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anberunq gezwungen worden, fühlen unb allen Entdeutschungsmaßnahmen ihren den natürlichen Bevölkerungszuwachs unbeugsamen Willen zur Selbstbehauptung ent-
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Medaille, dem höchsten italienischen Orden für Tap
ferkeit vor dem Feinde, ausgezeichnet wurde. Die in
Neunerkeil und in
deutsche Marine durch ein gewaltiges Flottenbau- ren,
tums ende
diese Haltung richtig versteht.
Oer Wiener StudenteniaS
Rom, 22. Juni. (DNB.) Zu den deutschütal'.e- nischen Flottcnbesprcchungen in Friedrichshafen,, deren Ergebnis von der gesamten italienischen Presse als eine Bestätigung der engen Zusammenarbeit auf militärischem Gebiet unterstrichen wird, erklärt „Tribuna", daß ebenso wie die Landstreitkräfte auch die Kriegsmarine der beiden Länder schon heute eine gewaltige Macht darstellen, die allen jenen größte Achtung einflöße, die noch bis gestern glaubten, die uneingeschränkte Herrschaft zur See ausüben zu können. England, das niemals die deutsche Flotte besiegt habe, habe nach Kriegsschluß geglaubt, daß Deutschland als Seemacht erledigt sei, aber wie auf so vielen Gebieten habe sich auch auf dem Gebiet der Kriegsmarine alles von Grund auf geändert. Eine neue deutsche Marine sei erstanden, die schon jetzt einen Machtfaktor darstelle, der im Kriegsfall imstande sei, einen beträchtlichen Teil der englischen Flotte in den nördlichen Meeren festzuhalten. Mit der Machtübernahme durch Adolf Hitler lei die
Der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, Großadmiral Dr. h. c. Raeder, hatte in Friedrichshafen mit dem Unterstaatssekretär im italienischen Marineministerium Admiral C a - vagnari Besprechungen. Unser Bild zeigt in der Mitte Großadmiral Raeder und Admiral Cavagnari (Dritter von links) nach Abschluß der Besprechungen. Rechts neben Admiral Cavagnari der Marinegruppenbefehlshaber Ost, Generaladmiral Albrecht. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
gische Ausfuhr nach England, die in Wirklichkeit fast die Hälfte der Gesamtausfuhr Belgiens dar- stellt, in Zukunft rapide zurückgehen werde. Dos belgische Blatt erklärt, England sei jedes Mittel recht, um sich in Belgien einen Brückenkopf auf dem Kontinent zu verschaffen. England genüge die belgische Neutralitätspolitik nicht. Es hab? zu allen Zeiten auf die belgischen Provinzen einen wirtschaftlichen Druck ausgeübt, um sie seinen politischen Zwecken dienstbar zu machen. Man möge sich nur des englischen Verhaltens in seinem Hundertjährigen Krieg mit Frankreich erinnern. Damals habe England seine Rohstoff-Lieferungen für die flämischen Spinnereien jedesmal eingestellt, wenn Flandern seinem französischen Lehnsherrn die Treue versichert habe. Heute sei es darum vor allem für Belgien notwendig, außer der militärischen auch der wirtschaftlichen Selbständigkeit zuzultreben, die sich nur durch eine Zusammenarbeit mit den anderen kleinen Staaten im Geiste von Oslo erreichen lasse.
Gefährdung des Status quo im Mittelmeer.
Italien zur Abtretung des Sandschars Alexandrette.
Mailand, 22. Juni. (Europapreß.) Zur A b - tretung des Sandschaks Alexandrette an die Türkei bemerkt die „Stampa", damit erhalte der Status quo i m Mittelmeer einen Schlag, der an einer für das Gleichgewicht im Mare Nostrum heiklen Stelle nicht übersehen werden dürfe. Das Kapitel sei noch lange nicht abgeschlossen,
Programm zu einem der m o d e r n st e n Kriegsinstrumente ausgebaut worden.
