Ausgabe 
23.2.1939
 
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Aus aller Welt

I wurde auf Entmannung und Sicherungsverwahrung I erkannt.

hatte.

Wetterbericht

l m

bis

gegen

Stellenangebote

22. Februar 1939

16. Ziehungstag

Karl Keller

Ön der heutigen Vormittagsziehung wurden

gezogen

177748

Zimmermeister

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

81290

am Markt.

1301O

Freienseen, Gonterskirchen, den 22. Februar 1939.

Tüchtige

Saub., ordentl.

WM S.

Mäd­

chen für vormit-

1295V

393276 394465

Luherdem wurden 4592 Gewinne zu je 150 RM.

gezogen.

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden gezogen

gesucht.

0878

Die trauernd Hinterbliebenen.

Lützellinden, Aliendorf an der Lahn, Garbenheim, den 22. Februar 1939.

17188

8478

11511

174 Gewinne zu

Die Beerdigung findet am Freitag, dem 24. Februar, um 14 Uhr statt.

84573 84696 89663 90936

81488

0871

Außerdem wurden 3676 Gewinne zu je

150 RM.

gezogen.

0865

Neuenweg 9 UL Langgöns. I Gieß. Anzeiger.

108141

177980

277777

353062

269150

300012

319985

356723

393565

102960

165924

204768

231998

280837

326581

363185

90825

131432 173078

226042 244499 303367 337346

391600

33794

69218 110002

157609 237380 325360 392686

93770

134036

190954

228007

250032

312666

344620

73998 '

114604

174925

265228

328789

394118

24230 1

53905 I

78459 i

94803

127927

161203

195963

213728

238822

195921

332236

394512

100728

150006

201714

230427

255058

320821

346795

99032

128184

170801

196899

218305

241142

273251

300255

326642

358901

397559

115566

177476

269380

348471

396219

300 RM.

231278

332260

100280

137362

177621

204192

218971

241830

282540

303882

333199

370342

31016

20596

229330

9241

158731

256713

339837

12234

122650

205212

273630

354762

180388

59987 267961

31069 199604 277915 361928

168962 215207

232426 291332

326907 384623

104249 147291 190380 209572 219730 242570 294034 317206 334322 379165

124387 145410 157712 182937 215567 234136 269940 311800 333378 345667 357569 373731

269813

359510

55682

166501

272865 346915

18123

140629 214582 283050 371091

266130

100240

378539

41791

205317

310702

381190

117965 170856

221549

236486

293733 336905

390004

316062 372734

99597 175314 276072 349568

30922

96148 153011 220889 323-496 379915

21648

38853

75063

93404 125732

156032 194931

211881 233777

250403 297011

319174 351560

387208

109948

122824

143637

156571

177503 215359

228877 269174

307458

331061

344816 352940 370870

113793 153333 191800 211150 227229 246696 294172 318333 341721 381047

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unseren lieben Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Die Beerdigung findet Samstag, den 25. Februar, nach­mittags 2 Uhr statt

im 59. Lebensjahr nach schwerer Krankheit in die Ewig­keit abzurufen.

Marie Keller Lina Keller Karl Keller Familie A. Lind.

93526

119747

137933 148461 172562

206460 227512

241353 302601 328797

343641

351328 370382 388410

Ludwig Schnorr, Schmiedemeister

im Alter von 72 Jahren.

107582

119995

139499

154293

176277

,210277

228253

268729

302904

330967

343761

352479

370701

391010

Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleicy hohe Gewinne gefallen, und zwar Je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden

Ableitungen I und II

Augzusammenstoß im Tunnel.

In Glasgow ereignete sich ein Zugunglück, das bisher einen Toten und 31 Verletzte forderte. Die Rettungsarbeiten gestalteten sich schwierig da sich das Unglück in einem Tunnel ereignete. Em Schnellzug war auf einen Personenzug aufgefahren, in dem sich vorwiegend Zuschauer für ein in der Nähe von Glasgow zum Austrag gelangendes Fuß- ballentscheidungsfpiel befanden.

Anderthalb Millionen Franken gestohlen und verjubelt.

Der französischen Polizei ist es gelungen, nach längeren Nachforschungen in Paris einen Postbe­amten festzunehmen, der im Laufe des Jahres 60 000 holländische Gulden, 1650 Dollar und 80 000 französische Franken, also insgesamt etwa 1,5 Mil­lionen Franken innerhalb des Postbetriebes g e- stöhlen und mit seiner Freundin durchgebracht

Gewinnauszuy

5. Klasse 52. Preußisch-Süddeutsche (278. Preuß.) Klässen-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten

abende statt.

