Ausgabe 
24.2.1939
 
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Sprunglauf der Berg- und Flachlandgruppen in den Klassen A und B, die das ursprünglich als Ausscheidung vorgesehene Springen gleich als Ent­scheidung erledigten. In der HI.-Klasse A siegte Grunert (Niedersachsen) mit 38 und 41 Meter Weite und Note 109,50 recht deutlich. Dagegen war das Ende in der Klasse B recht knapp. Mit zwei schönen ^-Meter-Sprüngen erhielt schließlich der Hitlerjunge Löser (Kurhessen) den Sieg zuge­sprochen.

Deutscher Iugendmeister im Eisschnelläufen wurde der Düsseldorfer U h l i g, der den letzten Lauf über 3000 Meter in 6:14,9 Minuten überlegen.gewann. In der Klasse B kam der Wiener Wirth über 1500 Meter in 3:14,2 Minuten zu einem weiteren Erfolg und wurde damit Gesamtsieger seiner Klasse. Viel Schneid und technisches Können wurden beim Torlauf am Kreuzeck gezeigt. In der Wertungs­gruppe I (Hochgebirge) siegte in der HJ.-Klasse A der Tiroler Kreiser in 1:55 Minuten. Die Wer­tungsklasse II (Mittelgebirge) der HJ.-Klasse A ge­wann der Sudetendeutsche Pfradler in 2:09,4 Minuten Die bekannte Schiläuferin Rosemarie Proxauf war beim BDM. in der Klasse A, Wer­tungsgruppe I (Hochgebirge) klar überlegen und siegte in 2:10 Minuten.

Sieger bei den Akademischen Winter­spielen in Lillehammer.

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Bei den Akademischen Welt-Winterspielen in Lille­hammer siegte der Bruder der Weltmeisterin Chrisll Cranz, Harro Cranz (Mitte), in beiden Torläufen. Die Münchnerin Lisl Hoferer (links) siegte bei den Frauen im Torlauf, und Helga G ö d l (rechts) sicherte sich den Kombinationssieg. (Schirner-M.)

Ein vierter Titel

bei den Ztudenten-Weltmeisterschaften.

Auch die Innsbruckerin Helga Gödl hat bei den 6. Akademischen Winterspielen in Lillehammer einen Studenten-Weltmeistertitel im Schiläufen errungen.

Kilian-Or. Windhaus Zweierbob-Meister.

Nach langem Warten konnten die deutschen Bob­fahrer am Donnerstagvormittag auf der Olympia­bahn bei Garmisch-Partenkirchen endlich die Deutsche Meisterschaft im Zweier zur Entscheidung bringen. Vor zahlreichen Zuschauern siegte NSKK.-Trupp­führer Hans Kilian mit NSKK.-Mann Dr. W i n d h a u s an der Bremse dank einer hervor­ragenden zweiten Fahrt gegen den Thüringer NSKK.-Bob T r o t t - T h i e l e ck e und 13 weiteren Schlitten.

- Pokalspiele im Kreis.

scheinlich umgekehrt sein. Denn Wetzlar dürfte kaum in der Lage sein, den Siegeszug der Gäste aufzu­halten.

Katzenfurt hat nach Garbenheim ebenfalls Aus­sichten, Niedergirmes auf eigenem Platz zu schlagen. Denn die Mannschaft muß laufend mit Ersatz an­treten und ist nur selten komplett.

Aus der 1. Kreisklasse ist nunmehr auch Nauborn ausgeschieden. Nicht nur, daß damit alle noch aus­stehenden Spiele ausfallend die Mannschaften dürfen auch bei der Punktwertung nicht mehr berücksichtigt werden.

Lokalspiel in Gießen

Handball im NS^L., Kreis Gießen.

Ole Schweigepflicht im Ehrenamt.

Ihr jeweils zweiter Platz in der Abfahrt hinter Margarete Schaad (Schweiz) und im Torlauf hinter Liefe! Hoferer (Deutschland) trugen der talentierten deutschen Nachwuchsläuferin den Sieg in der Kom­bination ein. Liesel Hoferer gelangte auf den zwei­ten Platz vor der Schweizerin Margarete Schaad und Rose Beinhauer (Tschecho-Slowakei).

