. Ls gilt daher, diese unter allen Um- ständen einzusparen, um für andere Zwecke

Gießener wochenmarktprelie.

* 0 i e 6 e n , 24. Juni. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, % kg 1,60 Mark, Matte 25 bis 50 Pf., Käse, das Stück 4 bis 10, deutsche Eier, Klasse S 13, A 12%, B 12, C 11 %, D 10^4, Wirsing, 14 kg 15 bis 20, Weißkraut 18 bis 20 gelbe Rüben 12 bis 20, rote Rüben, das Bündel io' bis 12, Spinat, 14 kg 18 bis 20, Römischkohl 15 bis 20, Bohnen, grün, 25 bis 30, Spargel, 1. Sorte 47 bis 48, 2. Sorte 41, 3. Sorte 32 bis 33, 4. Sorte 18, Erbsen 28 bis 35, Tomaten 40 bis 70, Zwiebeln 15 bis 18, das Bündel 10 bis 20, Kartoffeln, neue, % kg 13 bis 15 Pf., alte, % kg 5 Pf., 5 kg 45 Pf., 50 kg 3,40 bis 4 Mark, Pfirsiche, % kg 40 Pf., Kirschen 40 bis 50, Stachelbeeren 20 bis 30, Erdbeeren 35 bis 65 Pf.,junge Hähne 1 bis 1,20 Mark, Suppen­hühner 90 Pf. bis 1 Mark, Tauben, das Stück 50 bis 70 Pf., Blumenkohl, das Stück 10 bis 60 Pf., Salat 5 bis 12, Salatgurken 20 bis 50, Oberkohlrabi

»ordenen Teiluna der zu groß, ge- Ortsgruppen. Auf Grund dieser

SchleussnerFilm

mit Garantieschein gegen Fehlbelichtung

Großen-Linden, 23. Juni. Aus

... 65jährigen Bestehens der Krieger­kameradschaft Großen-Linden werden sich zahlreiche Kameraden des Weltkrieges in Gro­ßen-Linden ein Stelldichein geben. Die Krieger-

gangenen Jahrzehnte sich Ms lebhaft für ine Kyff. ' " ^er-Sache eingesetzt hat und zahlennmßig als eine der stärksten und aktivsten ländlichen Kamerad­schaften gelten kann, wird alles tun, um der Feier des Jubiläums einen schönen Verlauf zu sichern. Kreisleiter Backhaus und Krelskriegerfuhrer Dr. M o n n a r d haben ihre Teilnahme zugesagt. Zahl* reiche Kameradschaften aus der Umgebung werden vertreten sein. Kurz nach der Mittagsstunde werden

Nützliche geschaffen werden, so zum Beispiel im Bemühen um die Ortsverschönerung. Einige An­regungen hierzu gab Kreisleiter Backhaus auf Grund einer Besichtigung des Musterdorfes Holz- Haufen. Er beabsichtige, demnächst einen Wett­bewerb unter den 175 Orten des Kreises durchzuführen. Für die Bürger­meister dürften als größere Aufgaben der nächsten Zeit der Bau von Sportplätzen, Schwimmbädern, HJ.-Heimen sowie die Einrichtung von NSV.- Schwestern-Stationen und Kindergärten genügend Anlaß zur Betätigung geben. Nach seiner Ansprache dankte Kreisleiter Backhaus dem Ortsgruppenleiter Schütz für feine Mitarbeit an der Zelle Weickarts­hain. Alsdann verpflichtete er durch Handschlag den seitherigen Zellenleiter Melchior als kommissa­rischen Ortsgruppenleiter der Ortsgruppe Weickarts­hain. Pg. Melchior dankte dem Kreisleiter für das ihm geschenkte Vertrauen und versprach, alles zu tun, was in seinen Kräften stehe. Von den Partei- genössen forderte er volle Unterstützung und stete Einsatzbereitschaft.

Kriegerkameradentreffen in Aroßen-Linden.

