meiden. Das Abstimmungsergebnis sei eine nicht zu übersehende Warnung für Roosevelt und die ihn umgebende Clique, die maßlosen Angriffe auf gewisse fremde Regierungen endlich einzustellen.
Hollands Rüstung.
Zwei neue Kreuzer, Ausbau der Luftflotte.
Amsterdam, 24. Febr. (Europapreß.) Die niederländische Regierung beschloß am Donnerstag, im Zuge der planmäßigen Flottenerweiterung, a l s Ersatz für die beiden zwanzig Jahre alten Kreuzer „Java" und „Sumatra", zwei neue Kreuzer von je 8350 Tonnen in Auftrag zu geben. Die Bewaffnung der Schiffe besteht aus zehn Geschützen von 15 Zentimeter, zwölf Doppel-Maschinengewehren von 40 Millimeter und acht von 12,7 Millimeter, und sechs in zwei Gruppen zu je drei gekuppelten Torpedorohren von je 53 Zentimeter. Beide Kreuzer verfügen außerdem über ein drehbares Katapult und führen zwei Flugzeuge an Bord. Die vorgesehene Geschwindigkeit der Schiffe beträgt 33 Meilen. Sie sollen 1941 abgeliefert werden. Die Kreuzer stellen die ersten Einheiten einer neuen Klasse dar.
Die Erste Kammer nahm nach längerer Aussprache den Militärhaushalt an. Verteidigungsminister van Dijk teilte mit, daß die holländ i sch- englischen Militärbesprechungen lediglich dem Austausch technischer Mitteilungen über den Rüstungsstand im Fernen Osten dienten. Holland werde an seiner Politik der U n - abhängizkeit festhalten. Der Minister teilte weiter mit, daß bei Kattwijk an. der Nordseeküste und bei Valkenburg (Holländisch-Limburg) Militärflughäfen geplant seien. Der Ankauf von Militärflugzeugen in den Vereinigten Staaten werde geprüft. Die Zahl der betonierten Grenz
forts, die ursprünglich auf 200 festgesetzt war, werde um ein vielfaches erhöht ..nd gleichzeitig auf die Nordseeküste und auf die übrigen Grenzen ausgedehnt. Eine Erhöhung der Dienstzeit auf zwei Jahre sei aus finanziellen Gründen nicht möglich. Ebenso sei der Bau von Schlachtschiffen für die niederländisch-indische Flotte zu kostspielig. Das gelte auch für Fefselballon- sperren. Holland habe dringendere Rüstungsaufgaben durchzuführen, bevor es an derartige Anlagen denken könne.
Drei Landesverräter hinaerichtet.
Berlin, 24. Fehr. (DBB. Funkspruch.) Amtlich wird milgeleilt: Die vom Reichskriegsgericht wegen Landesverrats zum Tode verurteilten Adolf Er b r i ch. geboren am 23. Juni 1904 in katkowih, Bruno Labisch, geboren am 24. August 1914 in Beuthen (Oberschlesien) und Bl r o c z e k. geboren am 22. Oktober 1902 in Königshütte, sind am 24. Februar 1939 hingerichtet worden. Die drei Verurteilten sind mit dem Bachrichtendienst eines auswärtigen Staates in Verbindung getreten und haben zu Gunsten dieses Landes fortgesetzt Spionage getrieben. Aus schnöder Gewinnsucht haben sie gegen geringen Lohn ihr Vaterland verraten. Diesen Verrat haben sie jetzt mit ihrem Leben büßen müssen.
Kleine politische Nachrichten.
Der italienische Außenminister Graf C i a n o reiste nach Warschau, um den Besuch des polnischen Außenministers vom Frühjahr vorigen Jahres zu erwidern. Ihn werden der, polnische Gesandte in' Rom, mehrere Beamte des Außenamtes und Vertreter der italienischen Presse begleiten.
Briefe weisen den Berufsweg.
Volkspflegerin und ländliche Wirtschafterin.