Llebergabe der Karageorge- Kanonen in Belgrad.
Belgrad, 22. Juni. (Europapreß.) Auf der Terrasse des Kriegsmuseums übergab der deutsche Militärattache General Faber du Faur die zwei Kanonen, die der Führer anläßlich des Besuchs des Prinzregenten Paul in Berlin der serbischen Armee geschenkt hatte. Die Kanonen, die der Gründer des jugoslawischen Königshauses, Georg Petrowiitsch Karadjordje, 1813 nach dem vierten serbischen Freiheitskrieg gegen die Türken an die österreichische Wehrmacht übergeben hatte, waren vor einer Woche aus dem Wiener Heeresmuseum nach Belgrad gebracht worden, wo sie vor dem Kriegsmuseum auf der alten Dürkenveste Kalemeg- dan über dem Zusammenfluß von Donau und Save aufgebaut wurden. Eine Ehrenbatterie der jugoslawischen Artillerie mit Musikzug war angetreten. In Gegenwart eines Vertreters von König Peter II. übergab der deutsche Militärattache General Faber du Faur die Geschütze dem jugoslawischen Kriegsminister Armeegeneral Milutin N e - ditsch. Der Militärattache erklärte, heute seien die Kanonen zurückgekehrt in das Land, für dessen Freiheit sie gekämpft hätten und in dem sie nunmehr voll Stolz ihre Rohre in der Sonne blinken lassen könnten, weil es frei und gewillt sei, immer frei zu bleiben. Der jugoslawische Kriegsminister dankte für das Geschenk des Führers. Der große Soldat aus dem Weltkriege, der Führer des Großdeutschen Reiches, habe damit eine edle Geste gezeigt. Die jugoslawische Armee übernehme diese Kanonen mit dem Gefühl der aufrichtigen Freund- schäft, die der jugoslawische Staat gegenüber dem nachbarlichen Großdeutschland Empfinde.
Frankreichs Elsaß-Politik.
„Ist Belgien ein britisches Dominion?"
Stellvertretende Gauleiter Linde, mit nachstehendem Aufruf an die Bevölkerung des Gaues heffen-Nasfau. „Das deutsche Volk be, 100 Millionen bekennt sich am Tage des Deutsche Volkstums zu einer unlösbaren Bluts- und Schick, salsgemeinfchaft. Deutsche in fremden Ländern unter fremder Nationalität kämpfen um die (Et- Haltung ihres Volkstums und ihre, kulturellen Selbstbehauptung einen et. bitterten Kampf. Ihr ampf ist unser alle, Kampf. Darum opfert jeder Volksgenosse oe 24. und 25. Juni in die Sammelbüchse, und hindurch sein Opfer dem Volksbund für das DeM tum im Auslande, feine ihm gestellten dringende, Aufgaben zu erfüllen. Darüber hinaus sollte n Pflicht eines jeden Volksgenossen sein, soweit * ihm möglich ist, die Aufgaben und Ziel, des VDA. weitestgehend durch feine Mitglied chaft zu fördern und zu unterstützen. Li n d e r.“
*
Ferner erläßt zum großdeutschen Volkstum-. Appell der VDA.-Landesverbanbsführer, GauamK [eiter Bickendorf, einen Aufruf, in dem « heißt: „Deutsch sein ist eine Bestimmung des Blutes deutsch denken, fühlen und handeln eine An-, brucksform arteigner Kräfte dieses Blutes. Deich ist alles, was der Stimme des deutschen Bich folgt. 100 Millionen Menschen in aller Welt |k> Träger dieses Blutes und gehören daher zu unferr Blutsgemeinschaft. 20 Millionen Volksdeutsche leb: in fremden Ländern und haben eine fremde Notic nalität. Sie ringen um das natürliche Recht jede: Menschen, um die Echaltung ihrer Eigenart un! ihrer Kultur. Deutsches Volk, erkenne die Groh und Bedeutung dieses Kampfes und hilf durch ber Opfer am 24. und 25. Juni!"