Gestern verstarb in unserer Stadt der weithin bekannte und geschätzte Landgerichtspräsident r^R. Ludwig Neuenhagen im 73.Lebensjahre. Mit ihm schied ein Mann aus dem Kreis der Lebenden, der stets im Bewußtsein seiner großen Verantwort­lichkeit für die Volksgemeinschaft gewirkt hatte der in vorbildlicher Pflichttreue allen Aemter gedient hatte, in die er berufen war, der mit seiner un­ermüdlichen Schaffensfreude seiner ganzen Umge­bung ein Vorbild war. Er war ausaestattet mit hervorragenden Kenntnissen auf allen Gebieten des Rechts und der Rechtssprechung und erfreute sich bei seinen richterlichen Kollegen, wie auch m Der Rechtsanwaltschaft eines hohen Ansehens. Das glei­che Ansehen und unbegrenzte Vertrauen genoß er bei der Gießener Bürgerschaft, zahlreiche Ehren­ämter waren ihm übertragen worden. Nimmermüde setzte er sich überall da für das Gemeinwohl ein, wo er mitzuwirken berufen war. Sein Hlnschelden wird neben der Familie einen großen Kreis von

sprechende Ausbauarbeiten der Straßen gerecht zu werden.

Ober-Westerwald.

LPD. Westerburg (Westerwald), 23. Juni. In dem Basalsteinbruch Lay bei Langendernbach wurde in diesen Tagen eine große Gesteinssprengung durchgeführt. Die Anlegung des Sprengladung war so gut, daß 7000 Kubikmeter Basalt sich von der Wand des Steinbruchs lösten.

Zeitschriften.

Wie die neueSirene" in einem inter­essanten Aufsatz über den englischen Luftschutz mit* teilt, wählte der König für sich und seine Familie als Luftschutzraum im Sandringham-Palast einen unterirdischen Gang, in dem er als Knabe besonders gern Versteck gespielt hatte. Außerdem bringt die neuesteSirene" einen großen Bildbericht von der Einweihung der Reichsluftschutzschule in Berlin* Wannsee, "ein aufschlußreiches Gespräch mit Dem neuen Präsidenten des Reichsluftschutzbundes, lehr­reiche Eindrücke von Der Ersten Großdeutschen Führertagung des RLB. und vieles andere. Die Mitteilungen des Präsidiums beschließen das m* haltreiche Heft.

Aldo Origgi Camagni zum Opfer fiel. Camagni be­fand sich mit seinem Studienkameraden und Lands­mann Celderon auf der Heimfahrt. Unterwegs platzte finhon I der Reifen des Hinterrades. Während Ealderon, der

Verwendung zu finden. ~ L Motorrad steuerte, bei dem Sturz nur un-

Ich bitte hiermit die gesamte Bevölkerung des wesentliche Verletzungen davontrug, kam Camagni Gaues Hessen-Nassau, diese neue Schrottsammel- a(5 Soziusfahrer so schwer zu Fall, daß er einen aktion des Reichsluftschutzbundes weitestgehend zu schweren Schädelbruch erlitt. Der 23er- unterstützen und alles irgendwie entbehrliche Schrott-1 unglückte starb einige Stunden später, ohne das Be- material den Händlern zwecks Sortierung und Wei- wußtsein wiedererlangt zu haben.

terleitung an die Derbraucherkreise kostenlos zur

Verfügung zu stellen. Unfälle auf dem Lande.

Der 29jährige Landwirt Wilhelm Kehr aus

, ... . Treis a. d. Lumda zog sich bei der Arbeit eine

Mte für ta kgte Dnt°E- das °r recf;t5|eitige Kni-g-lenkverl-tzung 3u. - Mit

UrtaSÄTw- wohnt, war schon Rad?7rlitt° mukte" d7r » Ähr7

«u-z-ichmma ntit 6a3 ^15 «ine gro6= 5^6^ Z^rz^d-m Rad^

Ä aus Watzenborn-Steinberg in ärztliche Behandlung

m die Lehre. Der jetzt im 40. Leben5jabre ire^enDe aßt.ratx.f werden __ Durck einen Insektenstich zog

"Ä sich der 30jährige Maurerpolier Wilhelm Keßler

sondern auch ebenso erfolgreich. Viele Großdauten H ' Steinbach eine Blutveraiftung zu. Sämtliche sind nach seinen Planen und unter seiner Leitung ^run^äte in die Chirurgische Klinik ein-

»»Die'wirtschaftskundlicke Studien- geliefert werdem

fuhrt der Banken und Versichernngs-l Landkreis (Dießen.