Bei den Studenten reichte es dem Torlauf-Meister Harro Cranz nicht zum Sieg, nachdem er im Ab­fahrtslauf zu viel Zeit verloren hatte. Norwegen kam durch Olaf Raabe und Nils E i e zu einem Doppelerfolg, Harro Cranz folgte auf dem dritten Platz.

Die Kreisspielleitung hat wie schon verschie­dentlich erwähnt wurde in der Zwischenzeit den angekündigten Plan zur Durchführung sogenannter Pokalspiele im Handball ausgearbeitet und zur Ge­nehmigung beim Gauamt eingereicht. Bet dieser Neuerung, die für viele überraschend kommen wird, handelt es sich um Spiele, die alle Mannschaften des Kreises zusammenführen und eine wahllose Paarung vorsehen. Gespielt wird, wie schon der Name sagt, im Pokalsystem d.h. der Verlierer scheidet aus, und zwar um einen Wanderpreis. Das Endspiel steigt so ist es wenigstens vorgesehen alljährlich auf dem Kreisfest der NSRL.-Kreises VIII. Man darf gespannt sein, wie diese Neuerung ausgenommen wird. Sicher ist, daß der ideelle Erfolg bleibt, und daß für das Handballspiel geworben werden kann. Die Ausführungsbestimmungen und vor allem auch die eingangs erwähnten Paarungen werden dem­nächst bekanntgegeben.

Um diese Pokalspiele in bezug auf ihre Durchfüh­rung nicht zu stören, müssen die Pflichtspiele schnell erledigt werden. Es darf deshalb keineswegs mehr zu Verlegungen kommen, ganz gleich, wie sich das Wetter für die Folge gestalten wird.

Für den 26. Februar sind angesetzt worden:

MSv. Barbara Gießen Luftwaffe Gießen Tuspie. Ockershausen Mtv. Gießen Tv. Wetzlar Tv. Lützellinden

Tuspo. iv.-Niedergirmes Tv. kahenfurl.

Dem Lokalkampf in Gießen kommt größte Bedeu­tung zu. Beide Mannschaften liegen zusammen mit dem Mtv. in der Spitzengruppe und können durch eine Niederlage um ihre endgültigen Siegesaussich- ten kommen. Diese Tatsache wird ihnen nicht unbe­kannt sein. Gerade deswegen aber ist man drauf und dran, sich entsprechend vorzubereiten und wohl­gerüstet den Kampf aufzunehmen. Wer als Sieger hervoraehen wird, läßt sich mit Bestimmtheit nicht sagen. Fest steht, daß es ein erbittertes Rennen geben wird, bei dem sicherlich auch das Glück eine große Rolle spielt. Denn rein spielerisch gesehen sind sich die Gegner ziemlich gleichwertig. Ausschlaggebend könnte allenfalls noch der Platz sein.

Der Mtv. sollte, auch wenn er nicht komplett an­tritt, in Ockershausen Sieger werden. Es ist aller­dings zu beachten, daß der Tabellenletzte durch Sol­daten verstärkt antritt und so vielleicht doch einen achtbaren Gegner abgibt.

Lützellinden muß das Vorspielergebnis gegen Wetz­lar berichtigen. Damals war es ein mageres Unent­schieden, das dem Meister den einzigen Punktverlust bis jetzt eingebracht hat. Diesmal wird es wahr-

Dem Bürger, der zu ehrenamtlicher Tätigkeit in der Gemeindeverwaltung herangezogen wird, ist ebenso wie dem Gemeindebeamten die Pflicht zur Verschwiegenheit auferlegt. Diese Verpflichtung, die auch nach Beendigung der ehrenamtlichen Tätigkeit fortbesteht, geht inhaltlich sehr weit und verbietet dem betreffenden Bürger sogar, die Kenntnis von Angelegenheiten, über die er schweigen muß, unbe­fugt zu verwerten, z. B. für persönliche Geschäfte. Da in der Praxis über die schwerwiegenden Folgen, die eine Verletzung der Schweigepflicht für den ehrenamtlichen Bürger nach sich ziehen kann, vielfach Unklarheit herrscht, bringt dieLandgemeinde einen aufklärenden Aufsatz.

