Ausgabe 
22.2.1939
 
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Aus der engeren Heimat.

Landkreis Gießen.

< Holzheim, 21. Febr. Der in unserem Orte abgehaltene Kursus in häuslicher Kran­kenpflege wurde in der Gastwirtschaft Sames durch eine Feierstunde abgeschlossen. Die Frauen­schaftsleiterin Frau Baumeister begrüßte die Teilnehmerinnen und Gäste und wies auf die viel­seitigen Aufgaben der deutschen Frau hin. Sie stellte fest, daß in dem abgeschlossenen Kursus viel gelernt worden sei, und gab der Hoffnung Ausdruck, daß bald wieder ein solcher Kursus stattfinden werde. Die Lehrgangsleiterin, Schwester Josephine aus Gießen, sprach davon, daß der Reichsmütterdienst überall im Reich Mütterschulen errichte, in denen die Frauen und Mädchen für ihre Aufgabe als Frau und Mutter vorbereitet würden. Gedichtvorträge, ge­meinsame Lieder und die Aufführung von kleinen Theaterstücken fanden reichen Beifall.

* Grüningen, 19. Febr. Der in der Zeit der antisemitischen Bewegung gegründete Landwirt­schaftliche Konsumverein e. G. m. b. H. feierte sein 50jähriges Bestehen. Dazu waren nicht nur die Mitglieder, sondern auch deren Frauen eingeladen. Der Direktor, Schmiedemeister L e i d i ch., 'schilderte die Entstehung und bisherige Entwicklung der Genossenschaft. Er feierte dabei die fünf anwesenden Gründer und die früheren Leiter des Konsumvereins. Die Glückwünsche des Revi­sionsverbandes überbrachte Kreisstellenleiter Hart­mann, der dem Direktor eine Ehrenurkunde über­reichte. Herr Hartmann sprach über die Bedeutung der ländlichen Genossenschaften zur Zeit Raiffeisens als Instrument zur Bekämpfung des jüdischen Wu­chers und über die genossenschaftliche Arbeit in der Gegenwart und Zukunft im Sinne der Erzeugungs­schlacht und des Vierjahresplanes. Als Vorbedin­gung für jede genossenschaftliche Leistung wurde die einwandfreie Führung und die genossenschaftliche Treue besonders herausgestellt. Die Glückwünsche der Bäuerlichen Hauptgenossenschaft und ein sin­niges Geschenk überbrachte Abteilungsleiter S p e ck e r t. Als Vertreter der privaten Lieferanten sprach Kaufmann Seippel von Butzbach. Mit­glied Mohn gab einige launige, selbstversaßte Gesangsstückchen zum besten. Die zahlreich vertretene ältere Generation sang alte, schöne Volkslieder, die auch bei der anwesenden Jugend freudigen Anklang sanden. In gemütlicher Stimmung blieben die Teil­nehmer noch einige Stunden beisammen.

00 Ebcrstadt, 18. Febr. Die hiesige Milch- absahgenossenschaft hielt im Gasthaus Zum Schwanen" ihre letzte Generalversammlung ab. Rach der Eröffnung durch den Vorsitzenden Heinrich G o r l a ch XI. gab Rechner Hermann Biehl den Geschäfts- und Kassenbericht bekannt. Daraus ging hervor, daß die Milchabsatzgenossen­schaft Eberstadt im vergangenen Jahre 500 000 Liter Milch an die Milchzentrale Gießen abgAiefert hat. Sodann wurde beschlossen, die Genossenschaft auf» zulösen. Die Geschäftsanteile wurden zurück­bezahlt. Die Geschäfte gehen auf den Ortsver­trauensmann Hermann Biehl über. Eine Aus­sprache beschloß den Abend.

