Ausgabe 
23.6.1939
 
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Reichsminister Dr. Goebbels hat den stellver­tretenden Sendeleiter Karlheinz B o e s e , der seit Jahren die großen politischen Uebertragungen der Partei und des Reiches leitet, zum Intendanten ernannt.

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Der spanische Staatschef wird sich am 15. Juli noch Spanisch-Marokko begeben. In allen Städten Spanisch-Marokkos werden Feierlichkeiten stattfinden. An den Feierlichkeiten in Ceuta, wo die nationalspanische Aufstandsbewegung gegen die Roten ihren Ausgang nahm, werden größere Ver­bände der in Spanisch-Marokko stationierten Trup­pen und der spanischen Marine teilnehmen.

Den anläßlich der Bukarester Ausstellung Freude und Arbeit" in der rumänischen Hauptstadt anwesenden Mitgliedern des Internatio­nalen Beratungskomitees übermittelte Vizeprä­sident Claus-Selznerden Vorschlag, die nächste Ausstellung in Belgrad durchzuführen. Der von der jugoslawischen Regierung autorisierte Vertreter Dr. Stojodinowitsch teilte mit, daß seine Regierung diesem Vorschlag z u st i m m e und die nächste Wan­derausstellungFreude und Arbeit" in Belgrad freu­dig begrüße. Der Vertreter der portugiesischen Regierung überbrachte die Einladung zur Teilnahme an der 800-Jahrfeier Portugals.

Aus aller Welt.

20 Todesopfer des Unwetters in Böhmen und Mähren.

Der Dauerndichter Professor Dr. h. c. Heinrich Sohnrey, dem der Führer, wie schon be­richtet, auf Vorschlag des Reichsbauernführers zum 8 0. Geburtstag für feine Verdienste um die Behauptung und Durchsetzung bäuerlicher Kultur den Adlerschild des Deutschen Reiches verliehen hat, gewährte dem Ho.-Mitarbeiter des Zeitungsdienstes des Reichsnährstandes eine Unterredung über Sinn und Erfüllung seiner Lebens­arbeit. Der mit der höchsten Ehrung für den geistig Schaffenden ausgezeichnete Vorkämpfer bäu­erlicher Gesinnung erzählte dabei von einem reichen Leben dessen Inhalt und Gewinn rastlose Arbeit ge­wesen ist, bis es seine Bestätigung in der Sicherung von Bauernkultur und bäuerlicher Lebenshaltung im Großdeutschen Reich fand:Die eigentliche hohe Schule meines Lebens sind die Dorfschulmeisterjahre im Hannoverschen Bergland gewesen. Wer den deutschen Bauern in seiner innerlichsten Art be­greifen will, muß mit ihm Freud und Leid teilen, um seine Sorgen wissen, seinen Arbeitstag und seinen Festtag mit dem Herzen erleben. Der Dorf-

nachdem das Wasser zurückgeganaen war, die Lei­chen von sechs ertrunkenen Kindern aufge- funden. Zahlreiche Kinder und auch Erwachsene aus dieser Gegend werden noch vermißt. Durch die Wolkenbrüche der letzten Tage hat sich am Abhang des Berges, auf dem die historische Hasenburg bei Laun (Nordwestböhmen) steht, das Erdreich in Be­wegung gesetzt, wodurch das am Fuß des Berges gelegene Dorf Klapei äußerst gefährdet wird. Die Erde hat Schollen bis zu drei Meter Höhe ge­worfen. Die Befürchtungen der Ortseinwohner sind um so größer, da es bereits 1898 und 1900 zu ähn­lichen Erdrutschen kam, die damals 52 Häufer vernichteten, lieber die Gemeinde Lutschki bei Krem- nitz (Mähren) ging ein schwerer Wolkenbruch nieder. Das durch das Tal brausende Wasser riß fünf von den sieben Brücken, davon drei Betonbrücken, weg. Zahlreiche Wohn- und Wirtschaftsgebäude stürzten ein. Der Schaden, der diese deutsche Gemeinde be­troffen hat, ist sehr beträchtlich.

Unwetter in Rumänien fordern acht Todesopfer.

Eine amtliche Mitteilung der rumänischen Staats­bahnen besagt, daß durch die anhaltenden Wolken­brüche schwere Beschädigungen an den Eisenbahn­anlagen verursacht worden sind. Die Eisenbahn­verbindungen zwischen Bukarest und der Mol­dau, Bessarabien und der Bukowina sind durch die bei Ploesti und Buzeu angerichteten Verwüstungen unterbunden. Pioniertruppen wurden eingesetzt, um die Schäden zu beheben. Der Sachschaden ist über­aus groß. In den letzten Tagen sind acht Men­schen durch Blitzschlag getötet worden.