Oie Bedeutung der Flottenbesprechungen
1,2 Millionen Deutsche in Polen
Die stärkste deutsche Volksgruppe in Europa.
Brüssel, 22. Juni. (Europapreß.) Unter dieser Ueberschrist wendet sich das rexistische Blatt „Pa y s Reel" gegen den wirtschaftlichen Druck, der von England angedroht werde, um Belgien von seiner politischen Linie bringen. Noch könne man nicht sagen, daß es zwischen dem britischen Botschafter in Brüssel und dem belgischen Ministerpräsidenten Auseinandersetzungen gegeben habe, wohl aber werde in der englischen Presse unverhohlen erklärt, wenn Belgien sich politisch nicht auf die englische Seite stelle, dann brauche es sich nicht zu wundern, wenn die b e l -
Ihr Kampf ist unser aller Kampf. NSG. Zum „Tag des Deutschen Volks, um6“ am 24. und 25. Juni wendet sich de.
auf HO000 zurückgegangen ist, also fast drei Viertel seines Bestandes verloren hat. In Posen ist ein Rückgang von 679 000 au 220 000 zu verzeichnen; hier betragt der -öeriu|t zwei Drittel des ehemaligen Bestandes.
Die Zahl der i n P o s e n u n d P o m m e re l le n wohnenden Deutschen konnte durch statisttsche Erhebungen der deutschen Volksgruppen mit 9£°Ber Genauigkeit ermittelt werden. In O st o b e r s ch l e - f i e n war dies wegen der hier besonders unklaren Nationalitätsgrenze nicht möglich. Als ©runblage kann man hier nur bas (Ergebnis ber legten im großen und ganzen nicht wesentlich beeinflußten Wahl zum schlesischen Sejm vom Jahre 1930 nehmen. Damals entfiel auf die deutsche Liste eine Stimmenzahl, die einer deutschen Bevölkerung von minbe(tens .300 000 entspricht. Zu vstaberlchlesi-n gehört noch das Bielitzerland mit 35 000 uno das im Herbst 1938 von den Polen besetzte O l s a - Gebiet mit 25 000 Deutschen, so daß die deutsche Volksgruppe in diesem vorwiegend industriellen Gebiet 360 000 Personen zählt.
In Kongreßpolen leben etwa 350000 Deutsche, davon 120 000 in den Stödten — in L o d z allein 70 000 — die übrigen in rund 2000 bäuerlichen Kolonien. Geschlossene deutsche Siedlungen finden wir vorwiegend in der Weichselni e b e - rung, die von deutschen Bauern erschlossen worden ist, und deren landwirtschaftliche Bearbeitung wegen der ständig drohenden Ueberschwemmungen des nicht regulierten Stromes polnischen Bauern auch heute noch zu schwierig und gefahrvoll erscheint.
Außer den zahlenmäßig fast gleich starken Volksgruppen in Posen-Pommerellen, Ostoberschlesien und Kongreßpolen gibt es in dem übrigen polnischen Staatsgebiet noch kleinere Gruppen, von denen die in Galizien mit 65000, die in Wolhynien mit 60 000 und die im CH olrner und Lubliner L a n d mit 25 000 die wichtigsten sind. Es handelt sich hier um ein fast ausschließlich bäuerliches
Element.