Liebes deutsches Mädel! Wenn ich Dir heute vom Berus der Volkspflegerin berichte, so sollst Du zunächst wissen, daß es sich hierbei um keinen neuen Beruf handelt, sondern nur um eine neue Bezeichnung für die ehemalige Wohlfahrtspflegerin und Fürsorgerin. Die Aufgaben der Volkspflegerin haben sich allerdings heute durch den ständig zunehmenden Ausbau des Gesundheitswesens und durch die NS.-Dolkswohlfahrt wesentlich vervielfältigt. Es wird Dich auch interessieren, daß die Aussichten für diesen Beruf durch die vielfachen Einfatzmöglichkeiten außerordentlich gün- st i g sind und daß fortlaufend Volkspflegerinnen gesucht werden. Du mußt Dir aber auch darüber klar sein, daß dieser Beruf, der nicht leicht ist, große Verantwortung, viel Herzenstakt, mütterliche Fähigkeiten und auch pädagogisches Geschick voraussetzt. Wenn Du glaubst, daß Du für diesen Beruf befähigt bist, der große Befriedigung für eine berufstätige Frau geben kann, dann wähle Dir diesen Berus!
Die Wirkungsmöglichkeiten sind fast ohne Grenzen. In der behördlichen Familien- und Säuglingsfürsorge, in Eheberatung und Schwangerschaftsfürsorge, in der Tuberkulose- und Schulfürsorge ist die Volkspflegerin durch ihre Tätigkeit beste Kameradin aller, die sich um Rat oder Hilfe an sie
wenden. Von besonderer Bedeutung ist die Arbeit der Volkspflegerin in der NS.- Volkswohlfahrt. Hier wird sie vor allen Dingen als Fachkraft innerhalb der Aufgabengebiete des Hilfswerkes „Mutter und Kind", der Jugendhilfe und für besondere Aufgaben der Gesundheitsfürsorge eingesetzt. In erster Linie wird sie in den Kreisamtsleitungen der NSV. ihren Dienstsitz haben. Sie kann als Leiterin der Unterabteilung Familienhilfe, als Sachbearbeiterin in der Fürsorge für werdende Mütter und Wöchnerinnen, in der Säuglingsfürsorge oder als Heimleiterin eingesetzt werden. Ihre wichtigste und schönste Aufgabe ist die der Mensch e n f ü t) r u n g , die sich nicht nur auf die rat- und hilfesuchenden Frauen und Mütter erstreckt, sondern vor allem auch auf die Schulung der ehrenamtlichen Helferinnen, die für die Durchführung der großen Aufgaben der NS.-Volkswohlfahrt notwendig sind. Ein anderes Feld der Tätigkeit findet die Volkspflegerin als foziccke Betriebsarbeiterin oder Betriebsfürsorgerin in großen Jndustrieunterneh- mungen, in Arbeitsämtern als Arbeitsvermittlerin und Berufsberaterin. Der Mütterdienft des Deutschen Frauenwerkes braucht ständig Volkspflegerinnen als Lehrkräfte. Auch für den Uebergang zur weiblichen Kr i m i n alp o l i- z e i wird das Examen als Volkspflegerin verlangt.
Die Ausbildung zur Volkspflegerin erfolgt durch den zweijährigen Besuch einer sozialen Frauenschule für Volkspflege, die mit dem Staatsexamen abschließt. Während dieser Ausbildung erhalten die zukünftigen Volkspflegerinnen eine theoretische und praktische Schulung auf breitester Grundlage, die notwendig ist, damit sie allen sich aus der sozialen- Praxis ergebenden Anforderungen gerecht werden können und wirklich wertvolle Helferinnen in ihrem späteren Beruf sind. Vorbedingung für diese zweijährige Ausbildung ist das vollendete 20. Lebensjahr und neben dem Nachweis der mittleren Reife (Volksschülerinnen können eine Vorprüfung ablegen) eine abgeschlossene Fachausbildung, z. B. als Kranken- oder Säuglingspflegerin, als Kindergärtnerin, Hortnerin, als Jugendleiterin oder auch als Lehrerin. Aber auch eine vierjährige Berufstätigkeit kann als Fachausbildung gewertet werden. Da die Vorbildungsmöglichkeiten sehr verschieden sein können, ist stets anzuraten, sich genau bei der Berufsberatung oder bei der Ausbildungsanstalt für Volkspflegerinnen direkt zu erkundigen.
Auch Du, liebes Mädel, laß Dich zu Beginn genau beraten und wähle die Vorbildung für diesen Beruf s o, daß sie Dir dort am meisten nützt, wo Du Deinen Fähigkeiten und Wünschen entsprechend bei den vielen Einsatzmöglichkeiten heute bereits Deinen Platz siehst oder zu sehen glaubst.