Hitzewelle in den baltischen Staaten.

Die baltischen Staaten besonders Lettland werden zur Zeit von einer ungewöhnlichen Hitze­welle heimgesucht, wobei Temperaturen bis zu 35 Grad Celsius im Schatten gemessen wurden. Da Regen nur in unbedeutenden Mengen gefallen ist, sind schwere Ernteschäden zu befürchten.

lehrer, wenn er seinen Beruf recht ernst nimmt, kann dem Bauern ein treuer Helfer sein. Ich konnte schon um die Wende der neunziger Jahre in meinen stillen Solling-Dörfern die Gefahren des übermäßi­gen Wachsens der Großstädte, die Stadtsucht und ihre verderblichste Begleiterscheinung, die Gering­schätzung des Bauerntums, beobachten. Die Verant­wortlichen sahen nicht nur der Entvölkerung des Landes verständnislos und untätig zu, sondern man machte dem Bauern auf jede erdenkliche Weise das Leben schwer.

(Sendarm

auf der Iagd nach demSpinntrupp".

Ich erinnere nur an meinen Kampf für die bäuerliche Spinn st ube, den ,Spinn­trupp', wie man in meiner Heimat sagt. Selbst an diesem uralten Brauchtum, das die bäuerliche Ju­gend an langen Winterabenden zusammenführt, hatten Mucker Anstoß genommen. Ueüereiftige Theologen und bauernfeindlich Landräte rümpften

die Nase, weil sich die Juaend bei fröhlichem Ge­sang und lustigen Gemeinschaftsspielen zusammen­fand. Also riefen die Neunmalklugen, wie es damals üblich war, nach dem Gendarm. Die gemeinsamen Spinnstubenabende der Dorfjugend wurden ver­boten. Jeder Knecht, der in der Spinnstube erwischt wurde, mußte einen blanken Taler Strafe zahlen. Die Dorfjugend hat sich nicht unterkriegen lassen. Es wurden Wachen aufgestellt, und wenn der Ab­gesandte der Obrigkeit erschien, suchte das Jungvolk in fröhlicher Flucht das Weite. In meinem Buch ,Spinntrupp für das deutsche Volks­tum' habe ich dann dieses alte Brauchtum, das von seinen Feinden als ,Brutstätten des Lasters' ver­schrien wurde, erfolgreich verteidigt. Die Neuauf­lage dieses Buches, die in diesen Tagen erscheint, erweckt Erinnerungen an diese Zeit, die unendlich fern hinter uns liegt.

Nach dem Wahlspruch Johann Gottlieb Fichtes, daß in der rechten Stunde jeder handeln solle, der die innere Berufung in sich fühlt, habe ich, nur auf mich gestellt, meinen Kampf für das deutsche Bauerntum in den schlimmsten Jahren des Vorkriegsliberalismus begonnen. Nur wenige Zeitgenossen jener Tage erinnern sich noch der Anfeindungen, die ich wegen meines Buches ,Die Wohlfahrtspflege auf demLande' auf mich nehmen mußte. Da hieß es: Sohnrey, der kleine Dorflehrer, kann die Aufgaben niemals lösen, die er sich gestellt hat. Oder es heißt in einem Be­richt über Mich: ,Die Hartköpfigkeit der hannover­schen Bergbeoölkerung ist ihm ganz besonders eigen.' Dieser Eigenart meiner Heimat bin ich treu ge­blieben und habe sie auch, wenn es nötig war, gegen meine bäuerlichen Freunde durchgesetzt.

(Schundschristen

auf dem (Scheiterhaufen.