OO Eberstadt, 20. Febr. Im Saale von Fel- sing fand die Generalversammlung der Dresch- genossenschaft statt. 70 von 99 Mitgliedern waren erschienen. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Ortsbauernführer Görlach, hieß die Mitglieder willkommen und begrüßte besonders den Kreis­bauernführer O t t. Direktor H. E i ch erstattete den Geschäftsbericht, der Rechner Heinrich Eifer gab die Jahresrechnung und die Bilanz bekannt, die in Ordnung befunden wurden. Vorstand und Auf­sichtsrat wurden entlastet. Der Gewinn wird der Betriebsrücklage gutgeschrieben. Die satzungsgemäß ausscheiüenden Vorstands- bzw. Aufsichtsratsmit­glieder E i ch und Holler wurden wiedergewählt. Die Dreschmaschine leistete 700 Dreschstunden (170 mehr als im Vorjahre). Der Stromverbrauch be­trug rund 16 000 Kilowatt. Geschrotet wurden 2300 Zentner. In 105 Arbeitsstunden wurde Holz ge­schnitten. Die Arbeitslöhne beliefen sich auf 1510 Mark. Im Anschluß an den geschäftlichen Teil der Versammlung sprach Kreisbauernführer Ott über eine Reihe aktueller landwirtschaftlicher Fragen und ließ dabei den Weg des Bauerntums seit der Macht­übernahme durch den Führer bis in die Gegenwart am geistigen Auge der Hörer vorüberziehen.

)) Li ch, 21. Febr. Der von allen Naturfreunden gern ausgesuchte Schloßgarten wird leider immer mehr das Opfer seines Alters. Immer lichter wird der Park, da in den letzten Jahren schon eine ganze Reihe alter Bäume gefällt' werden mußte, während in der einst schönen Kastanienallee die Stürme ihr übriges tun. Im Sinne aller Natur­freunde wäre es zu bearüßen, wenn der Park durch fachgemäße Behandlung im Laufe der Jahre wieder feine einstige Schönheit erhalten würde.

cxd Bettenhausen, 22. Febr. Unser Mitbür­ger Heinrich Konrad Köhler, Gast- und Land­wirt, blickt heute auf sein 7 0. L e b e n s j a h r zu­rück. Seine Familie wohnt seit 1788 in unserem Dorfe, wo der Urgroßvater Christian hierher hei­ratete, und zwar in die alte Bettenhäuser Fami­lie Kämmerer. Der Mannesname stammt aus dem benachbarten Langsdorf, wo er heute noch weite Verbreitung hat.

cxd Langsdorf, 22. Febr. Heute vollendet einer unserer ältesten Mitbürger sein 8 0. Lebens- jahr, der Landwirt und Metzger Philipp Ben­der II. Er erfreut sich noch großer Rüstigkeit des Körpers und Geistes und hat seine winterlichen Hausschlachtungen erst im vorigen Jahre aufge­geben. Das Metzgerhandwerk ist in seiner Familie fast 200 Jahre nachweisbar. Die Sippe wanderte in unser Dorf im Laufe des Dreißigjährigen Krieges ein, als durch allerlei Seuchen viele Hof­reiten leer geworden waren. Das erste Ehepaar des Namens Bender stammte aus Eberstadt bzw. Holz­heim. Die Familie des Jubilars führt den Haus- nantenZieglers", weil der Großvater Philipp Heinrich Bender I. in den 30er Jahren des vergan­genen Jahrhunderts auf der Langsdorfer Oberau eine Ziegelhütte errichtete, in der Feldbrandziegel und Dachziegel hergesteltt wurden.

4 Münster, 20. Febr. Am Samstag hatte der GesangvereinHarmonie" seine Mit­glieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung zusammengerufen. Die Versammlung stand im Zei­chen des 20. Stiftungstages. Die bei der Gründung beteiligten und jetzt noch dem Verein angehörenden Mitglieder wurden von dem Dereinsführer in einer kurzen Ansprache geehrt., denn sie haben in den schweren Zeiten immer zur Fahne gehalten. Die Rechnungsablage konnte als zufriedenstellend ab­geschlossen und Entlastung erteilt werden. In dem Vorstand wurden einige Aenderungen vorgenom­men. Bei PunktVerschiedenes" wurde vorgeschla­gen, der Verein solle einige Liederbücher anschaffen. Dem Antrag wurde zugestimmt. Die Versammlung schloß bann in der üblichen Weise mit dem Sieg- Heil! auf den Führer. Anschließend war noch ge­mütliches Beisammensein.