*
Nun bis? Du mit Deiner Freundin schon einige Zeit aus dem Landjahr zurück. Es war eine schöne Zeit für Euch. Ihr seid herausgekommen aus der Stadt in eine Euch völlig ungewohnte Umgebung. Die Kameradschaft mit den anderen Mädels all' die Monate hindurch war für Euch etwas Wertvolles und Schönes, Ihr habt auch noch viel im Anschluß an Eure Schulzeit gelernt, und die Leibesübungen find auch nicht zu kurz gekommen. Aber ganz besonders schön waren doch die Stunden, in denen Ihr in der Landwirtschaft helfen konntet. Da wart Ihr beide ganz zu Hause, und als Ihr Euch einmal von Euren Vorfahren erzähltet, wurde es plötzlich ganz klar, woher Ihr die besondere Lust und Liebe zum Lande hattet: bei Deiner Freundin waren die Urgroßeltern von Vater und Mutter Bauern gewesen, bei Dir war erst der Großvater in die Stadt abgewandert.' Je länger Ihr dann im Landjahr wart, um so selbstverständlicher wurde es Euch, daß Ihr Euren späteren Beruf auf dem Lande suchen würdet. Jetzt seid Ihr wieder im Elternhaus, und da auch die Eltern einverstanden sind, daß Ihr aufs Land geht, wird für Euch die Frage immer dringlicher, wie Ihr am besten zu einem Beruf auf dem Lande kommt. Ich will Euch die Antwort geben:
Der Reichsnährstand hat als Grundlehre für alle ländlich-hauswirtschaftlichen Berufe die ländliche Hausarbeitslehre geschaffen. Sie rft im besonderen für die Mädels von 14, bis 16 Jahren gedacht. Auf diese Lehre wird nun Euer Landjahr angerechnet, ebenso werden Landhilfe, BDM.-Land- dienst und das hauswirtschaftliche Jahr auf dem Lande angerechnet. In dieser ländlichen Hausarbeitslehre werdet Ihr auf Lehrvertrag bei einer als Lehrfrau anerkannten ländlichen Hausfrau gegen Lohn, der etwa 10 bis 12 Mark monatlich beträgt, eingestellt. Ihr gehört ganz zur Familie und arbeitet überall mit der Lehrfrau zusammen. Und wenn Ihr nun in dem einen Jahr das Arbeiten richtig gelernt habt, für dessen Nachweis demnächst auch die Prüfung als Hausarbeitsgehilfin vorge
sehen wird, dann fängt mit 16 Jahren die jährige ländliche Hauswirtschaftslehre auf Lehrvertrag an, in der Ihr das Wirtschaf, t e n erlernt. Das heißt, daß Ihr die Zusammenhänge von Hauswirtschaft und Außenbetrieb verstehen lernt, daß Ihr nach neuzeitlichen Grundsätzen kochen könnt, daß Ihr sorgfältig und planmäßig alles, was aus den Außenbetrieben ins Haus kommt, was z. B. aus dem Garten geerntet wird, in der Hauswirtschaft verwertet, daß Ihr nichts umkommen laßt u. a. m. Ihr lernt außer der Arbeit auf den verschiedenen Gebieten der Hauswirtschaft, wie Kochen, Einmachen, Einschlachten, Wäschebehandlung, Nadelarbeit, Hausarbeit usw., auch alle Außengebiete, die zur ländlichen Hauswirtschaft gehören, gründlich kennen, wie Gartenarbeit, Geflügelzucht, Milchwirtschaft, Kälberaufzucht und Schweinehaltung. Diese zweijährige Hauswirtschaftslehre schließt mit der ländlichen Hauswirtschaftsprüfung vor der zuständigen Landesbauemfchaft, nach deren Bestehen Ihr geprüfte ländliche Hauswirtschaftsgehilfinnen seid, die auf dem Lande dringend gebraucht werden. Später steht Euch der Beruf der geprüften ländlichen Wirtschafterin offen, von der auf Grund ihrer als Gehilfin abgeleisteten mehrjährigen Praxis und des pflichtmäßigen Besuches einer ländlich, hauswirtschaftlichen Fachschule besondere Kenntnisse und Fähigkeiten erwartet werden und die in verantwortungsvollen und selbständigen Stellungen befriedigende Arbeit finden kann.