Ein altes Gräberfeld bei Bingen.

Bei Ausgrabungen auf dem Gräberfeld Steinäcker" in der Gemarkung Sponsheim bei Bin­gen wurden Gräber freigelegt, bei denen eine An­zahl Urnen und sonstige Gefäße zutage gefördert wurden. Der größte Teil der Gefäße, Urnen, Kruge und Schalen, ist beschädigt, und nur noch die Scher­ben sind vorhanden. Daß die Zertrümmerung der Gräber auf eine vor etwa 50 Jahren auf dem Ackergelände vorgenommene Rodung zurückgeführt wird, bestätigt sich immer mehr. Bei den in diesen Tagen freigelegten Gräbern wurden u. a. zwei Ringe und ein Armband aus Bronze sowie ein Beil gefunden. ________________________

130195 146126

169232 200126

218442 234508 289687

317152 335737

349801 359475

376525

Für die liebevolle Anteilnahme und zahl reichen Kranzspenden beim Heimgang« unseres lieben Verstorbenen sagen wir auf diesem Wege unseren tiefgefühlten Dank

Karoline Brockmüller

zugleich im Namen der Hinterbliebenen

Gießen, Februar 1939

Gefährlicher Einbrecher unschädlich gemacht.

Die Große Strafkammer in T r i e r verurteilte den 31 Jahre alten Anton M o o k aus Oberhausen wegen schweren Diebstahls im Rückfall zu fünf Jahren Zuchthaus und ordnete die Sicherungsverwah­rung gegen den gefährlichen Gewohnheitsverbrecher an. Mook stand auch wiederholt vor den Frankfurter Strafgerichten. Seit 15 Jahren trieb es Mook nach Verbüßung seiner Freiheitsstrafen immer wieder nach Bad Homburg, wo er als Fassadenkletterer auf­trat, in Villen einbrach und oft Beute an wertvollen Schmucksachen machte. Im September 1938 gelang es ihm, aus einem Arbeitsgefangenenlager zu ent­weichen. Mit einem Lastzug kam er bis nach Trier, wo er sofort in eine Villa einbrach und diese in Ab­wesenheit der Bewohner gründlich nach Bargeld und Personalpapieren durchsuchte. Mook wurde aber von einem Angestellten der Wach- und Schließgesellschaft bemerkt und konnte festgenommen werden.

Der Tod im Eisenwerk.

Ein Unglück trug üch in einem Neuwieder-Eisen- werk zu. Als ein mit Abdichten eines Gaskanals im Glühwerk eines Ofens beschäftigter Arbeiter un­gewöhnlich lange ausblieb, stieg ihm der Abteilungs­meister nach, um nach dem Rechten zu sehen. Ihm folgte kurz darauf ein dritter Mann. Als alle drei nicht wieder hervorkamen, wurden von einem vierten Arbeitskameraden weitere in der Abteilung beschäftigte Leute alarmiert, die die drei Vermißten im Gaskanal bewußtlos auffanden. Man schaffte sie sofort ins Freie. Bei dem zuerst Em- geftiegenen war inzwischen der Tod eingetreten, bei den beiden anderen hatten die Wiederbelebungs­versuche Erfolg. Bei dem tödlich Verunglückten han­delt es sich um den 52 Jahre alten Wilhelm Ant­weiler aus Wollendorf bei Neuwied.

Die Giftgasbombe im Trödlerladen.

DemJournal" zufolge kam es in Lille zu einem schweren G i f t g a s u n f a l l. Ein Arbeiter, der von einem Altwarenhändler einen 50 Zentimeter langen und 30 Zentimeter dicken Eisenzylinder er­standen hatte, brachte diesen zum Oeffnen in eine Schmiede. Hierbei- entströmtem dem Zylinder, bei dem es sich um eine Bombe aus dem Weltkrieg handeln soll, giftige Gase, vor denen sich der Schmied und die Bewohner der benachbarten Häuser nur durch schleunige Flucht retten konnten. Unver­ständlicherweise nahm der Arbeiter später die schein­bar entleerte Bombe wieder mit nach Hause. Bald aber stellten sich bei ihm schwere Vergiftungserschei­nungen ein, denen er erlag.

Drei Todesopfer eines Autounglücks.

Auf der Landstraße zwischen Neuenkirchen und Emsdetten (Kreis Osnabrück) ereignete sich ein schwe­rer Verkehrs Unfall. Ein mit drei Personen besetzter Personenwagen geriet beim Ausweichen auf den Sommerweg und prallte gegen einen Baum, wobei zwei Insassen, ein Schlächtermeister aus Emsdetten und sein Geselle, sofort tödliche Verletzungen erlitten. Der Fahrer des Wagens' ist später im Krankenhaus ebenfalls gestorben.

