Ein Munitionsbeschaffungsministerium
Die Kund,
cf
in England
Bereits heftige Opposition gegen die Ernennung Burgins
Meine liebe, gute Frau, unsre herzensgute Mutter und Großmutter
Albach, den 20. April 1939.
Gießen (Crednerstraße 1), Bochum, Kehl, den 20. April 1939.
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Rudolf Heß bei seiner Ansprache vor der Eidesleistung. — (Scherl-Bilderdienst.)
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ist heute nach langem schweren Leiden für immer von uns gegangen.
Die Beerdigung findet Samstag, den 22. April, nachmittags 3 Uhr statt. 2905D
das Wort.
„Ihr werdet dem Führer versprechen, ihm zu helfen, die große Volksgemeinschaft zu bauen", so erklärte er. ,.Es ist seit Tausenden von
20 bis nach 22.30 Uhr.
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Dr. Willi Klebe und Frau Elly, geb. Moneke Sophie Klebe und Enkelkinder.
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Die Beerdigung findet auf Wunsch der Entschlafenen in der Stille statt
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Frau Marie Schwalb Witwe
geb. Hahn
im nahezu vollendeten 81. Lebensjahre.
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der großartig st en gewesen, die man seit Jöe- ginn des Dritten Reiches habe erleben können. Hitler könne mit diesem Deutschland weit gehen. Er habe von ihm gestern wieder einmal einen Blankoscheck erhalten. Der Paradeschritt der Soldaten habe auf dem neuen Asphalt der triumphalen Autostraße, den die Ost-West-Achse
den aufs neuzeitlichste ausgestatteten mechanischen Einheiten.
„Manchester Guardian" stellt betreten fest, heute werde die Geschichte nur von einem Manne gemach t.x Hitler habe Deutschland zur größten Militärmacht gemacht, die es je gegeben habe. 3te „Yorkshire Post" spickt ihren Leitartikel mit gehässigen Aeußerungen des bekannten Deutschenhetzers Wickham Steed, der aber feststellen muß, daß die Taten des Führers „ihr Echo in den -erzen aller Deutschen finden". Er habe Deutschland nicht nur zur größten Militärmacht des Kontinents, sondern auch Deutschland in einer Weise vergrößert, wie dies selbst Bismarck nicht geträumt habe. Er habe im übrigen sämtliche Fesseln der Friedensverträge nacheinander von Deutschland abgestreist, und es sei unmöglich, daß die Deutschen, vor allem die jüngere Generation, nicht Stolz empfinde. •
Paris berichtet:
„Die Truppenschau schlug alle Rekorde."
Paris, 21.April. (DNB. Funkspruch.) Die Geburtstagsfeier des Führers und die große Parade der Wehrmacht in Berlin wird von der Pariser Presse eingehend kommentiert. Unter den Gratulanten wird insbesondere Gauleiter Forster hervor- gehoben, der dem Führer den Danziger Ehren- Bürgerbrief überbrachte. Die zahlreichen ausländischen Gäste werden namentlich genannt Dabei mürben mit einer leisen Wehmut die Namen des Staatspräsidenten Hacha und Msgr. Ti so angeführt. Die Blätter geben zu, daß die Parade der Welt den hohen Stand des deutschen Wehrwesens
Führers angekommen. Dr. Ley und stellvertretender Gauleiter Görlitzer empfangen Rudolf Heß am Eingang der Halle, wo ihm der Reichsausbildungsleiter Mehnert in 811 Kreisen des Reiches 995 319 Politische Leiter und Frauenschaftsleiterin- nen, Obmänner, Walter und Warte meldet. Atem-
seine Spitze einen Mann wie Bürgin gestellt. —» Die meisten Zeitungen sind gegen die Auftza- benbegrenzung, die dem neuen Minister auferlegt wurde. — Der „Daily Tlegraph" spricht von einer Zwischenlösung. Chamberlain werde im Parlament auf eine neue Opposition stoßen.
Aus privaten Zusammenkünften konservativer Unterhausmitglieder wurde ebenfalls gegen die Ernennung Burgins Stellung genommen. Nach einer Mitteilung des „Daily Expreß" lehnte Kriegsminister Hore-Belisha die Verantwortung -für die Ernennung ab. Er beschwerte sich auch darüber, daß er Privatunternehmen seit Jahren nicht zur lieber* nähme von Rüstungsaufträgen habe bewegen können und daß dadurch unliebsame Verzögerungen hervorgerufen wurden. Das Kriegsministerium sei in der Beschaffungsfrage immer vernachlässigt worden. Er habe in zweieinhalb Jahren rund 69 Millionen Pfund ausgegeben, die ursprünglich für ein Programm von fünf Jahren gedacht gewesen seien.
Wetterbericht
Vorhersage für Samstag: Zeitweise Bewölkungszunahme^aber noch vielfach aufheiternd, tagsüber recht mild. Nachts nicht mehr ganz so kalt, westliche Winde.
