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. me Elfenbein - Plastik, die eine Mutter mit bannt für die nationalsozialistische wohl-
Knd darstellt, überreicht. Die Plastik trägt die In- fahrtsarbeit eine klare Zielsetzung gegeben, und die förift: „Die NS.-Frauenschaft Gau Hessen-Nassau Dege für eine vorbildliche Aufbauarbeit auf diesem ihrer Reichsfrauenführerin in Dankbarkeit und Ver-1 Gebiete im Gau Hessen-Nassau geebnet.
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nm Grabe croßer Bedeutung, denn sie wurden für die Dauer grst-Weßel' |ir Frankreich eine sehr schwere Belastung da ®S"t ! Wer Ordre spricht sich gegen eine Rückgabe les von den Roten nach Frankreich m> gebrachten
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Paris. 24. Febr. (Europapreß.) Der seit einer Loche in Paris weilende Thronfolger von
Arabischer Prinzenbesuch in Paris.
Bemüht Frankreich sich um einen neuen Stützpunkt am Voten Meer?
nerstag die mahgebeuden Vertreter der öffent- lichen Fürsorge und der parteiamtlichen Orgaaisatiou der NSV. zu einer gemein- schafllicheu Tagung im Vürgersaal des Römers geladen. Der Leiter des Amtes für Volkswohlfahrl. Gauamtsleiker Haug, legte in einem eingehenden Referat die grundsätzlichen Forderungen und die sich daraus ergebenden Richtlinien für die praktische Ar- beit, die der Nationalsozialismus an die Wohlfahrts- arbeit stellt, klar. 3n einem längeren Schlußwort fordertederGauleiterengsie Zufam- men arbeit zwischen parteiamtlicher und öffentlicher Fürsorge, die beide nur eine Aufgabe haben: Dienst amdeutschenvolk. Der Gau-
Schanghai, 24. Febr. (Europapreß.) Wie verlautet, steht jetzt der japanische Angriff auf den seit Oktober 1938 von einer chinesischen Abteilung von 5000 Mann besetzten Höhenluftkurort Kuling bevor. Die Ausländer, die den Ort verlassen wollten, haben sich unter dem Schutz englischer und amerikanischer Marineoffiziere nach Schanghai zurückbegeben. 55 Ausländer, darunter 37 englische Staatsangehörige, sind in dem belagerten Kuling verblieben. Unter ihnen befinden sich acht invalide und achtzehn über siebzig Jahre alte Personen, die den Abstieg vom Berg nicht mehr unternehmen konnten. Die Japaner wollen das Hotel und die Schule von Kuling
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Meine Forderung an euch aber lautet: Es darf nicht mehr der äußere Name sein, es muß der Heist Horst Wessels sein, der hier herrschen jO'I, ob im Spiel oder beim ernsten Sportwett- fcmpf, der Geist, in dem wir marschiert sind die langen Jahre und der auch in aller Zukunft den Kstand des Reiches verbürgt. In diesem Geiste erneuern wir in dieser Stunde, in der wir der Aimpfbahn den Namen Horst Wessel geben, unser Gelöbnis an den Führer.
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in Syrien und wegen seiner nordafrikanischen Veslt- znngen ist Frankreich sehr daran interessiert, seine Beziehungen zur arabischen Well möglichst freund- schafttich zu gestalten.
Ein neues Kabinett in Syrien.
Paris, 23. Febr. (Europapreß.) Me aus Damaskus gemeldet wird, ist es dem Führer des extrem- nationalistischen Flügels in Syrien, Lufti Haf- f a r, gelungen, ein neues Kabinett zu bilden. Die Zusammensetzung dieses Kabinetts wirft ein deutliches Licht auf die innerpolitische Lage des Landes. Lufti gehörte als Finanzminister der zurückgetretenen Regierung Mardam Bey bis Mitte Januar an. Er trat von seinem Amt zurück, um öffentlich gegen die wenig energische Haltung des Ministerpräsidenten Mardam Bey im Hinblick auf die Verwirklichung der syrischen Unabhängigkeitswünsche Einspruch zu erheben. Es hat den Anschein, als ob das Kabinett Lufti Haffar nun entschlossener als die Regierung Mardam die Forderung nach völliger Unabhängigkeit Syriens verfechten wird.
Paris erwartet für Montag Anerkennung Francos durch Frankreich und England.