Wir auchen zum baldigen Ein­tritt tüchtige, jüngere

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Todesanzeige.

Am 21. Februar verschied unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater Bruder und Onkel

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117071 132356 147639 171599 204147 222602 235777 298814 319580 337750 350960 365464 383693

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Die traditionellen Serenadenkonzerte Schloßhos zu Heidelberg werden sich im kommenden Sommer auf die Monate April bis September erstrecken. Jede Woche wird einmal im Schloßhof gespielt oder bei regnerischer Witte-, rung im Königssaal. Während der Proben und Auf­führungen der Reichsfestspiele werden die Serena­denkonzerte in den Garten des Kurpfälzischen Mu­seums verlegt. Das Frühjahrsmusikfest ist Beethoven gewidmet und findet vom 8. bis 11. Juni statt. Als Höhepunkt wird die 9. Symphonie im Schloßhof aufgeführt. Im Rokokotheater imSchwetzingerSchloß- garten finden in diesem Jahr drei Kammermusik-

2 Gewinne zu 10 000 RM. 375078

2 Gewinne zu 5000 RM.*r,r,nAO

12 Gewinne zu 3000 RM. 341795 357608 399243

20 Gewinne zu 2000 RM. 165711 166698 220300

Das Detmolder Schwurgericht verhandelte ~ einen Schwerverbrecher, den 24 Jahre alten Wil­helm Milting aus Hörstmar (Lippe), dem ein schwerer Raubüberfall in einem Eisenbahn­abteil zwischen den Stationen Detmold und Nien­hagen zur Last gelegt wurde. Milting, der wegen sittlicher Verfehlungen wiederholt vorbestraft ist, hatte am 1. Februar in einem Eisenbahnabteil eine 19 Jahre alte Verkäuferin aus Bielefeld durch Hammerschläge lebensgefährlich verletzt und beraubt. Im Laufe der Verhandlung gab Milting ferner zwei ihm zur Last gelegten Sittlichkeitsverbrechen zu. Das Gericht folgte dem Antrag des Staatsanwaltes, bei der Gemeingefährlichkeit dieses Schwerverbre­chers die höchste Strafe auszusprechen, und erkannte auf lebenslängliches Zuchthaus. Ferner

honen im Vorjahr von den Pflichtkrankenkassen be­treut. Die wichtigsten Gründe für das Ansteigen wurden eingangs genannt. Soweit die Zunahme darauf beruht, daß die einzelnen Mitglieder infolge ihrer erheblich gebesserten wirtschaftlichen Verhält­nisse und der günstigen Arbeitseinsatzlage auftretende Leiden ohne Sorge für Gegenwart und Zukunft sorgfältiger ausheilen können und lassen, ist die Ent­wicklung meist nicht unerwünscht. Der ständige Aus- sall der Volkswirtschaft 1938 durch mit Arbeits­unfähigkeit verbundenen Erkrankungen kann aus etwa 740 000 Arbeitskräfte beziffert werden.

Kunst und Wissenschaft.

Der Führer im Münchner Gärtnerplah-Thealer.

Der Festvorstellung der OperetteDie lustige W i t w e" von Lehär im Staatlichen Operettenthea­ter am Gärtnerplatz in München wohnte am Mitt­woch auch der Führer sowie in seiner Begleitung Reichsminister Dr. Goebbels bei. Die hervor­ragende Aufführung fand den begeisterten Beifall des festlichen Hauses. Die temperamentvolle Insze­nierung des Intendanten Fritz Fischer, die ein­zigartige Ausstattung von Prof. Ludwig Sievert und die hervorragenden sänaerischen, schauspieleri­schen und tänzerischen Leistungen sicherten dem Werk einen neuen großen Erfolg. Besonderen Anteil daran hatten die Hauptdarsteller Johannes Hee- sters, Lisa Herzog, Ruth Gerntholtz und Hans Fe t sch er in. Riesenbeifall fanden auch die tänzerischen Darbietungen der Geschwister Hedi und Margot Höpfner sowie der Tänzerinnen Marion Daniels, Dorothy von B r u ck, Micky B r a a s z und des Tanzpaares Brunau und das Ballett unter Leitung von Werner Stamm er. Die musi­kalische Leitung hatte Franz Strauß, wahrend Peter Kreuder die musikalisä)e Einrichtung be­sorgt hatte.

Heidelberger Musiksommer 1939.

Wiener Mode im neuen Glanze.