Vorhersage für Sonntag: Veränderlich mit Aufheiterung, aber leicht unbeständig und zu einzelnen Regenfällen neigend. Ausgeglichene Temperaturen.,.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriflleiters: Ernst Blumschein. Verantworllich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. III. 39: 10 200. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
feinen Dienst in der Ortsgruppe, im Kreis, im Gau! Sie sind im Kampf erprobt, in der Arbeit bewährt/
Dann nahm der Stellvertreter des Führers das feierliche Tvtengedenken vor, wobei er in diesem Jahre insonderheit derer gedachte, die im Sudetengebiet und im Memelgebiet in deutscher Erde ruhen als Opfer des Kampfes um ihre deutsche Heimat, und auch der Deutschen, die in Spanien im Kampf gegen den Bolschewismus starben. Nachdem Rudolf Heß bann auf die Eidesleistung vorbereitet hatte, erfolgte der Schwur auf den Führer
Rudolf Heß schloß mit den Worten: „Wir wenden unsere Gedanken in feierlicher Gemeinschaft zum Allmächtigen, der uns den Befreier aus tiefster Not und den Erlöser aus tiefster Schmach gegeben hat. Wir wenden unsere Gedanken zu ihm mit der einzigen inbrünstigen Bitte, die uns beseelt: Herrgott, sei auch fernerhin mit unserem Volk. Wir wollen uns mühen mit all unseren Kräften, würdig zu sein deines Segens. Wir wollen uns mühen mit all unseren Kräften, würdig zu sein des Führers, den' du uns gesandt." Noch während der Stellvertreter des Führers spricht, wird die Weise des Deutschlandliedes intoniert. Nach der von Rudolf Heß gesprochenen und von den Versammelten wiederholten Eidesformel rauscht das Horst-Wessel-Lied durch den Saal.
barftelle, gut geklungen. , ,
Das Journal" schreibt, der Führer halte in seinen Händen das Schicksal der gesamten Menschheit. Eine Million Männer und Frauen seien gestern auf den Beinen gewesen, um dem Manne Beifall zu spenden, der zweifellos eine der erstaunlichsten Figuren aller Zeiten sei. Man könne sich diese Masse, die den Vorbeimarsch mit Liedern erwartete, kaum vorstellen. Alle Glocken hätten in Deutschland gestern geläutet, die der kleinsten Kapellen und die der großen Kathedralen, die kacholischen und evangelischen und sie alle hätten dem Führer ein glückliches Geburtstagsfest gewünscht. Der Führer sei mit einem Beifall empfangen worden, der zu vergleichen sei mit den plötzlichen Feuern von mehreren hundert Batterien Artillerie. Das, was gestern von der deutschen Armee am Führer vorbeimarschierte sei und vor dem Diplomatischen Korps und vor den Ehrengästen aus aller Welt, sei das Beste, Modernste und Ausgezeichnetste gewesen. Man habe sich bemüht, die hervorragende Qualität des motorisierten Materials und der Artillerie zu zeigen.
Der Eindruck in Warschau.
Warschau, 21. April. (DNB. Funkspruch.) Alle polnischen Blätter berichten über die große Parade vor dem Führer. Dabei wird besonders auf die zahlreichen motorisierten Truppenteile hingewiesen und betont, daß die ganze Parade im Zeichen der Motsrifterung und der modernen Bewaffnung der motorisierten Infanterie gestanden habe. „Kurjer Warßawski" weist darauf hin, daß unter den Ehrengästen der verschiedenen Staaten, die in der Ehrenloge der Parade beiwohnten, die Vertreter Polens gefehlt hätten. Polen sei lediglich durch seinen Berliner Botschafter in der Diplomatenloge vertreten gewesen. Einen besonderen Eindruck haben die zahlreichen Flakdivisionen gemacht, die den Berlinern zeigten, daß ihnen keine Gefahr durch feindliche Flugzeuge drohe und auch die Tanks, deren Verschiedenheit und Vielheit aufgefallen fei. Alle Blätter heben besonders die Tatsache hervor, daß dem Führer gestern der Ehrenbürgerbrief der Freien Stadt Danzig verliehen wurde.
pult tritt. Er sagt, das deutsche Volk habe am 50. Geburtstag seines größten Mannes ein Fest erlebt, das als Ausdruck Der Liebe und Verehrung von Millionen froher Menschen nicht seinesgleichen habe in unserer Geschichte, nicht seinesgleichen habe als Zeugnis tiefen Dankes einer großen Nation für hren Führer. Am Abend dieses Freudentages nehme nun die nationalsozialistische Bewegung fast eine Million deutscher Männer und Frauen in ihr Führerkorps auf, von denen die meisten nur den einen Lohn ihrer politischen Arbeit erhalten: den Lohn des Bewußtseins erfüllter Pflicht und der Ehre, in der großen Bewegung des Führers für den Führer wirken zu können. Sie würden eingereiht zu den Millionen Politischer Leiter, die still und treu ihren Dienst tun, die in langen Jahren mühevoller Arbeit den heute so stolzen Bau der NSDAP, aus kleinsten Anfängen heraus haben errichten helfen. Mancher von ihnen tut als alter Kämpfer über eineinhalb Jahrzehnte lang schon
abs. London, 21. April.