betriebe im Gau Hessen-Nassau, die von der * Großen-Linden, 24.Juni. Arn heutigen DAF. in der Zeit vorn 4. bis 9. September durch- Samstag vollendet Georg Jung bei voller körper-'

geführt wird, führt auch über Gießen. Die Fahrt Uck)^ und geistiger Frische sein 87. Lebensjahr. Am

nimmt ihren Ausgang in Frankfurt * M. Zunächst Samstag, 17. Juni, konnte der älteste Einwohner

wird Rüsselsheim besucht und Dann kommen die unseres Ortes, Balthasar Schäfer, ebenfalls

Teilnehmer über Worms, Mainz, Weisenau und seinen 87. Geburtstag feiern. (Wir beglückwünschen.) Wiesbaden, wo di- Nassauische Landesbank besieh- , x a n g - G ° n s, 23, Juni. Di- Heuernte ist im trgt werd m das Lahn al Wahrend m Limburg 6 6en unab gan3en 'unter Dach und Fach. Gegen- dortige Bank das Ziel ist, werden martig werden die Dickwurz- und Kartoff-lschlag-

TE^hE^^te der ^MkSlparkMe. Nach^«ner b unt> oon dem lästigen Unkraut gesäubert. Rundfahrt durch d,° Stadt -r.olgt die Besichtigung y allgemeinen weisen di- Anlagen für Kartossel. eui*r w. iQiÄhrLA» saatgut einen prächtigen Stand auf. 'Der Obstansatz

Unfälle. Die 19iahr»He Hausangestellte^^ wünschen übrig. Pfirsich, Aprikosen und n ®eWar t7' 308 Kirschen bringen -ine gute Ernte: ebenso auch di-

sssäi »«. »» -tejsnfiÄÄUÄ

0^^' j aufweisen. Mirabellen und Reineklauden werden

Ersatz für die weniger gute Zwetschenernte schaffen.

= Butzbach, 23. Juni. Gegenwärtig läßt die Stadtverwaltung die große Umgehungsstraße mit einer Asphaltdecke versehen. Diese Straße wird be- , sonders bei Verkehrsumleitungen recht viel besah* Von dem neuen Ortsgruppenleiter erwarte er ren. Damit ist vor allem den Anliegern ein lang* verantwortungsbewußte Arbeit. Durch enge Zusam- gehegter Wunsch erfüllt und die Staubentwicklung menarbeit mit dem Bürgermeister könne manches beseitigt worden. Nach Fertigstellung der Oberfläche

Neuordnung sollen nun die Parteigenossen oon Weickartshain, Stockhausen, Lardenbach und Klein- Eichen zu einer Ortsgruppe zusammengefaßt wer­den mit dem Sitz in Weickartshain. Der seitherige Zellenleiter Hans Melchior war dem Kreisleiter als Leiter der neuen Ortsgruppe vorgeschlagen. Alle Parteigenossen forderte er zu seiner Unterstützung auf. Nur durch engste Zusammenarbeit sei eine vorbildliche Ortsgruppe aufzubauen.

Der Kreisleiter sprach dann noch über die gegen­wärtige politische Lage und forderte nochmals auf, sich stets der großen Aufgaben des Führers bewußt zu fein.

wird neben ber gnmüie einen gz-in-g?Ündungen, Schon 1827 finden wir in Süd-

Freunden und Bekannten mit b-f-r beutW)to0nb i>ie ersten Ansatz-, in d-n 60 er Jahren

? s -* g- äs ääx

Hagen ist em Sohn unserer engsten Heimat. E 1 breiterer Grundlage gepflegt und vor

^°efU?e 'das Gietze^ -in-^^n ÄfXjft -u Wir-

Oberforste . <00= Reifevrüfung, kung gebracht werden. Des andern verfolgte man

^^u&iertcI an'un|erer n®ie6cner Un^oerntät ab au$ bcroufjl d-7 Zweck, das Li-d dem deutschen Em­in Göttingen, und bestand bereits nach einem Studium oon nur sechs Semestern die Fakultats-

Aus den beiden G-fangoerein-n, die im Jahr- LngerbL-

1810 fast gleichzeitig im Norden und Süden deut- emdeutig F s s^yen I Reichardts uctllclcll ...... o -- *.