Die ländlichen Hausarbeitslehrstellen weisen Arbeitsamt und zuständige Kreisbauernschaft nach, die Lehrstellen für die ländliche Hauswirtschaftslehre werden durch die entsprechenden Landesbauernschaften vermittelt. R. S.
Wetterbericht
lieber Westdeutschland hat die Zufuhr milder Luft- massen eingesetzt, die unter zeitweiligen Niederschlägen, besonders in den Gebirgen, stärkeren Temperaturanstieg brachte. Bis in die Höhen der Mittelgebirge herrscht heute leichtes Tauwetter. Die Zufuhr feuchter Lustmassen setzt sich fort, wie sich auch das unbeständige Wetter und die Niederschläge fortsetzen. Es ist wieder leichter Temperaturrückgang wahrscheinlich.
Vorhersage für Samstag: Stärker bewölkt, zeitweise Regen, Temperaturen um ,+ 5 Grad, südwestliche Winde.
Vorhersage für Sonntag: Bei westliche« Winden unbeständig mit Niederschlägen, leichter Temperaturrückgang.
Wintersport-Wetterbericht.
Vogelsberg, Hoherodskopf: Heiter, — 1 Grad, Gesamtschneehöhe 18 cm, Pulverschnee, Schi und Rodel sehr gut.
Hauptschrtstleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. I. 39: 10 896. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 9tTL 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom L September 1937 gültig.
Gießen, Frankfurt am Main, 24. Februar 1939.
13160
Kinzenbach, den 24. Februar 1939.
0881
Für die uns beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen erwiesene Teilnahme sagen wir unseren herzlichsten Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Margarethe Schmidt, geb. Roth.
Die Trauerfeier findet Samstag, 25. Februar, vormittags 11% Uhr. auf dem Neuen Friedhof statt.
Von Beileidsbesuchen bitten wir absehen zu wollen.
Unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater u. Onkel
Konrad Oehler
ist nach kurzer Krankheit gestern im Alter von 86 Jahren für immer von uns gegangen.
Die trauernden Hinterbliebenen <
Albert Oehler und Frau Clara, geb. Mänz Emil Oehler und Frau, geb. Elberskirch Max Oehler und Frau, geb. Hertlein Emmy Oehler.
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Ohne Gewähr
Nachdruck verboten
17. Ziehungstag
23. Februar 1939
In der heutigen Dormittagsziehung wurden
gezogen
5125 251577
41937
99695
171987
264919 320878 326279 350923
202 Gewinne zu 300 RM.
Außerdem wurden 4566 Gewinne jü je
150 RM.
gezogen.
3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden
gezogen
73780
15574
35536 51851 54426 64788
398274
140977
Außerdem wurden 3714 Gewinne pi je
150 RM.
gezogen.
127520
192299
20488
199119
170745
280459
209694
256171
322847
393420
102648
164012
288214
390817
126621 163993
183036
207391
229731
252871
273581
294636
310683
345832 367490
393245
178923 229779 280107 340214
398038
175414 199024
225594
312037
347268
385014
111919
133980 165657 191863 209198 232133 258099 275150
297982 311948 346776 370519 394703
103773 143202 164067 221456
259154 284156 311220
366945 392993
188464
240292
282287
345041
116218 134294 174402 196964 215390 235579 262290
282459 298973 335477 363096 385384 398105
204165
254520
301129
390515
16312
33497
65420
93322
135045
259811
27171
69035
155180 182797 204775 246120 316960 347867
189562 247381
283807 364636
171382
198020
223751
311503
339915
379770
102722
136175 162817 201996 236261
274353 310012 365979 390530
398537
159259 187296 210823 282144
337683
374256
32831 206150
373810
93962
191568
284863
125776 167792
191552 219307 287112
339168 377692
123953 163370 179147 207069 229129 245806 273562 290376 301218 344026 365840 393067
33997 ;
109363
185181
165222 190921 214973 286701 338862 376940
22223
39557
72327
96697
121473
155736
183302
235976
266738
293727
331623
367908
397807
16580 30234 79109 94858
118853 134663 179080 198576 217928 237907 268603 288186 300264 342067 364915 386554