DasH a u s d e r M o d e" in Wien wurde von Bürgermeister Dr.-Jng. Neubacher eröffnet. Das Haus der Mode", das in dem prächtigen, aus dem 17. Jahrhundert stammenden Palais Lobkowitz, einer altberühmten Wiener Stätte der Kunst und Gesellig­keit, untergebracht ist, bezweckt die Zusammensaßung und einheitliche Führung aller mit der Wiener Mode zusammenhängenden Angelegenheiten. So­wohl die künstlerische als auch die wirtschaftliche Seite des modischen Schaffens, die Fragen der Er­zeugung und des Absatzes, die Heranbildung des Nachwuchses usw. werden in Zusammenarbeit von Kunst, Kunsthandwerk, Handel und Industrie be­treut werden, um <iuf diese Weise die weltbekannte Wiener Mode sowohl im Deutschen Reich als auch im Ausland zu neuem Glanz und Ansehen zu er­wecken.

3m Karnevalszug tödlich verunglückt.

Ein U n g l ü ck s f a l l brachte in den Rosenmon­tagszug in Neuwied einen Mißklang. Als der Kar­nevalszug auf dem Marktplatz sich in Bewegung setzte, geriet ein kleiner Kraftwagen, der zur Ver­sinnbildlichung der Neuwieder Stop-Straßen auf einem Plateauwagen im Zuge mitgeführt wurde, plötzlich in Bewegung. Ein zwölfjähriger Junge, der sich auf diesem Wagen befand, kam so unglücklich unter das Auto zu liegen, daß er schwere Quetschun­gen davontrug. Kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus ist der Knabe g e st o r b e n.

Blutiges Ende einer Hochzeitsfeier.

Einen blutigen Ausgang nahm eine Hochzeits­feier in dem Dorfe Olszyny in der Nähe von Krakau. Während die Hochzeitsgäste sich mitten im Ver­gnügen befanden, überfielen mehrere Perso­nen, die mit Revolvern, Aexten und Knüppeln be­waffnet waren, den Hof des Bauern und begannen wie wild in die Hochzeitsgesellschaft zu schießen und auf sie einzuschlagen. Nach der Verwüstung der Räume verschwand die Bande wieder, nachdem sie einen Hochzeitsgast getötet und zehn schwer verletzt hatten. Bis jetzt konnte noch nicht fest- gestellt werden, ob es sich um einen Raubüberfall -oder um den Racheakt eines verschmähten Lieb­habers handelt.

Lebenslängliche Zuchthausstrafe für einen Eifenbahnräuber.

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lieber den britischen Inseln hat sich am Sud­rande des atlantischen Tiefdrucksystems ein kräftiger Sturmwirbel entwickelt. Das dazu gehörige Nieder- schlagsgebiet hat heute früh bereits den Werten des Reiches erreicht und wird sich rasch ostwärts ver­lagern. Die Niederschläge fallen teilweise auch in den Niederungen zunächst noch in Form von Schnee, doch werden sie bei langsam ansteigenden Tempe­raturen bald in Regen übergehen. Späterhin ist wieder mehr wechselhaftes Wetter mit zeitweisem Aufreißen der Wolkendecke zu erwarten.

Vorhersage für Freitag: Nach Durch­bruch eines verbreiteten Niederschlagsgebietes (in höheren Lagen Schnee) wechselhaftes jedoch unbe­ständiges Wetter, bei Winden aus West und Sud­west langsam ansteigende Temperaturen.

Lufttemperaturen am 22. Februar: mittags 4,2 Grad Celsius, abends 1,2 Grad; am 23. Februar: morgens 0,4 Grad. Maximum 4,2 Grad, Minimum heute nacht1,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 22. Februar: abends 3,2 Grad; am 23. Februar: morgens 2,4 Grad. Sonnenschein­dauer 5,5 Stunden.

Wintersport-Wetterbericht.

Rhön. Wasserkuppe: Nebel,6 Grad, Gesamt­schneehöhe 35 cm, Pulverschnee, Schi und Rodel sehr gut. v

Sauerland. Winterberg: Nebel,4 Grad, Gesamtschneehöhe 18 cm, Pulverschnee, Schi und Rodel sehr gut.

Schwarzwald: Bewölkt, 2 Grad, Gesamt­schneehöhe 80 cm, Pulverschnee, Schi und Rodel sehr gut. ,

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein/Perantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für öen übrigenTeil:ErnstBlumfchein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. 1. 39: 10 896. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R Lange, K -G., sämtlich in Gießen Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu­strierten 15 Pf mehr Einzeloerkaufspreis 10 Pf und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr 4 vom 1. September 1937 gültig.

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