Infolge ihrer Herkunft aus drei in ihrem völkischen und kulturellen Aufbau so grundverschiedenen Stauten wie Deutschland, Oesterreich und Rußland waren nach der Entstehung des neuen polnischen Staates erhebliche Gegensätze zu überwinden, die der einheitlichen Zusammenfassung der deutschen Volksgruppen in Polen im Wege standen. Die gemeinsame, in den letzten Jahren immer größer werdende Not hat wesentlich dazu beigetragen, daß die Deutschen in ganz Polen sich heute als Einheit fühlen und allen Entdeutschungsmaßnahmen ihren
Paris, 22. Juni. (Europapreß.) Der „Homme Libre", der als das Blatt des französischen Außenministers Bonnet gilt, stößt Warnungsrufe über das wachsende Mißvergnügen in Elsaß - Lothringen gegenüber dem Pariser Zentralismus und den kir- chenfeindlichen Anordnungen des jüdischen Unterrichtsministers Zay aus. Es sei notwendig, genau die Gründe zu erkennen, aus denen die Verschlechterung des Verhältnisses, zwischen der Pariser Regierung und den wiedergewonnenen Ostprovinzen beruhe. Typisch für das Unverständnis, das man häufig den Elsässern und Lothringern entgegenbringe, sei der Fall der elsaß-lothringischen Eisenbahnen. Nach der Aufhebung ihrer Derwaltungs- nutonomie seien ihre Aufträge, die früher an die e'saß-lothrmgische Industrie gegangen seien, nunmehr n n innerfranzösische Industrielle vergeben worden. 5)eute begäben sich jeden Morgen 4000 Straßburger Arbeitslose über den Rhein nach Kehl und fänden in Deutschland ihr Brot, „denn sie ziehen die Arbeit in Deutschland der Arbeitslosigkeit in Frankreich vor".
Italienische Jagdstaffel zeigt in Staaken ihre Schlagkraft.
Auf dem Flughafen Staaken fand eine Kunstflugvorführung der auf Einladung Generalfeldmarschall Görings in Berlin weilenden 7 3. italienischen I a g d st a f f e l statt, geführt von Hauptmann Botto, der während des spanischen Krieges schwer verletzt und kürzlich mit der Goldenen Militär-
Die jahrelangen schweren Kämpfe des Deutch in der alten Tschecho-Slowakei haben To" in die Gefängnisse der Benesch-Repudlik » ührt. Jene Strafen, die sie für das nationale fenntnis erlitten, sind in den Augen unseres DoM eine Ehre, aber kein Makel. Der Erlaß Führers hat nun verordnet, daß solche Verfahr und Strafvermerke auch aus den Akten tilgen find, solche Verurteilungen gelten als m-'t erfolgt. Dasselbe gilt für die Volksdeutschen Protektorat Böhmen und Mähren. Anbererse^ hoben sich viele Tschechen in der gleichen SW zeit aus politischen Gründen straffällig gem^ Auch für sie wird durch die Amnestie des Fuhn-' ein S ch 1 u ß st r i ch gezogen und die fr eil) eit gewährt; ausgenommen sind felbftüerfwj" lief) Verbrechen gegen das Leben, gegen das B**- sche Reich als solches oder solche Handlungen,^ aus gemeiner Gesinnung entstanden sind.
Während die ausländische Greuelpropaganda p- Welt erzählen will, daß die Bevölkerung im teftorat einer schrecklichen Fremdherrschaft aE liefert fei, beweist der hochherzige Erlaß des üL rers den Willen zur nationalen f r i e d u n g. Es ist selbstverständlich, daß der M lange Gegensatz zwischen Deutschen und Tsche^-, der durch die Blindheit der Versailler Mächte n» verschärft wurde, viele bittere Gefühle IjinterW bat. Auf deutscher Seite ist aber nicht die 2M der Vergeltung maßgebend, sondern bie JBereiW; ein friedliches Nebeneinander zu ermöglichen^ wird darauf ankommen, daß auch die andere
jeder von der italienischen Staffel in der Lage ist schwierigste Flugaufgaben einwandfrei zu lösen Staatssekretär Generaloberst Milch äußerte sem hohe Anerkennung. '
Oie deutsche Volksgruppe in Rumänien.