So ging der Gründung der ersten D o r f b i b l i o - thek in dem SollinAdörfchen Buchenrode eine ziemlich lebhafte Auseinandersetzung mit den Ein­wohnern des Dorfes voran. Das war im Jahre 1883, und mir ist trotzdem dieser kleine Vorfall bis heute ein Beispiel dafür geblieben, was eine Ge­meinschaft zu leisten vermag, auch wenn sie nicht mit Glücksgütern gesegnet ist. Mir war aufgefallen, daß die Dörfer des Solling von Buchtrödlern mit Schundliteratur schlimmster Art überschwemmt wur­den. Erfreulich war dabei nur der unstillbare Lese- Hunger der Dorfjugend, der sich an untauglicher und schädlicher Nahrung erprobte. Ich ließ meine Jungen und Mädel alle Schundschriften, die auf- getrieben werden konnten, auf einem Reisighoufen Zusammentragen und verbrennen. Darauf gab es erst Murren bei den Bauern. Als ich dann aber an das Dorf den Inhalt meines Bücherschrankes austeilte und den Solling-Bauern Roseggers Mald­Heimat', Jeremias Gotthelfs ,Uli', Jmmermanns ,Oberhof', Reuters ,Stromtid', Defoes .Robinson' Goethes »Hermann und Dorothea' in die Hand gab, wandelte sich der Unmut meiner Dorfnachbarn in Begeisterung. Ich fachte das Freudenfeuer zur hellen Flamme und schlug vor, durch gemeinsame Opfer eine Dorfbücherei zu schaffen, die das Schönste und Edelste enthalten sollte, was deutscher Dolksgeist und deutsche Kunst für unser Volk geschaffen haben. Das Ergebnis übertraf alle Erwartungen. Jeder

gab reichlich, und der Aermste gab mehr, als man von ihm erwarten konnte. Einhunderundsechs Mark betrug das Ergebnis der Sammlung für unsere Buchenröder Dorfbibliothek, und wir konnten wenige Wochen darauf das Einweihungsfest für die erste aus freiwilligen Opfern erstellte deutsche Dorf, bücherei feiern.

Diese Lehre, die mir die Buchenröder Bauern da- mals erteilten, ist mir immer wieder beftätigt worden: der Bauer stellt sich bereitwillig in die große Front und opfert das Seine, wenn dieses Opfer einem höheren Zweck dient. Aus dieser Er­kenntnis habe ich um die Jahrhundertwende als Schriftleiter gegen die Landflucht gekämpft. Um dem Bauerntum zu dienen, habe ich die Sagen und Bräuche, die Lieder und Spiele meiner bauer- lichen Heimat ausgezeichnet. Mein dichterisches Wir. ken entsprang einem Wollen, das stets mein sehn­lichster Wunsch geblieben ist: das deutsche Volk möge das Bauerntum als seinen Urstand und bte Gewahr seines Weiterlebens in alle Zukunft an- schen. Deshalb ist es für mich die größte Freude meines Lebens, daß der Nationalsozialismus das Bauerntum in den Mittelpunkt des völkischen Auf- bauwerkes gestellt hat."

Wetterbericht

Bei warmer schwüler Witterung kam es aiiuj uui Donnerstag vornehmlich südlich der deutschen Mittel- gebirge wieder zu gewittriger Störungstätigkeit. In­zwischen sind kühle Luftmassen von Norden her nach Deutschland eingedrungen und wirken sich in unserem Gebiet im Laufe des Freitags noch mit verstärkter Unbeständigkeit und Abkühlung aus. Die Entwicklung der Gesamtlage läßt auch für die Folge unbeständi- aeres und kühleres Wetter als bisher erwarten.

Vorhersage für Samstag: Zeitweise aufheiternd, doch unbeständig und zu teilweise ge- wittrigen Niederschlägen neigend, bei veränderlichen, aber meist um Nord schwankenden und zeitweise auf. frischenden Winden kühl.

Vorhersage für Sonntag: Veränderlich mit Aufheiterung, aber auch Neigung zu Nieder« schlügen.

Lufttemperaturen am 22. Juni: morgens 29 Grad Celsius, abends 19,3 Grad; am 23. Juni: morgens 18,3 Grad. Maximum 29,6 Grad, Minimum heute nacht 14,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 22. Juni: abends 23,2 Grad; am 23. Juni: mor- gens 20,3 Grad. Sonnenscheindauer 11,1 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Dr. Hans Thy« riot. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein (beurlaubt); i. V. Heinrich Ludwig Neuner; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A.V. 1939: 9133. Druck und Verlag: Brühlsche Universitäts« druckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preis« liste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Da^ verheerende Unwetter, das über Ostböh- men und Mähren niederging, hat etwa 2 0 Men­schenleben gefordert. Zahlreiche Personen wur­den von den reißenden Fluten mitgerissen. Auch durch Blitzschlag wurden Menschen, die auf dem Felde arbeiteten, getötet. In Wiskowitz wurden.

Eine Unterredung mit dem jüngsten Inhaber des Adlerschildes.

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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Zeih und Frau Kath., geb. Förster

Lang-Göns, den 22. Juni 1939.

Die Beerdigung findet am Samstag, dem 24. Juni, nachmittags 1% Uhr, statt.

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im Alter von 83 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Großen-Llnden, Wuppertal. Ulfa, den 22. Juni 1939.

Zum 1. August oder später

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