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ehrung." Ausgeführt wurde die Plastik von Elfen- beinbildhauer Ludwig Walter, Erbach im Odenwald. Sie stellt zugleich ein Meisterwerk aus einem alten Handwerkszweig unseres Gaues dar.
Ausrichtung der öffentlichen
und parteiamtlichen Wohlfahrtsarbeit durch den Gauleiter.
Jranlfurl a. m. 23. Febr. (US®.) Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger hatte am Don-
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Oie englisch-französische Solidarität
Lord Halifax im Oberhaus zur politischen Lage.
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für die achte rote Armee abzuschneiden, die in der Provinz Schansi einen Guerillakrieg führe.
Oer Terror in Schanghai.
Schanghai, 24. Febr. (Europapreß.) Die Mord- und Terrorakte, die bisher einer chinesischen Verschwörergesellschaft zugeschrieben wurden, dürften auf eine dem Armeekommando Tschiangkaischeks unmittelbar unterstehende „Kolonne" zurückzuführen sein. Wie ein Offizier der 4. chinesischen Armee erklärte, sind tausend besonders ausgebildete Scharfschützen für den Terror in Schanghai, Nanking und an anderen Plätzen Chinas eingesetzt worden. Sie unterstehen dem Oberbefehl des Generals Tschangfakwei. — Aus einer Aeußerung der Nankinger Erneuerungsregierung geht hervor, daß von diesen Scharfschützen bisher mehr als hundert, ihrer Beamten und Angestellte getötet worden sind. In Schanghai haben jetzt bewaffnete italienische, amerikanische und britische Wachen einen ununterbrochenen P a t r o u i l l e n d i e n st in der Internationalen Niederlassung eingerichtet. Die französische Polizei untersucht jeden Chinesen, der aus der Internationalen Niederlassung in die französische Konzession geht.
3m Zeichen der deutsch-japanischen Freundschaft.
Tokio, 23. Febr. (DNB.) Der Kaiser von Japan empfing in außerordentlicher Audienz den deutschen Botschafter Ott, der als Geschenk des Führers zwei Vasen der Staatlichen P or z e lla n m a n u f a k tur Berlin als Zeichen der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Reichen und mit dem Ausdruck der herzlichen Grüße und besten persönlichen Wünsche des Führers für den Kaiser, das Wohlergehen der Kaiserin und das japanische Volk überreichte. Die Vasen, nach einem Entwurf Schinkels, wurden jetzt für den Kaiser von Japan neu hergestellt. Sie sind mit handgemalten Bildern des Brandenburger Tores und der Reichskanzlei in Berlin und mit dem goldenen Hoheitsabzeichen geschmückt. Der Kaiser nahm die Geschenke, deren Geschichte und Darstellungen er sich eingehend erläutern ließ, mit Worten herzlichen Dankes und mit dem Ausdruck seiner besten Wünsche für das Wohlergehen des Führers und des deutschen Volkes entgegen.
Staatsmann gebe, der auch nur für einen Augenblick einen Angriffskrieg erwäge. Sie wurden auch k e i n e U n t e r st ü tz u n g für eine solche Politik vom englischen Volk erhalten. Diesen Friedenswillen als Schwäche, Feigheit und als Mangel an Entschlossenheit auszulegen, wäre em großer Irrtum. Das englische Volk würde nicht davor zu- rückschrecken, einer Bedrohung seiner Unabhängig« feit und seiner berechtigten Interessen mit Gewalt geqenüberzutreten. Der Minister erklärte: „Die Re- aierungen Englands und Frankreichs wurden m einem solchen Falle sofort in gegenseitiger Derlei- digunq Zusammenarbeiten. Machen wir keinen Fehler Die materiellen und moralischen Hilfsquellen des Landes sind enorm, und der Geist unseres Volkes hat sich in keiner Weise gewandelt. Wir wünschen keine Kraftprobe denn wir Äauben, daß Kriege mehr geeignet sind Unordnung als Ordnung ZU schaffen, während es anderseits keine Frage gibt, die bei gutem Willen nicht zu einer Lösung gebracht werden könnte. Anderseits önne niemand, der den britischen Geist kenne, daran zweifeln, daß das englische Volk wenn chm die Notwendigkeit jemals aufgezwungen werden . ... f»iner heitert 0 barl-
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Wo -er Haß regiert.
Don unserer berliner Schriftleitung.