Bukarest, 22. Juni (Europapreß). Bei br Aussprache über die Thronrede im Senat hielt de - führende Mitglieb der deutschen Volksgruppe, nator Hans Hedrich, eine Rede, in der er ertlärli, die neue Verfassung und das neue System Rumäniens fänden die Unterstützung der deutsche:! Volksgruppe. Im Interesse der wahren Gesundmi des staatlichen Lebens müßten jedoch noch Der-• schiedene Schwierigkeiten überwunden werden. K: deutsche Volksgruppe in Rumänien sei bereit, nr:l allen Kräften an dem Wiederaufbau des Lande;> zusammen mit dem rumänischen Volk mitzuarbeiter. „Die Tatsache jedoch", so erklärte Senator Hedriü. ,,daß wir gleichzeitig Teilhaber des rumänische" Staates und des deutschen Volkes find, zieht N sich, daß wir sowohl dem Staat wie o* der deutschenNation gegenüber Irev: bewahren wollen. Unsere Forderung naü Gleichberechtigung beruht weder auf dem Grundsc > der Demokratie noch auf dem der Gleichheit säm lieber Menschen. Nachdem wir u n f e r e n f 1 i <t" t e n dem gemeinsamen Vaterland gegenüber s vollem Umfang nachkommen, sind wir auch mor:>i lisch berechtigt, in vollem Umfange im Besitz aller Rechte zu sein, die vom Staate gewÄ'' werden. Die Anerkennung der deutschen Volk--; gemeinschast in Rumänien zeigt, daß die geger-t roartige rumänische Regierung bereits einen wit-' tigen Schritt in der Richtung. gemacht hat, in &<■" den gemeinsamen Interessen gedient und die M lichteit.en des Wohlstandes der einzelnen W* gruppen gesichert werden können. Deshalb miW' wir daran festhalten, daß wir in Zukunft eine unserer Stärke entsprechende $ti" tretung im Parlament haben müssen."
Ein (Schlußstrich.
des Suez-Kanals und zum Schutz Aegyptens gegen das italienische Libyen liebäugeln. Sie wollen sozusagen den Weltkrieg noch einmal in verkehrter Richtung führen. Dem Bluff ist eine gewisse Großzügigkeit nicht abzusprechen. Aber das Merkwürdige an nÜ7 lolf* eigentlich I Die letzte P°,ni,che SoIb.W.oom ,
?ab » ,°s!-n sich beeindrucken.
Sie haben auch allen Grund dazu. Die Juden wis- die Unzuvenassigkeit oer -- - - - - Mnlni(rbt>n
[en daß es ihren englischen Freunden schlecht geht, statistik bestehen selbst m wissenschaftlichen Poln'sch weil sich die Londoner Flimmer- oder Schaukel- Kreisen keinerlei Zweifel So schrot U-der pob oder Truqpolitik als ein herzlich schlechtes Geschäft nische Wißenschaftler Aleksander Bochenfki. Jeder ermieien bat Darum werden die Juden Hane- der die Art und Weise aus der Nahe beobachtet büchend frech. Sie gehen jetzt im Schutz der bnt.- hat in der diese Volkszählung durchgeftihrt wu , schen Gewehre und Flugzeuge zu den feigsten und muß ernfte Zweifel an der Möglichkeit yegei , heimtückischsten Attentaten über. Die „Times" wit- irgendwelche Schlüsse aus; dera^igen> An gab en z tert Gefahr So klug ist diese Paradezeitung des ziehen. Nach den wtt größter ^^dl'chEelt du ch englischen^^Imperialismus doch noch immer, daß sie ^führten deutschen Feststellungen betrag die Zahl die jüdische Tücke als unzeitgemäß empfindet. Sie der Deutschen m Polen mindestens 1,- ule in6em "e Volksgruppe in Polen ist noch der