Ministerpräsident Chamberlain gab am Donnerstag im Unterhaus bekannt, daß die Regierung die Errichtung eines Munitionsbeschaffungsminifte- riums beschlossen habe. Ches des neuen Ministeriums wird der bisherige Derkehrsminister Leslie B u r- g i n sein. Der Zuständigkeitsbereich des neuen Ministeriums wird folgende Gebiete umfassen: Die Beschaffung von Kriegsmaterial für die Armee im Hinblick auf die kürzlich beschlossene Verstärkung des Heeres; die Verantwortung für gewisse Materialien, deren Lieferung an andere Regierungsressorts bereits jetzt durch das Kriegsministerium wahrgenommen wird; die Verantwortung für den Erwerb und die Unterhaltung von Reserven an Metallen, die für die Rüstung notwendig find.
Der neuernannte Beschaffungsminister Dr. Leslie Bürgin ist Jurist. Vor seiner Ernennung zum parlamentarischen Sekretär im Handelsministerium im Jahre 1932 war er Rechtsanwalt. Dem Parlament gehört er .feit 1929 an. Er ist Mitglied der von Sir John Simon geführten nationalen liberalen Gruppe. Seit 1937 gehört er als Derkehrsminister dem Kabinett an. Aus seiner fünfjährigen Tätigkeit im Handelsministerium verfügt er über eine genaue Kenntnis des Wirtschaftslebens. Bürgin ist eines der wenigen Mitglieder des Kabinetts, die verschiedene moderne Sprachen beherrschen. Er hat in Paris und Lausanne studiert und spricht daher fließend französisch, verfügt aber auch über gute deutsche und italienische Sprachkenntnisse. Im Verkehrsministerium hat er sich den Ruf eines fähigen Verwaltungsfachmanns erworben.
Trotzdem hat Chamberlains Entscheidung in einem Teil der Presse einen Sturm hervorgerufen. Auch von vielen regierungstreuen Parlamentariern wurde die Ernennung nicht gerade mit Beifall ausgenommen. Der „Daily Expreß" erklärt, Bürgin fei der falsche Mann. — Der „News Chronicle" weist darauf hin, daß man die Ernennung von Churchill! erwartet habe. — Der arbeiterparteiliche „Daily Herald" sagt: „Das Land leidet unter einer Regierung, die völlig unfähig zu fein scheint, auch nur eine einzige Sache gut zu machen." Man habe ein Beschaffungsministerium gebildet und an
Jahren erstmalig, daß dieses deutsche Volk eine einzige große Gemeinschaft wurde. Früher sagte man uns, die Uneinigkeit sei ein Erbübel. Wir wissen es heute besser. Das ist nicht wahr, sondern es fehlte dem deutschen Volk in allen diesen Jahrhunderten ein Führer, der dieses Volk zusammen- schweißte und eine Organisation schuf, damit er mit ihr bis zum letzten Volksgenossen komme. Dies ist heute erreicht! Und nun möchte ich euch noch kurz die Tugenden sagen, die ihr haben müßt: chr müßt gehorsam sein, ihr müßt fleißig fein, ihr müßt euch einsetzen, ihr müßt opfern können, ihr müßt Mut haben! Ihr werdet dann hineinwachsen in euere Aufgabe, ihr werdet begreifen lernen, daß es dann eine Ehre ist, die größte Ehre, die ein Deutscher haben kann, seine Mitmenschen zu betreuen, ihnen zu helfen. Und dann wird das auch euer Dank fein und eure Freude. Wir werden jünger von Tag zu Tag, kräftiger von Tag zu Tag. Wir melftem unsere Aufgaben leichter. Die Partei verbraucht uns nicht, das ist das Große, sondern sie gibt uns neue Kraft, auch dir und mir, mein Freund. Und das fei dein Glück und dein Stolz. Du als Politischer Leiter kannst von dir sagen: Ich habe hie Ehre, ein Soldat des Führers zu sein! Ich mag an Jahren älter werden, aber in meinem Herzen bleibe ich stets jung. Das ist unser persönliches Glück. Das fei unser Wille.
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bewiesen hat. „ ,, ...
Der Berliner Korrespondent des „Jour schreibt: igebung der Reichshauptstadt fei eine ß a r t 1 g ft e n gewesen, die man seit Be-
Berlin, 20. April. (DNB.) Der Geburtstag Adolf Hitlers fand auch in diesem Jahr seinen erhebenden Ausklang mit der Vereidigung fast einer Million deutscher Männer und Frauen, die sich in die Front der Mitkämpfer Deutschlands em- bün^'b^!8«riineri6portplaJlQlIfinSUnbt5 'hinaus Still-"herrscht?°lVRudols Hch an da- Redner,
unter das Dach besetzt Unter den Klängen des"—" "" hnh‘‘
Hohenfriedberger Marsches werden die heiligen Zeichen des nationalsozialistischen Kampfes Jjeremge- tragen. Der Stellvertretende Gauleiter Görlitzer spricht Worte tiefer Verpflichtung und ernster Mahnung an die Versammelten. Stürmisch begrüßt ergreift danach Reichsorganisationsleiter Dr. Ley
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