Wenn gewisse Politiker in den Vereinigten Staaten von Amerika gelegentlich vom Größenwahn gepackt werden und sich als Weltsittenrichter, als die einzigen Verteidiger wahrer Freiheit und Menschlichkeit aufspielen, dann könnte man diese Anwandlung allenfalls mit Stillschweigen übergehen und sich sein Teil dabei denken. Wenn ich aber dieser Größenwahn mit den Ausbrüchen eines zügellosen Hasses und mit provozierenden Kriegsreden gegen Deutschland paart, dann gebietet es nicht nur unser Interesse, sondern dann ist es unsere Pflicht und Schuldigkeit, diese Erscheinungen in ihrer ganzen nackten Erbärmlichkeit an den Pranger zu stellen. Das deutsche Volk muß jene verbrecherischen Gestalten kennen lernen, denen es in den demokratischen Staaten erlaubt wird, in aller Öffentlichkeit und von sichtbarster Stelle die Giftschwaden ihres bösen Willens über die Menschheit zu blasen.
Einige Anhänger des Roosevelt - Kurses, von einem korrupten Parteiapparat auf die verantwortungsvollsten Posten gehoben, sind es besonders, die sich während der letzten Tage und Wochen aus der Menge der bestochenen Hetzer hervortaten. Da ist beispielsweise jener Herr P ittman, der wühl selber in seiner Jugend nicht geahnt hat, daß er einmal die „Ehre" haben würde, als Vorsitzender des Außenpolitischen Ausschusses des amerikanischen Senats zu fungieren. In Europa hat man früher von diesem Mann nichts gehört, und das mit Recht. Denn Herr Pittman ist — trotz feiner kriegsfreudigen Reden und feiner militärpolitischen Phantasien — niemals Offizier gewesen. Ja, er besitzt in dieser Hinsicht nicht einmal die primitvften Kenntnisse, da er weder im Frieden das Soldatenhandwerk erlernte noch während des Weltkrieges den „Ruf des Vaterlandes" hörte.
Ueber feine Vergangenheit ist in der Tat nichts Wichttgeres zu vermelden, als daß er ein mittelmäßiger Advokat und darüber hinaus allerdings der Eigentümer starker Minen-Jnter- essen in Alaska war. Aber vielleicht ist es gerade dieser Umstand, der ihn in den Augen der Neuyorker und Washingtoner Juden besonders befähigte, als Marktschreier der demokratischen Gegenreformatton zu dienen. Der Typ der durchschnittlichen Money-Makers, wie ihn Pittman darstellt und wie er in Dollarika millionenfach gezüchtet wird, kennt ja kein höheres Ideal als das, sich auf möglichst schnelle und bequeme Weise die Taschen zu füllen. Begriffe der geschäftlichen Lauterkeit, der nationalen Ehre und sozialen Gerechttqkeit sind diesem Typ völlig fremd. Sie dienen ihm höchstens dazu, die Unmoral seines Handelns vor der übrigen Welt zu tarnen.
Kein Wunder also, daß solche Kreaturen, wenn sie zur Mitwirkung an der politischen Führung des Staates berufen werden, keine Gelegenheit auslassen, um ihren unersättlichen Geldhunger auch mit Hilfe der auswärtigen Politik zu befriedigen. Wir dürfen gewiß sein, daß das Aktienpaket, das Herr Pittman in seinem Safe verwahrt, seinem Besitzer im Falle eines europäischen Krieges ungeheure Dividenden in den Schoß schütten würde. Wo andere Menschen ihr Herz haben, da sitzt bei diesen Ameri- fanern das Scheckbuch, und wir verstehen deshalb den Herrn Senator recht gut, wenn er mit eindeutiger Anspielung auf Deutschland kürzlich meinte, man brauche ein Volk nicht zu erschießen, wenn man eszu Tode hungern könne. Die Verworfenheit dieser Gesinnung, die vom jüdischen Lehrmeister übernommene rücksichtslose Profitgier triumphiert im heutigen Roosevelt-Amerika. Sie bestimmt ohne Einschränkung den Kurs der Politik im Weißen Haus und verschärft sich nur um so mehr, je lauter der Widerspruch im eigenen Lande wird.