212448
259023
331022
395785
120682
151625
180596
234922
265516
291877
322268
367503
397002
117737 134318 177738 197307 216403
237545 264121
284218 300254 340303 364770 386372
118175 148688
176306 227934 259924 288627 316077 367066 395121
97988 129209 160515
I91343 236002 270354 301145
346843 375711
397929
15132
28180
62430
91594
129858 139699 157024
28 Gewinne zu 2000 RM.
156156 183582 193048
160 Gewinne zu 300 RM.
24189 25355 27266 28042 42101 43029 48303 60709 72359 74275 74870 83607
2 Gewinne zu 10 000 RM. 315489
4 Gewinne zu 3000 RM. 304449 319614
8 Gewinne zu 2000 RM. 27054 57858
183988
60 Gewinne zu 1000 RM. 12969
33141 ----- ----- ----- "•
202 Gewinne zu 300 RM. 3337 6561 13801 20140 22662 22722 23282 23494 28880
30317 33254 57156 57949 73323 77514
82820 86785 90242 91958 93189 94073
97663 106729 ' ----- ----- ------
------ ------ 214218 227131 273646
289092 321094 330167 347785 390168
112 Gewinne zu 500 RM. 5023 7878 14238 16637 19408 22090 22910 26651 40553 46500 47430 52354 60349 61850 78213 80446 116081 ------
128860 144481 ------ ------
52 Gewinne zu 500 RM. 7180 7659 24135 32744
38393 43655 51247 57262 75289 82424 -----
127917 130832 138481 ------ ------
GewinnouSzug
5. Klasse 52. Preutzisch-St-ddevtsche (278. Preuß.) Klassen-Lotterie
235875 243285 252039 257961
348753 386838 392753
3m Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu je 1 000 000 RM, 2 zu je 200 000, 2 zu je 50 OÖO, 8 zu je 30 000, 6 zu je 20 000, 48 zu je 10 000, 66 zu je 5000, 126 zu je 3000, 398 zu je 2000, 1210 zu je 1000, 2044 zu je 500, 4050 zu je 300 und 89 038 Gewinne zu je 150 RM.
jede gezogene Nummer sind zwei gleich Gewinne gefallen, und zwar je einer die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und H
74 Gewinne zu 1000 RM. 874 52802 58422 64404 71623 74294 94092 112456 147483 147764 155084 159013 ------ ----------- ------ ------
2 Gewinne zu 10 OOO RM. 209386
4 Gewinne zu 5000 RM. ""
12 Gewinne zu 3000 RM. 233487 327220 360011
BIRKENWASSER ZUR HAARPFLEGE ^
Tüchtige, jüng.
aus der Textil- üranche gesucht.
Peter Ohl
tonn. M. B. Gröde
Gießen, i3i2d Frankfurter Straße 17.
Junges
MW« nicht unter 18 Jahren für Arzthaushalt aus dem Lande zum 1. Marz gesucht. Schr. Ang. unt. 0884 a. d. G.A.
Tüchtiges, zuverlässiges Mädchen für Küche und Haus zuml.März gesucht. laosD Konditorei Kettler.
Wegen Verheiratung meiner jetzigen suche ich Miyehilfiii für Haus und Küche.Geschästs- haushalt mit 2 Personen. 13i7d
Ernst Balser, Mäusburg 11. ;
Zuverlässiges
Mädchen für sofort oder später ges. i320d Frankfurter
Straße Nr. 60.
Tücht, erfahren.
Ä6en zum 1. März gesucht. (Pflicht- iahr-Mädel vorhanden). J321D Pros. Vogelsang Gießen, Aulweg 48.
1323 A.
Täglich bis Sonntag, 26. Februar einschl.
Gustav Fröhlich
Camilla Horn, Paul Wegener
PQLQST Giessen'
Eine geheimnisvolle, tolle fagd nach wichtigen Verträgen. — Ein verwegener Bursche greift ein. — Zwei Frauen bestimmen sein Schicksal
Ufa-Ton-Woche u. Beiprogramm
Täglich 4, 6. 8.3Q, Sonntag 3. 5,30. 8 30 Uhr
Mehrere Bans- n. hüchenmädchen zum 1. 3. 39 gesucht. Barlohn 36.-RM.,außerdem freie Wohnung, Verpflegung, Heizung und Licht. Zuschriften : An das Kindererholnngs- heim Anlhansen b.Aßmannshansen i Rhg. i3i5D
Stadttheater
Freitag
20—22.15 Uhr
21. Freitag-Miete!
Minna von Barnhelm
Lustspiel von G. E. Lessing. Preise: RM. 0.60—3.10. i2md


