Ausgabe 
23.2.1939
 
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Mittagsbörse still.

Frankfurt a.M., 22. Febr. Die Börse blieb ohne Anregung und lag weiterhin äußerst still. Am Aktienmarkt betrugen die Abweichungen wie­der nur Bruchteile eines Prozentes und hatten in den meisten Fällen zufälligen Charakter. Von den Standardwerten setzten IG. Farben ihren Rückgang weiter leicht fort auf 151 (151,50) und erweiterten diesen nach dem ersten Kurs nochmals um 0,50 0. H. Von Bergwerkspapieren konnten sich Verein. Stahl mit 110,75 gut behaupten, anderseits Hoesch 108,50 (109), Buderus 105,75 (106), Rheinstahl 136 (136,25) und Klöckner nach unverändert 117,50 aus 117 er­mäßigt. Zeitweise lebhafteres Geschäft entwickelte sich in AEG-, die mit 121,25 (121,50) eröffneten und später zwischen 120,50 bis 121 schwankten. Auf den übrigen Märkten lagen Erstkurse kaum vor, sie zeig­ten jedoch meist Abbröckelungen um 0,25 v. H.

Auch am Rentenmarkt blieb es äußerst ruhig, und nennenswerte Veränderungen ergaben sich nicht. Von öffentlichen Anleihen gaben Reichs­altbesitz 0,25 v. H. nach auf 129,40, hingegen Reichs- bahn-VA. 123,40 (123,25). Liquidationspfandbriefe bröckelten zum Teil 0,13 v. H. ab. Von Stadtanlei­hen gingen 4,50 v. H. Heidelberg auf 96,40 (96,75) zurück. Industrie-Obligationen notierten unverändert. Im Freiverkehr lagen Kommunal-Umschuldung etwas höher mit 93,15 (93,10).

Der Freiverkehr lag bei größtenteils un­veränderten Kursen ruhig. Tagesgeld unverän­dert 2,25 v. H.

Abendbörse still.

An der Abendbörse herrschte ausgesprochene Ge­schäftsstille, da die Zurückhaltung und Lustlosigkeit in vollem Umfang fortbestand. Auf der ermäßigten Basis zeigte sich vereinzelt mäßige Nachfrage, wie auch anderseits noch Abgabeneigung vorhanden war.

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Wechselproteste 1938 in Kessen geringer

Fwd. NachWirtschaft und Statistik" stellte sich die Zahl der Wechselproteste im Wirtschaftsgebiet Hessen und Rheinpfalz im Jahre 1938 auf 28 627, gegenüber 37 257 im Jahre 1937. Sie betrafen ins­gesamt 3,77 (i. 23. 4,52) Mill. RM Während stuck- und summenmäßig eine Verringerung ziemlich erheb­lichen Ausmaßes eintrat, ist der Durchschnittsbetrag von 121 RM. im Jahre 1937 auf 132 NM. in 1938 gestiegen, eine Bewegung, die auch im Reichsdurch­schnitt zu verzeichnen war, wo die Gesamtzahl der Proteste von 567 291 auf 462 513, die Summe von 75 998 auf 64 972 Mill. RM. zurückgingen, der Durchschnittsbetrag jedoch von 134 auf 140 RM an­stieg. Eine Abnahme trat in den Größenklassen bis 100 RM. ein, dagegen haben die Proteste bei den Beträgen von 100 bis 5000 RM. im Reichsgebiet angenommen.

Kurhessens Schafzucht an der Spitze.