Mit diesen Tatsachen müssen wir rechnen. Denn es handelt sich bei Herrn Pittman leider nicht um eine Ausnahmeerscheinung, sondern um einen Regelfall. Wie weit die vom amerikanischen Judentum und seinen Helfershelfern ausgestreute Giftsaat bereits aufgegangen ist, das wurde gelegentlich der letzten Sitzung des amerikanischen Repräsentanten-
ditz aus ihm die große.Masse des ganzen deutschen Mkes wurde. Wir wollen deshalb den anderen fqen: Schimpfen oder Hetzen, Lächeln oder Spotte«, ja selbst die Gewalt hat nicht vermocht, die ...M1 iliine Bewegung zu zertreten, sondern wir haben n,ii( : cis der kleinen Bewegung die grohdeutsche Volks- eto». ■ • gcneinschaft gemacht. Und darum werden wir auch ewig unbeirrbar im Geiste des jungen Sturmfüh- rrs weitermarschieren und kämpfen.
Hauses offenbar. Diese Sitzung war einberufen worden, um den großen Washington durch die feierliche und traditionelle Verlesung seiner Abschiedsadresse zu ehren, aber sie gestaltete sich zu einer wahren Orgie des Völkerhasses und der Kriegslust. Picht weniger bezeichnend war ein Vorgang im amerikanischen Unterhaus, wo der demokratische Abgeordnete Martin, von Beifallsstürmen umrauscht, sich in den wildesten Beschimpfungen des Deutsch-Amerikanertums und des Deutschtums schlechthin erging. Dieser Bote der Unterwelt bezeichnete jeden Menschen, der an der bekannten Massenversammlung des Amerika-Deutschen Volks- bundes im Madison Square Garden teilgenommen hatte, als Verräter an der l)8X.°Demokratie. Er nannte den dort aufgetretenen Ordnungsdienst, „Männer in Uniform eines fremden Diktators, der der größte Feind in der Welt von allem ist, wofür Washington gekämpft hat". Und er fuhr fort, nach dem Weltkrieg habe man geglaubt, von den Deutsch- Amerikanern befreit zu sein, nur um jetzt heraus- zufinden, „daß wir an ihrer Stelle wieder hundertprozentige Hunnen haben, auf deren Lippen Worte wie Demokratie und Christentum schamloser Hohn sind". Zum Schluß sprach Herr Martin eine große Wahrheit aus: „Heute wissen wir, daß ein Deutsch e r ü b e r a 11 e i n D e u t s ch e r, i st. Nicht Länder ober Kontinente, nicht Klima ober Umgebung, sonbern Blut unb Rasse bestimmen bie beutsche Mentalität. Gott rette Amerika vom Nazi-Chnst- lichenMmerikanismus". Danach erhoben sich sämtliche Abgeorbneten von ihren Sitzen und klatschten einmütig Beifall. Aber dieser Beifall galt natürlich nicht einer etwaigen Erkenntnis vorn Höchstwert der Rasse, sonbern er galt bem Rassenhaß, ben bas jübische Untermenschentum in Amerika gegen bie gesunb, rein unb stark gebliebenen Völker Europas hochgezüchtet hat.
Man erkennt an biesen Beispielen, in welchem Maße sich bie Hetze in Amerika schon ausgebreitet hat, unb man kann sich, ohne eines Einmischungsversuches schulbig zu werben, wohl fragen, rote lange das anständig denkende amerikanische Volk sich eine solche Verhetzung durch seine gewählten „Vertreter" noch gefallen lasten will. Freilich besitzt der gesunde Sinn des Volkes in jener Demokratie kaum noch ein» Möglichkeit, seinen Willen und seine Macht kundzugeben. Denn an allen Schalthebeln des Staates, der Wirtschaft, der Wehrmacht unb der öffentlichen Meinungsfabrikation sitzen heute ausschließlich die Söhne des „auserwählten" Volkes unb beren Vertreter. Dies rechtzeitig erkannt zu haben, bebeutet für uns Deutsche einen ungeheuren Vorteil. Wir werben uns von den Amerikanern bestimmt nicht ein zweites Mal überraschen lassen. H. Evers.
BefestigungGuams abgelehnt
Eine Warnung an Roosevelt und die Kriegspartei.