sch-n Lond-s (Berlin und Zürichs gegründet wurden L Deutschen Vaterland" mit dem bi- Gliederungen der Partes die Kn-gerkamerad.

snorrm.f m^nrnpr ftahmbnte der Deutsche 2eit besonders bedeutungsvollen schäften und die Ortsvereine In der Bahnhosttraße

Scklutz L7s ganze Deutschland soll -S sein". Aufstellung nehmen, um dem Kreisle.t-r gemeldet muhten jene begeisterten Vaterlandssänger zn werden. Für den Nachmittag ist -IN Festzug vor- b«0nen BeÄilfe. solchen entschiede-stg-s-hen. Durch die Teilnahme oon Kam-raden m n-n Einheitswillens alles ertragen. Es regnete Der- olt-n Uniformen wird der Festzug besonderes Ge- bnik» und neben den gleiche Ziele verfolgenden Turn- präge erhalten. An den Festzug schließt sich eme vereinen waren die ^Gesangvereine die bestgehaßten Kundgebung an. Kreisleiter Backhaus und Krels- crpinhp damaligen reaktionären Regierungen, kriegerführer Dr. Monnard werden Ansprachen hal- Und dock schwieg tms deutsche Lied nicht. Unent- ten. Darbietungen der Gesangvereine, Vorführungen weg. klang es weiter in all d-n m-,-n Männer- d-r Gr°tz°n-Lind-ner Radfahr-r, sowt- iunter der aeiangvereinen in Zeiten des Glanzes und in Zeiten Leitung von Sturmfuhrer S ch 0 m b s, ^l^n) eine der Not Es klang weiter in der Lystemzeit, in der Quadrille der Kameradschaft ehemaliger Hessischer anerkanntermaßen unsere Männerchore treueste Leibdragoner werden unterhalten.

eng£ 60 Jahre Kriegerkameradschast bundesfest gefeiert wurde, da brauste aus Hundert- ßbcr^Oätt^.

tausenden von Kehlen deutscher Sanger aus dem I TJ

Reich dem Sudetenland, der Ostmark und dem * Ebersgöns, 23. Juni. Am 2. und 3. Juli Ausland der begeisterte Ruf zum erstenmal zum b g. feiert die Kriegerkameradschaft Ebersgons ihr geliebten Führer empor: Ein Volk, ein Reich, ein 60iäl)riges Bestehen. Als Festtag wurde der Tag Führer' Das deutsche' Lied ist stets ein Sinnbild I Don Königgrätz gewählt. Bei dem diesjährigen deutschen Einheitswillens gewesen. Wer wollte das Soldatentreffen am 2. Juli spielt die Kapelle des vergessen? II. Bataillons / Jnf.-Regt. 36 aus Butzbach. Die fest.

-------- lichen Vorbereitungen sind in vollem Gange. Auch die Bewohner zeigen wieder reges Interesse für

1*. ä »f» N» e diesen frohen Tag. Dem Fremden fällt es auf

Meisen-Sammlung hilft Devisen sparen! h MKÄS-KWZ Neue Schrottsammelaktion im Gau Heffen-Tlaffau. ^"bZ-iUg-n!"^arüb-^NnE'foll°7ll-?°Lch^

Keller oder auf der Mansarde herumliegen, sollen dem um den Kameraden, Freunden und Gästen einige Reichsluftschutzbund als dem Träger dieser Samm- frohe Stunden zu bereiten.

lung kostenlos überlassen werden. Falls Volksgenos- ffttflfürfdfätl

sen nicht in der Lage sind, schwere eiserne Gegen- 4,P0lia)er UHgiUUSjait

stände selbst zu ttansportieren, ist dem Luftschutz- cjnc^ Friedberger Studenten, wart hiervon Kenntnis zu geben, der das Weitere 0

bei den die Schrottmengen abfahrenden Händlern ßpb. Friedberg, 23. Juni. Spät abends er» veranlaßt. eignete sich auf der Reichsautobahn zwischen Darm-

Deutschlands Eisenbedarf für die Wehrmacht, stadt und Frankfurt ein schwerer Motorradunfall, Vierjahresplan, Autobahnen, Jndusttieanlagen, | dem der in Friedberg studierende 23;ahrige Peruaner Volkswagen us'w. ist derart groß, daß wir schon im Jahre 1938 an der Spitze aller Eisenerzeuger in der Welt standen. Der Schrottbedarf zur Bewerk­stelligung unserer großen Aufgaben konnte jedoch ttotz gründlicher Erfassung des Jnlandanfalls nur durch Einfuhr vollständig gedeckt werden.