Fwd. Der Landesverband kurhessischer Schaf­züchter veranstaltete in Kassel seine Mitgliederver­sammlung. Landwirtschaftsrat Dr. Linnenkohl konnte feststellen, daß in den letzten zehn Jahren die kurhessische Schafzucht eine Spitzenstellung in der deutschen Schafzucht erlangt habe. Die gegen­wärtige Aufgabe des Verbandes bestehe in der wei­teren Vermehrung und Verbesserung der Zucht? Man wolle den Bestand von 190 000 Schafen, den Kur­hessen 1920 aufwies, wieder erreichen. Zur Zeit seien 145 000 Schafe vorhanden, 45 000 Schafe oder 225 Herden fehlen noch. Der Seuchenverlust wurde vom Redner auf etwa 15 000 Tiere geschätzt. Eine Vermehrung dürfe aber keinesfalls zu Lasten des Rindviehbeftandes erfolgen. Von den vorhandenen 707 Herden in Kurhessen entfallen 463 auf Fleisch-, 224 auf das veredelte Land- und 20 auf das Rhön- schaf. Die Wallablieferung, die 1935 erst 2500 Kilo­gramm betragen hatte, erreichte 1938 schon 4400 Kilogramm im Werte von 1,3 Millionen Mark. So­wohl in der Schafdichte, als auch im Wollanfall je 100 Hektar liege Kurhefsen um 50 v. H. über dem ReichÄmrchschnitt. Der Hochstand, den die kurhes- sische Schafzucht erreicht hat, geht auch aus den vielfachen ersten Preisen hervor, die auf verschiede­nen Reichsausstellungen erzielt werden konnten.

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Oie Zwischenbilanzen der Banken Ende Januar.

Der Jahresullimo stellt an das Kreditsystem stets besondere Ansprüche, die sich in beträchtlichen Ein­lagenabzügen auszuwirken pflegen. Zwar bringt dafür der Januar in der Regel schon durch die Zins- verrechnung beträchtliche Zugänge auf den Kredi­torenkonten, aber hier pflegt das Reich mit feinen Anleihen rasch abschöpfend einzugreifen.

Im Vorjahr wiesen daher die Banken für Ende Januar verglichen mit dem Nooemberstand zum Dezemberultimo werden regelmäßig keine Monats­bilanzen veröffentlicht einen Rückgang ihrer Bi­lanzsumme um fast 900 Millionen Mark aus. In diesem Jahr erwies sich das Kreditsystem weitaus leistungsfähiger. Die Bilanzsumme ging nach den jetzt vorliegenden Januarausweisen nicht zurück, sondern flieg sogar um rund 100 Millionen Mark. Das ist um so beachtlicher, als den Banken diesmal an einer Stelle Spezialeinlagen entzogen wurden. Bei der Deutschen Verkehrs-Kredit-Bank nahmen nämlich die sonst recht stetigen Einlagen, die im wesentlichen von der Deutschen Reichsbahn stammen dürsten, gegenüber dem Novemberstand um 243 Millionen Mark ab, ein bemerkenswerter Aus­druck für die defonderen finanziellen Ansprüche, denen dieses Institut in der Phase der Vollbeschäf­tigung ausgesetzt ist. Schaltet man diesen Sonder- vorgang aus, so errechnet sich für den Dezember- Ianuar-Zeitraum sogar ein Zuwachs der Bank­kreditoren um 160 Millionen Mark. Dazu kommt eine fast sprunghafte Steigerung der von den Ban­ken verwalteten Spareinlagen; sie erhöhten sich in den letzten beiden Monaten (unter Einschluß der Zinsverbuchung) um 154 Millionen Mark gegen nur 90 Millionen Mark im Vorjahr.

Anderseits wurden auch auf der Aktivseite der Bankbilanzen beträchtliche Mittel frei durch die end­gültige Unterbringung der im November von den Banken vorweg übernommenen neuen Reichsanleihe­stücke. Das Anleiheportefeuille der Kreditinstitute ging dementsprechend jetzt um 537 Millionen Mark zuruck. Dafür waren die Banken wieder in allen Kreditkarten äußerst aktiv. Das Wechselporteseuille heute weitgehend aus öffentlichen und halb­öffentlichen Ausfertigungen bestehend nahm um 566 Millionen Mark zu, ebenso erhöhte sich der Be­stand an Schatzanweisungen um 220 Millionen Mark. Darüber hinaus wurden auch der Wirtschaft wieder neue Kredite in ansehnlichem Umfange zur Verfügung gestellt; denn die Warenvorschüsse und sonstigen Debitoren, die sich im November um 64 Millionen Mark vermindert hatten, stiegen jetzt um 120 Millionen Mark.