W a s h i n g t o n , 23. Febr. (DNB.) Die von dem Präsidenten Roosevelt befürwortete maßlose Aufrüstungspolitik der Vereinigten Staaten hat einen empfindlichen Schlag erlitten. Nach einer stürmischen Aussprache nahm das Unterhaus mit 193 gegen 164 Stimmen ben Antrag bes Abgeorbneten Sutphin an, ben Ausbau der Insel Guam als Marinestützpunkt aus der Wehrvorlage vorläufig zu ft r e i ch e n. Das Abgeordnetenhaus nahm dagegen mit 368 gegen vier Stimmen die Wehr- Vorlage an, die 38 800 000 Dollar für bie E r - richtung neuer ober ben Ausbau b e - stehenber Marineflugzeug- unb U - BaatstützpunkteaufbenPazifikinseln, in Alaska, Portorico, Norfolk, Pensa- c o I a unb Philabelphia vorsieht.
Die Streichung ber Kosten von fünf Millionen Dollar für ben Ausbau ber Insel Guam stellt bie erste ernste Nieberlage Roosevelts in Derbinbung mit dem Wehrprogramm bar. Gegen ben Ausbau stimmten 138 Republikaner unb 64 Demokraten. Der republikanische Abgeorbnete Fish bezeichnete bie Ablehnung des Ausbaues der Insel Guam als eine eindeutige Stimmabgabe für be n Fr i e- b e n unb als einen Beweis für den Wunsch bes amerikanischen Volkes, provozierende Schritte und zum Kriege führende Verwicklungen zu ver»
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der 1926 und ebenso aroße Anzahl Luftabwehr- geschütze Schweizer Fabrikatton in die Hände gefallen. Es könne nicht die Rede davon sein, Franco dieses Material zurückzugeben.
Franco dantt dem Führer..
Die deutschen Freiwilligen
bei der Truppenparade in Barcelona.
Berlin, 23. Febr. (DNV.) Der Staatschef Nationalspaniens, Generattssimus Franco, Hal anläßlich der von ihm in Barcelona abgehattenen Truppenschau an ben Führer das nächst e h e n d e Telegramm gerichtet:
„Als nach dem Abschluß des Feldzuges in Kala- Ionien die siegreichen Truppen in Barcelona einzogen, befanden sich unter ihnen die heldenmütigen deutschen Freiwilligen, und das spanische Volk jubelte in ihnen Deutschland und seinem Führer zu. Ich grüße Sie auf das herzlichste. Zugleich versichere ich Sie der größten Hochachtung unseres Heeres für das Ihre.
Generalissimus Franco."
Der Führer Hal hieraus wie folgt geantwortet: „Für das mir aus Anlaß der Truppenschau in Barcelona übersandte Telegramm danke ich Ihnen herzlich. Deutschland und seine wehr- macht sind glücklich darüber, daß deutsche Freiwillige rn Ihrer jungen rühm- reichen Armee an der Seite der italienischen Kameraden kämpfen durften und so einen bescheidenen Beitrag für die Befreiung Ihres Landes und zur Viederaufrichtung eines nationalen Spanien leisten konnten. Adolf Hitler."
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als neutralen Boden betrachten unter der Doraus- etzung, daß sich dort keine chinesischen Soldaten ver- chanzen.
Starke japanische ßuftftreitfräfte griffen am Mittwoch Lantschau und Pingliang in der Provinz Kansu sowie P a o ch i, den Endpunkt der Lunghai-Bahn in der Provinz Schansi, an. Dies ist der dritte japanische Fernflug inerhalb kurzer Zeit, dessen Aufgabe es war, die Hauptverkehrsknotenpunkte für d i e sowjetrussische Waffenzufuhr zu zerstören. Da gleichzeitig auch die japanischen Truppen in der Provinz Schansi von sechs auf neun Divisionen verstärkt und das Hauptquartier der japanischen Operationsarmee in Schansi weiter westwärts nach Taiyuan verlegt wird, sehen neutrale Kreise darin Vorbereitungen für eine japanische Frühjahrsoffensive auf die Provinz Schansi. Die Japaner würden, so heißt es, längs der Lunghai-Bahn westwärts bis nach Hsinghan, der Haupt- tabt von Schansi, vorrücken, um bie Waffenzufuhr
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Paris, 24. Febr. (DNB. Funkspruch.) Wie ver- (flutet, ist die Frage der Anerkennung der Franco-Regierung durch Frankreich in ihr entscheidendes Stadium getreten. Die Aussprache Senators Berards mit Außenminister Ior- ban a am Donnerstag habe sich in erster Linie auf bu Anerkennungsfrage erstreckt. Das Kabinett oiirde am Montag das Problem in seiner Gesamtheit noch einmal überprüfen und die Ent s chei- bang fällen. Es sei anzunehmen, daß die Ernen- iivng eines neuen Botschafters in dem gleichen Mimt errat erfolgen werbe. Man glaubt weiter zu visten, baß ber französische Beschluß g I e i cf) 3 e i 11 g mit bem britischen wahrscheinlich am Montagabend bekanntgegeben werden würde.