^^Beiin Amtsgericht Alsfeld begann sein juristischer Vorbereitungsdienft, den er beim . Amtsgericht und beim Landgericht in Gießen fortsetzte Den Schluß am Kre?sa^m/ Gi'eßen^ Nach^gut^bestandeuer Staats» NSG. Der Gaubeauftragte für Altmaterialerfas-

vrüfung wurde Ludwig Neuenhagen 3um Gerichts- fung, Gauwirtfchaftsberster Eckardt, wendet sich alleffor^ ernannt, er befchäftigte sich dann bet der mit folgendem Auftuf an die Bevölkerung des S aatsanwalttchaft Gießen, war als Amtmann in Gaues Hessen-Nassau:

Alsfeld ttttiq später als stellvertretender Amtsrichter Der Reichskommissar für Altmaterialverwertung üi Herbstein schließlich so wie es damals üblich hat die Gaue im westlichen Schrott-Elnfallgeblet war als Hilfsgirichtsschr^iber am Landgericht Gie- aufgefordert, mit Rücksicht auf die Der orgungslage ^en'Nack seiner Verwendung als Amtsanwalt in der westdeutschen Schrottverbraucher sofort eine FrUdberg in Gießen, in Bingen und in Offenbach neue Alteisensammlung Durchfuhren versah er dann das Richteramt bei den Amtsgerich- zu lassen. Im Gau Hessen-Nassau findet diese ttn in Beerfelden und in Darmstadt. Dom Frühjahr Sammlung in Der Seit vom 1. Juli bis Mitte 1895 ab war er erstmals Richter beim Amtsgericht August einschließlich statt. Die Tage der Absamm- m;pfcen lung in den Kreisen merben Der Bevölkerung noch

Nack seiner weiteren Verwendung am Oberlcm- durch die Kreisbeauftragten für Altmaterialerfas- desaerickt Darmstadt wurde der Gerichtsassesfor sung mitgeteilt. Der Reichsluftschutzbund, Landes- Neuenhagen mit Wirkung vom 12. Juli 1895 zum gruppe Hesien-Rheinland-Sud, ist m Verbindung Amtsrichter beim Amtsgericht Gießen ernannt. An mit dem ortsansässigen Schrottmittel- und Grotz- dieser Stelle wirkte er, bis er im Jahre 1904 seine handel für diese Aktion eingesetzt.

Ernennung zum Landrichter erhielt. Im NovEber sehnlich wie bei den seitherigen Altstoffsamm- 1907 trat Landgerichtsrat Neuenhagen in Den Kreis- tunqen C5 au(h dieses Mal wieder, sämtliche ausschuß des Kreises Gießen em und im Jahre Haushaltungen und im freien (Be-

lande unnütz Herumliegenden Schrottmengen.

«ÄelÄ mürber Im N-w-mb-r 1920 mie Werkzeug-, Gerüle unb Jonffigc SegensiSnbe iiim Landgerichtsdirektor befördert, und am 12. Marz aus Blech, Eisen und Stahl (auch eiserne Vor- 1924 wurde er Nachfolger des Damals in Den Ruhe- gartenzaune) so schnell als möglich der Wieder- stanD tretenden Geheirnevats Dr. G ü n g e r i ch zum Verwertung zuzuführen.