)( Ruppertsburg, 18. Febr. Im Ge­meindesaal fand ein Werbeabend für das Deutsche Rote Kreuz statt. Die Versamm­lung war sehr gut besucht. Auch Helfer und Helfe­rinnen aus dem benachbarten Laubach hatten sich eingefunden. Bürgermeister Lind eröffnete den Abend. Als Beauftragter der Kreisstelle schilderte Herr Röhr (Gießen) anschaulich die hohe Aufgabe des Deutschen Roten-Kreuz-Verbandes in Krieg und Frieden. Die große Organisation stehe, so betonte er u. a., einzig und allein im edlen Dienst der Volks­gemeinschaft. Der Redner ermahnte die Zuhörer, sich einzureihen in das Deutsche Rote Kreuz. Der Appell verhallte nicht ungehört. Zu den seitherigen fünf Helferinnen lassen sich nun noch acht weitere ausbilden. Auch sechs Männer traten bei.

)( Ruppertsburg, 21. Febr. Am Sams­tagabend hielt unser Gesangverein unter Lei­tung von Wilhelm P a r r VI. bei Gastwirt Wagner seine Abendunterhaltung ab. Per Verein erfreute durch schön vorgetragene Chöre, unter ihnen auch einer mit Trompetensolo. Sie waren durch den Chor­meister Lenz (Billingen) gut eingeübt. Die beiden heiteren Theaterstückchen bereiteten viel Freude. Als Erlös gingen 40 Mark ein, die nach Abzug der Un­kosten dem WHW. überwiesen werden. In den letzten Jahren wurden öfters in einer hiesigen Metzgerei und Gastwirtschaft durch einen Ein­brecher Geld und andere Waren gestohlen. Jetzt versuchte ein Dieb am Samstagabend um 22.45 Uhr auch in den Laden einer Bäckerei einzusteigen. Er kletterte an einem Blitzableiter empor und saß bereits im offenen Fenster, als die Tante und der Lehrjunge des Inhabers die Ladentüre ausdrückten. Durch einen vier Meter hohen Absprung konnte der unerwünschte Besucher in der Dunkelheit entfommen.

Kreis Friedberg.

ch B u tz b a ch , 19. Febr. Sämtliche Politischen Leiter und die Führer der Gliederungen und der angeschlossenen Verbände, einschließlich der Frauen- schäft und der Jugendorganisationen, versammelten sich im Saale desDeutschen Hauses" zu einem Schulungsabend. Pg. Groß von der Kreis­leitung sprach über weltanschauliche Fragen. Die Ausführungen fanden reichen Beifall. Ortsgruppen­leiter Dr. Mörschel dankte dem Redner im Namen der Versammlung. Die Bezirks- aenossenschaft für Viehverwertung, Butzbach, hielt ihre diesjährige Hauptversamm­

lung imHessischen Hof" ab. Der Aufsichtsratsvor» sitzende, Bezirksbauernführer Schnei d e r, gab in einer kprzen Ansprache seiner Befriedigung Aus­druck über die günstige Entwicklung der Genossen­schaft. Noch mehr als bisher müßten untere Bauern und Landwirte ihr Vieh durch die Diehverwertung abfetzen und ankaufen. Anschließend brachte der Vorsitzende, Bopp (Griedel), den Geschäftsbericht, Bankoorstand Schnell die Rechnunasablage für 1938, die beide ein befriedigendes Blld von der geleisteten Arbeit und der Bilanz ergaben. Der Reingewinn von mehr als 1200 Mark wird je zur Hälfte dem Reservefonds und der Betriebsrucklage überwiesen. Bürgermeister Ruth (Pohl-Göns) be­richtete über die Revisionen des Aufsichtsrates, die keinerlei Beanstandungen ergaben. Bei den Ersatz- und Vorstandswahlen'wurden die bisherigen Mit­glieder wiedergewählt.

A Münzenberg, 21. Febr. Gestern nach­mittag geriet der Schreiner Albert Hahn von Obbornhofen, der in einer hiesigen Möbelschreinerei beschäftigt ist, mit der Hand gegen eine Bandsäge. Er wurde mit schweren Schnitt­wunden sofort in das Johanniter-Krankenhaus nach Nieder-Weise! gebracht, konnte aber nach erster ärzt­licher Hilfeleistung wieder entlaßen werden.

Kreis Wetzlar.