Wie der dem Quai d'Orsay nahestehende Pettt Kristen meint, die Anerkennung Francos durch Frankreich werde ohne Bedingung en erfolgen. In Burgos fei man der Ansicht, daß das in Paris deponierte Gold der Bank von S p a- nien sowie die von, den Roten nach Frankreich cejchleppten K u n st g e g e n st ä n d e ebenso wie bas Kriegsmaterial bem spanischen Staat 3 u - rückerstattet werben müßten. Diese Ansicht sei schwerlich anzufechten in einem Augenblick, in Dem bie Franco-Regierung anerkannt fein durfte^ Der I 8eschluß Francos, alle Flüchtlinge 1 n SP a -
frie'g'smate'rUls 'an Franco aus. Dieses Kriegsmaterial stelle für bie ff««8^e
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'mfahne chM. r echen .ufoe, der a erfolgte Freiheits- uitrei- ir Führer rgruppen' achte ber im Mord' 162. Dann er Mord- ne ,M
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1 Kranz- | lernen, Prinz huffein, hat am Donnerstag- werben, i! mchmittag dem Präsidenten der französischen Repu- kmal an II bgk, Lebrun, erneut einen Besuch abgestattet.
D°n [I Heber den pariser Aufenthalt des Prinzen be- tn9Qm II Mhren die pariser Blätter größte Zurückhaltung, general |] ^Eschen kreise leugnen jedoch nicht, daß husteins Besuch angesichts der französisch - italienischen Rivalität im Roten Meer und besonders in dem Küstengebiet des Jemen-Staates. der sich in unmittelbarer Nähe des englischen Hafens Aden be- findet, große Bedeutung haben dürfte. Ls fall sich bti den Besprechungen Husseins um den Besitz des tzaseus Scheik Seid im Roten Meer handeln, bir dem englischen Hafen per im in der Meer- age von Vab el Mandeb gegenüberliegt und glelch- fdls den Ausgang des Roten Meeres zum Indischen Ozean beherrscht. Darüber hinaus soll mit dm arabischen Fürsten in eingehenden Verhandlun- gm das Verhältnis Frankreichs zum gesamten Kabertum erörtert worden sein. Als Mandaksmachl
London, 23. Febr. (Europapreß.) Außenmini- fter Lord Halifax wandte sich im Oberhaus gegen bie Versuche, die Bedeutung der Zusicherung Krlains hinsichtlich ber e n g 11 ( d) - f r a n 3 0 11 fhe n ©olibarität in Frage zu ziehen ober rmuschränken. „Alle berartigen Versuche muß ich «Ulfs tiefste bebauern, ba es ein großer Irrtum sem Türbe, anzunehmen, baß irgenbem flelftlflcr fo bie Worte bes ^hiifterpr^ tflärte ßorb Halifax: Wortreiche Versicherungen Ser f lü ff
Je ine Drohung irgenbwelcher Art 99 brüte Partei unb ist auch Niemals als eme so ch Kaäsichtigt gewesen." Die französisch - it al i en i sh-n Streitfragen berührten Englanb nicht i frr Linie. Keine ber beiden Lsder den Wunsch nach etner englischen -Lerm
betaste sich darüber, bah di- britischen ^j^in^V-ri-idigüng se>n°r"Fr-ib-ii-n fo bart. Ostungen °er,chi°dcntlich 'M Ausland- mA werde wie -S immer g-wel-n I-r.
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( Ein Geschenk der Frauen Heffen- ’nni Nassaus an die Tieichsfrauenführerin.
ommel Frankfurt a. M., 23. Februar. (NSG.) Zum >er ein. 5. Jahrestagihrer Ernennung zur Füh- ich der nein der NS.-Frauenschaft — Deutsches Frauen- f wer? hat bie Gaufrauenschaftsleitung Hessen-Nassaus irb o.j btr Reichsfrauenführerin Frau Scholtz-Klink - ! , xU. hio »tno HPuttor mif
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