Prästd-Nt-N des Landgerichts der Over- mand)er aüe Dfm, fo manch-- ult- eisern- Bett-

M^r^L^L Gegenstände, di- stär-nb im

1932 in Den wohlverdienten Ruhestand, obwohl er

sich noch aller körperlicher und geistiger Frische 8 bi 12 ^auch 5 bis 10, Rettich 10 bis 20, Radies- ft-ut- und nur dem Gesetz- folgend von s-rnem rhrn » >

li-bg-worden-n hohen richterlichen Amte zurucktrat. ch°n, Das Vuno-i » W

Run wurde er nach längerem und mit großer

Geduld ertragenen Leiden in die Ewigkeit adbe- ** Jubiläum Der hessischen Garde- rufen. Dragoner. Im Rahmen eines großen Kamerad-

schaftstreffens feiert Der Regiments!)und ehemaliger -Dentin hessischer Garde-Dragoner Nr. 23 im kommenden

iff -in aesäbrlickes iieiniaunasmittel. Jahre in engster Verbindung mit der Traditions- IH ein geiaizriiuyvv j « schwadron in Der alten Garnisonstadt Darmstadt

In dem Jahresbericht einer Berufsgenossenschaft tz^s Jubiläum Des 150jährigen Bestehens des Regi- beißt es- Eine Arbeiterin hatte im Badezimmer ments. Die Garde-Dragoner sind nämlich aus Dem in einer 'Waschschüssel ein Kleid gewaschen. In ber 1790 errichteten Cheveauxlegers-Regirnent hervor- Ecküssel befanden sich 1,5 Liter Benzin. Nach bem gegangen. Nach dem 70er Krieg erhielten sie den Waschen schwenkte sie das Kleid aus. Die Benzm- Ramen Garde-Dragoner-Regirnent 23. Die Vor­gase wurden durch die Zündflarnrne des Gasbade- bereitungen zu Dem Jubiläum sind bereits auf« ofens zur Explosion gebracht, so daß die Arbeiterin genommen. Der RegimentSbund besitzt außer in Verbrennungen erlitt." Solche und ähnliche Unsalle Darmstadt in Frankfurt, Mainz und Offenbach ereignen sich immer wieder, weil viele Menschen selbständige Kameradschaften. Aus Gießen und die Gefahren des Benzins nicht kennen oder Obecheffen haben zahlreiche Kameraden bei diesem leichtsinnig damit umgehen. Regiment gedient.

Die Abteilung Unfallverhütung der Bekleidungs- *. Erfolgreicher Gießener Architekt. induftrie-Berufsgenossenschaft schreibt zum -M)ema Architekt Georg Wellhausen, ein gebürtiger Benzinwäsche": Gießener, Der in Hamburg ansässig ist, hat wie-

Zur Vermeidung von Unglucksfalleri sind zwei einen großen Erfolg zu verbuchen. Beim

Gesichtspunkte zu beachten: 1. Es dürfen sichkeine Wettbewerb um einen Entwurf für Den Bau eines gefahrbringenden Mengen .D0 HJ.-Heimes für Hamburg ging er als Preisträger

Raum bilden, 2 alle .Aundmoglichkeiten muffen I)erDor, murde Der 1. Preis zugesprochen und ausgeschaltet werden - Bekde Forderungen lassen Ausführung des Baues, bei dem es sich um ein

vor allem im Haushalt nicht zuoerlässig erfuUen- größeres Projekt handelt, übertragen. Georg Well- Deshalb ist hier unter allen Ums anden ^ ^K hausen hat auch bei dem Wettbewerb um Den Bau von Kleidungsstücken in Benz n zu unterlasse . Gießener HJ.-Heimes einen 3. Preis echalten.

Uebrigens bejtebt auef) no^Die bem 2aien nur Beteiligung an Diesem Wettbewerb war Der

selten bekannte Gefahr, Daß sich Benzin beim Spu- ö

len und Reiben durch elektrische Auf-' ladung selbst entzündet. Diese Arbeiten gehören daher ausschließlich in die chemischen Reinigungsanstalten. .

Im Haushalt können nur kleinste Mengen Ben- zin zum Entfernen von einzelnen Flecken an Klei- GkÜNdUNg OCt Ortsgruppe Ä derV-nKnung Weickartshain der NSDAP, sorg- jeder für gute Entlüftung (Durchzug! Noch Weickartshain, 22, Juni, Di- Parteimit- besjer tft -s, d>°I- ^^°itimFrei-n oder auf d-m g[ieber Don W^artshai» und Stockhaujen, die Balkon oorzunehmen. Es muß p-inkch^i seither zur Ortsgruppe Srünberg gehörten, und bie

M'tgli-d-r oon Lardenbach und Kl-in-Eichen, di-