Das ist eine Flucht in die Oeffentlichkeit. Eine Flucht Rückkehr des Sudetenlandes tn das Deutsche Reich in die Oestentlichkeit wird angetreten, wenn gegen und nachdem die Zahl der in Sowietrußland leb n- cine Erpressung ein sozusagen moralischer Schutz den Deutfchen durch den u"wenschlichen Llutte.ro durch Anrufung der öffentlichen Meinung gesucht der Bolschewisten nicht einmal eine Milliori - wird Aber wer in aller Welt hat die Juden in reichen durfte, die zahlenmäßig stärkste d-Utfche Palästina frech werden lassen? Die Engländer selbst. Gruppe in Europa. Allerdings wohntste nid) Sie wissen es auch sehr genau. Aber hier kuschen sie. geschlossenen Siedlungsgebieten Indern ist über
Auch^hier wiffei fi® warum sie kuschen. Der das ganze polnische Staatsgebi^ oerttWenn große gemeinsame Nenner des englischen und des der Anteil der Deutschen an der Gesamtbevolkerung Mischen Interesses ist d e r Finanzkapitalis- auch nur 3,5 Prozent und in dem ehemals deut- m us Das nationalsozialistische Deutschland hat den chen Teilgebiet rund 10 Prozent betragt, so kommt FiNanzkapttalismus gründlich überwunden, und ihnen doch infolge hrer, die der anderen m Po en eben darum ist j e d e r d e u t s ch e E r f o l g e i n e lebenden Völker überragenden Kulturhohe, eine englische Gefahr. Darum auch das eng- weit größere Bedeutung flu. ^a^lfebIu"95hge^ lisch-jüdische E i n k r e i s u n g s b ü nd n i s sind Pommerellen, Posen> Ostoberschlesien und Korn gegen Deutschland. Die Juden selbst lachen über die greßpolen mit dem Mittelpunkt Lodz. In Ost- und englische Flucht in die Oeffentlichkeit. Sie wissen Südostpolen, in Galizien Wolhynien und im Chol- ganz genau, daß die Londoner Regierung nur des- mer und Lubliner Land finden nnr nur k einere halb in die Oeffentlichkeit flüchtet, weil sie es mit aber durchaus entwicklungsfähige Gruppen vor. dem Arabertum als Gesamtheit nicht völlig verderben Etwa 60 Prozent aller in den Grenzen des pob will Die Juden kennen die Grenzen dieser Flucht nischen Staates befindlichen Deutschen wohnen in in die Oeffentlichkeit. Und nehmen sie gar nicht den polnischen Westgebieten, knapp 30 Prozent tn Mittelpolen und nur wenig über 10 Prozent in Menn die englisch - s o w j e t r u s s i s ch e n Ost- und Südostpolen. Infolge der immer noch nicht Verhandlungen zu einem vollen Erfolg wer- ganz zum Stillstand gekommenen Abwanderung der den sollten — sie werden im besten Fall nur zu Deutschen in Westpolen und des außerordentlich einem Fa abenerfolg führen —, dann um so schlim- hohen Geburtenüberschusses der im Osten wohnen- mer für totenalanb Di- „Times" fo gut wie ber ben Deutschen nerschiebt sich b-s Berhultms ,mmer Daily Herold", das arbeiterparteiliche Oppositions- mehr zu Ungunsten der deutschen Gruppe in Dem blatt, haben mitgeteilt, daß der politische Vertrag ehemals deutschen Teilgebiet.