(D Groß-Rechtenbach, 21. Febr. Dem Gen­darmeriemeister Max Bartelt von hier ist die Polizeidienstauszeichnung 1. Stufe in Gold für lang­jährige treue Dienste verliehen worden. In der jüngsten Sitzung der Gemeinderäte wurde die Vergebung der Wasserleitungsarbeiten des letzten Bauabschnittes behandelt. Nach Prüfung der Angebote es waren insgesamt vier Ange­bote eingegangen sprachen sich die Gemeinderäte für die Uebertragung der Arbeiten an den Bau­unternehmer Louis Zöller (Dornholzhausen) aus, dem der Bürgermeister die Arbeiten bereits Über­tragen hat. Äußer der Verlegung der Wasser­leitungsrohre und der Hausanschlüsse sind noch meh­rere hundert Meter Kanalisationsarbeiten vorge­sehen. Nach Fertigstellung dieser Arbeiten hat der ganze Ort, mit Ausnahme der Schul- und Kirch­straße, Kanalisierung.

Srieffaffen der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

£. kl. £d. Wenn das die Versicherungspflicht begründende Beschäftigungsverhältnis am 1. 4.1938 begonnen hat, so sind auch van diesem Zeitpunkt ab Beiträge zu den Sozialversicherungen zu entrichten. Es kann nicht ein beliebig anderer Zeitpunkt in die Anmeldung die der Arbeitgeber zu erstatten hat eingetragen werden. Die Beiträge werden von dem Versicherten u n d dem Arbeitgeber getragen. Dabei sind die Abzüge für Beitragsteile gleichmäßig auf die Lohnzeiten zu verteilen, auf die sie fallen. Sind Abzüge für eine Lohnzeit unterblieben, so dürfen sie nur bei der Lohnzahlung für die nächste Lohnzeit nachgeholt werden, wenn nicht die Bei­träge ohne Verschulden des Arbeitgebers spä­ter entrichtet worden sind. Ob ein Verschulden des Arbeitgebers vorliegt, kann nur im Einzelfall fest- gestellt werden.

Watzenborn, Lieh, Gießen, den 21. Februar 1939.

1277V

Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 23. Februar, um 3 Uhr nachmittags statt.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Christian Sames.

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine liebe Frau, unsre gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester und Tante

Sophie Sames, geb. Schäfer

im 76 Lebensjahre nach schwefer Krankheit in die Ewigkeit abzurufen.

1273D

Mainz, Großen-Linden und Darmstadt im Februar 1939

1272 V

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 22. Februar, nachmittags 3 Uhr, in Klein-Linden statt

Für die uns bei dem Heim gange unseres teuren Ent­schlafenen erwiesene Teilnahme sagen wir allen herz­lichen Dank

Betriebsführer und Gefolgschaftsmitglieder der Fa. Heyligenstaedt & Comp., G. m. b. H Werkzeugmaschinenfabrik, Gießen.

Friedrich Kißler, Stud.-Rat, und Frau Thekla, geb.Weitzel

Georg Reck, Lehrer, und Frau Lina, geb. Kißler

Otto Kißler, Rechn.-Rat, und Frau Elisabeth, geb. Vollrath und 5 Enkel

iiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiniiimiiiii ülelit Milk an der Meint nuMetnMkt'Met! ...................................................................................................................

Nach kurzer, schwerer Krankheit entschlief am Montag, 20. Februar, unser Gefolgschaftsmitglied

Herr Arthur Gümbel

aus Klein-Linden

im 26. Lebensjahre. Der leider allzufrüh Verstorbene war uns jeder­zeit ein tüchtiger und eifriger Mitarbeiter, dessen Andenken wir stets in Ehren halten werden.

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Otto Müller

Gutspächter

im 69. Lebensjahr in die ewige Heimat abgerufen.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 23. Februar, nachm. 3% Uhr statt.

127M

Gott der Herr über Leben und Tod, hat heute morgen um 348 Uhr meinen lieben Mann, unseren treusorgenden Vater, Schwiegervater, Groß­vater, Bruder, Schwager und Onkel

Henriettenhof. Rittergut Börnichen (Sachsen). Laubach.

Rittergut Purschwitz (Sachsen), den 21. Februar 1939.

In stiller Trauer:

Lina Müller, geb. Kröll

Richard Müller und Frau Johanna, geb. Richter

Heinrich Müller

Karl Nebe und Frau Elisabeth, geb. Müller

Johanna Rühl Wwe, geb. Müller

Helene Müller.

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