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Die Kursentwicklung blieb daher uneinheitlich, wobei es sich vielfach um Anpassungen an Berlin handelte. IG. Farben waren ohne Umsatz 0,25 v. H. hoher mit 150,25, ferner besserten sich Buderus auf 106,25 (105,75), Rheinstahl auf 136,65 (136), Demag auf 147,50 (146,75), Licht und Kraft gegen den Emhelts- kurs um 1 v. H. auf 136 und Gefsiirel auf 138,75 (138,50). Dagegen lagen Verein. Stahl mit, 110,25 (110,50), Ädler'werke mit 107 (107,25). BMW. mit 152,50 (153), Deutsche Erdöl mit 125,50 (126.25) AEG. mit 120,50 (120,75) und Holzmann mit 149 (149,50) leicht schwächer. Bankaktien blieben behaup- tet, Commerzbank 113, Deutsche Bank 118,25, Dres - dner Bank 111,50, Effektenbank 88,50. Von Renten gingen 6 v. H. IG. Farben zu unverändert 120,75 um. Reichsaltbesitz und Reichsbahn-VA. notierten wie mittags mit 129,40 bzw. 123,40, jedoch ohne Umsatz.

frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a.M., 22. Febr. Es notierten (Ge­treide je Tonne, alles übrige je 100 kg) in RM.: Weizen W9 208, W 11 210, W 12 211, W 13 212, W 16 215, W 18 217, W 19 219, W 20 221 Roggen R 11 194, R 12 195, R 14 197, R 15 198, R 16 200, R 17 201, R 18 202, R 19 204 Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete Futter- qeri'te, Futterhafer. Weizenmehl Type 812 W 13 29,65, W 16 29,65, W 18 29,65, W 19 29,65, W 20 (Kreis Alzey) 29,65, W 20 (Kreis Worms) 30,00 plus 0,50 RM. Fra.chtausgleich. Für Weizen­mehl Type 812 mit Beimischung von Maisbackmehl liegen die Preise 30 Pf unter den Notierunaen. Roqgenmehl Type 997 R 12 22,45, R 15 22.80, R 16 22,95, R 18 23,30, R 19 23,50 plus 0,50 RM. Fracht- ausqleich. Weizenfuttermehl 13,60. Weizenkleie W 13 10,75, W 16 10 90, W 18 11.00, W 19 11,10, W 20 11,20 Mühlenfestpreis ab Mühlenstation. Roggen- futtermehl R 19 12,50, Roqgenvollkleie R 19 1100. Roggenkleie R 12 9,95, R 15 10,15, R16 10.25, R 18 10,40, R 19 10,50 Mühlenfestpreis ab Mühlen­station. Treber getr. Wiesenheu, handelsüblich 5,40, Wiesenheu, gut, gesund, trocken 6,40, Kleeheu, gut, gesund, trocken 7,40 bis 7,80, Luzerneheu, gut, gesund, trocken 7,80 bis 8,20, Weizenstroh, bind- fabengepr. oder gebündelt 2,80, Roggenstroh, do. 3,00, Hafer- und Gerstestroh, do. 2,60 bis 2,70 Er­zeugerpreis ab Erzeuger-Verladestation. Tendenz: ruhig.

frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 23. Febr. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 1433 Rinder (435 Ochsen, 129 Bullen, 853 Kühe, 216 Fär­sen), 460 Kälber, 40 Hümmel, 31 Schafe und 245 Schweine. Es kosteten: Ochsen 35,50 bis 46,50 Mark, Bullen 35,50 bis 44,50, Kühe 18 bis 44,50, Färsen 35 bis 45,50, Kälber 35 bis 65, Hämmel 35 bis 50, Schafe 25 bis 42, Schweine 49,50 bis 58,50 Mark. Marktverkauf: Rinder, Kälber und Schweine zuge­teilt; Hämmel und Schafe mittelmäßig.

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