erst bann tat ächlich in Kraft tritt, wenn anschlie- Die wesentlichsten Strukturanderungen sind bet ßende englisch-französisch-sowjetrussische General- dem Deutschtum in Posen und Pommestab s b e s p r e ch u n g e n zur Befriedigung Mos- r e 11 e n zu verzeichnen. Wahrend in. diesen beiden kaus verlaufen. Wir sind sicher, daß es bei der früher deutschen Ostprovinzen bei der Volkszählung Zitierung der Generalstäbler nicht bleibt; Franzosen im Jahre 1910 noch 1 100 000 Deutsche festgestellt und Engländer werden sich sehr gründlich darüber wurden, waren es 1921 nur noch 503 000, 192b auszuweisen haben ob ihre k r i e g s w i r t s ch a f t - 370 000, und heute beträgt ihre Zahl kaum mehr liche Leistungsfähigkeit auch groß genug ist, um als 330000. Durch die verschiedensten polnischen den Sowjets ein militärisches Eingreifen zu er- Maßnahmen sind etwa 800 000 deutsche Menlchen [auben. zur Abwanderung ---------
Das ist die Folge der drohenden und leeren Rechnet man L... --------< r,
Worte, der beschwörenden und schauspielerhaften unfc die nicht unbeträchtliche Einwanderung von ge-gensetzen. Gesten', kurz und gut des Bluffs, in dem die Engländer so lange Meister waren, als sie es - -
mit Fürsten zu tun hotten, gegen die die unter* Huma[ die Türkei in das von Odessa bis Tobruk in irdische Arbeit ihrer Heinzelmännchen die ahnungs- der Cyrenaika reichende System eingeschaltet werden losen Völker ausspielen konnten. Heute agieren die f0Ue, dessen italienfeindliche Ziele weder Völker selbst. Wenn ein deutscher Minister Paris, noch in London verheimlicht würden. Diese ausruft: „Der Fall ist einfach: Wir wollen etwas Einkreisungsfront habe jedoch zwei schwache haben, und die Engländer wollen nichts geben!", Stellen, eine in Bulgarien, und die an* so sagt er damit, was bie Völker in ihren dere umfassendere und entscheidendere Stelle tn Gedanken und Gefühlen bewegt. Ein Fürst hätte Arabien, dasselbe Wort nicht aussprechen können. Selbst Sowjetrußland hat den Vorteil dieses Tatbestandes: I 1914 bangte Die Zarenregierung um den Eintritt Englands in den Krieg, obwohl ober gerade weil England die Fäden des Krieges in den Händen hielt. Heute nimmt Stalin eine weltgeschichtliche Revanche. Und wie sollte er nicht?! Als sich Deutschland die Wehrhoheit über das Rheinland nahm, als es Oesterreich und das Sudetenland zurückgliederte ; als Italien sein ostafrikanisches Kaisertum begründete und im Kampf der Sanktionen siegreich blieb; als Deutschland und Italien die englisch-französischen Heinzelmännchen in Spanien nicht schalten und walten ließen — in allen diesen, uns zeitlich so nahen und gewichtigen Fällen hat England geblufft und noch gefallener Entscheidung geschwiegen. Der Mißerfolg ist ein schlechter Pate der Glaubwürdigkeit. Dr. Ho.
Wien, 23. Juni. (DNB.) Im Festsaa : Wiener Hofburg sprach auf dem „(Shibente' • Wien 1939" Reichsstudentenführer ff - Obers" Dr. Scheel über die Zielsetzung der natw sozialistischen Studentenschaft. Die bisherigen . begriffe über Geist und Bildung müßten ern werden. Entscheidend sei heute die 2e^|t und die Einstellung, mit der sie vollbracht w Die politische Erziehung des Deutl« Studenten solle diesen in ehrlicher und freier i-iue, Dem yuajpen uaiieni]a)en uruen |ui -Lup= kurrenz mit allen Volksgenossen zum des it vor dem Feinde, ausgezeichnet wurde. Die in einsatzbereitesten Mitkämpfer des Führers macye lerFeil und in Keilstaffelform geflogenen Figu- Reichskommissar Gauleiter B ü r ck e l befaß Loopings, Stell- und Sturzflüge, zeigten, daß I mit der revolutionären Grundhaltung, öre
Jahre 1931 1910 bis 1914 hinzu, so kommt man sogar auf • Zahl, mindestens 900 000. Am stärksten war der polnische irklickkeit entspricht lieber Druck in Pommerellen, dem eigentlichen Kor r 1 öl!ck!ch-n ÄL°nali!ü.-n. b 0 r b e b i 11, in dem das D°u«ch um °°n. 421 000
K,, / r.. ■ < .. . ■ r j «..f 11 H HAH ift. allO I a 1t 0 rel