Die Gemeinde kann einem Bürger, der gegen seine Schweigepflicht verstößt, eine Geldbuße bis zu 1000 Mark auferlegen und ihm das Bürgerrecht bis zur Dauer von sechs Jahren aberkennen. In kreisange­hörigen Gemeinden soll jedoch die Geldbuße 300 Mk. nicht übersteigen. Selbstverständlich hat die Verhckn- gung dieser Ehren- und Vermögensstrafen ein Ver­schulden des ehrenamtlich tätigen Bürgers zur Vor­aussetzung. Dabei ist jedoch zu beachten, daß Un­kenntnis oder irrtümliche Auslegung des Gesetzes sowie falsche Beurteilung der Rechtslage keine stich­haltigen Entschuldigungsgründe sind, sondern höch­stens als strafmildernd berücksichtigt werden können. Auswahl und Höhe der Strafe hängen von der Schwere der Pflichtverletzung ab. In den meisten Fällen wird die Verhängung einer Geldbuße als leich­tere Strafe zu bewerten sein. Beide Strafen können aber auch nebeneinander verhängt werden, eine Mög­lichkeit, von der dieGemeinde aber nur ausnahmsweise

Tv. Dillenburg Tv.Ahbach

Lich VsV.'R. Gießen Mtv. Gießen II Tv. Londorf.

Atzbach sollte in Dillenburg einen schweren Stand haben, nachdem dort bisher, mit Ausnahme von Holzheim, alle Mannschaften verloren haben. Lich kann, wenn die Elf einigermaßen auf Scheibe ist, gegen Gießen gewinnen, und auch Mtv. wird dafür sorgen, daß die Gäste nicht ohne Kampf in den Besitz beider Punkte kommen.

Kurze Sportnotizen.

AufderOlympia-Bobbahn in Garmisch- Partenkirchen trainierten am Mittwoch die Zweier­bobs zur Deutschen Meisterschaft, die am Donners­tag entschieden wird. Am Freitag werden sich die Viererbobs, die ihre Titelkämpfe am Samstag aus­tragen, mit der Bahn vertraut machen.

*

Eiskunstlauf-Weltmeister Graham Sharp (England), das englische Ehepaar Cliff, die Geschwister Dubois (Schweiz) und Eva N y k l o v a (Prag) werden sich am Wochenende im Berliner Sportpalast vorstellen. Die Mannschaften von Berlin, Prag und Stockholm bestreiten vom Freitag bis Sonntag ein Eishockey-Turnier.

*

Frankfurts Studenten-Handballer wurden Meister des Bereichs 'Rhein-Main durch einen 13:5- (6:4-) Sieg über die Universität Mar­burg im Marburger Universitäts-Stadion.

bei einer besonders schweren Pflichtverletzung Gebrauch machen wird. Auch die eigentlichen Ehrenbeamten der Gemeinde, insbesondere der Bürgermeister selbst, können mit diesen Strafen belegt werden. Bei dem Ehrenbeamten können außerdem Disziplinarmaßnah- men Platz greifen, wie Warnung, Verweis, Geldbuße oder Entfernung aus dem Dienst.

Neben den dienststrafrechtlichen Maßnahmen sind gegen gewisse Gruppen von ehrenamtlich tätigen Bürgern Derwaltungsmaßnahmen möglich. So kann ein Gemeinderat, der gegen die Schweigepflicht ver­stoßen hat, im Wege eines vereinfachten Entlassungs­verfahrens aus dem Amte entfernt werden. Uerber» haupt kann die Bestellung zu ehrenamtlicher Tätig­keit, wenn es sich nicht um Bürgermeister, Beigeord­nete oder Gemeinderäte handelt, jederzeit zurück­genommen werden. Zivilrechtliche Folgen kann die Verletzung der Schweigepflicht nach sich ziehen, wenn die Gemeinde dadurch einen Vermögensschaden er­litten hat. Schließlich sind auch noch strafrechtliche Folgen möglich.

Briefkasten der 'Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriktle'tung.)

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